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05/06/2015

Kaufen Ersatzakku Dell Latitude D820

Ich will ein leichtes 13-Zoll-Notebook, ein Tablet, ein hochwertiges, todschickes Gehäuse und richtig lange Akkulaufzeiten. Aber das sind ja gleich vier Wünsche auf einmal, das geht nun wirklich nicht! Doch, geht. Das Super-Überraschungsei im ausführlichen Test.
Es ist wieder Gespensterstunde! HP bringt dieser Tage den neuesten Ableger seiner Spectre-Serie auf den hiesigen Markt und präsentiert ein hochmobiles Convertible, das sich durch Umklappen des Bildschirms um 360 ° (deshalb wohl x360) in ein Windows-8-Tablet verwandeln lässt. Dieses Prinzip ist zuerst von Lenovo mit seiner Yoga-Serie eingeführt worden und hat den Nachteil, dass die Tastatur im Tablet-Modus die Unterseite der Konstruktion bildet, was nicht jedermanns Sache ist, wenn das Tablet in der Hand gehalten wird. Allerdings eignet sich das HP Spectre 13 x360 dafür wegen seines Gewichts von immer noch 1,51 kg ohnehin nur bedingt.

Für Tempo sorgen bei der von uns getesteten Variante 4001ng ein i7-Dualcore mit Hyperthreading, 8 GB Arbeitsspeicher und eine 256-GB-SSD, mit dem QHD-Touchscreen kostete das Ganze zum Zeitpunkt des Tests dann 1.250 bis 1.299 Euro (UVP). Für 300 Euro weniger kann man die Variante 4000ng erstehen, bei welcher der Touchscreen "nur" mit 1.920 x 1.080 Pixel auflöst und die zudem mit 4 GB RAM und einem etwas langsameren Intel Core i5 ausgestattet ist, der wie der i7 des höherklassigen Modells aus Intels aktueller Broadwell-Generation stammt. Alle anderen Ausstattungsmerkmale sind identisch.

Preislich platziert sich das Testgerät etwa in der Mitte des Feldes unserer Vergleichsgeräte, bei denen es sich ebenfalls um Convertibles oder Tablets mit gesonderter Tastatur-Einheit im 13-Zoll-Format handelt. Teilweise werden von den Konkurrenten andere Konzepte mit abnehmbaren oder drehbaren Displays verfolgt. Das Dell Inspiron 13-7348 hat so wie das Spectre ein 360-Grad-Scharnier und kostet in der von uns getesteten Variante knapp unter 1.000 Euro. Über einen ausklappbaren Ständer verfügt das 12-Zoll-Tablet Microsoft Surface Pro 3 für ebenfalls etwa 1.000 Euro. Lenovo hat sich bei seinem Yoga 3 Pro für 1.600 Euro (11/2014), das besonders flach und leicht ist, für einen Bildschirm mit mehr als üppigen 3.200 x 1.800 Pixeln entschieden.

Weiter geht es mit dem hochpreisigen HP EliteBook Revolve 810 G3, das aktuell für rund 2.300 Euro den Besitzer wechselt und als einziges Gerät im Test einen horizontal drehbaren Bildschirm mit 1.366 x 768 Pixeln bietet. Teuer ist mit 2.000 Euro auch das Tablet Toshiba Portege Z20t-B-10C, welches mit abnehmbarer Keyboard-Einheit daherkommt und dessen Full-HD-Bildschirm 12,5 Zoll misst. Schließlich haben wir noch das mit 750 Euro (März 2015) vergleichsweise günstige Asus Transformer Book T300 Chi in den Testparcours aufgenommen. Auch hier kommt ein abnehmbares Tastaturdock zum Einsatz. Die Displayauflösung ist identisch mit der des Spectre. Die Tablets und Convertibles setzen entweder auf i5- oder i7-CPUs aus der Haswell- (MS Surface Pro 3) oder Broadwell-Generation oder auf einen der neuen Intel Core M SoCs mit nur 4,5 Watt TDP (Yoga, Portege, Transformer Book). Während die meisten Kandidaten um die 1,5 kg auf die Waage bringen, wiegen das Surface (ohne Keyboard) und das Yoga nur 810 g bzw. 1,2 kg.
Schick, flach, edel, das sind die Attribute, die dem Tester nach dem Auspacken des HP Spectre 13 x360 spontan in den Sinn kamen. Keilform, schnittige Linienführung, abgerundete Ecken und Materialien erinnern an das preislich konkurrierende MacBook Air, das allerdings mit silbernem Displayrahmen und schwarzer Tastatur kommt; beim Spectre ist es genau anders herum. Das gesamte Gehäuse besteht augenscheinlich und nach den Angaben von HP aus einem nicht näher zu bestimmenden Metall, wir tippen auf Aluminium oder einen Alu-Materialmix. Sowohl Base als auch Deckeleinheit wurden aus jeweils einem Stück gefräst (Unibody-Design), was erheblich zur hochwertigen Anmutung beiträgt und auch der Stabilität zugute kommt.

Die fast komplett einheitlichen Oberflächen schimmern matt in einem hellen, neutralen Silberton und nehmen keinerlei Fingerabdrücke an — toll! Optische Akzente setzen die umlaufenden Kanten von Base und Deckel, die metallisch glänzen und mit einem sehr dezenten Brushed-Metal-Finish versehen sind, sowie die Hochglanz-Scharniere. Dass sogar die Bodenplatte aus Metall besteht, unterstreicht, dass HP dem Design Kostenaspekte diesmal konsequent untergeordnet hat. Der Tester ist nachhaltig begeistert und vergibt in allen das Äußerliche betreffenden Bewertungskategorien die volle Punktzahl, was sehr selten vorkommt.

Verwinden lässt sich die Base auch mit erhöhtem Kraftaufwand nur geringfügig und bleibt dabei Unibody-typisch völlig stumm. Auch beim Deckel sorgt das Metall für viel Steife, wenn man beherzt auf der Rückseite herumdrückt, lassen sich allerdings vorne Bildstörungen beobachten. Ist das Notebook geschlossen, liegt der Displayrahmen, der bis zum Rand von der Scheibe abgedeckt wird, auf vier erhabenen Abstandshaltern auf. Das Keyboard ist leicht versenkt, sodass die Tasten bündig mit der Oberseite der Base abschließen. Ersatzakku Dell Inspiron 6400 .

Der Clou der Konstruktion ist natürlich die Möglichkeit, den Deckel um bis zu 360 ° umzuklappen, sodass man ein Tablet erhält, dessen Unterseite die in diesem Modus ebenso wie das Clickpad automatisch deaktivierte Tastatur bildet. HP spricht von verschiedenen Modi, in denen das Convertible verwendet werden kann und für die auf den Fotos (HP) unten Beispiele abgebildet sind. Weiter zum Scharnier, an dem leider zwei Dinge zu bemängeln sind: Der Deckel lässt sich nicht mit einer Hand öffnen, ein Gegenhalten ist erforderlich. Außerdem schwingt er ungewöhnlich lange und ausgeprägt nach, was die Benutzung des Convertibles als Notebook etwa im Auto oder Zug zur Qual machen könnte.

Für ein auf Mobilität getrimmtes Convertible fällt die Anschlussausstattung ungewöhnlich üppig aus. Zwar muss man auf VGA und Kensington Lock verzichten, aber 3 x USB 3.0, HDMI und Mini DisplayPort können sich im Hinblick auf das Format und die sehr flache Bauweise durchaus sehen lassen. Dabei ist es HP sogar noch gelungen, die Ports ergonomisch günstig zu positionieren: Der vereinzelte USB-Anschluss auf der linken Seite ist ebenso wie der davor angebrachte Kartenleser für SD-Karten zwar aufgrund des zwangläufig hinten platzierten Luftauslasses eher im mittleren bzw. vorderen Bereich verortet, die Mehrzahl der Ports befindet sich aber hinten links, sodass eingesteckte Kabel und USB-Sticks etwa bei Benutzung einer externen Maus kaum stören. Für Ethernet liegt der unter Zubehör genannte USB-Adapter bei.

Links befinden sich auch die Lautstärkewippe sowie der Home-Button für den Tablet-Modus, der On/Off-Button ist hingegen rechts zwischen USB und Kartenleser zu finden. Die externe USB-3.0-Festplatte des Autors überträgt große Dateien mit 90 - 100 MB/s auf die interne SSD, die auch mit den meisten anderen aktuellen Notebooks erzielt werden können. 
Drahtlos nimmt das Spectre über sein Premium-WLAN-Modul Intel Dual Band Wireless-AC 7265 Kontakt zur Außenwelt auf, das Bluetooth 4.0 integriert und sich — wie der Name schon verrät — sowohl auf "Gigabit-WLAN" versteht, als auch im 5-GHz-Band funken kann. Das erweist sich beispielsweise in Mietshäusern mit vielen Parteien, in Innenstadtlagen und/oder Bürohäusern als nützlich, wo das 2,4-GHz-Band oft so überlaufen ist, dass die Übertragungsgeschwindigkeit deutlich leidet. Nicht fehlen darf natürlich auch Intel Wireless Display zur drahtlosen Übertragung des Bildschirminhaltes an entsprechend ausgerüstete Endgeräte wie Fernseher. Der Router des Testers funkt im 2,4-Ghz-Band nach dem Standard 802.11g.

Im individuellen Testsetup des Autors konnte das Testgerät bei zunehmender Entfernung zum Router und dabei immer mehr hinzukommenden baulichen Hindernissen überdurchschnittlich lange die Verbindung halten, während die Übertragungsrate später und weniger stark einbrach als bei den meisten anderen bisher unter identischen Bedingungen getesteten Notebooks. Die Kopplung mit einem externen Bluetooth-Lautsprecher (Denon Envaya Mini) gelang problemlos.
Im gefälligen schwarzen Karton liegen neben dem Netzteil noch eine Schnellstartanleitung, ein Mikrofasertuch sowie ein USB-Ethernet-Dongle namens Asix AX88772A (USB 2.0, 10/100 Mbps). Speziell für das Spectre 13 x360 entworfenes Zubehör scheint HP nicht im Angebot zu haben, Produkte wie Rucksäcke, Mäuse etc. findet man auf der HP-Produktseite. 
Wartung
Eigenen Wartungsarbeiten steht mangels Wartungsklappe die mit acht Torx-Schrauben gesicherte, dem Augenschein nach aber einfach zu entfernende Bodenplatte im Wege. Da es sich bei unserem Testmuster um ein Shop-Gerät handelt, konnten wir uns kein eigenes Bild darüber machen, welche Komponenten durch eine eventuell garantieschädliche Demontage zugänglich werden. Käufer, die sich selbst am Innenleben vergreifen wollen, sei empfohlen, vorher mit dem Händler bzw. Hersteller in Kontakt zu treten und sich ggf. schriftlich bestätigen zu lassen, dass das Öffnen des Gerätes keine Gewährleistungs- bzw. Garantieansprüche tangiert. Notebookreview.com hatte die Möglichkeit, das Innenleben zu fotografieren. 
Das Spectre 13 x360 kommt mit "2 Jahren eingeschränkter Garantie auf Teile, Arbeitszeit und Abhol- und Lieferservice". Auf der Produktseite werden prominent zwei Care Packs für 117,81 und 201,11 Euro (26.05.2015) angeboten, mit denen die Garantiezeit verlängert, Telefon-Support und Service für Remote-Diagnosen zugebucht sowie Schutz vor versehentlichen Beschädigungen erworben werden kann.

Ein Alleinstellungsmerkmal von HP's Note- und Ultrabooks stellt das ungewöhnlich breite, HP Control Zone genannte Clickpad dar. Von der Idee, die beiden rechts und links gelegenen Randzonen wie etwa beim HP Spectre 13-3010eg optisch und haptisch abzusetzen, ist der Hersteller offenbar abgekommen. Einzelheiten zur Funktionsweise verraten der durch Animationen gut dokumentierte Synaptics-Treiber (Bild), dieses Video und eine Dokumentation auf Englisch. Im Prinzip geht es darum, den Windows-8-Randzonen eine physische Entsprechung auf dem tastenlosen Clickpad zu verschaffen, was auch gut gelingt und vor allem das versehentliche Auslösen von Randgesten gegenüber herkömmlichen Touchpads zu vermeiden hilft.

Gute Gleiteigenschaften können wir der völlig glatten und dadurch etwas feedbackarmen Oberfläche des Clickpads bescheinigen — zumindest, wenn man mit trockenen oder nur leicht feuchten Fingern unterwegs ist, denn bei verschwitzen Händen gerät der Finger gerne mal ins Stottern. Ein wenig täuscht die große Fläche übrigens, weil an den äußeren Rändern ungewöhnlich breite Bereiche nicht mehr auf Berührungen reagieren. Die werden mit bis zu vier Fingern gleichzeitig erkannt. Gesten lassen sich im für die weitaus meisten Ansprüche aber ausreichend optionsreichen Treiber konfigurieren. An Präzision und Ansprechverhalten hatten wir nichts auszusetzen, nur unrealistisch schnelle Bewegungen wurden manchmal verschluckt. Drückt man unten rechts oder links auf das Clickpad, löst man die Ersatz-Maustasten aus, die sich durch einen angenehm abgestimmten Widerstand, einen eher kurzen Hubweg und deutliches akustisches und haptisches Feedback auszeichnen. Insgesamt hinterlässt die Control-Zone-Konstruktion auch aufgrund des schicken silbernen Randes einen hochwertigen Eindruck.
Der bei diesem Formfaktor übliche Verzicht auf einen Nummernblock hat nicht nur Nachteile, denn so ist genug Platz für ein vollwertiges Layout mit genügend Abstand zwischen den Tasten und vergrößerten Oberflächen etwa für Return, Backspace und Tab, das sich auch von der Aufteilung her weitgehend an den gewohnten Standard hält. Bauartbedingt fällt der Tastenhub recht kurz aus, dank knackigem Druckpunkt und hartem Anschlag braucht man sich über mangelndes Feedback aber keine Gedanken zu machen.

Bis hierhin haben wir es mit einem für den Geschmack des Autors nahezu perfekten Keyboard zu tun. Leider trübt die teilweise etwas ungleichmäßige und zudem nicht dimmbare Beleuchtung der flachen, rutschhemmenden Tasten den tollen Eindruck etwas. Ist sie aktiviert, leuchtet die eigentliche dunkle Beschriftung der Keys blassblau und bietet in helleren Umgebungen (wo sie natürlich auch kaum gebraucht wird) kaum Kontrast zur silbernen Tastenfarbe. Hier wurde wohl ein Stück Ergonomie zugunsten des Designs geopfert.

Eindrücken ließ sich das Keyboard mit normalem Kraftaufwand nicht. Vielschreiber sollten auch in lämsensiblen Umgebungen auf ihre Kosten kommen, denn die Anschlaggeräusche halten sich in engen Grenzen, nur die größeren Tasten klappern (wie bei den weitaus meisten Konkurrenten auch) ein wenig.
Bei der Bedienung des 10-Punkte-Touchscreens hatten wir keinerlei Probleme. Mit einem längeren Druck konnten wir Icons zuverlässig für Drag & Drop aufnehmen oder das Kontextmenü aufrufen, und auch das Aufziehen größerer Rahmen funktionierte anstandslos.

QHD-Displays sind zumindest bei Notebooks gehobener Preislagen voll im Kommen, und auch HP widersetzt sich dem Trend nicht. 2.560 x 1.440 Pixel (16:9) ergeben verteilt auf 13,3 Zoll schon beachtliche 221 ppi, die bereits über dem Auflösungsvermögen des normalsichtigen menschlichen Auges aus dem üblichen Betrachtungsabstand von knapp einem halben Meter liegen. IPS sollte für stabile Blickwinkel sorgen, die zwangsläufig glänzende Oberfläche (Touch) für die eine oder andere unerwünschte Reflexion. Entscheidet man sich für die günstigere Variante HP Spectre 13-4000ng x360, erhält man ein IPS-Panel mit Full-HD und 166 ppi.

Fangen wir wieder mit der Helligkeit an, die gerade bei hochmobilen Convertibles mit spiegelnder Displayoberfläche besonders wichtig ist, denn schließlich will man auch im Freien noch etwas erkennen. 324 cd/m² sind vor diesem Hintergrund ein sehr ordentlicher, aber keineswegs herausragender Wert. So leuchten Dell Inspiron 13-7348, MS Surface 3 Pro und selbst das erheblich günstigere Asus Transformer Book T300 Chi 10 bis 16 % heller. Den Spitzenwert hält unangefochten das Dell Latitude 12 Rugged Extreme Convertible mit sonnenhellen 504 cd/m². Im Akkubetrieb sank die Helligkeit übrigens auf 257 cd/m² in der Mitte ab.

Schade, dass der Schwarzwert mit für IPS-Panels leider nicht unüblichen 0,59 cd/m² so hell ausfällt, dass der daraus resultierende Kontrast mit 549:1 hinter den Erwartungen bleibt und deutlich hinter allen Konkurrenten im Test, mit Ausnahme des Lenovo Yoga 3 Pro, zurückfällt. Dafür glänzt das Yoga mit ungewöhnlich niedrigen Farbabweichungen, die sich in DeltaE-Werten von rund 0,3 niederschlagen und so fast professionellen Ansprüchen genügen. Da kommen unser Spectre und die anderen Mitbewerber bis auf das Transformer Book nicht heran. Für IPS-Verhältnisse stellt sich die Farbtreue des Testgerätes als gut bis mittelmäßig dar; im Auslieferungszustand schlägt sich das in den Graustufen durch einen leichten Farbstich in Richtung Pastell-Grün nieder. Wie immer ist im Kasten ein Farbprofil verlinkt, das die Abweichungen beim Testsample auf ausgezeichnete DeltaE 0,83 (Graustufen) und 2,14 (ColorChecker) reduzieren konnte.

Dazu passt die gute Farbraumabdeckung von immerhin 91 % des verbreiteten, recht kleinen sRGB-Farbraumes, die 59 % des eher für (semi-)professionelle Bildbearbeiter relevanten, viel größeren AdobeRGB-Farbraums entsprechen. Zuletzt schauen wir noch kurz auf den Gamma-Wert, der sich beim Spectre erfreulich nahe am Windows-Soll von 2,2 befindet. Subjektiv hat der Bildschirm den Tester vor allem wegen seiner lebendigen Farbwiedergabe und einwandfreien Schärfe überzeugt.

Die beiden Outdoor-Fotos haben wir an einem bewölkten Tag aufgenommen. Das linke bildet ein Worst-Case-Szenario ab, beim unteren hat der Tester versucht, sich möglichst günstig zu positionieren. So bleibt der Bildschirminhalt zwar erkennbar, viel Freude kommt ob der prominenten Reflexionen aber trotzdem nicht auf. Da nützt auch die gute Maximalhelligkeit, die wir für die Fotos eingestellt hatten, nur wenig. Ersatzakku Dell Latitude D630 .

Unsere Blickwinkel-Collage zeigt es deutlich: Über mangelnde Bewegungsfreiheit vor dem Screen braucht man sich nicht zu beklagen, zu stabil bleiben Farben, Helligkeit und Kontrast auch bei stark verschobenen 45-Grad-Winkeln. Zu Verfälschungen kommt es erst, wenn der Einblickwinkel auf zwei Ebenen gleichzeitig versetzt ist, wie es die Fotos in den Ecken abbilden. Gerade erst hatte der Autor das HP EliteBook Folio 1040 G2 zurückgegeben, das es sogar noch etwas besser hingekriegt hat.
Dank schnellem, aber trotzdem sparsamem i7-Dualcore mit Hyperthreading aus der aktuellen Broadwell-Generation, 8 GB Dual-Channel-RAM und SSD eignet sich das HP Spectre 13 x360 nicht nur für in der Regel eher genügsame Office-Software, sondern auch für anspruchsvollere Programme wie Adobe Photoshop, das den Rechner selbst bei aufwändigen Projekten mit vielen Ebenen kaum ins Schwitzen bringen dürfte. Lediglich stark parallelisierte Software, die deutlich von vier oder mehr physischen Kernen profitiert, könnte die Hardware an ihre Leistungsgrenzen bringen. Als Beispiel wäre etwa das renderinglastige Adobe After Effects zu nennen, das allerdings inzwischen wie viele derartige Programme Berechnungen mittels OpenGL und CUDA auf geeignete GPUs wie die in die CPU integrierte Intel HD Graphics 5500 des Testgerätes auslagern kann. Die eignet sich aufgrund ihrer im Gesamtvergleich relativ niedrigen Performance kaum für aktuelle, grafisch aufwändige 3D-Spiele, die ohnehin oft besser auf echten Vierkernern laufen.

Der Intel Core i7-5500U (2 x 2,4 - 3 GHz) ist ein smarter Dualcore-Prozessor, der dank Hyperthreading mit bis zu 4 Threads gleichzeitig umgehen kann und seinen Basistakt von 2,4 GHz per Turbo bei nur einem anliegenden Thread auf bis zu 3 GHz steigern kann, während bei Belastung beider Cores bei 2,9 GHz Schluss ist. Für eine gegenüber der Haswell-Vorgängergeneration verbesserte Energieeffizienz sorgt u. a. der auf 14 Nanometer verkleinerte Fertigungsprozess. Überarbeitet wurde auch die Mikroarchitektur, sodass der dank seiner niedrigen TDP von 15 Watt auch für sehr flache und kompakte Note- und Ultrabooks geeignete Chip etwa 5 bis 15 % schneller unterwegs ist als der zudem etwas niedriger taktende direkte Vorgänger i7-4500U (2 x 1,8 - 3 GHz, Hyperthreading, TDP 15 W).

Mit den Cinebenches (hier: CB R15) kann man eine hohe, aber noch realistische Auslastung der CPU erzeugen. Wie auf dem Diagramm rechts zu sehen ist, sanken die Takte nach weniger als einer Minute von den spezifizierten 2,9 auf 2,5 GHz ab, sodass zwar noch kein Thottling vorlag, man aber auch nicht von einer optimalen Turbo-Ausnutzung sprechen kann. Ließen wir den den CB R15 per Command Line in der Schleife laufen, sank die Punktzahl im 20. Durchlauf auf 225 ab. Ohne Netzstrom fallen die Takte sofort ab, verharren dann aber wieder bei etwa 2,5 GHz. Schaut man sich die Ergebnisse des Multicore-Benchmarks des Cinebench R11.5 an, arbeitet der i7-5500U im Spectre folgerichtig bis zu 8 % langsamer als in den meisten, aber nicht allen anderen damit ausgestatteten Notebooks bzw. Convertibles, die wir bisher getestet haben. Ein nahezu identisches Bild vermitteln die Cinebenches R15 und R10 (32 Bit). Damit liegt die Leistung noch innerhalb der normalen Bandbreite und sollte sich in der Praxis nicht spürbar von der des i7-5500U-Spitzenreiters Asus Zenbook UX303LA-R4342H unterscheiden.

Innerhalb unseres Testfeldes fällt auf, dass das mit dem etwas schnelleren i7-5600U (2 x 2,6 - 3,1 GHz) ausgestattete HP EliteBook Revolve 810 G3 sich gerade in den Singlecore-Benchmarks (R11.5, R15) doch recht deutlich vom Spectre absetzen kann. Insgesamt erstaunlich gut können die 4,5-Watt-SoCs Intel Core M 5Y70 und 5Y71 mithalten, besonders das Exemplar im relativ günstigen Asus Transformer Book T300 Chi tut sich positiv hervor.

Wichtiger als die reine CPU-Leistung ist für die Praxis die System-Performance, für die auch die GPU- und vor allem die Massenspeicher-Performance entscheidend ist. In die Einzeltests der verwendeten PCMarks 7 und 8 fließt die Leistung dieser Komponenten in unterschiedlichen Gewichtungen mit ein. Da alle Convertibles und Tablets im Testfeld mit SSDs ausgestattet sind, liegen die Ergebnissen dichter zusammen als in den Cinebenches. Gemeinsam mit dem noch schnelleren EliteBook Revolve 810 G3 erreicht unser Spectre die höchsten Scores und kann auch das Dell Inspiron mit der gleichen CPU stets hinter sich lassen.

Vergleicht man die Gesamtscore des in der Regel zuverlässigen PCMark 7 mit denen anderer Geräte, die ebenfalls auf den i7-5500U und eine SSD setzen, liegt die Performance minimal über dem Durchschnitt. Bei der täglichen Nutzung, die durch rasante Kalt- und Programmstarts gekennzeichnet ist und auch durch exzessives Multitasking nicht leidet, dürften sich diese geringen Unterschiede im Rahmen weniger Prozente wieder nicht bemerkbar machen.

Für die Beurteilung der Massenspeicher-Performance können wir uns diesmal ganz auf den dedizierten SSD-Benchmark konzentrieren. Zunächst zum eher bei Gaming-Notebooks interessanten sequenziellen Lesen: 473 MB/s stellen innerhalb der Gruppe aller in den letzten 12 Monaten getesteten Convertibles mit (einzelner) SSD ein gutes Ergebnis dar, der Schnitt liegt hier bei 458 MB/s. Spitzenreiter ist mit 9 % Vorsprung und 516 MB/s das Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE. Die Konkurrenten im Test liegen in dieser Disziplin sehr nahe beieinander.

Geht es um das Einlesen kleiner, bei einer herkömmlichen HDD physisch auf die Platter verteilter Datenblöcke (4K Read), können SSDs ihre Stärken voll ausspielen. Das gilt besonders für die 256 GB fassende ADATA AXNS381E im Spectre, die hier einen hervorragenden Spitzenwert von knapp 30 MB/s für sich verbuchen kann. Da kann keiner der Mitbewerber im Test ganz mithalten, allerdings kommen Yoga 3 Pro und EliteBook Revolve dicht heran.

Schade, dass der sehr gute Gesamteindruck durch den relativ schwachen Durchsatz im Test 4K-64 Read getrübt wird, wo wie bei Programm- und Betriebssystemstarts 4K-Datenblöcke mit mehreren Threads gleichzeitig eingelesen werden. Wenn man sich die Ergebnisse der Konkurrenten bis auf das des T300 Chi (Ausreißer? Messfehler?) ansieht, fragt man sich, warum das Testgerät dieses recht einheitliche Niveau nicht auch schafft. Die weniger wichtige Schreibleistung der ADATA-SSD (Score Write) ist durchschnittlich.

Auf der Featureseite kann die On-Chip-GPU Intel HD 5500 ohne eigenen Speicher mit vollständiger DirectX-11.2-Unterstützung, OpenCL 1.3/2.0 und OpenGL 4.3 aufwarten. Ausgeliefert werden die Signale über DisplayPort 1.2 und HDMI 1.4a, das topaktuelle HDMI 2.0 für besonders hohe Auflösungen ist hingegen nicht an Bord.

Wir hatten es schon angedeutet: Zwar werden auch Intels HD-Grafiklösungen mit jeder Generation schneller, allzu viel lässt sich damit aber trotzdem noch nicht anfangen. Setzen wir mal voraus, dass ein ernst zu nehmendes Gaming-Notebook mindestens mit einer Nvidia GeForce GTX 860M ausgestattet sein sollte, dann schafft die HD 5500 etwa im 3DMark 11 nicht einmal ein Viertel von deren Leistung. Bleibt man im Kreis der je nach CPU unterschiedlichen Ausführungen der HD 5500, ergattert die im Spectre x360 einen der vordersten Plätze, und im Cloud-Gate-Benchmark des neueren 3DMark (2013) reicht es auch noch für die Top 10. Innerhalb des Testfeldes verfügt unser HP über die höchste Grafikleistung, dicht gefolgt vom EliteBook Revolve. Eine Gegenprobe im Akkubetrieb erbrachte keine Reduzierung des Grafik- oder Gesamtscores.
Selbst das nun nicht gerade besonders schicke und fordernde Fifa 15 schafft das HP Spectre 13 x360 nicht ganz mit 30 FPS, Bioshock Infinite (Unreal Engine 3) hingegen sieht auch auf niedrigsten Einstellungen noch akzeptabel aus, problematisch ist da eher die von uns für die Minimaleinstellungen gewählte Auflösung von 1.024 x 768. Bei 1.366 x 768 wird es dann schon wieder kritisch. Games, die zumindest mit mittleren Presets noch flüssig laufen, könnten z. B. Diablo III, Dota 2, Counter Strike: GO oder Anno 2070 sein. Einen Überblick darüber, was mit der HD 5500 geht und was nicht, kann man sich in unserem Artikel zur GPU verschaffen.

Nach den Messwerten ist davon auszugehen, dass alle Geräte im Test ebenso wie das Spectre im Idle-Betrieb und bei geringer Beanspruchung mit passiver Kühlung auskommen. Legt man Last an, dreht der Lüfter des Testgerätes sanft und gefühlt stufenlos auf, was schließlich in einem in einer sehr ruhigen Umgebung auch noch aus zwei Metern Entfernung hörbaren, gutmütig-sanften Rauschen mündet. Da keine nervigen Nebengeräusche zu beklagen sind, hält sich das akustische Störpotenzial in engen Grenzen; der Autor empfand es subjektiv nie als wirklich störend. Führt man sich das leise Keyboard vor Augen, kann man dem Spectre einen insgesamt ruhigen Betrieb attestieren. Spürbar lauter als die Mitbewerber geht es nur bei mittlerer Last zu Werke; wer es unter Last deutlich leiser haben möchte, muss zum Lenovo Yoga 3 Pro greifen. Ersatzakku Dell Latitude D820 .

Hohe Dauerlast entsteht noch am ehesten beim Spielen anspruchsvollerer Games, für die das HP Spectre 13 x360 ohnehin nicht prädestiniert ist und dabei erst recht nicht in der Hand gehalten werden dürfte. Insofern spielen die nicht gerade niedrigen Maximaltemperaturen von 48 °C in der Praxis keine große Rolle, zudem treten sie vor allem an der Unterseite im Bereich der Scharniere auf, während die Handballenablage nie über 32 °C hinauskommt.

Spannender ist die Frage, ob es bei höchster Beanspruchung zu Throttling kommt. Zunächst haben wir Prime95 gestartet und die Takte beobachtet, die bei 2,5 GHz starteten und sich nach einigen Minuten bei 1,9 bis 2 GHz einpendelten. So etwas nennt man eindeutig Throttling. Richtig deutlich wurden die Grenzen der niedrigen TDP dann nach Zuschalten des GPU-Stresstests FurMark: Mehr als 1,3 GHz waren nicht mehr drin. Dieses Phänomen ist bei ULV-CPUs häufig zu beobachten, mit Prime95 solo aber stärker ausgeprägt als bei vielen anderen vergleichbaren Geräten.

Irgendetwas musste im Hinblick auf die flache Bauweise ja auf der Strecke bleiben, und beim neuen Spectre ist das eindeutig die Soundqualität. Selten hat der Autor einen derartig brettflachen, extrem höhenbetonten und dynamikarmen Sound zu hören bekommen. Lange hält man das nicht aus, zu penetrant ist das Zischeln und Klicken, das aus den beiden nach unten gerichteten Lautsprechern ertönt. Es fällt schwer, dem "Klang" noch etwas Positives abzugewinnen, aber man kann sagen, dass es auch bei der mäßigen Maximallautstärke nicht zu Verzerrungen oder Pegelschwankungen kommt und der Teil des instrumentalen Sounds, der nicht komplett untergeht, also die Höhen, einigermaßen differenziert rüberkommen. Sprache ist gut verständlich, klingt aber auch so, als wenn eine Frequenzweiche am Werke wäre, die alles unter 2.000 Hz einfach verwirft.

Eine gewisse Räumlichkeit kann man einigen Songs (Enya: May It Be) nicht absprechen. Wir haben übrigens keine über den Windows-Standard hinausgehenden Konfugirationsmöglichkeiten gefunden, aber bei diesen Speakern wäre ohnehin nicht viel herauszuholen gewesen. Der Autor vergibt für die Lautsprecher 1,5 von 5 möglichen Punkten. Deutlich besser sieht es mit externen Wiedergabegeräten aus, deren Verwendung dringend empfohlen wird.

Zu unserer Überraschung erweist sich das Lenovo Yoga 3 Pro in den Idle-Lastzuständen als größter Schluckspecht im Testfeld, zumeist dicht gefolgt vom stärker motorisierten Spectre. Unter Last stellt sich das Bild uneinheitlicher dar, aber auch hier gehört das Testgerät zu den durstigeren Vertretern. Vergleichbar sind die Testeilnehmer aufgrund unterschiedlicher Kernkomponenten sowie unterschiedlich hellen und auch nicht exakt gleich großen Bildschirme nur bedingt. Da die maximale Leistungsaufnahme des HP Spectre 13 x360 33,4 Watt beträgt, bietet das 45-Watt-Netzteil stets noch genug Reserven zum gleichzeitigen Aufladen des Akkus.

Ist das Spectre leer, reichen knapp 2,5 Stunden aus, um den Akku wieder komplett aufzufüllen. Vergleicht man die Laufzeiten aller in den letzten 12 Monaten getesteten 13-Zoll-Convertibles, kann sich unser HP Spectre 13 mit seinem 56-Wh-Akku im Idle-Betrieb mit über 20 Stunden an die Spitze setzen, die Laufzeit unter Last entspricht hingegen etwa dem Durchschnitt.

Leider ist die Datenbasis unseres neuen, praxisnahen WLAN-Tests (Wie wir testen) noch dürftig, neun Stunden Surfen bei mittlerer Helligkeit im Energiesparprofil halten wir aber für ein ausgezeichnetes Ergebnis. Von den Mitbewerbern im Test kann bietet nur das Toshiba Portege Z20t eine noch längere Laufzeit, hat aber auch einen kleineren Bildschirm und gleichzeitig erheblich größeren Akku mit 72 Wh.

Das leichte, flexible HP Spectre 13 x360 kann nicht nur in Sachen Optik und Gehäusequalität voll überzeugen, sondern auch durch seine gelungenen Eingabegeräte und die meisten technischen Aspekte. Zwar fällt die Turbo-Ausnutzung nicht optimal aus, und unter realitätsfernen Bedingungen kann es auch zu Throttling kommen, in der Praxis inklusive ohnehin eingeschränktem Gaming macht sich das aber nicht bemerkbar. Gebräuchliche, auch anspruchsvollere Software läuft auf dem Spectre durchgehend mehr als flüssig. Im Betrieb bleibt Convertible stets leise und dabei in den entscheidenden Zonen auch recht kühl.

Prima gefallen hat uns auch die Konnektivität mit für die kompakte, flache Bauweise angenehm vielen, sinnvollen und zudem gut platzierten Anschlüssen sowie empfangsstarkem Gigabit-WLAN im 2,4- und 5-GHz-Band. Abgerundet wird die tolle Gesamtvorstellung durch einen knackscharfen, hellen Bildschirm mit kräftigen, aber nicht unnatürlichen Farben, der aufgrund seiner einwandfreien Touch-Funktionalität freilich spiegelnd ausfallen musste. Zwar liegt der Schwarzpunkt etwas zu hoch, was auch den nur befriedigenden Kontrast in Mitleidenschaft zieht, den sehr guten Eindruck des Testers konnte das aber nicht trüben.

Sicher ist das Konzept mit dem 360-Grad-Scharnier nicht die eleganteste Lösung im Bereich der Convertibles, dafür aber die einfachste und damit tendenziell auch die stabilste. Die Konkurrenten mit abnehmbarer Tablet-Einheit wie das Surface Pro 3 oder das preiswerte, aber trotzdem feine Transformer Book T300 Chi haben den offensichtlichen Vorteil, dass man nicht immer die Tastatur herumschleppen muss und sie lassen sich gewichtsbedingt auch besser bzw. länger mit einer Hand halten. Der horizontal drehbare Screen des erheblich teureren EliteBook 810 G3 ist aus Sicht des Autors wegen des innen liegenden Keyboards das überlegene Konstruktionsprinzip, die Drehgelenke erweisen sich aber oft als empfindlich gegen mechanische Einflüsse. Ersatzakku Dell Inspiron 1501 .

Aus unserer Sicht stimmt hier auch das Preis-Leistungs-Verhältnis, denn das tolle Unibody-Gehäuse ist in der nur mäßig abgespeckten Variante 4000ng schließlich schon für unter 1.000 Euro zu bekommen. Das HP Spectre positioniert sich eindeutig als Konkurrent zum inzwischen nicht mal mehr eleganteren MacBook Air (MD761D/B), das für rund 100 Euro mehr als das kleinere Spectre-Modell über den Tresen wandert, aber u. a. mit weniger Anschlüssen und einer geringeren Bildschirmauflösung auf Kundenfang geht.

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29/05/2015

Kaufen Akku Asus U36SD

Dünn, elegant und schnittig - die optischen Attribute des S7 lassen keinen Passanten an Acers Premium-Serie vorbeigehen. Überzeugt die teure Top-Ausstattung mit WQHD-Display und SSD-RAID unter dem Strich? Wir überzeugen uns in diesem ausführlichen Testbericht.
Mit dem Aspire S7 begann Acer im Jahr 2012 eine Premium-Serie, die ihren Namen redlich verdient hatte. Das dünne, aber dennoch feste wie stabile Gehäuse suchte seinesgleichen, und die schmale Silhouette des 13-Zollers beeindruckte Tester wie Kundschaft gleichermaßen. Nach der ersten Generation mit Ivy Bridge SoC (Aspire S7 391, 2012) rüsteten der Hersteller Ende 2013 auf Haswell und WQHD-Bildschirm um. Die Veränderungen am Gehäuse waren marginal, die Kapazität des Akkus wurde aber erhöht. Heute steht das S7 komplett unverändert vor uns, das Gehäuse ist also ident mit dem 2013er Modell. Never change a winning team? Wir werden sehen.

Auf Grund der großen Zeitspanne zwischen den Tests werden wir die Verarbeitung und die Eingabegeräte erneut im Detail betrachten, genauso wie die brandneuen technischen Errungenschaften. Namentlich sind dies der Broadwell Prozessor Core i7-5500U, der mit einer unveränderten Kapazität von 47 Wattstunden haushalten muss.

Im aktuellen Marktumfeld sind die Konkurrenten in unserer Top 10 Subnotebooks bzw. Ultrabooks zu finden: Apples MacBook Air 13 2014 gehört ebenso in diese Riege wie das Dell XPS 13-9343 und das Asus Zenbook UX303LN. Alle drei Konkurrenten sind leichte 13-Zoller mit einer sehr hochwertigen, attraktiven Verarbeitung. Bis auf das Air 13 (Broadwell Version derzeit im Test) werkelt Intels neue Broadwell SoC in den Geräten, und die Auflösung des TFTs liegt wenigstens bei WQHD (2.560 x 1.440).

Was hat unser Testgerät für 1.500 Euro zu bieten? Kann es mit dem erfolgreichen Dell XPS 13-9343 (2015) gleichziehen? Oder ist es gar besser?
Das Gehäuse ist trotz seiner flachen Beschaffenheit (Höhe maximal 13 mm plus 2 mm für Standfüße) sehr stabil. Die Base Unit ist nahezu steif wie ein Brett, weder längs noch diagonal können wir mit normaler Kraftanstrengung das Chassis nennenswert verbiegen. Dies erreicht der Hersteller durch ein B-Cover aus dickem Aluminium, das an den Rändern noch eine Verstärkung aufweist bzw. dort eine stabilisierende Kante besitzt. Letztere hat aber einen Nachteil: Die vordere und die seitlich aufgestellten Enden sind scharfkantig. Der Look hat zwar optisch seinen Reiz, aber im Alltag seine Schattenseiten.

Der Deckel besteht aus einem Aluminiumrahmen, in den rückseitig Gorilla Glas II als versteifende Fläche eingesetzt wurde. Dieses sorgt für Schmierfinger, aber auch für eine hohe Festigkeit. Ein Verwinden des Deckels gelingt nur im begrenzten Maße, wobei keine Druckstellen auf dem Panel sichtbar werden. Einfacher Druck auf die Deckelrückseite führt allerdings schnell zu kleinen Druckstellen, was im Alltagseinsatz aber nicht störend wirkt.

Die Arbeitsumgebung ist nicht vollkommen plan, die Tasten liegen in einer Vertiefung. Diese sorgt für einen ebenen Abschluss der Tastenoberkante mit der Arbeitsfläche. Ein wichtiges Detail, denn das Displaypanel liegt bündig auf der Arbeitsfläche auf. Damit das Touchpanel nicht durch Tasten zerkratzt wird, umsäumt den TFT-Rahmen eine schmale Gummilippe. Diese ragt aber nicht aus der ebenen Fläche heraus. Kann das so überhaupt Kratzer verhindern und seinen Zweck erfüllen?

Beim Schließen des Deckels berühren sich nach unserem Ermessen der Alu-TFT-Rahmen und die Arbeitsumgebung. Hier könnten nach einiger Zeit Abschürfungen entstehen. Nutzer sollten von daher auf jeden Fall das beigelegte Poliertuch immer auf die Tasten legen. Denn selbst wenn Acer hier auf den Zehntel Millimeter genau gefertigt hat, der Abstand zwischen Panel und Tasten ist extrem gering. Bereits die erhöhte Blindschreiber-Markierung könnte die Anzeige berühren.

Acer hat einen Doppellüfter eingebaut. Der eine Lüfter saugt kühle Luft an (kleine Öffnung), der andere bewegt die erwärmte Luft über den Wärmetauscher nach außen (große Öffnung). Ob das bei Lautstärke und Abwärme Wirkung zeigt, ermitteln wir im Kapitel zu den Emissionen. Akku Asus A42-G73 .

Das S7 hat keine Wartungsklappen, der Akku ist fest integriert. Viel zu erweitern oder tauschen gibt es auch nicht. Die SSD (256 GB im RAID 0, als 2x 128 GB erkannt) steckt am mSATA-Port. Der Arbeitsspeicher (2x 4 GB) ist onboard.
Nach HDMI, USB 3.0 und DisplayPort hört die Auflistung der Anschlüsse noch nicht auf, denn weitere Steckplätze werden per Adapter bereitgestellt: Dem S7-393 liegt ein DisplayPort-Adapter bei, der aber drei Anschlüsse bietet: VGA-Ausgang, Fast-Ethernet-Steckplatz und USB 2.0. Die Verteilung der Steckplätze des S7-393 ist gelungen: Alle Anschlüsse befinden sich an den hinteren Enden beider Seiten. Die Bereiche neben der Handballenablage bleiben frei, z. B. für eine Eingabe-Maus.
Der Dual-Band-Chip von Intel funkt im individuellen Setting des Autors bis zur 40-Meter-Markierung problemlos. Die Geschwindigkeit bricht zwar etwas ein, wir können jedoch unterbrechungsfrei weitersurfen. Das machen nicht alle Test-Notebooks mit. Ethernet wird über den beigelegten Dongle angeboten, Bluetooth 4.0 ist natürlich auch an Bord. Auf eine moderne wie nützliche Premium-Dreingabe wie NFC hat der Hersteller verzichtet. Ein TPM-Modul, wie noch beim Vorgänger, ist nicht mehr an Bord.
Neben einem Schnellstartposter, einer Kurzanleitung und einem Handbuch mit Garantieinformationen liegt dem Aspire eine Notebook-Hülle bei. Hinzu kommt das RJ45-, USB- und VGA-Dongle für den DisplayPort.
Das S7 verfügt nicht über eine Wartungsklappe. Der Zugriff ist aber trotzdem möglich, das war auch schon beim Vorgänger so. So müssen die 11 Torx-Schrauben auf der Unterseite entfernt werden, dann ist die Unterschale abnehmbar. Jetzt wird die SSD sichtbar, die als einzelnes Modul angeflanscht ist. Gegenüber dem System gibt sie sich als RAID-0-Verbund zu erkennen. Eine Reinigung der beiden Lüfter wäre auch möglich. Der Akku könnte im Falle eines Defekts gewechselt werden.
Die 1,0-MP-Webcam liefert unter guten Lichtbedingungen stark rauschende, angemessen fokussierte, aber farbverfälschte Bilder ab. Bei dieser Qualität hätte Acer die Webcam auch gleich weglassen können. Der Vorgänger S7-392 lieferte eine bessere Fotoqualität. Die LED neben der Webcam zeigt übrigens den Betrieb an.
Die Herstellergarantie beläuft sich auf 24 Monate. Optionale Kauf-Upgrades bietet Acer an, für 3 Jahre Carry-in-Service werden 60 Euro berechnet, bei vier Jahren sind es 80 Euro. Die Erweiterung muss spätestens ein Jahr nach dem Kauf des Gerätes aktiviert werden. 
Die vollkommen planen Tasten erfreuen uns mit ihrem festen Anschlag und der zweistufigen Hintergrundbeleuchtung. Die Beleuchtung scheint durch die transparenten Buchstaben hindurch. Das sieht bei Dunkelheit oder schlechtem Licht nicht nur gut aus, die Beschriftung liest sich erstklassig ab. Unter hellem Tageslicht ist der Eindruck dann aber nicht mehr so schön, jetzt ist die Beschriftung sehr blass und schlecht lesbar, ganz gleich, ob die Beleuchtung aktiv ist oder nicht.

Der feste Anschlag (Tasten liegen fest auf) sorgt für ein gutes Feedback. Der Druckpunkt ist knackig, was bei diesem knappen Hubweg nicht alltäglich ist. Die geringe Höhe des S7 beschränkt bauartbedingt den Tasten-Hub.

Die F-Tastenreihe belegt als Zweitbelegung die Ziffern, die oberste Buchstabenreihe enthält einige Hardware-Funktionen wie Flugmodus, Mute, Display-Wahl oder Display Off. Dadurch entsteht über der Tastatur mehr Platz. Warum? Hier sitzen Kühlung und Prozessor darunter, das hätte sich mit den Tasten behindert.
Das ClickPad besitzt wie üblich keine separaten Tasten. Das Pad funktioniert wie eine Wippe, wobei unten rechts und links die rechte und linke Maustaste simuliert wird. Für Bewegungen ist die relativ glatte Oberfläche bis in die Randbereiche sensibel. Die üblichen Multitouch-Gesten werden voll unterstützt. Der Mausersatz hat einen knappen Hubweg, einen leicht auszulösenden Druckpunkt und klickt leise. Alles in allem macht die Arbeit mit dem Pad und der Tastatur Spaß. Ersteres reagiert zügig und anstrengungsfrei, Letzteres tippt sich leichtgängig mit einem akzeptablen Feedback. 
Passend zur Touch-Eingabe hat die Anzeige keinen haptisch erhabenen Rahmen, weiße Umrandung und Panel sind eine Ebene. Der Deckel lässt sich auf knapp über 180 Grad öffnen, das kann im beengten Flugzeug schon mal ganz praktisch sein. Die glatte Oberfläche bedient sich angenehm und reagiert zügig auf alle Aktionen.
Das S7 ist mit einem 2.560 x 1.440 Pixeln fassenden Panel von Sharp bestückt. Das 10-Finger-Multitouch macht das S7 zu einem echten Ultrabook. Der hellste Punkt auf dem IPS-Panel befindet sich in der Mitte, hier messen wir 360 cd/m². Ein sehr guter Wert, der allerdings im Akkubetrieb nicht aufrechterhalten wird. Obwohl wir den Umgebungslichtsensor deaktivieren, sinkt die Luminanz beim Abziehen des Netzsteckers auf 238 cd/m² ab. Schade, denn gerade im Akkubetrieb sind Nutzer meistens draußen unterwegs und würden von einer hellstmöglichen Luminanz profitieren.
Der hohe Kontrast von 1.565:1 überrascht und erfreut das Auge mit einem satten Schwarz und leuchtenden Farben. Der Schwarzwert bei maximaler Helligkeit im Netzbettrieb ist mit 0,23 sehr niedrig, also sehr gut. Die Konkurrenz steht tendenziell etwas schlechter da. Speziell die Asus Zenbooks UX305 und UX303 sind summarisch 40 bis 50 % schlechter, obgleich sie mit einem Farbprofil ab Werk daherkommen. Das XPS 13 hat einen noch höheren Kontrast, wobei bezweifelt werden darf, ob das Auge zwischen 1.500:1 und 2000:1 einen Unterschied ausmachen kann.

Wir haben die Anzeige mit dem Fotospektrometer vermessen. Die Farbdarstellung des sRGB-Referenzraumes ist sehr gut, 98 % werden abgedeckt und das bei einen niedrigen DeltaE von 3,6. Dies ist der Auslieferungszustand, eine Kalibrierung ist nicht nötig und würde das TFT nur marginal verbessern. Das Profil haben wir in obiger Box verlinkt.
Draußen macht die spiegelnde Anzeige auf Grund der reflektierenden Oberfläche keine so gute Figur, hinzu kommt die Drosselung der Helligkeit. Unter dieser Eigenschaft leidet aber so gut wie jedes Touchscreen Subnotebook, Convertible oder Tablet, nur einige wenige handverlesene Business-Modelle kombinieren Touch mit einer matten bzw. reflexionsarmen Oberfläche.

Typisch für IPS sind die breiten Blickwinkel ohne Kontrastverschiebung. Aus jeder Perspektive bleiben Bild und Schrift klar ablesbar. Die extremen Winkel leiden unter einer Aufhellung, ablesbar bleibt die Anzeige dennoch. Akku Eee PC T91 .
Acers aktueller Aspire S7-393 ist in Deutschland nur in der Konfiguration mit Intel Core i7 5500U (Dual Core, 2,4 GHz) und 256 GB SSD zu haben (1.500 Euro). Informationen zum Prozessor und zur integrierten Intel HD Graphics 5500 finden Sie im jeweiligen Datenblatt.
Seinen Boost nutzt der Core i7 nicht konsequent aus. Bei Start des Multi-Kern-Benchmarks geht der Takt kurzzeitig auf 3,0 GHz, das resultiert auf Seiten des Netzteils in einer Energieaufnahme von zirka 36 Watt. Dies ist aber nur von kurzer Dauer, schon nach einer Minute hat sich die CPU bei dieser Laststufe auf zirka 2,5 bis 2,6 GHz eingependelt. Das Voltmeter meldet dann 29 Watt.

Schränkt das die Performance stark ein? Mitnichten, das ThinkPad X1 Carbon 2015 mit baugleicher CPU schafft 5 % weniger Punkte im Cinebench R15 Multi, beim Single-Test sind es -6 %. Deutlich schwächer ist Intels Core M, wie er im ZenBook UX305FA (-32 bzw. -42 %; Single bzw. Multi) steckt. Der Core i7 5500U ist demnach nicht nur auf dem Papier, sondern auch real eines der rechenstärksten 15-Watt-Modelle von Intel. Im Batteriebetrieb (Mode Höchstleistung) steht dieselbe Rechenkraft zur Verfügung wie an der Steckdose. Der R11.5 Multi als auch der OpenGL-Test (Grafikkarte) liefern identische Scores.
Die Anwendungs-Performance liegt auf einem sehr hohen Niveau, nur das Apple MacBook Pro Retina 13 kann den Aspire S7 mit 10 % Vorsprung im PCMark 7 nennenswert überflügeln. Im PCMark 8 bleibt dieser Vorsprung erhalten. Apple erkauft sich den Score durch das 28-Watt-SoC Core i5 5257U. Im Testgerät arbeitet eine sparsamere 15 Watt SoC.

Die Gründe für das gute Abschneiden sehen wir bei der RAID-0-SSD. Weil alle Ultrabooks mit SSDs bestückt sind, unterscheiden sich die PCMark-Scores – bei den gleichwertigen Prozessoren – nur unerheblich. Ein Abweichler ist das 5Y10-SoC (+ SanDisk SD7SN3Q256G1002; Asus UX305FA), welches sein System 25 bis 30 % einbrechen lässt. Die gefühlte Arbeitsgeschwindigkeit des Aspire im alltäglichen Einsatz braucht sich nicht zu verstecken - Systemstarts, Installationen oder Kopiervorgänge gehen ruckzuck vonstatten.
Der Kingston Speicher (SMSR150S3256G RAID 0) macht ordentlich Dampf, 862 MB/s im Read Seq messen wir nicht alle Tage. In dieser Disziplin hängt das Aspire S7 die meisten Konkurrenten ab, nicht jedoch Lenovos ThinkPad X1 Carbon 2015 (1.332 MB/s) oder Apples MacBook Pro Retina 13 (1.403 MB/s). Apple setzt auf eine PCIe-3.0-Anbindung der SSD, Lenovo wählt eine schnelle Samsung SSD (PM851 8256 GB MZNTE256HMHP). In den Read-/Write-4k-Tests schneidet das Aspire dann aber nur durchschnittlich ab. Das ist ein Grund, warum Käufer die SSD-Performance nicht als ausschlaggebend bei der Kaufentscheidung ansehen sollten. Unter dem Strich wird kein Nutzer den einen oder den anderen Konkurrenten in der Praxis als schneller erleben.
Die integrierte Intel HD Graphics 5500 ist für die Basisaufgaben des Alltags gerüstet, ihr Videodecoder verarbeitet hochauflösenden Content, und per OpenCL 2.0 wird der Prozessor entlastet. Die Bildausgabe erfolgt via DisplayPort 1.2/eDP 1.3 (max. 3.840 x 2.160 @60 Hz). Details zeigt das GPU-Datenblatt.

Der maximale GPU-Takt liegt zwischen 850 und 950 MHz, Letzteres wird während des OpenGL Tests von Cinebench R11.5 auch gefahren. Bei zeitgleicher, konstanter CPU-Last pendelt die HD Graphics zwischen 800 und 850 MHz. Die Ergebnisse in den Benchmarks fallen leicht besser aus als bei den Konkurrenten. Das kann am Dual-Channel-Speicher liegen. Selbst eine Geforce 840M im UX303LN liegt nur 12 % vorn.
In echten Games rennt eine 840M der iGPU aber davon, wie das UX303LN (+125 %, Fifa 15) zeigt. Die Iris Graphics 6100 gibt sich selbstbewusster, für Spieler relevant sind diese 3 bis 30 % Mehrleistung aber nicht, denn die Vergleiche finden hier auf einem sehr niedrigen Niveau statt.
Nein, ein Core M steckt nicht im Aspire S7, dennoch bleibt der 13-Zoller im Leerlauf fast immer leise. Die aktive Kühlung nimmt den Betrieb erst bei Last auf, wobei es dann keine Rolle spielt, ob Games, Benchmarks für die CPU oder Stresstest: Das Aggregat säuselt mit zirka 37 dB(A) vor sich hin, ein Pegel, der nicht weiter störend wirkt. Die meisten Konkurrenten sind unter Last lauter als 40 dB(A), das XPS 13-9343 mit i5 5300 schießt den Bock ab: 48 dB(A). Bei durchschnittlicher Last hingegen büßt unser S7 seinen Vorteil ein, es ist mit 37,5 dB(A) ebenso laut wie im Stresstest. Die meisten Konkurrenten hingegen kommen bei gemäßigter Last mit einem langsamer drehenden Lüfter aus. Als exzellent hat sich hier Lenovos ThinkPad X250 erwiesen, es wird selbst im Stresstest nicht lauter als 34 dB(A).
Im Leerlauf bemerken wir kaum den Betrieb des Aspire S7, die Oberflächentemperaturen liegen nur wenige Grad über der Umgebungstemperatur von 22,5 Grad. Wir starten den Stresstest und setzten das schmale Subnotebook für eine Stunde unter Dauerlast auf Seiten CPU als auch GPU. Die CPU verharrt nach dieser Zeitspanne konstant bei 2,4 GHz, und auf den Oberflächen messen wir an den Hotspots 40 Grad. Der Einsatz auf den Oberschenkeln ist auch jetzt noch möglich, die Unterschale wird höchstens 38 Grad warm. Die Konkurrenz erhitzt sich ähnlich wenig.

Die iGPU taktet im Stresstest mit 800 bis 850 MHz relativ weit oben an ihren Möglichkeiten, ihr wird also Vorrang gegeben. Die CPU setzt nach anfänglicher Nutzung des Turbo-Boosts auf 2,4 GHz, was der Nenntaktung entspricht. Es liegt also noch kein Throttling vor. Warum auch, auf dem SoC melden die Sensoren im Stresstest gerade mal 85 Grad. Interessant: Das ZenBook UX305FA mit passiv gekühltem Core-M-SoC wird bei Last geringfügig wärmer, obwohl es einen TDP von nur 4,5 Watt besitzt.
Das Aspire S7 besitzt zwei Stereo-Lautsprecher, diese finden nach wie vor unter der Handauflage ihren Platz und beschallen die Tischplatte. Damit für die Reflexion der Schallwellen noch ein wenig Zwischenraum bleibt, sind die vorderen Standfüße direkt neben den Lautsprechern angebracht. Ohne eine Tischplatte als Reflexionsfläche wirkt das Klangbild dünner und weniger räumlich.

Der Dolby Schriftzug auf dem Gehäuse meint den Dolby Advanced Audio Codec (Surround), der das Klangbild je nach Profil und Setting deutlich aufwertet. Das kann der Nutzer per Dolby Tool direkt beeinflussen. Manuell oder mit vordefinierten Profilen (Film, Musik, Spiele, Sprache) stellen sich hörenswerte Hörproben ein. Zuviel sollte der Höher aber nicht erwarten. Die winzigen Lautsprecher bleiben nun einmal was sie sind: schwache Lautsprecher mit wenig Volumen. Der Klang ist auch bei hoher Lautstärke klar und ausreichend differenziert, markante Höhen und Tiefen gibt es jedoch keine.
Vier bis sechseinhalb Watt zieht das S7 aus der Steckdose. Das ist sehr wenig, vor allen wenn wir die sehr gute Helligkeit in Betracht ziehen. Während 3-4 Watt im Leerlauf (minimal) noch für alle Vergleichsmodelle gilt, geht Leerlauf maximal schon deutlicher auseinander: Hier punktet das S7 mit einer Sparsamkeit von 6,5 Watt. Das UX305FA als auch das X250 und das Folio 1040 benötigen gut 8 Watt.

Bei Belastung kann die Energieaufnahme via Netzteil (ohne Ladung des Akkus) auf bis zu 31 Watt steigen, kurzzeitig sind bis zu 36 Watt möglich. Auf Grund der konservativen Boost-Einstellung liegen Stresstest-Energieaufnahme und einfache Last (3DMark 2006) auf gleicher Höhe. Apples MacBook Pro Retina 13 (2015) geht im Extremszenario richtig zu Werke, hier arbeitet schließlich ein nicht alltägliches 28-Watt-SoC. Das Zenbook UX303LN mit GeForce 840M folgt auf dem Fuße, danach das ThinkPad X250 mit dem i7 5600U. Eigentlich sollten Systeme mit 15-Watt-TDP nicht so weit auseinander liegen (Stresstest Energieaufnahme), jedoch zeigt sich hier die Auswirkung des inaktiven Turbo-Boost im Laufe des Stresstests. Anfängliche 36 Watt gehen schon nach weniger als 20 Sekunden auf 26,5 Watt herunter und pendeln sich langfristig bei zirka 29 Watt ein (bei 2,4 GHz Standardtaktung).

Das 45-Watt-Netzteil vermag es, den Akku bei eingeschaltetem Aspire S7 binnen 3:40 Stunden voll zu laden. Dies ist keine Selbstverständlichkeit, speziell weil manche Ultrabooks oder Tablets mit unterdimensionierten Netzteilen ausgeliefert werden.
Im WiFi-Test simuliert ein Skript das Aufrufen von Websites und die Verarbeitung von verschiedenen Multimedia-Inhalten. 7:44 Stunden hält das S7 in diesem Einsatz durch. Die Konkurrenten können das auch, wie Dell XPS 13 (52 Wh) und Asus Zenbook UX303LN (50 Wh) im Chart zeigen. Letzteres hat sogar eine Geforce 840M an Bord. Unser Testgerät ist mit seinem 47-Wh-Akku im Nachteil. Der Testwerte-Vergleich hinkt jedoch ein wenig, denn die meisten Konkurrenten haben wir noch im alten WiFi-Test geprüft. Dieser wich bezüglich der Anforderungen vom aktuellen WiFi v1.3 ab.

Die bestmögliche Laufzeit, weil Leerlauf-Laufzeit, liegt bei 14 Stunden. Für die Praxis ist selbige aber irrelevant, denn hier stand das S7 bei niedrigster Helligkeit und inaktiven Funkmodulen einfach nur herum.
Dünnes Ultrabook, dicker Preis: Acers Aspire S7-393 macht vieles richtig und erringt eine Benotung von 84 %. Das reicht zwar in die Top 10 der Ultrabooks, für die Spitze (Dell XPS 13-9343) jedoch nicht. Vorteil des Aspire S7 ist die sehr gute Verarbeitungsqualität des dünnen Chassis. Das spiegelnde QHD+-Display mit der extrem hohen Auflösung ist nicht zwangsläufig jedermanns Geschmack, der Hersteller bietet aber keine matten bzw. in Full-HD auflösenden alternativen Konfigurationen an. Im Gegenteil, die Konfiguration des Testgerätes ist die einzige in Deutschland verfügbare Ausstattung. Akku Asus U36SD .

Nach der wertigen Verarbeitung und dem beeindruckenden Design bleiben dem Aspire S7-393 nur noch das farbstarke Display und die sehr gute Performance als Pluspunkte gegenüber der hochkarätigen Konkurrenz. In Details wie Helligkeit und Laufzeit gehört es aber nicht mehr zur Spitzenklasse.

Die hohe Performance, die kühlen Oberflächen im normalen Betrieb als auch die Erweiterung der Anschlüsse per DisplayPort Dongle sind echte Vorteile. Die Kritik über zu wenige Anschlüsse hat sich Acer zu Herzen genommen und legt einen Dongle für DisplayPort in den Karton (VGA, Ethernet, USB). Aber auch die Nachteile wollen wir hier nicht vergessen, sind sie es doch, die das Aspire S7 einige Punkte kosten. Das Panel spiegelt stark, zusammen mit der reduzierten Luminanz im Akkubetrieb können wir im Sonnenschein kaum etwas ablesen. Die Wartungs- und Upgrade-Möglichkeiten sind stark begrenzt, und die Laufzeiten sind im Konkurrenzvergleich etwas knapp. Ein ergonomisches Problem sind die scharfkantigen Seiten, welche im Dauereinsatz durchaus stören könnten. Die miese Webcam-Qualität und -Auflösung passen letztendlich auch nicht zu einem Ultrabook, das 1.500 Euro kostet.

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27/05/2015

Kaufen Akku Dell Inspiron 17R

Ohne großes Brimborium hat Asus eine mobile 15-Zoll-Workstation ins Programm aufgenommen. Das PU551JH ist bereits für unter 1.000 Euro zu haben und könnte mit mattem Full-HD-Display und Nvidia Quadro K1100M ein echter Preisbrecher sein. Ob das wirklich zutrifft, haben wir ausführlich getestet.
Eine mobile Workstation von Asus? Für unter 1.000 Euro? Nicht, dass wir Asus das nicht zutrauen würden, jedoch ist es schon recht überraschend, von jetzt auf gleich ein solch relativ exotisches Modell in den Preislisten zu finden. Ohne viel Aufsehen führt Asus ein Arbeitsgerät mit einer Ausstattung ein, die man zu dem Preis höchstens bei Gebraucht- oder Auslaufmodellen im Abverkauf vorfindet.

Dabei macht sich Asus ein Prinzip zu Nutze, das andere Hersteller bereits seit geraumer Zeit praktizieren: Man nehme ein bereits vorhandenes Gehäusechassis, verbaue darin eine professionelle Grafikeinheit und positioniere das Ergebnis als mobile Workstation. Beispiele dafür sind das Dell Precision M2800, das Lenovo ThinkPad W550s, das HP ZBook 14 oder das Toshiba Tecra W50. Grundsätzlich gibt es auch die ASUSPRO Serie PU551 schon etwas länger, sie stellt ein günstiges Mittelklasse-Modell für den Business-Bereich dar. Die Preise für schwächer ausgestattete Versionen bewegen sich etwa zwischen 400 und 650 Euro. Unser Testmodell nimmt folglich die Rolle als Topmodell der Reihe wahr und ist mit einem blickwinkelstabilen und matten Full-HD-Display, einer Nvidia Quadro K1100M-Grafik, 8 GB RAM, einem Intel Core i5-4210M Prozessor und einer konventionellen 500-GB-Festplatte ausgestattet.

Bei den bekannten Online-Händlern starten die Preise derzeit bei etwa 920 Euro. Das ist, wie gesagt, eine echte Kampfansage und könnte für Unruhe im etablierten Geschäft sorgen. Ein vergleichbar ausgestattetes Lenovo ThinkPad W541 beginnt bei etwa 1.500 Euro, für ein Precision M2800 (FirePro W4170M, HD-Display) verlangt Dell etwa 1.400 Euro (brutto), und ein im HP Shop vergleichbar zusammengestelltes HP ZBook 15 G2 (allerdings mit Intel Core i5-4340M) kostet bereits über 2.800 Euro.
Asus hat bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass man hier durchaus robuste und gut verarbeitete Business Notebooks finden kann. Laut Werbeversprechen sollen die ASUSPRO PU551 „die gängigen Industriestandards in Sachen Stabilität, Zuverlässigkeit und Robustheit übertreffen“. Welche Standards das genau sind, wird nicht erwähnt. Dass das Gehäuse des Asus PU551 auf den Produktfotos deutlich schlanker und flacher erscheint, als es in Wirklichkeit ist, kann man bereits an den Produktmaßen (380 x 256 x 36 mm) und dem Gewicht von 2,5 kg erkennen. Asus hat die eigentlichen Gehäusemaße geschickt durch abgeschrägte Flächen am Unterboden kaschiert und erzielt so zumindest optisch sehr flache Seitenteile.

Unser Testgerät ist tadellos verarbeitet und gefällt optisch aufgrund der zurückhaltend schwarzen Farbgebung sehr gut. Farbtupfer, Chrom oder Hochglanz findet man hier nicht. Das kommt dem Understatement-Anspruch im Business-Bereich sehr entgegen und wird zu keinen Akzeptanzproblemen führen. Die Handballenablage und der Gehäusedeckel sind im fein strukturierten, gebürsteten Stil ausgeführt und verleihen dem ASUSPRO PU551JH einen hochwertigen Look. Leider sind diese Bereiche gleichzeitig auch sehr anfällig für Staub und Fingerabdrücke und erfordern daher eine regelmäßige Pflege.

Der gute optische Eindruck setzt sich wie vom Hersteller versprochen auch in einem soliden Qualitätsstandard fort. Die Handballenablage ist fest, die Baseunit stabil, und die Tastatur lässt sich nur mittig mit Kraftaufwand etwas zum Nachgeben bewegen. Auch die sonst oftmals kritischen Bereiche über dem Akkuschacht und über dem optischen Laufwerk hat Asus erfolgreich stabilisiert. Der Displaydeckel ist relativ dünn ausgeführt und lässt sich mit Zug und Gegenzug verwinden, macht aber dennoch einen soliden und widerstandsfähigen Eindruck. Bildstörungen konnten wir beim Testgerät mit normalem Kraftaufwand nicht provozieren. 
Die Schnittstellenausstattung des ASUSPRO PU551 bewegt sich auf einer guten Grundlage, lässt aber typische Business-Schnittstellen wie DisplayPort, Dockinganschluss oder Thunderbolt vermissen. Dafür kann man noch ohne Umwege alte VGA-Displays anschließen, was selbst im Businessbereich keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Die Schnittstellenverteilung fällt unserer Ansicht nach recht ungünstig aus. 4x USB 3.0, HDMI, LAN und der kombinierte Audioport sind weit vorne an den Seiten positioniert. Angeschlossene Kabel und Peripheriegeräte liegen oft im Weg und stören dadurch beim Arbeiten. Ein üblicher Dockingport hätte hier für Entspannung sorgen können, den gibt es aber wie gesagt nicht. Der Cardreader arbeitet nach dem UHS-I Standard und liefert theoretisch Datenraten von bis zu 104 MB/s. Im Test erreicht er mit unserer Toshiba Exceria Pro UHS-II SDHC-Karte maximal 86 MB/s und bietet damit eine gute Performance. Das eigentliche Leistungsvermögen der Speicherkarte wird aber erst von einem UHS-II Kartenleser abgerufen, mit dem dann über 200 MB/s übertragen werden können. Per USB 3.0 haben wir mit einer externen Samsung T1 SSD in der Spitze 263 MB/s beim Lesen und 299 MB/s beim Schreiben erzielt. 
Die Kommunikationsausstattung deckt mit Gigabit-LAN, 802.11ac-WLAN und Bluetooth 4.0 die aktuellen Standards ab. Die 1-MP-Webcam hingegen reicht nur für gut beleuchtete Räume mit sich langsam bewegenden Objekten. Je schlechter die Lichtverhältnisse, desto stärker zeigen sich Bildrauschen, Farbverfälschungen, Nachzieheffekte und Invertierungen. Ein Mobilfunkmodem ist für die Serie nicht verfügbar. 
Sicherheit 
Das ASUSPRO PU551 bietet die für ein Einsteigermodell übliche Business-Sicherheitsausstattung. Fingerprint Reader, TPM-Chip und die bekannten Passwortsicherungen auf BIOS- und Systemebene sind verfügbar. Zudem sollen der Asus-Shockshield-Festplattenschutz, ein Spritzwasserschutz der Tastatur und eine Kensington-Lock-Vorbereitung auch vor physischen Schäden sorgen. Der Festplattenschutz kann mit dem Asus HDD Protection Tool den persönlichen Bedürfnissen nach hinsichtlich der Empfindlichkeit eingestellt werden. Akku Dell Latitude E6500 .

Das üblicherweise bei Business-Geräten verfügbare systemspezifische Zubehör beschränkt sich beim ASUSPRO PU551 auf einen größeren 87-Wh-Akku. Modullaufwerke, proprietäre Dockingstationen oder sonstiges spezielles Zubehör bietet Asus nicht an. Hier muss man bei Bedarf auf Universallösungen ausweichen.
Wie bereits angesprochen findet man im Handbuch keine Hinweise zum Öffnen des Gehäuses und dem Austausch bestimmter Komponenten. Auch fehlen die sonst üblichen Wartungsöffnungen für den Arbeitspeicher oder Massenspeicher. Da es sich beim Testgerät um eine Shop-Leihstellung handelt, die noch in den Verkauf gehen soll, haben wir auf weitere Eingriffe verzichtet.
Asus gewährt auf das ASUSPRO PU551 zwei Jahre Herstellergarantie und auf den Akku abweichend 1 Jahr Garantie. Erweitern kann man die Herstellergarantie zum Beispiel für etwa 80 Euro von 2 auf 3 Jahre. Bei Pixelfehlern im Bildschirm ist man recht streng und sieht bis zu 8 Pixelfehler als für den Kunden tolerierbar an. Wie üblich sind Schäden, die durch den Kunden oder unauthorisiertes Personal verursacht werden nicht abgedeckt. Inwiefern Asus das Aufrüsten von Komponenten erlaubt, sollte man im Zweifel mit dem Kunden-Support klären. Eine Auflistung, welche Komponenten man als Anwender ergänzen oder austauschen darf, haben wir nicht gefunden. Im 136-seitigen digitalen Handbuch findet man dafür viele Bedienungshinweise für Einsteiger und eine kleine Windows-8-Einführung.

Asus legt besonderen Wert darauf, die Qualitäten der verbauten Eingabegeräte herauszustellen. Das ist auch gut so, da im Business-Bereich den Schnittstellen zum Anwender hin eine besonders große Bedeutung zukommen. Die Tastatur verfügt über 102 Tasten im 19-mm-Raster und ist standardmäßig mit einem separaten Nummernblock versehen. Die Größenverhältnisse, das Layout und die integrierten Sonderfunktionen sind praxisgerecht ausgeführt. Gewöhnungsbedürftig bleiben lediglich die kleinen Pfeiltasten, die zudem eng beieinander liegen. Asus bezeichnet die Eingabe des PU551 als „Komfort-Tastatur“ und will mit einem optimierten Tastenhub für ein angenehmes Tippgefühl sorgen. Tatsächlich ist die Tastatur vielschreibertauglich, liefert einen präzisen Druckpunkt und liegt auf der gesamten Fläche fest auf. Ein Nachwippen oder Durchhängen einzelner Tasten können wir bei normaler Nutzung nicht feststellen. Die Tippgeschwindigkeit ist von Anfang an hoch und gefällt mit einem zurückhaltenden Anschlagsgeräusch. Einziger Nachteil der spritzwassergeschützen Tastatur ist das Fehlen einer Tastaturbeleuchtung. Dieses Ausstattungsdetail sollte in dieser Preis- und Produktklasse zum Standard gehören und ist der erste echte Fauxpax des Testgeräts. 
Touchpad
Das Touchpad bietet eine relativ große Eingabefläche von 107 x 61 mm. Es verfügt über separate Touchpad-Tasten mit guter Bedienbarkeit. Im Asus Smart Gesture Tool lassen sich einige übliche Zwei- und Drei-Fingergesten, wie das Drehen von Objekten oder das Navigieren durch Anwendungen und Seiten, konfigurieren. Die Gleiteigenschaften sind gut, allerdings kann die Präzision nicht ganz überzeugen. Zudem springt hin und wieder der Cursor, und Fingertips werden nicht immer zuverlässig entgegengenommen.
Das ASUSPRO PU551JH ist die momentan einzige Variante der Serie, die nicht mit einem 1.366 x 768er Standard-Bildschirm, sondern mit einem Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Bildpunkte) ausgestattet ist. Neben der deutlich praxisgerechteren Auflösung verspricht Asus zudem weite Betrachtungswinkel, eine hohe Helligkeit und einen guten Kontrast. Tatsächlich verbaut Asus hier ein hochwertiges IPS-Display, das in vielerlei Hinsicht überzeugt.

Leider gilt das nicht für die externe Anschlussausstattung. Dadurch, dass Asus dem PU551JH „nur“ einen HDMI-1.4-Port mit auf den Weg gegeben hat, können 4k-Displays mit lediglich 30 Hz anstatt 60 Hz angesteuert werden. Damit stehen zwar auch hier die vollen 3.840 x 2.160 Bildpunkte auf einem externen Monitor zur Verfügung, beim schnellen Bewegen von Fenstern sieht man allerdings schon deutliche Schlieren, die auf die geringere Wiederholfrequenz zurückzuführen sind. Getestet haben wir das mit dem 27-Zöller Viewsonic VP2780-4k, der an einem nominal leistungsschwächeren Acer Revo One RL 85 (Intel HD Graphics 5500) dank Displayport ein einwandfreies Bild abliefert (hier geht es zum Test des Viewsonic VP2780-4k).
Die Displayhelligkeit des ASUSPRO PU551JH erreicht im Mittel maximal 318 cd/m² und bietet damit gute Voraussetzungen, auch im Freien problemlos genutzt werden zu können. Die Ausleuchtung beträgt solide 88 % und sorgt auch subjektiv für eine homogene Helligkeitsverteilung. Am Displayrand sind minimale Lichthöfe erkennbar, eine auffällige Wolkenbildung ist dagegen selbst bei einfarbigen Bildinhalten nicht zu sehen. Die Displayhelligkeit lässt sich in 10 Stufen von 16 cd/m² bis zur maximalen Einstellung ausreichend fein regulieren. In Stufe 6 haben wir 145 cd/m² gemessen, die wir auch für einige unserer Akkutests verwenden. Der Schwarzwert beträgt 0,39 cd/m² und ergibt zusammen mit der maximalen Luminanz einen Kontrast von 864:1. Die darstellbaren Farben decken 97 % des sRGB-Farbraums ab. Das ist ein für Notebook-Displays sehr guter Wert. Der für CAD-, Video- und Fotoaufgaben entwickelte Desktop-Monitor Viewsonic VP2780-4k zum Beispiel kommt ebenfalls auf 97 % des sRGB-Farbraums. Ein spürbares Mehr an Farben erhält man in beiden Welten derzeit nur mit RGB-LED-Bildschirmen.
Beim Außeneinsatz überzeugen die matte Displayoberfläche und die im Akkubetrieb verfügbare maximale Helligkeit. Um diese zu erhalten, muss man allerdings im passenden Energiesparprofil arbeiten, da Asus' Energiemanagement im Energiesparmodus maximal 108 cd/m² erlaubt. Im ausgeglichenen Modus und im Höchstleistungsmodus ist die Beschränkung nicht vorhanden. Ansonsten muss man unter freiem Himmel lediglich das Display etwas ausrichten, um nicht durch eine direkte Sonneneinstrahlung unnötig stark beeinträchtigt zu werden. Bildinhalte sind zwar auch dann noch erkennbar, strengen aber auf Dauer beim Arbeiten überdurchschnittlich an.
Neben der Farbraumabdeckung ist für bildverarbeitende Bereiche vor allem auch eine genaue Farbwiedergabe wichtig. Wie so oft kann man ebenfalls bei diesem Testgerät mit der werkseitigen Abstimmung zunächst nicht farbtreu arbeiten. Daran ändert grundsätzlich auch das Asus Splendid Utility nichts, das mit den Einstellungen Normal, Lebendig, Kino und Manuell zumindest eine unkomplizierte Wahl der Farbtemperatur ermöglicht. Mit einem maximalen Delta E2000 von 7,57 bei den Mischfarben und 7,59 bei Weiß liegen die Ergebnisse im Auslieferungszustand jedenfalls weit von den Grenzwerten 3 und 5 entfernt.

Nach dem Kalibrieren sieht die Welt jedoch schon ganz anders aus und zeigt das eigentliche Potential des Bildschirms. Mit einer ausgeglichen RGB-Balance, einer fast perfekten Gamma-Kurve und Delta E2000-Werten von maximal 1,74 fallen die Ergebnisse fast schon vorbildlich aus und dürften viele Anwender glücklich machen.

Die Blickwinkelstabilität bewegt sich IPS-typisch auf einem hohen Niveau. Im horizontalen wie im vertikalen Bereich treten kaum Farb- und Helligkeitsveränderungen auf. Ein Invertieren oder Ausbleichen, wie man es von den günstigen TN-Panels her kennt, ist dieser IPS-Lösung völlig fremd. Lediglich aus spitzen Winkeln von oben kann man eine sichtbare Veränderung feststellen, die in der Praxis aber aufgrund des absolut unüblichen Blickwinkels so gut wie keine Relevanz haben dürfte. Auf den Blickwinkelbildern wird dieser Effekt durch die von der Baseunit reflektierte Displayhelligkeit verstärkt und tritt unter normalen Bedingungen deutlich schwächer auf.
Asus bietet laut Datenblatt grundsätzlich drei verschiedene Prozessoren für das ASUSPRO PU551JH an: Zur Wahl stehen ein Intel Core i3-4000M, ein Intel Core i5-4210M und der Vierkerner Intel Core i7-4712MQ. Dazu gesellen sich verschiedene Massenspeicheroptionen und der Nvidia-Optimus-Verbund aus Intel HD Graphics 4600 und Nvidia Quadro K1100M. Erhältlich mit Profigrafik ist derzeit nur die Testkonfiguration mit i5-Prozessor, 8 GB RAM und 500-GB-Festplatte.

Beim Intel Core i5-4210M-Prozessor handelt es sich um einen klassischen Zweikerner mit einer Thermal Design Power (TDP) von 35 Watt. Er kann bis zu 4 Threads gleichzeitig abarbeiten und erreicht im Turbomodus einen Maximaltakt von 3,2 GHz.Akku Dell Vostro 3500 .

Im Vergleich zu den Ultra-Voltage-Prozessoren, die man in manchen Slimline-Workstations vorfindet, fallen die Taktfrequenzen vor allem unter Dauerlast konstant hoch aus, was letztlich für eine höhere Standfestigkeit sorgt. Im Vergleich zu den in den Standard-Workstations oft verbauten Vierkern-CPUs wiederum, fällt vor allem die Multithread-Performance deutlich ab. Die meist um wenige hundert MHz geringere Single-Thread-Performance macht sich in der Praxis dagegen weniger bemerkbar. Beim Cinebench R10 64 bit werden beim CPU-Rendern beispielsweise 5.582 Punkte (Single) und 12.149 Punkte (Multi) erzielt.

Eine Stärke der Standard-CPU, vor allem gegenüber den ULV-Alternativen, ist die unter Dauerlast unverminderte Leistungsfähigkeit. Bei unserem Stresstest (Furmark + Prime95), den das ASUSPRO PU551JH ausnahmsweise über 4 Stunden lang durchstehen musste, ist keine Taktreduzierung aufgetreten. Hier rechnet der Zweikerner mit konstant 3,1 GHz sehr vorbildlich eine Aufgabe nach der anderen durch.

Im Akkubetrieb zwingt Asus dem System keine Leistungsreduzierung auf. Auch hier haben wir bis auf minimale Unterschiede die gleichen Ergebnisse erzielt wie beim regulären Test mit Netzanschluss. Beim Cinebench R11.5 (Multi) beispielsweise 3,30 anstatt 3,34 Punkte.
Bei der System Performance fallen direkt zwei Punkte auf: Zum einen arbeitet der Arbeitsspeicher im Single-Channel-Modus, da nur ein RAM-Modul mit 8 GB verbaut ist. Neben der geringeren Speichergeschwindigkeit wirkt sich das auch auf die Performance der integrierten Intel HD Graphics 4600 aus, da diese keinen eigenen Grafikspeicher besitzt, sondern im Shared-Memory-Verfahren auf den Arbeitsspeicher zurückgreift. Alternativ steht im Grafikbereich natürlich die dedizierte Nvidia Quadro zur Verfügung, die auf 2 GB eigenen GDDR5-Grafikspeicher zurückgreifen kann. Zum anderen ist im Testgerät eine konventionelle Festplatte verbaut, die hinsichtlich der Zugriffszeiten und Transfergeschwindigkeiten im Vergleich zu modernen Solid State Drives nicht überzeugen kann. Vom Ergebnis her kann man mit dem Testgerät zwar viele Aufgaben gut bewältigen, spürt im Alltag aber immer wieder das zögerliche Ansprechverhalten der 500-GB-Festplatte. Beim PC Mark 8 Creative werden daher lediglich magere 2.399 Punkte und beim PC Mark 8 Work 3.311 Punkte erzielt. 
Konventionelle Festplatten haben nach wie vor zwei wichtige Fürsprecher: Die Preisgestaltung und die verfügbare Speicherkapazität sind wesentliche Vorteile gegenüber den deutlich schnelleren Solid State Drives. Vor allem im Einsteigerbereich ist es daher verständlich, dass immer noch oft reguläre Festplatten angetroffen werden. Auch beim ASUSPRO PU551JH, das in den Schlüsseleigenschaften sehr überzeugt, musste Asus scheinbar beim Massenspeicher doch noch den Rotstift ansetzen. Das ist selbst im hochpreisigen Workstation-Bereich nichts Ungewöhnliches, sondern ein probates Mittel, um die Einstiegspreise gering halten zu können. Mit einer durchschnittlichen Transferrate von etwa 100 MB/s (Lesen) und Zugriffszeiten von 16,6 ms verbaut Asus zumindest eines der schnelleren Laufwerke und minimiert dadurch die mögliche Performance-Schwäche etwas.
Das ASUSPRO PU551JH ist neben der integrierten Intel HD Graphics 4600, die man in den schwächer ausgestatteten Konfigurationen der ASUSPRO-PU551-Serie vorfindet, auch mit einer dedizierten Nvidia Quadro K1100M ausgestattet. Hierbei handelt es sich um eine professionelle Lösung, die mit eigenem BIOS und speziellen Treibern auf OpenGL Aufgaben hin optimiert ist. Zudem wird eine problemlose Zusammenarbeit mit zertifizierter Software garantiert und eine hohe Zuverlässigkeit sowie Genauigkeit versprochen. Je nach Anwendung kann eine hardwareseitig mäßig ausgestattete Nvidia Quadro K1100M potente Gaming-Konkurrenten ausstechen. Diese Spezialfertigkeiten testen wir mit den SPECviewperf Benchmarks, die eine Reihe typischer Anwendungsbeispiele aus den Bereichen CAD, 3D-Design, 3D-Visualisierung, Öl- und Gasexploration und einem medizinischen MRT abdecken. Wie gehabt bieten diese Benchmarks nur einen Anhalt für eine mögliche Leistungsfähigkeit in bestimmten Szenarien. Die konkret verwendete Software, die jeweilige Programmversion, die installierten Treiber und viele Einflüsse mehr können die tatsächlich erzielbare Leistungsfähigkeit nicht unerheblich beeinflussen.

Im Vergleich zu den professionellen Konkurrenten der Einstiegsklasse kann sich die Nvidia Quadro K1100M in diesem Teilbereich meist nur gegen die Nvidia Quadro K610M behaupten. Bereits AMDs Einsteiger-Grafik FirePro W4170M arbeitet in vielen Testszenarien schneller. Dennoch ist die Testlösung durchaus eine Überlegung wert, wenn es um eine preisgünstige Einstiegslösung geht und man treiberoptimierte Anwendungen einsetzt. Gegenüber einer Nvidia Geforce GTX960M kann sich die Nvidia Quadro K1100M zum Beispiel in 6 von 8 Tests des SPECviewperf 12 meist deutlich durchsetzen. Hier schlagen die Treiberoptimierungen durch, die gegenüber der reinen Rechenleistung letztlich den Ausschlag geben.
Schon lange kein Geheimnis mehr ist die schwache OpenCL Leistung der Nvidia Chips. Bei solchen Aufgaben nimmt man beim Testsystem folglich besser die integrierte Intel HD Graphics 4600 zur Hand. Beim Raytracing-Test Luxmark werden die beiden Testszenen Sala und Room von der integrierten Grafik zum Beispiel mehr als doppelt so schnell gerendert. Ebenfalls deutlich effizienter arbeitet Intels Quick Sync Video gegenüber Nvidias CUDA bei Videokonvertierungen. Auch hier stellen wir immer wieder deutliche Geschwindigkeitsunterschiede zugunsten der Intel Chips fest.

Bei den konventionellen DirectX Anwendungen, die meist die Spiele-Performance betreffen, kommt es auf die reine Rechenleistung an. Hier hat die Nvidia Quadro K1100M gegenüber der oben genannten Nvidia Geforce GTX 960M keine Chance und wird gnadenlos abgehängt. Beim 3D Mark 11 führt das zu einem Gesamtergebnis von 1.925 Punkten, die reine Grafik-Performance fällt mit 1.798 Punkten sogar nochmals geringer aus.
Je nach Titel kann man mit etwas Verzicht bei Auflösung und Qualität auch mal das eine oder andere Spielchen wagen. Mittlere Einstellungen sollten bei den meisten Titeln problemlos ausgewählt werden können, um noch praxisgerechte Frame-Raten zu erzielen. Weitere Ergebnisse zur Nvidia Quadro K1100M findet man in unserer umfangreichen Spiele-Benchmarkliste.

Die Geräuschentwicklung bleibt in jeder Lastsituation vergleichsweise niedrig und belohnt den Anwender zudem mit einer zurückhaltenden sonoren Charakteristik. Die im Leerlauf gemessenen 31,9 dB(A) schreiben wir der konventionellen Festplatte zu, die mit ihrem Motorengeräusch in dieser Phase den Lüfter übertönt. Wenn sich die Festplatte nach einigen Minuten abschaltet, bleiben noch 29,1 dB(A) Schalldruckpegel übrig. Bei mittlerer Rechenlast ändert sich an der Geräuschentwicklung zunächst nichts. Erst nach einigen Minuten erhöht sich der gemessene Schalldruckpegel auf 36,4 dB(A). Sobald die Lastanforderung wegfällt, reduziert sich die Lüfterdrehzahl wieder auf das notwendige Maß. Unter Volllast haben wir meist 40,7 dB(A) gemessen, die sich nur in kurzen Spitzenzeiten unter anhaltender Beanspruchung auf 41,6 dB(A) erhöhen.

Das Kühlkonzept kommt mit den vergleichsweise genügsamen Komponenten gut zurecht und sorgt in jeder Situation für ein kühles Gehäuse. Selbst nach über 4 Stunden Volllast bleibt der gemessene Spitzenwert mit 36,1 °C weit von den bedenklichen Grenzwerten entfernt. Lediglich direkt am Luftauslass wird es wie üblich mit 49,1 °C etwas wärmer.
Die Sound-Ausgabe über das interne Boxensystem zeigt sich businesstypisch spartanisch und liefert lediglich Basiskost. Höhenlastig, mit wenig Mitten und ohne Bässe reicht die Qualität lediglich für anspruchslose Videochats oder Internetfilmchen. Für mehr sollte man auf Bluetooth-Boxen oder ähnliche Alternativen ausweichen. Insbesondere für Präsentationen oder Filmvorführungen reicht der Sound nicht. Wie schon länger üblich, kombiniert auch Asus den Kopfhörerausgang mit dem Mikrofoneingang in einer 3,5-mm-Buchse. Das spart Platz, hat aber zur Folge, dass man bei getrennten Geräten eine Adapterlösung nutzen muss.
Die Leistungsaufnahme fällt im Klassenvergleich insgesamt recht gering aus. Der Minimalwert von 7,4 Watt ist allerdings nur dann zu erzielen, wenn sich die Festplatte in den Ruhezustand gelegt hat. Schaltet man zusätzlich noch das Display über die komfortable FN-Kombination aus, fällt der Messwert sogar auf 6,9 Watt. In diesem Zustand ist die Intel Grafik am Zuge, und die Funkadapter bleiben abgeschaltet.

In der Praxis wird man im Netzbetrieb jedoch meist mit etwa 10 bis 13 Watt rechnen müssen, da sich zum Beispiel die Festplatte nur mit Nachdruck in Ruhe legen lässt und auch Bluetooth und WLAN meist aktiviert bleiben. Bei mittlerer Last mit ausgewählter Nvidia Grafik erhöht sich der Stromverbrauch auf 54,7 Watt und bei Volllast auf maximal 78,4 Watt. Prozessor und Grafikeinheit arbeiten in diesem Zustand mit maximaler Taktung.

Das Netzteil verfügt über eine Nennleistung von 120 Watt und sollte damit auch für zukünftig eventuell erhältliche Konfigurationen mit Quad-Core-CPU genügend Reserven bereithalten.
Neben den moderaten Verbrauchswerten bietet das ASUSPRO PU551JH eine übliche Akkukapazität von 56 Wh. Alternativ führt Asus noch einen 87-Wh-Akku im Datenblatt. Verfügbarkeit und Preis konnten wir zum Testzeitpunkt allerdings nicht ermitteln. Doch bereits mit dem kleineren Akku schafft das Testgerät durchaus praxisgerechte Akkulaufzeiten.

Bei üblichen Anwendungen wie dem Internetsurfen per WLAN oder dem Videoschauen sind mit angepasster Helligkeit (145 cd/m² bei Stufe 6) etwa 4,5 Stunden möglich. Ruft man hingegen die volle Leistungsfähigkeit ab, so ist der Akku bereits nach knapp 1,5 Stunden leergesaugt.

Unter Volllast ist im Akkubetrieb keine generelle Taktreduzierung festzustellen. Verschiedene Benchmark-Ergebnisse liegen auf dem gleichen Niveau wie die regulären Tests mit Netzanschluss. Damit hat das ASUSPRO PU551JH einen klaren Leistungsvorteil im Akkubetrieb gegenüber manchem Konkurrenten. Dazu gehören zum Beispiel das Lenovo ThinkPad W550s oder das Lenovo ThinkPad W541.
Asus überzeugt. Trotz einiger Ausstattungsmängel findet man im ASUSPRO PU551JH eine ansprechende mobile Einsteiger-Workstation. Die wesentlichen Komponenten stimmen und bieten eine solide Basis für ein professionelles Arbeiten. Akku Dell Inspiron 17R .

Das Display, die Tastatur, die Systemleistung und im Speziellen die CAD-Leistung bilden ein gelungenes Grundgerüst, das für viele Einsteiger und Gelegenheits-Konstrukteure gut ausreicht. Wenn man das ASUSPRO PU551JH als günstige Einsteigerlösung mit CAD-Fähigkeiten versteht, ist man hier genau richtig.

Immerhin reicht die Performance, um sich mit einigen deutlich teureren Platzhirschen anlegen zu können.

Das eng geschnürte Korsett bringt allerdings auch unweigerlich konfigurationsbedingte Nachteile mit sich, die letztlich dem konkurrenzlos günstigen Preis geschuldet sind. Asus schafft es hier nicht, auch noch ein schnelles Solid State Drive oder eine Tastaturbeleuchtung zu verbauen. Auch die unpraktische Schnittstellenpositionierung und das Fehlen einiger Business-Schnittstellen sind in Kauf zu nehmen. Wer sich mit diesen Nachteilen arrangieren kann, erhält einen insgesamt soliden Workstation-Einsteiger mit guter Ausstattung zum äußerst fairen Preis.

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