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30/01/2015

60WH Dell Latitude E5420 Akku

15,6-Zoller sind Ihnen zu groß, und Sie brauchen ein mobiles Gerät für die Reise? Wenn Sie nicht perfektionistisch sind, dann könnte Acers 14-Zoller mit acht Stunden Laufzeit der passende Begleiter für Sie sein.
Das komplett aus Kunststoff gefertigte Gehäuse ist optisch kein Leckerbissen, eher eine Speiserübe mit Salz und Pfeffer. Die Beschriftung der Tasten ist der einzige weiße Farbtupfer auf der gesamten Arbeitsumgebung. Das glatte Finish mit dezenter Glitzereinlage setzt sich auf dem Deckel fort. Haptisch machen die Oberflächen einen soliden, harten Eindruck, sie sind aber ziemlich glatt bis rutschig. Die Beschaffenheit ist zwar matt, Fingerabdrücke werden dennoch kräftig eingesammelt.

Die Konstruktion ist leidlich verwindungsfest, das gilt für Base und Deckel. Das Chassis können wir mit zwei Händen begrenzt verwinden, wobei sich wie üblich der Bereich unter dem optischen Laufwerk als Schwachstelle zeigt. Wer den 14-Zoller einhändig an einer der vorderen Ecken trägt, der wird bereits ein Verziehen der Base durch deren Eigengewicht bemerken. Dies ist jedoch bei vielen Notebooks so und kein gravierender Mangel. Das wichtige Areal der Handballenauflage, inklusive Touchpad und Tastenbett, dellt nicht ein und klingt auch nicht hohl. Bei normalen Schreibtätigkeiten ist der Eindruck bezüglich der Wertigkeit also nicht der schlechteste.

Das Display kann fast bis auf 180 Grad geöffnet werden, das ist im Büro mitunter praktisch, wenn eine externe Anzeige die einzige sein soll. Der Deckel verschattet dann nicht mehr die Tastatur. Der Akku kann nach alter Manier abgenommen werden, eine Wartungsklappe besitzt das TravelMate P246-M hingegen nicht.
Hier fährt Acer lediglich die Basics der Consumer-Welt auf, inklusive VGA d-Sub, RJ45 Ethernet, HDMI und 1x USB 3.0. Leider befinden sich alle Ports sehr weit vorne, was ein unschönes Kabelgewirr auf dem Schreibtisch zur Folge haben könnte. Als Docking-Station kann nur eine universelle USB-3.0-Lösung angesteckt werden. Aber auch hierbei wäre das Kabel voll im Sichtbereich bzw. einer Linkshänder-Maus im Wege. Anschlüsse auf der Rückseite sind bei Office-Notebooks praktisch, aber sie sind konstruktiv durch die tiefen Scharniere verhindert.
Realtek zeichnet sich für die Kabelverbindungen verantwortlich, beim WLAN ist es Broadcom mit dem Low-Cost-Chip BCM43142 (b g n). Letzterer hat ein Bluetooth-4,0-Modul integriert. Die Reichweite des Funksignals war im Test-Setting des Autors gut, aber nicht sehr gut. Den 40-Meter-Messpunkt außerhalb des Gebäudes schaffte unser TravelMate P246 nicht mehr, kurz vorher riss der letzte Balken Verbindungsstärke ab. In diesem Zustand, mit nur einem Balken, benötigten Website-Aufrufe schon viel länger als üblich. 15 Meter außerhalb des Hauses hatte unser Travelmate eine stabile und schnelle Verbindung zum Router mit vier von fünf Balken. Optionale Bestückungen mit 3G-Modem bietet der Hersteller nicht an.
Trotz dem angedeuteten Business-Charakters des TravelMate P246-M ist selbiges in Bezug auf Security-Features so nackt wie die meisten Consumer. Weder Fingerprint-Reader noch TPM-Modul, Anti Theft oder spezielle BIOS-Settings hat das P246-M zu bieten. Das InsydeH20-BIOS erlaubt lediglich ein Supervisor- oder ein HDD-Passwort (z. B. Passwort On Boot). Die Tasten sind nicht spritzwassergeschützt. Das Kensington Schloss auf der linken Seite scheint abseits von Software die einzige Sicherheitsfunktion zu sein.
Die Tasten liegen in einer flachen Wanne, die konisch auf die Ränder zuläuft. Das Tastenbett wippt im linken Bereich ganz dezent, hier erscheint der Anschlag dann etwas klapprig. Die rechte Seite liegt hingegen fest auf, hier ist der Anschlag fest. Der Hubweg fällt für eine Laptop-Tastatur groß aus, zwei Millimeter stellen wir nur bei sehr wenigen Testgeräten fest. Leider sind die Tasten etwas rutschig, weshalb mangels konischer Wölbung die Zielgenauigkeit der Finger leidet. Layout und Beschriftung gefallen uns hingegen sehr gut, wichtige Tasten sind stark vergrößert (Enter, Space, Shift), und die Richtungstasten sind abgesetzt, wenn auch verkleinert. Typisch für 14 Zoll ist das Fehlen eines Ziffernblocks. Dieser kann behelfsweise per Fn-Taste über einige mehrfach belegte Buchstabentasten simuliert werden.

Dell Inspiron 6400 Akku ,

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Dell Inspiron 1720 Akku ,

Das große ClickPad (Diagonale 12,1 cm) mit der glatten Oberfläche hat im unteren Bereich der Fläche einen knappen Hubweg, der in einen festen Anschlag mündet. Leider wird der Druckpunkt nur mit recht viel Kraft überwunden, daher kann von einer leichtfüßigen, agilen Arbeit am Pad nicht die Rede sein. Die Fläche ist bis in die Ränder sensibel.
Die 14 Zoll fassende Anzeige im 16:9-Format löst mit 1.366 x 768 Pixeln traditionell ziemlich grob auf. So mancher Konkurrent bietet optional 1.600 x 900 Pixel an, was für mehr Übersicht auf der Anzeige sorgt. Allerdings steigt dadurch der Preis teilweise beträchtlich. Das als Chi Mei CMN1492 gekennzeichnete Panel wurde entspiegelt. Es handelt sich um ein TN-Panel, das typischerweise knappe Blickwinkel mitbringt und meistens durch schwache Kontraste enttäuscht. Dies ist hier mit 425:1 aber nicht der Fall, es könnte mehr sein (1.000:1), aber wir wollen in dieser Preisklasse nicht meckern. Die Konkurrenten sehen in dieser Beziehung alt aus, das ThinkPad L440 hat geringe 199:1, das Fujitsu Lifebook E544 liegt mit 362:1 fast gleichauf.
Die Abdeckung der Farbräume fällt wie zu erwarten ziemlich mau aus, sRGB ist mit 55 % dabei. Das machen die Konkurrenten aber auch nicht besser. Relevant sind die definierten Farbräume allerdings nur bei professioneller Bildbearbeitung oder etwa bei Multimedia-Post-Production. Hierfür kommt das TravelMate P246 aber ohnehin nicht in Frage, das ist ein Thema für Workstations.
Wir haben das Panel im Auslieferungszustand mit einem Fotospektrometer vermessen und einen starken Blaustich festgestellt. Eine Kalibrierung war möglich, sie eliminierte den sichtbaren Blaustich. Die DeltaE-Farbabweichungen, das ist typisch für Low-Cost TN-Panels, liegen bei Werten von 11 bis 12. Auch das macht die Konkurrenz kaum besser; für eine geringe, nicht mehr mit dem Auge erkennbare Abweichung von der Referenz-Farbkarte müsste das DeltaE bei 
Die matte Oberfläche des Panels macht das Travelmate für den Außeneinsatz tauglich, allerdings liegt die bestmögliche Helligkeit unter dem Durchschnitt unserer Test-Notebooks. 300 cd/m² wären das Minimum, um angenehm im Sonnenschein arbeiten zu können.

 

Typisch für TN sind die schwachen Blickwinkel und die Kontrastverschiebungen bei seitlichen Einblicken. Beim TravelMate P246 hat der Nutzer wenig Spielraum: Die beste Sicht auf den Desktop gibt es nur bei frontaler Ansicht. In dieser Beziehung sind zahlreiche Consumer Laptops mit IPS besser aufgestellt, allerdings sind diese unter 600 Euro ziemlich selten. Business Laptops mit IPS - dann in der Regel mit FHD - kosten mehr als 1.000 Euro, z. B. das Schwestermodell Acer TravelMate P645-MG.
Der Intel Core i5 4210U (1,7 GHz, Turbo 2,7 GHz) ist im Travelmate nicht alternativlos, hier bietet Acer auch eine günstigere Variante mit Core i3 4005U. Unser Testgerät mit Core i5 und 500-GB-HDD dürfte mit der Low-Voltage-CPU eine gute Anwendungsleistung einfahren, mit der Nutzer für viele Jahre gut gerüstet sind. Dazu gesellen sich 4 GB Arbeitsspeicher von Hynix im Single-Channel-Betrieb (ein Modul) und die integrierte Intel HD Graphics 4400. Letztere sorgt nicht für Performance-Wunder, sie hält den Energieverbrauch bzw. die Abwärme aber niedrig.
Der Turbo soll theoretisch bis 2,4 GHz (Dual-Core) zünden, was wir durch Tests auch bestätigen können. Der Cinebench R15 arbeitet im Multi-Modus mit konstant 2,4 GHz. Da im Akkubetrieb (Modus Höchstleistung) dieselben Cinebench-Multi-Scores eingefahren werden, gehen wir vom gleichen Taktungsverhalten aus.

Gegenüber einem Standard-Voltage Core i5 fällt der 4210U um 20 bis 30 % zurück, wie die beiden Konkurrenten ThinkPad L440 und Fujitsu Lifebook E544 zeigen. Wer also Anwendungen fährt, die Dauerlast erzeugen, der sollte lieber zu einem 4210M greifen, um immer wieder ein paar Minuten zu sparen. Für einfache Office-Tools spielt die Performance-Differenz keine Rolle.
Im PCMark 7 schlägt sich unser TravelMate recht gut, es kann sich sogar gegen das Dell Latitude 3440 mit GT 740M behaupten. Allerdings nur im Gesamtscore, im Detail (Productivity) liegen Latitude und Testsystem sehr dicht beieinander. PCMark 7 und PCMark 8 zeigen sichtbare bis sehr deutliche Vorteile für die Standard-Voltage-Konkurrenten ThinkPad L440 und Lifebook E544. Im PCMark 8 sind es je nach Score 15 bis 22 % Vorsprung. Das L440 kommt offensichtlich wegen seiner SSD so gut weg. Relevanter für den Vergleich mit dem TravelMate P246-M wäre natürlich nur die preislich ähnliche HDD-Version.
Die Western Digital Scorpio Blue (Modell WD5000LPVX) ist ein Standardmodell, das relativ gute Ergebnisse erzielt. Der reine Datendurchsatz beim sequentiellen Lesen schlägt bspw. das SSD-Hybrid Drive Seagate ST500LM000 im Lifebook E544. Allerdings nur im CrystalDiskMark, der System-Test PCMark 7 lobt den SSD-Cache des Lifebooks mit einem Plus von 88 % gegenüber dem Testgerät. Die einfache HDD des Latitude 3440 zeigt sich 21 % schlechter. Eine SSD kann die Zugriffe ungemein beschleunigen, die Preis-Speicherplatz-Relation ist allerdings nach wie vor deutlich schlechter als mit einer günstigen HDD. Das ThinkPad L440 ist nur in der teureren Version mit einer SSD zu haben.
Die integrierte Intel HD Graphics 4400 verrichtet ihren genügsamen Dienst zusammen mit dem CPU-Kern im SoC. Leistungswunder stehen hier nicht zur Debatte, aber sie entlastet den Prozessor durch QuickSync (Encoder). Das Gegenstück aus den Konkurrenten mit Standard-Voltage-SoC, die HD Graphics 4600, ist kaum schneller unterwegs, wie der 3DMark 11 deutlich zeigt. So oder so befinden sich beide integrierte Lösungen am unteren Rand der Grafikleistung, wie sie heute in Notebooks zu finden ist.

Der Vergleich gelingt hier sehr gut, auch ThinkPad L440 und Lifebook E544 besaßen im Test nur ein Speichermodul, was eine etwas geringere Performance durch den Single-Channel-Modus provozierte. Wir zeigen am Ende der Tabelle das Schwestermodell TravelMate P276-MG-56FU, einen 17-Zoller mit GeForce 840M. 200-235 % Mehrleistung stehen hier zur Disposition.
Office und Games, das verträgt sich nicht, so könnte man meinen. Dennoch bietet selbst Acer Allrounder für die Heimarbeit an, die mit dedizierten Lösungen auch für anspruchsvolle Titel taugen. Hier wäre das TravelMate P276-MG (GT 840M, untere Mittelklasse, + 250 %) zu nennen (siehe Tabelle). 
Der Lüfter steht im Leerlauf manchmal still, wenn er dann läuft, dann sachte und bedächtig. Die Wiedergabe eines DVD-Films passiert beim Testgerät mit einer relativ geringen Lautstärke. Wir haben knapp 35 dB(A) gemessen, die meisten Test-Notebooks erzeugen zwischen 36,5 und 39 dB(A). Die Festplatte erzeugt ein konstantes Rauschen von 31,1 dB(A), gemischt mit einen leisten Knistern und Klackern ihrer Lese- und Schreibköpfe.

Das DVD-Laufwerk kann den Lüfter noch nicht einmal im Stresstest übertönen, hier messen wir nur 34,6 dB(A). Einfache Last provoziert gerade mal 33 dB(A). Beides sind gute, weil niedrige Emissionswerte. Hier macht sich das Low-Voltage-SoC bemerkbar, die Konkurrenten, etwa mit i5 4210M, sind bei Last bis 41 dB(A) laut. Im Leerlauf gibt es jedoch keinen relevanten Unterschied.
Wie oben gezeigt fährt der Core i5 seinen Turbo unter Last voll aus (2,4 GHz). Dies ist auch während des Stresstests der Fall, hier liegt der volle Takt konstant an, auch nach zwei Stunden Dauerlast. Die internen Temperaturen am SoC steigen dieweil auf höchstens 76 Grad. Hier hat der Hersteller ein gutes Kühlsystem aufgebaut, zumal von den 76 Grad kaum etwas auf den Oberflächen ankommt. Auf der Oberseite messen wir als „Hotspot“ gerade mal 35 Grad, unten sind es 30 Grad. Die HD 4400 ist unter Stress mit 1.000 MHz aktiv, diesen Takt hält die GPU auch dann, wenn der CPU-Teil unter Höchstlast steht.

Das Beschriebene, also die Aufrechterhaltung des Turbo-Taktes bei GPU und CPU unter Last/Stress, ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Spezielle dünne/kleine Notebooks erreichten in unseren Tests immer wieder thermischen Grenzen und drosselten wegen „Überhitzungsgefahr“ den Takt beider Komponenten. Das Lifebook E544 bspw. fährt den Takt im Stresstest auf den Basistakt von 2,6 GHz zurück und verharrt dort. Erst nach Stressbeendigung greift der Turbo wieder.
Die Stereo-Lautsprecher befinden sich auf der Unterseite der Base. Ein ausgewogenes Spektrum an Höhen und Tiefen lässt sich hier erwartungsgemäß nicht entlocken, was wir vernehmen das sind verwaschene Mitten. Musik macht mit diesen Lautsprechern keine Freude, immerhin kann ziemlich laut aufgedreht werden, ohne dass die Speaker kratzen oder dröhnen. Kopfhörer können per 3,5-mm-Klinkenstecker angeschlossen werden.

Dell Latitude E5420 Akku ,

Dell Latitude E6420 Akku ,

Dell Latitude E6320 Akku ,

Positives gibt es vom Mikrofon zu vermelden. Wir konnten unsere Stimme aus einem knappen Meter Entfernung fast rauschfrei aufzeichnen. Entfernt sich der Sprecher vom Gerät, so wird die Stimme leiser, aber das Rauschen nicht stärker. Das Mikrofon (kein Dual Array) sitzt bei den Status-LEDs an der Frontseite des Travelmate. Auf dem Schoß stehend könnte diese Position ein Nachteil sein.
Im Vergleich zu den Standard-Voltage-Konkurrenten ist unser TravelMate P246-M-598B ein echter Stromsparer. Vier bis 35 Watt messen wir, mehr zieht der 14-Zoller allenfalls beim Laden des Akkus aus der Steckdose. Lifebook E544 und ThinkPad L440 verlangen je nach Last 50 bis 100 % mehr Energie. Im Leerlauf sind die Differenzen zwar immer noch zum Vorteil unseres Testgerätes vorhanden, aber deutlich geringer. Das Latitude 3440 hat zwar ebenso ein Low-Voltage-SoC, die GT 740M sorgt jedoch für eine erhöhte Energieaufnahme unter Last. Zum vollständigen Aufladen eines völlig entleerten Akkus benötigt das Netzteil 3:10 Stunden, was in Anbetracht der starken Laufzeiten eine ziemlich kurze Zeit ist.
Im Vergleich der Akkulaufzeiten tritt das TravelMate P246-M auf das Siegerpodest. Über acht Stunden hält der 14-Zoller dem WLAN-Test stand, gut sieben Stunden sind es im Video-Playback 1080p. Für den Test hatten wir die Helligkeit auf 150 cd/m² herabgesetzt (3 Stufen dimmen). So lange hält keiner der Konkurrenten durch, obwohl etwa Fujitsus Lifebook E544 (72 Wh) mit höherer Kapazität bestückt ist. Das Lenovo ThinkPad L440 (57 Wh) ist da schon besser vergleichbar. Das Testgerät bringt 56 Wh mit.
Simpel, aber nicht Simply the Best. Acers TravelMate P246-M bringt die Standardkost eines Consumer Laptops und schmückt sich mit den Federn der Business-Klasse. Was letztere ausmacht, nämlich erstklassige Eingabegeräte, ein ordentliches, entspiegeltes Display, einfache Wartungsoptionen und niedrige Emissionen, das finden wir beim TravelMate nur partiell bestätigt. Die Qualität ist in unseren Augen nur zufriedenstellend, die feedbackschwachen bzw. schwergängigen Eingabegeräte sind der schärfste Kritikpunkt. Dem folgen eine knappe Konnektivität und schlechte Wartungsoptionen.

Auf der Haben-Seite des Acer TravelMate P246-M sehen wir die vorbildlich niedrigen Emissionen, die ordentliche Leistung sowie die lange Akkulaufzeit von über acht Stunden im WLAN-Test. Danach hört es dann aber schon auf, und wir können kaum noch echte Gründe für den Kauf dieses Modells nennen. Der Preis ist kein Argument: Das TravelMate in der Testkonfiguration ist mit 620 Euro zwar nicht überteuert, jedoch gibt es für das Geld folgende Konkurrenten mit einem positiveren Gesamtbild.

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08/01/2015

5200mAh Akku Lenovo ThinkPad SL510

Wenn das Windows-Tablet genügend Rechenpower, Anschlüsse, Eingabegeräte und Speicherplatz hat, wer braucht da noch ein klassisches Notebook oder gar einen Desktop-PC? Acer bringt die Vorzüge eines Laptops per Keyboard-Dock samt Festplatte ans Tablet.
Windows im Tablet, das ist jetzt schon ein alter Hut. Nach dem gefühlt 20ten Test eines 7-, 8-, oder 10-Zoll Windows-Tablets (Captiva PAD 10.1) wird es jetzt endlich wieder spannend: Der 11,6-Zoller Switch 11 Pro von Acer bringt eine FHD-Anzeige (IPS), eine 128 GB SSD, einen Core i5, eine Tastatur und eine Festplatte mit. Damit könnte ein Gerät vor uns stehen, wie es sich viele Käufer wünschen: Mobil und leicht wenn es gebraucht wird und arbeitsfähig, wenn die Steuererklärung ruft. Mit solch einem Gerät braucht der normale Nutzer der Windows-Welt doch keinen anderen PC mehr, oder?

In den letzten 12 Monaten bekamen wir schon einige Geräte auf den Tisch, die in Sachen Leistung mit Notebooks mithalten konnten. Die Abwärme war oftmals ein Problem, vielfach auch zu knappe Laufzeiten. Acer hat es auch ohne die sparsamen Broadwell Core M Chips geschafft, ein System ohne Lüfter zu bauen. Lüfterlos, lange Laufzeiten und gute Performance – kommt beim Switch 11 Pro alles zusammen?

Bei Acer nutzt man noch die Haswell-Mobiltechnik für das Switch 11 Pro. Es hat den Anspruch alle Wünsche an einen kleinen mobilen Windows-PC zufrieden zu stellen und das als handliches 11,6-Zoll-Tablet mit 843 bzw. 1.643 Gramm Gewicht (Tablet bzw. Tablet mit Dock). Die Konkurrenz im Preisbereich bis 1.000 Euro hat nicht geschlafen. Folgende Geräte sehen wir als die attraktivsten Konkurrenten des Switch 11 an. Die ersten beiden Modelle, Yoga2 11 und Transformer Book Trio stehen ganz vorn, sie sind deutlich günstiger und bringen ebenfalls eine Festplatte und im Falle des Trio auch einen Core i5 mit. Die Festplatte ist bei den übrigen Konkurrenten nicht gegeben. 
Acer setzt auf ein Chassis ganz aus Kunststoff. Die Rückseite des Deckels wurde gebürstet, wodurch der optische Eindruck von Aluminium entsteht. Die gesamte Rückseite des Tablets ist eine Platte, die sich bei Verwinde-Versuchen etwas verschiebt. Hier könnte ein Öffnungsversuch gelingen, wir haben aber zu Gunsten eines unbeschadeten Testgerätes darauf verzichtet.

Das 11 mm starke Tablet ist relativ wuchtig und mit 843 Gramm auch schwer. Das sollte aber nicht wundern, hat Acer doch einen 32-Wh-Akku, sowie eine passive Kühlung einbauen müssen. Zudem gibt es einen echten Typ A USB-Port. Die Verwindungsfestigkeit des Tablets als auch der Base ist eher schwach, beides kann begrenzt verbogen werden. Beim Tablet entstehen leider schon Druckstellen an den Rändern des TFTs, sobald wir es in den Händen halten und geringfügig auf die Seiten Drücken (normales Nutzungsverhalten). Hier stehen wohl Chassis und TFT-Panel zu straff beieinander.

Die Base ist „leider“ nur 798 Gramm schwer. Warum wir das bedauern? Bei allzu großer Öffnung des TFTs klappt das Switch 11 gern einmal nach hinten. Das passiert ab 135 Grad, die Benutzung eines angenehmen Öffnungswinkels ist also möglich. Der Hersteller hat die Base innen mit Alu-Platten verstärkt, wodurch die Handauflage auch auf hohen Druck nicht eindellt. Die abnehmbare Unterseite (HDD kann getauscht werden) wurde ebenfalls durch Verstrebungen verstärkt. Dies dient der Festigkeit, der haptisch billige Eindruck eines Hohlkörpers bleibt aber bestehen.

Wie wird abgedockt? Schieber? Taster? Nichts dergleichen, hier wird einfach kraftvoll am Tablet gezogen, was die magnetische Fixierung löst, und schon halten wir das Tablet in den Händen. Vorteil der Lösung: es gibt keine mechanischen Haken oder Sperren, die brechen könnten. Nachteil: Wer das Switch 11 an der Tastatur anfassend trägt, der kann das Tablet schon mal bei einer schwungvollen Kurve „verlieren“. Eine einmal in Bewegung gebrachte Masse entwickelt nun einmal ihr Eigenleben, das bisschen Magnetismus schützt davor nicht. Die beiden massiven Stifte bewahren das Tablet vor dem Umknicken oder dem verrutschen auf dem Sockel des Gelenks. Die zwei Magnete befinden sich übrigens in der Mitte des Tablets bzw. des Docks (rechts und links des Acer-Logos).

Als Wunder der Konnektivität kann das Switch 11 nicht beschrieben werden, aber immerhin steht mehr zur Verfügung, als bei den meisten Windows-Tablets bis 10-Zoll. Wie bei den Hauptkonkurrenten gibt es einen vollwertigen USB 3.0 Port sowie Micro HDMI. Am Dock kommt ein zweiter USB-Port hinzu, hier allerdings in der Version 2.0.
Im Inneren befindet sich ein Atheros WLAN-Modul mit der Unterstützung der Standards b/g/n in 2,4-GHz- sowie 5-GHz-Netzwerken (Dual Band). Bei unserem Test waren wir von der Reichweites des Funkmoduls enttäuscht, nach zirka 20 Metern riss die Verbindung außerhalb des Gebäudes ab. Das packt so manches Testgerät besser (knapp 40 Meter). Unser Switch 11 hatte bei 15 Metern zwei bis drei Balken Empfangsstärke, notebookcheck.com wird verzögerungsfrei aufgerufen. Bluetooth 4.0 wird unterstützt. Nach unserem Kenntnisstand gibt es keine Version mit einem integrierten 3G/4G-Modem. Das Tablet verfügt über eine Reihe von Sensoren, inklusive des normalen Rotationssensors und des Umgebungslichtsensors. 
Neben dem Netzteil fällt uns ein Acer Active Pen in die Hände (Digitizer mit Batterie). Bei unserem Testgerät war die kleine AAAA-Batterie leider leer bzw. defekt. Mit einem Ersatz funktionierte der Stift problemlos. Acer spielt einige Tools auf, wie Video Player, Quick Access, Care Center, Hover Access, Touch Tools, Power Management oder Acer Portal. Gefallen hat uns Acer Screen Grasp, ein Tool für Bildschirmaufnahmen, das mit dem Auflegen von drei Fingern gestartet wird und alle wichtigen Editing-Funktionen enthält. Im Power Management werden nur USB-Geräte angezeigt, die viel Energie benötigen. Hier kann die HDD im Tastendock abgeschalten werden. Die nützliche Anwendung Quick Access beschreibt der Test Acer Aspire Switch 10 ausführlich.
Die Garantie ab Werk beträgt 12 Monate. Die Acer Advantage Light 3 Jahre, Garantieverlängerung mit deutschlandweitem Carry-In und einem Jahr ITW (International Traveller Warranty) kostet etwa 60 Euro. 
Die mit bestenfalls 1.280 x 720 Bildpunkten aufnehmende Webcam des Switch 11 packt die Fokussierung ganz ordentlich, dennoch wirken Fotos selbst unter Tageslicht eher wie impressionistische Aquarelle. Flächen sind stark verwaschen, Konturen sind grob. Für den Video-Chat wird das genügen, aber für die ebay Auktion taugt die Qualität nicht.

Akku Lenovo G550 ,

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Die Probeaufnahme mit dem Mikrofon enthielten elektrische Störgeräusche. Aus zwei bis drei Metern Entfernung klang es, als ob der Sprecher in einer Mülltonne sitzt, also blechern. Kein gutes Ergebnis, Acer hat aber auch nur ein Single-Mikrofon eingebaut.
Die Integration einer Tastatur mit deutlichem Tastenhub und großen Tasten ist ein guter Ansatz. Leider verfehlt Acer das Ziel einer feedbackstarken Eingabe durch den schwammigen Druckpunkt und den weichen, in der Mitte deutlich federnden Anschlag. Die Tasten sind völlig plan und ausreichend deutlich beschriftet. Eine Hintergrundbeleuchtung gibt es keine. Eine solche finden wir beim Transformer Book Trio und beim Surface Pro 3. In der Preisklasse des Switch 11 wäre die Beleuchtung angebracht.

Das Clickpad setzt Druck laut und mit einem deutlichen Tastenhub um. Das erlaubt schnelles Bedienen, selbst Drag & Drop funktioniert passabel. Haptisch und akustisch wirkt das Pad jedoch klapprig, was auch am hellen Klick-Geräusch liegt.

Das 10-Finger-Touchpanel bedient sich dank leicht gleitender Haptik angenehm und zügig. Es ist bis in die äußersten Ränder sensibel für Eingaben mit dem Stift oder der Hand. Das Tablet kann übrigens auch mit dem Rücken zur Tastatur aufs Dock gesetzt werden. So haben Nutzer auch im Tablet-Modus ihr komplettes Gerät dabei.

Mit Acers Active Pen gelingen Markierungen oder Notizen besser, als mit der Tastatur oder dem ClickPad. Mit dem Stift kann bequemer, schneller und vor allem genauer auf der Anzeige gearbeitet werden. Dennoch sind wir auch mit der Eingabe per Finger voll zufrieden: Aktionen werden unverzüglich umgesetzt und die Oberfläche „klebt“ nicht am Finger.
Das Chi Mei-Panel (ausgelesen als CMN1133) löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln im 16:9-Format auf. Das ergibt eine Pixeldichte von 190 ppi auf dem 11,6-Zoll-TFT. Das Panel hat einen 10-Finger-Touch, es erkennt folglich die Eingaben von 10 Fingerpositionen gleichzeitig. Das Switch-10-Schwestermodell hat nur ein 5-Finger-Touchscreen.

 

Die Helligkeit ist mit 251 cd/m² (Durchschnitt) schlechter als bei den Konkurrenten. Aber nicht nur die ersten drei Geräte folgender Tabelle leuchten 20 bis 30 % heller, nein auch die zweite Riege. Ganz schlecht steht die Anzeige beim Clouding da. Solche sichtbaren Flecke gibt es an den Rändern, sie werden deutlich größer und stören, wenn das Tablet in die Hand genommen wird. Bereits leichter Druck auf den rechten und linken Rand der Anzeige führt zu Druckstellen. Die Ausleuchtung an sich ist mit 83 % nicht die schlechteste, was an unseren zentralen Messpunkten liegt (wir messen nicht direkt am Rand).
Beim Kontrast bewegt sich das Testgerät auf Höhe der anderen Kandidaten, nur Microsofts Surface Pro 3 hebt sich mit 1.077:1 deutlich hervor. Wir haben den Auslieferungszustand des Panels mit CalMAN und einem Fotospektrometer vermessen und erkennen ein niedriges Graustufen DeltaE von knapp 5. Ein Wert von unter drei ist der Zielzustand, welcher bedeutet: Das ungeschulte menschliche Auge kann keinen Unterschied mehr zwischen sRGB-Referenzkarte und angezeigter Farbe ausmachen. Das ColorChecker DeltaE von 5 ist auch nicht schlecht. Einen Blaustich hat die Anzeige nicht. Eine Kalibrierung konnten wir nicht ausführen, der i1Profiler führte selbige nicht aus.
Draußen haben wir dann nicht mehr so viel Freude mit dem Switch 11: Die maximal einstellbare Helligkeit geht im Akkubetrieb auf 196 cd/m² zurück, was selbst im Intel-Treiber durch Deaktivierung des Lichtsensors nicht verhindert werden kann. Deshalb wirkt die Anzeige auf den Fotos, die bei starker Bewölkung entstanden, bereits recht dunkel.

Die Anzeige kann aus jeder Perspektive betrachtet werden, ohne Invertierungen erdulden zu müssen. Der Kontrast bleibt stabil, Symbole und Schrift sind stets scharf abgebildet.
Acer verkauft seinen Aspire Switch 11 als Einsteiger (32 GB, Atom Z3745, IPS HD) ab 399 Euro, geht über die Mittelklasse (60 GB, i3, FHD IPS) mit knapp 600 Euro und kommt auf Premium-Niveau (128 + 500 GB, i5, FHD) bei 900 Euro an. Jedes Modell ist mit dem KeyboardDock bestückt, der Active Pen liegt aber nur dem Premium-Modell bei. Ob die günstigeren Modelle vom Nutzer mit einer 2,5-Zoll SATA-HDD (7 mm) oder einer SSD selbst nachgerüstet werden können, das werden wir bei einem Kurztest der Einsteiger-Version schon bald prüfen.

Speicherplatz ist reichlich vorhanden, 89 GB sind bei Auslieferung auf dem Tablet frei, 465 GB sind es auf der Festplatte im Dock. Jetzt könnte noch eine Micro SD eingelegt werden (microSDHC). Acer hat sich für eine flache HDD der Firma Western Digital entschieden (WD5000LPVX-22V0TT0, 2,5-Zoll, 5400 RPM, 8 MB Cache, SATA 6GB/s, 7mm).
Der Intel Core i5 4202Y (1,6 GHz) stammt aus Intels Haswell-Generation, die derzeit von Broadwell abgelöst wird. Der Turbo soll theoretisch bis 2,0 GHz (Single-Core) zünden, was wir durch Tests aber zu keiner Zeit bestätigen können. Der Cinebench R15 arbeitet im Single-Modus mit konstant 1,7 GHz, gleiches bei Multi-Core-Last. Da im Akkubetrieb dieselben Cinebench-Multi-Scores eingefahren werden, gehen wir vom gleichen Taktungsverhalten aus. Der CPU-Stresstest Prime95 drückt den Takt auf 1,5 GHz herunter, er fällt aber nicht unter den Standard, weshalb kein Throttling vorliegt.

Im Konkurrenzvergleich steht das Switch 11 etwas besser da, als der Bay-Trail-Pentium im Yoga 2 11. Der altgediente Core i7 4500U des Transformer Book Trio TX201LA zeigt, was bei einem Convertible möglich ist, wenn die CPU luftgekühlt im Chassis steckt. Der neue Core M kann nur einen kleinen Vorsprung herausarbeiten, wie das Venue 11 pro zeigt. Aus Performance-Sicht besteht also kein Grund auf Broadwell im Switch 11 zu warten.
Die PCMarks 7 und 8 ermitteln gute Zahlen mit denen sich das Switch 11 teilweise von der Konkurrenz absetzen kann. Die Rechenleistung steht indes zurück, i7 4500U und i5 4300U im Transformer Book Trio und im Surface Pro 3 sind einfach schneller. Dennoch fallen Productivity- und Creativity- (PCM7) bzw. Home- und Creative-Score (PCM8) besser aus, was an der schnellen SSD liegt.
Die 128 GB SATA SSD im Tablet liefert sehr gute Transferraten, die in einen exzellenten Total Score in AS SSD münden. Der System Storage des PCMark 7 hat die SSD auch bemerkt und meint, sie wäre über 70 % schneller als die HDDs in Yoga 2 11 und Transformer Book Trio. Im HDD zu SSD-Vergleich ist das realistisch, wie die Werte des CrystalDiskMark 3.0 im Detail zeigen. Die anderen SSD-Convertibles liegen unisono gleichauf mit dem Testgerät.

Die Festplatte im Dock scheint so etwas wie der Fiat 500 in der Formel 1 zu sein. Während die SSD im Tablet alle Preise abräumt, sammelt die HDD am Ende den Müll auf. Sie liest gerade mal mit 32 MB/s, von der schwachen 4K-Zugriffszeit ganz zu schweigen. Selbst unsere externe USB 3.0 HDD, die wir testweise ans Tablet angeschlossen haben, liefert 70 MB/s. Die Ursache: das Dock ist mit USB 2.0 angeschlossen, daher entsprechen auch die Transfers der HDD diesem Standard.
Die Low-End Prozessorgrafik HD Graphics 4200 taktet mit 200 - 850 MHz. Sie kommt damit nicht an die Leistung der höher taktenden HD 4000 heran, z. B. Transformer Book Trio TX201LA. Die neue HD 5300 (Core M) ist bei niedrigerem TDP deutlichen rechenstärker (30 %). Acer hat den Arbeitsspeicher mit Dual-Channel angebunden, wodurch die Leistung etwas besser ausfällt als bei anderen HD 4200.
Das Thema Games sollte ganz unten auf der Prioritätenliste des Switch-11-Nutzers stehen. Lediglich ältere Titel könnten in den niedrigsten Settings flüssig spielbar sein, wie Risen von 2008 zeigt. Hier liegt die HD 5300 vorn, was sich bei höheren Details aber fast nivelliert. Gegenüber einer Bay-Trail-Grafik (Yoga 2 11) kann unsere HD 4200 punkten, wie Dota 2 zeigt. Wahrscheinlicher ist aber, dass dieses Game vom schnelleren Prozessor profitiert.
Die Geräuschemissionen beschränken sich auf das leise Rotieren der HDD. Meistens verhält sich das Switch 11 aber ganz still, die HDD schaltet sich bei Nichtbenutzung ab. Das IdeaPad Yoga 2 11 ist ebenfalls lüfterlos, nicht aber das Transformer Book Trio TX201LA und das Microsoft Surface Pro 3. Letzteres wird allerdings nur bei Dauerlast sehr laut. Das Transformer Book lärmt bereits bei einfacher Last.
Das Switch 11 wurde im einfachen Betrieb mit langen Idle-Phasen kaum warm, hier zeigt die Idle-Grafik in etwa die Temperaturen des Tablets an. Am Dock haben wir nicht gemessen. Bei hoher, konstanter Last ändert sich das in einigen Hotspots schlagartig, diese befinden sich auf der rechten Seite. Hier messen wir oben bzw. auf der Rückseite 47 bzw. 46 Grad.

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Den Stresstest absolviert das Testgerät nicht ohne Throttling. Nachdem sich der Core i5 4202Y einige Minuten bei 1,6 GHz halten kann (70 Grad Celsius), drosselt sein Takt dauerhaft auf 900 bis 1.000 MHz. Dies lässt das SoC auf knapp 60 Grad abkühlen. Im täglichen Betrieb ist mit diesem Throttling nicht zu rechnen, wenngleich der Turbo relativ gering ausfällt (Siehe unter Leistung).
Die Lautsprecher sitzen frontseitig unter der Anzeige, wirklich lohnenswert ist diese Position dennoch nicht. Die Akustik ist dünn, mittenbetont und kann nicht besonders laut eingestellt werden. Von Tiefen oder differenzierten Höhen ist hier keine Spur. Das spricht klar für Kopfhörer, welche am Mikrofon-Kombi-Port mit dem Klinkenstecker angeschlossen werden.

Die Energieaufnahme ist der des IdeaPad Yoga 2 11 sehr ähnlich, trotz verschiedener Chipsätze. Drei bis knapp acht Watt messen wir im Leerlauf, das Dock war für die Messungen immer angeschlossen. Die acht Watt kommen zustande, wenn die HDD aktiv ist, die Helligkeit ist nicht für die große Differenz verantwortlich. Auf einem sehr ähnlichen Niveau bei Last bewegt sich der Core M im Venue 11 Pro 7140. Dieser 10-Zoller hat allerdings durch die geringere Idle-Energieaufnahme deutlich bessere Laufzeiten. 
Das Netzteil benötigt etwa 3:30 Stunden zum Aufladen. Das ist, gemessen an den knappen Laufzeiten, wie 4:20 Stunden im WLAN-Test, ein enttäuschendes Ergebnis. Selbst die knapp acht Stunden im Idle sind weit von dem entfernt, was bspw. Microsoft Surface Pro 3 (WLAN 504 Minuten) oder Dell Venue 11 Pro 7140 aufbringen. Die Konkurrenten Yoga 2 11 und Transformer Book Trio TX201LA sind mit jeweils einer halben Stunden mehr im WLAN-Test allerdings nicht besser dran. Wünschenswert wäre ein Zusatz-Akku im Dock gewesen, wie er beim Venue 11 Pro eingesetzt wird. Das hätte zwar das Gewicht erhöht, aber auch das Umkippen nach Hinten verhindert. 
Acer ist mit dem Aspire Switch 11 Pro samt Tasten-Dock in ein ambitioniertes Projekt gegangen. Ein und dasselbe Chassis soll als 400-, 600- und 900-Euro-Modell Käufer finden, dafür gibt es unterschiedliche CPU-, Speicher- und TFT-Konfigurationen. In dem Anspruch diesem breiten Preisbereich zu genügen liegt auch schon der Hund begraben. Die Qualität des Chassis passt nicht ins 900-Euro-Umfeld, wo Edel-Tablets wie das Microsoft Surface Pro 3 den Ton angeben. Selbst das günstigere und rechenstärkere Transformer Book Trio TX201LA hat eine hochwertigere Konstruktion und bessere Eingabegeräte. Die bessere Verarbeitung bringt auch das IdeaPad Yoga 2 11 mit, das es bereits ab 500 Euro gibt.

Das Aspire Switch 11 Pro hat aber auch etwas zu bieten: Die Leistung für Anwendungen wird den meisten Nutzern genügen, sie liegt deutlich über der von Intel-Atom/Pentium-Geräten (Bay Trail). Die Temperaturen sind im einfachen Betrieb gering und das System benötigt keinen Lüfter. Das FHD-Panel (IPS) entspricht dem Standard der Preisklasse, es leistet sich leider starkes Clouding an den Rändern und eine relativ geringe Helligkeit. Als eines der wenigen Pro-Argumente für den Switch 11 gelten die Festplatte im Dock, sowie das Digitizer-Panel mit dem beigelegten aktiven Stift. Das war es dann aber auch schon, was sich in der relativ niedrigen Wertung manifestiert.

Zu einer uneingeschränkten Kaufempfehlung können wir uns auf Grund der genannten Mängel nicht durchringen. Wer das Konzept mit einer HDD im Convertible mag, der sollte sich Lenovos IdeaPad Yoga 2 11 und Asus Transformer Book Trio TX201LA ansehen.

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30/11/2014

Batterie Pour ASUS X52F

Conditions de garantie pour les batteries asus :
La garantie des batteries Asus x52f est soumises aux conditions suivantes : Dans le cas où la batterie serait encore sous garantie et qu'elle causerait l'arrêt ou la mise en marche imprévisible de l'ordinateur ou qu'elle empêcherait la mise en marche du système, Asus remplacera la Batterie Asus X52F défectueuse par une nouvelle.

ASUS remplacera une batterie défectueuse dans les conditions suivantes : (a) la batterie ne se charge pas ; (b) l'ordinateur portable est incapable de détecter la batterie ; (c) le système avertit ou invite l'utilisateur à remplacer la batterie ; (d) l'indicateur de la charge batterie clignote de façon anormale.

Exclusions de la garantie limitée Diminution normale des performances de la Asus X52F batterie liée à l'utilisation.

Le produit a été examiné, démonté, réparé et/ou modifié par du personnel non autorisé.

La preuve d'achat n'a pas été fournie ou le sceau de garantie a été brisé, enlevé ou altéré. Pour faire valoir votre garantie, veuillez conserver votre preuve d'achat et à ne pas altérer le sceau de garantie.

Les composants électroniques montrent des signes de rouille et d'oxydation du fait d'une exposition à l'humidité ou à des fuites à l'intérieur du produit.
Mauvaise utilisation ou négligence.
Notre politique:
30 jours satisfait ou remboursé.
Garantie de qualité 2 an.
Livraison gratuite à tous les coins du monde.
Notre Qualité:
Nous croyons que nos clients devraient recevoir la plus haute qualité Batterie pour Asus remplacement X52F. Notre batterie pour ASUS passé le CE, UL, ROHS, ISO9001 et certifications. Il peut pleine charge / décharge au moins 300-500 fois.
Notre service:
Nous avons une équipe spécialisée de cadres service à la clientèle qui sont désireux de vous aider à économiser temps et argent en partageant leurs connaissances et leur expertise en matière de batterie d'ordinateur portable et de produits connexes http://www.portablesbatterie.com/asus-x52f.html .

 

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