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31/10/2015

PC Akkus HP COMPAQ nc6120

Dells neuer Business-Einsteiger erfreut mit einem matten IPS-Bildschirm, langen Akkulaufzeiten und einer großen Wartungsklappe. Mit einem Preis von knapp 900 Euro gehört er nicht zu den günstigsten Rechnern.
Das Latitude 3550 gehört zu Dells Business-Serie. Genau gesagt stellen die Notebooks der Latitude 3550 Reihe die Einstiegsmodelle in die Business-Welt dar. Die Geräte richten sich aber nicht nur an berufliche Nutzer, sondern auch an private Anwender. Vor knapp zwei Jahren haben wir mit dem Latitude 3540 den Vorgänger unseres aktuellen Testgeräts getestet. Gemeinsam haben diese beiden Geräte kaum etwas. So setzt Dell beim 3550 auf ein komplett neues Gehäuse. Der Radeon Grafikkern ist einem Modell von Nvidia gewichen. Zudem ist das 3550 nicht mehr mit einem optischen Laufwerk ausgestattet. Ob das neue Modell ein Vor- und Rückschritt ist, verrät unser Testbericht.

Zu den Hauptkonkurrenten des Latitude zählen die Entry-Level-Business-Notebooks anderer Hersteller. Dazu zählen beispielsweise das HP Probook 450 G2 bzw. 455 G2, das Lenovo Thinkpad E550 bzw. E555, das Acer Travelmate P256-M. Die insgesamt gute Ausstattung des Dell Rechners lässt diesen aber auch mit Allroundern aus dem Consumer-Bereich in Konkurrenz treten. Hier seien das Acer Aspire V3-574G und das HP Pavilion 15 genannt.
Während einige Gehäuseteile des Latitude 3540 aus Metall gefertigt sind, kommt beim Dell Latitude 3550 ein schwarzes Kunststoffgehäuse zum Einsatz. Dell setzt dabei auf ein einfaches, schnörkelloses Gehäusedesign, das zu gefallen weiß. Die Oberflächen sind in der Regel glatt. Lediglich der Displayrahmen kommt mit einer angerauten Oberfläche. Der Akku ist fest verbaut. Das stellt aber kein Problem dar, denn er ist dank der großen Wartungsklappe zugänglich.

Die Verarbeitungsqualität des Rechners bietet keinen großen Anlass für Kritik. So ist am vorderen Rand der Baseunit ein leichter Kunststoffüberstand zu spüren. Die Baseunit zeigt sich weitgehend resistent gegenüber Druck. Lediglich rechts neben der Tastatur kann das Gehäuse etwas stärker durchbogen werden. Allerdings dürfte die Baseunit steifer ausfallen. Sie kann zu leicht zu deutlich verdreht werden. Letzteres ist beim Deckel noch stärker ausgeprägt. Beim Versuch diesen zu verdrehen, ist ein Knarzen zu hören. Druck auf die Deckelrückseite führt nur an wenigen Stellen zu Bildveränderungen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position, wippen aber etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist mit ein wenig Rütteln und Ruckeln möglich.
Auf Seiten der Schnittstellen bietet das Latitude Standardkost. Drei USB-Steckplätze (davon 2x USB 3.0) und zwei Videoausgänge (HDMI, VGA) bringt der Rechner mit. Da das 3550 nicht mehr mit einem optischen Laufwerk ausgestattet ist, fällt die Anordnung der Anschlüsse deutlich besser aus als noch beim Vorgänger. Alle Steckplätze sitzen in den hinteren Bereichen beider Seiten. Somit bleibt der Platz neben beiden Seiten der Handballenablage frei von Kabeln.
Dell hat das Latitude mit einem WLAN-Modul der Firma Intel (Wireless-AC 7265) ausgestattet. Es unterstützt die WLAN-Standards 802.11 a/b/g/h/n/ac und stellt auch die Bluetooth-4.0-Funktionalität bereit. In einem 15-Meter-Radius um unseren WLAN-Router herum hat sich die Verbindung stets als stabil erwiesen. Probleme sind nicht aufgetreten. Auch im Latitude verrichtet ein Gigabit-Ethernet-Chip aus der Realtek-RTL8168/8111-Familie seinen Dienst. Dieser erledigt zuverlässig seine Aufgaben.
Für Unternehmen relevante hardwareseitige Sicherheitsfunktionen fehlen dem Rechner weitgehend. So besteht keine Möglichkeit zur biometrischen Zugangssicherung und ein Trusted Platform Module befindet sich ebenfalls nicht an Bord. Der Rechner unterstützt aber Computrace. Mit Hilfe dieser Funktion kann das Notebook im Falle eines Verlusts/Diebstahls geortet werden und die Daten können gelöscht werden. Dell installiert zudem die hauseigene Software 'Protected Workspace' vor. Diese erlaubt die Ausführung von Dateien und Programmen in einer virtuellen Umgebung. 
Neben einem Schnellstartposter und Sicherheitsinformationen liegt dem Rechner eine Recovery DVD für Windows 8.1 Professional (64 Bit) bei.
Auf unserem Testgerät dient Windows 7 Professional als Betriebssystem. Mit Hilfe der beiliegenden Recovery DVD kann Windows 8.1 Professional (64 Bit) installiert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, kostenlos auf Windows 10 Professional (64 Bit) umzusteigen. Akku HP COMPAQ nc6120 .
Dell hat dem Latitude eine große Wartungsklappe spendiert. Leider erweist sich die Öffnung der Klappe als unnötig schwer. Werden die zwei Halteschrauben der Klappe gelöst, heben sich die beiden hinteren Ecken der Wartungsklappe etwas. Allerdings reicht es nicht aus, um mit einem Finger unter die Klappe zu kommen. Eine Aussparung, in der man mit dem Finger Halt finden könnte, bringt die Klappe auch nicht mit. Es findet sich nur eine kleine Kerbe (etwa 4 x 1 mm), in die die Spitze eines Flachkopfschraubendrehers passt, um so die Klappe aufzuhebeln (sie wird von vielen Kunststoffhaken gehalten). Dabei besteht die Möglichkeit, abzurutschen und die Klappe zu zerkratzen. Das kann nicht im Sinne des Erfinders sein. Ist die Klappe geöffnet, hat man Zugriff auf den Arbeitsspeicher, die Festplatte, den Lüfter, das WLAN-Modul und den Akku. Das Latitude ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken bestückt, die beide belegt sind. Ein Tausch der Festplatte wäre kein Problem. Auch der Akku könnte im Falle eines Defekts gewechselt werden.

Dell gewährt dem Rechner lediglich eine 12-monatige Garantie - inklusive Abholservice. Wie üblich bietet Dell diverse Garantieerweiterungen an. So müssen beispielsweise für eine zweijährige Vor-Ort-Garantie etwa 80 Euro auf den Tisch gelegt werden.
Das Latitude ist mit einer beleuchteten Chiclet-Tastatur ausgestattet. Die Beleuchtung kennt zwei Helligkeitsstufen, die über eine Funktionstaste ausgewählt werden. Die flachen, glatten Tasten verfügen über einen kurzen Hub. Während des Tippens gibt die Tastatur nach, wodurch die Druckpunkte der Tasten etwas an Eindeutigkeit einbüßen. So etwas steht einem Arbeitsgerät nicht gut zu Gesicht.

Als Mausersatz dient ein etwa 10,5 x 8 cm großes multitouchfähiges Clickpad. Somit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung zur Verfügung. Die glatte Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Das Pad verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt.
Dell hat unser Testgerät mit einem matten 15,6-Zoll-Display ausgestattet, das über eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten verfügt. Helligkeit (335,1 cd/m²), Kontrast (1.139:1) und Schwarzwert (0,31 cd/m²) wissen zu gefallen und können als gut bis sehr gut bezeichnet werden. Günstigere Varianten des Latitude sind mit HD-Bildschirmen (1.366 x 768 Bildpunkte) bestückt.
Auch die Farbdarstellung des Bildschirms im Auslieferungszustand gefällt. So verfügt der Bildschirm über eine durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung von 4,59. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Einen Blaustich zeigt das Display nicht. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann der Bildschirm nicht abbilden. Hier liegen die Abdeckungsraten bei 83 Prozent (sRGB) bzw. 55 Prozent (AdobeRGB).
Dell hat unser Testgerät mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel ausgestattet. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Das Notebook kann im Freien genutzt werden. Helligkeit, Kontrast und die matte Displayoberfläche machen es möglich.
Die Latitude 3550 Reihe ist dem Business-Segment zuzuordnen. Sie richtet sich aber sowohl an private als auch an berufliche Nutzer. Das uns zur Verfügung gestellte Modell besitzt mehr als genug Rechenleistung für den Alltag und kann Spiele darstellen. Für unser Testgerät müssen gut 900 Euro auf den Tisch gelegt werden. Dell bietet noch andere Ausstattungsvarianten an. Das zum Testzeitpunkt günstigste Modell ist im Dell Shop für knapp 580 Euro (Mwst. enthalten) in einer Rabattaktion zu bekommen. Der Rechner ist mit einem Celeron 3205U ausgestattet. Ein dedizierter Grafikkern ist nicht dabei.
Innerhalb der Latitude 3550 Reihe steht eine große Bandbreite von Prozessoren zur Auswahl bereit. Vom Celeron bis zum Core i7 sind Modelle aus jeder Leistungsklasse verfügbar. In unserem Testgerät steckt mit dem Core i7-5500U Prozessor die stärkste unter den verfügbaren CPUs. Es handelt sich hierbei um einen Broadwell Prozessor, der mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz arbeitet. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Auf Seiten der Leistungsentfaltung gibt es keine Probleme. Die CPU arbeitet in der Regel immer mit voller Geschwindigkeit. Lediglich bei der Abarbeitung von Multi-Thread-Anwendungen im Akkubetrieb wird die CPU minimal abgebremst. Sie arbeitet dann mit 2,8 bis 2,9 GHz statt mit konstanten 2,9 GHz. Das Ganze schlägt sich in minimal geringeren Resultaten nieder.

Für ein deutliches Mehr an Leistung bieten sich Notebooks mit Standard-Mobilprozessoren an. Allerdings wird es immer schwerer entsprechend ausgestattete Geräte zu finden, denn viele Hersteller bringen verständlicherweise primär Modelle mit sparsamen ULV-Prozessoren auf den Markt. So sind beispielsweise die Vorgänger einiger in diesem Testbericht genannten Notebooks mit Standard-Mobilprozessoren bestückt. Hier seien beispielsweise das HP Probook 450 G1 und das Lenovo Thinkpad Edge E540 genannt. Beide Modelle sind noch im Handel zu bekommen.
Das System arbeitet rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen gut bis sehr gut aus. Eine Verbesserung der Systemleistung kann durch den Tausch der Festplatte gegen eine Solid State Disk erreicht werden. Der Rechner reagiert dann deutlich agiler und Windows wird schneller gestartet. Akku HP HSTNN-LB60 .
Als Datenspeicher dient im Latitude eine Festplatte aus dem Hause Toshiba. Diese besitzt eine Kapazität von 1 TB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. An Speicherplatz wird es Besitzern des Rechners so schnell also nicht mangeln. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 95,9 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 86,2 MB/s. Hierbei handelt es sich um normale Werte für eine 5.400er-Festplatte.
Kommt im Latitude 3540 noch ein AMD Grafikkern zum Einsatz, findet sich beim Nachfolger eine GeForce 830M GPU. Hierbei handelt es sich um einen Vertreter der unteren GPU-Mittelklasse. Die GPU arbeitet mit einem Basistakt von 1.082 MHz. Per Turbo kann die Geschwindigkeit auf 1.150 MHz erhöht werden. Dem Kern stehen 2.048 MB DDR3-Speicher (64-Bit-Anbindung) zur Seite. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks bewegen sich auf einem normalen Niveau für die hier verbaute GPU. Gegenüber dem Latitude 3540 hat sich die Grafikleistung etwas verringert. Der im 3540 verbaute Radeon 8850M Kern ist insgesamt leistungsstärker.

Neben dem GeForce 830M Grafikkern findet sich auch Intels HD Graphics 5500 GPU in dem Notebook. Die beiden Chips bilden eine Umschaltgrafiklösung (Optimus). Die GeForce GPU kommt bei leistungshungrigen Anwendungen (z.B. Computerspiele) zum Einsatz. Für den Alltags- und Akkubetrieb ist Intels Grafikkern zuständig. Die Umschaltung geschieht automatisch. Der Nutzer muss sich um nichts kümmern, hat aber immer die Möglichkeit einzugreifen.
Auch wenn es sich beim Latitude primär um ein Arbeitsgerät handelt, kann es durchaus Computerspiele wiedergeben. Viele Spiele laufen in HD-Auflösung mit mittleren Qualitätseinstellungen flüssig. Das trifft in erster Linie auf Spiele zu, die keine allzu hohen Hardwareanforderungen stellen. Die volle Bildschirmauflösung (Full HD) kann allenfalls bei einer Handvoll Spiele genutzt werden. Leistungshungrige Kracher wie Batman: Arkham Knight und The Witcher 3 erreichen keine spielbaren Frameraten. Wer mehr Spieleleistung wünscht, muss zu einem anderen Gerät greifen. Im Business-Bereich sind kaum Geräte zu finden, die mit stärkeren GPUs ausgestattet sind. Hier müsste ins Consumer-Segment ausgewichen werden. So wäre beispielsweise das Acer Aspire VN7-571G zu empfehlen. Der Rechner ist mit GeForce 940M und GTX 950M Grafikkernen zu bekommen und bewegt sich preislich auf einer Höhe mit dem Latitude.
Relativ schnell kommt der Wunsch auf, das Latitude mit einer Solid State Disk zu bestücken, denn im Leerlauf ist das Rauschen der Festplatte zu hören. Der Lüfter hingegen steht in der Regel still. Damit ist unter Last allerdings Schluss. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von 45,3 dB. Der Wert fällt ein wenig zu hoch aus für ein Notebook dieser Leistungsklasse.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) bearbeitet das Latitude im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen. Der Prozessor arbeitet mit 2,5 bis 2,6 GHz. Der Grafikkern werkelt mit voller Geschwindigkeit (1.150 MHz). Während des Stresstests registrieren wir an den Messpunkten ober- und unterhalb von CPU und GPU Temperaturen jenseits von 50 Grad Celsius. Das überrascht ein wenig, denn der Lüfter dreht relativ stark auf. Es hätten durchaus ein paar Grad weniger sein dürfen. Im Alltag treten solche Temperaturen nicht auf. Hier erwärmt sich der Rechner allenfalls moderat.
Die Stereo-Lautsprecher des Latitude finden sich am vorderen Rand der Geräteunterseite. Sie erzeugen insgesamt einen sehr ordentlichen, voluminösen Klang. Allerdings fehlt auch hier weitgehend der Bass. Sehr hohe Töne klingen recht 'kreischig'. Alles in allem geht die Soundkulisse für ein Notebook, das in erster Linie ein Arbeitsgerät darstellt, in Ordnung.
Im Leerlauf steigt der Leistungsbedarf des Dell Rechners auf bis zu 11,6 Watt - der Wert ist dem Core i7 Prozessor und dem hellen Full-HD-Display geschuldet. Während des Stresstests messen wir eine Energieaufnahme von 58 Watt. Gemessen an der Hardwareausstattung geht der Wert in Ordnung. Das Netzteil (90 Watt) kommt hier noch lange nicht an seine Grenzen. Im Spielebetrieb verlangt das Latitude etwa 49 Watt (+/-5 Watt).
Das Latitude erreicht im Leerlauf eine Laufzeit von 12:55 h. Der Konkurrent Lenovo Thinkpad E550 (12:28 h) liegt fast gleichauf. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Reader's Test überprüft. Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert, und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last stellt das Latitude den Betrieb nach 2:09 h ein. Erneut bewegt sich das Thinkpad E550 (2:08 h) auf dem gleichen Niveau. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei arbeitet der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind eingeschaltet.

Unseren praxisnahen WLAN-Test beendet der Dell Rechner nach 6:19 h. Dieses Mal hat das Thinkpad (5:10 h) einen deutlichen Rückstand. Mit diesem Test simulieren wir die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die Videowiedergabedauer testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² reguliert. Das Latitude bringt es auf einen Wert von 7:54 h. Das E550 (5:28 h) stellt den Betrieb gut 2,5 Stunden früher ein.
Dell legt mit dem Latitude 3550 eine neue Version der Einstiegsmodelle in das Business-Segment vor. Der verbaute Prozessor bietet mehr als genug Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsbereiche. Dank des GeForce Grafikkerns kann der Rechner auch Spiele darstellen. Das Notebook erwärmt sich im Alltag kaum und erzeugt wenig Lärm. An Speicherplatz besteht dank der 1-TB-fassenden Festplatte so schnell auch kein Mangel. Ein Lob gebührt dem matten IPS-Full-HD-Bildschirm. Er bietet eine gute Helligkeit, einen großen Kontrast und ist zudem blickwinkelstabil. Nicht vergessen werden sollen die guten Akkulaufzeiten des Rechners.

Die große Wartungsklappe des Latitude ermöglicht den Zugriff auf die Innereien. Leider erschwert Dell den Öffnungsvorgang der Klappe unnötig. Auch die Tastatur ist zu bemängeln: Sie gibt während des Tippens sichtbar nach. So etwas darf bei einem 900-Euro-Notebook nicht passieren - inbesondere nicht im Business-Segment. Und zu guter Letzt: Dell gewährt dem Latitude nur eine einjährige Garantie. Im Businesssegment ist dies leider der Normalzustand. Nichtsdestotrotz erwarten wir von einem Notebookhersteller eine zweijährige Garantie. Das gilt besonders für das Latitude, denn es trägt - wie bereits gesagt - ein Preisschild von 900 Euro und richtet sich auch an Privatnutzer. Akku HP Envy 13 .

Dell macht beim Latitude 3550 einiges richtig, bringt sich aber durch völlig unnötige Mängel um eine bessere Wertung. Nichtsdestotrotz: Wer mit den von uns genannten Kritikpunkten leben kann, bekommt hier einen Allrounder, der auf dem Schreibtisch eine gute Figur abgibt.

Schaut man sich die Preise innerhalb der Latitude 3550 Reihe einmal an, sind diese nicht als sonderlich günstig zu bezeichnen. Dell verlangt für das Einstiegsmodell (Celeron 3205U) zum Testzeitpunkt knapp 580 Euro (Mwst. inklusive). Für etwa 60 Euro weniger ist bereits ein HP Probook 450 G2 mit einem leistungsstärkeren Core i3-5010U Prozessor zu bekommen.

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19/10/2015

günstige Dell Latitude E6410 Akku

Für nicht einmal 500 Euro verspricht HP mit dem Pavilion 15 ein hervorragend ausgestattetes Multimedia-Notebook, welches unter anderem mit einem FullHD-Display und reichlich Speicher protzt. Erst bei genauerer Betrachtung offenbart der 15-Zöller seine Schwachstellen.
Nachdem wir vor einigen Wochen mit dem HP Pavilion 17 bereits ein erstes Notebook auf Basis von AMDs neuer Carrizo-Plattform vorgestellt haben, wollen wir uns heute dem kleineren Schwestermodell im 15,6-Zoll-Format widmen. Für einen Kampfpreis von gerade einmal 500 Euro bekommt der Käufer des Pavilion 15 unter anderem die Quad-Core-APU A10-8700P, 8 GB RAM sowie eine dedizierte Radeon-R7-M360-Grafikkarte (im Crossfire-Verbund mit Prozessorgrafik: Radeon R8 M365DX) geboten. Auch darüber hinaus lässt sich der Hersteller nicht lumpen und fährt mit einer 1.000 GB großen SSHD, WLAN im ac-Standard und einem FullHD-Display Hardware auf, die man sonst erst in sehr viel höheren Preisklassen antrifft.

Konkurrierende Multimedia-Notebooks wie das Acer Aspire E5-571G sind bei vergleichbarer Konfiguration in der Regel mindestens 100 Euro teurer oder lassen bei ähnlichem Preis viele der genannten Ausstattungsmerkmale vermissen. Ein attraktiver Preis allein reicht aber natürlich nicht aus – finden wir heraus, wie sich HPs Alternative im Vergleich mit der überwiegend Intel-basierten Konkurrenz im Praxiseinsatz schlägt.
Unser Testkandidat basiert auf dem exakt gleichen Gehäuse wie das erst kürzlich getestete Intel-Pendant Pavilion 15-ab022ng. Gemessen an seiner Preisklasse macht das Notebook dabei einiges her und imitiert mit seiner silbernen, Richtung Rückseite in dunkleres Anthrazit übergehenden Farbgebung ein hochwertiges Aluminium-Chassis. Obwohl sich dahinter in Wahrheit dann doch nur einfacher Kunststoff verbirgt, fällt unser Qualitätsurteil überwiegend positiv aus: Insbesondere die Basiseinheit erweist sich als ausgesprochen stabil und zeigt selbst bei starker, punktueller Belastung kaum sicht- oder hörbare Verformungen. Dies beeindruckt umso mehr, als dass das Gehäuse mit nur 2,2 Kilogramm Gewicht und 2,5 Zentimetern Baudicke relativ schlank daherkommt.

Der Deckel fällt demgegenüber ein wenig ab und könnte für unseren Geschmack noch die ein oder andere zusätzliche Verstrebung vertragen. Drückt man mit der Hand leicht gegen den unteren Rahmen oder das HP-Logo auf der Rückseite, biegt sich das Display um mehrere Millimeter durch und zeigt temporäre Bildveränderungen. Aufgrund der straffen Scharniere lässt sich das Gerät übrigens nur mit beiden Händen aufklappen, dafür schwingt der Deckel auch bei heftigen Erschütterungen nicht übermäßig mit.

Abgesehen von einigen nicht ganz perfekten Spaltmaßen zwischen den beiden Gehäuseschalen punktet das Pavilion mit ordentlicher Verarbeitungsqualität und muss den Vergleich mit ähnlich teuren Kontrahenten keineswegs scheuen – mehr kann man für knapp 500 Euro wahrlich nicht erwarten.
Von den drei USB-Ports beherrschen leider nur zwei den modernen USB-3.0-Standard, was in der Praxis aber keine größere Einschränkung darstellen sollte. Schon ärgerlicher ist da der antiquierte Fast-Ethernet-Port (100 Mbit/s), der sich im Zeitalter von Terabyte-Festplatten kaum mehr zum schnellen Dateiaustausch eignet. Externe Displays kann das Pavilion 15 ausschließlich über HDMI 1.4a ansteuern, sodass 4K-Displays auf eine Bildrate von 30 Hz beschränkt bleiben (FullHD: 60 Hz).

Die Anordnung der einzelnen Anschlüsse erscheint bis auf wenige Details (schlecht erreichbarer SD-Kartenleser, HDMI-Buchse zu nah an der Vorderseite) recht durchdacht und ergonomisch. Durch den auf der linken Seite platzierten DVD-Brenner kommt das Layout dabei eher Rechtshändern entgegen.
Das beim Ethernet-Adapter eingesparte Geld wurde von HP in das WLAN-Modul reinvestiert: Als eines von nur wenigen Geräten in diesem Preissegment beherrscht das Pavilion 15 alle wichtigen Funkstandards im 2,4- und 5-GHz-Band (802.11a/b/g/n/ac + Bluetooth 4.0). Zwar bleibt Intels Dual-Band Wireless-AC 3160 auf Single-Stream-Übertragungen beschränkt (1x1, max. 433 Mbit/s), doch kann sich die von uns unter Optimalbedingungen ermittelte Nettogeschwindigkeit von rund 30 MB/s dennoch sehen lassen. Auch Reichweite und Verbindungsstabilität hinterließen in Kombination mit einem Router vom Typ TP-Link Archer C7 einen guten Eindruck.
Wie so oft beschränkt sich das mitgelieferte Zubehör auf ein passendes Netzteil sowie eine kurz gehaltene Anleitung, wohingegen zusätzliche Beigaben wie Treiber-DVDs gänzlich fehlen. Wirklich problematisch ist das allerdings nicht, da dass von uns aufgespielte Windows 10 Pro – ab Werk wurde nur FreeDOS vorinstalliert – nahezu sämtliche Komponenten anstandslos erkennt. Fehlende Treiber und BIOS-Updates können auf der Herstellerwebseite heruntergeladen werden.
Eine Wartungsklappe sucht der Käufer beim Pavilion 15 vergeblich, stattdessen muss man zum Öffnen des Gerätes zunächst sämtliche Schrauben an der Unterseite (davon einige versteckt unter Standfüßen und Abdeckungen) lösen. Anschließend lassen sich die beiden Gehäusehälften mittels Scheckkarte vorsichtig auseinanderhebeln, was wir jedoch nur versierten Anwendern empfehlen würden. Die möglichen Aufrüstoptionen im Inneren umfassen unter anderem den Tausch von WLAN-Modul und 2,5-Zoll-Festplatte, zudem ist einer von zwei Speicherslots noch unbelegt. Dell Latitude E6410 Akku .
Im Kaufpreis enthalten ist eine einjährige Herstellergarantie, die mittels sogenannter Care Packs aufpreispflichtig verlängert werden kann. Ein Upgrade auf insgesamt 3 Jahre Abhol- und Lieferservice (U4819E) schlägt dabei mit rund 100 Euro zu Buche.
Das Pavilion 15 teilt sich die Eingabegeräte mit seinem 17-zölligen Schwestermodell, auf dessen Testbericht wir an dieser Stelle nochmals verweisen wollen. Durch das etwas kleinere Gehäuse fällt die seitliche Einfassung des Chiclet-Keyboards in diesem Fall ein wenig schmaler aus, was jedoch keine negativen Auswirkungen auf die Stabilität nach sich zieht. Selbst bei energischem Tippen biegt sich das Chassis kaum durch, sodass sich trotz des relativ weichen und kurzhubigen Anschlags ein wohldefiniertes Schreibgefühl einstellt. Ebenfalls positiv hervorheben wollen wir das bis an den äußersten Rand saubere Auslöseverhalten sämtlicher Tasten sowie die niedrige (wenngleich teilweise etwas klappernde) Geräuschentwicklung.
Leider kann das von Synaptics stammende Touchpad die insgesamte gelungene Vorstellung der Tastatur nur eingeschränkt bestätigen. Zwar punktet das 11,0 x 6,5 Zentimeter große Pad mit guten Gleiteigenschaften, hoher Präzision und sanft ansprechenden Multi-Touch-Gesten, doch erweisen sich dafür die in die Eingabefläche integrierten Maustasten als Totalausfall: Schwergängig, laut und ohne klar definierten Druckpunkt erschweren sie ein produktives Arbeiten und lassen schnell den Wunsch nach einer externen Maus aufkommen.
Hell, kontraststark und blickwinkelstabil – das FullHD-Display des Pavilion 17 überraschte in unserem Test mit weit überdurchschnittlichen Qualitäten. Ob die ebenfalls mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auflösende Anzeige des 15-Zoll-Modells da mithalten kann? Leider nein: Abseits der ordentlichen Pixeldichte von 141 ppi enttäuscht das verbaute TN-Panel in nahezu allen Belangen. Zwar kommt das LED-Backlight ohne potentiell flimmernde PWM-Regelung aus und sorgt für eine sehr gleichmäßige Bildausleuchtung, doch bleibt die maximale Helligkeit auf magere 200 cd/m² begrenzt. Für Innenräume mag das in den meisten Fällen ausreichen, in hellen Büros oder in der Nähe von Fenstern wünscht man sich aber oftmals höhere Leuchtdichte-Reserven.
Auch in puncto Farbwiedergabe erfüllt das Display nur den absoluten Mindeststandard: 42,4 Prozent AdobeRGB- sowie 66,8 Prozent sRGB-Abdeckung sind selbst für Hobby-Fotografen unzureichend, ebenso die hohen Delta-E-Abweichungen von jeweils rund 9,0 für Farben und Graustufen. Gleichwohl wollen wir betonen, dass vergleichbar teure Kontrahenten diesbezüglich nicht besser abschneiden – Notebooks mit hochwertigem IPS-Panel starten je nach Ausstattung selten unter etwa 700 Euro. Immerhin verbessert eine nachträgliche Kalibrierung die Darstellung sichtbar und beseitigt insbesondere den ausgeprägten Blaustich.
Trotz entspiegelter Displayoberfläche lässt sich das Pavilion 15 nur mit Einschränkungen im Freien verwenden. Gegen direktes Sonnenlicht hat die schwachbrüstige Hintergrundbeleuchtung erwartungsgemäß keine Chance und zwingt den Anwender, einen möglichst schattigen Arbeitsplatz aufzusuchen. Besser schlagen sich hier das Asus F555LJ und Dell Vostro 3558; beide erreichen rund 250 cd/m², bieten dafür allerdings nur die grobe WXGA-Auflösung (1.366 x 768 Pixel).
Bei schräger Betrachtung zeigt unser Kandidat die typischen Schwächen eines preiswerten TN-Panels: Bewegt man den Kopf nur wenige Zentimeter nach oben oder unten, quittiert das Display dies mit einer starken Kontrastabnahme sowie Farbverfälschungen. Seitlich treten derartige Bildveränderungen erst bei deutlich größeren Blickwinkeln und weit weniger drastisch auf.
Der AMD A10-8700P repräsentiert den zweitschnellsten Ableger der im Juni vorgestellten Carrizo-Serie. Je nach Auslastung, Temperatur und TDP-Einstellung (konfigurierbar zwischen 12 und 35 Watt) takten die vier Kerne mit 1,8 bis 3,2 GHz und damit etwas langsamer als beim Topmodell FX-8800P (2,1 bis 3,4 GHz). Viele weitere Details, Benchmarks und Verbrauchsmessungen zum A10-8700P sowie Carrizo im Allgemeinen haben wir in einem eigenen Spezialartikel zusammengetragen.

Neben der im Prozessor integrierten Radeon R6 (384 Shader @ 720 MHz) verfügt das Pavilion noch über eine dedizierte Radeon R7 M360 (384 Shader @ 1.125 MHz, 2 GB DDR3 @ 900 MHz, 64-Bit-Interface). Im Gegensatz zu Intel-basierten Systemen arbeiten beide GPUs nicht nur im Entweder-Oder-Betrieb, sondern können auch zu einem Crossfire-Verbund zusammengeschaltet und gemeinsam für die Bildberechnung herangezogen werden. Die so entstehende Dual-GPU-Lösung wird von AMD als Radeon R8 M365DX bezeichnet.

Gerade bei integrierten Grafikchips hat der Hauptspeicher entscheidenden Einfluss auf die resultierende Performance – nur schneller Dual-Channel-RAM kann den Bandbreitenbedarf moderner GPUs mehr oder weniger befriedigen. Dieser Grundsatz scheint allerdings noch nicht bei jedem Hersteller angekommen zu sein, wurde das uns vorliegende Testgerät seitens HP doch lediglich mit einem 8-GB-Modul versehen. Dank Ersatzspeicher von AMD können wir die nachfolgenden Benchmarks dennoch mit der optimalen Bestückung von 2x 4 GB DDR3L-1600 vornehmen. Ob man als Käufer des Pavilion 15/17 ein Gerät mit Single- oder Dual-Channel-Anbindung erwischt, dürfte wohl der Zufall entscheiden.
Obwohl AMD für Carrizo einen frei konfigurierbaren TDP-Rahmen von 12 bis 35 Watt definiert, deckeln die meisten Notebookhersteller die Leistungsaufnahme auf etwa 15 Watt. Der Grund dafür: Viele Geräte werden alternativ auch mit Prozessoren von Intel angeboten, die im Falle der ULV-Chips ebenfalls eine TDP von 15 Watt aufweisen. Netzteil, Kühlsystem und andere Komponenten können so direkt vom jeweiligen Schwestermodell mit abweichender CPU-Plattform übernommen werden.

Limitiert durch diese Verbrauchsgrenze reizt das Pavilion 15 den potentiellen Taktspielraum des A10-8700P nur teilweise aus. Statt der maximal möglichen 3,2 GHz beobachten wir in Single-Thread-Anwendungen lediglich rund 2,9 GHz, bei voller Auslastung aller vier Kerne sind es sogar nur noch 2,3 GHz (Akku- und Netzbetrieb). Im Optimalfall kommt die Carrizo-APU damit knapp an einen Core i3 der Broadwell-Generation heran, kann in schlecht parallelisierter Software aber auch einmal 20 bis 25 Prozent zurückfallen.
Für eine SSD hat das begrenzte Budget in diesem Fall leider nicht gereicht; mit einer 1.000 GB großen SSHD von Seagate hat HP jedoch einen gelungenen Kompromiss zwischen Kosten, Speicherkapazität und Geschwindigkeit gefunden. Dank 8 GB zusätzlichem Flashspeicher, in dem – vollautomatisch und für den Anwender intransparent – häufig benutzte Dateien zwischengespeichert werden, starten Windows und kleinere Programme (z.B. der Browser) kaum langsamer als mit einer vollwertigen SSD.

Übliche Benchmarks wie HD Tune spiegeln diesen Vorteil, der sich auch erst nach einer gewissen Nutzungszeit einstellt, nur sehr ungenügend wieder. Beim sequetiellen Lesen bescheinigt das Tool dem Laufwerk eine durchschnittliche Transferrate von 89,7 MB/s sowie eine Zugriffszeit von 18,7 Millisekunden – ähnliche Werte erreichen auch andere Festplatten mit 5.400 U/min ohne schnellen Flashspeicher-Cache.
Im synthetischen PCMark überrascht das Pavilion 15 mit erstaunlich guten Performance-Werten, die zum Teil sogar über denen der Intel-Konkurrenz mit Core-i5-CPU liegen. Dafür gibt es gleich zwei Gründe: Zum einen profitiert unser Proband in diesem recht Datenträger-lastigen Benchmark von seiner SSHD, zum anderen bietet AMDs GCN-Architektur eine vergleichsweise starke OpenCL-Leistung. Beides zusammen gleicht den in puncto CPU-Rohleistung bestehenden Rückstand aus – je nach Software, versteht sich. Dell Latitude D820 Akku .

Auch im Alltag erweist sich der 15-Zöller als durchaus flottes Arbeitsgerät und liegt subjektiv auf Augenhöhe mit ähnlich teuren Core-i3-Systemen. In anspruchsvolleren Anwendungen sowie bei starkem Multitasking geht dem System dann allerdings doch irgendwann die Puste aus; schade, dass bislang kein Hersteller ein Carrizo-Notebook mit höherer TDP-Einstellung (und damit auch höheren Boost-Taktraten bei voller CPU-Auslastung) im Programm hat.
Regelmäßige Leser unserer Tests wissen, dass wir AMDs Dual-Graphics-Technik in der Vergangenheit nicht gerade mit Lob überschüttet haben: Die Probleme und Nachteile eines asynchronen Crossfire-Verbundes waren zumeist einfach deutlich größer als die resultierenden Leistungsgewinne. Dies scheint sich jedoch langsam zu ändern: Unter Windows 10 und mit aktuellen Grafiktreibern sprintet die Radeon R8 M365DX, bestehend aus der Prozessor-GPU Radeon R6 sowie einer dedizierten Radeon R7 M360, der Mittelklasse-Konkurrenz von Nvidia geradezu davon – zumindest in den Benchmarks der 3DMark-Serie. Rund 30 Prozent Vorsprung auf eine GeForce 840M, die wiederum kaum langsamer als die aktuelle GeForce 940M rechnet, sind in Relation zur Preisklasse mehr als beachtlich.

Zu den Highlights der Carrizo-Plattform zählt zweifellos der integrierte HEVC-/H.265-Decoder, den wir in unserem Architekturbericht bereits ausführlich vorgestellt haben. Unter Windows 10 sollte sich dieser eigentlich nativ und ohne Dritthersteller-Software ansprechen lassen – in unseren Tests jedoch blieb das Bild bei sämtlichen Videos schwarz. Offenbar liegt hier noch ein Treiber-Problem vor; mittels Media Player Classic gelang uns die Wiedergabe schließlich doch noch, allerdings nur bei sehr hoher CPU-Last.
In realen Spielen kann der Dual-Graphics-Verbund die starken 3DMark-Ergebnisse nur bedingt bestätigen. Zwar zeigen immerhin 6 von 10 getestete Games Zuwächse im Vergleich zur integrierten Radeon R6, mit Ausnahme von Tomb Raider fallen diese aber wesentlich geringer als in der Futuremark-Software aus. In den anderen vier Titeln stagniert die Framerate oder geht sogar leicht zurück. Darüber hinaus scheint die GPU-Zusammenschaltung die Prozessorlast zu erhöhen, da viele Spiele in sehr niedrigen Einstellungen tendenziell eher langsamer laufen.
Zwar schaltet sich der Lüfter selbst im Leerlauf nie vollständig ab, doch liegt dessen Drehzahl bei geringer Last auf einem äußerst niedrigen Niveau. Zusammen mit dem leisen Rauschen der mechanischen Festplatte ergibt sich so ein Lärmpegel von unter 31 dB(A), den wir als kaum hörbar und keinesfalls störend klassifizieren würden.

Aufwändige 3D-Anwendungen fordern das Kühlsystem deutlich stärker und treiben die Lautstärke auf 40 bis 44 dB(A). Auch wenn der Lüfter recht gleichmäßig und nicht übermäßig hochfrequent agiert, schneidet das Pavilion 15 damit etwas schlechter als die direkten Kontrahenten Asus F555LJ (38 - 42 dB(A)) und Acer Aspire E5-571G (34 - 38 dB(A)) ab.
Nicht nur im Leerlauf, sondern auch unter Volllast erwärmt sich das Notebook nur sehr moderat und überschreitet an keiner Stelle die 40-Grad-Marke. Weite Teile des Gerätes bleiben sogar noch deutlich kühler, sodass der Anwender stets ohne Beeinträchtigungen arbeiten kann. Bei einfachen Aufgaben wie Browsing lässt sich das Pavilion auch bedenkenlos auf den Oberschenkeln betreiben.

Die Kerntemperatur der APU konnte leider keines der von uns getesteten Programme auslesen; da jedoch die dedizierte Radeon R7 M360 (die an der gleichen Heatpipe wie der Prozessor hängt) selbst im Stresstest nur unbedenkliche 74 °C vermeldet, sollten diesbezüglich keine Probleme zu erwarten sein. Dass der A10-8700P dennoch gelegentlich auf etwa 1,6 GHz throttelt, hängt mit dem Erreichen der vom Hersteller definierten TDP-Grenze zusammen. Auch die Radeon-GPU wird leicht eingebremst und fällt von 1.125 auf 1.034 MHz ab.
Mit hochwertigen HiFi-Produkten hat sich der dänische Hersteller Bang & Olufsen ein beachtliches Renommee erarbeitet, von dem nun HPs Pavilion-Serie profitieren soll. In diesem Fall verspricht der Name allerdings mehr, als die integrierten Stereolautsprecher letztlich halten können: Klare Höhen und eine akzeptable Maximallautstärke stehen nahezu vollständig fehlenden Bässen gegenüber, weshalb wir den Sound insgesamt lediglich als mittelmäßig titulieren würden. Spiele, Filme und Musik bereiten mit externen Boxen oder Kopfhörern, anschließbar per HDMI oder 3,5-Millimeter-Klinke, jedenfalls weit mehr Freude.
Interessanterweise benötigt das Pavilion 15 im Leerlauf mit 6,9 bis 12,1 Watt nicht nur weit mehr Leistung als das Intel-basierte Schwestermodell (4,8 - 8,3 Watt), sondern liegt – trotz nahezu identischer Ausstattung – auch über dem kürzlich getesteten Pavilion 17 (4,1 bis 11 Watt). Womöglich arbeiten einige Energiespar-Features unter Windows 10 noch nicht ordnungsgemäß; prinzipiell wären auf Basis der Carrizo-Plattform definitiv niedrigere Verbräuche möglich.

Bei kombinierter CPU- und GPU-Last reizt unser Kandidat die Reserven seines 65-Watt-Netzteiles praktisch vollständig aus. In Relation zum durchschnittlichen Performance-Gewinn bleibt erneut festzustellen, dass Dual-Graphics die Energieeffizienz nicht gerade verbessert: Mit schnellerem Speicher und etwas höherer TDP-Einstellung dürfte die APU in vielen 3D-Spielen kaum langsamer (oftmals vermutlich sogar schneller), dafür aber sehr viel sparsamer als der vorliegende Crossfire-Verbund rechnen.
Der soeben ermittelten Leistungsaufnahme steht ein relativ schmächtiger 41-Wh-Akku gegenüber, was die erreichbaren Laufzeiten stark limitiert. Nicht einmal vier Stunden hält das Pavilion 15 abseits der Steckdose durch – bei minimaler Bildhelligkeit, deaktivierten Funkmodulen und ruhendem Windows-Desktop, wohlgemerkt. In der Praxis muss der Anwender sogar bereits nach zwei bis zweieinhalb Stunden eine Ladepause einlegen, wenn bei angepasster Leuchtdichte (rund 150 cd/m²) per WLAN im Internet gesurft oder ein lokales HD-Video abgespielt wird. Wir wollen aber erneut darauf hinweisen, dass dieses schlechte Abschneiden höchstwahrscheinlich auf einige nicht richtig funktionierende Energiespar-Features zurückzuführen ist.
Gewisse Abstriche und Kompromisse lassen sich bei einem Notebook der 500-Euro-Klasse natürlich nicht vermeiden – und dennoch hat es HP geschafft, zu diesem vergleichsweise günstigen Preis ein solides Produkt auf die Beine zu stellen: Im Alltagsbetrieb überzeugt das Pavilion 15 unter anderem mit seinem ordentlich verarbeiteten Gehäuse, einer gut abgestimmten Tastatur sowie der niedrigen Geräusch- und Temperaturentwicklung. Vor allem sticht jedoch die umfangreiche Ausstattung hervor: Reichlich Speicher, ein Display mit FullHD-Auflösung, WLAN im 802.11ac-Standard – derartige Features sind selbst bei teureren Geräten keineswegs selbstverständlich. Die CPU-Performance des A10-8700P ordnet sich erwartungsgemäß knapp auf dem Level eines aktuellen Core i3 ein, während die Grafikleistung des Crossfire-Verbundes je nach Spiel irgendwo zwischen einer GeForce 820M und GeForce 940M liegt.

Einen eher durchwachsenen Eindruck hinterließ zum einen das Touchpad mit seinen schwergängigen und schwammigen Tasten, zum anderen enttäuschten uns die extrem kurzen Akkulaufzeiten. Wer sein Notebook vorrangig auf dem heimischen Schreibtisch betreibt, sollte damit aber klar kommen; zudem fällt hier die relativ geringe Maximalhelligkeit der Anzeige weniger stark ins Gewicht. Den langsamen Fast-Ethernet-Anschluss hätte sich HP in unseren Augen auch sparen können, oder aber gleich einen nur marginal teureren Gbit-LAN-Adapter verbauen sollen. Dell Inspiron 6400 Akku .

Unterm Strich hat sich das Pavilion durch sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis dennoch eine Kaufempfehlung verdient, falls man denn mit den genannten Schwächen leben kann.

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26/09/2015

Notebook Lenovo Thinkpad T500 Ersatzakku

Entspiegelt, Full-HD, starker Intel SoC und eine Grafik von AMD. Der Mix, aus dem Träume gemacht sind? Wir sind auf jeden Fall enttäuscht, Sie auch?
Affordable Windows Laptop. Mehr ist auf der offiziellen Lenovo Seite nicht über den 15-Zoller B50-80 herauszufinden. Geräte, die noch nicht einmal das Idea- oder der ThinkPad Label tragen dürfen, gehören zur Brot- und Butterware des größten PC-Herstellers der Welt. Der Laptop wird derzeit in 18 verschiedenen Konfigurationen angeboten, die preislich von 300 Euro (Pentium, FreeDOS) bis 530 Euro (Core i3, 128-GB-SSD) logieren. Das Einsteigermodell muss zu unterschiedlichen Preisen entweder mit eine IGP-Grafik von Intel auskommen, mit einer AMD Radeon R5 M230 (2 GB) oder eben einer Radeon R5 M330 (2 GB) wie im Testgerät. Die Bestückung unseres Samples mit Core i5 5200U und Radeon R5 M330 kostet 679 Euro und hebt sich damit deutlich von der B50 Unter- und Mittelklasse ab.

Was taugt die Radeon R5 M330 im Vergleich zur älteren R5 M230? Lohnt ein Aufpreis? Kann sich das B50-80 mit seinem schlichten, aber auch billig wirkenden Kunststoff-Look gegen die aufgeputzte Konkurrenz erwehren? Selbige ist für 350 bis 700 Euro breit aufgestellt und bringt ebenfalls Low-End- bzw. Midrange-Grafiklösungen mit.

Was kann das im Markt 679 Euro teure Lenovo B50-80 diesen meistens günstigeren Konfigurationen von Acer und HP entgegenhalten? Ist der Low Voltage Core i5 immer noch stärker als AMDs Carrizo Oberklasse? Ist die Performance der Grafikkarte der Rede wert, oder sollte bei Spiele-Ambitionen einer stärkeren Lösung der Vorzug gegeben werden? Diese und weitere Fragen beantworten wir im Test.
Es enttäuscht, das Gehäuse mit dem der weltgrößte PC-Hersteller hier seine Kunden beglücken möchte. De facto gehört ein Chassis in dieser schwachen Stabilität, mit den schwammigen Eingabegeräten und der drögen Plastik-Optik/-Haptik zum untersten Standard. HPs Pavilion-15-p008ng hat ebenfalls keine Metallapplikationen, dennoch hat sich der Hersteller mit einer polierten Arbeitsumgebung (erinnert an gebürstetes und eloxiertes Aluminium) und einem silbern lackierten Deckel mehr Mühe mit der Optik gegeben. Beim B50 ist der matte Deckel schnell mit Fingerabdrücken übersät, Schmutz lagert sich in der unregelmäßigen Spalte rund um die Base-Unit ab, und Staub verziert die Rahmung des Bildschirms. Ein Besitzerstolz will mit dem B50 nicht aufkommen, weshalb der Griff zum Putzlappen abwegig erscheint.

Sogar das größere HP-Pavilion 17 überzeugte im Test mit einer wertigeren, stabileren und optisch schöneren Konstruktion. Besitzer des B50 müssen sich Scharniere gefallen lassen, die zwar relativ straff sind, den Deckel aber dennoch deutlich wippen lassen. Er kann auf knapp 135 Grad geöffnet werden. Im Anschlag zieht die Aufhängung sichtbar am vielleicht doch etwas zu schwachen Chassis. Der Deckel kann rückseitig eingedellt und oben anfassend verbogen werden. Die Möglichkeiten sind jedoch beschränkt, die Verarbeitung ist für die Preisklasse von knapp 700 Euro unterdurchschnittlich. Für die Konfigurationen ab 350 Euro ist die Bauart angemessen.

Die Unterschale des B50 ist nach dem Lösen von nur zwei Schrauben leicht zu entfernen. So besteht zwar kein Zugriff auf den Lüfter zwecks Reinigung; die Festplatte, das WiFi-Modul im M.2-Format, die CMOS-Batterie und der Arbeitsspeicher können jedoch getauscht bzw. aufgerüstet werden.
Klassisch ist das B50 bei den Ports aufgestellt. Während Lenovo bei seinen IdeaPads inzwischen den VGA d-Sub weglässt und nur noch HDMI anbietet, ist der Klassiker hier immer noch an Bord. OneLink, der kombinierte Power- und Docking Port von Lenovo, ist nicht eingebaut - schade. Dieser ist bei manchen ThinkPad-Edge-Einsteigern an Bord und bringt dort mit nur einem einzigen Kabel eine Docking-Station als auch Energie an das Notebook.

Den SD-Kartenleser haben wir mit einer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II einmal genauer unter die Lupe genommen: Die maximale Übertragungsrate beträgt bis zu 88 MB/s beim Kopieren von großen Datenblöcken, während bei üblichen JPG-Bilddateien etwa 62 MB/s erwartet werden können. Der Kopiervorgang von 250 jpg.-Dateien (je rund 5 MB) dauerte nur 20 Sekunden. Das ist vergleichsweise schnell, langsame Cardreader leisten sich beim Kopieren auf die Festplatte über 30 Sekunden.
Im B50 steckt ein Mini-PCIe-Funkadapter von Intel, das Wireless-AC 3160. Der M.2-Chip unterstützt Bluetooth 4.0 und WLAN nach 802.11a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz). Damit sind auf Single-Stream theoretisch 433 Mbit/s brutto möglich. Wir können dem Testgerät eine reichweitenstarke, aber nicht sonderlich stabile Verbindung attestieren. Den 45-Meter-Messpunkt des individuellen Settings des Autors erreicht der 15-Zoller mit 1-2 Balken Signalstärke. Die Verbindung bricht teilweise bereits ab. Die Geschwindigkeiten beim Aufruf von Websites sind beträchtlich vermindert (60 bis 250 Kbit/s). Zum Vergleich: Auf nähere Distanzen wie dem 15-Meter-Messpunkt außerhalb des Gebäudes sind bei 2-3 Balken bis zu 3 Mbit möglich. Websites werden dabei schnell geladen.

Die in den Displayrahmen eingebaute 1,0-Megapixel-Webcam liefert nur sehr bescheidene Ergebnisse. Detailarmut, verwaschene, unechte Farben und starkes Rauschen prägen den Bildeindruck. Die Fotos erzeugen den Eindruck eines Darkroom-Effektes, es sind aber Außenaufnahmen bei hellstem Sonnenschein. Das Mikrofon macht hingegen eine gute Figur, siehe unter Lautsprecher.

Unserem Modell mit Windows-8.1-Betriebssystem liegen weder Treiber-CDs noch sonstiges Zubehör bei. Im Karton befinden sich nach dem 65-Watt-Netzteil nur eine Kurzanleitung und ein Faltblatt mit Garantiekontakten. Die Windows-10-Installation hat sich übrigens gleich gemeldet, hier kann sich der Nutzer für das kostenlose Upgrade anmelden. Ausgeführt haben wir die Installation aber nicht.
Die Wartungsklappe erlaubt einen Zugriff auf die wichtigsten Hardware-Komponenten. Dazu gehören Festplatte (2,5 Zoll, 7 Millimeter), WLAN-Modul M.2 und Arbeitsspeicher (1 von 2 Slots belegt). Der Gehäuselüfter bleibt leider außen vor. Nicht der Akku, der ist klassisch gesteckt. Ersatzakku Lenovo Thinkpad T400 .

Wie bei Lenovos Einsteigern üblich, kommt das B50 mit lediglich 12 Monaten Garantielaufzeit auf den Markt. Vergleichsweise günstige Erweiterungspakete (Bring-In-Service: 24/36 Monate ab 32/58 Euro) lassen eine Verlängerung dieser Zeitspanne ratsam erscheinen.
Ein dunkles Kapitel bricht bei den Eingabegeräten an. Nicht feedbackstarke Tasten mit einem wohldefinierten Druckpunkt und einem festen, soliden Anschlag erwarten den Schreibenden hier. Vielmehr wippt die gesamte Tastenfläche stark, was einen wabbeligen Anschlag erzeugt. Besonders links ist diese Schwäche deutlich ausgeprägt. Die Tasten haben nur einen geringen Hubweg, der Druckpunkt ist deutlich. Eine konische Wölbung und eine Beleuchtung besitzen die Accu-Type-Tasten nicht, dafür aber einen Standard-Ziffernblock.

Das Touchpad mit seiner haptisch angenehmen Oberfläche ist nicht zu glatt und wirkt nicht schmierig. Die Fläche ist bis in die Ränder sensibel und unterstützt die gängigen Multitouch-Gesten. Die Plastik-Tasten wirken nicht nur billig, sie haben auch einen sehr knappen Hubweg und verschwinden dann noch in ihrer Einfassung. Große Finger drücken beim Tippen öfters auf den Rand und stören sich an der gedrungenen Silhouette. Der deutliche Druckpunkt kommt auf Grund des schwachen Hubs kaum zur Geltung, der Anschlag ist dumpf und eher weich. Je nach Druckposition hört sich das Klick-Geräusch unterschiedlich an - ein Phänomen, das stören kann.
Abhängig von der gewählten Konfiguration stellt das 15,6 Zoll große Display des B50 entweder 1.366 x 768 (HD) oder 1.920 x 1.080 Bildpunkte (FHD) dar, was einer Pixeldichte von 100 respektive 141 ppi entspricht. Schon allein aufgrund der zusätzlichen Arbeitsfläche raten wir zur Wahl von Full-HD, wie sie im Testgerät vorliegt. Non-Glare ist Standard, gleich welche Auflösung gewählt wird.

In puncto Helligkeit (207 cd/m²) und Kontrastverhältnis (556:1) schneidet das FHD-Display allerdings schlecht ab, wie der Blick auf die Konkurrenten zeigt. Bis auf das Acer Aspire V15 Nitro VN7-571G sind alle Vergleichsgeräte in der Tabelle mit einem TN-Bildschirm ausgerüstet. Dies führt für gewöhnlich zu schwachen Kontrasten, aber das Pavilion 17-g054ng mit 948:1 belehrt uns eines Besseren. Der Panelhersteller Innolux gibt 220 cd/² und einen Kontrast von 500:1 an, was sich mit unseren Messungen deckt.

Wichtig ist ebenfalls eine gleichmäßige Ausleuchtung ohne störende Lichthöfe, die wir dem B50 auch attestieren können. 88 % Ausleuchtung sind ziemlich gut, die meisten Testgeräte liegen bei 80 % und etwas besser.
Vom Farbraum sRGB deckt das Testgerät 60 % ab, von AdobeRGB sind es nur 38 %. Professionelle Grafik- und Fotobearbeiter haben mit diesem Panel sicher keine Freude. Hinzu kommt eine völlig ungenaue Farbdarstellung, das DeltaE liegt bei um die 12. Das ist typisch für die günstigsten TFTs auf dem Markt. Das beherrscht die Konkurrenz teilweise deutlich besser: Das Pavilion 17-g054ng und das Aspire V15 Nitro VN7-571G (IPS) sind in puncto Farben Vorreiter. Beim DeltaE ist der erwünschte Zielzustand ein Wert kleiner drei. Der Wert 5 ist zwar besser als beim Testgerät, jedoch sind Abweichungen von der Farbreferenz bereits mit dem bloßen Auge erkennbar.

Der für TN-Bildschirme typische Blaustich ist beim B50 besonders stark ausgeprägt und auch für ein ungeschultes Auge erkennbar (siehe Graustufen). Dies ist der Auslieferungszustand, eine Kalibrierung konnte die Farbdarstellung verbessern. Das Profil haben wir in obiger Box verlinkt.
Mit dem Lenovo B50 wird der Einsatz bei Tageslicht auf Grund der geringen maximalen Helligkeit erschwert, trotz entspiegelter Oberfläche. Nutzer werden sich einen Schattenplatz suchen müssen, die Anzeige ist ansonsten zu dunkel. Blendeffekte gibt es zum Glück gar keine. Das B50 hat keinen Umgebungslicht-Sensor zum automatischen Anpassen der Helligkeit.
Das FHD-Panel basiert auf der TN-Technik, dieses ist die günstige Mainstream-Variante für Laptop-TFTs. IPS bzw. PLS-Panels ersetzen im Mittel- und hochpreisigen Preisbereich nach und nach die TN-Anzeigen. Bei HP sind IPS-Panels in Full-HD bereits zu den Pavilion Einsteigern für unter 400 Euro vorgestoßen. Diese IPS-Bildschirme haben stabilere Blickwinkel und meistens eine exaktere Farbdarstellung. Unser Testgerät leidet deutlich unter Kontrastverschiebungen und Bildinvertierungen, wenn der Betrachter seitlich oder gar von schräg unten auf die Anzeige blickt.
Lenovos 15,6-Zoller ist als einfaches Multimedia-Notebook konzipiert, zumindest was das optische Laufwerk, das Display und die Anschlüsse angeht. Die inneren Werte mit Core i5 5200U (Broadwell), AMD Radeon R5 M330 und HDD sprechen für einen Allrounder, der mit den vielfältigsten Anwendungen zumindest zufriedenstellend fertig werden sollte.

Die Radeon R5 M330 ist sicherlich ein attraktiver Punkt für viele Käufer, die hin und wieder Games spielen wollen, aber sich vor den hohen Preisen vermeintlicher Gaming Laptops scheuen. Wie wir aber noch zeigen werden, ist das ein Trugschluss. Ähnliche oder sogar bessere 15-Zoller bis knapp 700 Euro bieten teilweise deutlich bessere Spielerlebnisse. Lenovo Thinkpad T500 Ersatzakku .

Andere Konfigurationen gibt es derzeit auf dem deutschen Markt jede Menge. Wer nach Lenovo B50-80 sucht, der erhält derzeit 18 unterschiedliche Konfigurationen, wobei hier die Spanne von Pentium ohne Betriebssystem bis zum Core i7 5500U reicht.
Die Intel Core i5 5200U arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,2 GHz. Mittels Turbo kann sie auf 2,5 GHz (beide Kerne) bzw. 2,7 GHz (ein Kern) beschleunigen. Der Turbo kommt im Netz- als auch im Akkubetrieb zum Einsatz: Die CPU-Tests der Cinebench Benchmarks werden immer mit voller Geschwindigkeit bearbeitet (Multi-Test @2,5 GHz) und erzielen dieselben Scores. Die anderen beiden 5200U-Notebooks kommen meist auf eine identische Punktzahl. Zu einem thermischen Throttling kommt es nicht, zumal wir selbst im Stresstest am SoC nur maximal 80 Grad Celsius messen. An der GPU sind es sogar nur 66 Grad.

Gleiches Taktungsbild bei der Radeon: Sofern für den Batteriebetrieb maximale Leistung eingestellt wird, fährt die Radeon 955 MHz und erzielt unter Akkustrom dieselben Punkte im Shading-Test des Cinebench. Wer akkuschonend einstellt, der erlebt mit 400 MHz eine knapp halbierte Leistung (13,6 statt 21,7 fps).

Der brandneue A10-8700P (Carrizo) liegt nur 30 bzw. 15 % hinter dem i5 5200U. Wer nicht auf das letzte Quäntchen Leistung angewiesen ist, der könnte auch mit einem teilweise deutlich günstigeren APU-Modell glücklich werden.
Die Anwendungs-Performance der PCMark-8-Scores profitiert weniger von der Radeon Grafikkarte, sondern mehr vom schnellen Prozessor. Die APU betriebenen HP 355 G2, Pavilion 15-p151ng und Pavilion 17-g054ng liegen allesamt zurück, wenn auch nur knapp. Dies entspricht dem Nachteil bei der Prozessorgeschwindigkeit. SSD bestückte Notebooks befinden sich nicht im gezeigten Vergleich. Das System mit der stärkstem Grafik, das Acer Aspire V15 Nitro VN7-571G liegt vier bzw. 10 % vor dem Testgerät, das ist nur eine marginale Differenz. Wenn es um Spiele geht - das werden wir gleich sehen - dann ist diese Differenz gigantisch. Wenn solche keine Rolle spielen, dann macht es für den Käufer kaum einen Unterschied, ob er der kleinen Radeon R5 oder der großen GTX 850M den Vorzug gibt.
Die leise Seagate Festplatte (Typ SpinPoint M8 ST1000LM024) mit einer Bruttokapazität von 1.000 GByte, von denen zirka 865 GB nach Abzug von Recovery Partition und OS zur Verfügung stehen, verrichtet einen gemächlichen Job. Bereits in der Praxis fielen uns relativ zähe, weil lange Ladevorgänge und Programmstarts auf. Die Tabelle mit den Testwerten zeigt dann auch: Read und Write 4K sind sehr schwach und das im Vergleich mit anderen rotierenden Massenspeichern. Die baugleiche SpinPoint M8 im Pavilion 17-g054ng lieferte ähnlich schwache Werte und bestätigt unsere Messung. Das Solid State Hybrid Drive im Pavilion 15-p151ng holt einige Punkte mehr heraus, obwohl die HDD-Benchmarks eigentlich nicht vom Cache profitieren. Dennoch sehen wir z. B. einen exzellenten Write-4K-Durchsatz.
Die Radeon R5 M330 arbeitet im Enduro Verbund mit Intels HD 5500 zusammen, was das automatische Umschalten zur Prozessorgrafik erlaubt. Leider muss nach wie vor, selbst im Modus Höchstleistung (Catalyst-Treiber und Windows Energieeinstellungen), sehr oft manuell die Radeon zugewiesen werden. Dies war bei Benchmarks und Games ein nerviges Prozedere.

Die Radeon R5 M330 besitzt 320 Shader, die per OpenCL für generelle Berechnungen (GPGPU) eingesetzt werden. Technisch ähnelt die GPU der älteren R5 M255, neu sind aber die leicht erhöhten Kerntaktraten. Theoretisch sollte die Radeon mit einem Kerntakt von 1.030 MHz arbeiten, faktisch bildete unser B50 aber bestenfalls 955 MHz ab (Stresstest als auch Benchmarks).

Von der Leistung her ordnet sich die R5 M330 laut 3DMark 11 deutlich unter der Geforce 840M ein. Die Geforce holt sich je nach Test 40 bis 90 % mehr Punkte. Die GTX 850M zieht mit 120 bis 150 % Vorsprung weit davon. Die R5 ist eine Einsteiger-GPU, die je nach Anwendung, Spiel oder Benchmark mehr oder weniger deutlich über der integrierten HD Graphics 5500 liegen sollte. Das Medion Akoya E7416 aus den Vergleich Tomb Raider und Bioshock Infinite zeigt Differenzen von 12 bis knapp 40 % zu Gunsten der Radeon R5.
Die zerklüftete Game-Grafik im Anschluss zeigt deutlich: Das B50 ist kein Gamer. So sollte ein Notebook auch nur genannt werden, wenn wenigstens mittlere Einstellungen in HD-Auflösung flüssig gespielt werden können. Das ist hier nicht der Fall, so manches hardwarehungrige Spiel reißt schon in niedrigen Settings die Hufe hoch und stottert vor sich hin. Hier entstand nicht nur beim Tester der Eindruck, dass oftmals die HD 5500 arbeitet und nicht die Radeon R5. Hier muss der B50 Besitzer tatsächlich aufpassen und Enduro manuell auf Höchstleistung setzen. In einigen Fällen verbesserten sich so die fps, die abgebildeten Werte wurden aber alle mit aktiver Radeon erzeugt.

Wie das Medion Akoya E7416 im Chart zeigt, liegt die Radeon in Tomb Raider und Bioshock Infinite tatsächlich nur 12 bzw. 38 % vor der HD 5500. Bei den Games gab es einige Fälle von Gleichstand, z. B. bei Battlefield Hardline, das wir einmal komplett mit der HD 5500 in allen Settings geprüft haben. Auf der anderen Seite gibt es da aber auch Titel, die mit der Radeon R5 doppelt so schnell laufen, das ist bei Metal Gear Solid V der Fall (Medium: HD 5000 13,6 fps, Radeon 26,5 fps) aber auch bei F1 2014 (nicht ganz verdoppelt).

Die Radeon R5 M330 hat also für Spieleambitionen schon ihre Berechtigung und kann nicht mit einer HD 5500 ersetzt werden. Tatsächlich muss sich der Anwender aber mit älteren oder sehr anspruchslosen Formaten zufrieden geben, aktuelle Titel machen definitiv keinen Spaß.
Der Lüfter des B50-80 steht im Idle-Modus leider niemals still. Schwache oder kurzzeitige Last bringt das sonore Grundrauschen daher nicht aus der Ruhe. Die Festplatte ist leiser als der Lüfter, weshalb wir hier einen Wert angeben. Die DVD-Wiedergabe ist mit 36 dB(A) relativ leise, aber weiterhin hörbar.

Unter konstanter Last dreht der Lüfter stärker auf. Wir messen einen Schalldruckpegel von 40 dB(A). Der Lüfter arbeitet dabei mit gleichbleibender Geschwindigkeit, welche sich im Stresstest auch noch auf 43 dB(A) erhöht. Letzteres ist aber selten der Fall, selbst ein konstant laufender GPU-Stresstest, wie der Furmark, lässt den Lüfter nur mit 40 dB(A) surren. Ersatzakku Lenovo Thinkpad T61 .

Alles in allem haben wir es mit einem relativ leisen Notebook zu tun, nur im Leerlauf hätten wir bei der relativ schwachen Hardware Pausen der aktiven Lüftung erwartet. Das kann die Konkurrenz besser, gerade wenn wir den Idle-Wert betrachten. Das HP Pavilion 17-g054ng ist hier die Avantgarde, gefolgt vom Aspire V15 Nitro. Diese beiden Notebooks sind auch im Spielebetrieb etwas leiser. 
Im Leerlauf bleibt das B50 ziemlich kühl, der Durchschnitt oben/unten liegt bei gerade mal 27 Grad. Je nach Raumtemperatur kann das aber schwanken. Bei hoher und vor allem konstanter Last für mehrere Stunden messen wir an den Hotspots bis zu 41 Grad Celsius (oben) bzw. bis 43 Grad (unten). Das ist für ein Notebook mit dedizierter Grafik sehr wenig. Da es sich hier um Stresstest-Werte handelt, bei welchem das Maximum aus der Thermik herausgekitzelt wird, sollten diese Werte in der täglichen Praxis, auch bei Games, noch nicht einmal erreicht werden.

Den Stresstest (Prime95 & Furmark 1h) durchläuft das B50 im Netzbetrieb konstant mit 2,5 GHz an der CPU, der i5 geht nicht ins Throttling. Das sollte er auch nicht bei maximal 80 Grad Celsius Kerntemperatur. Mit einem Prime95-Solo liegt die Temperatur sogar nur bei 67 Grad. Die Radeon rechnet konstant mit 955 MHz, sie erfährt also ebenfalls keine Drosselung. 
Die Lautsprecher sitzen über der Handballenauflage und beschallen den Hörer direkt. Im Vergleich mit Speakern, die unter der Handballenauflage sitzen, scheint das ein Vorteil zu sein. Praktisch kommt davon aber nicht viel an, die Bässe fehlen im Spektrum komplett, und differenzierte Höhen gibt es kaum. Es sind also die typischen mittenlastigen Lautsprecher, die das B50 begleiten. Für den Voice Chat genügen sie, für Filme oder Musik empfehlen wir aber Kopfhörer oder Lautsprecher am Kopfhörerausgang. Der ist übrigens wie üblich mit einem Mikrofon-Eingang kombiniert.

Gut gefällt uns hingegen die Aufnahme des Mikrofons (neben Webcam). Die Aufnahme enthält wenig Grundrauschen, Sprache wird klar und deutlich aufgezeichnet. Die geringe Differenzierung durch das Mono-Mikrofon stört kaum, lässt die Stimme aber etwas hart und leicht blechern klingen. Hier kann der Sprecher 50 Zentimeter vor dem B50 stehen oder auch in 2 Metern Entfernung aus dem Fenster schauend sprechen. Die Aufnahme gelingt dennoch mit einem gleichbleibenden Pegel.
Der Energiebedarf des Lenovo B50-80 liegt im Idle-Modus deutlich unterhalb von 10 Watt. Hier unterscheiden sich die Konkurrenten sehr stark, obwohl fast alle mit 15-Watt-SoCs bzw. 15-Watt-APUs bestückt sind. Das Carrizo Modell A10-8700P (12-25 Watt, beim HP auf 15 Watt festgelegt) macht eine Ausnahme und fällt auch gleich mit einem übermäßig hohen Idle-Stromverbrauch negativ auf. Gleiches unternimmt der Kabini Vorgänger A10-5745M, der hier mit 25 Watt den höchsten TDP aufstellt.

Im Stresstest nimmt das Testsystem bis zu 41 Watt auf. Das 65-Watt-Netzteil ist daher passend dimensioniert. 41 Watt sind sehr wenig, wenn wir es mit den stärkeren Aspire V15 Nitro VN7-571G oder Pavilion 17-g054ng vergleichen. Auffällig ist die niedrige Energieaufnahme bei durchschnittlicher Last, das wäre z. B. bei Computerspielen der Fall. Hier sind alle Konkurrenten hungriger. 
Im Idle-Modus erreicht das B50 (32 Wh) eine Laufzeit von nur 4:48 Stunden. Das ist seiner geringen Akkukapazität geschuldet, die Energieaufnahme entspricht der Norm und ist gering. Die Konkurrenz kann das durch die Bank besser, jedes Gerät hat einen stärkeren Akku als unser Testkandidat. Besonders Acer Aspire V15 Nitro und Acer Aspire E5-571G trumpfen auf, sie legen fast 180 % Laufzeit drauf. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Reader's Test überprüft: Die Anzeige befindet sich auf geringster Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiv, und die Funkmodule sind abgeschaltet.

Unter Last stellt das B50 den Betrieb nach 83 Minuten ein. Hier sind die AMD Kandidaten etwas schwächer, die Boliden mit den starken Grafiklösungen geben aber wieder den Ton an. Die Laufzeit unter Last haben wir mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt: Der Bildschirm arbeitet mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Den praxisnahen WiFi-Test beendet das B50-80 nach 3:33 h. Damit ordnet sich der 15-Zoller wieder fast an das Ende des Vergleiches, nur das HP Pavilion 15-p151ng hat noch weniger Durchhaltevermögen. Das V15 Nitro steht abermals ganz vorn, kein Wunder bei 52 Wattstunden. Bei diesem Test wird das Aufrufen von Webseiten simuliert. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt (2 Stufen dimmen).

Die Akkulaufzeiten des B50 sind ziemlich schlecht, was vor allem an der sparsamen Kapazität des Akkus liegt. Ein Upgrade bietet Lenovo nicht an, wo sollte ein größerer Akku auch hin, schon jetzt steht er nach unten hin über.
Lenovo legt mit dem B50-80 einen 15-Zoller auf, der stoisch seine Pflicht erfüllt, aber nirgends so richtig auftrumpfen kann. Das billig wirkende Gehäuse ist nicht sonderlich stabil, es hapert an den Spaltmaßen. Besitzerstolz – Fehlanzeige. Enttäuschung ist bei den Eingabegeräten angesagt: Hier machen es uns weder das Touchpad noch die Tastatur recht. Während wir mit den gedrungenen Tasten das Pads noch halbwegs arbeiten können, liefert die Tastatur ein höchst schwammiges Feedback. Eine derart schlechte Tastatur ist selten in einem Notebook verbaut. Zu den Negativpunkten zählen wir auch die Seagate Festplatte, die in der Praxis übermäßig lange Ladevorgänge abliefert.

Thermisch macht Lenovo alles richtig, bei geringen Temperaturen fahren die Komponenten an ihren normalen Leistungsgrenzen (Turbo ausgenutzt und stabil). Das B50 bleibt stets relativ kühl und wird auch bei Stress nicht übermäßig laut. Leider schaltet sich der Lüfter selbst bei längeren Idle-Phasen nicht ab.

Spieletauglich ist das B50 mit der Radeon R5 nicht, meistens sind aktuelle Titel nur in niedrigen Details spielbar. Hier kommt dann die matte FHD-Auflösung nicht zur Geltung, auch wenn das TN-Panel einen brauchbaren Kontrast und eine gleichmäßige Ausleuchtung liefert. Leider stellt es aber (nicht kalibriert) auch einen deutlichen Blaustich bereit. Draußen ist das TFT auf Grund der geringen Luminanz, die im Akkueinsatz nochmals gesenkt wird, fast unbrauchbar.

Viele Vorteile hat es also nicht, das B50, noch nicht einmal der Preis von knapp 680 Euro kann locken. Zu diesem Preis sind die eingeschränkte Spieletauglichkeit und die schlechte Verarbeitung (Chassis, Eingabegeräte) einfach nicht mehr attraktiv. Ersatzakku Lenovo Thinkpad R61 .

Bei einer Konfiguration desselben Chassis für 350 Euro sähe das anders aus. So aber verweisen wir auf Multimedia-Konkurrenten mit besseren Eingabegeräten, teilw. besseren Bildschirmen und stärkeren Grafikkarten.

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