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30/09/2015

Laptop Akku Lenovo ThinkPad X201

Lenovo wirft mit dem Ideapad 305-15 ein neues Office Notebook im 15,6-Zoll-Format auf den Markt. Der Rechner zeigt eine solide Rechenleistung und bringt eine ordentliche Ausstattung mit. Deutliche Schwächen bietet er hinsichtlich der Akkulaufzeiten und der Tastatur.
Praktisch alle Notebook-Hersteller setzen - gerade im Niedrigpreissegment - die gleichen Gehäuse in verschiedenen Notebook-Serien ein. Beim Lenovo Ideapad 305-15 ist dies beispielsweise der Fall. Hier kommt das gleiche Gehäuse zum Einsatz wie beim kürzlich von uns getesteten Lenovo B50-80. Das Ideapad 305-15 stellt ein einfaches Office Notebook dar, das mit einer AMD APU ausgestattet ist. Die Bezeichnung Ideapad 305 kann potentielle Käufer in die Irre führen, denn man vermutet hier ein 13,3-Zoll-Notebook. So hat schließlich auch bei früheren Notebook-Reihen von Lenovo die Zahl in der Serienbezeichnung einen Hinweis auf die Displaygröße gegeben - siehe beispielsweise Ideapad S300 oder Lenovo M30. Beim Ideapad 305-15 verrät erst die Zahl nach dem Bindestrich die Displaygröße. Bei unserem aktuellen Testgerät handelt es sich somit um ein 15,6-Zoll-Modell.

Zu den Konkurrenten des Ideapad zählen alle 15,6-Zoll-Notebooks des Niedrigpreissegments. Hier wären beispielsweise das Acer Aspire ES1-521, das Fujitsu Lifebook A514, das Acer Aspire ES1-512, das HP 350, das HP 355, das HP 255, das Dell Vostro 3558 zu nennen.

Da das Ideapad 305-15 baugleich mit dem Lenovo B50-80 ist, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Lenovo B50-80 entnommen werden.
Das Ideapad 305-15 ist baugleich mit dem Lenovo B50-80. Unterschiede finden sich in der Farbgebung. So sind die Deckelrückseite und die Oberseite der Baseunit des Ideapad in einem Blauton gehalten. Zudem sind beide Bauteile mit glatten Oberflächen versehen. 
Lenovo hat das Ideapad mit einem matten 15,6-Zoll-Display ausgestattet, das mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten arbeitet. Sowohl Helligkeit (253,8 cd/m²) als auch Kontrast (573:1) gehen - gemessen am Preisniveau - absolut in Ordnung.
Im Auslieferungszustand liegt die DeltaE-2000-Abweichung des Bildschirms bei 9,05 - ein normaler Wert im Niedrigpreissegment. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Das Display zeigt zudem einen Blaustich. Akku Toshiba PA3729U-1BRS .
Das Ideapad ist mit einem TN-Panel bestückt. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. Der Rechner kann durchaus im Freien genutzt werden. Allerdings sollte die Sonne nicht allzu hell strahlen.
Das Ideapad 305-15 gehört zu den einfachen Office Notebooks im 15,6-Zoll-Format. Der Rechner eignet sich zur Nutzung von Office- und Internetanwendungen sowie zur Wiedergabe von Videos. Unser Testgerät ist für etwa 450 Euro zu haben. Lenovo hält noch viele andere Ausstattungsvarianten bereit - sowohl mit AMD- als auch mit Intel Innereien. Letztere tragen die Bezeichnung Ideapad 300-15.

Das Ideapad ist mit einer AMD A6-6310 (Beema) APU bestückt. Der CPU-Teil der APU besteht aus einem Vierkernprozessor, der mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,8 GHz arbeitet. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf bis zu 2,4 GHz gesteigert werden. Die von uns durchgeführten CPU-Tests werden im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen bearbeitet. Single-Thread-Anwendungen durchläuft der Prozessor mit 2 bis 2,4 GHz; Multi-Thread-Anwendungen werden mit 1,6 bis 1,8 GHz absolviert. Damit bleibt der Rechner bei Multi-Thread-Anwendungen hinter den Resultaten seines direkten Konkurrenten - dem Aspire E5-521 zurück. Letzteres ist mit der gleichen APU bestückt und arbeitet mit einer etwas höheren Multi-Thread-Geschwindigkeit. Insgesamt liegt die Multi-Thread-Leistung der hier verbauten CPU etwas unterhalb denjenigen eines Intel Core i3-4010U Prozessors. Auf Seiten der Single-Thread-Leistung fällt der Abstand viel größer aus.
Ärger hat uns das System nicht gemacht. Alles läuft rund und flüssig. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks entsprechen der Leistungsfähigkeit der verbauten APU. Mit den Ergebnissen eines Core-i3-Notebooks kann das Ideapad aufgrund des schwächeren Prozessors nicht mithalten. Eine Steigerung der Systemleistung kann durch den Einbau einer Solid State Disk erreicht werden. Der Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls bringt hingegen keine Steigerung, da der verbaute Speicher-Controller nur den Single-Channel-Modus unterstützt.
Als Datenspeicher dient eine Festplatte von Seagate. Diese bietet eine Kapazität von 500 MB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die Transferraten der Platte bewegen sich auf einem normalen Niveau für 5.400er-Festplatten.
Der GPU-Teil der verbauten APU trägt die Bezeichnung Radeon R4 (Beema). Dieser Grafikkern unterstützt DirectX 11.2 und arbeitet mit Geschwindigkeiten bis zu 800 MHz. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks bewegen sich auf einem normalen Niveau für diese GPU. Die Möglichkeit der Leistungssteigerung durch den Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls ist hier nicht gegeben. Der Speichercontroller unterstützt nur den Single-Channel-Modus, nicht den Dual-Channel-Modus. Leistungsmäßig liegt AMDs GPU zwischen Intels HD Graphics 4200 und HD Graphics 4400 Grafikkernen.
Das Ideapad stellt primär ein Office-Gerät dar. Computerspiele sind nicht wirklich sein Metier. Lediglich Spiele, die keine allzu extravaganten Hardware-Anforderungen haben, erreichen teilweise flüssige Frameraten - bei niedriger Auflösung und geringen Qualitätseinstellungen. Hier seien beispielsweise die Spiele Dirt Rally und Sims 4 und Counter-Strike: Global Offensive genannt. Akku HP ProBook 4530s .
Zu den Krachmachern zählt das Ideapad nicht - im Leerlauf arbeitet der Lüfter mit niedrigen Geschwindigkeiten. Er ist dann kaum zu hören. Auch unter Last fällt die Lärmentwicklung moderat aus. Während des Stresstests steigt der Schalldruckpegel auf bis zu 40,8 dB - der Wert geht in Ordnung.
Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) bearbeitet das Ideapad im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Im Netzbetrieb arbeitet die CPU mit konstanten 1,4 GHz. Der Grafikkern geht mit 650 bis 800 MHz zu Werke. Im Akkubetrieb sinken die Werte auf 1,2 GHz (CPU) bzw. 300 bis 400 MHz (GPU). Von einer Erwärmung kann beim Ideapad nicht wirklich gesprochen werden. Während des Stresstests liegen die Temperaturen an allen Messpunkten deutlich unterhalb von 40 Grad Celsius.
Im Leerlauf steigt die Leistungsaufnahme des Rechners auf bis zu 7,4 Watt - ein guter Wert. Auch unter Last hält sich der Bedarf in Grenzen. Während des Stresstests messen wir Werte bis zu 24,5 Watt. Der Wert würde höher ausfallen, wenn die CPU nicht so stark gedrosselt werden würde. Am Netzteil liegt es nicht. Dessen Nennleistung beträgt 45 Watt.
Im praxisnahen WLAN-Test simulieren wir die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Ideapad erreicht eine Laufzeit von 3:58 h - ein schlechter Wert. Von einem Notebook dieser Leistungsklasse erwarten wir heutzutage durchaus einen Wert um 5 Stunden herum. Dass es besser geht, zeigt der Konkurrent Aspire E5-521 (7:07 h). Hier macht sich der größere Akku des Acer Rechners (56 Wh vs. 41 Wh) bezahlt.
Lenovo bietet mit dem Ideapad 305-15ABM ein einfaches Office Notebook, das sich zur Nutzung von Office- und Internetanwendungen sowie als Videoabspielstation eignet. Der Rechner arbeitet meistens leise und erwärmt sich kaum. Der Bildschirm des Geräts wird keine Preise gewinnen, liefert gemessen am Preisniveau aber sehr ordentliche Werte. Ein Lob gebührt Lenovo für die Wartungsklappe. Letztere treffen wir heutzutage immer seltener an. Kritik muss sich Lenovo aber auch gefallen lassen: So bietet die Firma nur eine einjährige Garantie. Darüber hinaus fallen die Akkulaufzeiten nicht sonderlich gut aus. Auch ist nicht nachvollziehbar, was Lenovo sich bei der wabbeligen Tastatur gedacht hat.

Damit fällt ein Einsatz als mobile Schreib- und Surfmaschine flach. Gerade in diesem Bereich könnten preiswerte Office Notebooks eigentlich glänzen. Akku Lenovo ThinkPad X201 .

Wir haben vor einigen Monaten mit dem Aspire E5-521 ein mit der gleichen APU ausgestattetes Konkurrenzmodell getestet. Der Acer Rechner kann mit deutlich längeren Akkulaufzeiten, einer besseren Tastatur und einer zweijährigen Garantie aufwarten. Zudem ist es aktuell etwa 70 bis 80 Euro günstiger zu haben als das Ideapad. Allerdings muss beim Aspire auf eine Wartungsklappe verzichtet und ein deutlich schlechterer Bildschirm in Kauf genommen werden.

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24/09/2015

Akku DELL Vostro V130 Laptop

Mit dem Dell Inspiron 15 7558 verschiebt der Hersteller seine Inspiron Serie weiter in Richtung Premium-Segment, in diesem Fall mit einem neuen 2-in-1 Convertible-Design mit 360-Grad-Scharnier. Ist die Neuausrichtung auch überzeugend?
Lange Zeit waren die Inspiron Laptops von Dell die günstigen Einsteigermodelle des Herstellers, bei denen nicht die Qualität, sondern der Preis im Vordergrund stand. Zu dieser Riege gehören etwa auch die G-Modelle von Lenovo, HPs Pavilion Notebooks und viele andere Geräte von konkurrierenden Herstellern. Solche Notebooks findet man vielfach im örtlichen Elektronikmarkt, aber für Enthusiasten sind sie kaum interessant.

Im Jahr 2013 hat sich diese Philosophie mit der Ankündigung der Inspiron-7000-Serie (Inspiron 15 7537) allerdings verändert. Dell hatte das Low-End-Segment nicht aufgegeben (das Inspiron 3000 gibt es immer noch), aber man hat versucht, die gewohnte Sichtweise etwas aufzuweichen, und die Inspiron Serie wurde deutlich aufgewertet. Das Inspiron 15 7548, welches wir erst im April getestet haben, war das bisher extremste Beispiel dafür. Mit einer Dual-Core-i7-CPU, 16 GB RAM, einem 4K-Touchscreen sowie einer dedizierten AMD R7 M260 Mittelklasse-Grafikkarte hat dieses Geräts nichts mehr mit den alten Inspiron Notebooks gemein.

Diese vollausgestattete Konfiguration war in einigen Bereichen sicherlich schon etwas zu viel des Guten, was vor allem auf den 4K-Bildschirm und die schlechten Akkulaufzeiten zutrifft. Das heutige Inspiron 15 7558 verfolgt einen anderen Ansatz: Anstatt des 4K-Displays und der dedizierten Grafikkarte bekommen wir ein 2-in-1 Convertible Design. Zudem sind die technischen Daten etwas konservativer, was zu einem ausgewogeneren Paket führt. Sogar die Einstiegsversion für 550 US-Dollar verwendet ein 1080p-Touchscreen, Intel-Pentium-Prozessoren sowie ein hochwertiges Metallgehäuse. Unsere Testkonfiguration (UVP 900 US-Dollar) ist mit einem Intel Core i5-5200U, 8 GB DDR3-RAM sowie der integrierten Intel HD Graphics 5500 ausgestattet.

Hinweis: In den deutschsprachigen Shops ist das Dell Inspiron 15 7558 Convertible bisher noch nicht gelistet.
Das wohl auffälligste Merkmal des Inspiron 7000 ist das Gehäusedesign. Unser 7558 verwendet eine große und schnittige Baseunit aus gebürstetem Aluminium, was auch die Handballenauflage sowie den Tastaturbereich einschließt. An den Kanten ist das Metall auffällig abgerundet und geht dann in die Bodenwanne über, die aus widerstandsfähigem Kunststoff mit einer haptisch angenehmen Gummierung besteht. Dieser Kunststoff in "Foggy Night" (dunkles Grau) wird auch für den Bildschirmdeckel verwendet. Die großen Metall-Gelenke sowie das glänzende Dell Logo runden das äußere Erscheinungsbild ab.

Insgesamt hinterlässt das Gerät einen sehr hochwertigen Eindruck, obwohl an einigen Stellen Kunststoff verwendet wird. Das Gewicht ist mit 2,1 kg ordentlich für ein 15-Zoll-Gerät – und identisch zu dem Inspiron 15 7548, welches wir schon getestet haben. Dank der Metallelemente ist die Baseunit ziemlich stabil, und wir können das Material lediglich in der Mitte etwas eindrücken, was aber nicht untypisch ist. Der Bildschirmdeckel bietet für unseren Geschmack hingegen etwas zu wenig Widerstand bei Verwindungsversuchen (er ist für die Größe recht dünn), und mittlerer Druck auf die Rückseite produziert sichtbare Bildstörungen. 
Die Gelenke lassen eine Drehung um 360 Grad zu, um die mittlerweile bekannten Betriebsarten Laptop, Tablet, Tent sowie Stand zu ermöglichen (ähnlich zum Lenovo Yoga). Aufgrund der beachtlichen Größe sind die Wandlungsfähigkeiten aber bei Weitem nicht so ansprechend, und unsere üblichen Vorbehalte gegenüber zu groß geratenen Convertibles gelten natürlich auch in diesem Fall. Die fragwürdigste Option ist dabei der Tablet-Modus, denn das Inspiron 15 ist einfach zu groß und zu schwer. Um ehrlich zu sein, fühlen sich, abgesehen vom Laptop-Modus, alle Betriebsarten recht schwerfällig an. Obwohl der Tablet-Modus vermutlich nicht oft genutzt werden wird, mussten natürlich einige Dinge am Gehäuse angepasst werden. Das führt aber teilweise zu unschönen Nebeneffekten, denn der Power Button und die Lautstärkewippe sind beispielsweise an die vordere rechte Ecke gewandert, wo man sie sehr leicht versehentlich betätigen kann. Akku Dell Vostro V130 .

Die Bodenplatte wird von 10 Kreuzschrauben und mehreren Clips gesichert, aber das Entfernen gestaltet sich nicht allzu schwierig. Im Inneren findet man eine Reihe von austauschbaren Komponenten, angefangen bei der SSD (oder konventionelle Festplatte mit einer Bauhöhe von 7 mm bei günstigeren Konfigurationen), dem Akku, der BIOS-Batterie, dem WLAN-Modul bis hin zu der Kühllösung. Was man allerdings nicht findet, sind zwei RAM-Steckplätze – das Inspiron 15 7558 bietet lediglich einen, der in unserem Fall von einem 8 GB großen Modul belegt ist.
Im Hinblick auf die Anschlüsse bietet das Inspiron 15 7000 2-in-1 keine Besonderheiten. Insgesamt stehen drei USB-Anschlüsse, von denen zwei den schnellen 3.0-Standard unterstützen, sowie ein Kartenleser zur Verfügung. Damit sollte es keine großen Einschränkungen geben, aber bei einem 15,6-Zoll-Gerät hätten wir schon gerne einen vierten USB-Anschluss gesehen. Außerdem sollten alle vorhandenen Anschlüsse den aktuellen 3.0-Standard erfüllen. Für die Videoausgabe gibt es lediglich HDMI – was für ein Consumer-Gerät aber angemessen ist.
Um die drahtlose Kommunikation des Inspiron 15 7558 kümmert sich die sehr weit verbreitete Intel Dual-Band Wireless-AC 7265. Die Karte wurde zusammen mit einer 2x2-Antennenkonfiguration verbaut, womit die WLAN-Standards bis 802.11ac in 2,4-GHz- sowie 5-GHz-Netzen genutzt werden können. In Verbindung mit unserem Router Asus RT-AC68U gab es keine Probleme, und das Signal war in der Regel sehr gut und auch stabil. Dieser Adapter unterstützt zudem Bluetooth 4.0LE für die Verbindung mit anderen Geräten wie z. B. externen Lautsprechern. Aufgrund der Größe gibt es keinen Ethernet-Anschluss, und im Gegensatz zu einigen höherwertigeren (professionellen) Modellen wie dem ZenBook Pro UX501JW befindet sich auch kein separater USB-Ethernet-Adapter im Lieferumfang.
Abgesehen von dem kleinen (248 Gramm) 45-Watt-Netzteil befindet sich in der Verpackung des Inspiron 15 kein weiteres Zubehör. Das Gerät verwendet den kleineren Ladeadapter, den Dell auch für seine Ultrabooks nimmt, und nicht den klassischen größeren Adapter.
Das Layout der Chiclet-Tastatur im Inspiron 15 entspricht ziemlich genau den aktuellen XPS-Modellen. Glücklicherweise gilt das größtenteils auch für die Qualität. Die flachen Tasten lassen sich komfortabel nutzen, und trotz dem begrenzten Hub bieten sie ein deutlich spürbares Feedback sowie einen festen Anschlag. Damit sollten die meisten Nutzer schon nach einer kurzen Eingewöhnungsphase problemlos tippen können. Die Anschläge sind einigermaßen ruhig, aufgrund des festeren Feedbacks allerdings lauter als bei vielen konkurrierenden Modellen.

Besonders auffällig ist der fehlende Ziffernblock, der bei 15,6-Zoll-Modellen eigentlich zur Standardausstattung gehört. Zu guter Letzt ist die Tastatur beleuchtet und lässt sich in zwei Stufen (+Aus) regeln. Die Beleuchtung ist relativ gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt.

Bei dem Touchpad des Insprion 15 handelt es sich um ein großes Clickpad. Es unterstützt Multitouch-Gesten, was in unserem Test gut geklappt hat. Lediglich der untere Teil des Clickpads lässt sich auch wirklich herunterdrücken. Der Widerstand ist dabei gering, allerdings ist der Anschlag ausreichend definiert, und auch die Rückmeldung geht in Ordnung. Wir bevorzugen zwar die etwas festere Konstruktion und den etwas höheren Widerstand beim XPS, aber das Clickpad des Inspiron 15 ist nicht so problemanfällig wie bei vielen anderen Modellen. Drag-&-Drop war kein Riesenproblem, und die texturierte Oberfläche bietet gute Gleiteigenschaften für die Finger.
Selbstverständlich bietet das Inspiron 15 7558 einen kapazitiven Touchscreen, der bis zu 10 Eingaben gleichzeitig erkennt. Eingaben werden unverzüglich umgesetzt, die Präzision ist auch in den Randbereichen subjektiv sehr gut.
Im Gegensatz zum Inspiron 15 7548 ist das 7558 auch optional nicht mit einem 4K-Panel erhältlich. Es gibt stattdessen nur einen einzigen Bildschirm für das 15,6-Zoll-Gerät: ein spiegelndes 1080p-Panel (1.920 x 1.080 Pixel). Das ergibt eine Pixeldichte von 141 ppi, was in der heutigen Zeit nicht mehr besonders hoch ist, in der Praxis aber ausreicht. Es wird zwar nicht beworben, aber glücklicherweise verbaut Dell ein IPS-Display, was für ein Convertible sicherlich die angemessene Wahl ist. Subjektiv erscheint der Bildschirm recht unspektakulär. Der Kontrast ist in Ordnung, aber die Farben sind etwas flau, und auch die Helligkeit ist eher mittelmäßig. Zudem erscheint die Farbtemperatur etwas zu warm.
Diese Eindrücke werden von den Messungen auch bestätigt, denn die durchschnittliche Helligkeit ist mit nur 204,3 cd/m² ziemlich enttäuschend. Zumindest garantiert der niedrige Schwarzwert (0,248 cd/m²) ein gutes Kontrastverhältnis von 841:1.

Laut unseren Messungen kann der Bildschirm den sRGB-Farbraum nur zu 63 % abdecken. Der anspruchsvollere AdobeRGB-Farbraum wird sogar nur zu 40 % abgedeckt. Diese Werte werden für den durchschnittlichen Anwender keine große Rolle spielen, aber damit disqualifiziert sich das Inspiron natürlich für Grafikdesigner oder die (semi-)professionelle Bildbearbeitung. Akku Dell Vostro V13 .
Im Werkszustand lieget die durchschnittliche DeltaE2000-Abweichung für die Farben bei 5,62 (ideal: 0), was schon mal einen guten Ausgangswert darstellt. Die Ausnahme ist die Farbe Blau, wo die Abweichung bei über 12 liegt. Nach der Kalibrierung fällt die durchschnittliche DeltaE-Abweichung auf ziemlich gute 3,58. Die Graustufen weisen standardmäßig eine Abweichung von 4,44 (ideal: 0) auf, der Gamma-Wert liegt bei 2,06 (ideal: 2,2), und die Farbtemperatur ist mit 5.889 K (ideal: 6.500 K) wärmer als üblich. Nach der Kalibrierung verbessern sich die Werte auf 0,72, 2,22 sowie 6.516 K und liegen damit sehr nah am jeweiligen Optimum.
Abgesehen von den störenden Reflexionen der spiegelnden Displayoberfläche sind die Blickwinkel exzellent. Die Kombination aus spiegelndem Display und geringer Helligkeit führt auch dazu, dass man das Gerät im Freien eigentlich nur im Schatten vernünftig verwenden kann.
Für das Inspiron 15 7558 stehen eine ganze Reihe von Intel Prozessoren zur Verfügung, angefangen beim Pentium 3825U (in der günstigsten Konfiguration) bis hin zum Core i7-5500U, der bei der teuersten Version angeboten wird. Die Größe des Arbeitsspeichers liegt entweder bei 4 oder 8 GB (DDR3L-1600), aber aufgrund des einzelnen RAM-Steckplatzes sind ausschließlich Single-Channel-Konfigurationen möglich (im Gegensatz zum Inspiron 15 7548).

Bei unserem Testgerät handelt es sich um eine der teureren Konfigurationen mit 8 GB DDR3L-RAM sowie einer SSD. Bei der CPU kommt allerdings nicht das schnellste Modell zum Einsatz, sondern ein Core i5-5200U. Im Betrieb fühlt sich das System sehr schnell an, und während des Tests kam es nur bei grafikintensiven Anwendungen vereinzelt zu Verzögerungen.

Die Ergebnisse des 3DMark 11 im Akkubetrieb unterscheiden sich kaum von den Werten im Netzbetrieb (1.106 vs. 1.174 Punkte). LatencyMon zeigt allerdings einige fragwürdige DPC-Latenzen nach einigen Minuten (siehe Screenshot), die jedoch nur vereinzelt auftraten.
Die verfügbaren Prozessoren des Inspiron 15 7558 reichen vom Intel Pentium bis zum Intel Core i7 (Dual-Core). Alle Ultra-Low-Voltage-Chips basieren auf der Broadwell Architektur, die in einem 14-nm-Herstellungsprozess gefertigt wird. Unser Testmodell verwendet den Intel Core i5-5200U, einen Dual-Core mit einem Takt zwischen 2,2–2,7 GHz (2 Kerne: 2,5 GHz) sowie einer TDP von 15 Watt.

Leistungstechnisch lässt sich der Core i5-5200U am besten mit dem Haswell Core i5-4300U vergleichen, womit im Alltag mehr als genug Leistung zur Verfügung steht. Das Inspiron 15 7558 kann den maximalen Turbo-Boost-Spielraum dabei sehr gut ausnutzen. Im Vergleich zu ähnlichen Geräten wie dem HP 15-r220ng und dem HP Envy 15-u200ng liegen die Ergebnisse im erwarteten Rahmen: Alle drei Notebooks erreichen 259 Punkte im Multi-Test des aktuellen Cinebench R15 64 Bit. Das Inspiron 15 7548 mit dem etwas schnelleren Core i7-5500U erzielt im gleichen Test 294 Punkte.
Unsere Testkonfiguration des Inspiron 15 7558 bewältigt problemlos alle typischen Office-Tätigkeiten und das Surfen im Internet – was teilweise sicherlich der SSD zu verdanken ist. Diese kommt jedoch nur in den teureren Modellen zum Einsatz. Weitere Informationen zur Speicherlösung gibt es im nächsten Kapitel, aber eines vorweg: 4.690 Punkte im PCMark 7 bestätigen unsere Annahme. Das Inspiron 15 7548 ist mit 5.417 Punkten erneut schneller (fast 16 %), was aber erneut hauptsächlich an dem Massenspeicher liegt, bei dem das 7548 einen kleinen, aber nicht unwichtigen Vorteil gegenüber dem 7558 hat. Die Situation ändert sich im Work-Test (Accelerated) des PCMark 8 (7558: 3.876 Punkte vs. 7548: 3.413 Punkte, 13,5%); allerdings ist dieses Ergebnis wohl eher auf die geringere Displayauflösung unseres 7558 zurückzuführen.
Die meisten Modelle des Inspiron 15 7558 werden mit einer konventionellen Festplatte (500 GB oder 1 TB) ausgeliefert. Falls die Kosten aber keine Rolle spielen, sollte man unbedingt zu einer SSD greifen (auch nachträglich möglich, der Umtausch ist sehr simpel), da sie im Alltag einen erheblichen Unterschied ausmacht. Bei unserem Testgerät war bereits eine SSD eingebaut, genauer gesagt handelt es sich um eine SanDisk X300 (2,5 Zoll) SATA-SSD mit einer Kapazität von 256 GB. Laut den Benchmarks ist das Laufwerk ziemlich schnell. In Verbindung mit sequentiellen Leseraten von über 400 MB/s sollte die SSD alle Aufgaben bewältigen können, was auch durch die Ergebnisse in CrystalDiskMark 3.0.1 bestätigt wird.
Im Gegensatz zum Inspiron 15 7548 ist noch nicht einmal die High-End-Version des 7558 mit einer dedizierten Grafikkarte erhältlich. Um die Grafikausgabe kümmert sich stattdessen die integrierte Intel HD Graphics 5500. Der maximale Takt hängt dabei von dem jeweiligen Prozessor ab, aber im Großen und Ganzen sind die Leistungswerte ziemlich identisch. Zu viel sollte man jedoch nicht erwarten, was auch an der Single-Channel-Konfiguration des Arbeitsspeichers (egal ob 4 GB oder 8 GB) liegt. Von dem erhöhten Speicherdurchsatz bei einer Dual-Channel-Konfiguration könnte auch die integrierte Grafikkarte spürbar profitieren.

3DMark 11 ermittelt nur 1.174 Punkte und 3DMark 2013 Cloud Gate 4.561 Punkte. Die Ergebnisse liegen unter den durchschnittlichen Werten für die Intel HD Graphics 5500, was erneut an dem Single-Channel-Arbeitsspeicher liegt. Das Inspiron 15 7548 erreichte im 3DMark 11 2.026 Punkte, wobei 3DMark interessanterweise zeigte, dass das 7548 die Intel HD Graphics nutzt, weil AMDs Grafikumschaltung nicht korrekt funktioniert hat. Selbst das erste Inspiron der 7000-Serie aus dem Jahr 2013 (Inspiron 15 7537) schlägt dank der überlegenen Nvidia GT 750M unser Testgerät in allen Benchmarks (3DMark 11: 2.632; 3DMark Cloud Gate: 5.766). Alles in allem eignet sich das Inspiron 15 7558 damit nicht für 3D-Spiele. 
Während unseres Tests war die Kühlung des Inspiron 15 7558 niemals aufdringlich, in der Regel war es mit lediglich 28,2 dB(A) im Leerlauf sogar gar nicht zu hören, da der Lüfter in diesem Fall deaktiviert ist. Selbst unter Last erreichte das System maximal nur 33,1 dB(A) und stellt damit überhaupt kein Problem dar.Akku Dell Latitude D830

Unser Testgerät leidet aber unter einem anderen Phänomen: Das sogenannte Spulenfiepen, welches schon bei früheren Dell-XPS-15-Modellen (sowie dem alten Inspiron 15) auftrat, ist auch beim 7558 vorhanden. Es ist zwar nicht sonderlich laut, aber immer hörbar, wenn sich das Notebook im Leerlauf befindet. Das Geräusch ist hochfrequent, kommt von der linken Seite der Tastatur und hängt weder von der Tastaturbeleuchtung noch den aktuellen Energieeinstellungen ab. Wir haben das Fiepen zum ersten Mal bemerkt, als wir das Notebook in einem relativ ruhigen Raum benutzten, und es war für unsere zugegebenermaßen empfindlichen Ohren schnell störend. Das XPS 15 hat gezeigt, dass dieses Problem ohne einen Mainboard-Tausch durch Dell kaum behoben werden kann. Es kommt aber auch auf den jeweiligen Nutzer an, wie störend das Fiepen im Endeffekt ist.
Normalerweise sind die Temperaturen des Inspiron 15 7558 im Rahmen, und die Durchschnittswerte liegen im Leerlauf bei 30/30,6 °C (oben/unten) sowie 33,3/36,4 °C unter Last. Es gibt allerdings einen Hotspot unten rechts auf der Unterseite, der sich auch auf die umliegenden Bereiche auswirkt. An diesem Punkt konnten wir unter extremen Bedingungen bis zu 50,4 °C messen..
Das Inspiron 15 kann den maximalen Turbo-Boost von 2,5 GHz auch bei voller CPU-Auslastung via Prime95 aufrechterhalten. Die Temperaturen erreichen kurzzeitig 80 °C, bevor der Lüfter aufdreht und den Chip auf 72 °C abkühlt. Bei der Auslastung der Grafikkarte durch FurMark bewegt sich der Takt zwischen 750 und 800 MHz, aber die Temperaturen sind erneut kein Problem.

Bei der gleichzeitigen Belastung der CPU und GPU läuft die CPU konstant mit 1,5 GHz, während die GPU zwischen 700 und 750 MHz pendelt und gelegentlich 800 MHz erreicht. Die Temperaturen bleiben dabei recht stabil bei 65 °C. Im Alltag sollte das aber keine große Rolle spielen, denn ein 3DMark-11-Durchlauf im Anschluss an den Stresstest ergab 1.128 Punkte, was sehr dicht an dem Ergebnis im kalten Zustand liegt.
Die Lautsprecher des Inspiron 15 sind nichts Besonderes. Im Gegensatz zu den hochwertigen Modulen bei Dells Latitude-7000-Reihe fehlt es den Boxen im Inspiron 7000 an Mitten und Bass, selbst wenn die Software-Verbesserungen aktiviert sind. Bei dieser Software handelt es sich um das Dell-Audio-Paket (von Realtek), das wir bereits aus der Vergangenheit kennen. Allerdings ist die Hardware in diesem Fall einfach nicht gut genug, um ordentliche Ergebnisse zu produzieren. Zumindest der maximale Pegel geht in Ordnung, allerdings werden die unzureichenden Leistungen dann noch deutlicher. Der Klang ist nicht furchtbar, aber schlechter als bei vielen vergleichbaren Geräten.
Ein sehr interessantes Thema des neuesten Inspiron sind die Akkulaufzeiten. Wir waren im Vorfeld gespannt, ob Dell die Laufzeiten ohne eine dedizierte Grafikkarte und ohne den 4K-Bildschirm verbessern konnte.

Ganz so einfach lässt sich die Frage leider nicht beantworten, denn das 7548 war mit einem größeren Akku ausgestattet, um den zusätzlichen Verbrauch von der Grafikkarte und dem 4K-Display zu kompensieren. Während das 7548 einen 56-Wh-Akku hatte (58 Wh beim 7537), muss sich unser 7558 mit einem deutlich kleineren 43-Wh-Modul begnügen (wie auch bei den günstigen Versionen des 7548). Zusammen mit dem kleinen 45-Watt-Netzteil bleibt zumindest das Gewicht gering.

Die geringere Kapazität wirkt sich aber natürlich auch auf die Akkulaufzeiten aus, die wir mit dem Tool Battery Eater Pro ermitteln. Abgesehen von der sehr guten maximalen Laufzeit von 14 Stunden und 45 Minuten (Reader's Test, minimale Helligkeit, Flugzeugmodus) sowie der verbesserten Laufzeit unter Last (2 Stunden, Classic Test, maximale Helligkeit, WLAN aktiviert) schafft das Gerät immer noch keine 5 Stunden (4:54) im neuen WLAN-Test v1.3. Dieser wurde mit dem standardmäßigen Browser des Systems durchgeführt (Microsoft Edge für Windows 10).

Trotzdem sind die Ergebnisse besser als beim 7548, welches im WLAN-Test schon eine halbe Stunde eher (4:24) wieder an die Steckdose musste. Trotz dem kleineren Akku (24 %) zeigen die Ergebnisse den geringeren Stromverbrauch der Komponenten. Mit einem größeren Akku wären aber deutlich bessere Laufzeiten möglich gewesen.
Das Inspiron 15 7558 verabschiedet sich von der Philosophie seines Vorgängers, bei dem eine starke Grafikkarte und sehr viel RAM verbaut waren. Stattdessen möchte das neue Konzept mit seiner Vielseitigkeit und den Allround-Fähigkeiten überzeugen. Das Gehäuse, welches teilweise aus Metall gefertigt wird, ist für dieses Segment weiterhin beeindruckend, auch wenn die Stabilität nicht komplett überzeugen kann. Die Haptik ist aber sehr gut, und auch das Design orientiert sich nunmehr an Geräten wie den ZenBooks von Asus und nicht mehr den alten Inspirons. Die Eingabegeräte sind ordentlich: Man gewöhnt sich schnell an die komfortable und recht leise Tastatur, auch das große Touchpad lässt sich trotz den integrierten Maustasten gut bedienen. Im Werkszustand könnte der Bildschirm noch etwas besser kalibriert sein, aber zumindest handelt es sich um ein 1080p-IPS-Panel, welches selbst bei der günstigsten Konfiguration zum Einsatz kommt. Die 256 GB große SSD unseres Testgerätes ist sehr empfehlenswert und rundet die technischen Daten des Notebooks ab.

Bei den restlichen Komponenten handelt es sich um 08/15-Teile ohne irgendwelche Highlights. Die Leistung hinterlässt dabei einen gemischten Eindruck: Der Dual-Core-Prozessor ist zwar schnell genug, aber im Gegensatz zu den Vorgängern gibt es keine dedizierte Grafikkarte mehr. Ein weiteres Problem ist der Arbeitsspeicher: Die teureren Konfigurationen bekommen zwar die doppelte Menge spendiert (8 GB anstatt 4 GB), aber man erhält in jedem Fall eine Single-Channel-Konfiguration, weil nur ein RAM-Steckplatz vorhanden ist. Die Gehäusetemperaturen sind an einigen Stellen im Extremfall ziemlich hoch, temperaturbedingtes Throttling scheint aber kein Problem zu sein.

Aber gibt es auch Vorteile durch die schwächere Hardware? Bei den Akkulaufzeiten leider kaum, denn das 7558 verwendet im Vergleich zum 7548 mit dedizierter GPU einen deutlich kleineren Akku, um das Gewicht gering zu halten. Daher liegen die Ergebnisse nur leicht über den deutlich leistungsstärkeren Vorgängern. Wie sieht es mit dem neuen Convertible Design aus, was natürlich aktiv von Dell beworben wird? In der Praxis spielt es leider kaum eine Rolle, da das Gerät einfach zu groß und zu schwer ist, um es etwa als Tablet zu verwenden. Akku Dell Vostro 3700 .

Abgesehen von ein bis zwei zusätzlichen Stand-Modi bringt die Convertible-Erweiterung bei einem 15-Zoll Notebook unserer Meinung nach kaum Vorteile. Im Gegenteil. Im Vergleich zur "normalen" Version des Inspiron 15 7000 opfert man dafür Leistungsreserven, die bei einem 15-Zoll-Allrounder ggf. mehr Sinn machen.

Unsere Testkonfiguration kostet aktuell 900 US-Dollar, ein 7548 mit Core-i7-CPU, 16 GB Dual-Channel-RAM sowie einer AMD Radeon R7 M270 Grafikkarte kostet lediglich 50 US-Dollar mehr, auch wenn man anstatt der SSD nur eine 1 TB große Festplatte bekommt (die man aber hinterher leicht austauschen kann). Trotz der positiven Eigenschaften des Testgerätes sollte man sich vor dem Kauf auf jeden Fall auch die Konkurrenten genauer ansehen.

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16/09/2015

Laptop HP COMPAQ 6710s Akku

In ein edles Gehäuse verpackt und gleichzeitig mit einer aktuellen NVIDIA GTX 950M ausgestattet - die Spezifikationen des Envy 15 sind zwar imposant, allerdings war Throttling bei unserem Testgerät ein präsentes Thema.
Das HP Envy 15 gilt schon seit einigen Generationen als solider Allrounder der gehobenen Klasse. Ausschlaggebend für den Erfolg war nach wie vor die gelungene Mischung aus Leistung, Verarbeitung und den jeweiligen Gehäuseeigenschaften. Nun steht ein Update dieser Serie hinsichtlich der Grafikeinheit und des Gehäuses an. Zu unserem im März getesteten Modell fällt der Sprung auf NVIDIAs aktuelle GTX 950M auf. Darüber hinaus bleiben die inneren Werte fast äquivalent zum Vergleichsmodell. Hierzu zählt ein Intel Core i7-5500U, ein etwas kleinerer 8 GB Arbeitsspeicher und eine 1 TB große SSHD Festplatte. Wir wollen uns in diesem Test gezielt mit den Neuerungen befassen und verweisen für weitere Details und Tests, an unser bereits getestetes Modell. Insgesamt ist das uns vorliegende Gesamtpaket im HP-Store für rund 1.000 Euro erhältlich. Ob sich die neue Grafikeinheit positiv etablieren kann, wird sich zeigen, vor allem im Vergleich mit möglichen Kontrahenten. Das MSI GP62 besitzt etwa nicht nur ebenfalls eine NVIDIA GTX 950M, sondern ist dank schnellerer Intel Core i7-5700HQ ein starker und preislich ebenbürtiger Vergleichspartner.
Die Materialwahl des Gehäuses fällt größtenteils auf edel aussehende Aluminiumelemente. Lediglich im Bereich der Unterseite und der Displayeinfassung wurden Kunststoffteile genutzt. Das zugleich schlicht und imposant wirkende Gehäuse verfügt, dank der gewählten Materialien und den abgerundeten Ecken, über eine gute Haptik. Allerdings lassen sich durchaus auch Mängel feststellen: Der Displaydeckel, sowie die Tastatureinheit lassen sich etwa leicht eindrücken. Sonst macht das Gehäuse einen soliden Eindruck. Hinsichtlich der Wärmeabtragung hat sich HP ein besonderes Highlight einfallen lassen: Nach Aufklappen des Displays hebt sich das gesamte Notebook im hinteren Bereich etwas an, was zudem zu einem angenehmeren Winkel für die Nutzung der Tastatur führt.
Als nächstes wollen wir mit unserer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-SD-Karte die Performance des SD-Cardreaders testen. Laut AS SSD liegt die maximale Lesegeschwindigkeit bei 86,62 MB/s und die Schreibgeschwindigkeit bei bis zu 63,32 MB/s. Das Kopieren von 250 JPG-Dateien (ca. 5 MB je Bild) dauert rund 15 Sekunden.

Um etwaige Upgrades durchzuführen, werden keine separaten Wartungsklappen angeboten. Eine Abnahme der kompletten Bodeneinheit ist dennoch möglich. Hierzu liefert der Hersteller einen Service-Guide, der das notwendige Vorgehen dokumentiert.
In HPs 15 Zoll großem Allrounder findet sich Platz für eine vollständige Tastatur inklusive Numpad. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen wurden die Tasten in unserem Testmodell im gleichen Silber des Gehäuses gehalten. Der Hub der Tasten ist kurz mit deutlichem Druckpunkt angesetzt, weshalb ein sehr knackiges Schreibgefühl entsteht. Alle Tasten verfügen über eine ordentliche Festigkeit und geben an den Seiten nicht zu viel nach. 10-Finger-Schreiber werden sich an der Tastatur austoben können. Lediglich die Leertaste macht einen leicht schwammigen Eindruck. Insgesamt ist das Eingabegerät durchaus gelungen.
Das groß dimensionierte TouchPad wirkt durch die versteckten Tasten und den dünnen Chromrand hochwertig. Leider werden Touch-Eingaben mit Klappergeräuschen vom Gehäuse quittiert. Die Gestensteuerung gelingt größtenteils ohne Hindernisse. Scrollbewegungen stocken selten, werden ab und an aber nicht sofort erkannt. Die eingesetzten Tasten verfügen über einen langen Hub, der zur Mitte hin kürzer wird. Problembereiche bei der Eingabe bleiben die bekannten Ecken. Hier werden Eingaben eher sporadisch wahrgenommen. Für den normalen Office- und Surf-Alltag genügt das Eingabemedium allemal.
Zum Einsatz kommt in unserem 15 Zoll großen Testgerät ein mit 1.920 x 1.080 Pixel auflösendes Display. Hierbei wird ein aus dem Hause Chi Mei kommendes TN-LED-Panel verwendet. Im alten Modell griff HP noch auf AU Optronics zurück. Viele Kontrahenten nutzen ebenfalls ein günstiges TN-Panel anstelle eines blickwinkelstabilen IPS-Displays. Die Leuchtdichte während des Netzbetriebes beträgt durchschnittlich 226,4 cd/m². Sobald allerdings der Akku für die Stromversorgung zuständig ist, fällt die Helligkeit auf 192 cd/m² ab. Der Kontrast ist mit 500:1 eher mittelmäßig. Einige Kontrahenten und das Vorgängermodell können selbst nicht besser abschneiden, Acer zeigt mit seinem Nitro wie es besser gehen kann. Für ein subjektiv sattes Schwarz genügt der Schwarzwert von 0,48 cd/m². HP COMPAQ 6510b Akku .
Schon mit bloßem Auge erfassen wir einen starken Blaustich. Dieser wird von der CalMAN-Analyse ebenfalls bestätigt. Die Abweichungen der Farben und Graustufen sind mit einem deltaE-Wert von über 12 sehr hoch. Einige Hersteller liefern ein Werksprofil, welches diese Abweichungen kompensiert. In unserem Fall liegt dies allerdings nicht vor. Der professionelle Einsatz für Grafiker wird verwehrt. Dies liegt unter anderem daran, dass die Farbraumabdeckung im AdobeRGB-Raum bei 38 % und bei dem sRGB-Raum bei 59 % liegt.

HP verwendet in seinem 15 Zoll großen Modell der Envy-Serie ein mattes Display, das direkten Lichtquellen trotzt. Im Außeneinsatz reicht die magere Helligkeit im Akkubetrieb leider kaum aus, um Sonneneinstrahlung entgegenwirken zu können. Eine Verwendung sei daher nur in schattigen Umgebungen empfohlen.

Da der Hersteller ein TN-Panel verwendet, fällt auch die Blickwinkelstabilität mager aus. Farben und Helligkeiten werden besonders bei Kippbewegungen immens verfälscht.
Wie schon in unserem letzten Test des Envy 15, liefert HP ein gut bestücktes Notebook, das den gängigen Anforderungen des Alltags gerecht wird. Selbst einige Spiele sind ohne Probleme flüssig darstellbar. Für 1.000 Euro arbeiten im Allrounder ein Intel Core i7-Prozessor, eine dedizierte Grafikkarte und ein 8 GB Arbeitsspeicher. Weitere Konfigurationsvarianten sind derzeit noch nicht auf der Herstellerseite zu finden.
Hinsichtlich des Prozessors hat sich zum letzten Envy 15 nichts getan. HP bleibt bei einer CPU der Broadwell Architektur. Die Intel Core i7-5500U taktet hierbei mit einem Grundtakt von 2.400 MHz. Mittels Turbo-Boost sind Taktraten von bis zu 3 GHz (2,9 GHz 2 Kerne) möglich. Während des Cinebench R15 wird zunächst mit 2,9 GHz gearbeitet. Diese Frequenz sinkt jedoch schnell auf 2.600 MHz. Mit rund 250 Punkten im Multi-Core-Test schneidet unser Modell etwas schlechter als das bereits getestete Modell ab. Als Spitzenreiter unserer Vergleichsrunde gilt das MSI GP62 mit stolzen 688 Punkten, das allerdings auch auf einen Quadcore-Chip setzt.

Nach mehrmaligen Anläufen des Cinebench R15 wird konstant mit 2,6 GHz gerechnet. Während eines Akkubetriebes konnten wir keinen Leistungsunterschied erkennen. Wie weitere Prozessoren im Vergleich zu unserem Testmodell abschneiden, lässt sich anhand unserer Benchmarktabelle aktueller Notebook-Prozessoren feststellen.
Während unserer Testphase erwies sich die gefühlte Systemleistung als ordentlich. Das Testgerät hatte selbst im Mehrprogrammbetrieb stets ausreichend Ressourcen, um weitere Arbeitsabläufe zu erfassen. Nutzer, welche eine SSD gewohnt sind, werden hinsichtlich der Reaktionsgeschwindigkeit dennoch einen Unterscheid zu der hier verwendeten SSHD feststellen. Dieses subjektive Empfinden bestätigt der PCMark 7. Da der PCMark 7 punktetechnisch SSD-Festspeicher bevorzugt, erreicht das Testgerät 40 % weniger Punkte als etwa das MSI GP62. Sehr ungewöhnlich ist allerdings, dass ein an sich schwächer bestücktes Toshiba Satellite P50 leicht besser abschneidet als das HP Envy 15. Dies könnte auf Schwierigkeiten bei den Taktraten der CPU zurückzuführen sein. Dieses Problem werden wir in den nächsten Abschnitten noch weiter analysieren. 
Genügend Speicherplatz liefert die 1 TB große Festplatte mit 8 GB Cache. Die im 2,5-Zoll-Formfaktor verwendete Festplatte erreicht gute Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von über 110 MB/s. Leider wird keine SSD-Option seitens des Herstellers angeboten. Das MSI GP62 verwendet zum Vergleich eine 512 GB große SSD, die bei den Lese- und Schreibwerten fast fünf mal besser abschneidet. Besonders die wichtigen 4K-Werte sind bei einer SSD immens höher.
Der wohl größte Unterschied zum Envy 15 aus dem ersten Quartal dieses Jahres liegt bei der Grafikhardware. HP verwendet in unserem Testgerät eine NVIDIA GTX 950M. Die dedizierte Grafikkarte positioniert sich in den Reihen der gehobenen Mittelklasse. Mit 4 GB Speicher und einem Kerntakt von 1.000 MHz tritt unser Modell an. Im 3DMark 11 können wir eine Punktzahl von fast 3.300 Punkten feststellen. Sehr kurios ist, dass das MSI GP62 1.500 Punkte mehr erzielt, aber auch andere Geräte mit GTX 950M bzw 850M klar voraus liegen. Mit einem Blick auf die Sensoren mittels HWInfo versuchen wir das Problem zu erfassen. Und siehe da, der Prozessor bleibt unter seinen Möglichkeiten. Im Durchschnitt hat die CPU während des Tests mit nur 1.360 MHz gerechnet. Am Ende des Tests schwankte die CPU-Frequenz nur noch zwischen 800 MHz und 1,2 GHz und die CPU-Temperatur bei nur 58 °C. Die maximal erreichte Temperatur wurde bei 78 °C festgestellt. Ob es sich hierbei um einen spezifischen Defekt unseres Testgerätes handelt, können wir nicht sagen. Jedenfalls schneidet das eigentlich stärkere GTX-950M-Modell schlechter als das bereits getestete Modell mit GTX 850M ab. Bei unseren Tests war stets HP CoolSense ausgeschaltet. Dieses Programm regelt je nach Einstellung die Leistung und die Lüfterdrehzahl. Auch mit aktivierter CoolSense-Software konnten wir keine Verbesserung beobachten.
Ein vermindertes Ergebnis im 3DMark ist an sich noch nicht ein Problem, viel wichtiger ist ein gutes Abschneiden bei den praktischen Gaming-Tests. Leider beobachten wir auch hier, dass das Envy 15 in der uns vorliegenden Ausstattung, in allen getesteten Games mehr oder weniger deutlich hinter der zu erwartenden Leistung zurück bleibt. Zudem konnten wir etwa bei Watch Dogs eine zunehmende Verschlechterung mit der Dauer des Tests beobachten. HP COMPAQ 6715b Akku .
Wie dem unten stehenden Analysediagramm zu entnehmen, bleibt unser Testgerät konstant bei einem angenehmen Geräuschpegel. Mit eingeschaltetem HP CoolSense können wir im Idle-Betrieb kaum einen Mucks wahrnehmen. Nur wenn wir mittels der Energieeinstellung die Nutzung der dedizierten Grafikkarte im Idle provozieren, können wir Lüftergeräusche heraushören. Im Last-Betrieb steigt die Lautstärke auf bis zu 42 dB(A) an. Im Mittel liegt diese aber bei 37,2 dB(A). Der erzeugte Frequenzbereich der Lüfter stört nicht. Das Geräusch ist meistens eher dumpf und wird nur unter Volllast etwas hochfrequent.
Der Hersteller interveniert auf zwei Arten bezüglich der Hitzeentwicklung. Die erste ist die Bauart des Gehäuses. Durch das ausgeklügelte Displayscharnier lässt das Notebook mehr Luftraum unter der Basiseinheit als andere Geräte. Weiterhin sorgt das mitgelieferte Programm HP SenseCare dafür, dass sich das Gerät bei einem nicht festen Untergrund weniger aufheizt. Im Idle kann die Wärmeabtragung überzeugen. Das Notebook wird mit einem Hotspot von 32,6 °C nicht sonderlich warm. Erst im Last-Betrieb können beachtliche Temperaturen von bis zu 52 °C auftreten. Die maximale Temperatur wird hierbei auf der Unterseite erreicht. Diese Temperaturen entstehen während des andauernden Auslastungszustands. Allerdings konnten wir auch bei unserem Spielebenchmark und den Grafikbenchmarks stattliche Temperaturen im Bereich der Tastatur feststellen. Es war dennoch möglich mit dem Notebook zu arbeiten und Tippvorgänge durchzuführen. Das mitgelieferte Netzteil erreicht Temperaturen zwischen 36,6 °C (Idle) und 47,8 °C (Last). Es sollte daher nicht unter Decken oder Kissen verschwinden.

In einem Stresstest wollen wir nun die Kerntemperaturen unter extremen Bedingungen messen. Hierzu dienen die Programme FurMark und Prime95. Schon nach wenigen Minuten erreicht der Prozessor eine Temperatur von 96 °C, weshalb er in Folge unter seinem Basistakt arbeiten muss. Aus diesem Grund wird schon fast von Beginn an mit nur 800 MHz getaktet. Nach rund einer Stunde Laufzeit starten wir nochmals den 3DMark 11. Dieser erzielt fast äquivalente Punkte wie bei einem Kaltstart. Hier sei noch einmal angemerkt, dass selbst ohne Stressbedingungen im 3DMark 11 Throttling stattgefunden hat.
In unserem Testmodell befinden sich vier Lautsprecher und ein Subwoofer. Um softwareseitige Soundeinstellungen zu tätigen, bietet Bang & Olufsen diverse Grundeinstellungen an. Nach einigen manuellen Justierungen können wir einen recht ordentlichen Klang erzeugen. Leider hapert es noch an der Lautstärke. Von den Bässen haben wir uns außerdem auch etwas mehr erhofft. Insgesamt genügen die integrierten Lautsprecher für Filmabende und Youtube-Videos. Für einen echten Musik- und Klanggenuss sollten externe Geräte zur Seite gezogen werden.

Der 15 Zoll große Allrounder erweist sich im Idle als nicht sonderlich durstig. Mit Leistungsaufnahmen zwischen 4,1 W und 9,2 W liegt es sogar unter den Werten des weniger stark ausgestatteten Envy 15. Unter Last steigt der Verbrauch auf bis zu 42 W an. Der geringe Energiebedarf lässt wieder auf das vorhin festgestellte Throttling schließen. Schon das Envy 15, welches mit einer NVIDIA GTX 850M ausgestattet wurde, benötigte satte 67,3 W Spitze. 
In unserem Testgerät wird ein Akku mit einer Kapazität von 55,5 Wh verbaut. Der 3-Zellen-Akku soll sich in einem praxisnahen Szenario behaupten. Hierzu simulieren wir das Surfen im Internet unter einer Helligkeit von ca. 150 cd/m². Nach etwas mehr als 5 h schaltet das HP Envy 15 in den Ruhezustand. Für einen ganzen Tag reicht damit die Laufzeit nicht, längere Filmabende und Surf-Sessions sollten aber ohne Probleme durchführbar sein. Als Negativ-Beispiel kann das MSI GP62 aufgeführt werden, das gerade einmal rund 1,5 h ohne einen Stromanschluss durchhält. 
Das HP Envy 15 entzückt mit seinem hochwertigen Design. Dennoch konnten wir trotz der erfreulichen Materialwahl punktuell Verarbeitungsschwachstellen finden. Der Allrounder zielt auf eine ausgewogene Kombination aus Office- und Multimediatauglichkeit. Dafür sind die Eingabegeräte ein wichtiges Kriterium. Diese können im Großen und Ganzen überzeugen. Die Tastatur eignet sich sogar für längere Office-Arbeiten.

Hinsichtlich der inneren Werte hat sich zum Vorgängermodell hauptsächlich die Grafikeinheit geändert. Leider throttelt in dem uns vorliegenden Testgerät die CPU, was vor allem bei Games auffällig wird, wo das Envy 15 teils deutlich hinter den Erwartungen für eine vergleichbare Ausstattung zurück bleibt. Wir können zum aktuellen Zeitpunkt allerdings keine Aussage darüber treffen, ob die Probleme nur auf unser Testgerät beschränkt sind.
Abgesehen von diesem großen Kritikpunkt behauptet sich das 15 Zoll große Notebook hinsichtlich der guten Akkulaufzeit von über 5 h. Nutzer, die weniger auf die Mobilität und mehr auf die Leistung zielen, können beispielsweise einen Blick auf das MSI GP62 werfen. Acers Aspire Nitro V15 punktet mit einem deutlich besserem Display.HP COMPAQ 6710s Akku .

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