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14/08/2015

Günstige Dell Latitude E6520 Akku

HPs 17,3-Zöller schickt sich an, den heimischen Desktop-PC zu ersetzen. Die dafür nötige Ausstattung bringt der Rechner weitgehend mit. Aushängeschild ist aber das tolle IPS-Display. Letzteres deckt den sRGB-Farbraum zu 97 Prozent ab.
HP hält innerhalb der Pavilion 17 Reihe diverse Modelle in unterschiedlichsten Ausstattungsvarianten bereit. Unser aktuelles Testgerät zählt zu den Topmodellen der Serie: Es handelt sich um einen Multimedia-Allrounder, der auch als Desktop-Ersatz in Frage käme. Ob das Notebook überzeugen kann, verrät unser Testbericht. Erst kürzlich haben wir uns auch das günstigere HP Pavilion 17-g054ng, basierend auf AMD-Hardware, im Rahmen eines Tests angesehen.

Zu den Konkurrenten des Pavilion sind beispielsweise das Acer Aspire E5-772G, das Toshiba Satellite L70-B, das Asus F751LB.
HP hat dem Pavilion ein Kunststoffgehäuse spendiert. Die Farbe der Wahl trägt die Bezeichnung "Natursilber". Deckelrückseite und Unterschale sind in dieser Farbe gehalten. Gleiches gilt für die Handballenablage; in Richtung der Scharniere geht der Silberton in ein dunkles Anthrazit über. Die Oberseite der Baseunit erinnert zudem an gebürstetes Aluminium. Von Farbe und Oberflächenbeschaffenheit abgesehen, hat sich das Gehäuse des Pavilion im Vergleich mit den Vorgängermodellen nur wenig geändert. Am ehesten fallen Änderungen oberhalb der Tastatur auf: Dieser Bereich fällt insgesamt etwas eckiger aus. Darüber hinaus sind die Lautsprecheröffnungen direkt in die Oberschale gestanzt worden.

Alles in allem ist das Gerät sauber verarbeitet und zeigt diesbezüglich keine Schwachstellen. Letzteres gilt auch für die Stabilität. Allerdings dürfte die Baseunit für unseren Geschmack einen Tick steifer ausfallen. Da 17,3-Zoll-Notebooks in der Regel einen festen Standort besitzen, ist das aber vernachlässigbar. Beim Versuch den Deckel zu verdrehen, zeigt das Display leichte Bildveränderungen. Letzteres kann auch bei Druck auf die Deckelrückseite erreicht werden - allerdings nur sporadisch in der Mitte des Deckels. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position und wippen etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist mit ein wenig Finger-Hand-Arm-Akrobatik möglich.

Sonderlich spendabel zeigt sich HP in Sachen Schnittstellen nicht. Der Rechner ist mit der gleichen Auswahl bestückt wie seine Vorgänger. Damit hat er nur Standardkost zu bieten. Das Pavilion verfügt lediglich über einen Videoausgang (HDMI). Wer einen VGA-Ausgang benötigt, müsste zu einem HDMI-auf-VGA-Adapter greifen. Die Positionierung der Anschlüsse weiß zu gefallen. Diese sind weitgehend im hinteren Bereichen der beiden Seiten angebracht. Somit bleiben die Bereiche neben der Handballenablage frei von Kabeln.

Im Inneren des Pavilion steckt ein WLAN-Modul von Broadcom (BCM43142). Dieses unterstützt die WLAN-Standards 802.11b/g/n und stellt die Bluetooth-4.0-Funktionalität bereit. Verbindungsproblemen sind wir nicht begegnet. Sowohl in direkter Nähe zum Router als auch zwei Stockwerke unterhalb seines Standorts ist die Verbindung nicht eingebrochen. Drahtgebundene Netzwerkverbindungen wickelt ein Fast-Ethernet-Chip aus Realteks RTL8101/2/3-Familie ab. Somit gehört HP zu den Firmen, die auch im Jahre 2015 bei den Consumer-Notebooks noch auf Fast-Ethernet und nicht auf Gigabit-Ethernet setzen. Da sind andere Hersteller weiter.

Das Pavilion wird mit vorinstalliertem Windows 8.1 (64 Bit) ausgeliefert. Eine Recovery DVD liegt dem Rechner nicht bei. Alternativ kann Windows 7 auf dem Rechner verwendet werden. HP stellt die nötigen Treiber zum Download bereit.

Auch die neueste Inkarnation des Pavilion 17 hat keine Wartungsklappe zu bieten. Soll beispielsweise die Festplatte getauscht werden, müsste das Gehäuse geöffnet werden. Bevor dieses Vorhaben angegangen wird, sollte das Hardware Handbuch des Pavilion heruntergeladen werden. Nicht alle Schrauben, die zur Öffnung des Gehäuses entfernt werden müssen, sind zu sehen. Zuerst wird das optische Laufwerk entnommen. Anschließend werden alle Schrauben auf der Unterseite (siehe Hardware Handbuch) entfernt. Jetzt wird das Notebook auf seine Füße gestellt. Die Oberschale kann nun von der Unterschale gelöst werden. Dies ist recht einfach mit einem Fugenglätter zu machen. Wir empfehlen unterhalb des Touchpads zu beginnen. Danach wird der Deckel geschlossen und das Notebook mit dem Deckel nach unten abgelegt. Nun kann die Unterschale abgenommen werden. Dieses Vorgehen ist nötig, da ansonsten die Festplatte herausfallen könnte. Das Pavilion ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken bestückt, die beide belegt sind. Die Festplatte könnte problemlos getauscht werden.Akku Dell Latitude E6520 .

HP gewährt dem Pavilion lediglich eine einjährige Garantie. Für einen längeren Garantiezeitraum muss zusätzliches Geld auf den Tisch gelegt werden. So schlägt eine dreijährige Garantie mit etwa 100 Euro zu Buche.
Das Pavilion ist mit einer unbeleuchteten Chiclet-Tastatur ausgestattet. Bei einem Notebookpreis von etwa 900 Euro sollte eine Beleuchtung durchaus Standard sein. Die flachen, leicht angerauten Tasten können einen deutlichen Druckpunkt vorweisen. Ihr Widerstand geht grundsätzlich in Ordnung, dürfte unserer Meinung nach aber eine Spur knackiger ausfallen. Das ist aber Geschmackssache. Während des Tippens gibt die Tastatur allenfalls minimal nach. Negative Auswirkungen hat dies nicht.

Als Mausersatz dient ein multitouchfähiges Clickpad, das eine Fläche von etwa 11 x 6,5 cm in Anspruch nimmt. Platzprobleme bei der Nutzung der Gestensteuerung gibt es somit nicht. Die diversen Multitouch-Gesten können im Konfigurationsmenü des Pads individuell ein- und ausgeschaltet werden. Das Pad verfügt über eine glatte Oberfläche, die die Finger nicht beim Gleiten behindert. Das Pad verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt.
Das matte 17,3-Zoll-Display des Pavilion arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Helligkeit (308,1 cd/m²) und Kontrast (1.003:1) des Bildschirms wissen sehr zu gefallen. Solche Werte wollen wir in Zukunft öfter antreffen.

Auch die übrigen Werte des Bildschirms können überzeugen. So deckt dieser den sRGB-Farbraum zu 97 Prozent ab. Der AdobeRGB-Farbraum wird zu 62 Prozent abgedeckt. Hierbei handelt es sich insgesamt um gute Werte für ein Consumer-Notebook. Auf Seiten der Farbdarstellung gibt es ebenfalls wenig zu bemängeln. Im Auslieferungszustand liegt die DeltaE-2000-Abweichung bei einem Wert von 3,79. Damit schrammt das Display nur knapp am Zielbereich (DeltaE kleiner 3) vorbei. Einen Blaustich zeigt der Bildschirm nicht.

HP hat das Pavilion mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel ausgestattet. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Das Pavilion kann durchaus im Freien genutzt werden. Allerdings wird die maximale Displayhelligkeit im Akkubetrieb gesenkt.

Als spielefähiger 17,3-Zoll-Allrounder schickt sich das Pavilion 17 an, die Desktop PCs vieler Nutzer in Rente zu schicken. Die Rechenleistung des Notebooks reicht völlig aus, um entsprechende PCs zu ersetzen. Unser Testgerät ist für etwa 900 Euro zu haben. HP hat noch viele andere Ausstattungsvarianten im Sortiment. Das zum Testzeitpunkt günstigste Modell der Pavilion 17-gxxx Reihe ist mit einem Core i3-5010U Prozessor bestückt und kostet etwa 480 Euro. Eine dedizierte GPU befindet sich nicht an Bord.

Der verbaute Intel Core i7-5500U Zweikernprozessor (Broadwell) gehört mit einer TDP von 17 Watt zu den sparsamen Prozessoren. An Leistung mangelt es ihm aber nicht. Für alle gängigen Szenarien reicht seine Rechenkraft vollkommen aus. Der Broadwell Rechenkern werkelt mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Der Turbo findet sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb Verwendung. Während Single-Thread-Anwendungen (2,9 bis 3 GHz) mit voller Geschwindigkeit bearbeitet werden, kann die CPU Multi-Thread-Anwendungen 'nur' mit 2,7 bis 2,8 GHz durchlaufen.

In jedem Fall schlägt der Prozessor seinen Vorgänger (Core i7-4500U). Der Core i7-5500U Prozessor schneidet in den von uns durchgeführten Tests um bis zu 15 Prozent besser ab. Der Vorsprung fällt dabei bei Multi-Thread-Anwendungen höher aus. Verantwortlich dafür sind die etwas höheren Arbeitsgeschwindigkeiten und die Verbesserungen der Broadwell Architektur.

Alles in allem werkelt der Rechner rund und flüssig vor sich hin. Problemen sind wir nicht begegnet. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Die Ergebnisse fallen zudem besser aus als bei dem kürzlich getesteten 15,6-Zoll-Schwestermodell HP Pavilion 15, das mit der gleichen CPU-GPU-Arbeitsspeicher-Kombination ausgestattet ist. Der Grund: Das Pavilion 17 ist mit einer Hybrid-Festplatte bestückt. Durch eine Hybrid-Festplatte oder - noch viel stärker - durch eine Solid State Disk kann die Gesamtleistung eines Systems deutlich gesteigert werden. Der Einbau eines entsprechenden Laufwerks bringt in der Regel mehr als es der Tausch eines ULV-Notebooks gegen ein Notebook mit Vierkernprozessor tun würde. Vierkernprozessoren empfehlen sich bei CPU-lastigen Anwendungen bzw. multi-thread-optimierten Anwendungen.

Im Inneren des Pavilion steckt eine Hybrid-Festplatte von Seagate. Sie bietet eine Kapazität von 1 TB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die Festplatte ist zudem mit einem SSD-Cache (8 GB) bestückt. Dieser sorgt für einen schnellen Start häufig genutzter Anwendungen. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 115,8 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 90,5 MB/s. Hierbei handelt es sich um gute Werte für eine 5.400er-Festplatte.

HP hat das Pavilion mit dem GeForce 940M Grafikkern ausgestattet. Hierbei handelt es sich um einen Grafikkern der mittleren Leistungsklasse, der für Allround-Notebooks prädestiniert ist. Wie ihr Vorgänger (GeForce 840M) basiert die GPU auf Nvidias Maxwell-Architektur. Somit findet sich der einzige Unterschied zwischen beiden Kernen in ihren Maximalgeschwindigkeiten (1.124 MHz vs. 1.176 MHz). Diese liegen sehr nah beieinander; entsprechend unterscheiden sich die Kerne auf Seiten der Rechenleistung kaum. Akku Dell Studio 1747 .

Der GeForce Kern bildet zusammen mit Intels HD Graphics 5500 GPU eine Umschaltgrafiklösung (Optimus). Nvidias GPU ist für leistungsfordernde Anwendungen wie Computerspiele verantwortlich. Im Alltags- und Akkubetrieb kommt Intels Kern zum Einsatz. Die Umschaltung zwischen den Kernen erfolgt automatisch; der Nutzer muss sich um nichts kümmern.

Da es sich bei dem Pavilion um einen Allrounder handelt, erlaubt es auch die Nutzung von Computerspielen. Die Mittelklasse-GPU ermöglicht dabei in der Regel eine Auflösung auf HD-Niveau (1.366 x 768 Bildpunkte). Die volle Auflösung des Bildschirms kann nur bei wenigen Spielen genutzt werden. In Sachen Qualitätseinstellungen kann der Nutzer meistens das mittlere, teilweise auch das hohe Niveau verwenden. Ausnahmen bilden sehr leistungshungrige, topaktuelle Spiele wie Assassin's Creed Unity oder The Witcher 3. Diese erfordern eine Reduzierung von Auflösung/Qualitätsniveau. Das Spiel Batman: Arkham Knight erreicht zu keinem Zeitpunkt spielbare Frameraten.

Wer mehr möchte, muss zu einem leistungsfähigeren Notebook greifen. Hier kämen Geräte mit GeForce GTX 850M/GTX 950M Grafikkern oder GeForce GTX 860M/GTX 960M Grafikkern in Frage. So wäre beispielsweise das Acer Aspire V 17 Nitro in der Variante VN7-791G-57L9 (Core i5-4210H, GeForce GTX 950M, Full-HD-Bildschirm, kein Windows-Betriebssystem) für etwa 900 Euro zu bekommen. Das Modell VN7-791G-51V3 (Core i5-4210H, GeForce GTX 960M, Full-HD-Bildschirm, Windows 8.1) wäre für 950 Euro zu haben.

Auch das Pavilion 17 reiht sich in die Liste der HP-Notebooks ein, deren Lüfter im Leerlauf dauerhaft arbeiten. Einmal mehr ist dies auf die HP-eigene BIOS-Option "Fan Always On" zurückzuführen. Nach ihrer Deaktivierung steht der Lüfter auch mal still. Richtig laut wird es unter Volllast. Der Lüfter dreht stark auf und wir messen einen Schalldruckpegel von 50,6 dB - zu viel für ein Notebook dieser Leistungsklasse. Das gleiche Verhalten zeigt das kürzlich von uns getestete 15,6-Zoll-Schwestermodell des Pavilion. Das überrascht nicht, denn beide Rechner sind mit den gleichen Hauptplatinen bestückt.

Auch unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) begeht das Pavilion wie sein kürzlich getestetes 15,6-Zoll-Schwestermodell. Der Grafikkern arbeitet immer mit konstanten 1.163 MHz. Die CPU durchläuft den Test im Netzbetrieb mit 2,3 bis 2,5 GHz. Auch im Akkubetrieb werden diese Geschwindigkeiten erreicht; allerdings wird die CPU immer wieder schlagartig auf 500 MHz abgebremst. Sonderlich stark erwärmt sich auch das Pavilion 17 nicht. An den meisten Messpunkten liegen die Temperaturen unterhalb von 40 Grad Celsius. Lediglich an zwei Punkten wird dieser Wert etwas überschritten. Der stark aufdrehende Lüfter sorgt für eine gute Wärmeabfuhr und somit für niedrige Gehäusetemperaturen.

Die Beats Audio Lautsprecher früherer Pavilion-Modelle gehören der Vergangenheit an. Bei den neuen Modellen setzt HP auf die Konkurrenz von Bang & Olufsen. Jenseits des Namens hat sich bei den Lautsprechern aber nicht viel getan. Sie befinden sich weiterhin oberhalb der Tastatur hinter einer gelochten Abdeckung. Auch ihr Klang unterscheidet sich nicht von demjenigen der Vorgänger. Sie produzieren einen ordentlichen Klang, dem auch längere Zeit zugehört werden kann. Wie den meisten Notebook-Lautsprechern fehlt es auch den Modellen des Pavilion an Bass.

Im Leerlauf steigt die Leistungsaufnahme des Pavilion bis auf 10,8 Watt - für ein 17,3-Zoll-Notebook geht der Wert in Ordnung. Während des Stresstests (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) klettert der Bedarf auf bis zu 61,1 Watt. Auch an diesem Wert gibt es nichts auszusetzen. Im direkten Vergleich mit dem identisch ausgestatteten Aspire E5-772G (73,7 Watt) erweist sich das Pavilion sogar als genügsam. Im Spielealltag bewegt sich die Leistungsaufnahme um 51,7 Watt (+/- 5 Watt) herum. Die Nennleistung des Netzteils liegt bei 65 Watt.

Das Pavilion bringt es im Leerlauf auf eine Laufzeit von 10:15 h. Der Konkurrent Acer Aspire E5-772G (7:34 h) macht früher schlapp. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Reader's Test überprüft. Das Display läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert, und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last stellt das Pavilion den Betrieb nach 1:16 h ein. Das Aspire (1:12 h) liegt gleichauf. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei arbeitet der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind eingeschaltet.

Unseren praxisnahen WLAN-Test beendet das HP Notebook nach 4:21 h. Erneut bewegt sich das Aspire (4:19 h) auf Augenhöhe. Dieser Test simuliert die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Displayhelligkeit beträgt etwa 150 cd/m². Die Abspieldauer von Videos testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Pavilion hält 5:01 h durch. Das Aspire (3:19 h) liegt dahinter zurück.

HP hat mit dem Pavilion 17 ein Allround-Notebook im Sortiment, das mehr als genug Rechenleistung für den Alltag zu bieten hat und auch Computerspiele auf den Bildschirm bringen kann. Platz für Spiele ist ausreichend vorhanden: HP hat das Notebook mit einer 1-TB-Festplatte ausgestattet. Der Rechner arbeitet meistens leise und erwärmt sich kaum. Die Eingabegeräte gehören nicht zu den Topmodellen, erfüllen für die meisten Privatnutzer aber ihren Zweck. Die Akkulaufzeiten gehen für ein 17,3-Zoll-Notebook in Ordnung. Während wir das kürzlich getestete 15,6-Zoll-Schwestermodell des Pavilion für das schlechte Display kritisieren mussten, bekommt das Pavilion 17 Lob für seinen Bildschirm. HP hat dem Rechner ein mattes, helles, kontrastreiches, blickwinkelstabiles IPS-Display verpasst, das zudem den sRGB-Farbraum zu 97 Prozent abdeckt.

HP ist dem aktuellen Pavilion 17 ein runder Allrounder gelungen, der auch als Ersatz für den Desktop PC eine gute Figur abgibt. Akku Dell Latitude E4300 .

Schwächen hat das Pavilion aber auch zu bieten. Auch dieser Rechner ist nur mit einer einjährigen Garantie ausgestattet. Käufer eines Konkurrenten, wie das Aspire E5-772G, dürfen sich über eine zweijährige Garantie freuen. Zudem bringt das Notebook nur einen Fast-Ethernet-Steckplatz. Gigabit-Ethernet ist heutzutage der Standard.

03:40 Publié dans Sport | Lien permanent | Commentaires (0)