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20/05/2015

Kaufen Akku HP Envy 17

Einen spielefähigen 17,3-Zoll-Allrounder bietet HP mit dem Pavilion 17 an. Bei einem Preis knapp unterhalb von 600 Euro finden wir allerdings auch Schwachstellen.
Nachdem wir bereits zwei Modelle aus HPs aktuellem Pavilion 17 Lineup getestet haben, die mit AMD Innereien bestückt sind, liegt uns nun ein Modell vor, das mit einer Intel CPU und einem Nvidia Grafikkern ausgestattet ist. Theoretisch sollte das Gerät leistungsfähiger sein als die beiden Schwestermodelle. Ob das zutrifft, zeigt unser Testbericht.

Seine Konkurrenten findet das Pavilion unter den preiswerten 17,3-Zoll-Allroundern anderer Hersteller. Hier wären beispielsweise das Acer Aspire E5-771G, das Asus F751 und das Toshiba Satellite Pro C70-B zu nennen.

Da die drei von uns getesteten Pavilion 17 Modelle baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Pavilion 17-f050ng entnommen werden.
Unser Testgerät ist mit einem spiegelnden 17,3-Zoll-Display ausgestattet, das mit einer nativen Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten arbeitet. Helligkeit (227,4 cd/m²) und Kontrast (498:1) fallen nicht überragend aus, sind gemessen am Preissegment des Rechners aber noch akzeptabel. Das gilt für den Kontrast mehr als für die Helligkeit. Letztere dürfte auch bei diesem Preisniveau etwas besser ausfallen.
Auch in Sachen Farbdarstellung kann das Display nicht begeistern. Im Auslieferungszustand zeigt es eine DeltaE-2000-Abweichung von 13,66. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Darüber hinaus verfügt es über einen deutlichen Blaustich. Akku HP Envy 17 .
HP hat den Rechner mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel ausgestattet. Somit kann der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus abgelesen werden. Auch der Einsatz im Freien ist kaum bis gar nicht möglich. Die spiegelnde Oberfläche verhindert das Vorhaben in der Regel.
HP liefert mit dem Pavilion 17-f217ng einen Allrounder im 17,3-Zoll-Format. Die verbaute Hardware liefert genügend Rechenleistung für den Alltag und kann Spiele flüssig darstellen. Unser Testgerät ist aktuell ab 575 Euro zu haben. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar.

Innerhalb der Pavilion 17 Reihe sind sowohl Modelle mit AMD APUs als auch mit Intel Prozessoren zu bekommen. Unser aktuelles Testgerät gehört zu der zweiten Gruppe. Intels Core i5-5200U Zweikernprozessor (Broadwell) steckt in dem Rechner. Dieser arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,2 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,5 GHz (beide Kerne) bzw. 2,7 GHz (nur ein Kern) erhöht werden. Der Turbo wird im Netz- und im Akkubetrieb voll ausgefahren.
Im Cinebench-Vergleich wird die Überlegenheit der Intel-CPU im Vergleich zur Variante mit AMD A10-Chip sichtbar (Single-Core +69%, Multi-Core +46%). Der Vorgänger-Prozessor i5-4210U kann um rund 5-8% übertroffen werden.

Das System arbeitet rund und hat uns keine Probleme bereit. Auch die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Das Toshiba Satellite Pro C70-B-111 schneidet im PC Mark 8 Home Benchmark deutlich besser ab, da es mit einem AMD Grafikkern bestückt ist. Von AMD GPUs profitiert der Benchmark besonders. Eine Steigerung der Systemleistung ist durch den Einbau einer Solid State Disk möglich. Das System arbeitet dann deutlich flinker und Windows wird schneller gestartet.
Eine 2,5-Zoll-Festplatte aus dem Hause HGST hat ihren Weg in das Pavilion 17 gefunden. Sie bietet eine Kapazität von 750 GB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die Transferraten der Platte liegen auf einem normalen Niveau für 5.400er-Festplatten.
Um einen seltenen Gast handelt es sich bei dem verbauten GeForce 830M Grafikkern. Das Pavilion stellt erst das zweite GeForce 830M Notebook dar, das uns vorliegt. Die GPU ist der unteren Mittelklasse zuzuordnen. Sie arbeitet mit einem Basistakt von 1.082 MHz. Per Turbo kann die Geschwindigkeit auf 1.150 MHz erhöht werden. Der Kern kann auf 2.048 MB DDR3-Speicher (64-Bit-Anbindung) zugreifen. Die 3D Mark Resultate bestätigen, was der Name schon anzeigt: Leistungsmäßig liegt er zwischen den GeForce 820M- und GeForce 840M-Kernen. AMDs Gegenstück wäre der Radeon R7 M260 Grafikkern. Die Resultate beider GPUs liegen nah beieinander.

Der GeForce 830M Grafikkern ist Teil der im Pavilion zum Einsatz kommenden Umschaltgrafiklösung (Optimus). Die GeForce GPU kommt bei leistungshungrigen Anwendungen wie Computerspielen zum Zug. In der restlichen Zeit ist Intels integrierter HD Graphics 5500 Kern im Einsatz. Die Umschaltung geschieht automatisch. Der Nutzer muss sich um nichts kümmern, hat aber immer die Möglichkeit einzugreifen.
Das Pavilion 17 gehört zu den Allroundern im 17,3-Zoll-Format. Somit gehört auch die Fähigkeit Spiele darstellen zu können zum Repertoire des HP Rechners. Viele Spiele laufen in HD-Auflösung mit mittleren bis teilweise hohen Qualitätseinstellungen flüssig. Das gilt primär für Titel, die bereits seit einiger Zeit erhältlich sind bzw. keine allzu hohen Hardwareanforderungen stellen. Jüngere Spiele der Jahrgänge 2014/2015 erfordern oftmals eine Reduzierung von Auflösung und/oder Qualitätsniveau. Als Alternative zum Pavilion böte sich das Acer Aspire E5-771G an. Vergleichbar ausgestattete Varianten mit Haswell- bzw. Broadwell Prozessoren sind für etwa 600 bis 680 Euro zu bekommen. Allerdings sorgt der verbaute GeForce 840M Grafikkern für etwas höhere Frameraten. Akku HP 448007-001 .
Ein weiteres HP Notebook, ein weiteres Mal läuft der Lüfter im Leerlauf dauerhaft. Auch beim Pavilion ist die Ursache die gleiche: Im BIOS ist die Funktion 'Fan always on' eingeschaltet. Wird die Funktion ausgeschaltet, steht der Lüfter auch mal still. Unter Last dreht der Lüfter stark auf. Wir messen einen Schalldruckpegel von maximal 45,2 dB. Unter Volllast gibt der Lüfter in unserem Testgerät ein leichtes Pfeifen von sich. Es ist aber von geringer Intensität, so dass es noch nicht als nervtötend bezeichnet werden kann.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) bearbeitet das Pavilion im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen. Der Prozessor arbeitet mit 2,5 GHz, der Grafikkern werkelt mit voller Geschwindigkeit (1.150 MHz). Trotz der hohen Geschwindigkeiten erwärmt sich das Notebook kaum. Selbst während des Stresstests liegen die Temperaturen an allen Messpunkten unterhalb von 35 Grad Celsius. Somit würde auch ein konservativeres Lüftermanagement noch für eine ausreichende Kühlung sorgen.
Auf Seiten des Energiebedarfs zeigt das Pavilion keine Auffälligkeiten. Im Leerlauf steigt die Leistungsaufnahme auf bis zu 12,2 Watt - ein normaler Wert für ein 17,3-Zoll-Notebook dieser Leistungsklasse. Bei einem Konkurrenten wie dem Acer Aspire E5-771G sieht es ähnlich aus. Unter Last steigt der Bedarf des HP Rechners auf bis zu 44,6 Watt. Das Aspire benötigt mehr Energie, da es mit einem stärkeren Prozessor und einer stärkeren GPU bestückt ist.
Im praxisnahen WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Pavilion erreicht eine Laufzeit von 4:06 h - ein ordentlicher Wert.
Der verbaute Prozessor des 17,3-Zöllers bietet mehr als genug Leistung für den Alltag. In Kombination mit dem GeForce Grafikkern bringt er auch Computerspiele flüssig auf den Bildschirm. Der Rechner erwärmt sich praktisch nicht und kann - zumindest im Idle-Modus, und nach entsprechenden Settings im BIOS - leise arbeiten. Die Eingabegeräte genügen den Ansprüchen an den Heimgebrauch. Vielschreiber sollten eher zu einem anderen Rechner greifen. Die Messwerte des blickwinkelinstabilen HD+ Bildschirms hauen niemanden vom Hocker, gehen aber gemessen am Preisniveau noch in Ordnung. Leider hat HP hier ein Modell mit spiegelnder Oberfläche verbaut.

Zu Preisen zwischen 575 und 600 Euro bekommt man mit dem HP Pavilion 17-f217ng einen durchaus gelungenen Allrounder im 17,3-Zoll-Format, der aber auch seine Schattenseiten hat.

Zu den Schwächen zählt beispielsweise das Fehlen einer Wartungsklappe. Dabei ist aber nicht nur das Fehlen der Klappe zu kritisieren, sondern auch die Konstruktion des Notebooks an sich. Auch andere Hersteller sparen heutzutage die Wartungsklappe ein, aber dann kann meistens das Gehäuse auf relativ einfache Weise geöffnet werden. Beim Pavilion ist dies nicht der Fall - das gilt übrigens für viele HP-Modelle. Auch die nur einjährige Garantie ist zu bemängeln. Andere Hersteller statten ihre preislich vergleichbaren Rechner schließlich mit einer zweijährigen Garantie aus. Und zu guter Letzt: Auch das Pavilion ist nur mit Fast-Ethernet ausgestattet. Gigabit-Ethernet stellt heutzutage den Standard dar. Akku HP KS525AA .

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13/05/2015

Kaufen Akku Asus Eee PC T91MT

Dells 15,6-Zoll-Allrounder Inspiron 15-5548 versucht potentielle Käufer durch ein schickes Design auf sich aufmerksam zu machen. Die Hardwareausstattung geht in Ordnung. Allerdings hätte Dell in Sachen GPU und Display noch eine Schippe drauflegen sollen.
Das Dell Inspiron 15-5548 gehört zur Kategorie der Allrounder im 15,6-Zoll-Format. Es bietet genügend Rechenleistung für den Alltag und kann Computerspiele darstellen. Dafür sorgt die Kombination aus Core-i7-Broadwell-Prozessor und Radeon R7 M270 Grafikkern. Es handelt sich bei dem Inspiron um das Broadwell Upgrade des Dell Inspiron 15-5547. Ob der neue Prozessor Vorteile bringt, verrät unser Testbericht.

Zu den Konkurrenten des Inspiron zählen Notebooks wie das Acer Aspire E5-571G, das Toshiba Satellite S50-B und das HP Envy 15. Auch das Aspire VN7-571G kann durchaus in diese Reihe aufgenommen werden. Allerdings liegt hier der Fokus mehr auf der Spieler-Zielgruppe.

Da die beiden von uns getesteten Inspiron Modelle baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Inspiron 15-5547 entnommen werden.
Das Inspiron ist mit einem spiegelnden 15,6-Zoll-Display ausgestattet, das mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten arbeitet. Leider verfügt der Bildschirm nur über eine sehr geringe Helligkeit von 199,8 cd/m². Ein solcher Wert ist bei einem 700-Euro-Notebook nicht akzeptabel. Das Display des Konkurrenten Acer Aspire E5-571G (226,2 cd/m²) bietet nur eine etwas höhere Helligkeit. Kurioserweise leuchtet der Bildschirm des Inspiron im Akkubetrieb etwas heller als im Netzbetrieb.
Kontrast (439:1) und Schwarzwert (0,49 cd/m²) sind akzeptabel, fallen aber auch nicht überragend aus. Beim Aspire (290:1; 0,77 cd/m²) sieht es schlechter aus. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann das Display des Inspiron nicht darstellen. Die Abdeckungsraten liegen bei 39 Prozent (AdobeRGB) bzw. 61 Prozent (sRGB).

Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Abweichung von 8,82. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem verfügt das Display über einen Blaustich.
Dell hat das Inspiron mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel ausgestattet. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position ablesbar. In horizontaler Richtung ist der Blickwinkel recht großzügig bemessen. Auch mehrere Personen könnten gleichzeitig auf das Display schauen. Eine Änderung des vertikalen Blickwinkels führt schnell zum Einbruch des Bildes. Im Freien kann das Inspiron kaum genutzt werden. Die spiegelnde Oberfläche macht das Vorhaben schwer bis unmöglich.
Das Dell Inspiron 15-5548 stellt ein Allround-Notebook im 15,6-Zoll-Format dar. Es verfügt über ausreichend Rechenleistung für den Alltag und kann Spiele darstellen. Unser Testgerät ist für etwa 700 Euro zu bekommen. Dell hat noch andere Ausstattungsvarianten im Sortiment. Der aktuell günstigste Vertreter der Reihe ist für etwa 600 Euro zu haben.
Das Inspiron wird von einem Intel Core i7-5500U Zweikernprozessor (Broadwell) befeuert. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Der Turbo kommt nur im Netzbetrieb zum Einsatz. Die CPU-Tests der Cinebench Benchmarks werden mit 2,9 bis 3 GHz (Single-Thread) bzw. 2,6 bis 2,8 GHz (Multi-Thread) bearbeitet. Im Akkubetrieb geht die CPU mit 2,4 GHz zu Werke. Akku Asus Eee PC T91 .
Das System arbeitet rund und flüssig. Probleme sind nicht aufgetreten. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Ein mit der gleichen CPU und einem deutlich stärkeren Grafikkern ausgestattetes Notebook wie das HP Envy 15-k203ng wird geschlagen. Eine Überraschung stellt das für uns nicht dar. Das Envy durchläuft die Benchmarks mit höherer Auflösung (Full HD vs. HD). Somit erreicht das Inspiron aufgrund der geringeren Auflösung schon einmal bessere Resultate. Darüber hinaus profitiert der PC Mark 8 Benchmark besonders von AMD Grafikkernen. Wir haben das schon oftmals festgestellt. Die Systemleistung des Dell Rechners kann noch gesteigert werden, indem die Hybrid-Festplatte gegen eine Solid State Disk getauscht wird. Das System arbeitet dann deutlich flinker.
Dell hat das Inspiron mit einer Hybrid-Festplatte aus dem Hause Seagate bestückt. Diese bietet eine Kapazität von 1 TB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. In die Platte ist ein SSD-Cache (8 GB) integriert. Dieser sorgt für einen schnellen Start häufig genutzter Anwendungen. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 109,8 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 85,8 MB/s. Hierbei handelt es sich um normale Werte für eine 5.400er-Festplatte.
Im Inspiron kommt eine Umschaltgrafiklösung (Enduro) zum Einsatz, die aus Intels HD Graphics 5500 Kern und AMDs Radeon R7 M270 GPU besteht. Intels Kern kommt im Alltags- und Akkubetrieb zum Einsatz. Der Radeon Kern hat seinen Auftritt, wenn viel Grafikleistung gefordert ist. Dies ist beispielsweise bei Computerspielen der Fall. Die Umschaltung zwischen den Kernen geschieht in der Regel automatisch. Allerdings funktioniert das Ganze nicht so reibungslos wie Nvidias Gegenstück (Optimus). Daher muss der Nutzer gelegentlich manuell eingreifen.

Das Haswell Vorgänger-/Schwestermodell des Inspiron - das Inspiron15-5547 - ist mit einem Radeon R7 M265 Grafikkern bestückt. Wer nun von der R7 M270 GPU aufgrund der etwas höheren Nummer auch etwas mehr Leistung erwartet, wird enttäuscht. Technisch sind beide GPUs identisch. Sie unterstützen beide DirectX 11.2 und arbeiten mit Geschwindigkeiten bis zu 825 MHz. Entsprechend bewegen sich die Resultate in den 3D Mark Benchmarks auf einem Niveau. Zudem: Seitdem wir den neuesten Grafiktreiber von AMD installiert haben, trägt die GPU im Geräte-Manager die Bezeichnung "Radeon R7 M265".
Das Inspiron ist in der Lage, Spiele in der nativen Bildschirmauflösung mit mittleren bis teilweise hohen Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm zu bringen. Das gilt überwiegend für die Titel, die keine allzu großen Anforderungen an die Hardware stellen. Aktuelle Kracher wie Evolve erfordern eine Senkung von Auflösung und Qualitätsniveau. Wird ein deutliches Mehr an Spieleistung gewünscht, muss zu einem anderen Notebook gegriffen werden. So ist beispielsweise das mit einem GeForce 840M Grafikkern ausgestattete Acer Aspire E5-571G bereits ab 600 Euro zu haben. Reicht auch dies nicht aus, kommen Modelle aus Acers Aspire VN7-571G Reihe in Frage. Zu Preisen zwischen 750 bis 800 Euro sind Modelle mit GeForce GTX 850M- bzw. GeForce GTX 950M-Grafikkernen zu bekommen.
Im Idle-Modus arbeitet der Lüfter des Inspiron permanent mit niedriger Geschwindigkeit. Zu hören ist er dabei kaum. Unter Last dreht er allerdings deutlich auf. Während des Stresstests messen wir einen konstanten Schalldruckpegel von 46 dB - kein guter Wert. Ein Konkurrent wie das Acer Aspire E5-571G arbeitet unter Last deutlich leiser.
Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Inspiron im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Im Netzbetrieb geht der Prozessor mit 1,9 bis 2 GHz zu Werke. Der Grafikkern arbeitet mit voller Geschwindigkeit (825 MHz). Wird der Stresstest im Akkubetrieb durchgeführt, läuft die GPU mit konstanten 400 MHz. Die CPU arbeitet mit 2,1 bis 2,2 GHz. Übermäßig stark erwärmt sich das Notebook nicht. Während des Stresstests wird an den Messpunkten im Bereich des Kühlers die 40-Grad-Celsius-Marke überschritten. Ähnlich sieht es bei einem Konkurrenten wie dem Acer Aspire E5-571G aus. Akku Asus A32-K72 .
Im Idle-Modus bewegt sich der Energiebedarf des Inspiron unterhalb von 10 Watt - ein normaler Zustand für 15,6-Zoll-ULV-Notebooks. Während des Stresstests steigt die Leistungsaufnahme auf 44 Watt. Der Wert würde größer ausfallen, wenn die CPU nicht gedrosselt werden würde. Luft nach oben besteht noch. Die Nennleistung des Netzteils liegt bei 65 Watt.
Das Inspiron erreicht im Idle-Modus eine Laufzeit von 7:56 h. Ein Konkurrent wie das Acer Aspire E5-571G (13:15 h) hält deutlich länger durch. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Reader's Test überprüft: Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert, und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last stellt das Inspiron den Betrieb nach 1:17 h ein. Das Aspire (2:52 h) hält mehr als doppelt so lange durch. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt: Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Unseren WLAN-Test beendet der Dell Rechner nach 5:48 h. Auch diesmal muss er sich dem Aspire (6:52 h) geschlagen geben. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die Videowiedergabedauer testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² reguliert. Das Inspiron erreicht eine Laufzeit von 5:30 h. Auch diesmal liegt das Aspire (7:04 h) vorn.

Die Akkulaufzeiten des Inspiron gehen insgesamt in Ordnung. Diese liegen gleichauf mit denen des Haswell Vorgänger-/Schwestermodells. Dass das Inspiron früher schlapp macht als das Aspire, überrascht nicht. Letzteres verfügt über mehr Akkukapazität (Dell: 43 Wh, Acer: 56 Wh).
Dell hat mit dem Inspiron 15-5548 einen Allrounder im 15,6-Zoll-Format im Sortiment. Es handelt sich hierbei um das Broadwell Upgrade des Inspiron 15-5547. Der verbaute Prozessor verfügt über genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsszenarien. Der Radeon Grafikkern ermöglicht die Nutzung von Computerspielen. Der Rechner arbeitet zumindest im Idle-Modus leise und erwärmt sich nur moderat. An Speicherplatz wird es Besitzern des Inspiron dank der 1-TB-fassenden Festplatte nicht mangeln. Die Eingabegeräte reißen niemanden vom Hocker, reichen für den Hausgebrauch aber aus. Die Helligkeit des Bildschirms dürfte größer ausfallen. Der Kontrast ist akzeptabel. Leider hat Dell hier nur ein blickwinkelinstabiles TN-Display verbaut. Von einem 700-Euro-Notebook hätten wir uns in Sachen Display deutlich mehr erwartet. Ein Lob gebührt Dell für die große Wartungsklappe, die einen schnellen Zugang zur Hardware erlaubt.

Alles in allem kann das Inspiron als unspektakuläres, fast schon langweiliges Notebook bezeichnet werden. Es kann in keiner Disziplin wirklich auftrumpfen und die Konkurrenz hinter sich lassen. Akku Asus Eee PC T91MT .

Wer grundsätzlich Gefallen an dem Inspiron findet und nicht unbedingt auf 4-GB-Grafikspeicher und/oder einen Core i7-Prozessor angewiesen ist, sollte zur 100 Euro günstigeren Basisvariante des Inspiron greifen. Das Acer Aspire E5-571G bietet sich als Alternative an, wenn mehr Grafikleistung gewünscht ist. Zudem hat es einen Full-HD-Bildschirm und bessere Akkulaufzeiten zu bieten.

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10/05/2015

kaufen Ersatzakku Lenovo IdeaPad U350

Fujitsu kleckert beim 13,3-Zoll-Convertible Lifebook T935 nicht: Ein schlankes Metallgehäuse samt einem drehbaren Display wird mit einer guten Hardware-Ausstattung kombiniert. Dafür werden auch knapp 2.000 Euro fällig. Trotzdem zeigt der Rechner Schwächen.
Mit dem Lifebook T935 liegt uns eine neue Version von Fujitsus 13,3-Zoll-Business-Convertible vor. Äußerlich hat sich gegenüber dem Vorgängermodell Lifebook T904 nichts geändert. Bei den inneren Werten hat sich aber etwas getan: Die Haswell Prozessoren sind CPUs der Broadwell Generation gewichen. Ob das Lifebook von den neuen Prozessoren profitiert, verrät unser Testbericht.

Das Lifebook findet seine Konkurrenten durchaus in diversen Geräteklassen. Da wären zum einen natürlich Convertibles wie das Lenovo ThinkPad Yoga 14, das Dell Latitude 13 7350, das Toshiba Portégé Z20t-B. Ein Tablet wie das Microsoft Surface Pro 3 kann ebenfalls genannt werden. Aber auch herkömmliche 13,3- bzw. 14-Zoll-Notebooks wie das Acer Travelmate P645-S oder das HP Elitebook 840 G2 zählen zur Konkurrenz.

Da das Lifebook T904 und das Lifebook T935 baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Lifebook T904 entnommen werden.
Das Lifebook T935 ist mit einem 13,3-Zoll-Touch-Display ausgestattet. Es arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Alternativ ist der Rechner auch mit einem WQHD-Touch-Display (2.560 x 1.440 Bildpunkte) erhältlich. Der Bildschirm des uns zur Verfügung gestellten Testgeräts hat nur eine sehr geringe Helligkeit von 192,8 cd/m² zu bieten. Ein solcher Wert ist für einen mobilen Rechner nicht ausreichend - insbesondere bei einer spiegelnden Displayoberfläche. Hier hätten wir einen Wert von mindestens 300 cd/m² erwartet. Schließlich ist davon auszugehen, dass der Rechner unter verschiedensten Lichtverhältnissen genutzt wird.
Kontrast (836:1) und Schwarzwert (0,25 cd/m²) des Displays geben hingegen keinen Anlass zur Klage. Eine Aussage über die Farbraumabdeckung des Bildschirms können wir nicht treffen, denn die Mess-Software hat die Versuche der Vermessung immer mit Abstürzen quittiert. Die Farbdarstellung des Bildschirms gefällt schon im Auslieferungszustand. Er zeigt eine DeltaE-2000-Abweichung von 3,48 cd/m². Damit schrammt das Display nur knapp am Zielbereich (DeltaE kleiner 3) vorbei. Einen Blaustich besitzt es nicht.
Fujitsu hat das Convertible mit einem IPS-Panel bestückt. Das Kennzeichen dieser Art von Display sind die großen und stabilen Somit ist das Display aus jeder Position heraus ablesbar. Ein Einsatz im Freien ist aufgrund der geringen Displayhelligkeit und der spiegelnden Bildschirmoberfläche nicht wirklich möglich.
Fujitsu hat mit dem Lifebook T935 ein Business Convertible im 13,3-Zoll-Format im Sortiment. An Bord befinden sich u. a. ein TPM, ein Dockingport und LTE. Unser Testgerät ist für knapp 2.000 Euro zu haben. Fujitsu hat noch andere Ausstattungsvarianten im Sortiment. Ersatzakku Lenovo Thinkpad T400 ,
Im Inneren des Lifebook verrichtet ein Intel Core i5-5300U (Broadwell) Zweikernprozessor seinen Dienst. Hierbei handelt es sich um einen sparsamen ULV-Prozessor. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,3 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,7 GHz (beide Kerne) bzw. 2,9 GHz (nur ein Kern) erhöht werden. Der Turbo findet im Netz- und im Akkubetrieb Verwendung. Die Multi-Thread-Tests werden größtenteils mit 2,2 GHz bearbeitet. Gelegentlich wird der Prozessor auf 2,7 GHz beschleunigt. Allerdings variiert die Turbonutzung von Mal zu Mal. Durch die nicht gleichbleibende Turbointensität fallen die Resultate in den von uns durchgeführten Benchmarks in jedem Durchlauf unterschiedlich aus. So haben wir im Multi-Thread-Test des Cinebench R11.5 Benchmarks Werte zwischen 2,47 und 2,71 registriert. Bei den Single-Thread-Tests sieht es ähnlich aus, diese werden mit 2,7 bis 2,9 GHz bearbeitet. Da der Prozessor seinen Turbo praktisch nie voll ausreizen kann, bleibt er in den von uns durchgeführten CPU-Tests hinter seinen Möglichkeiten zurück. Gleiches konnten wir schon beim Lifebook T904 beobachten.
Dank einem kräftigen Prozessor und einer schnellen Solid State Disk arbeitet der Rechner rund und flink. Windows wird schnell gestartet. Problemen sind wir nicht begegnet. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen insgesamt gut aus, bleiben aber hinter den Resultaten vergleichbarer Notebooks wie dem Lifebook S935 zurück. Hierfür sehen wir zwei Gründe: Zum einen kann die CPU ihren Turbo nicht voll ausreizen, und zum anderen läuft der Arbeitsspeicher des T935 im Single-Channel-Modus. Beides kann der Besitzer des Rechners nicht ändern. Das Lifebook verfügt über nur eine Arbeitsspeicherbank.
Eine schnelle Solid State Disk hat Fujitsu in das Lifebook eingebaut. Die SSD stammt von Samsung und bietet eine Gesamtkapazität von 256 GB. Davon stehen dem Besitzer etwa 200 GB zur freien Verfügung. Der übrige Speicherplatz wird von der Recovery Partition und der Windows Installation belegt. Die SSD kann insgesamt mit guten Transferraten aufwarten. Es handelt sich hierbei um ein Modell im 2,5-Zoll-Format (7 mm Bauhöhe). Ein Tausch der SSD stellt theoretisch kein Problem dar. In der Praxis hat sich das aber als schwierig erwiesen. Da das Lifebook keine Wartungsklappe besitzt, muss die Unterschale der Baseunit entfernt werden, um an die Hardware zu gelangen. Auch nach Entfernung aller Schrauben sitzt die Unterschale auf zwei Seiten sehr fest. Wir haben dann auf eine Öffnung des Gehäuses verzichtet, um es nicht zu beschädigen.
Eine dedizierte GPU hat das Lifebook nicht zu bieten. Fujitsu setzt auf Intels integrierten HD Graphics 5500 Grafikkern. Die GPU unterstützt DirectX 11.2 und arbeitet mit Geschwindigkeiten bis zu 900 MHz. Die Ergebnisse in den 3D Mark Benchmarks entsprechen der Leistungsfähigkeit der GPU. Etwas bessere Resultate könnte sie erreichen, wenn der Arbeitsspeicher des Lifebook im Dual-Channel-Modus arbeiten würde. Da aber nur eine Arbeitsspeicherbank vorhanden ist, besteht diese Möglichkeit nicht. Das Schwestermodell Lifebook T904 ist noch mit dem Vorgänger des HD Graphics 5500 Kerns - der HD Graphics 4400 GPU - bestückt. Die neue GPU bietet etwa 10 bis 20 Prozent mehr Grafikleistung als ihre Vorgängerin. Der Grafikkern ist nicht nur für die Grafikdarstellung zuständig, sondern er entlastet den Hauptprozessor auch bei der Wiedergabe von Videos. So liegt die Prozessorlast beim Abspielen eines Full-HD-Videos (H.264-Kodierung) unterhalb von 20 Prozent.
Da der Arbeitsspeicher des Lifebook nur im Single-Channel-Modus läuft, fallen die Frameraten in Spielen schlechter aus als bei einem vergleichbar ausgestatteten Rechner wie dem Lifebook S935 (Dual-Channel-Modus aktiv). Somit erreichen auch Spiele, die geringe Hardware-Anforderungen stellen, allenfalls bei niedrigen Auflösungen und geringen Qualitätseinstellungen spielbare Frameraten.
Von Lärm bleiben Nutzer des T935 verschont: Im Idle-Modus steht der Lüfter in der Regel still. Das Convertible arbeitet dann lautlos. Unter Last dreht der Lüfter nur sehr leicht auf. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von 32,7 dB. Einen solchen Wert erreichen viele andere Notebooks gerade einmal im Idle-Betrieb. Ersatzakku Lenovo ThinkPad X300 .
In der ersten Minute arbeiten die CPU mit 2,3 GHz und die GPU mit 900 MHz. Dann werden sie auf 1,3 bis 1,4 GHz (Prozessor) bzw. 650 bis 700 MHz (Grafikkern) gedrosselt. Diese Werte werden für etwa 30 Minuten gehalten. Anschließend wird die Geschwindigkeit des Grafikkerns auf 500 bis 550 MHz gesenkt. Gleichzeitig wird die CPU auf 2,2 GHz beschleunigt. Bei diesen Werten bleibt es dann. Sonderlich stark erwärmt sich das Lifebook nicht. Lediglich an zwei Gehäusemesspunkten nähern sich die Temperaturen der Vierzig-Grad-Celsius-Marke an.
Das Fujitsu Convertible zeigt im Idle-Betrieb keinen hohen Energiebedarf. Wir messen eine maximale Leistungsaufnahme von 5,6 Watt. Es zeigt sich einen Tick sparsamer als das Schwestermodell T904. Während des Stresstests steigt der Energiebedarf kurzzeitig auf 38 Watt. Da CPU und GPU gedrosselt werden, sinkt die Leistungsaufnahme auf 22,8 Watt. Das Netzteil hätte genügend Reserven nach oben. Es besitzt eine Nennleistung von 65 Watt.
Im Idle-Modus erreicht das Lifebook eine Laufzeit von 20:17 h. Ein Konkurrent wie das Lenovo Thinkpad Yoga 14 (12:27 h) macht früher schlapp. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Reader's Test überprüft: Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert, und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last stellt das Lifebook den Betrieb nach 1:40 h ein. Beim Thinkpad haben wir diesen Test nicht durchgeführt. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt: Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Den praxisnahen WLAN-Test beendet das T935 nach 6:08 h. Das Thinkpad (5:52 h) liegt gleichauf. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die Videowiedergabedauer testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² reguliert. Das Lifebook erreicht eine Laufzeit von 5:35 h. Beim Thinkpad haben wir diesen Test nicht durchgeführt.

Die Laufzeiten des T935 liegen insgesamt in etwa gleichauf mit denen des Schwestermodells Lifebook T904. Mit Ausnahme des Idle-Werts können die Laufzeiten nicht wirklich beeindrucken. Von einem ULV-Convertible im 13,3-Zoll-Format hätten wir etwas mehr erwartet. Zusatzakkus für das T935 hat Fujitsu nicht im Sortiment.
Auch wenn die Bezeichnung Lifebook T935 nicht direkt darauf schließen lässt, handelt es sich hierbei um das Broadwell Upgrade des Lifebook T904. Fujitsus 13,3-Zoll-Convertible hat alles an Bord, was von einem Business Notebook erwartet wird: TPM, Dockingport, LTE. Der verbaute Prozessor reicht für die Nutzung im Alltag vollkommen aus. Leider kann er seine volle Leistung nicht entfalten. Dafür arbeitet der Rechner aber weitgehend lautlos und erwärmt sich kaum. Eine schnelle SSD sorgt für ein flink laufendes System. Auch die Eingabegeräte wissen zu gefallen. Ersatzakku Lenovo IdeaPad U350 ,

Trotz einem Kaufpreis von knapp 2.000 Euro leistet sich Fujitsu durchaus Mängel bei dem Convertible.

Die Akkulaufzeiten in unseren praxisnahen WLAN- und Videotests fallen ordentlich aus, lösen aber keine Begeisterungsstürme aus. Hier hätten wir von einem 13,3-Zoll-ULV-Rechner etwas mehr erwartet. Auch das Display kann nicht vollständig überzeugen. Fujitsu hat zwar einen kontrastreichen IPS-Full-HD-Bildschirm verbaut, allerdings bietet dieser nur eine sehr geringe Helligkeit.

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