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11/02/2015

notebook akku dell latitude d620

Da beharrt Samsung jahrelang auf Polycarbonat, austauschbaren Akkus und etwas verspieltem Design... und dann kommt die Galaxy-A-Serie und macht alles anders. Mit dem Galaxy A5 schauen wir uns das 5-Zoll-Modell an und klären, ob das Mittelklasse-Smartphone noch mehr Überraschungen bereithält.
Gleich wenn man das Samsung Galaxy A5 das erste Mal in die Hand nimmt, ist klar, dass hier alles anders ist: ein Unibodygehäuse aus Metall, zurückhaltendes Design, keine abnehmbare Rückseite mehr. Samsung will hochwertiger werden, vor allem, weil die Kunden in letzter Zeit nicht mehr so oft zu den Smartphones der Koreaner gegriffen haben. Nachdem das Galaxy Alpha den Start ins Metallzeitalter bei Samsung begründete, kommen nun mit der A-Serie zwei Mittelklassemodelle mit Aluminium-Unibody in den Handel: Das etwas kleinere Galaxy A3 und das hier getestete Galaxy A5.

In der Mittelklasse tummeln sich aber auch noch andere Hersteller, wie HTC mit dem Desire 510, auch das One E8 oder das Sony Xperia Z3 Compact sind nicht viel teurer. Das Huawei Ascend G7, Nokia Lumia 830, Asus Zenfone 5 oder Sony Xperia T3 sind weitere Konkurrenten in diesem Preissegment. Außerdem ist der Dauerbrenner Google Nexus 5 natürlich auch noch auf dem Markt.
Das Gehäuse des Galaxy A5 wirkt auf den ersten Blick sehr wertig und schick und ist zurückhaltender designt als frühere Galaxy-Modelle: Vorbei scheinen die Zeiten von Ledertexturen, geschwungenen Linien und verspieltem Design, es herrscht eine eher sachliche, aber sehr edle Nüchternheit.

Mit nur 6,7 Millimeter Bauhöhe ist das Gehäuse zudem extrem schlank, sogar etwas dünner als das aktuelle iPhone 6. Dennoch lässt die Gehäusestabilität nichts zu wünschen übrig: Das Gerät knarzt allenfalls ganz leise bei starkem Druck, lässt sich so gut wie gar nicht verwinden und lässt Druck auf Vorder- und Rückseite nicht zum Bildschirm durch. Die Anmutung ist durch den Unibody, die griffige Rückseite und die bündig miteinander verbundenen Bauteile sehr hoch.

Die verfügbaren Farben in Deutschland und Österreich sind Weiß, Schwarz, Gold und Silber. Die exzentrischeren Farben Rosa und Hellblau bleiben anderen Märkten vorenthalten.

Durch die schlanke Bauweise wurde aber auf etwas verzichtet, das das Galaxy-Smartphones bisher ausgemacht hat: Der Akku ist beim Galaxy A5 nicht mehr austauschbar. Die Nano-SIM- und microSD-Karte werden über zwei Schubladen an der Seite entnommen, die sich mit einem speziellen SIM-Tool oder einem anderen schmalen, dünnen Gegenstand öffnen lassen.
NFC, den Standard für die Nahfeldkommunikation unterstützen nur wenige Mittelklassegeräte bisher, LTE ist mittlerweile aber auch in der Mittelklasse Standard. Mit 16 GByte Speicherplatz bietet das Samsung Galaxy A5 etwas mehr Speicher, als manche anderen Mittelklassemodelle, auch bei der Bildschirmauflösung ist unser Testgerät auf Klassenniveau, wobei beispielsweise das Google Nexus 5 schon Full-HD bietet. Insgesamt wirkt das Galaxy A5 recht gut ausgestattet, ist allerdings auch deutlich teurer als andere Mittelklasse-Smartphones.
Die TouchWiz-Oberfläche von Samsung basiert noch auf Android 4.4.4. Da aber selbst für ältere Geräte wie das Galaxy Note 2 oder das Galaxy S4 mittlerweile Updates auf Android 5 angelaufen sind, sollten sich Käufer aktueller Samsung-Handys der Mittel- und Oberklasse keine allzu großen Sorgen machen müssen. Auch mit der aktuellen Version von TouchWiz lässt sich aber vernünftig arbeiten: Die Oberfläche ist aufgeräumt und gibt Umsteigern von anderen Android-Handys keine großen Rätsel auf.

Scrollt man im Home-Bildschirm ganz nach links, erwartet den User ein sogenanntes "Briefing" von Flipboard, dem vorinstallierten Nachrichtenaggregator, der auch Social-Media-Updates aus den eigenen Profilen einbinden kann. Das bieten inzwsichen viele Smartphone-Hersteller an und es ist auch recht praktisch, wobei der Funktionsumfang hier etwas gering ist: So würden wir beispielsweise gelesene Artikel gerne löschen können.

Bei der vorinstallierten Software will sich Samsung ja in Zukunft etwas zurückhalten, integriert stattdessen das "Galaxy Essentials"-Widget, das Tipps für mehr oder weniger nützliche Downloads aus dem App Store bereithält. Die Sprachsteuerung "S Voice", der Kalender "S Planner" oder die Fotobearbeitungsapp "Studio" sind aber nach wie vor installiert. Einige Werbeapps müssen Sie zwar in Kauf nehmen, sie lassen sich aber durch langes Drücken auf das Symbol auch schnell deinstallieren.
Das Galaxy A5 unterstützt sechs LTE-Bänder und bietet dank LTE Cat. 4 Geschwindigkeiten bis zu 150 MBit pro Sekunde im Downstream und bis zu 50 MBit pro Sekunde im Upstream. Im GSM- und UMTS-Netz können jeweils vier Frequenzen genutzt werden. Im schlecht ausgebauten E-Plus-Netz hatten wir im LTE-Netz meist ordentlichen Empfang im städtischen Umfeld.

In Sachen WLAN gibt es als schnellsten Standard 802.11 n, der immerhin Netzwerke mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit pro Sekunde ermöglicht. Die Signalstärke ist ordentlich: In zehn Metern Entfernung zum Router und durch drei Wände haben wir noch 3/4 der Signalstärke zur Verfügung, der Seitenaufbau funktioniert sehr schnell. Noch einmal zwei Meter weiter und eine weitere Wand zwischen Gerät und Router haben wir noch halben Empfang, der Seitenaufbau ist dann etwas langsamer.

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NFC ist ebenso an Bord, wie Bluetooth 4.0 und ANT+. Letzteres ist ein Standard, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Kommunikation zwischen Devices wie Fitnessgeräten, Fernbedienungen, Hauselektronik und Smartphones zu verbessern.
Auf bis zu drei Meter genau kann uns das GPS-Modul im Freien orten, in Innenräumen hingegen ist keine Ortung möglich. Das Modul unterstützt auch das russische Glonass- und das chinesische BeiDuo-Netzwerk.

Noch genauere Daten zur Genauigkeit liefert uns eine Ausfahrt mit dem Auto, zu der wir das Profi-Navi Garmin Edge 500 und das Samsung Galaxy A5 mitnehmen. Knapp 150 Meter liegen zwischen den beiden Navis am Ende der etwa 37 Kilometer langen Strecke. Tatsächlich sind die Unterschiede in der Genauigkeit der Ortung in schwierigen Passagen der Strecke, wie bei einer Brückenüberfahrt oder im Wald zwischen beiden Geräten recht gering. Im Wald weicht das Samsung Galaxy A5 etwas weiter vom Weg ab als das Garmin-Gerät, allerdings ist das Galaxy A5 dennoch gut zu Navigationszwecken geeignet.
Die Telefonapp dürfte Samsung-Veteranen bekannt sein, sollte aber auch bei Neulingen keine größeren Fragen aufwerfen: Vier Tabs an der oberen Bildschirmseite ermöglichen den Zugang zur Telefontastatur, den Anrufprotokollen, die beispielsweise entgangene Anrufe anzeigen, und zu den Kontakten und Favoriten, die Sie aus Ihren Kontakten bestimmt haben. Die Telefontastatur ist recht schlicht gehalten und bietet große Tasten, lässt sich allerdings nur im Hochkantformat bedienen. Zahlreiche Einstellungen ermöglichen es außerdem, Anrufe von bestimmten Kontakten direkt abzulehnen, Anrufe beim Drücken der Standby-Taste automatisch zu beenden und vieles mehr.

Die Sprachqualität überzeugt leider nur teilweise: Der Klang ist auf maximaler Stufe recht laut, aber nicht immer ganz klar und dröhnt schon mal. Sobald man die Lautstärke etwas zurücknimmt, wird der Klang harmonischer, ist aber lange nicht so voll und klar wie beispielsweise beim Sony Xperia Z3 Compact. Schlimmer aber ist der Klang, den unser Gegenüber zu hören bekommt: Das Mikrofon im Galaxy A5 knarzt teilweise und nimmt unsere Stimme nicht mehr auf, sobald wir etwas weiter vom Mikrofon entfernt sind. Immerhin funktioniert die Hintergrundgeräuschunterdrückung recht ordentlich.
Bei der Kameraausstattung ist das Samsung Galaxy A5 den meisten Mittelklassesmartphones im Vergleich überlegen. Das lässt zumindest ein Blick auf das Datenblatt vermuten, denn die rückwärtige Kamera löst mit 13 Megapixel auf, besitzt Autofokus und LED-Blitz und nimmt Full-HD-Videos mit 30 Frames pro Sekunde auf. An der Vorderseite sitzt außerdem eine 5-Megapixel-Kamera, die mit speziellen Funktionen für Selfies ausgestattet ist.

Die Bilder der rückwärtigen Kamera sind auch in der Vergrößerung noch scharf, im direkten Vergleich mit den Bildern des iPhone 6 allerdings nicht ganz so exakt belichtet und etwas unschärfer. Über die Funktion "Hauptkamera-Selfie" soll es möglich sein, ein scharfes Selfie auch mit der Hauptkamera aufzunehmen, indem die Kamera auf erkannte Gesichter automatisch scharf stellt. Das Bild wird dann automatisch mit Selbstauslöser gemacht oder Sie drücken auf die "Lauter"-Taste der Lautstärkewippe. Die Funktion funktioniert zwar, allerdings ist die Schärfe unserer Erfahrung nach nicht immer korrekt auf dem Gesicht. Gute Selfies kann man auch mit der 5-Megapixel-Frontkamera machen, die Fotos wirken allerdings etwas körnig.

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
In der Packung liegt ein Netzteil, ein USB-Kabel und ein Headset. Letzteres bietet guten Klang und ist auch zum Freisprechen recht gut geeignet. Zusätzlich kann man ein S-View-Cover in Weiß oder Anthrazit erwerben, das über ein Folienfenster an der Vorderseite Zugriff auf einige Funktionen bietet, beispielsweise können Sie fotografieren. Knapp 40 Euro müssen Sie dafür bezahlen. Für 20 Euro bekommen Sie ein Protective Cover, welches das Gerät wie ein Rahmen umgibt und vor Stößen schützt.
24 Monate Garantie bietet Samsung, allerdings nur auf das Smartphone an sich. Die Batterie oder die Zubehörteile werden nur sechs Monate lang kostenlos repariert. Gesetzliche Gewährleistungsgeräte werden davon aber natürlich nicht berührt.
Die virtuelle Tastatur bietet zahlreiche Optionen und Eingabemethoden, allerdings auch etwas kleine Tasten. Dieser Umstand wird dadurch ausgeglichen, dass die Tasten recht weit auseinander liegen und das Schreiben somit doch recht zuverlässig funktioniert. Sprachdiktat oder Wischen über die Tastatur sind ebenso möglich, wie ein schnelles Wechseln zwischen verschiedensprachigen Tastaturlayouts und Wörterbüchern durch langes Drücken auf die Leertaste. Dabei ist die Tastatur trotz der vielen Funktionen sehr einfach und eindeutig beschriftet.

Der Touchscreen reagiert absolut zuverlässig und schnell auf unsere Eingaben. Dabei ist er bis in die äußersten Ecken empfindlich. Außerdem werden Multitouchgesten so gut wie immer richtig erkannt und umgesetzt.

Die Lautstärkewippe an der linken Gehäuseseite und der Standby-Button an der rechten Seite fühlen sich sehr wertig an und haben gute Druckpunkte. Unterhalb des Bildschirms gibt es einen physischen Home-Button, der ebenfalls präzise funktioniert und zwei Touchbuttons, auch sie sprachen stets prompt auf unsere Eingaben an.
Die Super-AMOLED-Displays von Samsung sind bekannt für ihre tolle Farbwiedergabe und absolutes Schwarz, weil die organischen Leuchtdioden einfach gar nicht leuchten, wenn sie schwarze Flächen darstellen. Das Display im Galaxy A5 löst mit 1.280 x 720 Pixel auf und bietet eine hohe maximale Helligkeit von 482 cd/m². Zur Ausleuchtung: Der dunkelste Bereich einer gleichmäßigen Farbfläche leuchtet nur 85 % so hell, wie der hellste Bereich. Das ist ein durchschnittlicher Wert, bei großen weißen Flächen konnten wir mit bloßem Auge keinen Helligkeitsunterschied erkennen.
Absolute Dunkelheit zeigt sich, wenn man große schwarze Flächen auf dem Bildschirm betrachtet. Da das AMOLED-Display die Dioden komplett deaktivieren kann und es keine Hintergrundbeleuchtung gibt, ist der Schwarzwert 0,0 cd/m². Der Kontrastwert ist dadurch theoretisch unendlich und Farben wirken durch den großen Kontrast sehr lebendig. Samsung bietet wieder verschiedene Modi für den Bildschirm, die sich im Menü einstellen lassen: Bei "Einfach" wirken die Farben etwas fahler, dafür natürlicher. Im "Foto" sind die Farben schon stärker betont und bei der Auswahl "Kino" leuchten die Farben sehr kräftig. Die Anzeige kann auch automatisch den passenden Bildmodus je nach gestarteter Anwendung wählen.

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Wie genau die Farbdarstellung ist, klären wir mit einem Spektralfotometer und der Software CalMan. Als Referenz dient der Farbraum sRGB, sofern wir es nicht gesondert vermerken. Der Modus "Einfach" ist wieder der exakteste, was die Farbwiedergabe angeht. Hier sind die Farben sehr nah am Wert des Referenzfarbraums. "Kino" bildet das andere extrem, hier ist auch mit bloßem Auge erkennbar, dass die Farben übersättigt sind und helle Farben einen deutlichen Violettstich haben. Wer also eine möglichst exakte Farbwiedergabe anstrebt, der sollte den Modus "Einfach" wählen, hier bietet der Monitor eine sehr gute Farbwiedergabe, die für echte Profis aber immer noch nicht exakt genug sein dürfte. Zum Abschluss sehen wir uns noch den Modus "Foto" im Vergleich zum Farbraum AdobeRGB an, auch hier sind wir mit den geringen Farbabweichungen sehr zufrieden.
Wenn die Sonne direkt auf das Display fällt, spiegelt die Oberfläche so stark, dass man kaum mehr etwas auf dem Bildschirm erkennt. Dreht man das Smartphone aber nur ein bisschen weg, so ist der Bildschirminhalt schnell wieder zu sehen und man kann auch gut damit arbeiten, solange es keinen zu kleinen Texte sind, die man zu lesen versucht. Durch die hohe Helligkeit und den theoretisch unendlichen Kontrast ist es recht einfach, in helleren Umgebungen etwas auf dem Screen zu erkennen, Innenräume oder schattige Plätzchen sind ohnehin kein Problem.

AMOLED-Bildschirme bieten üblicherweise sehr gute Blickwinkel und das Galaxy A5 ist hier keine Ausnahme: Auch aus sehr flachen Winkeln kann man das Bild noch gut und ohne Farbverschiebungen erkennen.
Die zum Vergleich herangezogenen Mittelklasse-Geräte setzen allesamt auf Qualcomm-Snapdragon-SoCs, die meisten aus der 400er-Serie. Nur das Google Nexus 5, das Sony Xperia Z3 Compact und das HTC One E8 sind mit den schnelleren 800er-, respektive 801er-SoCs von Qualcomm ausgestattet.

Unser Testgerät verfügt über ein Qualcomm Snapdragon 410 MSM8916 mit 1,2 GHz und vier Kernen. Setzt man das in Relation zum recht hohen Preis des Samsung Galaxy A5, so hätte es gerne auch etwas mehr sein können.

In der Praxis kann man im Betriebssystem flott arbeiten. Auch die Multi-Window-Funktion mit YouTube-Video und Fotogalerie gleichzeitig lässt sich problemlos und ohne Ruckler nutzen. In aufwändigeren Anwendungen sind Slow-Downs nicht immer zu vermeiden, das liegt aber wohl eher an der Grafikkarte. Der Prozessor im SoC arbeitet jedenfalls mit voller Geschwindigkeit: Im Geekbench ist das Galaxy A5 auf Augenhöhe oder schneller als die Mittelklasse-Konkurrenten, die High-End-Geräte sind aber deutlich schneller.

Beim Thema Gaming zeigt sich das Galaxy A5 als typisches Mittelklassegerät: Die allermeisten Games im Google Play Store sind zwar spielbar, wer aber absolut flüssiges Gameplay und hohe Frameraten benötigt, der wird zumindest bei grafisch sehr anspruchsvollen Spielen nicht auf seine Kosten kommen. Bei "Asphalt 8: Airborne" beispielsweise kann man auf hohen Details zwar spielen, es ist aber mit bloßem Auge sichtbar, dass sich die Framerate an der Grenze zum leichten Ruckeln befindet. Einfachere Games wie "Angry Birds: Star Wars 2" laufen hingegen absolut flüssig.

Erfreulich ist die exakte Steuerung per Touchscreen und Lagesensor, die uns in keiner Situation im Stich ließ.Die Erwärmung des Gehäuses ist kaum der Rede wert: Unter absoluter Volllast ist die maximale Temperatur, die wir messen, 31,4 Grad Celsius. Im Idlebetrieb ist sie mit 29,2 Grad kaum geringer, eine Veränderung der Temperatur im Lastbetrieb dürften also nur sehr empfindsame Naturen bemerken. Insgesamt ist die Temperaturentwicklung also sehr gut.

Bleibt noch die Frage, ob die leistungsrelevanten Komponenten ihre volle Power auch nach längerem Betrieb mit hoher Last noch erbringen können. Das testen wir mit dem Batterietest des GFXBench, der 30 Mal denselben Test laufen lässt und die Framerate dokumentiert. Fällt sie irgendwann ab, ist klar, dass die Komponenten drosseln. Beim Galaxy A5 ist dies jedoch nicht der Fall: Die Leistung bleibt konstant.

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09/02/2015

Akku HP COMPAQ nx6325 Kaufen

Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert und noch sind noch nicht alle Details bekannt, doch es ist tatsächlich soweit: Das kleinste “richtige” ThinkPad bekommt einen Nachfolger. Ab Februar hält das mit Intels neuen “Broadwell”-SoCs ausgerüstete Lenovo ThinkPad X250 Einzug und soll mit einem bis zu 72 Wattstunden großen Akku maximal 20 Stunden Laufzeit ermöglichen. Das heißt also: “Now we’re talkin’ Business!”

Gleich vorneweg gibt’s von mir die Preiswarnung, denn mit mindestens 1149 Dollar (und wohl auch nicht viel weniger Euro) wird selbst die günstigste Ausgabe mit “nur” HD-Display keineswegs zum Schnäppchenpreis zu haben sein. Lenovo verbaut hier ein 12-Zoll-Panel, das mit “HD”, “HD Premium IPS” oder Full-HD-Optionen aufwartet – wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist. Touch ist beim X250 Pflicht und es gibt Annehmlichkeiten wie Dolby Advanced Audio Lautsprecher – bei denen es sich letztlich immer noch um normale Notebook-Speaker handeln dürfte. Unter der Haube steckt hier richtige Intel Core-Hardware, wobei die “Broadwell”-Prozessoren 5. “Core”-Generation hoch bis zu den i7-Chips verbaut werden – nur wissen wir leider noch nicht genau, welche Modelle, auch wenn ich erstmal vom i7-5500U ausgehen würde.
Höchstens acht Gigabyte Arbeitsspeicher, SSDs mit maximal 512 GB und HDDs mit maximal 1 Terabyte sind beim X250 möglich. Ganz Business-Gerät gibt es hier auch Besonderheiten wie einen Akku HP COMPAQ nx6325 (gefühlt aus der Steinzeit, aber für den weltreisenden Mitarbeiter eben doch Pflicht), einen optionaler SmartCard-Leser, Fingerabdruckleser und einen normalgroßen Gigabit-Ethernet-Port, der ohne Adapter auskommt. Ein 4-in-1 SD-Kartenleser, zwei USB-3.0-Ports sowie ein MiniDisplayPort runden die Port-Auswahl zusammen mit einer 720p HD-Webcam ab. Bluetooth 4.0 und Gigabit-WiFi sind Standard, optional gibt es obendrein 3G- und 4G-/LTE-Konnektivität. Mit nur 1,3 Kilo und 20,3 Millimetern Bauhöhe ist das Lenovo ThinkPad X250 einmal mehr angenehm dünn und leicht geraten – Material mit dem ich selbst gern arbeiten würde. Die beleuchtete Tastatur mit TrackStick und dem bei manchen Kunden nicht sonderlich beliebten neuen Button-Layout rund um das Trackpad machen sicherlich so machem die Tipperei leichter.

Der Akku soll wiedereinmal die Stärke des ThinkPad X2x0 werden – auf Wunsch kann man den Akku durch einen 6-zelligen Stromlieferanten mit 72 Wattstunden für unterwegs ersetzen, mit dem enorme Laufzeiten möglich sein sollen. Will ich haben, muss ich sagen – und ein guter Grund für uns, uns baldmöglichst ein paar Minuten mit dem Lenovo ThinkPad X250 zu verschaffen, um euch ein Hands-on-Video zu liefern.

Lenovo hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas acht neue Modelle der Thinkpad-Serie mit aktualisierten Intel-Prozessoren der fünften Generation Broadwell vorgestellt. Außerdem präsentierte es ein neues Zubehörsystem namens Thinkpad Stack, bei dem es sich um stapelbare Module zum Erweitern der Notebooks handelt.
Mit den schnelleren und effizienteren Intel-CPUs stattet Lenovo seine beiden Ultrabook-Flaggschiffe Thinkpad X1 Carbon und ThinkPad X250 aus. Das X1 Carbon ist ein 1,31 Kilogramm leichtes 14-Zoll-Gerät, das eine Auflösung von bis zu 2,560 mal 1,440 Pixel bietet. Das Thinkpad X250 kommt mit einem 12,5-Zoll- Diagonale und wiegt fast genauso viel. Dafür bietet es das sogenannte Power-Bridge-System, das einen zweiten internen Hilfsakku umfasst, wodurch der normale Akku ausgetauscht werden kann, ohne dass Anwender das Notebook herunterfahren müssen. Erhältlich soll das aktualisierte Lenovo X1 Carbon noch im Januar sein. Das X250 will das Unternehmen dann ab Februar mit Broadwell-Chip ausliefern.
Neu sind auch die Modelle ThinkPad T450s, T450, E450 und Akku Lenovo IdeaPad Z560 . Sie unterstützten ebenfalls das Power-Bridge-Feature und sind teilweise leichter und mit neuen Konfigurationsmöglichkeiten ausgestattet. Die 14-Zoll-Geräte verfügen aber nicht alle über Touchscreens und wiegen im Vergleich bis zu 1,9 Kilo. Die neuen Konfigurationen macht Lenovo hier ab Februar verfügbar. Der Termin gilt auch für das neue 15,6-Zoll-Modell T550, das in der teuersten Version mit einem 3K-Display kommt.

Darüber hinaus hat Lenovo zwei weitere Modelle der Thinkpad-E-Reihe angekündigt, die ab Februar mit Broadwell-Prozessoren geliefert werden: das E550 mit 15,6-Zoll-Bildschirm und das E450 mit 14-Zoll-Screen. Zu US-Preisen ab 599 Dollar sind es die günstigsten Thinkpads, mit bis zu 2,3 Kilo Gewicht aber auch die schwersten.

Die große Neuheit ist das modulare Zubehörsystem Thinkpad Stack, dessen Komponenten sich beispielsweise auf dem Schreibtisch stapeln lassen. Sie können Daten austauschen und erfordern nur ein gemeinsames Netzteil.
Anfangs hat Lenovo vier Module im Programm, die ab April 2015 zum Verkauf stehen werden. Darunter einen Zusatz-Akku namens Power Bank. Er bietet 10.000 mAh und zwei zusätzliche USB-Ports sowie einem microUSB-Anschluss. Der Listenpreis beträgt 49,99 Dollar. Für 89,99 Dollar ergänzt ein zweites Modul die ThinkPad-Notebooks um einen Bluetooth-Lautsprecher samt integrierter Mikrofone und einem 3,5-Millimeter-Klinkenstecker. Das Modul ist für IP-Telefonie und Videokonferenzen gedacht.

Als weitere Module hat Lenovo einen LTE-fähigen Access Point und eine Festplatte angeführt. Sie sollen zusammen 199,99 Dollar kosten. Mit dem Access Point können das Notebook, aber auch andere Mobilgeräte auf eine 4G-Funkverbindung zugreifen. Die Festplatte ist 1 TByte groß und wird per USB 3.0 angebunden. Sie verschlüsselt alle Inhalte automatisch.

Mit dem Akku Asus G74SX eröffnet Lenovo den jährlichen Update-Reigen seines Business-Line-Ups. Neue Broadwell-Prozessoren sollen das kompakte 12,5-Zoll-Notebook schneller und effizienter als je zuvor machen – doch reicht das, um Besitzer des Vorgängers zum Umstieg zu bewegen? Wir geben einen ersten Ausblick auf unseren kommenden Testbericht.
Trotz (oder gerade wegen) ihrer geringen Abmessungen zählt die X200-Reihe bei vielen Anwendern zu den beliebtesten ThinkPads überhaupt. Auf einen Nachfolger für das bereits im September 2013 vorgestellte X240 mussten Interessenten jedoch länger als gewöhnlich warten – die Verzögerungen bei der Einführung der Intel-Broadwell-Prozessoren dürfte mutmaßlich auch die Pläne von Herstellern wie Lenovo über den Haufen geworfen haben.

Seit wenigen Tagen ist das neue ThinkPad X250 nun endlich im Handel erhältlich und schickt sich an, erneut um die Krone der Subnotebook-Klasse zu kämpfen. Je nach Konfiguration starten die Preise bei etwa 950 Euro für das Basismodell mit Core-i3-CPU, 4 GB RAM und 500-GB-SSHD; wer sich für das Topmodell mit Core-i7-Chip, doppelter Speichermenge und SSD entscheidet und dazu noch ein integriertes WWAN-Modul benötigt, nähert sich allerdings schnell der 2.000-Euro-Marke. Günstiger wird es für Schüler, Studenten oder Lehrkräfte, die in den Genuss großzügiger Education-Rabatte kommen: Unser gut ausgestattetes Testgerät (Core i7-5600U, 8 GB RAM, 360-GB-SSD, kein OS) ist so bereits ab 1.300 Euro erhältlich.

Nachfolgend wollen wir unsere erste Eindrücke zum X250 schildern um damit die Wartezeit auf den demnächst folgenden, gewohnt ausführlichen Testbericht zu verkürzen.
Anders als beim ThinkPad X240, wo Lenovo einige größere Änderungen am Gehäuse vorgenommen hatte, sind die Modifikationen der 2015er-Generation selbst für Experten kaum zu erkennen. Mit 1,43 Kilogramm Gewicht und 20,3 Millimetern Bauhöhe ist das X250 wenige Gramm leichter, aber einige Zehntelmillimeter dicker als der Vorgänger, was allerdings selbst im direkten Vergleich nicht wirklich auffällt. Demzufolge hat sich auch an den mechanischen Eigenschaften des Chassis nicht viel geändert: Basiseinheit und Display überzeugen mit insgesamt hoher Stabilität, wenngleich einige kleine Schwachstellen wie der recht flexible Bereich oberhalb des SmartCard-Readers noch immer nicht verbessert wurden. Viel mehr Kritikpunkte findet aber auch unser kritisches Auge nicht: Die gesamte Konstruktion erscheint zweckgemäß und sauber verarbeitet, die eingesetzten glasfaserverstärkten Kunststoffe vielleicht nicht unbedingt exquisit, dafür aber widerstandsfähig und langlebig. Einen soliden Halt des Deckels garantieren wie üblich massive Metallscharniere.

Auch in puncto Anschlussvielfalt hält das X250 keine Überraschungen bereit: Unter anderem kann das Subnotebook mit zwei USB-3.0-Ports, VGA und MiniDisplayPort aufwarten, die sich auf die linke- und rechte Gehäuseseite verteilen. Schön, dass auch die klassische Ethernet-Buchse nicht gestrichen wurde – wer sich nur per Kabel ins Firmennetzwerk einklinken kann, wird es Lenovo danken.

Nach anfänglichem Unmut haben sich mittlerweile die meisten ThinkPad-Nutzer mit dem vor wenigen Jahren eingeführten Chiclet-Keyboard angefreudet. Mit ihrem knackigen Anschlag, dem großzügigen Hubweg sowie dem satten, mechanischen Schreibgefühl gilt die Tastatur nicht umsonst bei vielen Anwendern als absoluter Benchmark für die Konkurrenz.

Deutlich kontroverser wurde dagegen das ebenfalls mehrfach überarbeitete Touchpad diskutiert, bei dem Lenovo nun wieder einen Schritt zurück rudert. Anstelle einer vollintegrierten Clickpad-Lösung tritt nun eine Konstruktion, bei der zumindest die Trackpoint-Tasten als eigene physische Schalter ausgeführt sind. Das Touchpad muss leider weiterhin auf dedizierte Buttons verzichten, was in unseren Augen einen ergonomischen Nachteil gegenüber Alternativen wie dem Akku Dell Latitude E4200darstellt. Dennoch: Insgesamt macht das X250 hier einen klaren Schritt nach vorn.
Je nach Konfiguration löst das 12,5 Zoll große Display mit 1.366 x 768 (TN-/IPS-Panel) oder 1.920 x 1.080 Bildpunkten (IPS-Panel) auf, was einer Pixeldichte von 125 beziehungsweise 176 dpi entspricht. Die uns vorliegende FullHD-Variante wird des Weiteren auch in einer (semi-)matten Touch-Variante angeboten, welche allerdings nicht nur den Kaufpreis, sondern auch Gehäusedicke und Gewicht geringfügig nach oben treibt.

Qualitativ hinterlässt das rund 357 cd/m² helle und sehr kontrastreiche Display einen exzellenten Ersteindruck. Dank IPS-Panel verändert sich die Darstellung auch bei schräger Betrachtung kaum, Farben und Graustufen werden stets kräftig und unverfälscht abgebildet. Dabei erweist sich die Anzeige bereits im Auslieferungszustand als recht präzise eingestellt, sodass eine nachträgliche Kalibrierung kaum weitere Verbesserungen mit sich bringt. Professionelle Anwender aus dem Bereich Grafikbearbeitung/Fotografie dürften allerdings den stark eingeschränkten Farbraum kritisieren, der lediglich 58 Prozent des sRGB- sowie 42 Prozent des AdobeRGB-Standards abdeckt. 
Zu den größten Highlights des ThinkPad X250 zählen sicherlich die neuen Broadwell-Prozessoren, die von Intel als fünfte Generation der Core-Architektur vermarktet werden. Während die architektonischen Neuerungen gegenüber Haswell eher marginal ausfallen, verspricht der verfeinerte 14-Nanometer-Herstellungsprozess eine deutlich verbesserte Energieeffizienz und damit bei gleichem Verbrauch mehr Performance.

Je nach Benchmark schlägt der Core i7-5600U (2,6 - 3,2 GHz, 15 Watt) den Core i7-4600U (2,1 - 3,3 GHz, 15 Watt) im Vorgängermodell um etwa 5 bis 20 Prozent, wobei vor allem dann besonders große Differenzen zu verzeichnen sind, wenn beide CPU-Kerne über längere Zeit voll ausgelastet werden. Wirklich spürbar ist die Mehrleistung im Alltag zwar nicht, bei einem mehr oder weniger kostenlosen Upgrade nimmt man diesen Vorteil aber gerne mit.

Grafikseitig kommt statt der integrierten HD Graphics 4400 (20 EUs, 200 - 1.100 MHz) nun die HD Graphics 5500 (24 EUs, 300 - 950 MHz) zum Einsatz. Neben neuen Features wie DirectX 11.2 bietet die GPU auch solide Leistungssteigerungen in einer Größenordnung von etwa 20 bis 30 Prozent. Schade: Da Lenovo auch weiterhin nur einen DDR3-Slot verbaut – in diesem Fall bestückt mit 1x 8 GB DDR3L-1600 –, arbeitet der Speichercontroller nur im langsamen Single-Channel-Modus. Andere Hersteller setzten auf zwei Slots oder verlöten eine gewisse RAM-Menge fest auf dem Board, sodass auch ein Dual-Channel-Betrieb möglich ist. In 3D-Anwendungen kann dieser die Performance um bis zu 25 Prozent steigern, wohingegen die CPU-Leistung kaum von zusätzlicher Bandbreite profitiert.
Da kann man nicht meckern: Im Leerlauf und bei geringer Last (Office, Browsing) arbeitet das ThinkPad zumeist lautlos, da sich der Lüfter des Gerätes vollständig abschaltet. Sonderlich laut wird das Gerät aber auch Volllast nicht – mehr als knapp 34 dB(A) konnten wir selbst in Extremsituationen nicht messen. Die Temperaturen von Gehäuseoberfläche und Prozessor bewegen sich gleichzeitig auf einem sehr niedrigen Niveau, sodass auch im Hochsommer keine Einschränkungen zu erwarten sind.
Bei vergleichbarer Ausstattung (mit Ausnahme des fehlenden WWAN-Moduls) liegt die Leistungsaufnahme des ThinkPad X250 im Leerlauf etwa ein bis zwei Watt unter dem Vorgänger X240. Unter Last kehrt sich dies ins Gegenteil um, hier erweist sich das neue Modell mit 28,6 Watt als etwa zwei Watt energiehungriger. Kurzzeitig schießt der Verbrauch zu Beginn unseres Stresstests sogar bis auf 44,3 Watt, um nach Einsetzen des TDP-bedingten Throttlings wieder unter die 30-Watt-Marke abzufallen.

Insgesamt dürften sich die Laufzeiten bei gleicher Akkukapazität nur geringfügig verändern – im Alltag sollten die 48 Wh Akku HP COMPAQ nc8430 (24 Wh intern, 24 Wh Zusatzakku) unseres Testgerätes für etwa 6 Stunden WLAN-Surfen oder Video-Playback ausreichen.
Ohne unserem abschließenden Testurteil vorgreifen zu wollen: Mit dem ThinkPad X250 bahnt sich eine solide Weiterentwicklung des X240 an, bei der Lenovo auch auf einige der Kritikpunkte des Vorgängers (Stichwort Touchpad) eingegangen ist. Ob das in Verbindung mit der höheren Performance einen Neukauf rechtfertigt, erscheint allerdings zweifelhaft – dafür sind die Unterschiede vermutlich nicht tiefgreifend genug. Für Neueinsteiger oder Nutzer deutlich älterer Modelle (X220, X230) könnte das X250 dagegen eine sehr interessante Wahl darstellen. Wie sich das ThinkPad im Duell mit anderen Kontrahenten wie dem kürzlich getesteten Dell Latitude E7250 schlägt, wird unser demnächst erscheinender, ausführlicher Artikel erörtern.

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04/02/2015

5200mAh Akku Asus A32-N61

Es ist nicht empfehlenswert, den Akku Asus Transformer Book T100 auseinanderzunehmen, um die Zellen auszuwechseln, statt den Asus Transformer Book T100 Akku komplett auszutauschen. Außerdem ist der Akku des Testnotebooks dabei unbrauchbar geworden. Der Hersteller hat dafür gesorgt, dass der Akku zerstört wird, sobald ihn ein Anwender öffnet. Für die Sicherheit des Anwenders ist das auch gut. Die Demontage kann einige Sicherheitsmechanismen unwirksam machen, ohne dass sich der Anwender darüber klar ist, was seine Hardware und seine Person in Gefahr bringen kann.

Um die Akkuzellen auszuwechseln, braucht man eine gewisse Erfahrung und genau die gleichen Zellen. Es sind nicht alle Zellen gleich, und es sind nicht alle dafür gemacht, mit anderen Akkuzellen in Reihe oder parallel geschaltet zu werden. Zudem erfordert jeder Akku genau seine Menge Zellen. Noch dazu verkaufen Hersteller von Li-Ionen-Akkuzellen in der Regel nur an zertifizierte Akkuhersteller. Es gibt allerdings in den Schwellenländern immer mehr “freie Verkäufer”. So waren z. B. die Samsung ICR-1850 über eine chinesische Website erhältlich. Es ist jedoch dringendst davon abzuraten, diese Möglichkeit zu nutzen, da sie für den Asus Transformer Book T100, für das Notebook und für den Benutzer selbst gefährlich sein kann.

Den Akku lassen diejenigen im Gerät, die ihn regelmäßig benötigen. Doch wie weiter unten deutlich wird, bewahrt man Akkus besser kühl auf. Wenn sich das Notebook nach relativ kurzer Nutzungsdauer (45 Min. bis 1 Std.) stark aufheizt, sollt man den Akku A42-G74 entfernen, wenn das Notebook ans Stromnetz angeschlossen ist. Das Notebook enthält Bauteile, die Wärme entwickeln und die die Temperatur des Akkus erhöhen können. Wenn sich das Notebook stark erwärmt, kann es darüber hinaus sein, dass die Temperatur beim Laden die 20 °C weit übersteigt, was nicht zu empfehlen ist, wie oben gezeigt wurde. Um es abzuschließen: Es ist gut, einen Asus Transformer Book T100 Akku an einem trockenen, kalten (0 °C) Ort zu lagern, wenn man ihn mehrere Monate lang nicht braucht. Man kann ihn also gut herausnehmen. Doch darf man den monatlichen Lade-/Entladezyklus zum Kalibrieren des Akkus nicht vergessen.
Die IFA 2014 hat eine ganze Reihe neuer Smartwatch-Modelle hervorgebracht, von denen die ASUS ZenWatch in einem Aspekt aus der Masse hervor stach. In Kombination mit einem ASUS ZenFone bietet sie mehr Möglichkeiten als man sie bisher von Android Wear her kennt. Mit der zweiten Generation will sich der Konzern etwas ganz anderem annehmen: Dem Akku.
Wie der Focus Taiwan aktuell berichtet, soll die zweite Generation der ASUS ZenWatch (zum Beitrag) mit einer erheblich längeren Akkulaufzeit punkten können. Von bis zu sieben Tagen am Stück abseits einer Steckdose ist da die Rede, was ASUS-Chef Jonney Shih gegenüber Reportern auf einer Jahresabschlussfeier des Konzerns selbst angedeutet hatte:
Angesichts der sehr positiven Resonanz zahlreicher Medien, welche die ASUS ZenWatch zu einer der schönsten derzeit erhältlichen Smartwatches erhoben haben, währe ein Nachfolger alles andere als undenkbar. ASUS selbst hatte zuvor bestätigt, dass man bereits an der zweiten Generation der smarten Uhr arbeiten würde.Eine stark erhöhte Akkulaufzeit würde sich da als ein hervorragendes Argument anbieten, um gegen die Konkurrenz zu punkten. Vor allem wenn es heißt, dass die Apple Watch unter voller Last gerade mal zweieinhalb Stunden nutzbar ist, bevor der Akku zwingend aufgeladen werden muss. Denn manchmal reicht ein schickes Äußeres nicht aus.
Abgesehen von der zweiten ASUS ZenWatch sind zudem noch zwei weitere Wearable Devices von ASUS zu erwarten. Allerdings werden diese sich vermutlich im Bereich der Fitness-Tracker positionieren. Übrigens könnte man aus der Aussage von Jonney Shih bezüglich des Betriebssystems mutmaßen, dass Android Wear stark angepasst werden soll. Aber WatchFaces wird man vermutlich so oder so nach eigenem Belieben installieren können, die es zum Beispiel im Smartwatch App Store gibt.
Drei Wochen quer durch Thailand – das bedeutet natürlich auch jede Menge neue Eindrücke und Erlebnisse, die ich unbedingt mit unseren viel-unterwegs.de Leserinnen und Lesern teilen möchte.

Darum freute es mich ganz besonders, als mich ASUS bat, zusammen mit dem Akku Asus A32-k53 auf Reisen zu gehen.
Gerade für Reisende, die nicht zu viel Gepäck mit sich schleppen wollen, trotzdem aber den Komfort von Notebook und Tablet nicht missen möchten, bietet das T100 eine super praktische Alternative für unterwegs: Praktisches Tablet trifft klassische Windows-Oberfläche!

Zugegeben, ich brauche einen Abend auf der heimischen Couch, um mich mit meiner neuen Reisebegleitung anzufreunden. Vor allem mit Tastatur dauerte es bei mir etwas, um das T100 intuitiv und ohne Anstrengung bedienen zu können. Denn hier vergaß ich anfangs, dass das Display weiterhin wie ein Tablet zu bedienen ist und ich darüber navigieren kann. Aber, es lohnt sich!

Optisch gefällt mir das Transformer Book gut und passt in das Bild, das ich von ASUS Geräten gewohnt bin. Eine hochwertige Verarbeitung lässt das T100 gut in der Hand liegen. Leider sieht man auf der Rückseite recht schnell Fingerabdrücke.
Das leichte Windows 8.1 Gerät stellt keinen unnötigen Ballast auf Reisen mit wenig Gepäck dar und passt garantiert in jedes Reisegepäck. Mit seinen 10 Zoll ist der Tablet-Teil wirklich praktisch: Als Tablet auf der Couch lässt es sich dank der Größe einfach bedienen. Der Touchscreen funktioniert problemlos und direkt. Und auch mit Tastatur – die sich kinderleicht mit einem Klick anbringen lässt – ist das Display des T100 groß genug, um es als Notebook zu bedienen.

Da man ja bekanntlich nicht alles haben kann, muss ich leider sagen, dass die Tasten recht nah nebeneinander stehen und ich vom gewohnten 10-Finger-Sytsem auf so etwas wie ein 4-Finger-Sytstem wechseln musste. Allerdings passt die Lautstärke der Tastaturanschläge nicht ganz zum kleinen, smoothen Äußeren des T100.

Diese könnten durchaus etwas leiser sein, da das Gerät bei mir hauptsächlich in der Öffentlichkeit Einsatz findet. Das Touchpad ist direkt und präzise – ein Feature auf das ich in keinem Fall missen möchte. Auch Multitouch-Befehle sind kein Problem für das Transformer Book und werden zuverlässig umgesetzt.
Gut gefallen mir Helligkeit und Kontrast des Displays. Auch bei großer Helligkeit spiegelt das T100 nur leicht, sodass man problemlos den Arbeitsplatz nach draußen verlegen kann. Allerdings finde ich den maximalen Neigungswinkel von etwas mehr als 90 Grad bei Nutzung mit Tastatur zu gering.

Die Lautstärke und der Klang der Lautsprecher sind ausreichend, um Musik zu hören oder Filme zu schauen und entsprechen dem Anspruch, den User an das Gerät haben: Eine praktische und vielfältige Reisebegleitung, aber kein Home-Entertainment System.

Das Akku A32-K93 verfügt über einen Micro SD Karten Slot sowie über einen USB Anschluss. Eigentlich alles Vorhanden, was man benötigt. Ich würde mir trotzdem einen zweiten Anschluss wünschen, um z.B. problemlos eine Maus benutzen zu können.

Mit einem Arbeitsspeicher von zwei Gigabyte bietet das T100 ausreichend Platz für meine Texte und Bilder, die ich von unterwegs schreibe und schieße. Im Notfall könnte ich das Transformerbook mit einer Micro SD Karte erweitern. Cool ist der unbegrenzte Cloud Speicher, den ASUS im ersten Jahr kostenlos zur Verfügung stellt und der optimale Ablageort für unsensible Daten ist.
Die Akku-Laufzeit entspricht mehr der eines Notebook als der eines Tablets. Ich komme damit zwar problemlos über den Tag und das T100 hält sich wacker über 10 Stunden bei üblicher Benutzung, nachts muss ich es jedoch wieder laden. Da es einige Zeit braucht, bis das T100 vollständig geladen ist, bietet es sich auch an, das Transformer Book über Nacht an das Netzteil zu hängen.
Das berühmtberüchtigte “Out of the Box”-Erlebnis bleibt bei dem ASUS T100 allerdings aus: Es sind viele Programme bereits vorinstalliert, die den User auch gleich in Beschlag nehmen und ihn mit Infos versorgen – ob man möchte oder nicht.

Zu Gute halten muss man allerdings, dass die vorinstallierten Programme einwandfrei funktionieren und sich vor allem schnell öffnen lassen – ein Bonus, den ich am T100 wirklich sehr schätze. So lässt es sich vom Start weg produktiv arbeiten.
Ein super praktischer kleiner Reisebegleiter, der die für mich wichtigsten Punkte vereint: Das ASUS Transformer Book T100 ist leicht, kompakt und ich kann produktiv damit arbeiten. Der verhältnismäßig günstige Preis ist ein weiter Pluspunkt, der mich über den ein oder anderen verbesserungswürdigen Punkt hinweg schauen lässt!
Ich verlose ein Exemplar, zur Verfügung gestellt von ASUS Deutschland. Teilnehmen kannst du an der Verlosung bis zum 8. Februar 2015 auf einem dieser Wege:

Hinterlasse unter diesem Beitrag einen Kommentar, warum du das Akku A32-N61 unbedingt gewinnen möchtest und auf welche Reise es dich begleiten soll (bitte gebe eine echte Email-Adresse an, sonst können wir dich im Falle des Gewinns nicht informieren).

Teilnehmen kann jeder der in Deutschland, Österreich und der Schweiz wohnt. Bei anderen Ländern muss der Gewinner leider die Versandkosten tragen. Eure Daten werden nach der Verlosung direkt gelöscht! Ich wünsche euch viel Glück!

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