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20/05/2015

Kaufen Akku Toshiba Satellite L670D-105

Ausgestattet mit einer Nvidia GeForce 940M soll das ThinkPad T450s auch 3D-Anwendungen und Spiele meistern – und das für einen vergleichsweise bescheidenen Aufpreis. Dank 96-Wh-Akku sind dennoch rekordverdächtige Laufzeiten möglich.
Nicht jedes Business Notebook dient ausschließlich Office-Anwendungen. Sollen gelegentlich auch grafisch aufwändigere Programme oder gar Spiele ausgeführt werden, wünscht man sich als Anwender schnell eine leistungsfähigere Grafiklösung. Hersteller wie Lenovo haben diesen Wunsch erkannt und bieten deshalb entsprechende Konfigurationen mit dedizierten Zusatz-GPUs an.

Im nachfolgenden Test wollen wir uns dem jüngst schon einmal untersuchten ThinkPad T450s widmen, diesmal jedoch einer Ausstattungsvariante mit Core-i5-Prozessor und GeForce-940M-Grafik von Nvidia. Display (14 Zoll, Full-HD-IPS) sowie Speicherausstattung (12 GB RAM) unterscheiden sich nicht von unserem ersten Testgerät, lediglich die verbaute SSD fällt mit 256 statt 360 GB ein wenig kleiner aus. Mit einem Kaufpreis von etwa 1.300 Euro spart man gegenüber dem i7-Modell immerhin 100 Euro; eine ansonsten identische Konfiguration ohne GeForce GPU kostet allerdings noch einmal rund 80 Euro weniger.

Die genannten Preise verstehen sich ohne Betriebssystem und gelten nur im Rahmen des Lenovo-Campus-Programms, welches unter anderem Schülern, Studenten und Lehrkräften offensteht. Für vergleichbare reguläre Modelle verlangt der Hersteller leider zumeist einige hundert Euro mehr.
Wir wollen an dieser Stelle auf eine erneute Untersuchtung von Gehäuse, Ausstattung, Funkverbindungen und Eingabegeräten verzichten, da wir diese Punkte bereits in unserem ersten Test des T450s ausführlich abgehandelt haben. Gleichwohl möchten wir auf zwei Besonderheiten des vorliegenden Gerätes hinweisen:

Zum einen sei erwähnt, dass die GeForce Variante des ThinkPads ohne SmartCard Reader und ohne Docking-Station-Anschluss daherkommt – ob es sich dabei um eine technische oder eine produktpolitische Limitierung handelt, lässt sich nicht mit letzter Sicherheit sagen. Zum anderen bitten wir zu beachten, dass der serienmäßige 24-Wh-Akku in diesem Test durch das aufpreispflichtige 72-Wh-Modell (zzgl. 50 Euro) ersetzt wurde. Zusammen mit dem internen 24-Wh-Zweitakku verdoppelt sich somit die Gesamtkapazität von 48 auf 96 Wh. Allerdings hebt der mächtige 6-Zellen-Speicher das Notebook an der Rückseite gut einen Zentimeter an und treibt auch das Gewicht knapp 200 Gramm nach oben.
Obwohl auch das Display dem unseres ersten Testgerätes entspricht (LG LP140WF3-SPD1), haben wir Helligkeit und Kontrast zur Ermittlung etwaiger Serienschwankungen erneut vermessen. Statt 268 cd/m² und 1.110:1 erreicht unser neues Sample nun Werte von 281 cd/m² und 1.007:1 – derart geringe Toleranzen können als absolut normal betrachtet werden. Qualitativ zählt das von Lenovo ausgewählte Full-HD-IPS-Panel damit zur absoluten Spitzenklasse und punktet zudem mit ordentlicher Farbwiedergabe, extrem großzügigen Blickwinkeln sowie uneingeschränkter Außentauglichkeit. Für detaillierte Analysen möchten wir abermals auf den vorherigen Testbericht verweisen.
Der Core i5-5200U entstammt Intels aktueller 14-Nanometer-Generation "Broadwell" und verfügt über zwei CPU-Kerne samt Hyper-Threading, die mit 2,2 bis 2,7 GHz (2 Kerne: 2,5 GHz) takten. Damit liegen die Maximalfrequenzen etwa 15 Prozent unter denen des Core i7-5600U, der zudem einen etwas größeren L3-Cache von 4 statt 3 MB besitzt. Als ULV-Modelle werden beide mit einer TDP von jeweils 15 Watt spezifiziert, wenngleich der Core i5 aufgrund seiner geringeren Taktraten in der Praxis etwas sparsamer arbeiten dürfte. Akku Acer Aspire One D257 .

Die im Prozessor integrierte Grafikeinheit namens HD Graphics 5500 kommt bei unserem Testgerät nur für einfache Office- und Multimedia-Zwecke zum Einsatz, wohingegen aufwändigere 3D-Berechnungen von der dedizierten GeForce 940M übernommen werden. Um die Umschaltung zwischen beiden GPUs muss sich der Anwender dabei nicht weiter kümmern – Nvidias Optimus Technik aktiviert selbstständig den jeweils passenden Grafikadapter, was in der Regel recht zuverlässig funktioniert. Notfalls kann man natürlich auch händisch eingreifen und einzelnen Programmen (oder global allen Anwendungen) eine bestimmte GPU zuweisen.

Sieht man einmal vom Einsatz sündhaft teurer 16-GB-Module ab, weist unser mit 12 GB RAM bestücktes Testgerät (4 GB onboard, 8 GB gesteckt) bereits den maximal möglich Speicherausbau auf. Eine etwas ärgerliche Limitierung – Kontrahenten wie das EliteBook 840 G2 lassen sich dank zweier DIMM-Slots mit bis zu 16 GB ausrüsten. Immerhin bietet das T450s einen freien M.2-Steckplatz, falls die Kapazität der 256 GB großen 2,5-Zoll-SSD irgendwann erschöpft sein sollte.
Dank optimaler Ausnutzung des Turbo-Boost-Spielraumes (sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb) erreicht der Core i5-5200U exakt das von uns prognostizierte Performance-Niveau – im Schnitt beträgt der Rückstand auf den wesentlich teureren Core i7-5600U nur etwa 15 Prozent. Alternativ hat Lenovo auch Konfigurationen mit einem Core i5-5300U im Programm, der sich in puncto Preis und Leistungsfähigkeit in etwa zwischen diesen beiden Modellen ansiedelt.

Wer bereits das Vorgängermodell T440s sein Eigen nennt und über ein Upgrade auf das aktuelle T450s nachdenkt, sollte sich auf marginale Performance-Zuwächse zwischen 10 und 20 Prozent gefasst machen. Das noch ältere ThinkPad T430s ist teilweise sogar flotter unterwegs, da der Hersteller damals Standard-Voltage-CPUs der 35-Watt-Klasse verbaut hat. Hier erkennt man deutlich einen Trend, der seit einigen Jahren die gesamte Notebook-Welt verändert – neue Geräte werden kaum noch leistungsfähiger, dafür aber immer kompakter, sparsamer und ausdauernder.
Die 2,5-Zoll-SSD unseres Probanden stammt nicht wie zuletzt von Intel, sondern dem Speicherriesen Samsung. Bei der PM871 handelt es sich um ein noch recht junges OEM-Modell, welches eng mit den Consumer-Laufwerken der 850-Evo-Serie verwandt ist. Demzufolge basiert die PM871 ebenfalls auf gestapelten 3D-NAND-Zellen, die sowohl bezüglich Zuverlässigkeit als auch Geschwindigkeit Vorteile gegenüber dem bisherigen, planaren TLC-Flash bieten sollen. Als Controller dient ein neuer Dual-Core-Chip (Samsung MEX) mit 4 Speicherkanälen.

Abgesehen von einer leichten Schwäche beim sequentiellen Schreiben – hier scheint die PM871 im Vergleich mit der 850 Evo (womöglich aus Effizienzgründen) nur mit angezogener Handbremse zu laufen – präsentiert sich die SSD in unseren Benchmarks von ihrer besten Seite und zählt zu den derzeit schnellsten Modellen am Markt. Es lässt sich allerdings nicht ganz ausschließen, dass Lenovo auf mehrere Zulieferer setzt und auch 256-GB-SSDs anderer Hersteller verbaut.
Auch ohne i7-Prozessor gibt das T450s ein leistungsstarkes Arbeitsgerät ab, welches nicht nur typische Alltagsanwendungen, sondern ebenso viele anspruchsvolle Programme mit zufriedenstellender Geschwindigkeit meistert. Erst exzessives Multitasking oder extrem CPU-lastige Software treiben den Zweikerner an seine Leistungsgrenze – der Mehrtakt eines i7-5600U würde hier allerdings auch nur bedingt helfen. Glücklicherweise hat Lenovo für diese Nutzergruppe mit dem ThinkPad T440p noch eine Alternative mit Quad-Core-CPUs parat.

Interessanterweise übertrumpft unser i5-Modell im PCMark zum Teil sogar die zuvor getestete i7-Konfiguration. Offenbar spiegelt sich in diesem Benchmark die höhere Performance der Samsung SSD wieder; im PCMark 8 dürfte zudem die OpenCL Power der GeForce 940M eine gewisse Rolle spielen.
Hinter der Nvidia GeForce 940M verbirgt sich der gleiche Maxwell Chip GM108, der bereits bei der älteren GeForce 840M zum Einsatz kam. An den technischen Daten – 384 Shadereinheiten, 24 TMUs, 64-Bit-Speicherinterface – hat sich darum nichts verändert, lediglich die Basis- und Boost-Frequenzen wurden vom Hersteller minimal angehoben.

Lenovo taktet die GeForce 940M mit 980 MHz vergleichsweise defensiv und verzichtet darüber hinaus komplett auf den Boost-Modus. Recht knapp bemessen erscheint uns auch der nur 1 GB große DDR3-Speicher (2.000 MHz Effektivtakt). wer beispielsweise in Photoshop viele Bilder gleichzeitig öffnet, hat diese Grenze rasch überschritten. Akku Lenovo Thinkpad R500 .

In üblichen 3D-Benchmarks übertrumpft die Nvdia GPU die integrierte HD Graphics 5500 etwa um Faktor 2 und platziert sich knapp vor der Radeon R7 M260X, die Konkurrent HP in seiner EliteBook Serie verbaut. Das AMD Modell behält dafür in professionellen CAD-Anwendungen die Oberhand – SPECviewperf 12 bescheinigt der 940M überwiegend kaum bessere Leistungen als der Prozessor-Grafik.
Als GPU der unteren Mittelklasse bewältigt die GeForce 940M aktuelle Spiele meist nur in niedrigen bis mittleren Detailstufen sowie 1.366 x 768 Pixeln. Klassiker wie Diablo III oder Counter-Strike: GO werden dagegen auch in nativer FullHD-Auflösung flüssig dargestellt. Unterm Strich lässt sich abermals mindestens eine Leistungsverdoppelung gegenüber der HD 5500 feststellen – in Relation zum Aufpreis von rund 80 Euro ein durchaus faires Angebot.
Wider erwarten zeigt die GeForce 940M keinerlei negative Auswirkungen auf die Lärmentwicklung des T450s. Selbst in 3D-Anwendungen oder unserem Stresstest (Prime95 + FurMark) rotiert der einzige Lüfter mit so geringer Drehzahl, dass das Betriebsgeräusch lediglich rund 34 dB(A) erreicht. Damit bewegt sich unser Kandidat exakt auf dem Niveau dem Niveau des Modells mit integrierter Grafik.

Im Leerlauf, aber auch bei einfachem Alltagsgebrauch (Browsing, Office, Videowiedergabe) benötigt das ThinkPad in der Regel keinerlei aktive Kühlung und arbeitet nahezu lautlos. Nahezu deshalb, weil aus dem Inneren ab und an ein sehr leises, elektronisches Summen zu hören ist – aus einem typischen Arbeitsabstand von etwa 50 Zentimetern lässt sich dieses allerdings nicht mehr wahrnehmen.
Die niedrige Geräuschkulisse hat leider ihren Preis: Unter Volllast klettern die Gehäusetemperaturen stellenweise auf über 50 °C, an den Handballenauflagen sind es noch immer mehr als 40 °C. Gleichwohl können wir diese extrem hohen Werte ein Stück weit relativieren: Zum einen herrschte zum Testzeitpunkt eine Umgebungstemperatur von immerhin 23 °C, zum anderen erzeugt der FurMark einen unrealistisch hohen GPU-Verbrauch (keine TDP-Abregelung der GeForce 940M). Praktisch fällt die Erwärmung darum meist deutlich geringer aus.

Bleiben wir trotzdem noch etwas bei unserem Worst-Case-Szenario und blicken auf die Hardware-Temperaturen nach einstündiger Stresstest-Ausführung: Mit 95 °C nähert sich der Prozessor langsam der Throttling-Schwelle, kann mit 2,4 bis 2,5 GHz aber noch knapp seinen Maximaltakt halten. Auch beim Grafikchip, der circa 85 °C vermeldet, ist nur ein minimaler Abfall von 980 auf 940 MHz zu verzeichnen. Alles in allem hat Lenovo die Temperaturentwicklung damit gut im Griff, sodass in realen Anwendungen keinerlei CPU- oder GPU-Drosselung befürchtet werden muss.
Dank Optimus Unterstützung treibt die GeForce 940M den Leerlaufverbrauch nicht unnötig in die Höhe – bei niedrigster Displayhelligkeit begnügt sich das T450s mit gerade einmal 3,1 Watt. Höhere Leuchtdichten, aktivierte Funkmodule und das Windows Profil "Höchstleistung" lassen die Leistungsaufnahme auf bis zu 9,6 Watt ansteigen.

Unter Last zeigt sich die beeindruckende Energieeffizienz aktueller Maxwell Grafikchips. Im 3DMark 06 benötigt die Nvidi-GPU bei drastisch höherer Performance gerade einmal 5 Watt mehr als das Intel Pendant, obwohl die Fertigung in einem älteren 28-Nanometer-Prozess erfolgt. Maximal messen wir an der Eingangsseite des mitgelieferten 65-Watt-Netzteils knapp 50 Watt, die mangels Throttling auch bei dauerhafter Belastung in etwa konstant bleiben.
Wie bei vielen anderen ThinkPads kommt auch im T450s Lenovos "Power Bridge"-System zum Einsatz, welches sich aus zwei Einzelakkus zusammensetzt. Einer davon fasst 24 Wh und befindet sich im Gehäuseinneren, ein weiterer kann hinten in das Gerät eingesteckt werden. Standardmäßig steuert dieser ebenfalls 24 Wh bei, gegen Aufpreis bietet der Hersteller aber auch größere Modelle mit 48 Wh (+30 Euro) oder 72 Wh (+50 Euro) an. Der summierte Gesamtenergieinhalt lässt sich so von 48 auf bis zu 96 Wh verdoppeln, allerdings erhöhen die beiden letztgenannten Akkus sowohl Baudicke als auch Gewicht.

Unser 96-Wh-Testgerät kann die Laufzeiten der 48-Wh-Konfiguration mehr als verdoppeln, was vermutlich auf die verbesserten Energiespar-Features von Windows 8.1 zurückzuführen ist (im ersten Test kam Windows 7 Professional zum Einsatz). Je nach Anwendungsszenario hält das T450s so zwischen 4 und 31 Stunden fernab der Steckdose durch – ein mehr als beeindruckendes Ergebnis. Selbst bei angepasster Displayhelligkeit von etwa 150 cd/m² und normaler Auslastung sind noch Laufzeiten von etwa 11 bis 12 Stunden realistisch. Der anschließende Ladevorgang nimmt rund 4 Stunden in Anspruch.
Auf die bestenfalls 20 Prozent Mehrleistung des nicht gerade preiswerten Core i7-5600U dürften die meisten Anwender locker verzichten können – wer das letzte Quäntchen CPU-Power benötigt, greift ohnehin besser gleich zum T440p. Die GeForce 940M demgegenüber verdoppelt die 3D-Performance des ThinkPads glatt und treibt dabei weder Kaufpreis noch Emissionen übermäßig in die Höhe.

Als ebenfalls äußerst empfehlenswert erachten wir den optionalen 72-Wh-Akku. Praxisnahe Laufzeiten von rund 12 Stunden trösten schnell über Gewicht und Dicke des Energiespeichers hinweg, zumal kurze Mobileinsätze auch allein mit dem integrierten 24-Wh-Speicher überbrückt werden können. Ein Kauf des 48-Wh-Akkus erscheint uns dagegen kaum sinnvoll, ist dieser doch genauso dick, kaum leichter und nur etwa 20 Euro günstiger als das 72-Wh-Modell.

Über die sonstigen Qualitäten und Schwächen des Notebooks haben wir uns bereits an anderer Stelle ausführlich geäußert – viele der dort aufgeführten Punkte lassen sich auch auf andere Konfigurationen übertragen. Schüler, Studenten und Lehrkräfte sollten jedoch in jedem Fall zu einem der zahlreichen Education-Modelle greifen; einige Ausstattungsmerkmale wie die GeForce Grafik bleiben sogar ausschließlich dieser Zielgruppe vorbehalten. Akku Toshiba Satellite L670D-105 .

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15/05/2015

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Nouveau 14 pouces affaires de Fujitsu Ultrabook, le LifeBook U745, laissé une bonne impression d'ensemble. Cependant, Fujitsu a fait une erreur lors de la sélection de l'affichage.
Avec la série LifeBook U745, Fujitsu propose un certain nombre de 14 pouces entreprise Ultrabooks et arrondit l'extrémité inférieure de leur line-up. Avec le LifeBook U904 , la société offre déjà un tel modèle dans la classe premium ("Superior" la classe de Fujitsu). Le LifeBook U745 appartient à la classe supérieure ("Advanced" la classe de Fujitsu). Les différences entre les deux séries deviennent évidentes quand on regarde les données techniques: Les modèles U904 sont quelques millimètres plus mince que les modèles U745. En outre, les modèles U745 ne disposent HD + affiche, tandis que Fujitsu utilise WQHD + affiche dans les modèles U904. Notre examen révèle que le nouveau modèle est convaincante.

Les concurrents de la LifeBook sont les Lenovo ThinkPad T450s , le HP EliteBook 840 G2 , le Dell Latitude E7450 et les Acer TravelMate P645-S . Ces ordinateurs sont également 14 pouces ordinateurs portables professionnels de la classe supérieure.
Le cas de la LifeBook est fait d'aluminium et de magnésium. Le couvercle et le côté supérieur de l'unité de base sont gris anthracite. L'ordinateur ne possède pas de grandes faiblesses dans la qualité et la stabilité de construction. Cependant, à notre avis, l'unité de base tord trop facilement. Les charnières maintiennent le couvercle bien en place et rebondissent un peu. Il est seulement possible d'ouvrir le couvercle avec une main.

Il existe trois trappes sur la face inférieure de l'ordinateur. La grande trappe cache de la batterie et la fente de la carte SIM. Il est facile de retirer la batterie car il est pas bien vissé. La trappe de taille moyenne permet d'accéder au disque à l'état solide, le modem LTE et la batterie du BIOS. Le slot de RAM est derrière la petite trappe. Les deux trappes petits sont fixés par une vis chacun. La grande trappe peut être ouverte avec des leviers.

Le module Wi-Fi vient d'Intel (7265). Il prend en charge la norme AC rapide. La connexion Wi-Fi à notre routeur était toujours stable, sans aucune interruption. La puce Gigabit Ethernet est également d'Intel. Le modem LTE intégré facilite l'accès à l'Internet ou le réseau d'entreprise possible via le réseau cellulaire.

Malgré l'extérieur mince, Fujitsu a intégré de nombreuses interfaces. Le petit ordinateur vous offre trois ports USB 3.0 et deux sorties vidéo. Un lecteur d'empreintes digitales, qui est obligatoire pour les ordinateurs portables professionnels, est manquant. Au lieu de cela, Fujitsu a intégré un capteur PalmSecure, qui permet un contrôle d'accès biométrique. Le motif de la veine d'une personne est capturée avec la lumière infrarouge à la place d'une empreinte digitale.
Fujitsu a équipé le LifeBook avec un clavier chiclet illuminée avec deux niveaux de luminosité. Les touches ont un Voyage moyenne, un point de pression clair, et une résistance à l'aise. Les rendements clavier légèrement vers les bords extérieurs lors de la frappe, mais ce ne fut pas particulièrement gênant. Toutes choses considérées, Fujitsu a inclus un bon clavier, qui est approprié pour les écrivains prolifiques. ASUS X72JK Batterie .
Le touchpad multi-touch capable a une taille d'environ 9,5 x 5 cm (3,7 x ~ ~ 2) et est donc suffisamment large pour le contrôle du geste. Doigts glissent facilement sur la surface lisse du touchpad. Il ya deux boutons de la souris dédiés avec une courte Voyage et point de pression clairement audible et palpable devant le pad.
Notre modèle d'essai est livré avec un écran tactile. Le LifeBook est également disponible sans écran tactile. L'écran tactile fonctionne parfaitement et est sensible. Nous ne rencontrons aucun problème. Fujitsu a intégré un modèle largement anti-reflet. Comparé aux écrans d'autres fabricants, l'éblouissement est limité.
Le LifeBook dispose d'un écran de 14 pouces avec une résolution native de 1600x900 pixels. Fujitsu ne propose pas d'autres options d'affichage. La luminosité moyenne est seulement 251,7 cd / m², ce qui est trop faible compte tenu du prix de l'ordinateur. Nous nous attendions à une luminosité supérieure à 300 cd / m², depuis un portable de 14 pouces serait utilisé dans des endroits différents et les conditions d'éclairage. Cependant, les écrans de concurrents comme les T450s ThinkPad de Lenovo (268,4 cd / m²) et __gVirt_NP_NN_NNPS , le Dell Latitude E7450 14 (257,3 cd / m²) ont à peine meilleures valeurs.

Fujitsu affirme que cela est un écran "anti-reflets". Nous sommes d'accord avec leur opinion dans une certaine mesure. L'éclat est significativement plus faible que nous sommes habitués à des appareils à écran tactile. Nous pourrions appeler la surface d'affichage "mate-réfléchissant".
Contraste (261: 1) et la valeur noir (0,95 cd / m²) sont pauvres. Ces valeurs sont également pas approprié pour le prix de l'ordinateur portable. Les affichages de la ThinkPad (1110: 1; 0,25 cd / m²) et la latitude (933: 1; 0,3 cd / m²) montrent comment il devrait être. Le LifeBook ne couvre pas AdobeRGB et sRGB. La couverture est d'environ 39,8% (AdobeRGB) et 57,2% (sRVB), respectivement.

Dans l'état de livraison, l'écran a une moyenne DeltaE 2000 déplacement de 9,92. La valeur cible doit être inférieur à 3. En outre, l'affichage est bleuâtre. L'étalonnage permet d'améliorer considérablement les couleurs. Par exemple, le changement de couleur diminue à 2,8 et est bien dans la cible. Qui plus est, la teinte bleue disparaît.
Fujitsu a équipé le LifeBook avec une dalle TN avec des angles de vision étroits. Par conséquent, il est impossible de lire à partir de l'affichage de tous les angles. Comme d'habitude pour ce type d'écrans, l'angle horizontal est assez grande et plusieurs personnes peut lire l'écran en même temps. Cependant, les choses sont différentes dans le sens vertical. L'image se détériore rapidement lors du changement de l'angle. Le LifeBook peut être utilisé à l'extérieur lorsque le ciel est couvert.
Avec le LifeBook U745, Fujitsu a une entreprise de 14 pouces Ultrabook dans son line-up. Son processeur offre des performances suffisantes pour les tâches quotidiennes. L'appareil dispose d'un port d'amarrage, TPM, et un modem LTE. Notre modèle d'essai est au prix de 1350 Euros (1509 ~ $). Fujitsu propose également d'autres configurations.
Fujitsu nous a envoyé un modèle de test avec une base i5-5300U (Broadwell) processeur dual core. Il est un processeur ULV frugal avec un TDP de 15 watts. Le processeur fonctionne à 2,3 GHz. Avec Turbo, la fréquence d'horloge peut augmenter à 2,7 GHz (deux cœurs) ou 2,9 GHz (un noyau). La fréquence maximale de Turbo est disponible pour le propriétaire du LifeBook en fonctionnement sur secteur et sur batterie. Le Broadwell CPU peut battre son prédécesseur - la base i5-4300U . Les résultats CPU de référence sont d'environ 5 à 10% de mieux. Depuis deux processeurs ont la même horloge maximale (2,9 GHz), le gain de performance est due à l'amélioration de l'architecture Broadwell.
Le système fonctionne en douceur, sans aucun problème. De Windows démarre rapidement. Les résultats dans les benchmarks PC Mark sont également très bons. La performance du système de la LifeBook ne peut pas être augmentée davantage. Déjà, la RAM fonctionne en mode dual channel et un disque à l'état solide est utilisé comme lecteur système. ASUS A32-K52 Batterie .
Fujitsu a équipé le LifeBook avec un 2,5-pouces à l'état solide disque de Samsung. Ainsi, le SSD peut être facilement remplacé par un modèle de plus grande capacité. Le haut-SSD a une capacité de 256 Go. Environ 200 Go est disponible pour l'utilisateur; le reste est utilisé par Windows et la partition de récupération. Dans l'ensemble, les taux de la SSD de transfert sont bonnes.
Intel HD Graphics 5500 le cœur graphique est utilisé dans le LifeBook. Le GPU compatible DirectX 11.2 et fonctionne à jusqu'à 900 MHz. Les résultats dans les benchmarks 3D Mark sont normaux pour ce cœur graphique. Les GPU bénéficie du mode double canal RAM; il est utilisé de manière plus efficace, améliorer les performances graphiques. Sans le mode double canal, le LifeBook serait par exemple atteindre environ 1000 points dans le 3D Mark 2011 de référence.
Le LifeBook est pas approprié pour les coureurs les derniers jeux 3D. Seuls quelques jeux atteignent des taux de trame jouables avec de faibles résolutions et faibles à relativement moyenne paramètres de qualité. Même cela ne suffit pas pour un jeu en cours comme "GTA V". jeux informatiques bénéficient également de la mode double canal RAM. Les cadences sont de 5 à 40% plus élevé que dans le mode de canal unique.
Alors que la marche au ralenti, le ventilateur de l'LifeBook signifie généralement toujours et le portable fonctionne silencieusement. Pendant le test de stress, nous avons mesuré un niveau sonore maximum de 44.2 dB (A). Quand vous considérez que le CPU et le GPU gaz pendant le test de stress, cette valeur est trop élevée. Un contrôle du ventilateur le plus prudent garantir un refroidissement adéquat. L'utilisateur peut adapter le contrôle du ventilateur dans le BIOS. Notre modèle d'essai utilise le mode "Normal". Un mode "Silent" est également disponible.

Malheureusement, il est non seulement le bruit du ventilateur qui est audible. Vous pouvez également entendre un bourdonnement calme lorsque l'oreille est mis près de la grille du ventilateur. Ce bruit est pas audible à une distance assise normale à l'ordinateur. En outre, l'ordinateur portable produit des sons de sifflement électronique occasionnels, qui est en fait audible et peut devenir ennuyeux.
Le LifeBook comporte de la même manière dans le test de stress (Prime95 et FurMark fonctionner pendant au moins une heure) en fonctionnement sur secteur et sur batterie. Dans la première minute, le CPU et le GPU travaillent à pleine vitesse. Ensuite, ils étranglent à 1.3 à 1.4 GHz (CPU) et 700 MHz (processeur graphique). L'ordinateur ne soit pas particulièrement chaud. Pendant le test de stress, aucun des quadrants de mesure atteint le 40 degrés Celsius (~ 104 ° F) niveau.
Fujitsu a placé les haut-parleurs à l'avant de la face inférieure. Ils ne peuvent pas produire un son emphatique - bien au contraire. Les haut-parleurs seulement apporter une mince sonore, un peu grêles sans basse. Cela ne surprend pas, car il est un portable professionnel et non un ordinateur portable multimédia. Cependant, les haut-parleurs sont suffisants pour la téléphonie.
Le LifeBook est frugal au ralenti: Nous avons mesuré une consommation maximale de 6,4 watts. Sous charge, le matériel nécessite plus d'énergie. La consommation d'énergie augmente à 44,4 watts pendant le test de stress. Toutefois, ceci est vrai seulement dans la première minute. Ensuite, le CPU et le GPU de gaz et la consommation d'énergie tombe à 27 watts. En tout cas, la capacité de 65 watts de l'adaptateur d'alimentation est suffisante.

Alors que la marche au ralenti, le LifeBook dure 12:30 h. Ainsi, il effectue pire que des concurrents comme les T450s ThinkPad de Lenovo (12:54 __gVirt_NP_NN_NNPS . h) et le HP EliteBook 840 G2 (16:01 h). Nous testons la durée d'inactivité avec le test de Battery Eater Reader avec minimum luminosité de l'écran, les économies d'énergie profil et handicapés modules Wi-Fi. Sous charge, le LifeBook éteint après 01:56 h. L'EliteBook (01:52 h) atteint une valeur similaire. Le ThinkPad (01:28 h) effectue le pire. L'exécution de la charge est enregistrée avec le test Battery Eater classique avec une luminosité maximale de l'écran, le profil de la performance maximale et activé des modules Wi-Fi.

Le Fujitsu Ultrabook se termine notre essai réaliste Wi-Fi dans les 06:09 h et se classe entre le ThinkPad (04:36 h) et l'EliteBook (07:02 h). Ce test ouvre sites web automatiquement à des intervalles de 40 secondes. Le profil "équilibrée" est active et la luminosité de l'écran est réglée à environ 150 cd / m². Nous testons la vie de la batterie pendant la lecture vidéo en exécutant le court métrage Big Buck Bunny (de codage H.264, 1920x1080 pixels) dans une boucle. Les modules Wi-Fi sont désactivés et la luminosité de l'écran est réglé à environ 150 cd / m². Le LifeBook atteint une autonomie de la batterie d'environ 05:29 h. Le ThinkPad (05:22 h) et l'EliteBook (05:24 h) sont à égalité. A32-K55 Batterie .
Avec le LifeBook U745, Fujitsu dispose d'un 14 pouces Ultrabook dans sa série. Le matériel est à l'intérieur, un élégant boîtier présentable en aluminium et magnésium. Merci à son processeur Core i5, il ne manque pas de performances de traitement. Un disque à l'état solide garantit un système de course rapide. Habituellement, l'ordinateur fonctionne tranquillement en silence et ne reçoit guère chaud. En outre, il existe de bonnes dispositifs d'entrée. La vie de la batterie est correct, mais pas exceptionnel. Cependant, des concurrents comme le Dell Latitude E7450 14 et les Acer TravelMate P645-S continuent à fonctionner de façon significative plus.

Malheureusement, les dommages Fujitsu la bonne impression de l'ordinateur avec le choix de l'affichage.Le panneau intégré est un écran TN à faible contraste avec des angles de vision étroits, ce qui est pas approprié pour cette gamme de prix.

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08/05/2015

Akku HP 635 Ersatz Kaufen

Nicht einmal 400 Euro verlangt HP für die Basiskonfiguration seines ProBook 455 G2, welches sich damit als preiswerter Einstieg in die Welt der semi-professionellen Office-Notebooks empfiehlt. Leider bremst die schwachbrüstige Hardware den Anwender allzu oft aus.
Neben den High-End-Modellen der EliteBook-Baureihe hat HP seit vielen Jahren die sogenannte ProBook-Serie im Programm, die einen vergleichsweise preiswerten Einstieg in die Welt der Business-Notebooks verspricht. Abstriche bei Gehäuse, Ausstattung und Leistungsfähigkeit erscheinen da kaum vermeidbar – doch welche Qualitäten stecken wirklich in einem knapp 400 Euro teuren Basismodell wie dem ProBook 455 G2?

Unser Testgerät basiert auf einem AMD A6 Pro-7050B und ist mit 4 GB RAM sowie einer 500-GB-Festplatte bestückt – in Anbetracht der Preisklasse kann man hier kaum mehr erwarten. Ähnliches gilt für das 15,6 Zoll große, entspiegelte WXGA-Display, welches von der integrierten Radeon-R4-GPU befeuert wird. Eine positive Überraschung stellt das vorinstallierte Windows 7 Professional mit kostenfreier Upgrade-Möglichkeit auf Windows 8.1 Pro dar, wohingegen viele Kontrahenten nur mit der günstigeren non-Pro-Version daherkommen.

Da sich Gehäuse und Eingabegeräte nur unwesentlich vom Vorgänger ProBook 455 G1 beziehungsweise der Intel-Version 450 G2 unterscheiden, werden wir diese Disziplinen nachfolgend nur kurz anschneiden und unseren Fokus vorrangig auf die erstmals im Test befindliche AMD-APU richten.
Abgesehen von einigen kleineren Modifikationen am Design hat HP das bewährte ProBook-450/455-Chassis nahezu unverändert ins Jahr 2015 übernommen. Auch wenn dessen Qualität nicht an ein wesentlich teureres EliteBook heranreicht, weiß das Gehäuse doch mit ordentlicher Verarbeitung und recht hochwertigen Kunststoffen zu gefallen. Rings um die Tastatur kommt sogar eine massive Platte aus gebürstetem Aluminium zu Einsatz, was nicht nur der Optik, sondern auch Stabilität und Verwindungssteifigkeit des Notebooks zuträglich ist. Weitere Pluspunkte sammelt unser Proband für sein umfangreiches Schnittstellenangebot, welches unter anderem satte vier USB-Ports (2x USB 3.0, 2x USB 2.0), VGA und HDMI sowie ein – mittlerweile nur noch selten anzutreffendes – DVD-Laufwerk umfasst.

Gewohnt ausführliche Informationen zu Gehäuse, Ausstattung, Kommunikation und Eingabegeräten können im Test des baugleichen Intel-Models ProBook 450 G2 nachgelesen werden.
Das 455 G2 wird ausschließlich mit einem 15,6 Zoll großen Anti-Glare-Display angeboten, welches eine native Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln (WXGA) besitzt. Für produktives Arbeiten mit mehrseitigen Office-Dokumenten oder gar Multitasking ist das definitiv zu wenig, spiegelt aber den in diesem Preissegment noch immer gängigen Standard wider. Neben der begrenzten Arbeitsfläche dürfte vielen Anwendern auch die dementsprechend niedrige Pixeldichte von nur 100 ppi missfallen, die für eine sehr grobe Darstellung kleiner Symbole und Schriften sorgt.

Mit immerhin 222 cd/m² leuchtet die Anzeige ein wenig heller als bei den meisten Low-Cost-Konkurrenten, sodass zumindest in Innenräumen keinerlei Einschränkungen zu erwarten sind. Einen Umgebungslichtsensor zur automatischen Steuerung des LED-Backlights besitzt das ProBook dabei leider nicht. Die Ausleuchtung können wir subjektiv als sehr gleichmäßig beschreiben, lediglich am unteren Rand ist bei dunklen Bildinhalten minimales Clouding erkennbar. Akku HP 635 ,
Bei dem vom Hersteller AUO stammenden TN-Panel mit der Bezeichnung B156XW04 handelt es sich um das gleiche Modell, welches auch im ProBook 450 G2 zum Einsatz kommt. Schwarzwert (0,57 cd/m²) und Kontrastverhältnis (430:1) fallen erwartungsgemäß nur mittelmäßig aus und sorgen so für einen recht blassen Bildeindruck. In üblichen Office-Anwendungen ist das zwar nicht sonderlich störend, Filme oder Spiele würden auf einem (teureren) IPS-Display aber deutlich mehr Freude bereiten.

Ab Werk zeigt das ProBook einen ausgeprägten Blaustich: Statt der üblichen 6.500 K hat der Hersteller einen Weißpunkt von sehr kalten 7.700 K eingestellt, worunter die gesamte Farb- und Graustufenwiedergabe (Delta E jeweils über 11) leidet. Nach unserer Kalibrierung verbessert sich die Darstellung deutlich und die Delta-E-Abweichungen sinken auf etwa 3,8 (ColorChecker) respektive 0,8 (Grayscale). Dennoch werden Fotografen und Bildbearbeiter angesichts des stark eingeschränkten Farbraumes kaum um einen externen Monitor herumkommen.
Dank entspiegelter Bildoberfläche lässt sich das Notebook auch unter freiem Himmel problemlos nutzen, ohne dass störende Reflexionen die Lesbarkeit erschweren. Gleichwohl dürfte die maximale Helligkeit gerne noch etwas höher ausfallen – zumindest direktes Sonnenlicht sollte man darum nach Möglichkeit meiden.
Wie so viele preiswerte TN-Panels reagiert auch das hier vorliegende Display höchst allergisch auf schräge Blickwinkel. In der Vertikalen reichen schon minimale Kopfbewegungen, um eine starke Aufhellung beziehungsweise Abdunklung des Bildes zu provozieren. Seitliche Abweichungen werden bis zu einem Winkel von etwa 20 Grad toleriert, danach zeigen sich auch hier zunehmend Farbveränderungen sowie ein rapider Kontrastabfall.
Angesichts der Intel-Dominanz in nahezu sämtlichen Notebook-Klassen freuen wir uns, mit dem ProBook 455 G2 endlich wieder einmal ein AMD-basiertes Gerät in den Händen zu halten. Preisbedingt steckt im vorliegenden Testgerät nur die Low-End-APU A6 Pro-7050B (2 Kerne, 2,2 bis 3,0 GHz, 17 Watt), optional wird das ProBook jedoch auch mit einem stärkeren A8-7100 (4 Kerne, 1,8 bis 3,0 GHz, 19 Watt) angeboten. Beide Modelle entstammen AMDs (noch) aktueller Kaveri-Generation und werden in 28-Nanometer-Technik gefertigt.

Mangels dedizierter Grafikkarte übernimmt die im Prozessor integrierte Radeon R4 sämtliche 2D- und 3D-Berechnungen. Von den physisch vorhandenen 512 GCN-Shadern des Kaveri-Chips sind in diesem Fall nur 192 Einheiten aktiviert, die mit bis zu 533 MHz takten. Wie alle aktuellen AMD-GPUs unterstützt die Radeon R4 neben DirectX 11.2 auch die herstellereigene Mantle-API.

Von den beiden Speicherslots des Notebooks hat HP ab Werk lediglich einen mit 4 GB DDR3L-1600 bestückt, sodass der Speichercontroller im langsameren Single-Channel-Modus arbeitet. Aufgrund der relativ schwachbrüstigen Grafikeinheit sollte sich der daraus resultierende Leistungsverlust jedoch in Grenzen halten, zudem erleichtert dies zukünftige Aufrüstungpläne. Als Massenspeicher dient eine klassische Festplatte mit 500 GB Kapazität.
Da schon die Quad-Core-Modelle der Kaveri-Baureihe kaum das Leistungsniveau eines Intel Core i3 erreichen, lässt der auf nur noch zwei Kerne (ein Modul) beschnittene A6 Pro-7050B nicht unbedingt neue Performance-Rekorde erwarten. Immerhin könnte man vermuten, dass der Turbo-Spielraum des Chips recht gut ausgereizt wird, da die mit 17 Watt spezifizierte TDP nur selten limitieren dürfte.

Die Realität sieht leider etwas anders aus: Die maximal möglichen 3,0 GHz liegen selbst in Single-Thread-Benchmarks nur wenige Sekunden an, danach fällt der Takt auf rund 2,4 GHz ab. In einen Multi-Thread-Task startet die APU mit 2,7 GHz, um sich dann dauerhaft bei etwa 2,2 GHz einzupendeln. Zusammen mit der vergleichsweise niedrigen Pro-MHz-Leistung sowie der schlechten Kernskalierung (durch die Modul-Bauweise Kaveris sind nicht alle Einheiten des Dual-Cores auch wirklich doppelt vorhanden) ergibt sich so ein sehr bescheidenes Leistungsbild, in dem sich der A6 Pro irgendwo zwischen einem A6-6310 (Single-Threading) und einem Celeron N2910 (Multi-Threading) einordnet. Die Performance eines Haswell- oder Broadwell-basierten Core i3 liegt rund Faktor 1,5 bis 2 höher.
Als Massenspeicher dient dem ProBook eine wenig spekatakuläre 2,5-Zoll-Festplatte (7 Millimeter Bauhöhe), die von HGST – ehemals Hitachi – stammt und zur Travelstar-Z5K500-Serie gehört. Zugriffszeit (18,8 Millisekunden) und sequentielle Übertragungsrate (86 MB/s) entsprechen dem Niveau vergleichbarer Laufwerke, die mit ebenfalls 5.400 U/min rotieren. Einen drastischen Leistungsschub verspricht der nachträgliche Austausch gegen eine SSD, der dank Wartungsklappe an der Unterseite auch von technisch weniger versierten Anwendern durchgeführt werden kann.
Bevor wir von unseren Alltagserfahrungen mit dem ProBook 455 G2 berichten, wollen wir zunächst einen Blick auf die Ergebnisse der synthetischen PCMark-Serie werfen. Interessanterweise schneidet unser Proband im älteren PCMark 7 deutlich schlechter als im aktuellen PCMark 8 ab, wo sogar das Core-i3-basierte TravelMate P256-M geschlagen wird. Dies liegt vermutlich daran, dass die neuere Version des Benchmarks sehr stark auf die Nutzung von OpenCL ausgerichtet ist – und die OpenCL-Performance bekanntermaßen zur absoluten Paradedisziplin moderner AMD-APUs zählt. Wirklich praxisnah ist diese Fokussierung unserer Meinung nach aber nicht. Akku HP EliteBook 8730w ,

Die begrenzten Leistungsreserven des Prozessors sind uns vor allem bei Installationsvorgängen, komplexen Webseiten sowie großen PDF-Dokumenten negativ aufgefallen. Kleine Ruckler und Wartezeiten stehen hier auf der Tagesordnung, insbesondere dann, wenn nebenbei noch andere Tätigkeiten ausgeführt werden. Mit dem optional angebotenen A8-7100 dürfte das 455 G2 derartige Aufgaben weitaus souveräner meistern, oder aber man greift gleich zum Schwestermodell mit Intel Hardware.
Abgespeckt auf nur noch 192 Shadereinheiten verliert die Kaveri-GPU Radeon R4 einen Großteil ihrer potentiellen Performance und muss sich sowohl der HD Graphics 5500 (Broadwell) als auch der HD 4400 (Haswell) geschlagen geben. Für anspruchsvollere 3D-Anwendungen, beispielsweise aus dem CAD-Bereich, ist die Grafikeinheit deshalb nur bedingt geeignet.

Besser schlägt sich das ProBook bei Multimedia-Aufgaben wie der Wiedergabe von HD-Videos. 1.080p-Material im H.264-Codec (Big Buck Bunny) wird flüssig und bei geringer CPU-Auslastung abgespielt, ebenso ein H.265-Trailer mit 720p-Auflösung (Tears of Steel). Eine ruckelfreie Wiedergabe von 4K-Videos mit hoher Bitrate gelang uns dagegen unabhängig vom zugrundeliegenden Codec nicht.
Spiele der vergangenen drei Jahre überfordern den A6 Pro-7050B bereits bei minimalen Grafikeinstellungen – selbst von den hier getesteten, grafisch recht anspruchslosen Titeln werden lediglich Sims 4 und Trackmania mit akzeptablen Frameraten dargestellt. Das eigentliche Problem ist dabei allerdings weniger die zur Verfügung stehende GPU-Power, sondern vielmehr die fehlende Prozessorleistung, wie ein Vergleich mit diversen (GPU-seitig ähnlich starken) Beema-APUs beweist. In mehreren Fällen konnten wir zudem merkwürdige "Gummiband-Effekte" feststellen, die auf extrem ungleichmäßige Frametimes zurückzuführen sind – es drängt sich der Verdacht auf, dass moderne Spiele mit nur einem CPU-Modul samt CMT-Erweiterung nicht mehr zufriedenzustellen sind.
Anders als beim ProBook 450 G2 (sowie den meisten anderen Notebooks mit ULV-Hardware) läuft der Lüfter des 455 G2 bereits im Leerlauf ohne Unterbrechung. Zusammen mit dem leisen Brummen der Festplatte ergibt sich so ein Lärmpegel von knapp über 30 dB(A) – nicht wirklich laut, aber in ruhigen Umgebungen durchaus wahrnehmbar.

Unter Last tritt das Kühlsystem mit 33,8 bis 35,4 dB(A) noch etwas deutlicher in Erscheinung. Als störend laut würden wir das Gerät jedoch noch immer nicht bezeichnen, zumal der Lüfter recht gleichmäßig und nicht allzu hochfrequent agiert. Im Vergleich mit direkten Konkurrenten wie dem ThinkPad E550 schneidet das ProBook nur marginal schlechter ab.
Weder bei ruhendem Desktop noch bei voller Hardwareauslastung können wir eine übermäßige Erwärmung der Gehäuseoberfläche feststellen. Selbst in der Nähe des Luftauslasses, der sich links hinten am Gerät befindet, klettern die Temperaturen nie über knapp 40 °C. Bei einfachen Tätigkeiten wie dem Surfen im Internet wird das ProBook allenfalls handwarm und lässt sich problemlos auf den Oberschenkeln betreiben. HP HSTNN-OB60 ,

Die Kerntemperatur des Prozessors pendelt sich nach einer Stunde im Stresstest (Prime95 und FurMark) bei unkritischen 55 °C ein, sodass auch an heißen Sommertagen keine Überhitzungsgefahr droht. Dennoch drosseln CPU und GPU direkt nach dem Start auf nur noch 1,1 GHz respektive 300 MHz – vermutlich würde der Chip andernfalls seine TDP beziehungsweise ein vordefiniertes Leistungsaufnahme-Limit überschreiten. Ein ähnliches Verhalten zeigen auch aktuelle Intel Modelle.
Noch vor wenigen Jahren hätten wir die 8,0 bis 12,6 Watt Leerlaufverbrauch des ProBook 455 G2 als angemessen bezeichnet; im Jahr 2015 sind derartige Werte dagegen nicht mehr zeitgemäß. Broadwell-Laptops wie das ThinkPad Edge E550 (3,3 - 7,0 Watt) oder ProBook 450 G2 (2,4 - 5,0 Watt) geben sich mit rund der Hälfte zufrieden, was wiederum erklärt, warum der Lüfter des 455 G2 auch ohne Last ununterbrochen läuft.

Werden Prozessor und Grafikeinheit stark beansprucht, steigt die Leistungsaufnahme auf knapp 30 Watt an – absolut betrachtet ein ähnliches Niveau wie bei der Intel Konkurrenz. In Relation zur gebotenen Performance ist aber auch das eindeutig zuviel, zumal AMDs eigene Low-Cost-Plattform Beema (z.B. A8-6410) mit deutlich besserer Energieeffizienz glänzt.
Abseits des heimischen Schreibtisches soll ein vergleichsweise schwachbrüstiger 40-Wh-Akku den soeben ermittelten Energiebedarf decken – sonderlich lange Laufzeiten sind damit von vornherein nicht zu erwarten. In der Tat macht das ProBook im Alltag meist schon nach etwa 3 bis 4 Stunden schlapp, wenn bei angepasster Displayhelligkeit (rund 150 cd/m²) ein Video wiedergegeben oder per WLAN im Netz gesurft wird. Durch den Einbau einer sparsameren SSD ließe sich vermutlich noch die ein oder andere Minute herauskitzeln, an die Ausdauer des Schwestermodells dürfte das 455 G2 aber auch dann nicht herankommen.
Es ist ein eher durchwachsener Gesamteindruck, den das HP ProBook 455 G2 nach unserem Test hinterlässt. Auf der einen Seite gefällt das kaum 400 Euro teure Notebook mit einem ordentlichen Schnittstellenangebot, Office-tauglichen Eingabegeräten sowie überdurchschnittlich hoher Gehäusequalität. Klar: Eine schnelle SSD oder ein hochauflösendes IPS-Panel findet man bei diesem Preis natürlich nicht vor, sodass wir über diesbezüglich bestehende Schwächen hinwegsehen wollen.

Ein größeres Hindernis sehen wir in puncto Performance. Auch wenn man für Word, Excel & Co. keine High-End-Hardware benötigt, erwartet der Anwender von einem modernen Notebook doch gewisse Leistungsreserven, die der verbaute A6 Pro-7050B einfach nicht bieten kann. Schon eine komplexe Website verlangt dem Chip alles ab – besser, HP hätte hier einen mutmaßlich ähnlich teuren Quad-Core der Beema-Baureihe verbaut. Modelle wie der A6-6310 rechnen nicht nur schneller, sondern verbrauchen obendrein weniger Energie und würden dem 455 G2 damit zu längeren Akkulaufzeiten verhelfen. Akku HP ProBook 8560p,

Wer sich trotz der genannten Einschränkungen für das ProBook 455 G2 interessiert, sollte mindestens zu einer Konfiguration mit dem stärkeren A8-7100 greifen.Auch das nahezu identisch aufgebaute ProBook 450 G2 stellt eine interessante Alternative dar, ebenso die Konkurrenzmodelle von Lenovo und Acer.

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