Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

20/09/2015

Laptop Ersatzakku HP EliteBook 8760w

Das Pavilion x2 10-n013dx ist ein aktuelles Gerät aus HPs umfangreichem Convertible-Sortiment. Mit dem bekannten Design und dem energiesparenden Chipsatz von Intel werden die Grundlagen abgedeckt. Attraktiv erscheint das Gerät aber vor allem durch seinen Preis: Bereits für weniger als 300 Euro ist man dabei. Wo ist der Haken?
Wie auch bei den meisten anderen Herstellern wird bei HP in letzter Zeit viel Wert auf den Markt der Convertibles gelegt. Anfang des Jahres haben die Stream-x360-Modelle den Chromebooks Konkurrenz gemacht und das Pavilion x360, welches auch mit Core-M-CPUs erhältlich ist, bietet deutlich mehr Rechenleistung als viele passiv gekühlte Rechner (natürlich auf Kosten des Preises sowie der Akkulaufzeit).

Wenn man nun aber ein besonders günstiges Gerät sucht, jedoch nicht mit den Kompromissen von Chrome OS zurechtkommt, dann könnte das Pavilion x2 10 für 299 US-Dollar bzw. rund 270 Euro genau die richtige Lösung sein. Mit 2 GB Arbeitsspeicher, einer Intel-Atom-Z3736F-CPU und 32 GB eMMC-Speicher sind die technischen Daten sicherlich eher mit einem Chromebook als einem Windows Gerät vergleichbar. Aber mit Windows 10 (zumindest als Upgrade) deckt es problemlos die Grundlagen ab. Zudem gibt es ein IPS-Display, tolle Akkulaufzeiten sowie eine für die Größe überraschend gute Tastatur.
Das Design des Pavilion x2 10-n013dx entspricht im Großen und Ganzen dem deutlich teureren (und größeren) Envy x2 13-j002dx, aber natürlich ohne Metall, wodurch die gesamte Konstruktion leichter wird. Das Konzept ist jedoch identisch: Tablet mit zwei Lautsprechern auf der Vorderseite und eine abnehmbare Tastatur-Sektion. Für die Verbindung stehen starke Magnete zur Verfügung, die das Tablet in Position halten, was in der Praxis auch gut funktioniert. Das Tablet lässt sich in beide Richtungen fixieren. Dieser Ansatz ermöglicht die verschiedenen Betriebsarten (Laptop, Tablet, Tent und Stand), die bereits von Lenovos Yoga-Serie bekannt sind und in diesem Fall kein 360-Grad-Gelenk benötigen. Im Test ist uns allerdings aufgefallen, dass der Bildschirm rund 2 Sekunden braucht, bevor er seine Orientierung ändert. Bei dem Test des Asus Chromebook Flip oder stärkeren Windows Convertibles (wie dem Surface Pro 3) hatten wir dieses "Problem" nicht.

Beide Design-Ansätze (Yoga und Pavilion x2) haben dabei ihre eigenen Vor- und Nachteile. Es ist beispielsweise schön, nicht immer das Gewicht der Tastatur mit herumzuschleppen, wenn man nur das Tablet nutzt, aber dafür ist das Handling des x2 generell etwas schwerfälliger. Aufgrund des hohen Gewichts der Tablet-Sektion kippt das Gerät auf einem flachen Untergrund auch schneller um (ein häufiges Problem bei 2-in-1-Geräten mit abnehmbaren Tablets). Nichtsdestotrotz liegen das Gewicht und die Dimensionen des Testmodells auf dem Niveau von vielen Chromebooks, was das HP x2 zu einem sehr mobilen Gerät macht.

Insgesamt ist die Verarbeitung des x2 auf keinen Fall schlecht, aber die Kunststoff-Konstruktion bleibt hinsichtlich Wertigkeit hinter Geräten wie etwa dem Asus Chromebook Flip C100PA zurück. Dessen Gehäuse besteht aus stabilem Aluminium, obwohl der Preis sogar noch unter dem HP liegt. Sowohl die Baseunit als auch das Tablet unseres Testmodells lassen sich leicht eindrücken und ein wenig verwinden, was auch zu hörbaren Knarzgeräuschen führt. Ein weiterer Schwachpunkt könnte die Verbindung zwischen dem Tablet und der Baseunit sein, da sie scheinbar komplett aus Kunststoff besteht. Zumindest der Bildschirm zeigt sich recht unempfindlich gegenüber Druck von der Rückseite, was wohl die häufigste Belastung darstellt. Wir möchten noch erwähnen, dass das Gelenk ein Nachwippen des Displays beim Tippen oder während Touch-Eingaben verhindert.
Das x2 bietet die grundlegendsten Anschlüsse und kann mit vielen ähnlich teuren Rivalen nicht mithalten. Mit nur einem USB-2.0-Anschluss benötigt man fast zwangsläufig einen zusätzlichen Hub bzw. einen Adapter für den USB-Typ-C-Anschluss, der zum Laden verwendet wird (das mitgelieferte Netzteil hat kein abnehmbares Kabel und kann daher nur zum Laden genutzt werden). Micro-HDMI ist zwar eine nette Ergänzung, aber nichts Besonders. Der microSD-Schacht kann zur Speichererweiterung genutzt werden.

Mit Ausnahme des kombinierten Klinkensteckers befinden sich alle Anschlüsse praktischerweise auf der rechten Seite des Tablets, wenn man das Gerät als Notebook verwendet.
Bei dem 802.11ac WLAN-Adapter handelt es sich zwar nur um einen 1x1-Adapter, allerdings ist das zumindest besser als bei den Vorgängern (Wireless-N). Bluetooth 4.0 wird ebenfalls unterstützt, aber ein Netzwerk-Anschluss ist bei dieser Gerätegröße erwartungsgemäß nicht verfügbar. In unserem Netzwerk (Router Asus RT-AC68U) konnten wir keine Probleme feststellen.

Das Netzteil des Pavilion x2 wiegt lediglich 128 Gramm und auch die Größe entspricht einem Netzteil für Smartphones. Abgesehen davon befindet sich in der Verpackung aber kein weiteres Zubehör. Ersatzakku HP EliteBook 8760w .

Auf den ersten Blick sieht das Pavilion x2 nicht sehr wartungsfreundlich aus, aber mit etwas Vorsicht und den richtigen Werkzeugen (scharfer Gegenstand für das Lösen der Verbindungsclips) ist es gar nicht so schwer. Man muss nur auf die Kabel für den Docking-Anschluss aufpassen, da diese an der Unterseite befestigt sind und leicht brechen können. Abgesehen von dem Akku lässt sich jedoch keine Komponente austauschen.
Angesichts der kompakten Abmessungen des 10 Zoll großen Pavilion x2 musste auch die Tastatur auf 93 % ihrer Standardgröße geschrumpft werden. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ist die Eingabe aber erfreulicherweise ziemlich praktisch und überzeugt mit einem leisen Tippgeräusch. Gefallen haben uns vor allem der gut dosierte Anschlag und das komfortable Feedback, weshalb wir trotz der Größe schon nach kurzer Zeit ohne Probleme tippen konnten. Dank dem guten Kontrast der weißen Beschriftung auf den schwarzen Tasten ist die Sichtbarkeit auch ohne Hintergrundbeleuchtung in Ordnung.

Beim Touchpad ändert sich der gute Eindruck leider ein wenig. Trotz der recht komfortablen Oberfläche ist das Pad ziemlich klein und die integrierten Tasten lassen zu wünschen übrig. Drag-&-Drop ist auf dem Touchpad des x2 eine Zumutung, aber zumindest Gesten werden ganz gut erkannt. Das Scrollen mit zwei Fingern geht leicht von der Hand, auch wenn die Umsetzung nicht ganz mit der Unmittelbarkeit von Chrome OS und Mac OS X konkurrieren kann. Glücklicherweise gibt es aber noch ein weiteres Eingabegerät, mit dem diese Probleme teilweise gelöst werden können…
Der Touchscreen funktioniert gewohnt zuverlässig. Präzision, Reaktionsverhalten und die Umsetzung von Gesten (die auch auf dem Touchpad möglich sind) bewegen sich auf einem guten Niveau. Dank der verwendeten IPS-Technologie lässt sich der Touchscreen in allen Betriebsarten des x2 und bei jedem Winkel problemlos nutzen.
Für das Pavilion x2 10-n013dx verwendet HP ein spiegelndes 10,1-Zoll-IPS-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und Multitouch-Unterstützung. Die native Auflösung liegt bei 1.280 x 800 Pixeln, was zu einer wenig überwältigenden Pixeldichte von 149 PPI führt. Zumindest bestätigt sich auch hier der positive Trend, dass aufgrund der Konkurrenzsituation und den sinkenden Produktionskosten auch in günstigen Geräten vermehrt bessere (IPS-) Displays zum Einsatz kommen.
Die durchschnittliche Helligkeit des x2 reicht mit 293,5 cd/m² locker für die Verwendung in geschlossenen Räumen aus und auch die Ausleuchtung von 85 % ist recht gleichmäßig. Dank dem ziemlich niedrigen Schwarzwert von 0,327 cd/m² ergibt sich zudem ein gutes Kontrastverhältnis von 967:1.

Unsere Messungen ermitteln eine mittelmäßige sRGB-Abdeckung von 64 % (40 % AdobeRGB), womit das Display natürlich nicht für Fotografen geeignet ist. Allerdings haben wir für den Preis auch nicht mehr erwartet.
Die Software CalMAN 5 ermittelt setiens Farbdarstellung gute Ergebnisse, die nach einer Kalibrierung sogar noch besser werden: Die durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung der Farben liegt bei 3,68 bzw. 2,19 für die Graustufen und auch der Gammawert sowie die Farbtemperatur sind nah am jeweiligen Idealwert (weitere Details in den Screenshots). Auch im Werkszustand ist die Situation angesichts dieser Preisklasse in Ordung, denn in diesem Fall liegen die Abweichungen bei 5,51 (ColorChecker) und 6,18 (Graustufen; Idealwert 0). Zudem ist der Gammawert mit 2,01 etwas zu niedrig (Idealwert: 2,2). Vereinfacht kann man sagen, dass Abweichungen unter einem DeltaE-Wert von 3 nicht mehr für das menschliche Auge sichtbar sind. Die größten Abweichungen können wir für Blau feststellen, wo der DeltaE-Wert vor der Kalibrierung bei über 11 liegt.
Erwartungsgemäß hat das x2 im Freien und in helleren Umgebungen Probleme wegen dem spiegelnden Display. Die guten Werte für die Helligkeit und den Kontrast können das teilweise kompensieren, aber auch das reicht für eine komfortable Nutzung nicht aus, weshalb man sich nach Möglichkeit einen Platz im Schatten suchen sollte. Die Blickwinkelstabilität ist exzellent (typisch für ein IPS-Display), allerdings gibt es bei extremen Winkeln Einschränkungen durch die Reflexionen des spiegelnden Bildschirms.
Niemand erwartet ein Kraftpaket, wenn man sich das HP Pavilion x2 10 zulegt, aber dennoch haben viele passiv gekühlte Windows Geräte einen Nachteil gegenüber den Rechnern mit Chrome OS in Bezug auf die Effizienz und die Leistung. Es bleibt also nur zu hoffen, dass die Intel-Atom-Z3736F-CPU samt 2 GB DDR3-1333 Arbeitsspeicher (Single-Channel) genügend Leistung für grundlegende Aufgaben bereitstellt.

Subjektiv klappt das schon mal ganz gut. Das Gerät wacht schnell aus dem Standby auf (etwa 3 Sekunden) und auch der Browser öffnet sich rasch. Das gilt auch für andere Anwendungen und wir hatten im Test wenig Probleme beim Wechseln zwischen Apps. Das ändert sich natürlich, wenn man das Multitasking exzessiver betreibt. Bei einigen offenen Browser-Tabs, einem Explorer-Fenster und der Wetter-App im Vordergrund lag die Speicherauslastung bei etwa 1,5 von 1,9 GB. Allzu viel Luft nach oben ist also nicht mehr, aber der eMMC-Speicher ist nicht furchtbar langsam (wie wir gleich sehen werden), also zwingt auch die Auslagerungsdatei das System nicht wirklich in die Knie. Ersatzkku HP HSTNN-C17C .

Wie üblich wiederholen wir den 3DMark 11 im Akkubetrieb. Mit 203 Punkten (-7 Punkte, 3,4 %) ist das Ergebnis nur unwesentlich geringer als die 210 Punkte im Netzbetrieb, somit sollte die volle Leistung auch abseits der Steckdose zur Verfügung stehen. LatencyMon zeigt mögliche Einschränkungen beim Echtzeit-Streaming von Audio- oder Videodateien; im Alltag sollte das aber nur in seltenen Fällen ein Problem darstellen.
Das Herzstück des Pavilion x2 10-n013dx ist ein Intel-Atom-Z3736F-SoC. Dabei handelt es sich um einen Quad-Core auf Basis der Bay-Trail-T-Plattform, der mit einem Takt zwischen 1,33 und 2,16 GHz betrieben werden kann. Obwohl es sich bei diesem Prozessor um den aktuellsten Chip aus der Serie handelt, wird Hyper-Threading nicht mehr unterstützt, was aber durch die verbesserte pro-MHz-Leistung und das effizientere Design ausgeglichen werden kann. Der gesamte SoC ist sogar nur mit einer SDP von 2,2 Watt spezifiziert, was ungefähr einer TDP von weniger als 4 Watt entspricht. Daher benötigt das x2 auch keinen Lüfter.

Leistungstechnisch bewegt sich der Z3736F im Bereich von Mittelklasse-ARM-SoCs sowie AMDs Kabini APU A4-5000. Obwohl er deutlich schneller ist als die vorherigen Intel-Atom-Chips, sollte man trotzdem keine Wunder erwarten. Abgesehen von normalen Office-Tätigkeiten und dem Surfen im Internet stellt sich der SoC recht schnell als Flaschenhals heraus. Das schließt auch das Installieren von großen Programmen sowie die Bearbeitung von hochauflösenden Fotos ein. Natürlich wurde das Pavilion x2 dafür auch nicht gebaut; stattdessen konkurriert es direkt mit Chromebooks und Tablets. Im direkten Vergleich ist das x2 aber leistungsfähiger, was zum Teil jedoch einfach an dem vollwertigen Windows liegt.

Weitere Informationen zum Z3736F sowie Vergleiche mit ähnlichen CPUs sind in unserer Technik-Sektion verfügbar.
Aufgrund von Einschränkungen bei den verfügbaren Benchmark-Tools ist es nicht leicht, die Leistungsfähigkeit plattformübergreifend zu vergleichen. Mit PCMark ist das zumindest für Windows Geräte möglich. PCMark 7 ermittelt 2.348 Punkte, was auf keinen Fall ein schlechtes Ergebnis ist. Damit liegt das x2 auf dem Niveau von Konkurrenten wie dem Acer Aspire Switch 10E (2.350 Punkte; verwendet den sehr ähnlichen Atom Z3735F) sowie dem Dell Venue 10 Pro 5055 (2.351 Punkte). Selbst das aktiv gekühlte Lenovo Miix 2 11 (3.141 Punkte) hat keinen Riesenvorsprung. Das Microsoft Surface 3 mit der Nachfolger-CPU auf Basis der Cherry-Trail-Architektur liegt mit 3.029 Punkten ebenfalls spürbar vorne – ein beeindruckendes Ergebnis für ein passiv gekühltes Gerät.
Im Pavilion x2 10 kommt zwar ein SSD-Speicher zum Einsatz, aber es handelt sich nicht um eine sehr schnelle konventionelle SSD, wie sie z. B. im größeren Surface Pro 3 zum Einsatz kommt. Ähnlich zu anderen Bay-Trail-basierten Geräten verwendet das x2 stattdessen einen eMMC-Speicher, der zwar auch flink ist, mit der Geschwindigkeit einer richtigen SSD aber nicht mithalten kann. Ein Blick auf unsere Benchmark-Ergebnisse zeigt, dass der Speicher im x2 eher mit konventionellen Festplatten vergleichbar ist. Er ist aber nicht langsam und in Verbindung mit der geringen Zugriffszeit sowie dem niedrigen Stromverbrauch ist es eine gute Wahl für ein günstiges Gerät.

Das größte Problem wird sicherlich die Kapazität sein, denn von den 29 GB stehen nach der Installation von Windows 10 und dem Löschen der alten Installation sowie der Setup-Dateien weniger als die Hälfte zur Verfügung. Es gibt zwar einen microSD-Schacht zur Speichererweiterung, aber dieser ist natürlich deutlich langsamer als der interne eMMC-Speicher. Letzterer lässt sich nicht erweitern, denn er wurde direkt auf das Mainboard aufgelötet. Die Speichersituation des x2 ähnelt also einem Chromebook; anstelle des Cloud-Speichers kann man seine Dateien je nach Bedarf auf den OneDrive-Speicher laden.

Ein kurzer Test mit drei verschiedenen 2,5-Zoll-Festplatten zeigte keine Probleme mit der Stromversorgung. Dabei spielte es keine Rolle ob die Tastatur angeschlossen war oder nicht, denn im Tastaturdock des x2 befindet sich kein zusätzlicher Akku.
Ein 3DMark-11-Ergebnis von 211 Punkten ist nicht sehr ermutigend, aber das x2 bietet dennoch mehr als genug Leistung für die Spiele aus dem Windows Store. Wir konnten allerdings keine Desktop-Spiele auf dem Pavilion x2 installieren, was aber in erster Linie dem begrenzten Speicherplatz geschuldet war. Im direkten Vergleich erzielt das neue Surface 3 deutlich bessere 562 Punkte im 3DMark 11 – trotzdem reicht die Leistung bei herkömmlichen Spielen allenfalls für die niedrigsten Details aus.
Das Pavilion x2 10 besitzt keinen Lüfter, in Kombination mit dem Flash-Speicher handelt es sich also um ein lautloses Gerät.

Im Leerlauf messen wir durchschnittliche Temperaturen von 31,8 °C und 30,2 °C auf der Ober- bzw. Unterseite. Bei geringer Belastung bleibt das Pavilion x2 10 also recht komfortabel – vorne auf der rechten Seite gibt es allerdings einen Hotspot mit bis zu 35,8 °C. Unter Last wird das Gerät spürbar wärmer: Die Durchschnittswerte steigen auf 36,6 °C sowie 35,3 °C und auf der Rückseite (Mitte) erreicht das Gerät bis zu 45,4 °C, was bei Hautkontakt schon unangenehm ist. Die Durchschnittswerte sind dabei sogar geringer als beim Microsoft Surface 3, aber die Hotspots sind deutlich wärmer. Insgesamt ist die Situation beim Surface 3 komfortabler, was vermutlich durch die bessere Wärmeübertragung des Magnesium-Gehäuses ermöglicht wird.
Mit Prime95 belasten wir den Prozessor zu 100 %, was sofort zu einem stabilen Takt von 1,6 GHz bei allen vier Kernen führt (der maximal mögliche Takt von 2,16 GHz wird zu keinem Zeitpunkt erreicht). Die Temperatur beginnt an diesem Punkt natürlich zu steigen, aber während unseres 15-minütigen Tests wurden 62 °C niemals überschritten. Ersatzakku HP Folio 13 .

Die volle GPU-Auslastung (mittels FurMark) beginnt mit dem maximalen Takt von 620 MHz, bis die Temperatur 73 °C erreicht. Danach fluktuiert der Takt zwischen 300 – 450 MHz.

Erwartungsgemäß verkraftet das Tablet die gleichzeitige Belastung der CPU und GPU nicht besonders gut. Bei einer Temperatur von 74 °C lagen die Takte nur noch bei 300 MHz (GPU) und 1.333 MHz (CPU). 
Die beiden Lautsprecher des Pavilion x2 flankieren den Bildschirm (und die eigentlichen Treiber sind sogar in einer unterschiedlichen Höhe angebracht, was man aber nur bei genauerem Hinsehen bemerkt). Obwohl die tiefen Frequenzen natürlich unter der geringen Größe leiden, ist der Klang gar nicht mal schlecht. Die Höhen sind klar und auch bei höheren Pegeln kommt es zu keinen nennenswerten Verzerrungen. Teilweise liegt das an der (simplen, aber effektiven) Software-Verbesserung, die standardmäßig aktiviert ist. Die beiden Funktionen (Audio-Verbesserung und Virtual-Surround) scheinen in normalen Situationen ganz gut zu funktionieren.
Wie wir zuvor bereits erwähnt haben, sind die Akkulaufzeiten bei Chromebooks in der Regel länger als bei vergleichbaren Windows Geräten. Das liegt zum Teil an dem höheren Strombedarf des komplexeren Betriebssystems, allerdings konnte die Lücke mit Windows 10 verkleinert werden. Neben den weiterhin geringen Systemanforderungen gibt es auch zusätzliche Energiesparmaßnahmen, wenn der Akkustand knapp wird.

Das Pavilion x2 scheint auch von der gesteigerten Effizienz zu profitieren, denn ein Vergleich mit anderen aktuellen Windows Geräten zeigt einige Verbesserungen. Das Acer Aspire Switch 10E SW3 (mit einem 29,7-Wh-Akku) erreichte in unserem WLAN-Test v1.3 beispielsweise 6 Stunden und 30 Minuten, aber das Pavilion x2 schafft mit einem etwas größeren Akku (33 Wh, + 11%) 7 Stunden und 40 Minuten im gleichen Benchmark. Microsofts Surface 3 Tablet hält mit dem 28,4-Wh-Akku 7:17 Stunden durch, während das kürzlich getestete Chromebook Flip mit einem vergleichbaren Akku (31 Wh) nach 7 Stunden und 56 Minuten wieder an die Steckdose muss.

Wir haben das Tablet auch noch mit der minimalen Helligkeit sowie dem aktivierten Flugzeug-Modus getestet (Battery Eater Pro Readers Test), auch wenn das keine sehr realistischen Einstellungen sind. Allerdings erreichte das Tablet hierbei noch nicht einmal 9 Stunden; mit nur 8:29 Stunden fällt es deutlich hinter die meisten Rivalen zurück, inklusive dem zuvor genannten Acer Aspire Switch (15:43), dem Microsoft Surface 3 (13:48) sowie dem Asus Chromebook Flip (15:19). Für die meisten Anwender dürfte das aber kein großes Problem darstellen, solange man nicht extrem lange Zeiträume ohne eine Steckdose überbrücken muss und gleichzeitig mit der extrem geringen Helligkeit klarkommt.

Ein größeres Problem ist allerdings die extrem lange Ladezeit des x2. Bevor das Tablet komplett geladen war (Restkapazität 5 %), vergingen beinahe sechs Stunden.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Chromebooks und billigen Tablets wollen auch vermehrt Convertibles mit Windows einen Teil des günstigen Marktes für sich beanspruchen. Der Preis des HP Pavilion x2 10-n013dx passt auf jeden Fall (UVP 299 US-Dollar), aber das Gerät ist mehr als nur die Summe seiner Teile. Zunächst einmal, was vielleicht sogar am wichtigsten ist, bekommt man alle Features, die man auch von einem vergleichbar teuren Chromebook erwartet – was zum Teil an den Verbesserungen von Windows 10 liegt.

Aber auch das Upgrade auf Windows 10 ist nur ein Teil der Gleichung. Das Pavilion x2 10 verwendet einen ziemlich guten (obgleich niedrig aufgelösten) IPS-LED-Touchscreen mit guten Werten für die Helligkeit und den Kontrast, der von ordentlichen Lautsprechern flankiert wird. Die Tastatur (wenn auch etwas geschrumpft) übersteigt die Erwartungen in dieser Preisklasse. Ausreichend Leistung wird durch den soliden Intel-SoC und die ordentlichen Transferraten des eMMC-Speichers zur Verfügung gestellt, gleichzeitig wirkt sich das aber kaum negativ auf die Akkulaufzeiten aus und die ermittelten Werte sind sehr gut. Zudem gibt es AC-WLAN sowie ein Convertible-Design, welches viele Betriebsarten ermöglicht und dank der abnehmbaren Tastatur kann man das Tablet auch einzeln nutzen. Zu guter Letzt bekommt man im Gegensatz zu vielen Konkurrenten auch noch ein vollwertiges Windows.

Für Nutzer auf der Suche nach einem rudimentären Multimedia-Gerät, die nicht auf die enorme Vielseitigkeit von Windows verzichten möchten, könnte sich ein Blick lohnen. Vorausgesetzt man kann mit den Einschränkungen leben.

Natürlich muss man auch Abstriche in Kauf nehmen. Die Gehäusequalität des x2 wird durch den Kunststoff und die dazugehörigen Knarzgeräusche beeinträchtigt und hat sogar im Vergleich mit einigen aktuellen Chromebooks das Nachsehen. Mit nur einem einzigen USB-2.0-Anschluss sowie dem obligatorischen Micro-HMDI und Klinkenstecker ist das Schnittstellenangebot sehr begrenzt. Aufgrund der geringen Festplattenkapazität lassen sich viele größere Programme erst gar nicht installieren und das Problem dürfte im Laufe der Zeit noch größer werden, selbst wenn man die Situation dank dem microSD-Schacht etwas entschärfen kann.

Und dann wären da natürlich noch die technischen Merkmale, die für normale Aufgaben zwar locker ausreichen, aber schon bei etwas rechenintensiveren Aufgaben kommt man schnell an die Grenzen. Windows bietet zwar prinzipiell viele Möglichkeiten, allerdings können nicht alle auch genutzt werden. Chromebooks haben den Vorteil eines schlankeren Betriebssystems auf Kosten der Funktionalität. Mit Windows 10 gibt es zwar Verbesserungen, aber die Unterschiede machen sich durch ein schlechteres Ansprechverhalten der Bildschirmrotation und dem langsameren Aufwachen aus dem Standby sowie den längeren Boot-Zeiten immer noch deutlich bemerkbar. Ersatzakku HP 550 .

Nichtsdestotrotz gibt es mit dem Pavilion x2 10-n013dx eine weitere ordentliche Alternative zu Chromebooks und Android-Tablets aus dem Einsteigersegment.

06:43 Publié dans Mode | Lien permanent | Commentaires (0)

19/08/2015

Acer Aspire 6930 Laptop Ersatz Akku

Der Asus-Werbespruch zum neuen ROG-15-Zöller lautet natürlich "Gaming Without Limits", nur trifft das hier wegen der GeForce GTX 950M leider nicht zu. Wem deren durchaus limitierte Leistung genügt, erhält für etwa 1.200 Euro ein rundes Multimedia-Notebook mit SSD, tollen Eingabegeräten und überzeugendem Bildschirm, das aber nicht ganz frei von Mängeln ist.

Obwohl Asus sein neues GL552JX-CN154H unter dem Republic-Of-Gamers-Label anbietet, stufen wir es wegen seiner Nvidia GeForce GTX 950M noch als Multimedia-Notebook ein. Dazu passend bringt es einen DVD-Brenner mit, der sich leider nicht auf Blu-ray versteht. Zielgruppe dürften auch Gamer mit beschränktem Budget sein, die sich beim Zocken mit einigen Kompromissen anfreunden können. Gegenüber 17-Zoll-Boliden im Format eines natürlich noch erheblich potenteren Asus G751JY-T7009H mit seinen 4,16 kg ist das 2,6 kg schwere GL552JX geradezu ein kompaktes Leichtgewicht und entsprechend mobiler.

Aufgrund der verbauten SSD und des starken Prozessors eignet es sich eigentlich für jede Aufgabe, ist hinsichtlich der Spieleleistung aber durch die Grafikkarte der oberen Mittelklasse limitiert. Wir haben es hier also mit einem typischen Allrounder der gehobenen Leistungs- und Preisklasse zu tun. Laut Asus-Webseite gibt es das GL552JX in verschiedenen Konfigurationen, von denen wir bisher neben der getesteten Variante nur noch eine weitere namens CN155H auf dem Markt entdecken konnten. Die ist etwas teurer, bringt dafür aber 4 GB dedizierten GDDR5-Grafikspeicher mit.

Als Konkurrenten für diesen Test haben wir uns für zwei gleichformatige Multimedia-Kollegen entschieden, die in einem ähnlichen Preis- und Leistungsspektrum unterwegs sind und ebenfalls über Full-HD-Displays verfügen. Das Lenovo IdeaPad Y50-70 (GTX 960M, FHD) mit dem i7-4710HQ läuft bei uns schon als Gaming-Notebook und trägt mit nicht weniger als 16 GB RAM dick auf. Es wiegt rund 200 Gramm weniger als das Testgerät und kostet zurzeit etwa 1.300 Euro. Wie Asus setzt auch Lenovo auf einen IPS-Bildschirm. Das Testergebnis liegt bei 85 %. Vervollständigt wird das Trio durch das HP Envy 15 (2015), das mit rund 950 Euro (März 2015) deutlich günstiger angeboten wird, sich aber mit einem ULV-Dualcore der i7-Reihe, der älteren Nvidia GeForce GTX 850M und einem TN-Panel begnügen muss. Nennenswert leichter als das Lenovo ist es nicht, außerdem fehlt hier im Gegensatz zu den beiden anderen Notebooks eine SSD. Die Gesamtwertung beläuft sich auf 82 %.
Asus bleibt seiner ROG-typischen, futuristischen Formensprache treu und präsentiert ein einwandfrei, wenn auch nicht perfekt verarbeitetes Gehäuse in der bekannten schwarz-roten Farbkombination, wobei die schick strukturierte, griffige Deckelrückseite eher dunkelgrau-anthrazitfarben ausgefallen ist. Leider sind sämtliche Oberflächen bis auf den mattschwarzen Bildschirmrahmen sehr empfänglich für teilweise (Deckel) schwer zu entfernende Fingerabdrücke. Weitere optische Akzente des in den Augen des Testers durchaus schicken Gehäuses setzen das aufgedruckte Muster über der Tastatur sowie das auffällige, hellgraue Inlay auf der Deckelrückseite mit seinem Brushed-Metal-Finish und dem beleuchteten Asus-ROG-Wappen in der Mitte.

Auf den Einsatz vom echtem Metall scheint Asus komplett zu verzichten, die verwendeten Kunststoffe wirken aber hochwertig. Für ein Notebook dieser Dicke ließ sich die Base mit relativ wenig Kraftaufwand ein Stück weit verwinden und gab dabei Knistergeräusche von sich. Hier macht sich das Plastik dann doch bemerkbar, außerdem sind Bases, die ein optisches Laufwerk beheimaten, meistens etwas instabiler als solche ohne. Beim Versuch, den etwas zu flexiblen Deckel mit einer Hand zu öffnen, wurde die Base zwar ein Stück angehoben, letztendlich klappte das Manöver aber. Das Nachschwingverhalten der Scharniere verdient kein Lob, dürfte aber im Hinblick auf die durch Format und das Gewicht immer noch eingeschränkte Mobilität kaum eine Rolle spielen. 
Trotz des gehobenen Preises ist anschlussmäßig Standardkost angesagt. So arbeitet einer der drei USB-Ports noch nach dem veralteten Standard 2.0 und eignet sich so kaum für die Übertragung größerer Datenmengen. Statt DisplayPort gibt es neben dem obligatorischen HDMI-Port einen VGA-Ausgang für den Anschluss alter Röhren- oder TFT-Bildschirme bzw. Beamer. Ein Ethernet-Port darf bei einem hauptsächlich stationär eingesetzten Notebook natürlich nicht fehlen. Da Audio-Ein- und Ausgang nicht kombiniert, sondern getrennt ausgeführt sind, kann man klassische Headsets mit dem Asus GL552JX verbinden.Akku Acer Aspire 6930 .

Als ergonomisch ungünstig kann sich erweisen, dass sich alle Anschlüsse bis auf Kensington und den Stromanschluss ganz vorne befinden. Immerhin hat der für eine externe Maus prädestinierte USB-2.0-Anschluss an der rechten Seite nur die beiden Audio-Ports neben sich, wo eingesteckte Kabel aber trotzdem stören können. Der SD-Kartenleser hat an der Vorderseite Platz gefunden.
Den aktuellen Stand der Technik repräsentiert das Premium-WLAN-Modul Intel Dual Band Wireless-AC 7265. Es funkt sowohl im oft überlaufenen 2,4-GHz-Band als auch wahlweise im Bereich von 5 GHz, wo sich meistens immer noch deutlich weniger Router gegenseitig auf den Füßen stehen. Da auch die Antenne mitspielt, konnte das Asus im individuellen Testsetup des Autors bei zunehmender Entfernung vom Router und immer mehr neu hinzutretenden baulichen Hindernissen überdurchschnittliche Übertragungsgeschwindigkeiten aufrecht erhalten. Wie meistens bei diesem Modul, das natürlich auch Bluetooth 4.0 integriert, sind Probleme nur bei extrem schlechten Empfangsbedingungen zu erwarten, wo auch die meisten anderen Notebooks keine Chance mehr hätten.

Wie bei der ROG-Serie üblich, findet der Käufer im Karton neben dem Netzteil und den üblichen Bedienungs- und Garantiehinweisen noch ein Mikrofasertuch und einen Kabelbinder vor. Im Asus Onlineshop kann man optisch passendes Zubehör im ROG-Design ordern.
Ein auf die traditionelle Art wechselbarer Akku und eine Wartungsklappe sind leider auch bei leistungsstarken, größeren Notebooks wie dem Testgerät keine Selbstverständlichkeit mehr. Asus liefert beides. Die Wartungsklappe ist mit zwei Schrauben gesichert, einfach zu öffnen und bietet Zugang zu MSSD, Festplatte und RAM-Bänken, nicht aber zu den Lüftern, die ja gerade bei Gaming-Notebooks auch mal gereinigt werden sollten. Die Bodenplatte konnten wir nicht demontieren, da es sich beim Testmuster um eine Shopgrät handelt.

Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Händlergewährleistung von zwei Jahren mit Beweislastumkehr nach 6 Monaten gilt in Deutschland und Österreich eine Herstellergarantie für denselben Zeitraum mit Abholservice Pick-Up & Return. Wer eine weltweite Garantie von drei Jahren vorzieht, kann ein gesondertes Asus-Garantie-Erweiterungspaket erwerben.

Auf der gleitfreudigen, fast völlig glatten und an den äußeren Rändern nicht mehr berührungsempfindlichen Oberfläche des tastenlosen Clickpads kommen auch leicht feuchte Finger nicht ins Stottern. Realistisch schnelle Bewegungen wurden gut nachvollzogen, noch schnellere nicht. Ansprechverhalten und Präzision boten keinen Anlass zur Klage, Drag & Drop durch Doppeltipp funktionierte zuverlässig. Die beiden Ersatz-Maustasten überzeugten durch einen gut abgestimmtem, vielleicht etwas festen Widerstand, einen knackigen Druckpunkt und deutliches akustisches Feedback. Asus Smart Gesture (Bild) erlaubt die komfortable Konfiguration von Gesten mit bis zu drei Fingern.
Schon beim ersten Kontakt hinterließ die Inseltastatur einen hochwertigen Eindruck und bog sich auch nur dann geringfügig durch, wenn man es extra drauf anlegte. Die Oberfläche der schwarzen Tasten ist rutschfest und fühlt sich samtig weich an. Eine hellere Beschriftung wäre noch besser ablesbar gewesen, aber auch das zum Erscheinungsbild des Notebooks passende Dunkelrot bietet noch ausreichend Kontrast. Zur schnelleren Auffindbarkeit hat Asus wieder die WASD-Tasten durch einen roten, lichtdurchlässigen Rand hervorgehoben.

Der Anschlag ist deutlich abgefedert, sodass sich ein weiches Tippgefühl ergibt, was nicht ganz dem Geschmack des Testers entspricht. Ausreichend Hub sowie ein gut spürbarer Druckpunkt vermittelten ein gutes haptisches Feedback. Akustisch eignet sich das insgesamt sehr leise Keyboard trotz einiger weniger etwas klappriger Tasten auch für lärmsensible Umgebungen. Typisch für ROG-Notebooks ist die gleichmäßige, rote, in drei Helligkeitsstufen dimm- und auch deaktivierbare Tastaturbeleuchtung. Leider muss man sich auch hier wieder mit einem der unergonomisch verkleinerten Asus-Nummernblöcke begnügen. Ansonsten entspricht das Layout im Großen und Ganzen dem Standard, allerdings hat Asus wieder den On/Off-Button oben rechts in den Nummernblock integriert.

Spieler wollen in der Regel matte Full-HD-Displays haben, welche Asus auch liefert. Für eine gute Darstellungsqualität sorgt die IPS-Technologie des Panels mit ihrer hohen Blickwinkelstabilität und zumeist recht guten Farbtreue. 1.920 x 1.080 Pixel sind in den meisten aktuellen Games die Auflösung der Wahl und ergeben verteilt auf 15,6 Zoll eine Pixeldichte von immerhin 141 ppi. Zwar ist auf der Asus-Produktseite zum GL552JX noch von anderen Displayvarianten (TN, HD Ready) die Rede, wir gehen aber erfahrungsgemäß davon aus, dass wir diese hierzulande nicht zu Gesicht bekommen werden.

Die maximale Helligkeit (Mitte) liegt bei sehr guten 326 cd/m². Zieht man den Netzstecker, ist mit bloßem Auge keine Verdunkelung feststellbar. 91 % gemessene Ausleuchtung sind ein Spitzenwert, gleichwohl zeigen sich am oberen Rand bei höchster Helligkeit auf einem völlig schwarzen Bild minimale, eigentlich nicht nennenswerte Ansätze von Screen Bleeding.

Der Schwarzwert ist mit 0,31 cd/m2 gerade für ein IPS-Panel erfreulich niedrig und ermöglicht in Kombination mit der hohen Leuchtkraft den sehr guten Kontrast von 1.052:1. Schwarz wirkte in den Augen des Testers angenehm satt, die Farbwiedergabe lebendig, aber nicht unnatürlich. Auch an der Bildschärfe hatten wie nichts auszusetzen. Akku Acer Aspire One D255 .

Obwohl Asus seinem Bildschirm ein werkseitig vorinstalliertes Farbprofil spendiert, haben wir schon farbtreuere IPS-Bildschirme gesehen. Ideal sind hier die Abweichungen von der Norm beschreibende DeltaE-Werte von unter 3, die das Panel im Asus GL552JX mit 4 (Graustufen) bzw. 5 (ColorChecker) nur knapp verfehlt. Dass wir trotzdem ein wenig nörgeln müssen, liegt daran, dass die Graustufen-Abweichungen bei steigender Helligkeit des Graus immer größer werden und bei 100 % (RGB 255,255,255) über 8 liegen, was hier für einen leichten Blaustich verantwortlich ist. Abhilfe könnte unser eigenes, im Kasten verlinktes Farbprofil schaffen.

Wer ernsthaft Fotos bearbeitet, dürfte sich darüber freuen, dass zumindest der kleine, weit überwiegend verbreitete sRGB-Farbraum zu 97 % abgedeckt wird. Professionellen Bildbearbeitern genügt das nicht, denn vom viel größeren Profi-Farbraum AdobeRGB schafft das Panel "nur" 64 % und reiht sich damit in die Masse moderner, halbwegs hochwertiger IPS-Panels ein. 
Zu den Konkurrenten: Obwohl die Helligkeit des HP Envy 15-k203ng mit rund 300 cd/m2 völlig in Ordnung ist, führt der viel zu hohe Schwarzwert zu einem sehr bescheidenen Kontrast von nur 381:1. Da das TN-Panel auch noch die mit Abstand schlechteste Farbtreue und einen viel zu hohen Gammawert (Windows-Soll: 2,2) aufweist, belegt es innerhalb des Test-Trios souverän den letzten Platz. Der IPS-Bildschirm des Lenovo IdeaPad Y50-70 ist zu dunkel, weiß in Sachen Schwarzwert, Kontrast und Farbtreue zu überzeugen, hat aber nur einen kleinen Farbumfang.

Wie immer hängt beim Außeneinsatz viel von einer günstigen Position ohne direkte Sonneneinstrahlung (rechtes Bild) ab, aber der ROG-Gamer macht es dem Nutzer dank seines hellen, matten Bildschirms immerhin so einfach wie möglich. An einem bewölkten Tag mit gelegentlichem Sonnenschein hatte der Tester im Garten auch außerhalb des Hausschattens keine Probleme, sich so zu positionieren, dass der Bildschirminhalt einwandfrei zu erkennen war.

In Sachen Blickwinkelstabilität bleiben keine Wünsche offen. Auch bei erheblichen Verschiebungen des Einblickwinkels in horizontaler oder (!) vertikaler Richtung bleibt die Darstellungsqualität weitestgehend konstant, selbst die bei vielen IPS-Panels zu beobachtende Verringerung von Kontrast und Helligkeit hält sich in engen Grenzen. So ist mehr als ausreichend Bewegungsfreiheit vor dem Bildschirm gegeben, besser geht es zurzeit kaum. Die Bilder in den Ecken unserer Blickwinkel-Collage repräsentieren auf zwei Ebenen gleichzeitig verschobene Einblickwinkel, was in der Praxis eher selten vorkommt. Mit dem bloßen Auge stellen sich die hier sichtbaren Darstellungsfehler etwas weniger ausgeprägt dar, als die Bilder vermuten lassen.
Mit seiner potenten Quadcore-CPU, 8 GB Hauptspeicher, der Mittelklasse-Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 950M mit 2 GB dediziertem Speicher sowie der Kombination aus kleiner SSD und 1-TB-Festplatte ist das Asus GL552JX für die meisten erdenklichen Aufgaben gut gerüstet. Office-Software stellt eher eine Unterforderung dar, aber auch aufwändige Photoshop-Sessions mit großen Dateien und vielen Ebenen dürfte die Hardware kaum an ihre Grenzen bringen. Die SSD, auf der das Betriebssystem vorinstalliert ist, bietet noch Platz für die wichtigsten Games und stellt ein flüssiges Bedienerlebnis sicher, während weitere Spiele und Medien auf der HDD Platz finden. Limitiert wird die Spieleleistung natürlich durch die Grafikkarte, aber kaum durch den Prozessor.

Aufgrund ihrer TDP von 47 Watt eignet sich die gesteckte CPU Intel Core i7-4720HQ (4 x 2,6 - 3,6 GHz, Hyperthreading) nur für voluminösere Notebooks wie unser Asus, wird dafür aber auch mit Spielen fertig, die gerne auf vier physischen Kernen rechnen. Der Maximalturbo bei Auslastung von zwei Kernen liegt bei 3,5 GHz, sind alle Cores gefordert, ist bei 3,4 GHz Schluss. Der Haswell-Chip weist gegenüber seinen Broadwell-Nachfolgern eine etwas schlechtere Energieeffizienz auf, kann von der Pro-Mhz-Leistung her aber fast mithalten. Intergriert ist die sparsame GPU Intel HD 4600, die automatisch für weniger aufwändige (2D-)Grafikberechnungen eingesetzt wird.

Die Leistung des Prozessors, die wir wieder mit den Cinebenches gemessen haben, entspricht den Erwartungen. Das kann man vom nur geringfügig niedriger taktenden i7-4710HQ im Lenovo nicht behaupten, der gerade bei Belastung mehrerer Kerne große Probleme mit der Turbo-Ausnutzung hat. Dass der ULV-Dualcore i7-5500U (2 x 2,4 - 3,0 GHz, Hyperthreading, TDP 15 W, Broadwell) des HP Envy nicht mit den Quadcores mithalten kann, versteht sich von selbst. Der Cinebench R15 erzeugt eine halbwegs realistische CPU-Last. Wir haben ihn in der Schleife laufen lassen und festgestellt, dass das Testgerät die Turbos nicht zwar perfekt, aber gut ausnutzt, wie man auch auf dem Bild rechts sehen kann. Ohne Netzanschluss sinkt der Multicore-Score des R15 auf 203 Punkte ab, was einem Minus von rund 70 % entspricht.

Neben Prozessor und Grafikkarte ist vor allem die Performance des Massenspeichers entscheidend für die Gesamtleistung eines Systems. Da das OS bei unserem ohnehin fixen GL552JX auf einer SSD ruht, ergeben sich in den PCMarks 7 und 8 die erwarteten hohen Scores, die dem Testgerät einen Platz unter den schnellsten 20 bis 30 % aller bisher getesteten Notebooks zuweisen. Auch im mit der etwas schnelleren Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 960M ausgestatteten Lenovo IdeaPad verrichtet eine beim Lesen annähernd gleich schnelle SSD ihren Dienst. Dass es im PCMark 7 trotzdem um 17 bis 21 % langsamer unterwegs ist, dürfte hauptsächlich wieder an den genannten Turbo-Problemen liegen. Schaut man sich die Ergebnisse des PCMark 8 an, schlägt sich das HP Envy trotz herkömmlicher Festplatte und schwächerem Prozessor erstaunlich gut.

Im täglichen Einsatz erfreute unser Testgerät den Autor mit absolut flüssiger Bedienung, Unempfindlichkeit gegen exzessives Multitasking sowie pfleilschnellen Programm- und Betriebssystemstarts.
Wie schon erwähnt, gibt es zwischen der Massenspeicher-Perfomance der beiden SSD-Kandidaten im Test keine praxisrelevanten Unterschiede zu vermelden. Anzumerken ist nur, dass die nicht so wichtige Schreibleistung der Samsung-SSD im IdeaPad immerhin 52 % unter der der Micron-SSD im Testgerät liegt. In keiner Hinsicht (bis auf die Kapazität) konkurrenzfähig ist selbstverständlich die HDD des HP Envy. Akku Acer Aspire 5742G .

518 MB/s beim sequenziellen Lesen sind für eine einzelne SSD ein sehr guter, aber nicht herausragender Wert. Geht es um das Einlesen kleiner, auf einer HDD auf den Plattern verteilter Datenblöcke, kann das Asus die Erwartungen an eine moderne SSD mit 30 MB/s voll erfüllen. Nicht ganz den Erwartungen entspricht hingegen die etwas lahme zusätzliche 1-TB-Festplatte.
Die schon recht brauchbare Mittelklasse-Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 950M (DX11, 128-Bit-Bus, etwa 50 W Leistungsaufnahme) ist in einer etwas langsameren Variante mit 2 GB dediziertem, mit 1.800 MHz taktenden DDR3-Speicher im GL552JX gelandet. Die Variante mit schnellem GDDR5-RAM hat zwar einen etwas geringeren Grundtakt von 914 statt 993 MHz (Boost: 1.124 MHz), ist aber gleichwohl 10 bis 20 % schneller.

Im Vergleich mit den beiden anderen Notebooks im Test kann die GTX 950M nicht mit der gut 20 % schnelleren GeForce GTX 960M im Lenovo mithalten, verweist die direkte Vorgängerin GTX 850M im HP aber mit leichtem Vorsprung auf die Plätze. Von den drei bis zum Testzeitpunkt gemessenen Notebooks mit 950M schneidet das Testgerät mit einem kleinen Rückstand von 5 % am schlechtesten ab.
Wir haben auf dem Asus GL552JX-CN154H zahlreiche Spielebenchmarks durchgeführt, die Tabelle unten spricht eigentlich für sich. Aktuelle Grafikkracher wie Far Cry 4 oder das enorm leistungshungrige Assassin's Creed Unity bewältigt die 950M nur noch in mittleren Einstellungen bei 1.366 x 768 Pixeln flüssig, bei etwas weniger fordernden Titeln sind bei gleicher Auflösung oder sogar Full-HD meistens hohe Presets drin. Einige Rennspiele und Games wie Dota 2 darf man gar in voller Pracht genießen. Diese Einordung trifft im Prinzip auch auf die Karten der beiden Konkurrenten im Test zu. Das technisch verpfuschte Bug-Spiel Batman: Arkham Knight hat auch mit einem nagelneuen Treiber beim Start stets einen Totalabsturz des Notebooks verusacht, und GRID: Autosport ließ sich wie so oft nicht zu einer Vollbilddarstellung bewegen.

Da das Asus GL552JX die meiste Zeit im Energiesparprofil "Höchstleistung" verwendet werden dürfte, haben wir die Geräuschmessungen auch in diesem Profil durchgeführt. Für den Idle-Betrieb reichte die passive Kühlung aus. Nach dem Start des CPU-Stresstests Prime95 setzte sich der Lüfter dann sehr gemächlich in Bewegung und steigerte die Drehzahl gefühlt stufenlos, bis aus etwa 50 cm Abstand ein deutliches, aber gutmütiges Rauschen zu hören war.

Als wir zusätzlich noch den GPU-Kocher FurMark ins Spiel brachten, steigerte sich die Geräuschkulisse weiter und wurde dann leider zeitweise von einem leisen, hochfrequenten Pfeifton begleitet, der jüngere Nutzer durchaus etwas stören könnte. Unsere beiden anderen Kandidaten sind in allen Lastzuständen entweder gleich laut oder etwas lauter unterwegs.

Im Bereich der Handballenablage erreichte das Testgerät zu keiner Zeit auch nur handwarme Temperaturen, in der Mitte unter dem Bildschirm aber maximal immer noch nicht kritische 46 °C. Unten blieb es bei höchstens 42 °C, was wohl auch nicht wirklich relevant ist, weil das Gerät zu 95 % auf einem Tisch stehend verwendet werden dürfte.

Die Kerntakte im Idle-Betrieb (linkes Bild) können wir uns nicht so recht erklären und ersparen uns Spekulationen dazu, allerdings muss die Bemerkung erlaubt sein, dass energiesparendes Verhalten anders aussieht. Bei unrealistisch starker Auslastung der CPU mit Prime95 schwankten die Takte zwischen 2,8 GHz und dem spezifizierten Maximum von 3,4 GHz. Kombiniert mit FurMark kam die Thermik dann an ihre Grenzen. Auf dem rechten Bild kann man sehen, dass in der Folge Throttling eintrat. Heißer als unkritische 85 °C wurde die CPU im Rahmen unserer Tests nie. In der Praxis kann man von einer guten Turbo-Ausnutzung ausgehen.
Ungewöhnlich ist die Position der beiden Speaker, die unter dem Bildschirm ins Gehäuse eingelassen sind und nach oben abstrahlen. Konfigurationen kann man im SmartAudio-Treiber oder mittels ROG Audio Wizard vornehmen. Wir sind bei der abgebildeten Auslieferungskonfiguration geblieben. Mangels Volumen können die Lautsprecher keine Bässe abbilden. Der Klang präsentiert sich dementsprechend mitttenlastig und klingt gequetscht, bleibt aber klar und nervt weder mit ausbrechenden Höhen noch mit Pegelschwankungen.

Eine minimale Dynamik ist vorhanden, von Räumlichkeit kann aber selbst bei dafür prädestinierten Stücken wie Madonnas Frozen nicht die Rede sein. Erstaunlich für ein Multimedia-Notebook ist auch die nicht gerade üppige Maximallautstärke, mit der sich allenfalls kleinere Räume füllen lassen. Sprache in Filmen klingt halbwegs natürlich, Gamern und audiophilen Mitbürgern würden wir aber zu guten Kopfhörern raten.

An dieser Stelle sind wir Tester oft gezwungen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen, denn brauchbare Aussagen zum Energieverbrauchs eines Notebooks sind eigentlich nur möglich, wenn man ausreichend viele exakt gleich ausgestattete Vergleichsgeräte identischen Formats in der Datenbank hat, was leider nie der Fall ist.

Also ziehen wir als Basis einfach alle Notebooks im 15-Zoll-Format aus den letzten zwölf Monaten mit dem i7-4720HQ heran, die alle mit einer der GeForce GTX 950M, 960M, 965M oder 970M geliefert werden. In diesem Feld kann sich das Asus GL552JY gut behaupten, bleibt in den Idle-Lastzuständen stets am sparsamsten und unter Last unter den sparsamsten Drei. Das 120-Watt-Netzteil ist so dimensioniert, dass selbst bei höchster Last noch Reserven zum gleichzeitigen Aufladen des Akkus vorhanden sind.

Ein Notebook, das im praxisnahen WLAN-Test (Wie wir testen) bei rund 150 cd/2 etwa gleich lange durchhält wie im Idle-Test bei minimaler Helligkeit, ist dem Autor auch noch nicht untergekommen. Als Ursache vermuten wir irgendeinen Defekt, denn die Graphen von BatteryEater zeigen, dass sich das Asus in diesen beiden Tests bei rund 15 % Restkapazität abgeschaltet hat. Eine weitere Auswertung der Akkulaufzeiten verbietet sich vor diesem Hintergrund natürlich.

Thermik und Geräuschkulisse behält der Hersteller gut im Griff, an der Turbo-Ausnutzung gibt es kaum etwas auszusetzen. Die Kombination aus SSD und HDD sollte bei noch viel mehr Notebooks als bisher anzutreffen sein, denn so wird ein rasantes Bedienerlebnis mit viel verfügbarem Speicher kombiniert.

Im Hinblick auf den für die verbauten Kernkomponenten nicht sehr hohen Preis muss man sich mit einem immerhin hochwertig wirkenden und ordentlich verarbeiteten, aber nicht ganz optimalen Kunststoffgehäuse begnügen. Schließlich sammelt das Asus GL552JX im Gegensatz zu wartungsfeindlichen Kollegen wie dem HP Omen noch Punkte für den einfach wechselbaren Akku und die Wartungsklappe. Einen faden Beigeschmack haben die Laufzeit-Merkwürdigkeiten, deren Ursache wir nicht eingrenzen konnten, hinterlassen. Da es sich wahrscheinlich um eine Macke handelt, die nur unser Testmuster betrifft, haben wir von einem gesonderten Abzug abgesehen. Mit dem Asus GL552JX erhält der Käufer einen adäquaten Gegenwert für sein Geld, sodass wir uns um eine Kaufempfehlung nicht herumdrücken wollen.

Insgesamt hat uns Asus Multimedia-Neuling mit Gaming-Ambitionen prima gefallen. Dazu haben vor allem der tolle Bildschirm, die guten Eingabegeräte sowie die erwartungsgemäß ausfallende, starke Leistung beigetragen.Akku Acer Aspire 7740G .

Vielleicht noch interessant: Hätten wir das Asus GL552JX als Gaming-Notebook bewertet, wäre es auch nach diesem Schema bei 85 % geblieben.

08:09 Publié dans Mode | Lien permanent | Commentaires (0)

05/08/2015

Laptop Akku HP ProBook 4535s

Knapp 800 Euro verlangt HP für das Pavilion 15. Dafür bekommt man u. a. eine 1-TB-fassende Festplatte und einen matten Full-HD-Bildschirm. Letzterer kann allerdings überhaupt nicht überzeugen.
Innerhalb der Pavilion-15-Reihe bietet Hewlett Packard unzählige Notebooks verschiedenster Preis- und Leistungsklassen für den Hausgebrauch an. Wir haben bereits viele Vertreter der Reihe getestet. Jetzt liegt uns ein Modell der neuen Pavilion-15-Generation vor: Bei dem Pavilion 15-ab022ng handelt es sich um einen spielefähigen Allrounder. Äußerlich hat sich gegenüber den Vorgängern wenig getan. Im Inneren unseres Testgeräts steckt aktuelle Technik von Intel und Nvidia.

An Konkurrenten besteht kein Mangel. Hier wären das kürzlich getestete Acer Aspire V3-574G, das Toshiba Satellite S50-B oder das Lenovo Z50-70 zu nennen.
Die grundsätzliche Gehäuseform des Pavillon hat sich gegenüber seinen Vorgängern nicht geändert. Änderungen finden sich mehr im Detail. Auch das Gehäuse unseres aktuellen Testgeräts besteht komplett aus Kunststoff. HP nennt die Farbe des Rechners "Natursilber". Diese findet bei der Deckelrückseite und der Unterschale Verwendung. Auch die Handballenablage ist in dieser Farbe gehalten; in Richtung der Scharniere geht der Silberton in ein dunkles Anthrazit über. HP versucht zudem, auf der Oberseite der Baseunit den Eindruck zu erwecken, sie bestünde aus gebürstetem Metall. Oberhalb der Tastatur finden sich die auffälligsten Änderungen gegenüber den Pavilion Vorgängermodellen: Dieser Bereich fällt insgesamt etwas eckiger aus. Zudem sind die Lautsprecheröffnungen direkt in die Oberschale gestanzt worden.

Grobe Verarbeitungsmängel sind nicht festzustellen. Auch auf Seiten der Stabilität leistet sich HP keine großartigen Schwächen. Neben beiden Seiten der Tastatur und unterhalb des Touchpads kann das Gehäuse etwas durchbogen werden - dieses Verhalten sehen wir bei den meisten Notebooks. Die Verwindungssteifigkeit der Baseunit ist noch akzeptabel. Der Deckel kann stärker verdreht werden. Zudem zeigt das Display bei Druck auf die Deckelrückseite Bildveränderungen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position und wippen etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist mit ein wenig Fingerakrobatik möglich.

Die Schnittstellenauswahl hat das Pavilion mit seinem Vorgänger gemein. HP spendiert lediglich einen Videoausgang (HDMI). Von den drei USB-Anschlüssen arbeiten zwei nach dem USB-3.0-Standard. Verbesserungen finden sich bei der Anordnung der Steckplätze. Diese sind weitgehend in den hinteren Bereichen der beiden Seiten positioniert. Somit bleiben die Bereiche neben der Handballenablage frei von Kabeln.

HP setzt auf ein WLAN-Modul der Firma Realtek (RTL8723BE). Dieses unterstützt die WLAN-Standards 802.11b/g/n und stellt die Bluetooth-4.0-Funktionalität bereit. Die Verbindung zwischen Router und Notebook hat sich in einem 15-Meter-Radius um den Router stets als stabil erwiesen. Auch der Ethernet-Chip stammt von Realtek. HP hat dem Pavilion lediglich einen Fast-Ethernet-Chip spendiert. Das ist unverständlich, denn Gigabit-Ethernet stellt heutzutage den Standard dar. Andere Hersteller sind schließlich in der Lage, ihre Geräte entsprechend auszustatten.
Als Betriebssystem dient das vorinstallierte Windows 8.1 (64 Bit). Eine Recovery DVD liegt dem Rechner nicht bei. Das Pavilion kann kostenlos auf Windows 10 aktualisiert werden. Positiv: Wer nichts mit Windows 8.1 bzw. Windows 10 anfangen kann, hat die Möglichkeit, Windows 7 zu installieren. HP stellt die nötigen Treiber bereit.
HP macht Besitzern des Pavilion die Wartung/Aufrüstung nicht gerade einfach. Eine Wartungsklappe ist nicht vorhanden. Somit muss das Gehäuse geöffnet werden. Dazu wird als erstes das optische Laufwerk ausgebaut. Anschließend werden alle Schrauben auf der Unterseite entfernt. Hierfür ist ein Blick in das Hardware-Handbuch erforderlich, denn einige Schrauben verbergen sich hinter Abdeckungen. Nun wird das Notebook auf seine Füße gestellt. Die Oberschale kann jetzt von der Unterschale gelöst werden. Dies ist recht einfach mit einem Fugenglätter zu machen. Danach wird der Deckel geschlossen und das Notebook mit dem Deckel nach unten abgelegt. Nun kann die Unterschale abgenommen werden. Die Unterschale muss auf diese Weise abgenommen werden, da ansonsten die Festplatte herausfallen könnte. Das Pavilion ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken bestückt, die beide belegt sind. Die Festplatte könnte problemlos getauscht werden. Akku HP EliteBook 2560p .

Das Pavilion ist mit einer einjährigen Garantie ausgestattet. Der Garantiezeitraum kann erweitert werden. So schlägt eine dreijährige Garantie mit etwa 100 Euro zu Buche.

Auch auf Seiten der Tastatur bestehen keine Unterschiede gegenüber dem Vorgänger. Das Pavilion bringt eine unbeleuchtete Chiclet-Tastatur mit. Die flachen, leicht angerauten Tasten verfügen über einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt. Allerdings dürften sie für unseren Geschmack einen knackigeren Widerstand aufweisen. Während des Tippens ist allenfalls ein leichtes Nachgeben der Tastatur zu sehen, das sich aber nicht negativ auswirkt. Insgesamt liefert HP hier eine Tastatur, die den Anforderungen an den Hausgebrauch vollkommen genügt.

Das multitouchfähige Clickpad des Pavilion belegt eine Fläche von etwa 11 x 6,5 cm. An Platz zur Nutzung der Gestensteuerung mangelt es somit nicht. Die diversen Multitouch-Gesten können im Konfigurationsmenü des Pads individuell ein- und ausgeschaltet werden. Die glatte Oberfläche des Pads macht den Fingern das Gleiten leicht. Das Pad verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt.

HP hat das Pavilion mit einem matten 15,6-Zoll-Display ausgestattet. Es verfügt über eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Die Messwerte des Bildschirms sind enttäuschend. Eine Helligkeit von 215 cd/m² und ein Kontrast von 293:1 wären schon bei einem 500-Euro-Notebook schwer zu akzeptieren; bei einem 800-Euro-Gerät wie dem Pavilion sind sie schlichtweg indiskutabel. Wir hätten als absolutes Minimum Werte von 250 cd/m² (Helligkeit) bzw. 500:1 (Kontrast) erwartet.
Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann das Display des Pavilion nicht wiedergeben. Hier liegen die Abdeckungsraten bei 66 Prozent (sRGB) bzw. 42 Prozent (AdobeRGB). Im Auslieferungszustand weist der Bildschirm eine DeltaE-2000-Abweichung von 8,5 auf. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem verfügt das Display über einen Blaustich.

HP hat das Pavilion mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel ausgestattet. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. Eine Änderung des vertikalen Blickwinkels führt schnell zum Einbruch des Bildes. In horizontaler Richtung ist der Winkel großzügiger bemessen, auch mehrere Personen können gleichzeitig auf den Bildschirm schauen. Für den Einsatz im Freien bietet sich das Pavilion nicht wirklich an. Im Akkubetrieb wird die Bildschirmhelligkeit gesenkt. Somit ist allenfalls eine Nutzung in schattigen Umgebungen möglich.

Das Pavilion gehört zu den Allround-Notebooks im 15,6-Zoll-Format. Es besitzt genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsszenarien und kann Computerspiele auf den Bildschirm bringen. Unser Testgerät ist für etwa 800 Euro zu haben. HP wird auch innerhalb dieser Pavilion-15-Reihe unzählige Ausstattungsvarianten auf den Markt werfen - sowohl mit Intel- als auch AMD Innereien. Zum Testzeitpunkt konnten wir beispielsweise das Pavilion 15-ab052ng ausfindig machen. Es ist mit einer AMD A10-8700P APU und einem Radeon R7 M360 Grafikkern bestückt. Der Preis liegt bei 500 Euro.
HP hat das Pavilion mit dem Intel Core i7-5500U Zweikernprozessor (Broadwell) ausgestattet. Unter den sparsamen ULV-Prozessoren gehört er zu den stärksten Modellen, die Intel aktuell zu bieten hat. Er bietet mehr als genug Rechenleistung für den Alltagsbetrieb und sollte die meisten Nutzer zufriedenstellen. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Bei Multi-Thread-Anwendungen kann die CPU ihren Turbo nicht ganz ausfahren und arbeitet mit 2,7 bis 2,8 GHz. Single-Thread-Anwendungen werden mit 2,9 bis 3 GHz bearbeitet. Das Verhalten ist im Netz- und im Akkubetrieb identisch.

Der Broadwell Prozessor schneidet im Vergleich mit seinen Haswell Vorgängern - dem Core i7-4500U und dem Core i7-4510U - in den von uns durchgeführten Tests um bis zu 15 Prozent besser ab. Das ist den etwas höheren Arbeitsgeschwindigkeiten und den Verbesserungen der Broadwell Architektur zu verdanken.

Die Gesamtleistung des Systems gibt keinen Grund zur Klage, es arbeitet rund und flüssig. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Ein Blick in unser Vergleichsdiagramm zeigt, dass das Pavilion keine Nachteile gegenüber Notebooks hat, die mit Vierkernprozessoren bestückt sind. Ein Rechner mit ULV-Prozessor ist somit für den Heimgebrauch in der Regel die bessere Wahl, da solche Modelle weniger Energie benötigen und weniger Abwärme erzeugen. Vierkernprozessoren sind vorzuziehen, wenn vermehrt CPU-lastige Anwendungen bzw. Anwendungen, die für mehrere Kerne optimiert sind, ausgeführt werden sollen. Die Systemleistung des Pavilion kann noch nach oben geschraubt werden. Dazu müsste die vorhandene Festplatte gegen eine Solid State Disk ersetzt werden.
An Speicherplatz wird es dem Pavilion dank der 1-TB-fassenden Festplatte (5.400 Umdrehungen pro Minute) so schnell nicht mangeln. Von dem Speicherplatz kann der Besitzer etwa 880 GB nutzen. Der restliche Platz wird von der Recovery Partition und der Windows Installation belegt. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 93,43 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 76,8 MB/s. Die Werte bewegen sich noch im normalen Bereich für 5.400er-Festplatten, dürften aber einen Tick höher ausfallen. Akku HP 635 .

Mit dem GeForce 940M Grafikkern ist eine Mittelklasse-GPU in das Pavilion eingezogen. Zusammen mit der ebenfalls vorhandenen HD Graphics 5500 GPU bildet er eine Umschaltgrafiklösung (Optimus). Der Kern von Nvidia hat seinen Auftritt bei leistungsfordernden Anwendungen wie Computerspielen. Intels GPU ist für den Alltags- und Akkubetrieb zuständig. Die Umschaltung zwischen den Kernen erfolgt automatisch; der Nutzer muss sich um nichts kümmern.

Die 3D-Mark-Resultate des GeForce Kerns liegen nur etwas über denjenigen seines Vorgängers - der GeForce 840M GPU. Der Grund ist schnell gefunden: Der 940er Kern arbeitet mit etwas höherer Maximalgeschwindigkeiten (1.124 MHz vs. 1.176 MHz). Beide GPUs basieren auf Nvidias Maxwell Architektur. Somit bieten sich GeForce-840M-Notebooks als preiswerte Alternative an.

Die meisten Computerspiele können in HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte) mit mittleren bis teilweise hohen Qualitätseinstellungen gespielt werden. Abstriche bezüglich Auflösung/Qualitätsniveau müssen bei Krachern wie Assasin's Creed Unity oder The Witcher 3 hingenommen werden. Ansonsten werden keine spielbaren Frame-Raten erreicht. Für das Spiel Batman: Arkham Knight ist der im Pavilion verbaute Grafikkern grundsätzlich zu schwachbrüstig. Die volle Auflösung (Full-HD) des Bildschirms ist nur bei wenigen Titeln nutzbar. Hier gilt: Je geringer die Hardware-Anforderungen eines Spiels sind, desto eher kann die Full-HD-Auflösung genutzt werden.

Unser Vergleichsdiagramm zeigt, dass das Pavilion nur etwas höhere Frameraten liefert als vergleichbare GeForce-840M-Notebooks. Somit könnte mit einem entsprechenden Rechner viel Geld gespart werden. Hier käme beispielsweise ein Vorgänger unseres aktuellen Testgeräts in Frage - das Pavilion 15-p110ng (Core i5-4210U, GeForce 840M, matter Full-HD-Bildschirm). Der Rechner ist aktuell für etwa 530 Euro zu bekommen.

Im Leerlauf arbeitet der Lüfter permanent. Das leise Rauschen ist zu hören, stört aber nicht sonderlich. Auch beim Pavilion ist eine HP-spezifische BIOS-Option für den dauerhaft laufenden Lüfter verantwortlich. Wird die Option "Fan Always On" deaktiviert, steht der Lüfter auch mal still. Unter Last dreht der Lüfter richtig auf. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von 52,5 dB. Der Wert fällt für ein Notebook dieser Leistungsklasse zu hoch aus.

Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Pavilion im Netz- und im Akkubetrieb auf ähnliche Weisen. Der Grafikkern werkelt immer mit konstanten 1.163 MHz. Der Prozessor bearbeitet den Test im Netzbetrieb mit 2,3 bis 2,5 GHz. Im Akkubetrieb wird dieser Geschwindigkeitsbereich auch erreicht; allerdings wird die CPU immer wieder schlagartig auf 500 MHz abgebremst. Obwohl CPU und GPU mit annähernd vollen Geschwindigkeiten arbeiten, fällt die Erwärmung des Rechners nur sehr moderat aus. Die von uns gemessene Höchsttemperatur liegt bei 40,2 Grad Celsius. Hier macht sich der unter Last sehr stark aufdrehende Lüfter bezahlt. Die niedrigen Temperaturen zeigen aber auch, dass ein konservativeres Lüftermanagement noch für eine ausreichende Kühlung sorgen würde.

Mit dem neuen Modell des Pavilion gibt es Änderungen auf Seiten der Lautsprecher. Waren bisherige Modelle mit einem System von Beats Audio ausgestattet, kommt jetzt ein System von Bang & Olufsen zum Einsatz. Der Grund: Die Firma Beats Audio wurde von Apple gekauft. Auch beim neuen Pavilon Modell befinden sich die Lautsprecher weiterhin oberhalb der Tastatur hinter einer gelochten Abdeckung. Unterschiede zu den vorherigen Lautsprechern sind nicht auszumachen. Die Lautsprecher erzeugen einen ordentlichen Klang, dem es an Bass fehlt. Man kann ihnen auch längere Zeit zuhören.

Im Leerlauf liegt die Leistungsaufnahme des Pavilion unterhalb von 10 Watt - das sind wir von ULV-Notebooks gewohnt. Während des Stresstests (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) steigt der Bedarf auf bis zu 61,1 Watt. Dieser Wert geht in Ordnung und bewegt sich auf einer Höhe mit denjenigen vergleichbarer Notebooks. Im Spielealltag haben wir Werte um 42,5 Watt herum (+/- 5 Watt) registriert. Die Nennleistung des Netzteils liegt bei 65 Watt.

Das Pavilion erreicht im Leerlauf eine Laufzeit von 9:23 h. Der Konkurrent Acer Aspire V3-574G (11:13 h) hält länger durch. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Reader's Test überprüft. Das Display läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert, und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last stellt das Pavilion den Betrieb nach 1:28 h ein. Nicht anders sieht es beim Aspire (1:31 h) aus. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei arbeitet der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind eingeschaltet.

Unseren praxisnahen WLAN-Test beendet der HP Rechner nach 4:27 h. Das Aspire (4:41 h) hat nur ein paar Minuten mehr zu bieten. Dieser Test simuliert die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Displayhelligkeit beträgt etwa 150 cd/m². Die Abspieldauer von Videos testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Pavilion hält 4:54 h durch. Das Aspire (4:31 h) liegt dahinter zurück.

Die Laufzeiten des Pavilion reißen niemanden vom Hocker - das gilt übrigens auch für die Werte des Aspire. Wir haben es schon mit vergleichbaren Notebooks zu tun gehabt, die deutlich mehr Ausdauer zeigen. Das Pavilion schneidet alles in allem ähnlich ab wie sein Vorgänger - das Pavilion 15-p008ng.

Das HP Pavilion 15-ab022ng bringt insgesamt mehr als genug Rechenleistung für den Alltag mit. Zudem kann der Rechner Computerspiele darstellen. An Speicherplatz wird es Besitzern des Rechners dank der 1-TB-fassenden Festplatte so schnell nicht mangeln. Der Rechner arbeitet im Normalbetrieb leise und erwärmt sich kaum. Letzteres gilt auch unter Last. Einen gehörigen Patzer leistet sich HP mit dem Display: Es handelt sich hier um ein blickwinkelinstabiles TN-Panel, das in Sachen Helligkeit und Kontrast nur schlechte Werte zu bieten hat. HP verlangt etwa 800 Euro für das Pavilion. Da hätten wir zumindest ein blickwinkelstabiles IPS-Panel erwartet.

Zu kritisieren sind aber auch HP Eigenheiten, die wir an vielen Notebooks des Herstellers antreffen: HP gewährt nur eine 12-monatige Garantie. Auch das ist bei einem 800-Euro-Gerät nicht hinnehmbar. Die Konkurrenz von Acer ist hier weiter und gewährt eine zweijährige Garantie. Darüber hinaus steckt auch im Pavilion nur ein Fast-Ethernet-Chip. Gigabit-Ethernet stellt heutzutage den Standard dar. Akku HP ProBook 4535s .

Frei von Schwächen ist das Pavilion somit nicht. Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt einen ordentlichen Allrounder.

Abschließend wollen wir auch an dieser Stelle noch einmal das Vorgängermodell HP Pavilion 15-p008ng erwähnen. Es ist aktuell in der Variante Pavilion 15-p110ng (Core i5-4210U, GeForce 840M, matter Full-HD-Bildschirm) für etwa 530 Euro zu haben und stellt eine günstige Alternative dar. Es teilt die Schwächen mit seinem Nachfolger. Bei dem deutlich niedrigeren Preis kann man aber eher über diese hinwegsehen.

13:08 Publié dans Mode | Lien permanent | Commentaires (0)