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11/03/2015

Ersatzakku Asus ZenBook UX31A

Das Zenbook gehört zu den wenigen erhältlichen Subnotebooks, die mit einem dedizierten Grafikkern ausgestattet sind. Somit hat der Rechner eine ordentliche Portion Grafikleistung zu bieten. Trotzdem muss der Besitzer eines Zenbook keine Abstriche in Sachen niedriges Betriebsgeräusch, Gehäuseerwärmung und Akkulaufzeiten befürchten.
Flach, schick, leistungsfähig - so kann das Asus Zenbook UX303LN in wenigen Worten beschrieben werden. Dass Asus mit dem Zenbook ein gelungenes Subnotebook im Sortiment hat, konnte uns bereits ein Haswell Modell beweisen. Jetzt liegt uns eine mit einem Broadwell Prozessor ausgestattete Variante des Rechners vor. Ob auch dieses Modell überzeugen kann, verrät unser Testbericht.

Zu den Konkurrenten des Zenbook zählen Rechner wie das Dell XPS 13, das Apple Macbook Pro Retina 13 oder das Toshiba Portégé Z30-A-12U.

Da die beiden von uns getesteten Zenbook-UX303LN-Varianten baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte, das Display und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Zenbook UX303LN-R4141H entnommen werden.
Die beiden von uns getesteten Zenbook-UX303LN-Modelle sind mit dem gleichen Panel bestückt. Trotzdem unterscheiden sich ihre Messwerte etwas - das ist normal. Zwei baugleiche Bildschirme stimmen nie zu einhundert Prozent überein.
Mit dem Zenbook UX303LN hat Asus ein leistungsfähiges Subnotebook im 13,3-Zoll-Format im Sortiment. Trotzdem muss nicht auf lange Akkulaufzeiten verzichtet werden. Unser Testgerät ist für etwa 1.200 Euro zu haben. Asus hat noch diverse andere Ausstattungsvarianten im Angebot. Wer auf einen dedizierten Grafikkern verzichten kann, greift zu den baugleichen Modellen der preiswerteren Zenbook-UX303LA-Serie. Hier fangen die Preise bei 700 Euro an.
Das Zenbook wird von einem Intel Core i7-5500U Zweikernprozessor (Broadwell) angetrieben. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Der Turbo steht im Netz- sowie im Akkubetrieb zur Verfügung: Die CPU-Tests der Cinebench Benchmarks werden mit den maximal möglichen CPU-Geschwindigkeiten durchlaufen. Gegenüber dem im Haswell Schwestermodell verbauten Vorgängerprozessor - dem Core i7-4510U - besitzt der Core i7-5500U-Prozessor einen Leistungsvorsprung von bis zu 15 Prozent.
Das System arbeitet rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Die Resultate des Haswell Schwestermodells liegen etwas zurück, da der verbaute Prozessor etwas schwächer ist. Ein Konkurrent wie das Apple MacBook Pro Retina 13 liegt deutlich hinter dem Zenbook zurück, da es über einen schwächeren Prozessor und eine schwächere GPU verfügt.
Das Zenbook ist mit einer Solid State Disk von Sandisk ausgestattet. Es handelt sich hier um ein Modell im 2,5-Zoll-Format, das eine Kapazität von 256 GB bietet. Die SSD ist in eine Betriebssystempartition (95,3 GB) und eine Datenpartition (130 GB) unterteilt. Die Platte kann mit guten Transferraten aufwarten.

Wie das Haswell Modell des Zenbook ist auch das Broadwell Modell mit einem unbelegten mSATA-Steckplatz (Half-Size) für SSDs ausgestattet. Damit bestünde grundsätzlich die Möglichkeit, in diesen Steckplatz eine SSD einzubauen und die vorhandene 2,5-Zoll-SSD gegen eine herkömmliche Festplatte zu tauschen, die deutlich mehr Speicherplatz bietet. Allerdings fällt das Angebot an SSDs im Half-Size-mSATA-Format nicht allzu üppig aus. Zudem liegt der Preis pro Gigabyte deutlich höher als bei SSDs im Full-Size-mSATA-Format bzw. im 2,5-Zoll-Format.
Intels HD Graphics 5500 Grafikkern und Nvidias GeForce 840M GPU stecken in dem Zenbook. Sie bilden eine Umschaltgrafiklösung (Optimus). Intels recht sparsame GPU kommt im Alltags- und im Akkubetrieb zum Einsatz. Der GeForce Kern findet bei Anwendungen Verwendung, die nach viel Grafikleistung verlangen - beispielsweise Computerspiele. Die Umschaltung zwischen beiden Kernen verläuft automatisch. Falls nötig, kann der Nutzer manuell eingreifen. Mit dem GeForce Kern steckt eine mittelklassige GPU in dem Notebook. Sie unterstützt DirectX 11 und arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1.029 MHz. Per Turbo kann die Geschwindigkeit auf 1.124 MHz erhöht werden. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks fallen einen Tick besser aus als beim Haswell Schwestermodell. Dafür machen wir den etwas stärkeren Prozessor und die aktuellere Treiberversion verantwortlich.
Die Hardware des Rechners ermöglicht die Nutzung von Computerspielen. Die meisten Spiele erreichen spielbare Frameraten in HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte). Dabei können mittlere bis hohe Qualitätseinstellungen gewählt werden. Die Nutzung der vollen Full-HD-Auflösung des Bildschirms ist nur bei wenigen Spielen möglich. Hier ist der Besitzer auf ältere Spiele bzw. Spiele, die nur geringe Anforderungen an die Hardware stellen, beschränkt.
Im Gegensatz zum Haswell Schwestermodell laufen die Lüfter des Broadwell Modelles im Idle-Modus permanent. Allerdings mit sehr niedrigen Geschwindigkeiten. Zu hören sind sie allenfalls in sehr ruhigen Umgebungen. Während des Stresstests drehen die Lüfter auf, und wir messen einen Schalldruckpegel von 39,6 dB - ein moderater Wert. Die Lüfter müssen nicht noch stärker aufdrehen, da die CPU während des Stresstests gedrosselt wird. Das Haswell Schwestermodell entwickelt unter Last nur etwas weniger Lärm.

Akku Asus A32-F82 ,

Akku Asus X52F ,

Ersatzakku Asus ZenBook UX31A ,

Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Zenbook im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Im Akkubetrieb arbeitet der Prozessor mit 2,5 GHz. Immer wieder wird ein Kern schlagartig auf 500 MHz abgebremst. Der Grafikkern werkelt mit 281 MHz. Er wird immer wieder abrupt auf 1.124 MHz beschleunigt. Wird der Stresstest im Netzbetrieb durchgeführt, läuft die GPU mit voller Geschwindigkeit (1.124 MHz), und die CPU wird auf 1,6 GHz gedrosselt. Übermäßig stark erwärmt sich das Gehäuse während des Stresstests nicht. Lediglich im Bereich des Lüfters wird die 40-Grad-Celsius-Marke überschritten. Überraschenderweise erwärmt sich das Haswell Schwestermodell des Zenbook deutlich stärker. Der Grund: Die CPU des Rechners wird nicht ganz so stark gedrosselt, wie das im Broadwell Zenbook verbaute Modell.

 

Im Idle-Modus liegt die Leistungsaufnahme des Zenbook unterhalb von 10 Watt - ein gutes Ergebnis. Gleiches haben wir beim Haswell Schwestermodell festgestellt. Während des Stresstests steigt der Energiebedarf des Rechners auf 52,1 Watt. Hierbei handelt es sich um einen normalen Wert für die verbaute Hardware. Auch unter Last bewegt sich die Energieaufnahme beider Zenbooks auf einer Höhe.
Im praxisnahen WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Zenbook bietet eine Laufzeit von 8:50 h. Es erreicht nicht ganz den Wert des Haswell Schwestermodells (9:40 h). Nichtsdestotrotz handelt es sich um einen hervorragenden Wert.
Mit dem Asus Zenbook UX303LN-R4274H bekommt der Käufer ein kompaktes, mobiles Subnotebook im 13,3-Zoll-Format. Trotz dem schlanken Äußeren steht viel Rechenleistung zur Verfügung. Auch Spiele können gespielt werden. Der Rechner arbeitet meistens leise und erwärmt sich kaum. Dazu gesellen sich gute Eingabegeräte und lange Akkulaufzeiten. Eine Solid State Disk sorgt für ein schnell laufendes System. Nicht unterschlagen wollen wir den hellen IPS-Bildschirm mit der matten Oberfläche. Dieser produziert ein subjektiv sehr angenehmes Bild. Einzig der Kontrast fällt zu gering aus. Eine Wartungsklappe hat das Notebook nicht zu bieten. Nichtsdestotrotz kann das Gerät relativ einfach gewartet werden: Es muss nur die Unterseite des Gehäuses entfernt werden. Es bestehen dann sogar Aufrüstmöglichkeiten: Das Notebook ist mit einem freien mSATA-Steckplatz (Half-Size) ausgestattet.

 

Das Zenbook UX303LN-R4274H unterscheidet sich von dem bereits getesteten Schwestermodell nur bezüglich des Prozessors. Dieser verleiht dem Zenbook etwas mehr Rechenleistung, ohne dabei mehr Energie oder eine stärkere Kühlung zu benötigen. Allerdings gehen die Akkulaufzeiten etwas zurück - auf hohem Niveau.
Wie viele unserer aktuellen Testgeräte wurde auch das Asus Zenbook erstmals auf der IFA 2014 in Berlin vorgestellt. Hier konnten wir schon einen ersten Einblick zum schlanken Ultrabook UX305 gewinnen. Nun hat uns Asus ein Testgerät des Zenbook UX303LN zukommen lassen und dieses Premium-Ultrabook haben wir unter die Lupe genommen.
Smoky Brown nennt sich die Farbe unseres Asus Zenbook UX303LN Testgerätes. Und abgesehen davon, dass Braun tatsächlich eine ungewöhnliche Farbe für Notebooks darstellt, kommt das neue Zenbook noch in einem aufwendigen Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Und bitte lasst euch nicht zu sehr von den Bildern irritieren. Der Rückdeckel des Displays ist tatsächlich eher braun, obgleich sich das je nach Farbeinfall ein wenig ändert. Trotzdem setzt sich der Rückdeckel des Displays in der Farbe edel von den anderen Gehäuseteilen ab. Zudem finden wir am restlichen Ultrabook zwar auch ausschließlich Bestandteile aus Aluminium, diese wurden aber eher in ein Apple-typisches Silber getaucht.
Über einen Farbmix beim Gehäuse lässt sich zwar streiten, doch die Mischung aus Braun- und Silbertönen darf beim aktuellen Zenbook als gelungen bezeichnet werden. Und auch das schmale Design an sich, also eigentlich schon fast das Hauptmerkmal beim neuen Zenbook, ist durchwegs gelungen. Dabei hat Asus auch beim neuen Zenbook an der Keil-Form des Gehäuses festgehalten, welche wiederum, wie ebenfalls die schmalen Maße an ein Apple MacBook Air erinnert.

Zwar kann sich gerade in puncto Dicke dieses Zenbook (20 Milimeter) noch immer nicht vollständig mit einem MacBook Air messen (17 Milimeter), doch Asus beweist, dass formvollendetes Design gut möglich unter Windows vorkommen kann. Und es erscheint auch schlüssig, dass das vollgepackte UX303LN einfach nicht so dünn sein kann wie sein schwachbrüstigerer Bruder das UX305.

Dennoch, der eigens verliehene Titel als MacBook Air-Killer wird dem Zenbook in Bezug auf Design und Verarbeitung gerecht. Bei all der hochwertigen Hardware wurde das Zenbook super schmal konzipiert. Und auch ansonsten steht das Zenbook rein Design-technisch dem Air um nichts nach. Die Spaltmaße sind bis auf die Perfektion angepasst, nichts wackelt, nicht knarzt und alles wurde in edlem Aluminium verarbeitet. Und mein absolutes Highlight: Der Bildschirm kann mit nur einem Finger angehoben und aufgeklappt werden – danke Asus.
Bei der Hardware unterscheidet sich das Zenbook UX303LN kaum von seinem Vorgänger, der gerade einmal ein dreiviertel Jahr auf dem deutschen Markt erhältlich war. So kommt erneut ein Haswell Intel Core i7-4510U Prozessor zum Einsatz mit zwei Gigahertz Taktrate und 256 Gigabyte SSD. Als Arbeitsspeicher wurden acht Gigabyte DDR3L integriert. Und die GeForce 840M Grafikkarte kommt von NVIDIA und bringt bis zu 30fps zum Einsatz. Windows 8.1 wurde als Betriebssystem bereits vorinstalliert.
Bedenkt man, dass hier noch immer die Rede von einem Notebook ist, wirken diese Werte fantastisch. Das Asus Zenbook könnte schon fast als Gaming-Notebook durchgehen. Und das ist auch die Anforderung von Asus, denn dieses Ultrabook soll wirklich in jedem Bereich ‘ultra’ sein. Sowohl aufwendige Games als auch Performance-anspruchsvolle Software können über das neue Zenbook also problemlos genutzt werden. Bedenkt man die Maße des UX303LN, empfinde ich das besonders lobenswert.
Rundum kann ich also behaupten, dass dieses Zenbook den Namen Ultrabook durchaus verdient. Während ich mich mit dem “Test-Klassiker” Asphalt 8 beschäftigt habe, konnte das Zenbook trotzdem noch gut und gerne kleinere Videos rendern – nur so als Beispiel.
Ihr merkt vielleicht, dass ich kaum aus der Schwärmerei herauskomme. Und mit dem Display haben wir ein weiteres Highlight beim Zenbook UX303LN vor uns. Denn hier hat Asus ein mattes 13,3-Zoll QHD+ Display mit 3200 mal 1800 Pixel verbaut. Wahlweise bekommt man auch noch die Full HD Variante mit Multi-Touch.

Doch zurück zu unserem Matten QHD+ Display. Hier bekommen wir es mit kristallklaren Farben und Konturen zu tun. Nicht nur, dass mich Games damit natürlich begeistern, auch Filme und Webseiten erstrahlen bei dieser Auflösung natürlich von ihrer besten Seite.
Und auch die Blickwinkelstabilität ist meiner Meinung nach zu 100 Prozent gegeben. Egal von welcher Seite man den Bildschirm betrachtet, Farben, Helligkeit und Schärfe lassen nicht nach. Und wenn wir schon gerade bei der Helligkeit sind: Das Zenbook kann wirklich ziemlich hell eingestellt werden. Zwar nicht so hell wie so manches Konkurrenzprodukt, doch es reicht, um auch bei Sonnenschein noch etwas sehen zu können. Dies ist allerdings mehr dem matten Display zu verdanken.

Allerdings kann man das Display nicht vollständig abdunkeln. Auf der niedrigsten Helligkeitsstufe ist es tatsächlich noch immer so hell, dass es bei vollkommender Dunkelheit ein wenig stören könnte.
Wenn wir uns dem Touchpad und der Tastatur widmen, finde ich tatsächlich zwei kleine Kritikpunkte am Asus Zenbook. Kommen wir also erst einmal zum Touchpad mit zwei Touchpunkten. Hier hat Asus ein verglastes großes Modell mittig im Zenbook integriert. Die berührungsempfindliche Oberfläche erkennt alle Touch-Gesten mit hoher Präzision. Und auch die Größe des Touchpads ist lobenswert. Doch leider wirkt es etwas wackelig und äußert sogar ein etwas unschönes “Klackern”, wenn man das Touchpad etwas zu fest berührt. Bei den Tasten darf ein leises Klicken durchaus vernommen werden, doch wenn es um Touch-Gesten geht, finde ich eine hohl klappernde Oberfläche eher unschön. Bitte nachbessern Asus, denn ansonsten zählt dieses Touchpad zu einem der besten, welche ich in jüngster Zeit sehen durfte.
In Bezug auf die Tastatur kann ich hingegen keinen direkten Kritikpunkt äußern. Die Tastatur selbst wirkt sehr hochwertig und benötigt dank ihrer klaren Strukturierung kaum Umgewöhnung. Die einzelnen Tasten haben schöne Abstände zu einander und lassen sich sehr weich und geräuschlos drücken. Zudem verfügt die Tastatur über eine schöne Hintergrundbeleuchtung, welche sich einzeln dimmen lässt.

Meine Kritik wendet sich vielmehr an ein Gehäuse-Tastatur-Problem. So ist die Tastatur sehr schön eingelassen und steht nicht störend hervor. Doch die eingangs erwähnte Keilform des Zenbook UX303LN macht mir dabei zu schaffen. Soll heißen: Das Ultrabook führt nach vorne spitz zu. Klar, macht ein MacBook Air auch, doch die Spitze ragt beim Zenbook nicht etwa entlang des Untergrundes, sondern schwebt leicht in der Höhe. Und das bedeutet immer ein Reiben der Handgelenke an einer spitzen Aluminiumkante. Daran kann man sich bestimmt gewöhnen, doch richtig optimal wurde dieses Problem nicht gelöst.
Für solch ein schmales Ultrabook dürfte die Auswahl an Schnittstellen als üppig bezeichnet werden. Hier hat Asus auf der rechten Seite den Eingang für das Netzteil, einen HDMI-Port, eine USB 3.0 Schnittstelle, einen mini Display Port und einen Eingang für Kopfhörer integriert. Auf der linken Seite finden sich noch zwei weitere USB 3.0 Schnittstellen und ein SD Card Reader. Und wer hier noch etwas vermissen sollte, für den hat Asus noch Zubehör in den Karton gepackt. So finden sich noch zwei weitere Adapter für USB auf LAN und Display Port auf VGA. Zudem verfügt das Zenbook noch über Bluetooth 4.0 und den Internet-Standard 802.11 a/g/n.
Der integrierte Akku (Polymer-Batterie) kommt auf 50 Wattstunden und soll bei vollem Einsatz rund sieben Stunden durchhalten. Im Test hat sich diese Zahl auch bewiesen. Nach rund sechs Stunden intensiver Arbeit sollte man sich also langsam eine Steckdose suchen. Und hier hinkt auch der Vergleich mit dem MacBook Air etwas, zumindest mit den aktuellen Modellen. Denn wo der MacBook Air-Killer in allen Bereichen besser sein will, kann das aktuelle Produkt von Apple mit rund 12 Stunden Akkulaufzeit das Zenbook locker wegstecken. Doch mal ehrlich, sieben Stunden Laufzeit ohne Ladekabel sollten meist reichen. Und wer sich nicht gerade auf einer einsamen Insel befindet, dürfte auch eine Steckdose in greifbarer Nähe finden.

Eigentlich thematisiere ich fast nie die Lautsprecher an Notebooks. Doch beim Asus Zenbook UX303LN darf man wohl eine Minute daran verschwenden, denn hier wurden ICEpower Speaker von Bang & Olufsen verbaut. So schreibt BeO selbst auf seiner Website, dass die Leistung dieser speziellen Speaker “weit über das hinausreicht, was ihre Größe vermuten” lässt.

Ersatzakku HP Envy 13 ,

Akku HP 493976-001 ,

Akku Acer AS11A3E ,

Und damit hat das Unternehmen nicht ganz unrecht, denn die kleinen Stereo-Schlitze auf der Unterseite des Zenbook geben wirklich einen (für ihre Größe) beeindruckenden Sound ab. Dabei hat sich Asus die schräge Unterseite zu Nutzen gemacht, sodass die Speaker nicht direkt am Boden platziert sind. Man sollte das Zenbook lediglich auf eine massive Oberfläche, wie etwa Holztische, platzieren. So können die ICEspeaker Filme und Musik relativ eindrucksvoll wiedergeben. Man sollte dennoch wissen, dass man keinerlei Bässe erwarten darf, doch das dürfte bei dieser Größe klar sein. Einen lauten und klaren Stereo-Sound können sie trotzdem gut abspielen.
Wenn ich beim Zenbook UX303LN allerdings an den Lüfter denke, weiß ich nie genau was ich dazu sagen soll. Also so herum: Ich hätte mir ein lüfterloses Zenbook gewünscht. Leider hat es aber einen und dieser sitzt im Scharnier zwischen Bildschirm und Body. Doch das wars. Es “sitzt” dort einfach nur. Ich habe das Zenbook wirklich lange genutzt und gespielt, gearbeitet und herum probiert. Doch dieser Lüfter hat nie, wirklich nie einen einzigen Ton von sich gegeben. Also entweder arbeite ich falsch oder das Asus Zenbook UX303LN könnte eher als lüfterloses Ultrabook bezeichnet werden. Sucht euch die Antwort aus.
Das Asus Zenbook UX303LN darf meiner Ansicht nach den Beinamen Ultrabook ohne wenn und aber tragen. Dieses Gerät stimmt von hinten bis vorne und verspricht nicht zu viel. Nicht nur die Verarbeitung und die verwendeten Materialen machen einen hervorragenden Eindruck. Auch die integrierte Hardware und Komponenten wie Anschlüsse, Tastatur und Touchpad lassen eigentlich keinen Wunsch offen.

Zwar hatte ich einige wenige Kritikpunkte am Touchpad, den scharfen hervorstehenden Kanten, der Helligkeit und dem Akku geäußert, doch rundum lassen diese Punkte eigentlich nicht einmal einen Abzug von nur einem halben Punkt im Gizrank zu. Deshalb gibt es von mir dieses Mal für das Asus Zenbook UX303LN die vollen fünf von fünf Punkte im Gizrank.

05:35 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

08/03/2015

Batterie pc Ordinateur Portable DELL Studio 1557

Dans la famille Lenovo Yoga 2, nous avions déjà pioché les modèles 13 pouces, mais jamais le petit frère de 11 pouces. Ce modèle fait office d'entrée de gamme de la famille Yoga et se positionne en face de machines telles que le Acer Switch 10 et autres Asus T100TA. Voyons si ce petit hybride orange adepte des contorsions parviendra à s'imposer face à ses concurrents.
Ce Lenovo Yoga 2 11 est la copie conforme de ses aînés de 13 pouces (Yoga 2 et 2 Pro). Une bonne chose, car ce petit hybride profite ainsi d'un très bon niveau de finition. L'habillage du châssis orange dénote de la monochromie habituelle des concurrents et séduit par sa texture soft touch insensible aux traces de doigts. Les charnières nous ont semblé du même niveau de solidité que sur les modèles 13 puces ; un bon point. Elles permettent de jongler très facilement entre les différents modes d'utilisation de l'hybride (normal, tablette, tente et chevalet).
Le clavier, de type chiclet, déçoit légèrement. Les touches sont de bonne taille et correctement espacées, mais leur réponse à la frappe manque de consistance. Le touchpad, est plus convaincant. Il offre une glisse agréable et gère les raccourcis propres à Windows 8. L'écran tactile est précis et ne manque pas de réactivité dans l'utilisation de l'interface Metro de Windows 8.1.
La caméra thermique nous montre des dégagements de chaleur assez bien contenus. En plein stress-test, la température n'a jamais dépassé les 41°C. La gestion du bruit est du même niveau, avec un maximum relevé à 37 dB(A).
Le Yoga 2 11 est équipé d'une dalle IPS brillante affichant une définition de 1366 x 768 px. La luminosité maximale a été mesurée à 321 cd/m², ce qui permet d'atténuer un peu les reflets. Le taux de contraste, plus que correct pour ce type de machine, atteint un bon 1102:1.
La colorimétrie est un peu plus décevante, avec un delta E qui s'établit à 5,9, alors que les meilleurs laptops se situent sous la barre des 3. Cependant, la température des couleurs est bonne, avec 6898 K pour une norme fixée à 6500 K. Le gamma est trop élevé (2,5), ce qui donne des noirs trop bouchés et des blancs brûlés.

La configuration reçue en test comprend un processeur Intel Pentium N3530, 4 Go de mémoire, un chipset graphique Intel HD Graphics et 500 Go d'espace de stockage. Contrairement au reste du test, qui est valable pour tous les Yoga 2 11", seule la déclinaison ici testée est concernée par nos commentaires sur les performances.
La configuration embarquée par ce Yoga 2 11" est à positionner entre un Intel Atom et un Intel CoreM 5Y10. 
Ce type de portable/tablette est conçu pour accompagner l'utilisateur dans des tâches peu gourmandes, comme la bureautique légère et le surf sur Internet. Dans ces cas de figure, le petit Yoga est parfaitement à son aise et propose une bonne réactivité générale et une expérience utilisateur satisfaisante. Il peine cependant dès qu'on lui en demande en peu plus. On devra par exemple s'armer de patience pour encoder des fichiers vidéo ou pour travailler un grand nombre de photos sous Lightroom.
Comme il est de coutume sur ce type de machine, la partie graphique ne repose que sur le chipset intégré au processeur ; ici un Intel HD Graphics. Ce dernier s'est montré moins véloce que le chipset accompagnant l'Intel Core M mais plus rapide que ceux des Intel Celeron et Atom.

On pourra pleinement profiter des jeux présents sur le store Windows, ainsi que des jeux anciens et très peu gourmands. La lecture de fichiers vidéo se fait également sans problème.
Du fait de sa diagonale, le Yoga 11 est particulièrement compact (298 x 206 x 17, mm). On aurait tout de même apprécié un peu plus de finesse. En contrepartie, il propose une connectique satisfaisante pour ce type de petite machine (un port USB 2.0, un USB 3.0, un lecteur de carte SD, un port mini-HDMI, une prise combo casque/micro). La connectivité sans fil répond aux normes Wi-Fi 802.11 a/b/g/n et Bluetooth 4.0. La force du signal Wi-Fi est relativement stable, avec -46 dBm de 5 m à 10 m de distance et une chute à -55 dBm à 20 m.
Le Yoga 2 11 est relativement endurant. Il a tenu 5h20 à notre protocole de test (visionnage d'une série sur Netflix, écran à 200 cd/m², casque branché).
La sortie casque offre certes une puissance correcte, mais elle est soumise à une très forte distorsion. La spatialisation est pour sa part bien restituée.
Les haut-parleurs ne sont pas particulièrement bons. Ils manquent de basses et de médiums. Leur utilisation est à limiter aux conversations et aux sons du système d'exploitation. La puissance de sortie est malgré tout honnête.
Lenovo a récemment présenté une vague de nouveaux produits. Parmi eux, on trouve des ordinateurs, des tablettes sous Windows, et une gamme sous Android qui nous intéresse particulièrement : Yoga. La firme a donc présenté deux tablettes appartenant à cette gamme, la Lenovo Yoga Tablet 2 et sa variante, la Yoga Tablet Pro 2. La première, sujet de notre test, se place comme un produit au confluent entre l’entrée et le milieu de gamme, notamment en l’absence du pico-projecteur qui fait le charme du modèle Pro. Mais cette petite (8 pouces) représente-t-elle une bonne entrée en matière ?

Batterie Dell Studio 1557 ,

Batterie Dell XPS M1730 ,

S’il y a bien une chose directement marquante chez la gamme Yoga de Lenovo, c’est le design. Les tablettes – à l’image de cette Yoga Tablet 2 – arborent un physique reconnaissable entre mille grâce à un cylindre qui autorise la rotation d’un pied. Ce cylindre contient la batterie et s’avère pratique pour agripper la tablette, mais aussi pour l’utiliser sous plusieurs angles. Elle est du coup très fine de l’autre côté, puisque des éléments encombrants sont insérés dans le cylindre.
C’est un des arguments marketing forts de Lenovo : les Yoga peuvent être utilisées dans quatre positions. Avant, il n’y en avait que trois avec la position « couchée », la position « semi-couchée », et la position « debout ». Ce qui autorise l’usage d’une nouvelle position, c’est l’intégration d’un jour au centre du pied en aluminium, qui permet donc de l’accrocher à un clou ou tout autre objet de ce type, et qui permet par conséquent de visualiser du contenu sur la tablette à distance. Est-il est très utile ? Pas forcément. Mais il donne une alternative supplémentaire à l’utilisation de l’appareil.
Deuxième chose flagrante : l’aspect premium de la tablette. Avec ce coloris métallisé, et certaines parties en aluminium, elle donne un sentiment de qualité indéniable. Le dos de la tablette est d’ailleurs très agréable au toucher mais aussi visuellement, faisant un peu penser à du métal tissé.
Les touches de volume sont de belle facture. Le bouton de démarrage est habilement incorporé dans le cylindre, avec un rétro éclairage élégant. C’est aussi le cas du capteur photographique de la Yoga Tablet, très pertinemment intégré dans la colonne. Seul le port microUSB, calé entre le bouton de démarrage et les touches de volume, n’est pas à sa juste place et gêne un peu.

 

Pour ne pas lui trouver que des qualités, cette tablette – certainement parce qu’il s’agit du modèle entrée de gamme – possède tout de même quelques défauts. Certaines finitions ne sont pas tout à fait « propres » et on n’est pas forcément rassuré par l’attache plastique du cache microSD. Quoi qu’il en soit, le design est à saluer sur cette gamme Yoga.
Les ressentis autour de l’écran vont certainement être différents d’un individu à l’autre. D’abord, on apprécie beaucoup la qualité d’affichage de ce produit, qui permet un confort visuel certain par rapport à de nombreux produits qui se placent sur le même segment de marché (1200 x 1920 pixels, 283 ppp). C’est grosso modo le même affichage que celui de la Sony Xperia Z3 Tablet Compact, à la différence près que la technologie d’écran n’est pas la même (Triluminos) et que prix est bien supérieur.
Le point gênant sur cet écran, c’est qu’une fois allumé, il parait bien petit par rapport à la taille de la carlingue. Et avec des bandes noires qui cachent la moitié de l’écran quand on regarde un film, il ne reste plus beaucoup de place pour être à l’aise. En fait, le plus gênant, c’est certainement de se dire que ce cylindre qui sert de pied et d’abri à la batterie ne permet pas de faire gagner de la place à l’écran. On a du coup affaire à un objet un peu plus encombrant que d’autres, pour un gain de confort visuel presque nul (si ce n’est les positions permettant d’installer la tablette comme on le souhaite).

De prime abord, les couleurs de la Yoga Tablet semblent plutôt fidèles, et très vives. Mais à y regarder de plus près, et surtout en comparant à d’autres tablettes actuellement en test chez nous, on se rend bien compte que malgré une très bonne luminosité, on a comme un filtre jaune sur l’image. Les visages semblent du coup plus « bronzés », comme si les personnages vivaient en permanence sous un crépuscule grec. Evidemment, cette constatation ne marche réellement qu’en faisant la comparaison, et ne choquait pas outre mesure avant cela. Du coup, lorsqu’on passe la tablette au screen test, on se rend tout de même compte des difficultés à obtenir des couleurs fidèles. Le gris est par exemple un blanc jauni, et certaines couleurs sont saturées (rouge et vert).
En revanche, ce n’est pas la stabilité logicielle qui règne sur cette tablette équipée d’Android 4.4.2. On rencontre quelques soucis divers, où le redémarrage de la tablette est nécessaire. À plusieurs reprises, il était même impossible de démarrer la tablette, et il fallait la brancher pour qu’elle daigne enfin se réveiller. Autre souci handicapant : le réseau WiFi disparait parfois dans la nature, sans laisser trace. Il faut alors attendre ou se reconnecter manuellement. Difficile de dire si ces problèmes viennent du modèle testé.

Heureusement, une mise à jour est téléchargeable directement, et permet d’avoir une ROM beaucoup plus stable. Je n’ai pas souvenir d’avoir à nouveau rencontré des problèmes par la suite, mais cette mise à niveau n’est pas proposé d’entrée et il faut aller la chercher dans les paramètres de l’appareil. Dommage pour les moins technophiles, qui ne reçoivent donc pas un produit stable et « clef en main » à l’ouverture de la boîte.
L’interface en elle-même est assez particulière. Laissons le soin à chacun d’en penser ce qu’il en veut, mais je n’ai pas été enthousiasmé par cette surcouche de Lenovo. C’est un gros fouillis, où les icônes sont tous alignées, et difficilement reconnaissables. À part pour les applications, aucun tri préalable n’est fait (vous pouvez organiser par dossier après évidemment), et les applications se baladent sur plusieurs pages. C’est dû à l’absence d’app drawer, pourtant élément phare chez Android. Mais ne lui jetons pas la pierre pour si peu, puisque de nombreuses constructeurs abordent Android de cette manière. Il n’est toutefois pas rare de rester hébété devant la tablette, en réfléchissant à l’endroit où se trouve l’icône que l’on cherchait.
En fait, comme chez de nombreux constructeurs asiatiques, le logiciel ressemble à ce qui se fait chez iOS, jusqu’aux réglages rapides qui apparaissent en glissant son doigt de bas en haut. On à d’ailleurs droit à des icônes bien acidulées et dans ce fameux format carré aux coins arrondis. On trouve toutefois quelques fonctionnalités sympathiques, comme la possibilité de programmer l’arrêt de la tablette, la possibilité de désactiver toutes les applications quand l’écran est éteint, ou encore la création de plusieurs comptes sur la tablette (cela se fait de plus en plus souvent sur ce type de produits destinés à la famille).
Enfin, Lenovo apporte quelques applications en plus de son interface logicielle. On trouve par exemple un menu de sécurité (Security HD) qui permet de nettoyer la mémoire RAM, de bloquer les publicités, et qui comprend aussi un gestionnaire d’applications et d’autorisations. La Yoga Tablet 2 est également équipée d’applications de l’écosystème Lenovo, avec Syncit HD (Cloud), Shareit (Outil de partage) ou Cloneit (transfert d’un téléphone à l’autre). Si l’on note l’ajout d’un lecteur vidéo, on regrette cruellement l’oubli d’un lecteur musical, surtout qu’avec la présence de l’application Dolby – excellente soit dit en passant -, le duo aurait pu faire merveille. À noter aussi la présence d’applications Enregistreur, Gamestore (magasin de jeux), ou Txtr ebooks (un lecteur de livres numériques). C’est très pertinent, et logique pour le placement d’un produit très axé multimédia.
La Lenovo Yoga Tablet 2 est équipée d’un processeur Intel Atom Z3745 Bay Trail, que l’on connait finalement assez mal. Il est couplé à la puce graphique intégré (GPU) Intel HD Graphics for BayTrail. Ce SoC est cadencé à 1,86 GHz, et est gravé en 22 nm. Il est également 64 bits, et du coup, la tablette sera entièrement compatible avec la prochaine mouture d’Android – la version Lollipop. C’est une bonne nouvelle. Concernant les benchmarks, les résultats sont positifs, et sont bien au-dessus de ce qu’on avait pu voir sur une Nexus 7 (2013), du moins pour la partie CPU.
Les performances sont plutôt honorables, mais il semblerait qu’elle souffre du même mal, en moins sévère, que celui que nous avions aperçu sur le Redmi 1S. En effet, on observe des ralentissements lors des phases de jeu. Ils ne sont pas aussi handicapants, mais correspondent à des baisses de fréquence du CPU. Pourtant, la « fluidité » est en théorie au rendez-vous et est très correcte : 42 fps. Mais sachant que Smash Hit ne demande pas grand chose au niveau ressources, c’est assez logique que le nombre d’images par seconde soit plutôt bon. Vous remarquerez que les baisses de fréquence s’accentuent au fur et à mesure des minutes, jusqu’à devenir très régulières.
Cela semble dépendre des jeux. Sur Real Racing 3, les performances sont plus lisses comme nous avons pu le voir sur GameBench. Mais le jeu a tendance à toujours se débrouiller pour supprimer des détails ou d’autres choses pouvant influer sur la fluidité du jeu. Pour autant, on n’atteint qu’une trentaine de FPS sur ce jeu plus gourmand. Finalement, cette puce ne permet pas forcément une grande fluidité graphique, mais est plutôt stable.
Comme vu sur la fiche technique, la tablette est équipée d’un capteur de 8 mégapixels à l’arrière. À titre personnel, l’intérêt de faire des photographies avec une tablette m’est étranger, mais on doit admettre que ce capteur s’en sort plutôt bien. Comme souvent sur des appareils d’entrée ou de milieu de gamme, la luminosité n’est pas gérée au mieux, et il faut jouer avec le focus pour obtenir un ciel fidèle, quitte à perdre en luminosité sur le reste de l’image. Autrement, les images sont assez uniformes, nettes et sans bruit. On s’en accommodera pour des dépannages occasionnels.
Avec le support du 1080p, on est vraiment à l’aise lors de la lecture vidéo de haute qualité, surtout avec ce pied amovible qui permet de s’affranchir de certaines contraintes inhérentes aux tablettes « classiques ». Avec un peu d’imagination, on arrive à caler la tablette contre ses genoux en étant allongé, ou la bloquer contre un meuble. Bref, elle est idéale pour être utilisée en toutes occasions. Mais encore une fois, on en revient à ce fâcheux défaut de l’écran qui n’occupe pas suffisamment la surface de la tablette, et gâche un peu l’expérience utilisateur. C’est aussi pour cela qu’on attend beaucoup du modèle qui comporte un pico-projecteur.
Grâce à l’application Dolby, et aux deux haut-parleurs stéréo qui résident en façade, la qualité de son peut encore être améliorée, et surtout s’adapter à la chose en lecture. On peut modifier les paramètres de son directement pendant la lecture musicale, et ainsi profiter d’une expérience sonore accrue. Si ces haut-parleurs ne sont pas les plus qualitatifs du marché, ils permettent néanmoins d’être à l’aise lors d’usages multimédias.

Batterie Pour Latitude E6400 ,

Batterie Pour Precision M4300 ,

Sur l’autonomie, on s’octroie le droit d’être passablement déçu par cette tablette. La « gêne », ou plutôt la place occupée par le cylindre qui contient la batterie, nous pousse inconsciemment à penser que la tablette dispose d’une autonomie excellente. Malheureusement, ce n’est pas tout à fait le cas. Si l’autonomie n’est pas à pleurer, on aura toutefois du mal à obtenir de très nombreuses heures d’utilisation multimédia. Pour un usage modéré, qui est finalement l’usage traditionnel d’une tablette, il ne sera pas nécessaire de la charger tous les jours. Mais si vous l’utilisez intensivement, ce sera beaucoup plus compliqué. Mais il faut évidemment prendre en compte le fait que l’objet est sur un positionnement entrée/milieu de gamme.

Sur notre test d’endurance classique, avec une vidéo d’une heure sur l’application Youtube en luminosité maximale, on obtient une perte de charge d’environ 16%. En théorie – et seulement – donc, la tablette devrait pouvoir tenir plus de six heures en vidéo. Mais l’autonomie a tendance à chuter plus vite au fur et à mesure de la baisse du pourcentage.

06:47 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

07/02/2015

Achat Batterie Pour Vostro 1510

Jumelle ou presque de la Kindle Fire HD 6, cette tablette d'entrée de gamme d'Amazon est en théorie la parfaite incarnation de ce que l'enseigne réalise sur le marché des liseuses : un produit à bas coût, jouant à fond la carte du bon rapport équipement/prix afin de mettre en valeur le contenu multimédia de la marque. Voyons si cela se vérifie...
La tablette Amazon Kindle Fire HD 7 est un quasi-clone de la Kindle Fire HD 6 déjà testée par nos soins. Une très grande partie de ce test reprend donc les observations réalisées lors du test de cette dernière, les deux produits étant identiques ou presque. Les seuls changements notables apparaissent dans la prise en main, le rendu de l'écran et l'autonomie.

Dans cette Kindle Fire HD 7, on trouve donc un écran 7 pouces en 1280 x 800 px, une puce quadri-cœur MediaTek MT8135 cadencée à 1,5 GHz, accompagnée d'une mémoire vive de 1 Go et une capacité de stockage non extensible déclinée en 8 et 16 Go. Wi-Fi b/g/n et Bluetooth 4.0 sont de la partie, tout comme un capteur photo-vidéo arrière et un autre à l'avant, tous deux de 2 Mpx. Un port micro-USB pour la recharge et le transfert de données ainsi qu'une prise casque Jack 3,5 mm constituent la panoplie des connecteurs.
Amazon oblige, on ne trouve pas Android dans le plus simple appareil, mais bien un OS totalement rhabillé pour toutes les saisons avec une interface unique en son genre et conçue par Amazon pour ses tablettes.

L'ardoise Batterie Pour XPS M1530 est commercialisée en plusieurs couleurs (jaune, blanc, bleu, rose et noir) au tarif indicatif de 154 € en 8 Go et 184 € en 16 Go. L'enseigne propose également un mode d'achat « avec offres spéciales » qui fait respectivement baisser les tarifs à 139 et 169 €. Les offres spéciales sont des promotions Amazon ciblées apparaissant sur l'écran de verrouillage de la tablette. Par exemple, de la publicité pour des applications, des livres ou des bonnes affaires du site classique de vente en ligne. Un modèle parfois pertinent, pas vraiment intrusif et qui peut au moins faire gagner quelques euros à l'achat de l'appareil. 
Cette version 7 pouces reprend exactement le design de la Fire HD 6, forcément en plus grand. Seul changement : une double sortie pour le haut-parleur sur la tranche droite (en mode portrait) au dos, contre une seule sortie sur la tranche inférieure sur la plus petite des deux tablettes. 
En dehors de cela, nous avons le même bloc de plastique grossier traduisant plus encore l'appartenance à l'entrée de gamme. La coque sonne un peu creux, les bords de l'écran sont, en proportion, plus larges que sur la HD 6 et le produit est plus simple à prendre en main en mode paysage. Nous avons été clairement moins séduits par la finition de cette Fire HD 7, en comparaison avec sa comparse plus compacte.
La sensation de robustesse est bien présente et se ressent surtout par le côté "brique" de l'ensemble. Son poids de 337 g en fait une tablette plus lourde qu'un plus grand iPad Mini 3 ou même qu'une Cdisplay de Cdiscount. À noter que la Kindle Fire HD 7 ne chauffe presque pas (anecdotique même à plein régime).
Tout comme sur la Kindle Fire HD 6, la dalle IPS HD est certainement le point le plus satisfaisant de cette ardoise. Le contraste moyen approche les 900:1, avec une luminosité maximale de 500 cd/m². Idéal pour utiliser le produit aussi bien en intérieur qu'en extérieur, surtout avec une interface à dominante de noir. 
Le rendu des couleurs est très correct (delta E moyen de 4,6 et très bonne température constante sur tout le spectre de 6161 Kelvins). Les tons de gris, chair et les couleurs primaires sont justes. De quoi profiter d'une vidéo dans de bonnes conditions de retranscription. Enfin, la dalle est une bonne élève en réactivité. Le temps de rémanence est de 20 ms (résultat moyen de l'IPS), quand le retard tactile se porte à 53 ms (15 ms de mieux que la HD 6), soit une bonne place dans peloton des bons élèves en la matière sur le secteur des tablettes.
Avec du 1280 x 800 px sur une dalle 7 pouces, la densité des pixels est forcément moins importante que sur une Nexus 7 en Full HD, par exemple. La lecture reste toutefois agréable, mais moins confortable à la longue que sur une Fire HD 6 (plus de densité de pixels) ou une tablette de même gabarit et mieux définie.
Les tablettes Amazon utilisent Android 4.4.2 KitKat mais l'interface utilisateur est maison et baptisée Fire OS (ici dans sa version 4 ou "Sangria"). Elle remplace l'interface traditionnelle d'Android par une unique page noire où s'ajoutent en grand les icônes d'applications récemment utilisées. Graphique et sobre. La partie supérieure de l'écran sert à accéder aux différents menus, réglages et magasins d'applications ou de livres. Pas de Google Play Store ni de suite applicative Google ici, mais un magasin AppShop qui recense plus de 250 000 applis venues justement du Play Store. Chacun des usages comprend une liste des applications stockées dans la tablette et celles liées au compte utilisateur et disponibles en cloud.

Pour une revue plus complète de Fire OS 4, de l'interface utilisateur ou encore du "cloud" Amazon, rendez-vous sur le test de la Kindle Fire HD 6.

Rayon performances, la Batterie Pour XPS L502x peut compter sur la puce MediaTek et le gigaoctet de RAM pour accomplir un travail quasi irréprochable en termes de fluidité. Sur ce modèle aussi, on relève quelques petits cahots dans des transitions d'applications ou en retour à la page d'accueil, mais cela reste épars, aléatoire et pas vraiment soumis à une certaine condition d'utilisation. On regrette quand même toujours autant le peu d'ouverture du système Fire OS.
Le comportement multimédia de la Kindle Fire HD 7 étant rigoureusement identique à celui de sa presque jumelle, nous vous donnons rendez-vous sur le test de la Kindle Fire HD 6 pour un compte-rendu complet de cette partie.
En substance, sachez que le Web mobile est assuré par un navigateur maison, Silk (recherche via Bing) pratique et plutôt rapide, que la lecture vidéo impose de passer par des applis tierces pour en profiter pleinement et que la partie jeu vidéo, sans atteindre des sommets graphiques, contentera la plupart des joueurs avec une très grande fluidité sur tous les titres de l'AppShop.

Côté son, la Amazon Kindle Fire HD7 est gratifiée d'une très bonne sortie casque à la restitution fidèle, puissante et avec très peu de distorsion. Celle-ci profite d'une très bonne dynamique et d'une largeur stéréo correcte. Elle pourra donc être utilisée sans problème avec la plupart des casques, intras et certaines enceintes nomades. Côté haut-parleurs, loin d'être terriblement efficaces, les deux compères restituent un signal homogène, même au niveau maximal, mais l'ensemble manque toutefois de puissance et d'informations dans les aigus.
Avec un capteur aussi faiblard que du 2 Mpx au dos, difficile de demander la Lune à la Fire HD 6 en matière de Photo et c'est bien dommage, car le format se prête bien plus à la photo d'appoint que des ardoises plus imposantes. Néanmoins, si les clichés manquent de netteté et que le tout est un peu fade, ce n'est pas la bouillie à laquelle nous nous attendions en premier lieu. Le déclenchement n'est pas trop longuet et le mode HDR ainsi que la mise au point sélective sauvent la face. À utiliser tout de même en ultime recours.
À l'avant, le capteur se montre lui aussi assez débrouillard. L'image subit les assauts de la rémanence, mais l'appareil capte suffisamment de lumière pour offrir un rendu largement exploitable pour des appels en visio.
Amazon promet une autonomie de 8 heures pour un usage mixte de son produit, ce qui la classe en théorie dans la moyenne basse du secteur. Si Amazon sous-estimait l'autonomie moyenne du modèle 6 pouces, force est de constater que la firme vise juste pour son ardoise 7 pouces dans le domaine. En lecture vidéo via streaming (Netflix, 8h soit 7 à 8 épisodes d'une série avec de la chance), sur un usage mixte basique (e-mail, jeux, surf Web, lecture... 8h15 de moyenne) ou en jeu vidéo pu (3h45), la Fire HD 7 se montre moins endurante que sa petite sœur. Et elle doit avec cela se reposer sur une veille peu enthousiasmante (50 % de la charge disparaît en moins de 4 jours). Une autonomie au global pas si ridicule que cela, mais vraiment dans la moyenne basse du marché. 
Le clavier tactile de cette Batterie Pour Vostro 1510 propose peu ou prou ce que proposent les claviers des appareils sous Android 4.4 classiques. On retrouve ainsi un panneau de lettres, où la première ligne accueille des chiffres en saisie optionnelle, mais aussi un second panneau avec les symboles et les chiffres. La saisie par tapotement encaisse très bien les mouvements rapides et les erreurs se font rares ; bonne précision. Le moteur prédictif est efficace, peut-être tout de même un peu moins que sur de l'Android pur, notamment pour la reconnaissance de certains mots avec des caractères spéciaux.

Fire OS 4 dispose lui aussi de la saisie par tracé des mots. Un plus appréciable et un mode de saisie qui devient vite indispensable tant il permet d'exécuter rapidement les tâches. Du solide sans bouleverser la donne sur cette tablette, donc.
Si votre chargeur d'ordinateur portable semble cassé, c'est probablement parce que la batterie ne se recharge pas. Vous branchez le cordon, les lumières s'allument, mais le voyant de charge ne ​​changent pas ou clignote à plusieurs reprises. Lorsque vous retirez le cordon d'alimentation, l'ordinateur portable s'éteint instantanément grâce à la Batterie pour Asus G51J-SZ045V etc déchargée. Il ya plusieurs causes à cela, et ce n'est pas toujours un chargeur cassé.

Vérifiez la connexion entre le chargeur et l'ordinateur portable. Il devrait être fermement dans la prise DC sans tortiller. Si elle est lâche, utilisez du ruban électrique pour le maintenir en place afin que le chargeur peut recevoir la puissance. Il s'agit d'une solution temporaire, cependant, car un branchement défectueux peut créer des étincelles et provoquer un incendie ou des blessures. Une connexion lâche ne fera que s'aggraver au fil du temps, de sorte que l'ont envoyé à un spécialiste prise DC dès que possible.

Éteignez l'ordinateur portable et le retourner à l'envers. Repérez le loquet qui maintient la Batterie pour Dell et toboggan ouvert. La batterie devrait sortir; lui donner un remorqueur si elle n'existe pas. Appliquez une petite quantité d'alcool à friction à l'extrémité d'une tige connton et l'utiliser pour nettoyer les connecteurs de la batterie. La saleté peut s'accumuler et interférer avec la connexion, donnant l'apparence d'un chargeur cassé. Laissez l'alcool sécher complètement et réinsérer la batterie. Faites glisser le loquet de le sécuriser et de brancher le cordon d'alimentation pour le tester.

Voir si les pouvoirs ordinateur portable sur le chargeur et la Batterie pour Dell enlevés seulement. Si c'est le cas, la batterie est le coupable probable et devrait être remplacé.Si le chargeur est vraiment brisé, la seule chose à faire est de le remplacer ou le cordon d'alimentation attaché à elle. Rechercher sur le fond et notez le numéro de pièce. Appelez le fabricant Batterie pour Dell d'ordinateur portable pour un chargeur de remplacement ou rechercher le numéro de pièce sur eBay. Si vous achetez de quelqu'un d'autre que le fabricant d'origine, demander des pièces d'origine pour réduire le risque de problèmes.

Comment ouvrir un bloc-batterie pour ordinateur portable miniature 。Apprenez à ouvrir une Batterie pour Dell d'ordinateur portable.Laptop batteries peuvent être coûteux à remplacer. Cependant, vous pouvez économiser de l'argent par la reconstruction de la batterie vous-même. Le processus de démantèlement votre batterie est assez facile, mais vous devez utiliser le plus grand soin lors de la tentative de démanteler une batterie d'ordinateur portable par vous-même.

Pry ouvrir une section de la veine de batterie avec un tournevis à tête plate, puis continuer à ouvrir le boîtier de batterie en soulevant les bords ouvert jusqu'à ce que le dessus entier se détache. Lorsque vous avez le couvercle retiré, le mettre de côté ..
Retirez chaque cellule de la batterie et ses connecteurs et les placer dans des sacs en plastique individuels.
Retirer le ruban, vis et matériel de fixation qui fixent le circuit des cellules de la Batterie Pour Latitude E5420 . Nettoyer tout résidu restant dans le boîtier en plastique et de le jeter façon.

Placez la batterie et les cellules dans un endroit sûr à utiliser à une date ultérieure.Toujours porter des gants et des lunettes de protection lorsque vous travaillez avec des piles usagées.Comment ouvrir un pack de batterie pour ordinateur portable

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