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15/03/2015

Original Akku HP Compaq 6735b

Das Envy gehört zu den Allroundern im 15,6-Zoll-Format. An Rechenleistung und Speicherplatz mangelt es dem Rechner nicht. Der Bildschirm des Notebooks kann hingegen nicht überzeugen.
Mit dem Envy 15-k203ng liegt uns das Broadwell Upgrade des im Jahr 2014 getesteten Envy 15-k010ng vor. Neben einem starken-Core i7-Prozessor steckt auch ein GeForce GTX 850M Grafikkern in dem Notebook. Computerspiele stellen somit kein Problem dar. Ob der neue Prozessor insgesamt Vor- oder Nachteile bringt, verrät unser Testbericht.

Etwa 950 Euro werden für das Envy fällig. Damit ist es deutlich teurer als ein Konkurrent wie das Acer Aspire VN7-571G-754H (etwa 730 Euro ohne Windows Betriebssystem). Das Asus N551JK-CN166H kostet etwa genauso viel wie das Envy. Durch dessen recht hohes Preisniveau zählen aber auch Vertreter der Aspire VN7-591G Serie und der Lenovo Y50 Reihe zu den Konkurrenten.

Da die beiden von uns getesteten Envy Modelle baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des HP Envy 15-k010ng entnommen werden.
HP hat dem Envy ein mattes 15,6-Zoll-Display verpasst, das über eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten verfügt. Der Bildschirm bietet eine Helligkeit von 285,8 cd/m². Hierbei handelt es sich grundsätzlich um einen guten Wert, wenngleich man von einem 950-Euro-Notebook mehr erwarten würde. Kontrast (381:1) und Schwarzwert (0,78 cd/m²) können nicht überzeugen. Auch hier gilt: Bei dem Preisniveau muss HP mehr offerieren. 
Auch die Farbdarstellung des Bildschirms weiß nicht zu gefallen. Im Auslieferungszustand liegt die durchschnittliche Farbabweichung bei einem Wert von 11,14. Werte dieser Größenordnung treffen wir in der Regel im Niedrigpreissegment an. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem zeigt das Display einen Blaustich.
Bei dem verbauten Display handelt es sich um ein TN-Panel. Somit hat der Bildschirm nur eingeschränkte Blickwinkel zu bieten. Das Notebook kann durchaus auch im Freien genutzt werden - solange die Sonne nicht allzu hell ins Display strahlt., Akku HP COMPAQ nx8220
Beim Envy 15-k203ng handelt es sich um ein Allround-Notebook im 15,6-Zoll-Format. Es bietet genügend Rechenleistung für den Alltag und kann Computerspiele darstellen. Unser Testgerät ist für etwa 950 Euro zu haben. Es sind noch andere Ausstattungsvarianten mit Haswell- und Broadwell Prozessoren verfügbar.
Im Inneren des Envy steckt ein Core i7-5500U Zweikernprozessor (Broadwell). Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Der Turbo kommt im Netz- und im Akkubetrieb zum Einsatz. Allerdings wird der Turbo im Netzbetrieb einen Tick aggressiver verwendet. Die Single-Thread-Tests der Cinebench Benchmarks werden in jedem Fall mit 2,9 GHz bearbeitet. Die Multi-Thread-Tests werden mit 2,7 bis 2,9 GHz (Netzbetrieb) bzw. 2,7 bis 2,8 GHz (Akkubetrieb) durchlaufen. Somit liefern die Multi-Thread-Tests des Cinebench Benchmark im Netzbetrieb etwas bessere Resultate (Cinebench R11.5: 2,87 Punkte vs. 3,02 Punkte).
Das System arbeitet rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Auch die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen gut aus. Von einem Notebook wie dem Aspire VN7-571G-574H, das mit einem etwas schwächeren Prozessor bestückt ist, kann sich das Envy nicht absetzen. Einen Vorsprung gegenüber dem Envy besitzen Rechner wie das Aspire VN7-591G-77A9. Dieses Notebook ist mit einem Vierkernprozessor und einer stärkeren GPU bestückt.
An Speicherplatz wird es Besitzern des Envy so schnell nicht mangeln. Die verbaute Seagate Festplatte bietet eine Kapazität von 1 TB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die von uns gemessenen Transferraten bewegen sich im normalen Rahmen für eine 5.400er-Festplatte. HP verlangt etwa 950 Euro für das Envy und stattet den Rechner trotzdem nur mit einer herkömmlichen Festplatte aus. Das ist zu wenig. Neben der herkömmlichen Festplatte sollte auch eine SSD als Systemlaufwerk vorhanden sein.
Das Envy ist mit einer Umschaltgrafiklösung (Optimus) ausgestattet. Intels HD Graphics 5500 kommt im Alltags- und im Akkubetrieb zum Einsatz. Nvidias GeForce GTX 850M Grafikkern ist für leistungsfordernde Anwendungen wie Computerspiele verantwortlich. Die Umschaltung zwischen beiden Kernen verläuft automatisch. Es besteht aber immer die Möglichkeit, manuell einzugreifen. Bei dem GeForce Kern handelt es sich um einen Vertreter der oberen GPU-Mittelklasse. Er arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 902 MHz. Per Turbo kann die Geschwindigkeit auf 1.084 MHz erhöht werden. Die Ergebnisse in den 3D Mark Benchmarks halten keine Überraschungen bereit. Der HP Rechner schneidet einen Tick besser ab als ein Konkurrent wie das Acer Aspire V15 Nitro VN7-571G-574H, da es mit einem etwas stärkeren Prozessor bestückt ist.
Das Envy gibt in Computerspielen eine gute Figur ab. Die meisten aktuellen Spiele können in HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte) dargestellt werden. In der Regel kann dabei ein mittleres bis hohes Qualitätsniveau gewählt werden. Die volle Full-HD-Auflösung des Bildschirms ist nur bei wenigen Spielen nutzbar. Gemessen am Preis des Notebooks kann die Spieleleistung aber nicht beeindrucken. Das gut 220 Euro günstigere Aspire VN7-571G-574H (ohne Windows Betriebssystem) erreicht quasi identische Frameraten. Noch mehr Spieleleistung als beide Rechner stellt das gut 170 Euro günstigere Lenovo Y50-70 59428452 (ohne Windows Betriebssystem) dank seiner GeForce GTX 860M GPU bereit.Akku HP Pavilion dv9000
Der Lüfter des Envy arbeitet im Idle-Modus dauerhaft im hörbaren Bereich. Auch in diesem Fall ist eine HP spezifische Funktion im BIOS dafür verantwortlich: Die Funktion "Fan Always on" ist aktiviert. Wird sie ausgeschaltet, steht der Lüfter auch mal still. Dann ist primär das Rauschen der Festplatte zu hören. Unter Last muss der Lüfter natürlich mehr Arbeit leisten. Entsprechend steigt der Schalldruckpegel auf 44,8 dB - ein normaler Wert in diesem Leistungssegment. CPU und GPU werden schließlich nicht gedrosselt.
Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Envy im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Im Netzbetrieb arbeiten der Prozessor mit 2,5 bis 2,6 GHz und der Grafikkern mit voller Geschwindigkeit (1.084 MHz). Im Akkubetrieb werkelt die CPU mit 2,4 bis 2,6 GHz. Die Geschwindigkeit der GPU schwankt zwischen 550 und 810 MHz. Eine übermäßig starke Erwärmung muss man beim Envy nicht befürchten. Selbst während des Stresstests (Netzbetrieb) wird nur an zwei Messpunkten die Vierzig-Grad-Celsius-Marke überschritten. In Sachen Erwärmung liegt das Envy auf einer Höhe mit seinem Haswell Schwestermodell.
Im Idle-Modus steigt der Energiebedarf des Envy auf bis zu 10,5 Watt - ein guter Wert. Das Haswell Schwestermodell schneidet nur minimal besser. Unter Last zeigt sich das Envy relativ sparsam: Während des Stresstests benötigt es mit 67,3 Watt deutlich weniger Energie als ein vergleichbarer Rechner wie das Aspire VN7-571G-574H (79,8 Watt). Auch sein Haswell Äquivalent (72,1 Watt) unterbietet das Envy. Hierfür ein Lob.
Im praxisnahen WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Envy bietet eine Laufzeit von 4:49 h. Damit übertrumpft es sein Haswell Schwestermodell (4:09 h) um 40 Minuten.
HP hat mit dem Envy 15-k203ng einen Allrounder im 15,6-Zoll-Format im Sortiment. Der Rechner hat viel Rechenleistung zu bieten und kann praktisch alle aktuellen Computerspiele darstellen, wenn auch in reduzierter Grafikpracht. Dazu gesellt sich viel Speicherplatz. Der Rechner erwärmt sich kaum und arbeitet weitgehend leise. Die Akkulaufzeiten können allenfalls als durchschnittlich bezeichnet werden. Gemessen am Preisniveau des Rechners muss das verbaute Display als Witz betrachtet werden. HP hat sich für ein blickwinkelinstabiles TN-Display entschieden, das nur einen niedrigen Kontrast bietet. Einzig die Helligkeit ist noch akzeptabel. Ein blickwinkelstabiles IPS-Display wäre Pflicht gewesen. Auch die Wartungsmöglichkeiten können nicht überzeugen. Soll der Arbeitsspeicher aufgerüstet werden, muss das Notebook zerlegt werden. Das machen viele anderer Hersteller aber auch nicht besser.
Wie bei so vielen HP Notebooks in letzter Zeit müssen wir auch beim Envy den zu hohen Preis bemängeln. Preis und Leistung sind nicht in Einklang zu bringen. Bei einem Kaufpreis von etwa 950 Euro muss HP eine deutlich bessere Ausstattung bieten.

Wer nicht von dem HP Design gefangen genommen wird, sollte unserer Meinung nach zum Acer Aspire V15 Nitro VN7-571G-574H greifen. Für das Aspire sprechen das um Klassen bessere Display (IPS) und die viel längeren Akkulaufzeiten. Das Aspire ist aktuell für etwa 730 Euro zu haben (ohne Windows Betriebssystem). Rechnet man noch die Kosten für eine Windows Lizenz hinzu, ist der Rechner immer noch gut 150 Euro preiswerter als das Envy.

Bei HP gibt es gerade dank eines Gutscheins ein ziemlich gutes Angebot für das Envy 15 Ultrabook:Ausstattungstechnisch gibt es nicht wirklich viel zu meckern: Core i5-4210U, 8GB Arbeitsspeicher, eine 1TB HDD sowie ein FullHD-Display sollten für die meisten Ansprüche (außer natürlich man ist Zocker) ausreichen.
Einen ausführlichen Testbericht zu einer etwas anderen Ausstattungsvariante des Envy 15 findet man bei Notebookcheck. Abgesehen davon, dass das Chassis nicht sonderlich druckfest ist, können die Materialauswahl und Verarbeitung überzeugen. Zudem lässt sist das Notebook mit einer Höhe von maximal 3cm und einem Gewicht von ~ 2,3kg gut transportieren. Die beleuchtete Tastatur und das Clickpad setzen Eingaben zudem angenehm und zuverlässig um. Leider stellt ausgerechnet das FullHD-Display den größten Schwachpunkt des Envys dar: Spiegelnd, mittelmäßige Helligkeit und Ausleuchtung, schwacher Schwarzwert und sehr hohe Blickwinkelabhängigkeit machen einem die Freude über die FullHD-Auflösung leider zunichte. Hier wäre der Griff zu einem dafür besseren HD-Display wünschenswert gewesen.
Ebenfalls eher mittelprächtig schließt das Envy im Bereich Emissionen ab. Bei normaler Nutzung recht leise und kühl, wird es unter Volllast ziemlich laut und heiß. Hier scheint HP irgendwie keine optimale Kühllösung gefunden zu haben, was unter Umständen am kompakten Gehäuse liegt. Besser schneidet es dann jedoch abschließend wieder bei der Akkulaufzeit ab. 6h 33min im Idle und 4h 28min beim Surfen über WLAN sind angesichts der Ausstattung eine gute Leistung. Dass dem Gerät unter Volllast dann nach 1h 41min die Puste ausgeht, sollte ebenfalls nicht verwundern. Akku HP Compaq 6735b

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06/03/2015

Ersatzakku Lenovo ThinkPad X201 Tablet

Dells Venue-8-7000-Android-Tablet integriert in ein ultra-schlankes Aluminiumgehäuse einen 8,4 Zoll großen, randlosen, hochauflösenden OLED-Bildschirm und einen Intel-Atom-Prozessor der jüngsten Generation. Zudem handelt es sich um das erste Tablet, das über Intels RealSense-Snapshot-Tiefenkamera verfügt.
Seit Ende 2013 nennt Dell seine Tablets "Venue". Seither haben wir einige verschiedene Modelle der Serie, beispielsweise das 7 Zoll große Venue 7 LTE mit Android Betriebssystem, das 8 Zoll große Venue 8 Pro und das 11 Zoll große Venue 11 Pro getestet. Die beiden "Pro"-Modelle laufen unter Windows 8.1 und richten sich eher an Geschäftskunden. Während wir generell von der Leistung und dem Preis-Leistungs-Verhältnis angetan waren, wirkte das Design stets zurückhaltend oder zumindest ziemlich langweilig und etwas gewöhnlich. Das ist nicht länger der Fall: Das Dell Venue 8 7000, welches 2015 den "Best-of-Innovation"-Award der CES gewonnen hat, verzichtet auf langweiliges Styling zugunsten eines wirklich attraktiven Aussehens und bringt zudem einige innovative Features.

Zum Zeitpunkt des Schreibens bietet Dell in den USA sogar fünf verschiedene Venue-Tablet-Modelle an. Diese reichen vom 7 Zoll großen Venue 3000 mit Android ab 100 US-Dollar bis zum 10,8 Zoll großen Venue 11 Pro 7000 Windows Tablet ab 700 US-Dollar. Unser Test-Tablet, das Venue 8 7000 (Dell nennt dieses spezielle Modell Venue 8 7840), verfügt über eine 8,4-Zoll-OLED-Bildschirm, einen Intel Z3580 Atom ProzessorIntel Atom Z3580 SoC, 2 GB RAM und 16 GB eMMC-Flashspeicher und wird für 400 US-Dollar verkauft, was nach den meisten Maßstäben nicht gerade kostengünstig ist. Es gibt noch zwei weitere Modelle in der 7000-Android-Serie mit identischer Hardware, die entweder eine Folio-Hülle oder Dells "Dell-Cast"-Adapter für Multimedia-Streaming einschließen und 440 bzw. 470 US-Dollar kosten. Ein wesentlicher Unterschied des Venue 8 7000 zu seiner Konkurrenz ist die eingebaute Intel-RealSense-Tiefenkamera, die aus einer 8-MP-Hauptkamera und zwei stereoskopischen 720p-Kameras besteht.
In Deutschland ist in Dells Online-Store eine Variante (Z3580Intel Atom Z3580 SoC, 2 GB RAM, 16 GB eMMC) verfügbar, die weitestgehend unserem Testgerät entspricht un hier ab 379 Euro angeboten wird.

Konkurrenten sind andere hochauflösende Tablets wie das 8,4 Zoll große Samsung Galaxy Tab S 8.4, Apples 7,9 Zoll iPad Mini 3 und das 8,9 Zoll Google Nexus 9. Wir werden sehen, wie das neue Tablet mit seinem einzigartigen Aussehen und dem innovativen Kamera-Design mit unseren Tests zurechtkommt und wie es sich im Vergleich mit anderen hochwertigen Android Tablets positioniert.
Das Venue 8 7000 ist ein Hingucker: Während die meisten Tablets über eine gerundete Rückseite und abgeschrägte Kanten verfügen, ist das maschinell bearbeitete Aluminiumgehäuse des super-schlanken Dells flach und eckig. Die oberen Ecken sind fast gar nicht abgerundet, jene an der Unterseite haben jedoch einen größeren Radius. Apropos schlank: Das Venue 8 7000 ist 6 mm hoch und damit (wenn auch teils nur marginal) schlanker als alle anderen am Markt verfügbaren Tablets einschließlich Apples super-dünnen 6,1 mm iPad Air 2, welches zugegebenermaßen einen größeren 9,7-Zoll-Bildschirm hat. Das Gewicht ist mit 308 Gramm auch ziemlich niedrig und nur einige Gramm schwerer als beim Samsung Galaxy Tab S 8.4.

Doch damit nicht genug der Einzigartigkeit: Zusätzlich zu dem extrem dünnen Design sieht das Venue 8 7000 nicht wirklich wie die anderen Tablets aus. Statt eines mehr oder weniger gleichmäßigen Rahmens um das gesamte Gerät ist dieser an der Oberseite und entlang der Seiten extrem dünn. Der Abstand von der äußersten Kante bis zum Schutzglas beträgt dabei nur ungefähr einen Millimeter. Der untere Teil ist mit zirka 19 mm jedoch breiter. Dort befinden sich sowohl die Front-Kamera als auch die Stereo-Lautsprecher (unter dem perforierten Aluminium). Dank diesem Design ist der Platzbedarf sehr gering, was, wie wir feststellen mussten, manchmal die Benutzerfreundlichkeit verringert. Hält man das Tablet wie üblich entlang einer Seitenkante mit dem Daumen an der Oberseite, kann man versehentlich Touch-Eingaben tätigen, sodass man das Gerät besser im unteren Bereich hält. Mit der Zeit ist es jedoch ermüdend, das Tablet auf diese Art zu fassen. Abhilfe könnten ein Etui oder eine Folio-Hülle schaffen. Im Querformat kann das Venue 8 7000 ziemlich komfortabel gehalten werden. Dabei deckt der Daumen jedoch zwangsläufig den Lautsprecher-Grill ab, wodurch sich der Klang ziemlich deutlich verschlechtert.

Die Rückseite des Gerätes ist abgesehen von einer schlanken Ausnehmung mit Glaseinsatz, welcher die beiden stereoskopischen Kameras schützt, und einem Glaseinsatz im unteren Rahmenbereich über der 8-MP-Kamera-Linse aus solidem Aluminium. Ein ziemlich großes Dell Logo ziert die Rückseite, und das Intel Logo befindet sich direkt oberhalb des Streifens mit den beiden RealSense Kameras. Trotz seiner Schlankheit ist das Tablet außerordentlich robust, und Verwindungskräfte haben keinerlei Auswirkung. Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität extrem hoch und dem hohen Preisetikett mehr als angemessen.

Der physikalische Power-Button und der Lautstärkeregler befinden sich im oberen Bereich der linken Kante. Wird das Tablet im Hochformat gehalten, so ist das in der Nähe des breiteren Teils, der Kamera und Lautsprecher beherbergt. Der Hubweg der Tasten ist minimal, doch diese bieten ein sehr deutliches akustisches Feedback. Der Micro-B-USB-2.0-Port befindet sich zentral an der unteren Kante, und die Kopfhörer-Mikrofon-Kombibuchse ebendort im linken Eck schräg unterhalb der Front-Kamera. Die Lage der Schnittstellen hat Auswirkungen auf die Ergonomie: Nutzer, die das Tablet bevorzugt mit der rechten Hand im Querformat halten, werden schnell feststellen, das die Lage der Buchse nicht ideal ist, da das Kopfhörerkabel beim Halten stört. Wird das Tablet um 180 Grad gedreht und mit der linken Hand gehalten, verringert sich das Problem. Auch beim Benutzen der Front-Kamera ist Links-Hand-Nutzung angesagt, weil diese sonst verdeckt wird. Der MicroSD-Kartenleser unterstützt Karten mit bis zu 512 GB. Der Micro-B-USB-Port unterstützt außerdem OTG, daher können auch USB-Sticks verwendet werden.

Obwohl dem Tablet ein physikalischer Video-Ausgang fehlt, kann der Inhalt das Tablets dank Dell Cast, das wir weiter unten näher beschreiben werden, auf einem Monitor oder Fernseher angezeigt werden.
Das Intel 7260 1x1 802.11ac WLAN-Modul unterstützt sowohl das 2,4-GHz- als auch das 5-GHz-Band und funktionierte in unseres Tests zuverlässig ohne Verbindungsabbrüche oder andere Probleme. In einem Abstand von 15 Metern von unserem Netgear-R7000-Router schwankte die Abschwächung beim 5-GHz-Band zwischen -70 und -75 dB. Damit ist auch die Empfangsstärke gut. Bluetooth 4.0 ist auch an Bord. Dell plant, im Mai ein Tablet mit Intel XMM 7260 LTE Modem herauszubringen. Mit laufender Dell-Cast-Anwendung und einem Dell-Cast-Adapter kann das Venue die Lücke zwischen Tablet und Desktop-Computer überbrücken, indem es eine kabellose Verbindung zu einem großen Monitor oder Fernseher sowie Tastatur und Maus ermöglicht.

Obwohl GPS unseren Standort in Innenräumen nicht bestimmen kann - ein altes Samsung Galaxy Tab 8.9 konnte problemlos sofort 6 Satelliten finden, das Venue 8 7000 dagegen nur 2 - traten im Freien keine größeren Probleme auf. Eine exakte Positionsbestimmung dauerte allerdings trotzdem ungefähr eine Minute.
Das Dell Venue 8 7000 ist mit Intels RealSense Technologie ausgestattet, die es dem User ermöglicht, Bilder so ähnlich einzufangen, wie sie vom menschlichen Auge gesehen werden. Das System besteht aus einer 8-MP-Hauptkamera und zwei stereoskopischen 720p-Kameras, die in einem Dreieck angeordnet sind. Die beiden zusätzlichen Kameras liefern Tiefenwahrnehmung durch ein linkes und ein rechtes Bild. Die Tiefeninformation wird in jedem File, das aufgezeichnet wird, gespeichert. Die Dell Gallery Software sammelt alle Bilder von verschieden Quellen (Phone, Facebook, Picasa etc.) in einem einzigen Album. Die Software ermöglicht es dem User, alle digitalen Bilder an einem einzigen Ort anzusehen, ohne die Files tatsächlich zu verschieben. Die Bilder können in einer Timeline-Ansicht (chronologisch), in einer Karten-Ansicht (geordnet nach Ort) oder in einer Personen-Ansicht angeordnet werden. Letztere nutzt Gesichtserkennungs-Software, um automatisch Markierungen an Photos einer zuvor markierten Person zu anzubringen. Die Gallery kann auch in Facebook veröffentliche Bilder sammeln, wenn der Nutzer darauf markiert ist.

Die Gallery umfasst einige Tools, die Nutzen aus dem, was Dell "3D Editing" nennt, ziehen. Das Measurement Tool ermöglicht es dem User, Dimensionen in einem Photo aufzuzeichnen. Dieser Prozess funktioniert mit schwankender Genauigkeit. Es ist eine berechnete Schätzung, kein exakter Wert - abhängig davon, wie das Bild aufgenommen wurde. Für die besten Ergebnisse empfiehlt Dell ein gut beleuchtetes Objekt mit klaren Kanten und einen Abstand von 0,91 bis 4,88 Meter. Schwaches Licht und Aufnahmen aus einem Winkel können die Genauigkeit beeinflussen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Schätzungen nur einen Zoll (2,54 cm) genau sind. Mit dem Depth Editing Tool kann ein Element im Vorder- oder Hintergrund gewählt und typische Filter darauf angewendet sowie Belichtung, Helligkeit und Kontrast angepasst werden. Das Refocus-Tool ermöglicht eine Veränderung des Fokus im bereits aufgenommenen Bild ähnlich, wie wir es auch von einigen Smartphones kennen.

Unserer Meinung nach kann man mit den Tools einfach und intuitiv arbeiten, und die Ergebnisse sind im Allgemeinen sehr zufriedenstellend. Wir sind uns allerdings nicht sicher, wie nützlich sie sind, wenn einmal der Neuigkeitswert nachgelassen hat: Es ist nicht nur etwas umständlich, mit einem Tablet als primäres Photo Tool herumzulaufen, auch die Qualität der Photos lässt etwas zu wünschen übrig. Das hat nichts mit der Bearbeitung zu tun, sondern mit der Kamera selbst: Die 8-MP-Linse erzeugt im Freien ausreichend gute Bilder, doch Farbrauschen ist auch in gut beleuchteten Innenräumen ziemlich hoch. Die 2-MP-Frontkamera reicht gerade einmal für Video-Konferenzen, doch das Farbrauschen ist noch deutlicher, und die Farben wirken langweilig und ausgewaschen.
Die proprietäre Dell-Cast-Technologie besteht aus einer Anwendung, die am Tablet läuft, und einem Dongle, das an einen verfügbaren HDMI-Port eines Bildschirms oder Fernsehers angeschlossen werden muss. Der Streaming Stick, der durch einen Merrifield-Zweikern-Prozessor angetrieben wird, unterstützt Mirroring von 1080p-Inhalten via WiDi und ermöglicht Verbindungen mit einer kabellosen Tastatur oder Maus. Es gibt zwei verschiedene Modi: Productivity und Mirror. Für den Productivity-Modus muss ein Tastatur-/Maus-Transceiver in den USB-3.0-Port am anderen Ende des Dongles angesteckt werden. Eine Tastatur mit Kabel kann benutzt werden, wenn diese einen USB-Port für den Anschluss einer Maus hat. Der Mirror-Modus nutzt die kabellose Bildschirmfunktionalität von Android, um einfach den Bildschirminhalt des Tablets zu duplizieren.

ErsatzakkuDell Latitude D830 ,

Ersatzakku Dell Inspiron 9400 ,

Ersatzakku Dell Inspiron 1564 ,

Leider traten sofort Probleme auf, als wir das Setup testen wollten: Da der Stick zirka 28 mm (etwas mehr als ein Zoll) breit ist, konnten wir ihn nicht an unseren Dell U2713HM Monitor anschließen, da die anderen Stecker zu nahe am Dongle sind, um verwendet werden zu können. Nachdem der Adapter des Dongle mit dem passenden Adapter an den Monitor und ein Micro-USB-Kabel zur Stromversorgung am Dongle angesteckt wurde, sowie der Tastatur-/Maus-Transceiver mit diesem verbunden wurde, erschien der Dell-Cast-Bildschirm mit einer Auswahl zwischen Productivity- und Mirror-Modus am Bildschirm. Die Maus funktionierte zu diesem Zeitpunkt auch. Wird die Dell-Cast-Anwendung am Tablet gestartet, beginnt die Suche nach einem passenden Adapter. Leider schlug die Verbindung bei allen unseren Versuchen mit der Meldung "Ein Adapter ist nicht angeschlossen" fehl. Für den Mirror-Modus muss der Nutzer das Android-Settings-Menü öffnen. Nachdem "Display" und "Cast Screen" ausgewählt wurde (bei angekreuztem "Enable Wireless Display"), wird der Name des Dell Cast Dongle angezeigt. Die Verbindung schlug auch an dieser Stelle mit der Meldung, dass kein passender Adapter gefunden werden konnte, fehl. Wir können hier nur einen defekten Adapter vermuten.
Das Venue 8 7000 läuft unter dem mittlerweile überholten Android 4.4.4 KitKat, build BBP803A135500DEL Version. Zum Zeitpunkt des Schreibens ist uns nicht bekannt, wann ein Update auf Android 5.0 Lollipop verfügbar sein wird. Zusätzlich zu den üblichen vorinstallierten Anwendungen wie Googles App-Paket hat Dell eine Diagnose-App namens "My Dell" hinzugefügt, die allgemeine Information über das Tablet einschließlich internem Speicher, Ladestatus und CPU und RAM-Auslastung liefert, aber auch einen "Schnelltest"-Shortcut für das Testen von WiFi, Akkuverbrauch, GPS und Bluetooth sowie "erweiterte Tests" für Bildschirm, Sensoren und Kameras u. a. bietet.

In der Schachtel befand sich das Gerät selbst, der Stromadapter und ein USB-Ladekabel. Die Version des Tablets für 440 US-Dollar beinhaltet zudem das Dell Cast Dongle, welches separat für 60 US-Dollar gekauft werden kann. In unserem Fall hat Dell auch die KM714-Tastatur-und-Maus-Kombination zur Verwendung mit dem Dell Cast Adapter mitgeliefert (60 US-Dollar). Weiters sind unter anderem der Dell Bluetooth Portable Speaker, eine Targus Hülle, ein Targus Stylus (16 US-Dollar), ein Dell Venus Folio (50 US-Dollar) mit einem Gehäuse, das sich zu einen Ständer falten lässt, und eine kabellose Tastatur, die via Bluetooth angeschlossen werden kann, erhältlich.

Mängel sind beim Dell Venue 8 7000 für 12 Monate abgedeckt. Es handelt sich um eine Einsendegarantie. Der Kunde muss für eine Schachtel sorgen und die Versandkosten bezahlen. Garantien, die versehentliche Schäden umfassen, können für 12 Monate (29 US-Dollar ), 2 Jahre (59 US-Dollar) oder 3 Jahre (90 US-Dollar) hinzugefügt werden.
Dell nutzt standardmäßig Googles Standard-Android-Tastatur. Der 8,4-Zoll-Bildschirm ist im Hochformat groß genug für komfortables Tippen. Tastaturgeräusche können eingeschaltet werden, doch haptisches Feedback ist keine Option, da das Venue nicht mit einem Pager-Motor ausgestattet ist. Selbstverständlich können, falls gewünscht, zusätzliche Tastaturen vom Google Play Store heruntergeladen werden.

Der kapazitive Touchscreen kann bis zu zehn gleichzeitige Touch-Eingaben erkennen. Im Test funktionierte der Bildschirm sehr gut. Unsere Eingaben wurden prompt erkannt und präzise umgesetzt. Wie zuvor erwähnt, muss man beim Halten des Tablets vorsichtig sein, da der berührungsempfindliche Bereich bereits 5 mm von der Außenkante des Gerätes beginnt. Das glänzende Glas-Panel zieht Fingerabdrücke an. Daher ist es eine gute Idee, ein Reinigungstuch griffbereit zu halten.

Da das Dell Cast Dongle über einen USB-Port verfügt, können übliche kabellose Tastaturen und Mäuse verwendet werden. Die Bedienung ist damit natürlich viel schneller, was die Produktivität steigern sollte. Dell stellte uns die KM714 Kombination mit Logitech Unifying Receiver zur Verfügung. Diese schlanke Tastatur verfügt über einen eigenen Nummernblock und Chiclet-Tasten mit einem ziemlich kurzen Hubweg von 2 mm, aber dennoch gutem Feedback. Die Tasten sind mit 14 x 14 mm eher klein. Da sie geformt sind und fast 4 mm Abstand voneinander haben, war es uns möglich, ein gutes Stück ohne große Fehler zu tippen. Zudem gefällt uns, dass die Tastatur an der Rückseite angehoben ist, da dies den Tipp-Komfort erhöht. In der Funktionstasten-Reihe oberhalb sind die Tasten nur halb so groß (die Pfeiltasten haben auch nur halbe Größe), was unserer Meinung nach etwas nachteilig ist, da sich auch wichtige Tasten wie die Entfernen-Taste in dieser Reihe befinden. Die Maus hat eine seitliche Taste und ein Scroll-Rad. Daher sollte sie auch gut mit einem Windows Tablet zusammenarbeiten, um auf das Charms Menu zuzugreifen, zwischen Apps zu wechseln und in Web-Seiten zu navigieren.
Das Venue 8 7000 verfügt über einen OLED-8,4-Zoll-WQXGA-Bildschirm mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel, einem 16:10-Seitenverhältnis und einer korrespondierenden Pixeldichte von 361 ppi. Das 8,4 Zoll Samsung Galaxy Tab S 8.4 hat einen ebenso großen Bildschirm mit gleicher Auflösung. Das 8,9 Zoll Google Nexus 9 und das 7,9 Zoll Apple iPad Mini 3 müssen mit einer etwas niedrigeren Auflösung und Pixeldichte das Auslangen finden. Zwar klingt eine derart hohe Auflösung auf dem Papier gut, doch handelt es sich hier eindeutig um einen Fall von "zu viel des Guten", da wir uns manchmal weniger Pixel wünschten. Es ist großartig, genügend Platz auf dem Bildschirm zu haben, doch nicht alle Apps sind für derart hohe Auflösungen optimiert, und die Einstellung "großer Text" in den Android-System-Settings ist nicht notwendigerweise die Antwort, da sie zum Abschneiden von Buchstaben im Launcher führen kann und nicht bei allen Apps funktioniert. Mit Standard-Schriftgröße sind manchmal Beschriftungen und Text in einigen Anwendungen unglaublich schwierig zu entziffern.

Mit einer Durchschnittshelligkeit von 240 cd/m² fällt die Bildschirmhelligkeit des Venue 8 7000 hinter seine Konkurrenten zurück. Das Samsung Galaxy Tab S 8.4, das, wenn es nicht auf automatische Helligkeit konfiguriert ist, auch nicht besonders hell ist, erreicht 260 cd/m², während das Nexus 9 fast doppelt so hell ist wie unser Test-Tablet. Die Ausleuchtung ist mit 84 % weit entfernt von großartig, und der Bildschirm ist in Richtung Lautsprecher/Kamera heller, wenn das Tablet im Querformat gehalten wird. Während normaler Nutzung ist dies jedoch kaum bemerkbar.
OLED-Bildschirme nutzen keine traditionelle Hintergrundbeleuchtung. Daher entspricht der Schwarzwert 0 cd/m², und das Kontrastverhältnis ist theoretisch unendlich. Das bedeutet, dass schwarz tatsächlich wirklich schwarz ist und nicht grau dargestellt wird. Beim Video-Schauen ist dies sofort spürbar. Die Analyse der Farbdarstellung gibt ziemlich hohe Durchschnitts- und Maximum-DeltaE-Abweichungen von zirka 7,5 bzw. 14,4 an. Das Bild rechts zeigt das Tablet neben einem Dell U2713HM im sRGB-Modus bei der Darstellung des gleichen Photos einer Farbkarte. Zwar handelt es sich keinesfalls um einen wissenschaftlichen Test, doch der Vergleich zeigt, das Rot besonders lebendig ist. Die Grauwerte sind mit einem durchschnittlichen DeltaE von 4,15 dagegen gut.

Obwohl das Samsung Galaxy Tab S 8.4 eindeutig über einen besseren OLED-Bildschirm verfügt, sorgt der Bildschirm des Dell Venue 8 7000 dennoch für ein insgesamt sehr gutes Seherlebnis und bereitet Freude, obwohl die Messergebnisse nicht überragend sind.
Trotz vergleichsweise geringer Helligkeit ist das Venue 8 7000 dank seinem hervorragenden Kontrast dennoch ziemlich gut im Freien nutzbar. Direkte Sonneneinstrahlung steht natürlich außer Frage, doch im Schatten konnten wir das Tablet problemlos benutzten. Ein halb-glänzender oder matter Bildschirm würde Wunder wirken, da störende Spiegelungen in hell beleuchteten Umgebungen verringert würden.
Die Blickwinkelstabilität des Dell Venue 8 7000 ist auch sehr gut. Obwohl wir eine leichte Abnahme der Helligkeit bei sehr flachen Winkeln beobachten konnten, blieben die Farben generell unabhängig von der Richtung, in welche wir das Tablet neigten, stabil. Ein gleichzeitiges Betrachten des Bildschirms von mehreren Nutzern ist definitiv problemlos möglich.
Die CPU betreffend bleibt Dell bei Intel und stattet das Venue 8 7000 mit einem Intel Atom Z3580 SoC aus. Diese energieeffiziente Quad-Core-CPU der Moorefield Plattform kann Taktraten von bis zu 2,33 GHz im Burst-Modus erreichen. Obwohl der Dual-Channel-LPDDR3-1600-Speicherkontroller bis zu 4 GB RAM unterstützt, hat Dell nur 2 GB verbaut. Unserer Erfahrung nach werden beim Multitasking schnell 80 % und mehr des verfügbaren RAMs genutzt. Dell hätte diesbezüglich unserer Meinung nach großzügiger sein können. Andere hochwertige Tablets wie das Samsung Galaxy Tab S 8.4 verfügen über 3 GB RAM.

Die Grafikeinheit stammt nicht von Intel, sondern von Imagination Technologies. Der PowerVR G6430 findet sich auch in Apples A7 Prozessor (siehe unseren Test des iPad Mini 3) und ist eine leistungsstarke GPU-Lösung für diese Klasse.

Die Leistung ist insgesamt ziemlich gut: In dem Single-Core-Teil des Geekbench-3-Benchmarktests schneidet unser Testgerät genauso gut ab wie das Samsung Galaxy Tab S 8.4 mit Exynos 5420 Octa CPU und ARM Mali-T628 MP6 GPU. Das Apple iPad Mini 3 mit 64-bit A7 CPU ist mehr als 45 % besser. Die Multi-Core-Leistung ist wiederum ähnlich dem Samsung, doch diesmal besser als beim iPad Mini 3 (~ +20 %), das nur mit einem Zweikern-Prozessor ausgestattet ist. Die Ergebnisse des grafikintensiven 3DMark 2013 Ice Storm Unlimited sind ziemlich überzeugend. Das Venue 8 7000 kann sich mit gutem Abstand (zirka 50 % bessere Leistung) vom Galaxy Tab S 8.4 absetzen. Auch Apples iPad Mini 3 bietet generell weniger Leistung, obwohl es mit der gleichen GPU ausgestattet ist. Der wahrscheinlichste Grund: Die Taktrate ist in Apples Implementation etwas niedriger. Die Leistung des Nvidia Shield Tablet mit Tegra K1 Kepler GPU bleibt jedoch unerreicht.
Ebenso ist die Browser-Leistung des Dell Venue 8 7000 ziemlich gut und ähnelt stark dem auch sehr schnellen Google Nexus 9. Die subjektive Leistung ist ziemlich flott: Seiten werden rasch geladen, und Surfen funktioniert generell sehr zufriedenstellend.
Dell bietet das Venue 8 7000 nur mit einem 16-GB-eMMC-Flash-Laufwerk an. Die Leistung ist durchwegs sehr gut und liegt nur in allen Kategorien von Androbench 3 hinter dem Google Nexus 9. Obwohl der Speicher mit einer MicroSD-Karte erweitert werden kann, würden wir es begrüßen, wenn Dell wenigstens ein 32-GB-Modell des Tablets anbieten würde. In der vorliegenden Form stehen dem Nutzer nur 9 GB der Gesamtkapazität von 16 GB zur Verfügung.
Aufgrund der guten Ergebnisse in den synthetischen Benchmarks sollten die meisten Spiele das Venus Tablet nicht zu sehr belasten. Tatsächlich: Sogar Asphalt 8, ein anspruchsvollerer Titel, lief mit mittleren Details und war durchwegs ohne Verzögerungen oder Ruckeln perfekt spielbar.
Im Idle-Betrieb erreichte das Venue 8 7000 ein Maximum von nur 25 °C, ein exzellentes Ergebnis. Das Google Nexus 9 wird beispielsweise gute 10 °C heißer, und das Galaxy Tab S 8.4 und das iPad Mini 3 erreichten 31 °C bzw. 32 °C. Während des Stresstests kam das Venus auf ein Maximum von knapp über 31 °C, was viel niedriger als bei den anderen Tablets unseres Vergleichs ist. Am nächsten kommt Apples iPad 3 mit 37 °C, während sich die anderen beiden Tablets fast auf 40 °C erwärmten. Der wärmste Bereich befindet sich jedoch im unteren Bereich der Rückseite in der Nähe von Lautsprechern und Webcam - gerade dort, wo wir schlussendlich das Tablet im Hochformat hielten. Die maximalen Temperaturen sind jedoch so niedrig, dass selbst bei ausgedehnter Verwendung keinerlei Probleme entstehen.
Die Stereo-Lautsprecher befinden sich unter einem perforierten Grill oberhalb des Micro-USB-Ports. Für ein derart schlankes Gerät ist die Klangqualität überraschend gut und reicht sogar für häufige Musikwiedergabe. Die MAXX-Audio-Software ermöglicht dem Nutzer, zwischen verschiedenen Einstellungen für Gaming, Musik, Sprache oder Videos zu wählen und bietet auch einen Equalizer für manuelle Steuerung. Wie bereits erwähnt, deckt der Daumen des Nutzers einen Teil des Lautsprechergrills ab, wenn man das Tablet an der Seite mit dem großen Rand und damit im Lautsprecherbereich hält, wodurch der Klang gedämpft wird. Es gibt noch ein weiteres Problem mit der Lage der Lautsprecher: Beim Video-Schauen wird das Tablet wahrscheinlich gehalten oder im Querformat aufgerichtet. Die Lautsprecher befinden sich nun entweder links oder rechts vom Bildschirm, was den Stereo-Effekt verringert. Das Google Nexus 9 hat einen Lautsprecher an der Oberkante und einen an der Unterkante - sicherlich besser in diesem Szenario.
Das Venue 8 7000 verfügt über einen 5900-mA-Akku, der 21 Wh liefert. Das Google Nexus 9 (25,5 Wh) und das Apple iPad Mini 3 (24 Wh) haben beide größere Akkus, nur der Akku des Samsung Galaxy Tab hat eine niedrigere Kapazität von 19 Wh. Die Idle-Laufzeit mit minimaler Bildschirmhelligkeit und abgeschalteten Funkmodulen war mit fast 30 Stunden hervorragend. Die minimale Laufzeit mit allen Funkmodulen und GPS eingeschaltet war mit zirka 6 Stunden und 45 Minuten ebenso beeindruckend. Man beachte, dass das Venue nicht so hell wie andere Tablets ist, womit sich die längere Akkulaufzeit erklären lässt. Für einen relevanten Vergleich haben wird den Bildschirmhelligkeit auf 150 cd/m² gestellt und ein Skript gestartet, das Web-Surfen durch Laden verschiedener Seiten in 40-Sekunden-Intervallen simuliert. In unserem WLAN-Test hielt das Venue 8 Stunden und 15 Minuten durch. Das ist etwas kürzer als bei den Konkurrenten, doch immer noch akzeptabel. Dell spezifiziert eine Akkulaufzeit von 10 Stunden, die mit minimaler Helligkeit erreichbar sein sollte.

Ersatzakku Lenovo ThinkPad T410 ,

Ersatzakku Lenovo ThinkPad X201 Tablet ,

Ersatzakku Lenovo ThinkPad X61s ,

Das Aufladen geht ziemlich langsam vonstatten. Sogar bei abgeschaltetem Tablet und mit dem mitgelieferten 10-Watt-Adapter mussten wir ungefähr 4 Stunden warten, bevor das Venue vollständig geladen war.
Nicht jedem wird das etwas industriell anmutende Design gefallen, doch das Venue 8 ist definitiv ein Hingucker. Das hauchdünne Gehäuse verfügt über eine extrem hohe Verarbeitungsqualität, geringe Toleranzen und hochwertiges Material. Die Hardware bietet gute Leistung für Arbeit und Spiel. Leider bietet Dell das Tablet nicht mit einem größeren Laufwerk als dem 16-GB-eMMC-Flashspeicher an. Wenigstens können Nutzer die Speicherkapazität mit einer MicroSD-Karte um bis zu 512 GB erweitern. Die Ergonomie ist durchwachsen: Wegen des schmalen Rahmens ist es schwierig, das Tablet zu halten, ohne versehentlich Touch-Eingaben zu triggern.

Der OLED-Bildschirm löst mit 2560 x 1600 Pixeln auf. Manchmal ergeben sich deshalb Schriften, die so klein sind, dass sie fast unlesbar werden. Die maximale Helligkeit ist eindeutig geringer, als wir hofften. Dank OLED-Technologie ist der Kontrast jedoch extrem hoch, wodurch das Tablet auch in helleren Umgebungen ablesbar bleibt. Die Farben sehen gut aus und sind sehr lebendig. Verglichen mit professionellen Farbräumen wie sRGB sind sie jedoch nicht unbedingt sehr genau. Das Tablet fühlt sich unabhängig von der Last kühl an und die Akkulaufzeit reicht im Schnitt für einen Arbeitstag. Intels RealSense Technologie besteht aus einer 8-MP-Hauptkamera und zwei stereoskopischen 720p-Kameras und funktionierte problemlos. Nachträgliche Veränderung des Brennpunkts oder Messen der Höhe eines Objekts sind spannende Optionen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie viele Benutzer daraus Nutzen ziehen werden, wenn der Neuigkeitsfaktor nachlässt.

Leider konnten wir das Dell Cast Dongle nicht testen, da es sich nicht erfolgreich verbinden ließ. Die meisten Nutzer werden zu Hause ohnehin einen primären Laptop oder einen Desktop-PC haben, für Business User mag es jedoch die richtige Lösung sein, eine Präsentation mit der Dell-Cast-Technologie abzuspielen.

Insgesamt ist das Dell Venue 8 7000 eine überzeugende Wahl von ziemlich gutem Wert trotz hohem Preis - vor allem im Vergleich mit dem vollständig aus Plastik gefertigten 8,9 Zoll Google Nexus 9. Das Samsung Galaxy Tab S 8.4 bietet ähnliche Leistung zum ähnlichen Preis, verfügt jedoch über einen besseren Bildschirm. Apples 7,9 Zoll iPad Mini 3 wird für Nutzer, die iOS Android vorziehen, weiterhin eine beliebte Wahl bleiben.

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02/03/2015

ASUS PC Portable Batterie pour U30J

Dpuis l’arrivée des écrans tactiles, les constructeurs de PC portables conçoivent des machines de plus en plus délirantes. Ecran rotatif, écran détachable, mode tablette, mode tente… impossible aujourd’hui pour l’utilisateur de ne pas trouver une machine capable de répondre à ses besoins, aussi spécifiques soient-ils. Dans cette lignée de machines convertibles, Acer annonce sur l’IFA les Aspire R13 et R14, des modèles 13 et 14 pouces équipés d’écrans tactiles pivotants. Un concept pas franchement nouveau puisque Dell l’avait d’ailleurs exploité sur son Dell Inspiron Duo, un peu tombé aux oubliettes. Bref, ces Aspire R13 et R14 autoriseraient aujourd’hui jusqu'à 6 modes d’utilisation différents…

Le premier bon point est que l’ergonomie quasi sans limite de ce R13 ne nuit pas trop au gabarit de l’appareil : 2,5 cm d’épaisseur pour 1,5 kg. Parmi les déclinaisons de l’Aspire R13, certains seront équipés d’écran IPS Full HD (1920 x 1080 pixels), d’autres, plus haut de gamme, de dalles de super haute définition : 2560 x 1440 pixels. Voilà qui explique – en partie du moins – que le ticket d’entrée soit à 999 euros. Comme toujours, Acer proposera plusieurs configurations, plus ou moins performantes (Intel Core i5 ou Core i7), avec, pour les plus haut de gamme, des disques SSD et jusqu’à 8 Go de mémoire vive. Acer proposera également en option (payante) l’Active Pen, un stylet permettant d’écrire ou de dessiner sur la dalle via 256 niveaux de pression. Il faudra attendre la fin de l’année pour connaître en détail l’équipement et les prix de cette gamme.
La série 14 pouces sera constituée de machines plus abordables (à partir de 499 euros), mais il sera toujours possible de bénéficier de versions plus puissantes. La gamme démarrera avec des modèles sous Intel Core i3 (jusque Core i7), une capacité de mémoire vive échelonnée de 4 à 12 Go et une capacité de stockage de 500 Go à 1 To via un disque dur mécanique classique. Pour l’écran 14 pouces tactile, l’entrée de gamme sera équipée de dalles HD (1366 x 768 pixels) tandis que les modèles plus chers disposeront de dalle WQHD (2560 x 1440 pixels). Pour profiter de cette très haute définition, y compris dans des applications plus gourmandes (les jeux vidéo sans doute), Acer déclinera des machines intégrant une carte graphique Nvida GeForce 820M. La gamme Acer Aspire R14 sera disponible à partir du mois d’octobre.
<p>Acer a profité de l'IFA pour présenter deux nouveaux ordinateurs portables hybrides : les R13 et R14. Le 13 pouces se dote d'une nouvelle charnière, baptisée Ezel Aero, qui lui permet de faire pivoter son écran à 360°, tandis que le R14 se contente d'une charnière similaire à celle des Yoga de Lenovo. Ils viennent donc compléter la gamme R, qui pour l'instant ne comportait que le 15 pouces Aspire R7.

Le R13 est donc un pc portable hybride. Avec sa charnière Ezel Aero, il propose plusieurs modes d'utilisation comme le mode tente, le mode tablette, mais aussi le mode Ezel que nous avions découvert avec sur l'Aspire R7. 
Au niveau de la configuration, Acer à choisi deux processeurs Intel Core Haswell Refresh : un i5 et un i7. Ils sont accompagnés d'un maximum de 8 Go de mémoire. Le stockage est quant à lui assuré par un SSD dont la capacité va de 256 Go à 1 To. La partie graphique se limite à l'iGPU. La dalle de l'écran sera disponible en deux définitions, une Full HD (1920 x 1080 px) et une WQHD (2560 x 1440 px). Cette dernière dalle exploitera la technologie IGZO. Concernant les dimensions, le R13 est épais de 2,5 cm pour un poids de 1,5 kg.
Le R14 est quant à lui un hybride 14 pouces avec une philosophie quelque peu différente. La charnière, tout d'abord, est plus conventionnelle puisqu'elle ressemble à ce que l'on peut croiser chez Lenovo avec la série Yoga. Le choix des configurations est également plus large puisqu'elles s'étendent de l'Intel Pentium à l'Intel Core i7, avec un maximum de 12 Go. Le stockage est assuré par un disque dur mécanique avec une capacité allant de 500 Go à 1 To. La dalle se contente d'une définition HD (1366 x 768 px).

Batterie ASUS K53SC ,

Batterie ASUS X53E ,

Batterie ASUS U30J ,

Avec son R13, Acer continue à se tester sur le marché du PC portable tactile. Il est doté cette fois d'un système d'écran à bascule, une conception qui en rappelle une autre.

 

 

A l'arrivée de Windows 8, Acer a pris le train du tactile comme nombre d'autres constructeurs. Après avoir clairement loupé le coche avec son Aspire S7, la marque taïwanaise a sorti un R7 à la fois plus ambitieux et novateur, avec son système de charnière Ezel et un touchpad placé au-dessus du clavier.

Avec le R13, Acer redevient plus sage et s'attelle de nouveau à concevoir un ordinateur hybride qui puisse concurrencer un Lenovo Yoga, par exemple. Et cela tombe bien, puisque c'est justement à ce dernier que nous allons pouvoir comparer ce nouvel ultrabook d'Acer, qui présente quelques similitudes sur l'aspect PC hybride, comme nous allons le voir.
A l'heure des PC ultrafins, l'Aspire R13 semble plus massif et plus lourd que ne l'imposent les standards actuels. C'est le cas. Avec presque 1 500 grammes sur la balance et une épaisseur de 18 mm, on est loin de ce que la marque proposait avec son S7. D'autant que ces 18 mm sont présents sur l'ensemble du châssis, ce qui renforce l'impression d'une épaisseur importante.

Le plastique utilisé par Acer ne flatte pas davantage les yeux, pas plus que la surface très brillante choisie par le constructeur pour habiller le dos de l'écran : les traces de doigts s'en donnent ici à cœur joie.
Il n'en reste pas moins que l'Aspire R13 est une machine bien finie, robuste. La charnière, notamment, semble digne de confiance : après une course plutôt souple jusqu'à un angle d'une centaine de degrés, le mécanisme se durcit fortement jusqu'à ce que l'écran prenne un angle de 180°.

On ne comprend toutefois pas pourquoi cet angle est aussi important, sachant que l'écran à bascule de l'Aspire R13 offre déjà un grand nombre de positions et que ces 180° ne sont pas exploités par le mécanisme.

Ce système d'écran qui pivote dans son cadre, nous vous l'avions déjà présenté lors du test de l'Inspiron Duo de Dell, il y a presque 4 ans. Un mécanisme que personne n'avait exploité depuis. Est-ce à cause de la difficulté technique qu'impose le passage des connecteurs de l'écran en deux petits points de la charnière ? Ou est-ce simplement un problème d'adoption de la part des utilisateurs ?
Il est vrai que ce mouvement de bascule n'est pas forcément intuitif et au premier abord, on hésite un peu pour trouver le geste le plus efficace. On y parvient finalement assez bien, aidé par le bon équilibre de la machine. Seule l'encoche, placée sous le touchpad et qui aide à soulever l'écran, aurait peut être gagné à être un peu plus profonde.
Sur les 6 modes que propose l'Aspire R13 (qui se contorsionne à la manière d'un Yoga), seuls deux nous ont réellement été utile : la position « classique », et celle où l'écran est complètement couché sur le clavier. Toutefois, le système de pivot choisi par Acer offre à cette machine une multitude de positions. Qui peut le plus peut le moins, et ceux qui trouveraient un usage pour les autres modes pourront compter sur le R13.

Finalement, nous n'avons que deux principaux griefs envers cette expérience tactile. Le premier est d'ordre logiciel : pourquoi diable Acer s'est-il senti obligé de modifier le thème de Windows à chaque changement de position ? Inutile et surtout coûteux en temps pour l'utilisateur, tant cette modification peut ralentir la machine. Un passage par l'Acer Quick Access pour désactiver cette fonctionnalité s'impose...

Le second concerne l'enfoncement de la dalle en son milieu lorsqu'on l'utilise au doigt, ce qui est gênant à l'usage. C'est le cas de la très grande majorité des convertibles, certes, mais étant donnée l'épaisseur de l'écran du R13, on s'attendait à mieux.
Comme sur l'Aspire S7, le R13 ne dispose que de cinq rangées de touches. Ce qui induit quelques originalités, comme la touche F10, qui contient aussi le à, le 0 et le @, soit un total de 4 caractères. Mais il n'est plus question cette fois de combinaison de touches alambiquée pour parvenir à faire un @. Ouf.

La touche Suppr déplacée à côté d'un pavé directionnel toujours aussi réduit, ou la touche Maj gauche encore une fois ridiculement petite, sont en revanche des problèmes qui perdurent. Tout comme la course très faible sur l'ensemble du clavier. Cela reste cependant moins gênant que sur le S7, car le clavier ne s'enfonce pas autant que sur le premier ultrabook tactile de la marque.
On apprécie en revanche le rétroéclairage bleu directement sur les touches (pour éviter les fuites de lumière), ou le touchpad. Ce dispositif de pointage est assez confortable, particulièrement lorsqu'il s'agit de l'utiliser à deux doigts pour du défilement. Et si Acer l'a disposé très bas, à l'usage, ce n'est pas du tout gênant.

Alors que Lenovo a fait le choix audacieux (et pas forcément payant) du nouveau Core M d'Intel, Acer a joué la carte de la sécurité en optant pour un processeur de la seconde génération Haswell, en l'occurrence le Core i5-4210U. Ce dernier est cadencé entre 1,7 et 2,7 GHz (en Turbo), se charge de l'affichage via son HD 4400 et est épaulé par 8 Go de mémoire vive. Acer propose également des versions de son R13 en Core i7.

Pour évacuer la chaleur provenant de ces composants, Acer a prévu une prise d'air par le dessous, et une expulsion via deux larges ouïes à l'arrière de la machine. Cela devrait éviter à l'Aspire R13 les soucis de surchauffe que connaissent Surface Pro 3 ou le Yoga 3 Pro.
Côté stockage, Acer propose un SSD signé Kingston. Ce dernier peut prendre plusieurs capacités, de 18 à 512 Go. Notez également la présence de 3 ports USB, d'un port HDMI plein format, et d'un lecteur de cartes mémoire.
Concernant l'écran de l'Aspire R13, notre modèle de test était équipé d'une dalle Full HD. Les plus exigeants pourront choisir les modèles WQHD (2 560 par 1 440 pixels), afin d'obtenir une résolution plus importante. Notre Aspire R13, pour sa part, nous a plutôt convaincus de ce point de vue : un contraste de 874:1 avec une luminosité de près de 400 cd/m², une colorimétrie équilibrée et plutôt correcte (deltaE inférieur à 6), et une quantité de reflets inférieure à ce que nous attendions d'une dalle tactile, et donc recouverte de verre.

Notez enfin qu'Acer a la bonne idée de livrer avec son Aspire R13 un stylet plutôt bienvenu sur un écran dont le pitch est un peu faible pour le doigt sur certaines applications.
Nous avons voulu comparer les performances de l'Aspire R13 avec deux de ses concurrents du moment, le Lenovo Yoga Pro 3 et la Surface 3 Pro de Microsoft.
Face au Core M du Yoga, le Core i5 de portable Acer sort presque toujours gagnante. C'est évidemment moins le cas face au Core i5-4200U de la tablette de Microsoft, dont la fréquence d'horloge est légèrement supérieure. Le SSD choisi par Acer montre également de belles dispositions, particulièrement en lecture séquentielle et, plus important, en écriture aléatoire.

La bonne capacité de l'ultrabook d'Acer en matière d'évacuation de chaleur se retrouve sur un test long comme celui de l'encodage vidéo (Mediacoder) : point d'abaissement de fréquence ici, avec au final une opération moins longue que ses concurrents. Le compromis puissance / échauffement est également intéressant (le processeur n'excède pas 70°C). Le tout pour des nuisances sonores non négligeables, évidemment, mais le bruit sourd n'est pas si gênant. Et mieux vaut un portable un peu bruyant en charge qu'un PC qui n'exploite pas pleinement ses composants.

Enfin, avec un peu plus de 7 heures d'autonomie, l'Aspire R13 dispose d'une endurance confortable. Merci à la batterie de 52 Wh.
Notre dernier test d'ultrabook Acer était l'Aspire S7. Le contraste entre ce modèle et le R13 est saisissant. Acer a en effet revu à la baisse ses prétentions en matière de finesse, afin de proposer une expérience tactile digne de ce nom.

Chargeur ASUS X75V ,

Chargeur ASUS A53S ,

Chargeur ASUS G74SX ,

Cet écran à bascule n'est pas la panacée, mais il est fonctionnel et offre une alternative par rapport au Yoga de Lenovo, sans avoir à utiliser une charnière trop complexe. Cette machine profite d'une autonomie confortable, d'un écran de qualité et affiche de bonnes performances, 3D mise à part. Et c'est déjà pas mal.

Au rang des mauvais points, on trouve le poids, un peu élevé, et un clavier très perfectible. Mais c'est surtout le prix qui risque de dissuader la plupart d'entre vous : à près de 1 000 euros la version Core i5 / 128 Go, la note nous paraît trop salée. Même si la présence d'une pochette de transport est un petit plus et celle du stylet un véritable atout.
Sur son stand du salon de l’IFA 2014, Acer présente 4 nouveaux modèles hybrides à écran tactile multi-touch transformables en Tablettes, les Aspire R13 et R14, ainsi que les Switch 10 et 11 à écran détachable.
L’Acer Aspire R13 est un ultraportable doté d’un écran IPS tactile multi-touch de 13.3 pouces 6-en-1 grâce à son écran qui pivote à l’intérieur de son cadre. Les utilisations les plus courantes sont bien sûr le mode PC et le mode Tablette, l’écran recouvrant alors complètement le clavier.

Élément intéressant, l’écran de l’Aspire R13 pourra adopter une définition de 1920x1080 (Full HD) ou de 2560x1440 (WQHD). L’écran tactile peut être utilisé avec un ou plusieurs doigts, ou bien grâce au stylet Active Pen fourni pour plus de précision.

En son cœur, l’Acer Aspire R13 embarque un processeur Intel Core i5 ou Core i7 Haswell, jusqu’à 8 Go DDR3 1600 MHz de mémoire vive, ainsi qu’un disque dur ou un SSD en tant que système de stockage. Il mesure 25mm d’épaisseur, pèse 1.5 Kg et s’annonce à partir de 999 euros (sans Active Pen). Il serait commercialisé en novembre prochain.
L’Acer Aspire R14 adopte lui un écran tactile multi-touch de 14 pouces offrant une définition standard de 1366x768. Il peut être ouvert à 360° afin de se transformer en Tablette.

Au programme de l’Acer Aspire R14, un processeur Intel Core i3 à Core i7, un disque dur de 500 Go à 1 To ou un SSD, une mémoire vive de 4 Go à 12 Go DDR3 1600 MHz, une option de dalle haute résolution (2560x1440) ou encore une option de carte graphique dédiée GeForce 820M. Il est attendu dès le mois prochain à partir de 499 euros.

Acer présente également à Berlin ses ultraportables hybrides Switch 10 et Switch 11 équipés d’un écran tactile multi-touch détachable (système de charnières magnétiques) Full HD Gorilla Glass de respectivement 10.1 pouces et 11.6 pouces, avec respectivement des définitions standards de 1280x800 pour le premier et de 1366x768 pour le second.
L’Acer Aspire Switch 10 intègre un processeur Atom Quad Core (probablement Bay Trail), 2 Go DDR3L 1600 MHz de mémoire vive et une solution de stockage eMMC de 32/64 Go.

Son épaisseur est limitée à 20.2 mm (8.9 mm pour l’écran/Tablette) et il pèse 1.17 Kg (580 gramme pour la Tablette). Son autonomie annoncée est de 8 heures en version classique, et de 7 heures en version Full HD. Il est attendu ce mois-ci à partir de 299 euros.
L’Acer Aspire Switch 11 peut embarquer une configuration plus musclée. Un modèle est en effet annoncé avec un processeur Core i5 Haswell basse consommation, 4 Go DD3 1600 MHz, un SSD de 128 Go, un écran Full HD, une webcam HD avec micro, des modules sans-fil Bluetooth 4.0 et Wi-Fi n, une sortie vidéo micro-HDMI, un lecteur de cartes microSD, 1 USB 3.0 et 1 USB 2.0.
L’Aspire Switch 11 sera aussi décliné dans une version plus modeste comprenant un processeur Atom Z3745 Quad Core, 2 Go DDR3L 1600 MHz, une solution de stockage eMMC de 32/64 Go, un écran de 1366x768, une webcam VGA avec micro et 2 USB 2.0.

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