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22/02/2015

Kaufen Akku HP EliteBook 8440p

Mit dem Galaxy Tab Active möchte Samsung sich stärker in Unternehmensbereiche einbringen und schützt sein Tablet nicht nur gegen Staub und Wasser, sondern auch gegen Stürze. Mit LTE und Stifteingabe könnte es für Außendienstmitarbeiter durchaus eine interessante Alternative darstellen.
Das Samsung Galaxy Tab Active ist ein 8 Zoll großes Tablet, das sich vor allem an Business-Kunden richten soll. Es ist vor Staub und Wasser geschützt und soll mit seinem sogenannten Protective Cover+ auch Stürze aus Höhen von bis zu 1,2 Metern überstehen. Mobil gelangt das Tablet mittels LTE ins Internet. Der Prozessor kommt aus dem Hause Snapdragon und platziert sich in der Mittelklasse. Mit einer UVP von 499 Euro ist das Tablet vergleichsweise günstig.

Einen ähnlichen Preis ruft das Sony Xperia Z3 Tablet Compact auf, welches ebenfalls IP-zertifiziert, aber nicht gegen Stürze abgesichert ist. Echte Business-Boliden wie die Toughpads von Panasonic sind nochmals robuster, aber auch deutlich teurer.
Das Samsung Galaxy Tab Active ist für ein so widerstandsfähiges Tablet überraschend schlank und leicht. Es ist nicht einmal zehn Millimeter hoch und wiegt 395 Gramm. Um die Sturzsicherheit gewährleisten zu können, muss jedoch das Protective Cover+, ein Bumper aus dickem Gummi, verwendet werden. Das Tablet legt dann von den Maßen her deutlich zu und auch das Gewicht steigt um 101 Gramm. Das Consumer-Tablet Xperia Z3 Compact (6,4 mm, 271 g) macht da seinem Namen alle Ehre und zeigt sich erheblich schlanker und leichter.

Die Verarbeitung hinterlässt einen guten Eindruck. Die Spaltmaße sind passgenau und kaum sichtbar. Die Rückseite wird von 24 kleinen Kunststoffhalterungen an Ort und Stelle fixiert und ist sehr griffig. Diese Halterung macht bei Verwindungsversuchen jedoch recht viel Krach, denn einzelne Elemente werden dann aus ihren Aussparungen gedrückt und sorgen für ein hörbares Knacken. Akku Acer Aspire 7740G Es sollte also regelmäßig geprüft werden, ob die Rückseite fest sitzt, denn sonst verliert das Tab Active seine wasserresistenten Eigenschaften. Die IP67-Zertifizierung schützt das Gerät vor Staub und selbst unter Wasser, solange es nicht tiefer als einen Meter und länger als 30 Minuten dem Süßwasser ausgesetzt wird. Das Gehäuse besteht vollständig aus Kunststoff und der Micro-USB-Port muss nicht mit einer lästigen Abdeckung geschützt werden.

Die Rückseite kann vollständig entfernt werden und gewährt dann den Zugriff auf den wechselbaren Akku sowie den MicroSD- und Micro-SIM-Slot. Die beiden Slots sind übereinander gestapelt und einfache Steckschächte ohne Auswurfmechanismus. Die MicroSD-Karte sitzt nicht sonderlich fest und wackelt im Steckplatz leicht hin und her.
Der Micro-USB-2.0-Anschluss des Samsung Galaxy Tab Active dient zum Laden des Gerätes und kann ebenfalls für den Datenaustausch mit Computern genutzt werden. Außerdem unterstützt die Schnittstelle OTG, sodass USB-Sticks und externe Eingabegeräte darüber angeschlossen werden können.

Der MicroSD-Kartenslot soll Speicherkarten bis zu einer Größe von 64 GB unterstützen. Das Tablet soll außerdem bei Temperaturen zwischen -20 und +60 °C einsetzbar sein. Da wir das Gerät nicht beschädigen wollten, haben wir auf eine Überprüfung dieser Spezifikationen verzichtet. Die Angaben sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, da diese an die Grenzen des Lithium-Ionen-Akkus gehen.
Als Betriebssystem setzt Samsung im Galaxy Tab Active auf Google Android 4.4.4 mit der hauseigenen TouchWiz-Oberfläche. Für mehr Sicherheit und eine bessere Integration in die Unternehmensinfrastruktur soll Samsung KNOX 2.1 sorgen. Außerdem installiert der Hersteller sonst nur den eigenen App-Store und eine kostenlose Version von Hancom Office vor. Ansonsten wird auf den Einsatz von Drittanbieter-Software verzichtet.
Das Samsung Galaxy Tab Acitve kann auf ein WLAN-Modul zurückgreifen, welches die IEEE-802.11-Standards a/b/g/n unterstützt. Damit bleibt der schnelle ac-Standard zwar außen vor, doch immerhin werden sowohl die Frequenzbereiche mit 2,4 als auch 5,0 GHz unterstützt. Die Reichweite ist richtig gut. In unmittelbarer Nähe zum Router (Fritz!Box 6360, 2,4 GHz) schwankte die Dämpfung zwischen -40 und -44 dBm. Rund 20 Meter von der Signalquelle entfernt, haben wir zwischen -58 und -68 dBm gemessen. Das Tablet selber signalisierte uns eine gute Verbindungsqualität und das Surfen im Web gelang ohne nennenswerte Verzögerungen.

Mobil gelangt das Tab Active mittels HSPA+ (max. 42 MBit/s) oder LTE Cat. 4 (max. 150 MBit/s) ins Internet. Dazu spendiert Samsung eine breite Frequenzabdeckung, sodass es auch im Ausland zu keinerlei Problemen kommen dürfte, solange man nicht nach Fernost reist. NFC und Bluetooth 4.0 runden die Kommunikationsausstattung ab.

Für die Positionsbestimmung nutzt das Samsung Galaxy Tab Active GPS und Glonass. Eine Ortung ist auch in Gebäuden möglich, lässt aber ein paar Minuten auf sich warten. Die Genauigkeit konnten wir aus gesundheitlichen Gründen dieses Mal nicht mit dem Fahrrad überprüfen, sondern mussten auf das Auto ausweichen. Hier schlägt sich das Testgerät recht ordentlich und liegt dicht beim Vergleichsgerät Garmin Edge 500. Die Genauigkeit hat aber ihre Grenzen, wie die Fahrt durch den Kreisverkehr zeigt.
Die Webcam des Samsung Galaxy Tab Active löst mit 1,2 MP (1.280 x 960 Pixel, 4:3) Akku Dell Alienware M11x auf und reicht für einfache Videotelefonate bei guten Lichtverhältnissen aus. Bei schwachem Licht tritt schnell ein starkes Rauschen auf.

Die Hauptkamera auf der Rückseite ist ebenfalls kein Pixelbolide und erreicht höchstens 3,1 MP (2.048 x 1.536 Pixel, 4:3), ihre Hauptaufgabe soll darin liegen, kompatible Barcodes einzulesen. Die Bildqualität ist mäßig. Die Farben weisen einen leichten Rotstich auf und die Bilder sind immer etwas unscharf. Auch hier lässt die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen rapide nach und ein starkes Rauschen wird sichtbar. Immerhin kann der LED-Blitz in gewissen Situationen aushelfen. Videos können immerhin in kleiner HD-Auflösung (720p, 1.280 x 720, 16:9) aufgezeichnet werden.

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
Im Lieferumfang des Samsung Galaxy Tab Active sind neben einem modularem Netzteil (10,6 W, 5,2 V, 2 A) und dem passenden Netzteil auch das Protective Cover+ mit dem kapazitiven Stift enthalten.

Das optionale Zubehör müsste den Anforderungen entsprechend üppig ausfallen. Doch bei einem Blick in Samsungs Online-Shop findet man noch nichts. Weder eine Hülle, noch eine Dockingstation, um die umworbenen Pogo-Pins nutzen zu können. Eine entsprechende Kfz-Halterung wäre sicherlich ebenfalls sinnvoll. Einige Drittanbieter bieten dies hingegen teilweise an.

Garantie
Samsung gewährt auf sein Produkt eine 24-monatige Garantie, welche sich mit dem Mobile-Care-Paket auf bis zu drei Jahre erweitern lassen und einen umfassenden Service bieten soll. Leider ist dies in Deutschland noch nicht erhältlich.
Das Samsung Galaxy Tab Active besitzt einen kapazitiven Touchscreen, der bis zu zehn Berührungen gleichzeitig erkennt. Die Präzision ist gut, liegen zwei Berührungen jedoch unmittelbar nebeneinander, werden sie nur als eine erkannt. Diese werden jedoch flott umgesetzt. Die Gleitfreudigkeit der Oberfläche gibt keinen Grund zur Beanstandung. Gelangt Wasser auf die Oberfläche, sieht dies schon anders aus. Auch hier zeigt sich der Touchscreen sehr reaktionsfreudig, zum Leidwesen des Anwenders.

Der mitgelieferte Eingabestift dient als Fingerersatz und soll die Eingabe mit Handschuhen ermöglichen. Wer dicke Handschuhe trägt, wird jedoch schon Probleme haben, den kapazitiven Stift überhaupt aus seiner Halterung herauszuziehen. Eine berührungsempfindlichere Oberfläche, welche auch die Eingabe mit Handschuhen ermöglicht, wäre sicherlich wünschenswerter gewesen, obwohl es mit dem Google-Betriebssystem dann das Problem gibt, dass die dargestellten Inhalte recht klein sind. Eine oder mehrere frei konfigurierbare Tasten, wie im Toughpad JT-B1, wären nützlich gewesen und hätten entsprechend optimierte Apps direkt starten lassen können. Der Stift stellt somit einen Kompromiss dar. Es handelt sich dabei um keinen S Pen, da das Display keinen Digitizer unterstützt.

Praktisch hingegen sind die physikalischen Android-Buttons unterhalb des Screens, welche sich stets gut ertasten lassen und einen guten Druckpunkt besitzen, die Power- und Lautstärketaste an der rechten Seite hingegen sind recht leichtgängig und haben nur einen kurzen Hub.

Die virtuelle Tastatur ist identisch mit der in den meisten mobilen Geräten von Samsung Akku Lenovo ThinkPad X301 . Wer bereits ein Gerät des Herstellers sein Eigen nennt, wird sich nicht umgewöhnen müssen. Die Tastatur ist gut durchdacht und hat zusätzlich eine Zeile mit Zahlen, darüber erscheinen beim Schreiben von Texten die automatischen Wortvorschläge.
Das Samsung Galaxy Tab Active besitzt ein 8 Zoll großes Panel, das mit 1.280 x 800 Bildpunkten auflöst. Das entspricht einem Seitenverhältnis von 16:10 und einer Pixeldichte von rund 189 PPI. Letzteres ist nicht sonderlich hoch, unser Testgerät liegt gleichauf mit Geräten wie dem LG G Pad 8.0. Inhalte werden ausreichend scharf dargestellt, bei kleinen Texten kann es aber schon mal etwas pixelig werden.

Die Helligkeit erreicht bis zu 463 cd/m², fällt an manchen Teilen aber auch auf bis zu 395 cd/m². Daraus ergibt sich eine durchschnittliche Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung. Da der Schwarzwert leicht erhöht ist, pendelt sich das Kontrastverhältnis zwar auf keinem Spitzenwert ein, ist aber immer noch ordentlich. Dennoch haben im Vergleichsfeld alle Kontrahenten einen stärkeren Kontrast zu bieten.
Die Genauigkeit bei der Farbwiedergabe spielt bei solchen Business-Geräten eine eher untergeordnete Rolle. Dies spiegelt sich beim Samsung Galaxy Active nicht ganz wieder. Die durchschnittlichen DeltaE-Werte bestätigen zwar, dass Farbabweichungen erkennbar werden, aber dennoch liefert das Testgerät hier bessere Werte als unter anderem das Xperia Z3 Tablet Compact. Klassisch handhabt diese Kategorie das Panasonic Toughpad, dessen Farb- und Graustufenabweichungen deutlich sichtbar werden.
Als Business-Tablet ist der Einsatz unter freiem Himmel ein wichtiger Faktor. Doch die spiegelnde Oberfläche und das nicht ganz so überzeugende Kontrastverhältnis sorgen selbst an bewölkten Tagen für eine blasse Darstellung. Bei direkter Sonneneinstrahlung wird es noch schwieriger etwas auf dem Display zu erkennen.

Die Blickwinkelstabilität des nicht genauer spezifizierten TFT-Displays im Samsung Galaxy Tab Active ist richtig gut. Auch bei sehr flachen Betrachtungswinkeln kommt es zu keinerlei Farbveränderungen, lediglich die Helligkeit nimmt etwas ab. Einen Ghosteffekt konnten wir ebenfalls nicht feststellen, obwohl das Glas einen sichtbaren Abstand zum Panel besitzt.
Das Samsung Galaxy Tab Active setzt auf einen Qualcomm Snapdragon 400 MSM8926 Prozessor, welcher von 1,5 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird und für Grafikberechnungen auf die Adreno 305 zurückgreifen kann. Die Systemperformance ist ordentlich, doch hin und wieder werden kleinere Ruckler spürbar. Vor allem, wenn leistungsintensivere Apps beendet werden, benötigt das System einen Moment, um sich wieder zu sammeln.

In den Benchmarks hinterlässt der Mittelklasse-SoC einen soliden Eindruck. Die Quad-Core-CPU stellt die gebotene Leistung stets zuverlässig bereit. Ein Throttling ist nicht erkennbar. Das LG G Pad 8.0, welches auf den gleichen SoC setzt, liefert in den Benchmarks etwas schwächere Resultate. Die Grafikperformance liegt ebenfalls auf dem erwarteten Niveau.
Die Browser-Performance haben wir mit dem vorinstallierten Google Chrome 40 überprüft. Webseiten werden subjektiv recht flott geladen, können aber dem Xperia Z3 Tablet Compact mit seinem starken SoC nicht das Wasser in den Benchmarks reichen. Diese Geschwindigkeitsdifferenz ist nicht nur mess-, sondern auch spürbar.
Das Samsung Galaxy Tab Active besitzt 16 GB internen Flashspeicher, wovon rund 11,3 GB zur freien Verfügung stehen. Wem das nicht genügt, der kann eine Speichererweiterung mittels MicroSD-Karte durchführen. Der Slot unterstützt Medien bis zu einer Größe von 64 GB und das System beherrscht App2SD, sodass Anwendungen auch auf die MicroSD ausgelagert werden können.

Die Geschwindigkeit des Speichers ist hervorragend und lässt alle Konkurrenten im Vergleichsfeld hinter sich. Akku Dell Vostro 3500 Das Spielen steht sicherlich nicht im Mittelpunkt beim Samsung Galaxy Tab Active, ist aber auch möglich. Die Adreno 305 gehört zwar nicht mehr zu den stärksten Grafikeinheiten, liefert aber immer noch genügend Performance für alle Titel im Play Store. Aufwändigere Games wie Asphalt 8 zeigen zwar auch in mittleren Details kleinere Ruckler, lassen sich aber immer noch ganz gut spielen, zumal der Touchscreen und die Sensoren gut funktionieren.
Die Oberflächentemperaturen des Samsung Galaxy Tab Active erreichen im Leerlauf maximal 33,5 °C und werden damit nicht mal handwarm. Unter andauernder Last steigen die Messwerte nur minimal auf bis zu 34 °C an. Das G Pad 8.0 (max. 37,1 °C) wird etwas wärmer, das Toughpad JT-B1 erreicht sogar bis zu 41,3 °C. Alle Werte liegen jedoch in einem unbedenklichen Bereich.

Mit Hilfe des Akku-Tests des GFXBench 3.0 haben wir das Testgerät einem Stresstest unterzogen. Dabei wird der T-Rex-Test dreißigmal hintereinander ausgeführt und sowohl der Akkustand als auch die Frameraten protokolliert. Das Tablet zeigt keinerlei Leistungseinbußen.
Der Monolautsprecher auf der Rückseite des Samsung Galaxy Tab Active liefert nur eine durchschnittliche Qualität. Die Höhen wirken etwas dumpf und Bässe sind praktisch nicht vorhanden. Für VoIP-Telefonate oder ein kurzes Video zwischendurch reicht die gebotene Leistung aus, aber vor allem bei hohen Lautstärken bleiben viele Klangwünsche unerfüllt.
Die Leistungsaufnahme des Samsung Galaxy Tab Active ist vergleichsweise niedrig. Hier macht der Hersteller alles richtig. Im Leerlauf benötigt das Tablet zwischen 0,6 und 2,5 Watt. Unter Last werden es höchstens 4,3 Watt. Das Panasonic Touchpad (max. 8,9 W) ist hier spürbar energiehungriger.

Das mitgelieferte Netzteil, mit einer Nennleistung von 10,6 Watt, ist somit sehr großzügig dimensioniert.
Der Lithium-Ionen-Akku des Samsung Galaxy Tab Active leistet 4.450 mAh. Sowohl die minimalen als auch die maximalen Laufzeiten sind sehr gut und werden teilweise nur von den Consumer-Tablets geschlagen.

Die beste Vergleichbarkeit liefern die Tests mit einer angepassten Panelleuchtkraft von 150 cd/m². Im Test „Surfen über WLAN“ werden alle Verbraucher bis auf die Wifi-Verbindung deaktiviert und über den Browser ein Skript absolviert, das alle 40 Sekunden eine neue Webseite aufruft. Fast vierzehneinhalb Stunden hält das Tab Active durch und erreicht damit den besten Wert im Vergleichsfeld. Bei der Endloswiedergabe eines Full-HD-Videos ist das Ergebnis etwas niedriger, weshalb das Xperia Z3 Tablet Compact in diesem Bereich besser abschneidet. In summa sollte das Testgerät mit einer Akkuladung gut durch den Tag kommen.
Samsung gelingt ein robustes Tablet, das über prima Akkulaufzeiten und LTE verfügt. Für den Businessbereich hätte es gerne auch etwas mehr sein dürfen. Wir vermissen hier noch das beworbene Care-Paket und passendes Zubehör für das Galaxy Tab Active. Die Möglichkeit NFC-Barcodes auszulesen ist zwar ein nettes Feature, doch eine Schnittstelle, um einen vollwertigen Barcode-Scanner anzuschließen, fehlt völlig.

Auch der Eingabestift stellt einen Kompromiss dar, welcher über den Umstand fehlender programmierbarer Tasten hinweghelfen soll, denn mit Handschuhen lässt sich das Tablet nicht bedienen. Auch bei Regen wird die Empfindlichkeit des Touchscreens nicht verringert, was zu Fehleingaben führen kann. Außerdem könnte die Ablesbarkeit des Panels im Freien besser sein.

Das Samsung Galaxy Tab Active ist kein harter Hund, wie die Toughpads von Panasonic , und Akku HP EliteBook 8440p nur eingeschränkt für den Einsatz in der Industrie, Werkstätten und der Logistik zu empfehlen. Für Außendienstmitarbeiter könnte es aber durchaus ein nützliches Stück Technik darstellen. Außerdem ist das Produkt von Samsung spürbar günstiger als ein Toughpad.

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20/02/2015

Laptop Ersatzakku Asus Eee PC T91

Das Lenovo ThinkPad T450s tritt in große Fußstapfen: Nach dem rundum gelungenen T440s sind Erwartungen groß, dass der Nachfolger alles noch ein wenig besser kann. In der Tat präsentiert sich das T450s als behutsam gereifter Perfektionist – und fordert nun die Konkurrenz von HP, Dell & Co. heraus.

Sie gehört zu den absoluten Klassikern in Lenovos Business Line-up: die T400s-Baureihe. Trotz kompakter Abmessungen und geringem Gewicht verspricht der Hersteller hier ein vollwertiges Arbeitsgerät höchster Qualität, was nicht nur an Einstiegspreisen jenseits der 1.000-Euro-Marke deutlich wird.

Die mittlerweile fünfte Generation des Notebooks hört auf die Bezeichnung T450s und ist seit wenigen Tagen im Handel erhältlich. Im Zuge der Überarbeitung hat Lenovo unter anderem die CPU-Plattform aktualisiert und setzt nun erstmals auf Intels neueste 14-Nanometer-Architektur, Codename "Broadwell". In unserem Testgerät werkelt dabei das Topmodell Core i7-5600U, Akku Eee PC T91 ,dem 12 GB RAM sowie eine 360 GB große SSD zur Seite stehen. Ohne UMTS-/LTE-Modul oder Betriebssystem ist diese Konfiguration derzeit ab etwa 1.400 Euro erhätlich, allerdings nur für Studenten und andere berechtigte Teilnehmer an Lenovos Education-Programm. Im freien Handel muss man für ein ähnlich ausgestattetes Gerät leider mehrere hundert Euro mehr einplanen.

Als kleinen Vorgeschmack auf den kommenden Testbericht wollen wir nachfolgend unsere ersten Eindrücke und Messergebnisse präsentieren.
Würde das Gehäuse nicht einen dezenten "T450s"-Schriftzug tragen, könnten auch wir es kaum vom T440s unterscheiden. Offensichtlich hat Lenovo das Chassis ohne nennenswerte Modifikationen vom Vorgänger übernommen, da selbst Gewicht und Abmessung praktisch identisch ausfallen. Optisch sticht das matt-graue Chassis nicht unbedingt aus der Masse hervor, punktet dafür aber mit allerlei praktischen Qualitäten: Dank glatter Oberflächen lässt sich das Gerät problemlos reinigen, zudem widersteht der Materialmix aus Kunststoffen, Kohlefasern und Leichtmetallen auch anspruchsvollen Umweltbedingungen bravourös. Nichts wackelt, klappert oder knarrt, Verwindungssteifigkeit und Verarbeitungsqualität von Display und Basiseinheit bewegen sich auf einem eindrucksvollen Niveau. Ebenfalls loben wollen wir die bewährten Metallscharniere, die sowohl großzügige Öffnungswinkel als auch einen festen Halt des Deckels ermöglichen.

In puncto Anschlussausstattung hat Lenovo die Chance verpasst, das bestehende Angebot weiter auszubauen. Neben den drei USB-3.0-Ports sowie diversen weiteren Standardschnittstellen entdecken wir lediglich noch VGA und einen Mini-DisplayPort. Diese Beschränkung auf einen einzigen digitalen Displayausgang erscheint heutzutage nicht mehr zeitgemäß, zumindest in dieser Preis- und Produktkategorie. Notfalls bleibt dem Anwender demzufolge nur die Möglichkeit, fehlende Schnittstellen mittels einer zusätzlichen Docking-Station zu ergänzen.
Auch nach der Umstellung auf das mittlerweile etablierte Chiclet-Design, die vor gut zwei Jahren mit dem damaligen T430s erfolgte, zählen Lenovos ThinkPad-Keyboards zu den besten Eingabegeräten auf dem Markt. Im Vergleich mit dem kürzlich getesteten, etwas kleineren X250 bietet die Tastatur des T450s einen längeren Hubweg sowie mehr Widerstand beim Tastendruck, wodurch das Feedback nochmals präziser und knackiger ausfällt. Nostalgiker dürften allenfalls das klassische ThinkLight vermissen, welches durch die Einführung einer zweistufig regelbaren LED-Beleuchtung überflüssig wurde.

Für den Verzicht auf dedizierte Touchpad- und Trackpoint-Tasten musste der Hersteller in der Vergangenheit so manche Kritik einstecken – Ergonomie und Zuverlässigkeit des an sich innovativen 5-Tasten-Clickpads konnten den hohen Ansprüchen der Business-Kundschaft nicht genügen. Aus diesem Grund macht Lenovo nun einen Schritt zurück und spendiert zumindest dem Trackpoint wieder eigene Buttons, wohingegen die Tasten für das Touchpad in der Eingabefläche integriert bleiben. Auch wenn uns diese Lösung auf den ersten Blick noch immer nicht optimal erscheint: Besser als bislang funktioniert sie allemal.
Wer sich nicht mit einem einfachen TN-Panel und 1.600 x 900 Pixeln zufrieden geben will, greift wie wir zu einem IPS-basierten Modell mit FullHD-Auflösung. Mit maximal 268 cd/m² und einem exzellenten Kontrastverhältnis macht das matte 14-Zoll-Display nicht nur auf dem Schreibtisch eine gute Figur, auch unter freiem Himmel bleibt das Bild in den meisten Situationen einwandfrei ablesbar. Obwohl das T450s keine Grafik-Workstation sein möchte, hat der Hersteller die Anzeige bereits ab Werk recht ordentlich eingestellt, sodass wir nur geringe Abweichungen bei Farben (Delta E 4,35) und Graustufen (Delta E 3,7) messen können. Noch bessere Ergebnisse lassen sich mit einer nachträglichen Kalibrierung erzielen, wenngleich der nicht übermäßig große Farbraum das Potential ein wenig einschränkt.
Satte 2,6 GHz Basistaktrate machen den Core i7-5600U zur bislang schnellsten CPU der sparsamen 15-Watt-Klasse Akku Asus A32-N61 . Je nach Benchmark rennt der Zweikerner, der per Turbo Boost bis zu 3,1 GHz (Multi-Threading) respektive 3,2 GHz (Single-Threading) erreichen kann, dem Core i7-4600U der Haswell-Generation zwischen 3 und 13 Prozent davon. Dies ist zum Teil auch auf die um etwa 5 Prozent gestiegene Pro-MHz-Leistung der neuen Broadwell-Architektur zurückzuführen.

Noch deutlich eindrucksvoller ist der Performance-Zuwachs der prozessorinternen HD Graphics 5500, die statt 20 EUs (HD Graphics 4400) nunmehr 24 EUs – so nennt Intel die Ausführungseinheiten/Shader-Cluster – aufbietet. Um rund 20 bis 30 Prozent kann die GPU ihren direkten Vorgänger distanzieren, sodass auch kleinere CAD-Projekte oder einige aktuelle Spiele bei niedrigen Einstellungen flüssig dargestellt werden.

Neben 4 GB fest verlötetem Speicher hat Lenovo auch einen zusätzlichen DIMM-Slot verbaut, sodass insgesamt bis zu 12 GB DDR3L-RAM zur Verfügung stehen. Dabei werden die ersten 8 GB im schnellen Dual-Channel-Modus angesprochen, der Rest leider nur mit halber Bandbreite. Praktisch ist dadurch zwar kein Leistungsverlust feststellbar, schöner wären allerdings dennoch zwei frei konfigurierbare Steckplätze für bis zu 16 GB. Als Datenträger dient eine nicht übermäßig schnelle, dafür aber 360 GB große und in Hardware verschlüsselbare Intel-SSD.
Dank sparsamer Hardware und einem effektiven Kühlsystem schafft das T450s das Kunststück, Lautstärke und Temperaturen auf einem gleichermaßen niedrigen Niveau zu halten. Im Leerlauf tritt der Gehäuselüfter praktisch nie in Aktion, ebensowenig bei Office-Arbeiten oder leichtem Browsing. Unter Last klettert der Lärmpegel dagegen schon nach kurzer Zeit auf gut 34 dB(A), verharrt dann aber gleichmäßig auf diesem Level und sollte damit auch empfindliche Anwender nicht sonderlich stören. Temperaturbedingtes CPU-Throttling ist selbst bei hochsommerlichen Umgebungstemperaturen auszuschließen.
Die abermals verfeinerten Energiesparfeatures der Broadwell-Generation werden durch den leicht reduzierten Leerlaufverbrauch deutlich, während Effizienzsteigerungen unter Volllast eher der Performance zugutekommen. Kurzzeitige Spitzen von bis zu 48,8 Watt, gemessen zu Beginn unseres Stresstests, bewältigt das beigelegte 65-Watt-Netzteil ohne zu Murren, dauerhaft pendelt sich der Verbrauch ohnehin bei nur etwa 30 Watt ein. Bekanntermaßen toleriert Intel bei vielen CPUs kurzzeitige TDP-Überschreitungen, wodurch es zu solch hohen Spitzenwerten kommen kann.

In Verbindung mit den beiden 24-Wh Akku Asus ZenBook UX31E (einer integriert, einer hinten am Notebook angesteckt) sollte unser Testgerät bei mittlerer Displayhelligkeit im Alltag etwa 5 bis 6 Stunden WLAN-Surfen oder Video-Playback meistern. Alternativ kann der hintere Energiespeicher auch durch ein größeres 48- oder 72-Wh-Modell ersetzt werden.
Seit nunmehr einem Jahr dominiert das ThinkPad T440s unsere Business-Charts – und das neue T450s hat beste Chancen, diesen Platz zu übernehmen. Erneut glänzt der Office-Klassiker mit diversen Qualitäten, die von der hervorragenden Verarbeitung über die referenzverdächtige Tastatur bis hin zu einer beeindruckend niedrigen Geräusch- und Temperaturentwicklung reichen. Vor allem aber leistet sich das ThinkPad kaum ernsthafte Schwächen: Ja, wir würden uns noch einen weiteren digitalen Displayausgang sowie einen zweiten RAM-Slot wünschen, vielleicht auch einen etwas größeren Standardakku. Wirklich schwerwiegend sind all diesen Dinge allerdings nicht, zumal Lenovo den wohl wichtigsten Kritikpunkt des Vorgängers – das unergonomische Clickpad – zumindest teilweise ausgemerzt hat. Bleiben wir also gespannt, ob das Dell Latitude E7450 oder das HP EliteBook 840 G1 (Test des 840 G2 folgt) am Ende eine Chance gegen dieses Gesamtpaket haben – unser in Kürze folgender, gewohnt ausführlicher Test wird darüber Auskunft geben.
Lenovo hat auf der CES acht neue beziehungsweise überarbeitete ThinkPad-Modelle mit Intel-Broadwell-CPU vorgestellt. Das Zubehörsystem Thinkpad Stack besteht aus vier Modulen, darunter ein Zusatzakku, ein Bluetooth-Lautsprecher und eine 1-TByte-Festplatte.

Lenovo hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas acht neue Modelle der Thinkpad-Serie mit aktualisierten Intel-Prozessoren der fünften Generation Broadwell vorgestellt. Außerdem präsentierte es ein neues Zubehörsystem namens Thinkpad Stack, bei dem es sich um stapelbare Module zum Erweitern der Notebooks handelt.
Mit den schnelleren und effizienteren Intel-CPUs stattet Lenovo seine beiden Ultrabook-Flaggschiffe Thinkpad X1 Carbon und ThinkPad X250 aus. Das X1 Carbon ist ein 1,31 Kilogramm leichtes 14-Zoll-Gerät, das eine Auflösung von bis zu 2,560 mal 1,440 Pixel bietet. Das Thinkpad X250 kommt mit einem 12,5-Zoll- Diagonale und wiegt fast genauso viel. Dafür bietet es das sogenannte Power-Bridge-System, das einen zweiten internen Hilfsakku umfasst, wodurch der normale Akku ausgetauscht werden kann, ohne dass Anwender das Notebook herunterfahren müssen. Erhältlich soll das aktualisierte Lenovo X1 Carbon noch im Januar sein. Das X250 will das Unternehmen dann ab Februar mit Broadwell-Chip ausliefern.
Neu sind auch die Modelle ThinkPad T450s, T450, E450 und L450. Sie unterstützten ebenfalls das Power-Bridge-Feature und sind teilweise leichter und mit neuen Konfigurationsmöglichkeiten ausgestattet. Die 14-Zoll-Geräte verfügen aber nicht alle über Touchscreens und wiegen im Vergleich bis zu 1,9 Kilo. Die neuen Konfigurationen macht Lenovo hier ab Februar verfügbar. Der Termin gilt auch für das neue 15,6-Zoll-Modell T550, das in der teuersten Version mit einem 3K-Display kommt.

Darüber hinaus hat Lenovo zwei weitere Modelle der Thinkpad-E-Reihe angekündigt, die ab Februar mit Broadwell-Prozessoren geliefert werden: das E550 mit 15,6-Zoll-Bildschirm und das E450 mit 14-Zoll-Screen. Zu US-Preisen ab 599 Dollar sind es die günstigsten Thinkpads, mit bis zu 2,3 Kilo Gewicht aber auch die schwersten.

Die große Neuheit ist das modulare Zubehörsystem Thinkpad Stack, dessen Komponenten sich beispielsweise auf dem Schreibtisch stapeln lassen. Sie können Daten austauschen und erfordern nur ein gemeinsames Netzteil.
Anfangs hat Lenovo vier Module im Programm, die ab April 2015 zum Verkauf stehen werden. Darunter einen Zusatz-Akku namens Power Bank. Er bietet 10.000 mAh und zwei zusätzliche USB-Ports sowie einem microUSB-Anschluss. Der Listenpreis beträgt 49,99 Dollar. Für 89,99 Dollar ergänzt ein zweites Modul die ThinkPad-Notebooks um einen Bluetooth-Lautsprecher samt integrierter Mikrofone und einem 3,5-Millimeter-Klinkenstecker. Das Modul ist für IP-Telefonie und Videokonferenzen gedacht.

Als weitere Module hat Lenovo einen LTE-fähigen Access Point und eine Festplatte angeführt. Sie sollen zusammen Akku Asus G74SX kosten. Mit dem Access Point können das Notebook, aber auch andere Mobilgeräte auf eine 4G-Funkverbindung zugreifen. Die Festplatte ist 1 TByte groß und wird per USB 3.0 angebunden. Sie verschlüsselt alle Inhalte automatisch.

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17/02/2015

Haute capacite Batterie Pour Inspiron 1525

Après un un Smartband relativement simple, mais complet, voici le Sony Smartband Talk, son grand frère qui reprend bien évidemment les mêmes fonctions, mais avec un écran e-Ink (comme les liseuses numériques) cette fois.

Cet écran vous permettra bien évidemment de recevoir vos notifications Android, mais aussi de recevoir des appels parce que oui, le Sony Smartband Talk est aussi un kit mains-libres, d’où son nom d’ailleurs.
Le Smartband de Sony se composait d’un tout petit capteur que Sony appelle « Core » et que vous pouviez utiliser seul ou dans un accessoire-étui type bracelet. Le Smartband Talk reprend ainsi le même principe sauf qu’il intègre désormais un écran e-ink et ne peut donc plus se cacher comme le Smartband sous un étui. Il vient concurrencer directement les bracelets connectés tels que les Jawbone UP24 ou Fitbit Chargeur Pour Dell XPS L701x HR. S’il est plus large que certains comme le bracelet de Jawbone, il est en revanche de la même largeur que certains comme les Garmin VivoSmart ou Fitbit Charge HR.
Au niveau de la personnalisation, vous ne pourrez changer que les bracelets (propriétaires) et il faudra faire attention à l’harmonie des couleurs puisque le Smartband Talk est disponible en noir ou blanc et qu’il n’est pas caché comme son petit frère, le Smartband. Perso, le tout noir ou le tout blanc me va parfaitement et puis les autres couleurs ne sont pas encore disponibles alors… Le Smartbant Talk est livré avec deux bracelets, un de taille S/M et l’autre, par défaut, M/L. Avec un poids de 24g, le Smartband Talk se fait vite oublier au poignet et surtout, le bracelet est super confortable, ce qui n’est pas toujours le cas de certains de ses concurrents. Bien entendu, il vibre pour les notifications ou les alarmes intelligentes.
Je vous rappelle par ailleurs que le Smartband Talk est résistant à l’eau jusqu’à 1,5m de profondeur et jusqu’à 30 minutes d’immersion. Il faudra faire cependant attention à la trappe qui abrite le port micro-USB pour la recharge et qui faudra bien veiller à refermer correctement après chaque ouverture. Par contre, parce que je teste actuellement aussi le Fitbit Charge HR, un gros plus pour ce port micro-USB générique et non un énième câble propriétaire. On retrouve de l’autre côté du cadran les boutons de volume ainsi que le bouton multi-fonctions (mise sous tension, mise en favori de moments clés, etc.).
Comme pour son petit-frère, Batterie Pour Inspiron 1525 le Smartband Talk communiquera avec votre smartphone Android en sans-fil via du Bluetooth 4.0 LTE (et aussi du NFC pour le jumelage). Comme c’est maintenant souvent le cas pour les objets connectés, ce n’est pour l’instant compatible qu’avec les smartphones Android 4.4.x ou plus. De même, pas de support d’iOS pour l’instant et encore moins de Windows Phone. Pas de compatibilité avec un PC ou un Mac non plus. C’est Android ou rien.
Pour en revenir au niveau purement matériel, le Sony Smartband Talk est de bonne facture avec un design plutôt sobre et réussi. Sony n’a pas cherché à faire dans le bling-bling et ce n’est pas plus mal . Les matériaux sont de qualité et surtout agréables aussi bien à l’oeil qu’au poignet. Sony proposera plus tard en option des bracelets de couleurs pour votre plus grand plaisir. Pour l’utiliser depuis quelque temps, je n’ai pas eu de soucis de peau pour ma part. Concernant l’autonomie, en usage normal, comptez entre 3 et 4 jours. Personnellement, je trouve que ce n’est pas toujours ce que je souhaite, mais dans l’absolu, mais c’est dans la moyenne basse des concurrents. On notera que le Smartband Talk reste connecté 24/24 à votre smartphone, ce qui n’est pas si mal au final.

Une des attractions de ce Smartband Talk concerne son écran e-Ink comme sur les liseuses numériques. Pas d’écran LED ou LCD, et très honnêtement, ce n’est pas plus mal pour l’autonomie générale. Il fait une diagonale de 1,4″ avec une définition de 320×320 soit une densité de 192ppp. Parce que c’est un écran e-Ink, la lisibilité est parfaite quelque soit le moment de la journée et vous n’êtes pas obligé d’appuyer sur un bouton pour avoir les informations de base comme l’heure par exemple. En plus de cela, l’écran est assez grand pour tout ce qui est notifications et comme pour les Smartwatchs sous Android Wear, c’est devenu une des fonctions les plus prisées sur ce genre d’accessoire.
On regrettera peut-être le manque d’un éclairage d’appoint de l’écran comme sur les dernières liseuses numériques, il faudra donc trouver une source lumineuse si vous êtes dans le noir. On aurait souhaité aussi un écran tactile pour naviguer. Ici, une pression (mais une vraie pression) sur l’écran vous amènera vers d’autres informations sur l’écran comme votre seul et unique favori.

Du côté des fonctionnalités, on retrouve vraiment ce que proposait le Smartband de Sony. Aussi, je vous invite à lire aussi le test du Sony Smartband ICI puisqu’on retrouve une grosse partie des mêmes fonctions.

Comme pour tous les accessoires de Sony Mobile, le Smartband Talk aura besoin d’une autre application, Smart Connect, pour connecter en Bluetooth 4.0 LE le SmartBand Talk. C »est via cette application que vous pourrez configurer votre SmartBand comme définir des alarmes, les horaires pour basculer automatiquement en mode nuit, choisir le type d’affichage, etc.
Une fois le Smartband Talk paramétré et connecté, on utilisera l’application Lifelog de Sony Batterie Pour Latitude E6400 y stocker/traiter les données du bracelet. Lifelog utilise votre compte Google et toutes les informations sont stockées sur le cloud. Par contre, rassurez-vous, rien n’est partagé, même pas les réseaux sociaux.

LifeLog, c’est un peu l’élément le plus important du SmartBand Talk en fait. Lifelog vous permettra de traquer quotidiennement vos pas et la distance parcourue, vos calories, les exercices, etc. Mais là où LifeLog se démarque de la concurrence, c’est dans sa faculté à aussi traquer tout ce que vous avez pu faire avec votre smartphone. Ainsi, LifeLog notera chaque fois que vous ferez une photo, chaque fois que vous utiliserez les réseaux sociaux, chaque fois que vous consulterez vos mails, le temps que vous passerez en ligne ou que vous serez en train de jouer. L’application de Sony notera même vos déplacements à partir du GPS du smartphone, et ce, de manière automatique. Alors oui, ça fait peur, mais comme on l’a vu plus haut, Sony ne propose pas de lien avec les réseaux sociaux, toutes les données collectées ne sont disponibles que pour vous !
Si on résume, LifeLog vous permet de quantifier votre journée. En plus de cela, le tout est présenté sous la forme d’une frise chronologique, ce qui permet d’avoir une idée plutôt précise de ce que vous avez fait dans la journée, la semaine ou encore le mois. En plus de vos déplacements qui seront couplés à Maps, LifeLog utilise AccuWeather pour vous donner la météo du jour en plus, et ce, à tous les moments de la journée.

Un des autres points clés du Smartband Talk, c’est qu’il propose une fonction kit mains-libres, ce qui le place un peu en hybride entre un bracelet connecté et une smartwatch. En effet, contrairement à ses concurrents directs, je vous rappelle qu’il se place dans la catégorie des bracelets connectés de fitness, le Smartband Talk intègre un micro et des haut-parleurs pour pouvoir prendre vos appels.

Il n’y a pas de port SIM bien évidemment, c’est connecté en Bluetooth à votre smartphone et vous pourrez répondre à vos appels. Après, tout dépend de vous, je trouve la fonction toujours aussi bizarre à utiliser. Oui, ça fait vraiment film de science-fiction et autres et ça peut être un gros kif. Mais dans mon cas, ça a fait plutôt pétard mouillé, peut-être aussi parce que j’aime rester discret ! Je ne condamne pas du tout la fonction puisque ça dépendra de chacun.
À noter un micro plutôt sensible et des haut-parleurs plus que corrects pour les conversations téléphoniques. Les correspondants que j’ai eus ont bien noté que j’étais avec un kit mains-libres, que cela donnait le même effet que certaines oreillettes Bluetooth avec une sensation de distance, mais cela ne les a pas plus gênés que cela. À noter enfin la possibilité d’ajouter quelques commandes vocales, mais on est loin, très loin, d’avoir ce que propose Android Wear.
Sony poursuit, avec le Smartband Talk Batterie Pour Vostro 1500 , l’approche du Smartband, à savoir que ce n’est pas un simple traqueur d’activités, mais aussi un traqueur de votre vie. Les accessoires Sony fonctionnent avec Lifelog et ce n’est pas un hasard. J’aurais toujours peur sur l’exploitation (un jour ou jamais) des données collectées, mais j’apprécie beaucoup l’application LifeLog.

Mais là où le Smartband Talk fait mieux, c’est ce côté centre de notifications qui manquait cruellement au Smartband. Pour moi, l’essentiel est assuré et le Smartband Talk, en fonction de vos usages, peut se révéler être une bonne alternative aux smartwatchs. À voir en fonction de vos usages. Le Smartband Talk fait plein de choses plutôt bien, mais n’y excelle pas, et c’est peut-être là son talon d’Achille.

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