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18/04/2015

Akku Acer UM09E36 Kaufen

Wie ein preiswertes Notebook für den Business-Alltag bestückt sein muss, will Dell uns mit dem Latitude 3450 zeigen. Dazu verführt der Laptop mit IPS-Panel und guter Akkulaufzeit. Bei einem Preis von 915 Euro müssen trotzdem kleinere Defizite in Kauf genommen werden.
Dell betitelt das neue Latitude 3450 als ein "Business-System der Einstiegsklasse". In einer Grundausstattung bietet der Hersteller ein 680-Euro-Notebook an, das den Bedingungen der Arbeitswelt gewappnet sein soll. In unserem Fall werden wir das 915 Euro teure Modell (ink. MwSt.), das Flagship dieser Serie, unter die Lupe nehmen. Dell spendiert einen Intel Core i5-5200U der Broadwell Architektur mit interner Intel HD Graphics 5500. Hinzu kommt ein 8 GB großer, im Dual-Channel arbeitender Arbeitsspeicher. Zur Visualisierung dient im 14 Zoll großen Latitude ein Full-HD-IPS-Panel. Bei der Konfiguration lässt sich weiterhin ein Fingerabdrucklesegerät für einen Aufpreis von 4,20 Euro hinzubuchen. Weitere Konfigurationsmöglichkeiten des Latitudes 3450 können auf der Herstellerseite entnommen werden.

Einen Blick auf die Konkurrenz soll uns verraten, wie viel Business für den Preis erwartet werden kann. Das Acer TravelMate P246 stellt für 650 Euro einen interessanten Vergleichspartner dar. In unserem getesteten Modell befindet sich eine Intel Core i5-4210U, ein 4 GB großer Arbeitsspeicher, 500 GB Festplattenspeicher und ein mit 1366 x 768 Pixel auflösendes TN-Panel. Diese Konfiguration ähnelt stark dem Mittelklassemodell des Latitudes 3450 für fast 800 Euro.
Die Materialwahl beläuft sich ausschließlich auf Kunststoffelemente, die sich farblich etwas unterscheiden. In einem dunklen Grauton werden die Display-Rückseite und die Bodeneinheit gehalten. Aufgeklappt ziert ein weiterer, dunklerer Grauton den Tastatur- und Displaybereich. In der sonst matten Oberfläche glitzern kaum erkennbare blaue Punktierungen. Die Haptik des Test-Notebooks ist soweit in Ordnung. Leider ist, wie schon oft gesehen, der Spalt zwischen dem Displaypanel und dem Rahmen zu groß gehalten, weshalb sich dort sehr unästhetisch Staub ablagert. Das Aufklappen gelingt nur mit einem lauten Knarren. Weiterhin lassen sich die Tastatur sowie der Displayrücken leicht eindrücken. Hinsichtlich des Baustoßes und anderen Verarbeitungen können wir keinerlei grobe Patzer finden. Das Gewicht von 2.050 g macht das Dell nicht zu einem unangenehmen Begleiter. Die maximale Höhe von 25 mm liegt im Bereich des Acers .

Die Positionierung der Schnittstellen ist seitens des Herstellers durchdacht: Alle Anschlüsse befinden sich im hinteren Bereich der linken und rechten Seitenkante, weshalb angeschlossene Kabel das Arbeitsfeld auf dem Schreibtisch nicht behindern. Einziges Manko ist, dass nur zwei der drei USB-Ports den USB-3.0-Standard verfolgen.

Obwohl das Dell keine einzelnen Wartungsklappen besitzt, kann eine große Bodeneinheit mit dem Lösen von nur zwei Schrauben entnommen werden. Die Klappe sollte nur mit äußerster Vorsicht abgenommen werden, da viele der Plastikklickverschlüsse sonst abbrechen könnten. Nach der Abnahme lassen sich der Akku, der Arbeitsspeicher, die Festplatte und das WLAN-Modul ohne Probleme entnehmen.
Besonders für den Office-Bereich muss die Tastatur einen gewissen Standard aufweisen. Dell gibt sich auch in seiner Einstiegsklasse vorbildlich. Ein weicher, aber knackiger Hub überzeugt. Die Druckpunkte sind stets gleichmäßig, und die Tasten geben an den Ecken nicht nach. Kaum erkennbar weist die Leertaste einen etwas weicheren Hub auf. Um Schreibarbeiten im Dunkeln zu tätigen, verbaut Dell eine zweistufige Tastaturbeleuchtung. Die Geräuschkulisse steigt nicht einmal bei kräftiger Schreibarbeit in unangenehme Höhen, sondern bleibt konstant dumpf und leise.

Das Trackpad wird mit 10,5 x 8,1 cm groß dimensioniert und besitzt zwei eingearbeitete Tasten. Die Oberfläche ist leicht angeraut, was eine gute Gleitfähigkeit zur Folge hat. In unserem Testmodell blieb hin und wieder die linke Taste hängen, was den Betrieb stört. Ob dies ein Software- oder Hardware-Fehler ist, können wir an dieser Stelle nicht sagen. Sonst gelingen Eingaben und Gesten flüssig und ohne Probleme. Akku Acer UM08A31 ,
Im 915 Euro teuren Testmodell wird ein hochwertiges mattes IPS-Panel mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel verbaut. Wie auch Acer setzen die günstigeren Modelle dieser Latitude-Serie auf ein 1366 x 768 Pixel TN-Panel. Die durchschnittliche Ausleuchtung ist mit 273 cd/m² recht ordentlich und 50 cd/m² höher als das TravelMate. Der Kontrast ist mit 681 : 1 auch ordentlich angesetzt, sorgt aber nicht mit dem resultierenden Schwarzwert von 0,445 cd/m² für ein sattes Schwarz.
Die CalMan Messung bestätigen die positive Farb- und Graustufendarstellung eines IPS-Panels, obwohl die Abweichungen eher im Mittelfeld dieser Bauart liegen. Hierbei sprechen wir von einem deltaE-Wert der Graustufen von 4,28 und 3,94 der Farben.

Dank dem matten Display und der hohen Ausleuchtung ist ein Außeneinsatz nicht verwehrt. Solange keine direkte Sonneneinstrahlung die Sicht stört, kann das Dell Latitude 3450 als ständiger Begleiter mitgenommen werden.
Unser Testgerät soll den Ansprüchen der Office-Welt gewachsen sein. Die nötige Rechenleistung gibt ein Intel Core i5-5200U, der selbst bei Multimedia-Anwendungen und einigen anspruchsvolleren Programmen noch nicht schlapp macht. Zwei 4-GB-Arbeitsspeichermodule arbeiten im Dual-Chanel und ermöglichen ein ordentliche Systemleistung. Genügend Speicherplatz steht mittels einer 1 TB großen Magnetfestplatte zur Verfügung. Eine SSD-Option bietet Dell leider nicht an.
Die verbaute Intel Core i5-5200U-CPU arbeitet mit einer Rechengeschwindigkeit von 2,2 GHz. Mittels Turbo-Boost werden Taktfrequenzen von bis zu 2,7 GHz erreicht. Das "U" im Namen weist auf einen sparsamen Prozessor hin. Intel gibt hierbei einen TDP von 15 W an. Wie der Zweikerner im Vergleich zu seiner Konkurrenz abschneidet, werden wir anhand des Cinebenchs R15 analysieren. Im Gegensatz zur Vorgänger-CPU der Haswell Reihe schneidet das Dell 9 % besser im Multicore-Bereich ab.

Falls einmal kein Netzbetrieb erfolgen kann, muss mit keinerlei Leistungseinbußen gerechnet werden. Der Cinebench R15 arbeitet im Akkubetrieb mit konstant 2,6 GHz und erreicht ebenfalls äquivalent viele Punkte im Multicore-Test.

Für weitere Vergleiche und Details sei an die entsprechenden Artikel unserer FAQ verwiesen.Das Arbeiten am Dell Latitude 3450 gelingt stets schnell. SSD gewohnte Nutzer werden allerdings den Unterschied zu einer HDD spüren. Genau dieses subjektive Gefühl bestätigt der PCMark 7 System Benchmark. Mit 2.856 Punkten erreicht das Dell rund 19 % mehr Punkte als unser bereits getestetes Acer TravelMate. Es sei angemerkt, dass diese Differenz sich etwas minimiert bei der Auswahl einer zu dem Acer preisgerechten Konfiguration des Latitudes.

In Sachen Massenspeicher verwendet das Dell Latitude 3450 eine mit 5400 RPM drehende 1-TB-Magnetfestplatte. Günstigere Modelle der Serie verwenden eine 500-GB-Festplatte. Wem die Geschwindigkeit nicht ausreicht, muss sich selbst einen schnellen Festspeicher organisieren, da Dell keine eigenen Optionen anführt. Der CrystalDiskMark bestätigt normale Werte für die verwendbare Bauart.
Als Grafikeinheit dient eine Intel HD Graphics 5500. Die Prozessor-Grafikkarte unterstützt wichtige Standards wie OpenCL 2.0 sowie DirectX 11.2. Besonders an dieser Stelle wird ein Leistungsvorspung zur Vorgängerversion deutlich. Das Acer erreicht im 3DMark 11, mit einer Intel HD Graphics 4400, rund 30 % weniger Leistung als unser Office Notebook.

Wie schon bei der CPU gesehen, bleibt die Leistung im Akkubetrieb konstant erhalten, so dass gleiche Punktzahlen im 3DMark 11 erreicht werden konnten.
Besonders zur Haswell Generation gibt die Intel HD Graphics 5500 einen ordentlichen Boost. Dennoch erlaubt sie noch nicht den Genuss neuerer Games. Einige ältere Spiele aus dem Jahr 2013 finden allerdings eine flüssige Darstellung. Um einen Vergleichswert zum Acer TravelMate P246 zu ziehen, wählen wir das Spiel Tomb Raider aus dem Jahr 2013. Die im Acer verbaute Intel HD Graphics 4400 erreicht nur mit minimalen Einstellungen flüssige Bildraten von 37 fps. Hier profitiert die potentere Grafikkarte des Dells und erreicht 54 Bilder die Sekunde. Der Vorteil gegenüber des TravelMates ist, dass das Testgerät noch spielbare Bedingungen unter einem mittleren Qualitätsniveau erreicht. Akku Acer UM09E36 ,
Die Lüfter bleiben im Leerlauf konstant ausgeschaltet. Ausschließlich ein leichtes HDD-Rauschen ist hin und wieder wahrnehmbar. Wirklich laut wird das Latitude selbst im Lastbetrieb nicht. Die Lautstärke bewegt sich in einem wahrnehmbaren Bereich, der allerdings schnell von umliegenden Geräuschen übertroffen wird.
Trotz dem ausgeschalteten Lüfter im Idle erwärmt sich das Testgerät nicht. Maximaltemperaturen von rund 30 °C fallen im Betrieb nicht auf. Unter Last erhitzt sich das Dell spürbar, obwohl der Hotspot von 41 °C noch nicht bedenklich ist. Dieses Maximum wird auf Ober- und Unterseite erreicht. Das Netzteil erwärmt sich hierbei auf 44,5 °C, was nicht besorgniserregend ist. Dennoch bleiben Konkurrenten wie das Acer TravelMate P236 noch einmal 6 °C kühler.

Im Stresstest wollen wir die Temperaturen im Inneren analysieren. Hierbei starten wir für eine Stunde die Programme Furmark und Prime95. Schon nach dem Start fällt die Taktfrequenz von 2.600 MHz auf 1,1 GHz. Dies pendelt sich nach einigen Minuten auf 1.600 MHz ein und erreicht hin und wieder noch Spitzen von 1.700 MHz. Die Temperatur der CPU erreicht anfangs 71 °C und fällt dann auf durchschnittlich 67 °C ab. Im Anschluss unseres Tests steigt die Takfrequenz ohne Verzögerung auf 2,5 GHz an. Der 3DMark 11 besagt mit 1050, dass fast äquivalente Punktzahlen gegenüber eines Kaltstarts erreicht werden.
Die verbauten Lautsprecher entsprechen einem minimalen Standard heutiger Notebooks. Will man seine Musik nun so richtig aufdrehen, schränkt nicht nur die eher mittelmäßige maximale Lautstärke den Genuss ein. Für ein wohltuendes Klangspektrum müssen sich Nutzer externer Geräte bedienen. Die Abmischung der vorhandenen Mitten und Höhen sorgt trotzdem für eine sehr klare Wiedergabe.

Dass Dells Latitude potenter als das TravelMate ist, zeigt sich schließlich bei der Energieaufnahme. Schon im Idle-Betrieb ist das Testgerät 2 W durstiger. Unter Last ist die Differenz zwischen minimaler und maximaler Leistungsaufnahme der größte Unterschied. Unser Office-Gerät verlangt zwischen 32,2 W und 33,6 W. Das Acer beansprucht zwischen 23,7 W und 34,7 W.

Der Hersteller spendiert dem Laititude einen 4-Zellen-Lithium-Ion-Akku mit einer Kapazität von 58 Wh. In unserem WLAN-Test erschließen wir in einer praxisnahen Situation die Laufzeit. Details zu unseren Testbedingungen können hier entnommen werden. Rund 8 h erreicht das Dell und übersteht sogar einen normalen Arbeitstag ohne einen Netzanschluss. Ein direkter Vergleich zum Testkontrahenten ist nicht möglich, da die WLAN-Laufzeit unter alten Testbedingungen analysiert wurde.
Zwischen 680 und 915 Euro verlangt der Hersteller für den Einstieg in die Office-Welt. Wir durften uns die potenteste Variante einmal genauer anschauen. Designtechnisch bleibt Dell seiner Linie treu - schlicht und edel soll es sein. Bei der Verarbeitung mussten nur kleinere Rückschläge in Kauf genommen werden. Der Displayrücken sowie die Tastatur des Kunststoffgehäuses lassen sich leicht eindrücken. Hingegen fällt uns die einfache und schnelle Wartungsmöglichkeit positiv auf. Nur zwei Schrauben müssen gelöst werden, um an alle wichtigen Komponenten zu gelangen. Das einzige Manko ist, dass selbst der Akku nicht ohne Abnahme der Bodeneinheit herausnehmbar ist. Hochwertig bleibt es in unserer Konfiguration in Sachen Display: Ein mattes Full-HD-IPS-Panel findet seinen Weg in das Latitude 3450. Günstigere Modelle müssen sich mit einer niedrigeren Auflösung und einem nicht blickwinkelstabilen TN-Panel zufrieden geben. Auch die Helligkeit und der Kontrast stimmen.

Im Inneren arbeitet eine sparsame und gleichzeitig rechenstarke Broadwell-CPU, die den Office-Ansprüchen mehr als nur gerecht wird. In Kombination mit einem im Dual-Channel arbeitenden 8-GB-Arbeitsspeicher macht unser Testgerät einen flotten Eindruck. Diese subjektive Einschätzung bestätigten diverse Benchmarks. Auch bei dem Thema Emissionswerte und Wärmeentwicklung schneidet das Dell größtenteils vorbildlich ab. Die zu erwartende Akkulaufzeit im praxisnahes WLAN-Test besagt Akkulaufzeiten von 8 h, was besonders für den betrieblichen Alltag wichtig ist.

Das Dell Latitude 3450 ist genau das, wofür der Hersteller wirbt: ein Einstiegsgerät in die Business-Klasse. Ob der Preis für den ersten Kontakt in dieser Notebookklasse gerechtfertigt ist, sollten potentielle Käufer genau abwiegen. Akku Acer AS10B5E,

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16/04/2015

HP G62 Akkus Kaufen

Was passiert, wenn man einen 2,6 GHz schnellen i7-4720HQ-Prozessor zusammen mit einer Nvidia GTX 970M in ein ultradünnes 14-Zoll-Gehäuse hineinzwängt? Man bekommt eines der schnellsten und wirklich mobilen Gaming-Notebooks überhaupt – allerdings mit einigen Temperaturproblemen.
Obwohl die Firma eher für ihre Desktop-Komponenten und passende Hardware bekannt ist, produziert Gigabyte ebenfalls ziemlich leistungsstarke Laptops mit beeindruckender Hardware, die sich speziell an Gamer richten. Unser 14 Zoll großes P34W v3 ist die dritte Ausgabe des kleinsten Modells, allerdings ist die Größe kein Anhaltspunkt für die Leistung, denn mit der GTX 9xxM bzw. GTX 8xxM kommen die gleichen Grafikkarten zum Einsatz, wie bei den größeren P35- (15,6 Zoll) und P27G-Modellen (17,3 Zoll).

Mit High-End-Komponenten wie dem 2,6 GHz schnellen Core i7-4720HQ und der GTX 970M-GPU handelt es sich beim P34W v3 um eines der schnellsten 14-Zoll-Notebooks, das derzeit am Markt erhältlich ist. Gigabyte bewirbt das P34W als perfekten Begleiter für Anwender, die keine Kompromisse bei der Mobilität und der Leistung in Kauf nehmen wollen. Es ist beinahe unglaublich, wie Gigabyte es geschafft hat, so leistungsfähige Komponenten, die normalerweise dickeren 15,6-Zoll-Geräten vorbehalten sind, in solch eine ultraleichte Konstruktion zu stecken. Wir wollen uns nun genauer ansehen, wie der Hersteller das bewerkstelligt hat und ob bei dem Prozess irgendwelche Kompromisse eingegangen wurden.

In Deutschland ist das P34W v3 zur Zeit in zwei geringfügig abweichenden Konfigurationen verfügbar. Zur Anwendung kommt hier der Intel i7-4710HQ Prozessor (100 MHz geringerer Takt) sowie jeweils 8 GB Arbeitsspeicher. Nennenswerte Unterschiede bei der Leistung/Emissionen sollten sich damit nicht ergeben. Ohne OS und SSD ist das P34W v3 ab 1549 Euro zu haben, mit 1TB HDD+128GB SSD, Windows 8.1 und lt. Datenblatt mit 6GB VRAM liegt der Startpreis bei rund 1699 Euro.
Bei dem Begriff High-End-Gaming-Notebook denkt man unweigerlich an ein auffälliges oder protziges Gerät, aber die Modelle von Gigabyte sind beim Design normalerweise etwas zurückhaltender. Uns gefällt dieser Ansatz. Die dunkelgrauen und matten Oberflächen wecken Erinnerungen an die Asus-ROG-Modelle, allerdings unterscheiden sich die abgerundeten Ecken und Kanten von dem etwas kantigeren Design der ROG-Notebooks. Insgesamt fühlt sich das Gerät damit hochwertig, aber dennoch unauffällig an. Besondere Ausstattungsmerkmale, wie spezielle Texturen oder Farbakzente, gibt es nicht - man könnte das P34W auf den ersten Blick leicht mit einem normalen Mainstream-Notebook verwechseln.

Die Qualität liegt allerdings eine Stufe über dem Durchschnitt: Die Oberflächen fühlen sich solide an und sind auch ordentlich zusammengesetzt. Es handelt sich nicht um ein Unibody-Gehäuse, aber es gibt keine nennenswerten Knarzgeräusche oder unsaubere Übergänge zwischen dem Plastik und dem Aluminium. Druck auf die Handballenablage hat keine Auswirkungen und auch der Deckel lässt sich nur minimal eindrücken. Die beiden kleinen Scharniere halten den Bildschirm bis zu dem maximalen Öffnungswinkel von etwa 135 Grad fest in Position. Lediglich die Mitte der Tastatur fühlt sich etwas schwächer an. Abgesehen von der Schmutzanfälligkeit, die bei glatten und matten Oberflächen aber normal ist, gibt es an der Qualität des Gehäuses nur wenig auszusetzen.

Die minimalistische Erscheinung setzt sich auch bei dem Gewicht und der Größe des Notebooks fort. Mit einer Dicke von lediglich 20,9 Millimetern ist das P34W fast so dünn wie aktuelle 14-Zoll-Ultrabooks und ebenfalls dünner als das deutlich schwächere Lenovo Y40. Mit der "Dicke" des 14-Zoll Razer Blade (4 mm dünner) kann es das Gigabyte allerdings nicht ganz aufnehmen, dafür ist jedoch das Gewicht um 100 Gramm geringer als beim Blade (1,9 kg vs. 1,8 kg). Man kann noch weitere 100 Gramm einsparen, indem man die interne sekundäre Festplatte entfernt.
Die Anschlussausstattung beinhaltet einen normalen HDMI-Ausgang sowie einen SD-Kartenleser, allerdings überraschte uns bei der Größe des P34 der VGA-Ausgang und die Anzahl der USB-3.0-Anschlüsse. Leider gibt es keinen DisplayPort oder irgendwelche zusätzlichen Audioanschlüsse (SPDIF, Line-in), die bei größeren Gaming-Notebooks wie dem Chimera CX-9 (15,6 Zoll) oder dem noch größeren Asus G751 (17,3 Zoll) verfügbar sind.
Um die WLAN-Verbindungen kümmert sich ein Intel 7260 Dual-Band-Modul (2x2, PCIe, halbe Größe), das in 802.11ac-Netzwerken Transferraten von bis zu 867 MBit/s erreicht. Zusätzlich unterstützt das Modul Bluetooth 4.0. In einem normalen WLAN-Netz konnten wir keine Verbindungsabbrüche oder andere Probleme feststellen. WWAN- oder GPS-Module sind nicht verfügbar, aber das war bei einem Gaming-Notebook auch nicht zu erwarten. Akku HP HSTNN-C17C ,

Abgesehen von dem Netzteil gibt es für das P34W kein Zubehör. Gigabyte verkauft aber universelle Tastaturen, Mäuse, Lautsprecher und andere Artikel direkt über seinen Online-Shop.

Gigabyte gewährt all seinen Notebooks und Netbooks eine zweijährige bzw. einjährige weltweite Garantie. Optionale Verlängerungen sollten direkt bei den verschiedenen Händlern erhältlich sein.

Die Tastatur (28,5 x 10,5 cm) verfügt über alle normalen Tasten. Wir hätten uns aber zusätzliche Multimediatasten oder Makrotasten gewünscht, die beim Spielen helfen. Auch die Pfeiltasten sind etwas kleiner, woran man sich bei einigen Spielen etwas gewöhnen muss. Ansonsten ist der Hub recht begrenzt, was bei solch dünnen und leichten Notebooks aber normal ist; Ultrabook-Besitzer sollten sich also direkt heimisch fühlen. Das Feedback hingegen ist etwas besser und straffer als bei vielen Ultrabooks, wo sich die Eingaben schnell etwas schwammig anfühlen können.

Die helle Hintergrundbeleuchtung kann in zwei Stufen geregelt werden. In Wirklichkeit ist die Beleuchtung weiß, obwohl Gigabyte einen blaue Beleuchtung bewirbt. Der Umgebungslichtsensor kann sowohl die Tastaturbeleuchtung als auch die normale Bildschirmhelligkeit automatisch regeln.

Gaming-Touchpads sind normalerweise ziemlich klein, denn Spieler bevorzugen in der Regel eine externe Maus. Das leicht gummierte Touchpad (10 x 5,5 cm) unseres Testgeräts funktioniert ohne irgendwelche Ungenauigkeiten oder Zeigersprünge, falls man keine externe Maus nutzen kann. Die ELAN-Software unterstützt Multitouch-Gesten mit bis zu drei Fingern und Eingaben werden trotz der kleinen Oberfläche ziemlich präzise umgesetzt.

Die beiden dedizierten Maustasten fühlen sich im Vergleich zum Touchpad billig an und haben einen flachen Hub, aber die Rückmeldung geht in Ordnung und ist zuverlässig genug für eine komfortable Nutzung. Gegenüber Touchpads mit integrierten Tasten haben die dedizierten Tasten Vorteile beim Klicken sowie Drag-&-Drop und dem Hervorheben von Texten.
Das P34W v3 ist ausschließlich mit einem matten 1080p-IPS-Display erhältlich. Spiegelnde Panels oder Touchscreens gibt es nicht – das Notebook ist vollkommen auf Gamer ausgerichtet und es gibt keine unnötigen Ablenkungen, die den Preis und auch das Gewicht erhöhen würden. Zudem handelt es sich um ein qualitativ hochwertiges Panel von AU Optronics (B140HAN01.1), das auch in einigen Clevo Barebones wie dem Schenker C404 sowie Gigabytes eigenem P34G zum Einsatz kommt. Die Farben sind subjektiv sehr lebendig und das Bild ist sehr scharf. Gittereffekte oder sonstige Probleme konnten wir nicht beobachten. Ein wenig "Farbrauschen" ist vorhanden, wenn man bei einem komplett weißen Hintergrund ganz genau hinsieht, allerdings ist das bei matten Bildschirmen durchaus normal.

Die Helligkeit ist für ein Gaming-Notebook mit rund 300 cd/m² mehr als ausreichend. Das Kontrastverhältnis von 500:1 könnte besser sein, die akkurate Graustufendarstellung kann aber erfreuen.
Mit 60,4 Prozent (sRGB) bzw. 81,8 Prozent (AdobeRGB) liegt die Farbraumabdeckung auf einem sehr guten Niveau und übertrifft die TN-Panels in vielen Mittelklasse-Gaming-Notebooks, die in der Regel nur 60 - 70 Prozent des sRGB-Standards abdecken. Einige High-End-Notebooks (z. B. von Eurocom) können mit speziellen TN-Panels ausgerüstet werden, die 95 Prozent des AdobeRGB-Spektrums abbilden können, und sich damit neben dem Spielen auch für professionelle Grafikarbeiten eignen.
Die weitere Farbanalyse mit einem X-Rite Spektralphotometer zeigt schon im Werkszustand durchweg sehr genaue Farben, eine gute RGB-Balance sowie eine gleichmäßige Graustufendarstellung. Die Farben des P34W werden mit zunehmender Sättigung generell etwas ungenauer, aber die Abweichungen sind nur gering. Auffälliger ist vielleicht die Farbtemperatur, die nicht zu kühl ist und damit den Blaustich vermeidet, der bei vielen Notebooks sichtbar ist. Wenig überraschend sind unsere Ergebnisse vergleichbar mit dem P34G, bei dem dasselbe Display von AU Optronics zum Einsatz kam.
Bei der maximalen Bildschirmhelligkeit ist die Sichtbarkeit im Freien an einem bewölkten Tag durchschnittlich. In Verbindung mit dem geringen Gewicht, den kompakten Abmessungen sowie dem matten Display eignet sich das P34W also gut für kleine Aufgaben (beispielsweise kurze Mails oder Texte verfassen), was wir von den meisten anderen High-End-Gaming-Notebooks nicht behaupten können. Nichtsdestotrotz sollte man direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, da das Bild sonst verwaschen erscheint.HP G62 Akku ,
Die Blickwinkel sind, wie wir es von dem IPS-Display erwartet haben, exzellent und es gibt selbst aus extremen vertikalen Winkeln keine Farbverfälschungen. Damit können auch problemlos mehrere Personen den Bildschirminhalt beim Spielen oder der Wiedergabe von Videos betrachten.
Das P34W ist ausschließlich mit einem Core i7-4720HQ-Prozessor (i7-4710HQ für Deutschland) sowie einer GTX-970M-Grafikkarte erhältlich. Im Energiesparmodus reduziert sich der Takt der Haswell-CPU auf lediglich 800 MHz, ansonsten läuft der Prozessor aber mit einem Basistakt von 2,6 GHz, der via Turbo Boost auf bis zu 3,4 GHz erhöht werden kann. Auch die Maxwell-GPU, die mittels Turbo bis zu 1.038 MHz erreicht, läuft im Energiesparmodus nur mit 135/162 MHz (Kern/Speicher). Zusätzlich kann man dank der Optimus-Technologie die integrierte HD-4600-GPU aktivieren, um den Stromverbrauch weiter zu reduzieren.

Der Arbeitsspeicher wird von zwei DDR3L-Modulen (800 MHz) von Transcend bereitgestellt. Insgesamt stehen dem Notebook 16 GB zur Verfügung. Der Arbeitsspeicher ist über eine kleine Wartungsklappe auf der Unterseite schnell zugänglich. Die gesamte Unterseite kann zudem ziemlich einfach mit einem Kreuzschraubenzieher entfernt werden, um an die Kühlung, die Festplatte, die mSATA-SSD, den Akku sowie andere Komponenten zu gelangen. Die GPU ist auf dem Mainboard aufgelötet und nicht über den MXM-3.0-Anschluss verbunden, wie es bei größeren Notebooks und Barebone-Modellen üblich ist.
Der High-End-Prozessor i7-4720HQ im P34W erzielt in den synthetischen Benchmarks sehr hohe Werte und liegt auf dem Niveau von ähnlich ausgestatteten Geräten wie dem MSI GS60 Ghost sowie dem GS70. Das Cinebench R15-Ergebnis von 635 Punkten im Multi-Core-Test ist etwas höher als bei dem Core i7-2600K-Desktop-Prozessor, gleichzeitig ist der Stromverbrauch aber deutlich geringer. Die Single-Core-Leistung ist laut Super Pi etwas höher als bei dem i7-2820QM, welcher einer der schnellsten mobilen Sandy-Bridge-Prozessoren war. Kurz gesagt: Die Haswell-CPU ist für aktuelle Spiele mehr als ausreichend.

Weitere technische Informationen und Benchmarks zum Core i7-4720QHQ sind in unserem CPU-Artikel ersichtlich.
Das PCMark 7 Gesamtergebnis ist mit 6.182 Punkten vergleichbar mit anderen High-End-Geräten und deutlich größeren Modellen wie dem MSI GS60 oder dem Schenker XMG P704, die beide mit dedizierten SSDs sowie GTX-Grafikkarten ausgerüstet sind. Das höchste Ergebnis in unserer Datenbank sind 6.931 Punkte, das 14 Zoll große Testgerät ist also schon jetzt eines der schnellsten leichten Gaming-Notebooks.

Subjektiv fühlen sich das Betriebssystem und Multi-Tasking so schnell an, wie bei SSD-basierten Ultrabooks. Bei unserem Test kam es zu einem unerklärbaren Systemabsturz, indem wir auf dem Desktop einfach einen Rechtsklick ausgelöst haben, aber Programme werden nichtsdestotrotz schnell und mühelos gestartet.
Ein High-End-Gaming-Notebook mit nur einer Festplatte mit 5.400 U/min zu betreiben, ist wie einen Sportwagen mit Automatikgetriebe zu fahren – es macht zwar Spaß, aber man hat das Gefühl, es könnte deutlich aufregender sein. Glücklicherweise gibt es beim P34W sowohl einen 2,5-Zoll-SATA-III-Steckplatz als auch einem mSATA-Steckplatz, somit stehen also ausreichend Optionen für gute Leistung zur Verfügung. Unser Testgerät verwendet eine Lite-On mSATA-SSD mit 128 GB sowie eine zusätzliche 1-TB-Festplatte von Western Digital (7.200 U/min).

Die Leistung der SSD liegt laut CrystalDiskMark auf dem üblichen Niveau einer SATA-III-SSD mit sequentiellen Transferraten von über 500 MB/s (Lesen) bzw. 300 MB/s (Schreiben). Die zusätzliche Festplatte erreicht laut HD Tune knapp 100 MB/s, während sich die meisten Festplatten mit 7.200 U/min im Bereich von 90 MB/s bewegen.

Das P34W unterstützt keine RAID-Konfiguration – eine Funktion, die bei vielen größeren Gaming-Notebooks in dieser Preisklasse zum Standard gehört.
Die GTX 970M ist eine der schnellsten mobilen Grafikkarten. Laut den synthetischen Grafikbenchmarks liegt das System wie erwartet ziemlich genau zwischen der GTX 980M und der GTX 880M, und kann sowohl die GTX 870M als auch die Radeon R9 M290X in den 3DMarks um mehr als 50 Prozent überflügeln. Andere Geräte mit der GTX-970M-GPU liegen auf dem gleichen Niveau.

Es gibt zwei verschiedene Ausführungen der GTX 970M: Mit 3 GB GDDR5-RAM und 6 GB GDDR5-RAM. Im Vergleich mit der 6-GB-Version der 970M im Schenker XMG U505 sind die 3DMark Ergebnisse aber praktisch identisch. Das 6-GB-Modell dürfte jedoch einen Vorteil bei höheren Auflösungen mit größeren Texturen haben. Akku HP Pavilion dv6500 ,
Spiele sind auf dem P34W selbst mit hohen Grafikeinstellungen kein Problem. Einige Titel bleiben selbst mit maximalen Details locker über 60 fps und sind damit potenzielle Kandidaten für die 3K-Auflösung, falls sich Gigabyte dazu entschließt, solch ein Panel zukünftig anzubieten. Anspruchsvollere Titel wie Sleeping Dogs oder Ryse liegen bei rund 50 fps oder etwas weniger in der nativen 1080p-Auflösung, Besitzer der stärkeren GTX 980M haben hier also doch noch einen Vorteil.

Für weitere Vergleiche und Benchmarks der GTX 970M steht unser GPU-Artikel zur Verfügung.
Wir belasten das P34W mit synthetischen Benchmarks, um potenzielle Probleme mit der Stabilität und Throttling zu identifizieren. Bei Prime95 schafft der i7-4720HW maximal 3 GHz und bleibt damit 400 MHz unter dem maximalen Turbo-Boost-Takt, während die Kerntemperatur bei 80 °C liegt. Bei der Belastung durch FurMark schwankt die GTX 970M laut GPU-Z zwischen 683 und 721 MHz, während die Temperaturen bis zu 85 °C erreichen. Der Speicher hingegen kann den maximalen Takt von 1.252 MHz aufrechterhalten.

Mit Prime95 und FurMark zur selben Zeit läuft der Prozessor mit 100 bis 200 MHz unter dem Basistakt von 2,6 GHz und es gibt nur gelegentlich Sprünge auf 2,9 GHz. Die Grafikkarte ist mit 450 MHz und 799 MHz für den Kern bzw. den Speicher allerdings stärker beeinträchtigt. Die Prozessortemperatur erreicht bis zu 95 °C und liegt damit nur 5 °C unter dem spezifizierten Sicherheitslimit, während die GPU 90 °C erreicht. Ein 3DMark-Durchlauf im Anschluss an den einstündigen Stresstest zeigte keine großen Unterschiede bei dem GPU-Ergebnis, allerdings ist das CPU-Ergebnis mit 8.078 Punkten etwas geringer als zuvor (8.373 Punkte). Im nächsten Abschnitt sehen wir uns an, welche Auswirkungen es beim Spielen gibt.

Spielen im Akkubetrieb hat einen deutlich größeren Einfluss auf die Leistung. Die Ergebnisse im 3DMark fallen abseits der Steckdose auf 6.231 Punkte (GPU) bzw. 6.811 Punkte (CPU). Im Netzbetrieb waren es noch 9.779 und 8.373 Punkte. Der Prozessortakt schwankt nur zwischen 800 - 1.600 MHz, während der Speicher der GPU lediglich mit 405 MHz läuft.
Für eine bessere Simulation des Spielbetriebs nutzen wir Unigine Heaven 4.0. Die CPU läuft mit den vollen 3,4 GHz, fällt aber irgendwann auf 2,5 - 2,6 GHz und erreicht die 3,4 GHz dann nur noch sporadisch. Auch die GPU startet mit dem maximalen Takt von 1.037,8 MHz, bevor sie mit der Zeit kontinuierlich auf bis zu 700 MHz fällt. Dementsprechend können weder die CPU noch die GPU ihren Turbo Boost sehr lange aufrechterhalten und fallen irgendwann unter den jeweiligen Basistakt.

Leider hat dieses Verhalten einen deutlichen Effekt auf die Frameraten beim Spielen. Bei 10 Durchläufen des Metro 2033: Last Light Benchmark ermittelt der erste Durchlauf durchschnittlich 50 fps mit sehr hohen Einstellungen in 1080p – normale Werte für eine GTX 970M – aber der Wert fällt stetig auf 45 fps, 44 fps, und pendelt sich dann irgendwann bei 41 fps ein.
Gigabytes "Supra Cool"-Technologie besteht im Prinzip aus zwei 50-mm-Lüftern, die sich zwei Heatpipes teilen, um die CPU und die GPU effektiv zu kühlen. Die Lüfter stehen dabei niemals still – selbst im Leerlauf und mit den maximalen Energiespareinstellungen kann man sie surren hören. Im Höchstleistungsmodus und mit der aktivierten dedizierten Grafikkarte kann das System sogar im Leerlauf bis zu 38 dB(A) erreichen. Zum Vergleich: Das ThinkPad Yoga 14 erreicht ebenfalls 38 dB(A), allerdings bei hoher Auslastung. Wir empfehlen daher definitiv den Energiesparmodus bzw. den Stealth-Modus für die Lüfter, falls man das P34W in ruhigen Umgebungen wie Hörsälen oder Büchereien nutzen möchte. Damit kann man zudem ein Pulsieren der Lüfterdrehzahl verhindern.

Beim Spielen erreicht die Lautstärke schnell bis zu 43,8 dB(A) und schließlich 48,7 dB(A). Mehr als 50 dB(A) sind unter extremen Bedingungen ebenfalls möglich. Durch die Aktivierung des "Max-Fan"-Modus im Gigabyte Smart Manager kann man extrem laute 61,2 dB(A) erreichen. Das ist einer der höchsten Werte, die wir bisher bei einem Notebook gemessen haben. Größere Gaming-Notebooks bleiben unter Last in der Regel im niedrigen 40 dB(A)-Bereich.
Die Oberflächentemperaturen sind im Leerlauf leider nicht so gleichmäßig verteilt, wie wir es uns gewünscht hätten. Auf der Unterseite ist der Temperaturunterschied sogar noch extremer, da die beiden Heatpipes im hinteren Bereich des Notebooks direkten Kontakt zu den Gehäuseoberflächen haben. Daher liegt auch die heißeste Stelle immer an den Heatpipes, insbesondere im Bereich zwischen der CPU und GPU. Wir konnten an dieser Stelle bis zu 43 °C im Energiesparmodus und mit der integrierten Grafikkarte messen. Die Werte ähneln dem P34G, welches eine ähnliche Kühllösung verwendet. Geräte wie das Blade 14, Yoga 14 oder Lenovo Y40 sind im Leerlauf insgesamt deutlich kühler.

Unter maximaler Last schafft es das P34W, einen Großteil der entstehenden Hitze auf den hinteren Bereich des Notebooks und damit weg von den Händen zu konzentrieren. Sowohl das Razer Blade als auch das Alienware 14 zeigen einen gleichmäßigeren Temperaturanstieg auf beiden Seiten. Nichtsdestotrotz kann die rechte Seite der Tastatur beim Gigabyte deutlich wärmer werden als die linke (Unterschied bis zu 10 °C) und auch der hintere Bereich kann mit bis zu 50 °C ziemlich warm werden. Solange man das Notebook zum Spielen auf einem Schreibtisch verwendet und die Lüfteröffnungen nicht blockiert, sollten diese Temperaturen aber kein größeres Problem darstellen. Spiele, bei denen bevorzugt die WASD-Tasten zum Einsatz kommen, helfen ebenfalls die deutlich wärmere rechte Seite der Tastatur zu vermeiden.
So beeindruckend die technischen Daten auch sein mögen, bei den Stereolautsprechern mit 1,5 Watt handelt es sich bestenfalls um durchschnittliche Bauteile. Dem System fehlt es an Bass – selbst für ein leichtes Notebook. Das Samsung Serie 9 beispielsweise erzeugt deutlich tiefere Töne und klingt auch voller als das P34W. Die Dolby Digital Plus Software verbessert die Situation etwas, aber wir empfehlen trotzdem externe Lösungen über den 3,5-mm-Klinkenausgang.

Im P34W kommt ein interner und nicht austauschbarer Lithium-Polymer-Akku mit 4.030 mAh zum Einsatz. Die Kapazität liegt damit etwas über dem Yoga 14 (3.785 mAh), aber unter dem Razer Blade 14 (6.400 mAh) und sogar dem Gigabyte P34G (4.300 mAh).

Mit etwas über 4,5 Stunden im WLAN-Test (Helligkeit von 150 cd/m², Stufe 5/10) sind die Laufzeiten für ein Gaming-Notebook gut. Die stärkeren Komponenten verhindern beim P34W noch bessere Laufzeiten, die wir bei anderen 14-Zoll-Gaming-Notebooks wie dem Yoga 14 und dem Lenovo Y40 messen können. Diese beiden Modelle halten unter den gleichen Bedingungen mindestens eine Stunde länger durch. Trotzdem sind die Akkulaufzeiten insgesamt deutlich besser als beim Razer Blade 14.
Die Hardware ist gut verarbeitet und der Anwender erhält einen qualitativ hochwertigen matten IPS-Bildschirm, zwei Festplatten sowie gute Wartungsmöglichkeiten. Kurz gesagt, das P34W v3 ist ein High-End-Gaming-Laptop mit der Größe eines Ultrabooks. Einigen Anwendern wird das einfache Gehäuse vielleicht nicht gefallen, aber wir vermuten, dass sich Gigabyte das aufregendere Design bewusst für die Aorus-Serie aufspart. HP EliteBook 6930p Akku ,

Das P34W v3 ist nicht einfach nur ein schnelles 14 Zoll großes Gaming-Notebook, es ist eines der schnellsten Gaming-Notebooks überhaupt. Es handelt sich um ein kleines und leichtes Gerät, das es mit großen 17,3-Zoll-Modellen und der GTX-880M-GPU aufnehmen kann.

Für die Realisierung des dünnen (20,9 mm) 14-Zoll-Gehäuses musste der Hersteller aber auch einige Abstriche machen. Zunächst einmal sind die Lüfter sehr laut – laut genug, um beim Spielen nach Möglichkeit Kopfhörer zu verwenden. Auch die kompakte Konstruktion bedeutet, dass einige Ausstattungsmerkmale wie ein Subwoofer, RAID-Unterstützung, austauschbarer Akku, weitere Anschlüsse und aufrüstbare Grafikkarten oder Prozessoren gestrichen werden mussten. Diese Aspekte gehören bei vielen größeren Gaming-Notebooks zur Standardausstattung. Auch Throttling wegen der hohen Temperaturen ist ein wichtiges Thema, denn beim Spielen fällt die GPU schon nach kurzer Zeit unter ihren Basistakt. Die Kühllösung mit den beiden Lüftern, den beiden Heatpipes und der Vielzahl an Lüfteröffnungen ist halt nicht so leistungsfähig wie bei größeren und schwereren Gaming-Notebooks. Bei Games sollte man daher eine gewisse Reserve einrechnen, da die Frameraten nach einiger Zeit doch spürbar nachgeben können.

Mit der Ausnahme des kürzlich aktualisierten Razer Blade 14 gibt es aktuell keine anderen ultradünnen 14-Zoll-Notebooks mit der GTX 970M. Es ist schade, dass das Razer die meiste Aufmerksamkeit bekommt, denn es bietet die gleichen Komponenten und die gleiche Leistung für 2.000 US-Dollar, während das P34W v3 schon für rund 1.700 US-Dollar erhältlich ist. Ambitionierte Spieler, die oft unterwegs sind, sollten sich das P34W auf jeden Fall genauer ansehen.

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14/04/2015

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Est-ce que le concept de yoga réussir dans un dispositif de travail de 15 pouces standard? Yoga peut refléter les vertus classiques et apporter une nouvelle flexibilité dans la même mesure? Déception ne est pas loin.
Lenovo décrit son nouveau Yoga 15 aussi polyvalent grâce à quatre modes d'utilisation. Être un ThinkPad, il et son Yoga 12 et 14 sœurs envisager de repenser. Affaires aujourd'hui - au moins selon le fabricant - ne doit plus seulement être un ordinateur portable à clapet rectiligne, mais un convertible qui peut être utilisé dans différents modes comme les dispositifs de consommation au lieu. Que le monde des affaires est préparé pour un tel revirement sera finalement vu dans les chiffres de vente. Nous testons le Yoga modèle ThinkPad standard de 15, configuré de manière appropriée avec un i7 5500U base , GeForce 840M et 256 Go SSD. Le fabricant se appuie sur un écran IPS avec 1920 x 1080 pixels. Cependant, beaucoup plus que quelques spécifications voyantes sont attendus à partir d'un ThinkPad. Découvrez dans le cadre de ce test si cet enthousiasme dure.

Il n'y a que peu de rivaux sous forme d'obligations convertibles de 15 pouces. Envy 15 u200ng la x360 HP (700 Euro) et Transformer flip book TP500LN Asus (1000 Euro) disposent tous deux d'une charnière 360 degré similaire. Cependant, ils viennent du monde de la consommation, ce qui implique un prix inférieur ainsi que les qualités inférieures dans certains domaines.
La qualité tous les jours-approprié a toujours été capitalisés dans les ThinkPad de Lenovo. Même les modèles à bas prix offerts Bord une mesure cohérente de construction solide. Malheureusement, l'échantillon d'examen mess juste à cet aspect. La base peut être déformée et produit extrêmement parfois même craquements. L'unité de base fait plus tôt un rendement à une impression de torsion résistant lors de la remise il. Nous ne comprenons pas très bien ainsi les déclarations du fabricant comme "Le Yoga ThinkPad durable en alliage de magnésium châssis de 15 [...] peut gérer le traitement dure de même les plus robustes professionnel."

Les deux charnières solides prospectifs ne sont pas constitués de métal, mais du, couvercle en plastique argent visible et une petite charnière métallique cachée dessous. La charnière est monté uniquement sur les deux côtés extérieurs de la base. Bien que la construction est assez ferme, il ne ressemble pas à elle va garder le couvercle stable depuis de nombreuses années dans notre opinion. Marcher autour avec le Yoga 15 en mode ordinateur portable était assez pour l'affichage de basculer progressivement ou reculer seulement de son propre poids.

Le couvercle avec l'écran tactile doit accepter la même critique. Nous pensons que ce est beaucoup trop cède aux fins d'un cabriolet à 360 degrés. Positif: Pas de marques de pression sont transmises à l'écran lors de l'utilisation normale, ce est à dire modérée, la pression prudent. Un caoutchouc robuste lèvres lignes l'écran, et ferme au ras de la base.

Lenovo installe un clavier rétractable (Lift 'n' Lock) pour le mode tablette. Comme dans le Yoga 3 ou le yoga de 12 ThinkPad, les touches sont fixes mais la grille plastique entourant ascenseurs niveau avec les touches lorsque l'écran est complètement repliée. Les touches sont ensuite verrouillés et ne peuvent plus être pressés. Ce est pratique, car la nouvelle "inférieure" de la tablette devient relativement homogène. Batterie Dell XPS L701x ,

Le repose poignet rendements légèrement sous pression, et ne dispose pas de la plus haute rigidité.
La configuration d'un SSD de 256 Go, 8 Go de RAM (un seul canal), trois ports USB, et un port HDMI ainsi que d'un écran tactile HD complet est approprié, mais pas luxuriante. Le logement pour carte SIM sur la gauche de l'échantillon d'examen est sans fonction, et Lenovo actuellement ne offre pas un modèle avec un modem LTE. Il n'y a pas de fonctions de sécurité, comme un lecteur d'empreintes digitales, TPM ou lecteur SmartCard - aspects qui sont susceptibles important pour les clients d'affaires.
Wireless-AC 7260 puce Intel prend soin de connexions sans fil; il n'y a, cependant, aucun port RJ45 classique. La force du signal est légèrement supérieur à la moyenne dans la configuration personnelle de l'auteur. Le signal est resté stable avec 1-2 barres à la marque de 45 mètres à l'extérieur du bâtiment, et notebookcheck.com était encore ouvert à une vitesse acceptable. Quatre barres ont été affichés à une distance de 15 mètres au routeur. Ce sont des indicateurs pour décent mais pas extraordinaire puissance de réception des antennes Wi-Fi.
Le verrou Kensington sur la gauche est la seule preuve de la sécurité à l'extérieur. Le BIOS UEFI fournit à l'utilisateur des options. Par exemple, il est possible d'activer / désactiver le TrackPoint ou le pavé tactile séparément ici. Même la batterie non amovible peut être désactivée pour une utilisation stationnaire permanente. L'utilisateur peut créer des mots de passe à la fois pour l'accès général (superviseur) et le disque dur.
Le sujet de l'entretien est plutôt insignifiant dans le Yoga 15. Le dessous est fait d'une seule pièce; l'absence de couverture de maintenance, et la batterie est également non amovible - du moins pas pour les laïcs.

Une webcam se trouve sur le front. Il a non seulement une résolution de 720p maigre mais tire aussi pâles, les photos floues même dans des conditions de lumière du jour. Inappropriés pour un cabriolet de cette gamme de prix.
Lenovo Yoga traite le ThinkPad 15 à un clavier à part entière qui utilise toute la largeur du boîtier avec de grandes lacunes. Ce est un modèle chiclet standard avec touches coniques et large espacement. Il ya beaucoup de touches spéciales, par exemple pour le navigateur, calculatrice ou écrans de commutation. Les F1 - F12 sont mappés comme touches de fonction dans le cadre du deuxième affectation. Le tampon pleine grandeur nombre a à peine plus petites touches que le clavier. Ce dernier dispose d'un rétro-éclairage à deux niveaux, mais pas éclabousser-preuve de l'eau comme les ThinkPad série T. Ce ne est pas un clavier mécanique, mais plutôt un dôme en caoutchouc avec un commutateur de ciseaux (double-charnière) qui assure un guidage impeccable clé (baisse / Voyage).

La surface des touches est très élégant, le point de pression est vif, et la course est ferme mais pas dur mais creuse dans certains endroits. Les rendements de surface subtilement sous force supérieure dans le milieu et à droite. La frappe est agréable en raison de la nette point de pression et le bruit de clic modérée. Cependant, il ne correspond pas à la perfection d'un clavier de la série T.
Lenovo se appuie à nouveau sur de vraies touches pour le remplacement de la souris - au moins pour le TrackPoint qui se trouve entre le "G", les touches "B" "H" et. Le trackpad lui-même peut être soit combiné avec les touches ci-dessus ou ses coins inférieurs sont utilisés pour déclencher une droite ou à gauche clic de souris. Le ClickPad a une chute moyenne, un point de pression clair et réactif, et une course solide. Le bruit est assez fort et pourrait rapidement se distraire dans des environnements sensibles au bruit. Les touches du pointeur sont malheureusement très lisse cours d'exécution et peuvent parfois être déclenchés accidentellement.
Les fonctions de l'écran tactile capacitif avec précision avec un maximum de dix doigts en même temps. Cependant, nous trouvons la résistance des charnières trop faible; le doigt pousse l'affichage de retour beaucoup trop rapidement lorsque le toucher. Ce est probablement dû à la 15-pouces facteur de forme. Le testeur n'a pas remarqué cet inconvénient dans le Yoga 14 ThinkPad . Batterie Dell XPS L502x ,

L'écran LG-Phillips a une résolution de 1920 x 1080 pixels. Une feuille antireflet rend aussi relativement insensible pour les doigts et des stries graisseuses. Lenovo parle d'un "scratch et résistant aux taches de Dragon Trail Affichage". La pression sur l'écran ne conduit pas à brouiller; nous ne pouvons rien dire à propos de la durée de vie de la feuille anti-éblouissement.

Ce est un AH IPS a-Si TFT LCD qui réalise un bon contraste de 628: 1 en raison d'un faible niveau de noir de 0,5 cd / m². Le spectateur de l'écran sera agréablement remarquer que: Outlines se détachent nettement, et les couleurs sont nettes et lumineuses.

Notre X-Rite i1Pro 2 constaté une luminosité maximale de 314 cd / m² dans le centre; la moyenne est inférieure à 280 cd / m² en raison de l'éclairage irrégulier. Les ordinateurs portables ont généralement un éclairement de 80 à 85%, en particulier avec cette luminosité relativement élevée. Le ThinkPad est exactement dans cette plage.

CalMAN déterminé un changement visible vers les couleurs chaudes dans la reproduction des couleurs sRGB. Ce est une dominante bleue claire qui mène à un DeltaE 2000 juste en dessous de 6. Cette fonte est également très évidente dans les niveaux de gris. Ce ne est pas gênant dans la pratique, mais il exclut image professionnelle et éditeurs graphiques ou qu'ils voudront un moniteur externe calibré. Nous ne pouvions pas assurer la couverture de l'espace colorimétrique sRGB raison de se écraser récurrente du profileur i1, et donc nous ne pouvions pas vérifier à nouveau le casting rougeâtre après la création d'un profil.
La luminosité de l'écran en mode batterie est maintenue, mais seulement lorsque le capteur de lumière ambiante est désactivé. Nos screenshots ont été prises dans la lumière du soleil. Réflexions évidentes encore évolué en fonction de l'angle de vision.
Écrans IPS impliquent de bonnes à très bonnes angles de vision, qui est également le cas dans le Yoga de ThinkPad. Couleurs jamais inversées peu importe de quelle position nous avons regardé l'écran.
Lenovo offre son Yoga ThinkPad 15 avec deux options de processeur: un i7 5500U de base ou i5 5200U . Le modèle i7 est livré avec soit un Go SSD 512 ou 256 et la version i5 a exclusivement 256 Go. Les options sur le marché allemand sont limitées. Cependant, il est néanmoins un faisceau puissant; la GeForce 840M est installé dès le départ. Le fabricant ne est apparemment pas intéressé dans des configurations à faible coût pour le Yoga 15.
Le Yoga 15 est alimenté par le 5500U Core i7 processeur dual-core (Broadwell). Les horloges CPU avec une vitesse de base de 2,4 GHz, qui peut être portée à 2,9 GHz (deux cœurs) ou 3 GHz (un noyau) via Turbo. Le Turbo est également largement utilisée. Les tests CPU du benchmark Cinebench ont été traitées avec 2.4 à 2.9 GHz (multi-thread) et de 2,9 à 3 GHz (mono-thread). Ce était le cas dans les deux AC et le mode batterie.

Les vitesses plus élevées, en collaboration avec l'architecture Broadwell améliorée donne le i7 5500U base un bord de performance d'environ 20 pour cent au cours de la 4210U i5 ou 10 pour cent au cours de la 4500U i7. L'option i5 5200U calcule 7-12 pour cent plus lent que; l'acheteur peut, sans hésiter prendre le i5 quand il est d'être nettement moins cher.
Nous testons les performances des applications avec PCMark 7 et 8. Les Yoga 15 scores avec son SSD Samsung PM851 (256 Go, MZ7TE256HMHP). Seuls les dispositifs de comparaison avec un disque dur, tels que le transformateur flip book TP500LN , sont à la traîne ici. Le calcul Score élevé de PCMark 7 est frappant: le ThinkPad T450 (deux i5 5200U ) et EliteBook 840 G2 chute derrière de 35%.
Le SSD Samsung est tout aussi impressionnant à la fois dans l'écriture et la lecture de gros et de petits blocs. Presque tous les SSD moderne gère facilement 500 Mo / s en lecture et en écriture séquentielle. Le 4K lire les tests / écriture sont plus critiques; les résultats sont plus divergents mais pas dans une plus grande ampleur. En bref: Lenovo a installé un modèle SSD efficace. Le même modèle de SSD se trouve dans le ThinkPad T450 et EliteBook 840 G2 , et donc leurs résultats sont presque identiques. En raison de la 840M , ainsi que la performance est de 30 à 40% sur une seule HD 5500. Toutefois, cette différence peut être encore plus grande dans les jeux, mais cela dépend fortement des pilotes. Nous avons constaté un plus de performance de 66% sur la HD 5500 pour BioShock Infinite.
Le yoga du ThinkPad 15 dispose d'une solution de commutation graphiques. Il est composé de HD Graphics 5500 graphiques du noyau d'Intel et Nvidia GeForce 840M GPU. La puce GeForce prend soin d'applications gourmandes en performances, et le GPU d'Intel est activée en mode de routine et de la batterie. La commutation entre les deux cœurs est automatique, mais l'utilisateur peut attribuer manuellement le GPU préféré en cas de besoin. Le noyau de GeForce vient de la catégorie de performance d'entrée de gamme. Il supporte DirectX 11 et horloges avec une vitesse de base de 1 029 MHz. La vitesse peut être augmentée à 1 124 MHz via Turbo.

Les résultats de 3DMark montrent une dissociation claire pour appareils sans un GPU dédié. Le transformateur livre flip TP500LN comprend également un 840M , mais il est inférieur à la 3DMarks en raison de sa plus faible processeur. Batterie Dell Latitude E5500 ,
Bruit? Les utilisateurs qui quittent tout simplement le Yoga 15 ralenti sur le bureau seront à peine entendre quelque chose de lui. Les ventilateurs sont désactivés quand il ne est pas chargé. Cela change clairement sous charge dont le niveau de bruit grimpe à 36-40 dB (A). Ce fut le cas, par exemple, dans notre test de stress Prime95 et Furmark via.
Les surfaces restent cool, surtout en mode veille. Ce ne est pas surprenant parce que la consommation d'énergie dans Broadwell est la plus faible ici. Face supérieure de l'unité de base ne atteint même pas 28 degrés Celsius.

Le tableau change en charge bien que son est essentiellement une point chaud qui chauffe à 46 degrés. Ce ne est pas une température critique. Cinebench R15 seule calculé avec 2,9 à 3,0 GHz, et le multi-test a été un peu plus lent avec 2.4 à 2.9 GHz. Ainsi, le Turbo est utilisé idéalement même en mode batterie.
Le son des deux haut-parleurs manquent complètement faibles emplacements et la basse. Toutefois, les aigus et le volume plupart des énoncés sont convaincants. LatencyMon n'a pas enregistré de retards importants, même après un quart d'heure, et donc le Yoga 15 est adapté pour être utilisé comme un bureau d'édition vidéo / audio (pilotes équilibrés).

L'enregistrement du microphone était plus que décent. La voix de l'essai était enregistré clairement et impeccablement malgré une distance de 0,5 à 2 mètres avec son dos tourné à l'ordinateur portable et a couru autour dans la salle. Le microphone est une très bonne base pour des conversations Skype.
La consommation d'énergie de la plate-forme Broadwell est plus élevé que dans les dispositifs de comparaison. Ce est tout d'abord due à la carte graphique dédiée, et d'autre part l'écran tactile lumineux. Le Yoga 15 consomme cinq à huit watts quand il ne est pas utilisé en mode veille.
Une belle surprise a évolué dans la vie de la batterie. Le Yoga 15 ThinkPad a couru pour 18 heures au ralenti (Wi-Fi désactivé, luminosité minimale). Il n'y a pas de piles secondaires ou disponibles comme depuis la batterie installée ne peut pas être remplacé.

Cependant, l'exécution d'inactivité est plutôt inutile pour l'utilisateur. Notre test Wi-Fi est plus importante, qui se arrête après 414 minutes. Cela équivaut à près de sept heures. À l'exception de EliteBook 840 G1 de HP, les prétendants ne peuvent pas correspondre à celui.
ThinkPad Yoga 15 - Lenovo fait établi la norme pour repenser dans le monde de l'entreprise? Nous croyons que repenser ne est pas du tout décisive. Après tout, le client obtient un ordinateur portable classique qui peut être utilisé comme tout autre ThinkPad sans charnière de 360 ​​degrés en mode un (ordinateur portable). Les autres modes d'utilisation augmentent la productivité du Yoga 15 dans certains cas. Toute personne qui laisse les autres modes côté utilisera les dispositifs d'entrée décents et angle de vision écran stable.

Mais sommes-nous vraiment satisfait? Non, car l'appareil de 15 pouces est entretien inamicale (batterie non amovible) et seulement a quelques caractéristiques interfaces / sécurité. Le Yoga 15 ne diffère pas d'un ordinateur portable de base des consommateurs qui est, cependant, de loin pas si cher. Il ne fait pas une bonne impression lorsque l'affichage lourde déforme châssis lorsque le ramasser dans un coin du repose-poignet. Le châssis devrait être beaucoup plus rigide et plus difficile compte tenu en particulier des options multi-mode. Un poids légèrement plus élevé serait acceptable parce que ce est déjà un "tablette" lourde. 250 grammes de plus n'a pas d'importance alors, non plus. Batterie Dell Vostro 1710 ,

Défauts flexibles et rapides en cours d'utilisation, mais dans le secteur manufacturier, seulement quelques interfaces et options de maintenance maigres.

Le Yoga 15 ne remplit pas les critères pour un ThinkPad série fond bien conçu. Composants, périphériques d'entrée et l'écran sont bonnes si pas parfait, mais la rigidité du boîtier souffre sous le 15 pouces facteur de forme et le châssis relativement mince.

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