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16/07/2015

Kaufen Akku HP COMPAQ nc6400

Das HP Omen Pro ist ein äußerst exklusives Arbeitsgerät mit ausgeprägtem Premiumanspruch. Während Design und Mobilität auf Anhieb gefallen, findet man bei der Leistungsausstattung dagegen nur altbekannte Komponenten. Ob die Kombination dennoch gefallen kann, haben wir ausführlich getestet.
HP hat sein Workstation-Portfolio innerhalb der letzten zwei Jahre stetig ausgebaut und immer wieder neue Modellreihen ins Programm aufgenommen. Inzwischen sind 5 verschiedene mobile Workstations erhältlich, die darüber hinaus durch die derzeit im Abverkauf befindlichen Vorgängermodelle ergänzt werden. Damit kann HP die mit Abstand breitgefächertste Auswahl in dieser Premium-Nische bieten. Neben den sowieso umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten innerhalb der einzelnen Produktlininien, ergeben sich durch dieses Portfolio zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten.

Das HP Omen Pro ist neben dem HP ZBook 15u der jüngste Sproß und repräsentiert den aktuellen Slimline-Trend mit Premium-Ausrichtung. Eng verwandt mit dem Gamer HP Omen behilft sich HP wie schon bei den ZBooks 14 und 15u mit bereits aus anderen Serien bekannten Gehäusen und verfeinert diese für den professionellen Einsatz mit spezifischen Komponenten. Hauptunterscheidungsmerkmale der weitgehend baugleichen Modelle findet man bei der verbauten Grafikeinheit, dem Garantiezeitraum und der Preisgestaltung.

Für unser professionell ausgerichtetes Arbeitstier verlangt HP etwa 3.900 Euro. Dafür bekommt man eine Intel Core i7-4870HQ-CPU, eine professionelle Nvidia Quadro K1100M-Grafik, ein FullHD-Touch-Display und eine 512 GB fassende M.2 SSD. Normalerweise ist neben Windows 8.1 auch noch Windows 7 64 bit mit an Bord, um dem Wunsch vieler Unternehmen zu entsprechen. Normalerweise, weil unser Testgerät direkt vom Hersteller aufgrund eines Konfigurationsfehlers ohne Betriebssystem zu uns gekommen ist. Obwohl wir bei Business-Geräten grundsätzlich Windows 7 bevorzugen, haben wir beim HP Omen Pro wegen der besseren Nutzbarkeit des Touchdisplays Windows 8.1 Pro installiert.

Obwohl wir das HP Omen in der Gaming-Version bereits ausführlich getestet haben und diese Eindrücke auch als Entscheidungshilfe für das HP Omen Pro mit herangezogen werden können, handeln wir hier alle Kapitel auch noch mal unter professionellen Gesichtspunkten ab.

Das Gehäuse des knapp 2,2 kg schweren HP Omen Pro ist stabil, sauber verarbeitet und verfügt über haptisch angenehme Oberflächenmaterialien. Die Baseunit lässt sich mit normalem Kraftaufwand nicht verwinden, Handballenablage und Tastatur liegen fest auf. Das Displayscharnier hingegen federt deutlich nach und könnte unterwegs im Zug, Bus oder Flugzeug unschön wackeln. Der Displaydeckel selbst lässt sich mit Zug und Gegenzug etwas verwinden, zeigt sich dabei aber deutlich stabiler als bei manch anderem Konkurrenten. Für die normal übliche Verwendung bietet er in jedem Fall genügend Schutz für das Panel. Bildstörungen oder Bildveränderungen können wir mit Druck auf die Rückseite oder den schmalen Rahmen nicht provozieren. Beim Fotoshooting in der prallen Sonne hat sich das Gehäuse bereits nach etwa 3 Minuten stark aufgeheizt. Neben den starken Spiegelungen, die die glatte Displayoberfläche verursacht, wird man sich daher nicht nur an besonders heißen Sommertagen im Freien eher einen Schattenplatz suchen.

Obwohl wir im Businessbereich ja immer wieder fordern einen Teil der Anschlüsse an die Rückseite zu positionieren, sind wir auch mit der "Alles-oder-nichts"-Lösung des HP Omen Pro am Heck nicht zufrieden. Zumindest einen USB-Port und den Audio-Port hätten wir uns im vorderen Bereich gewünscht, um mal schnell und unkompliziert einen Stick, eine Festplatte oder ein Headset anschließen zu können. Schade. Lediglich der Cardreader hat es an die Seite geschafft, überzeugt aber auch hier wegen der schrägen Seitenteile nicht unbedingt mit vorbildlicher Benutzerfreundlichkeit. Der Schlitz lässt sich schlecht ertasten und das Einsetzen und Herausnehmen von Speicherkarten ist insgesamt recht fummelig. Ein Dockingport, um beispielsweise das Dockingstation-Programm der ZBook-Serie nutzen zu können, ist nicht vorhanden. Auch auf ein optisches Laufwerk, einen Modulschacht oder einen wechselbaren Akku muss man verzichten. Auf der Habenseite findet man natürlich das ans Heck verlagerte Kabelaufkommen, das beim Arbeiten nicht stört. Auch die Anschlussausstattung inklusive 4 x USB 3.0 und DisplayPort 1.2 kann sich insgesamt sehen lassen. Der eigentlich fehlende Ethernet-Port wird durch einen beiliegenden USB-Adapter aufgefangen. Der HDMI-Anschluss arbeitet noch nicht nach dem Standard 2.0. Daher ist die Ausgabe der 4k-Auflösung nur per DisplayPort mit 60 Hz möglich. USB 3.0 und Kartenleser arbeiten mit gemessenen Übertragungsarten von 427 MB/s und 87 MB/s recht schnell und stellen keinen Flaschenhals dar. Lediglich schnelle UHS-II Speicherkarten, die über 100 MB/s erreichen können, werden durch den UHS-I Kartenleser bei etwa 90 MB/s ausgebremst. Getestet haben wir mit Samsungs T1 SSD (256 GB), Toshiba Exceria Pro UHS-II (16 GB) und Sandisks Extreme Pro UHS-II (16 GB).

Die Kommunikationsausstattung bietet mit AC-WLAN, FullHD-Webcam und Bluetooth 4.0 weitestgehend den aktuellen Standard. Kabelgebundenes Netzwerk ist dagegen nur per USB-Adapter mit maximal 100 Mbit/s verfügbar und ein optionales WWAN-Modul, um mobiles Internet nutzen zu können (UMTS, LTE usw.), ist gar nicht erhältlich. 
Sicherheit 
Bei den Sicherheitsfeatures muss man wie bei den umfunktionierten Gamern anderer Hersteller auch, einige Abstriche hinnehmen. Smartcardreader, Fingerprintreader und selbst eine Kensington-Lock-Vorbereitung findet man hier nicht. Lediglich ein Trusted Platformmodul 1.2 ergänzt die üblichen Passwort- und Verschlüsselungsmöglichkeiten, die System und BIOS/ UEFI zur Verfügung stellen. Akku HP COMPAQ 6910p .

Da HP beim Omen keinen proprietären Dockingport verbaut, muss man bei Bedarf auf Universallösungen mit USB-Anschluss zurückgreifen. Auch sonst sehen die Erweiterungsmöglichkeiten mau aus. Kein Wechselschacht, keine Alternativ-Akkus, kein optisches Laufwerk und keine Massenspeicheroptionen. Hier bleibt dem Anwender auch wieder nur der Griff zu externen Universallösungen, die man dann immerhin geräteunabhängig verwenden kann. So zum Beispiel HPs externer DVD-Brenner (F2B56AA, 55 Euro), der auch optisch zum Omen Pro passt. Etwas irreführend ist das auf der Hompage als Zubehör gelistete Kabelschloss, wofür es am HP Omen Pro aber gar keine Vorrichtung gibt. 
Das Gehäuse weist keine Wartungsklappen auf und bietet auch sonst auf den ersten Blick keine Möglichkeit, um geöffnet zu werden. Überhaupt sieht HP scheinbar nicht vor, dass der Anwender bestimmte Komponenten selbst tauscht, aufrüstet oder ergänzt. Im Handbuch wird darauf jedenfalls nicht wie sonst üblich eingegangen. 
Den Standard-Garantiezeitraum hat HP mit 3 Jahren statusgerecht gewählt und bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit Zusatzservices zu buchen. Eine Erweiterung auf 3 Jahre Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag kostet etwa 130 Euro und eine Kombination mit Unfallschutz etwa 260 Euro.

Entgegen dem aktuellen Trend im Businessbereich, muss der Anwender bei HPs Omen Pro ohne separaten Nummernblock auskommen. Das liegt wohl auch an den Wurzeln, die von der Gaming-Variante ohne den Zusatz „Pro“ herrühren. Während Zahlenjongleure das zusätzliche Tastenfeld sicherlich vermissen werden, begrüßen andere Nutzer das dadurch zentral platzierte Touchpad. Wie beim Gamer HP Omen findet man stattdessen an der linken Seite 6 programmierbare Tasten, die das reguläre Tastenfeld entsprechend nach rechts verschieben und beim Schreiben eine gewisse Umgewöhnung erfordern. Während ansonsten Enter, Tab und Shift angenehm groß ausfallen, sind die vertikalen Pfeiltasten fast schon winzig ausgeführt und liegen zudem sehr eng beieinander. Weder für den Business- noch für den Gaming-Bereich ist das praxisgerecht.

Von der Qualität her gibt es an der Tastatur nichts auszusetzen. Die Tastaturmatte liegt auf der gesamten Fläche fest auf und wippt nicht nach. Der relativ kurze Hub bietet eine angenehmen Druckpunkt und ein recht leises Anschlagsgeräusch. Vielschreiber sollten hiermit gut zurechtkommen, wenn sie sich denn auf Dauer mit dem versetzen Tastenfeld anfreunden können.

Die Tastaturbeleuchtung sorgt für eine gleichmäßige Ausleuchtung und kann teilweise verschiedenfarbig konfiguriert werden. Leider lässt sich die Helligkeit nur über das Software-Tool Omen Control verändern. Per FN-Kombination ist nur das Ein- oder Ausschalten möglich. 
Das Touchpad bietet mit 142 x 66 Millimetern eine ungewöhnlich große und breite Eingabefläche. Es bietet sehr gute Gleiteigenschaften, eine sehr gute Reaktion und lässt sich umfangreich für Mehrfingergesten konfigurieren. Auch die integrierten hardwareseitigen Klickfunktionen funktionieren gut und relativ leichtgängig. Alternativ kann man den Rechts-Klick auch per Zwei-Finger-Tip auslösen und so ganz auf den Hardware-Klick verzichten. Eine alternative Eingabemethode per Trackpoint ist für das HP Omen nicht verfügbar.

Ein eher selten zu sehendes Ausstattungsdetail stellt der Touchscreen bei einer mobilen Workstation dar. Dabei kann man sich vor allem unter Windows 8.1 schnell an dieses komfortable Feature gewöhnen. Einmal eine Zeit lang genutzt, vermisst man schnell die Möglichkeit, Eingaben über den Bildschirm vorzunehmen, wenn mal ein anderes Gerät ohne Touchpanel verwendet wird. Leider unterstützt der Bildschirm keine Digitizer-Funktion, womit man eine aktive Stiftunterstützung erhalten würde. So muss man also entweder mit dem Finger oder den üblichen Gummi-Knubbel-Stiften (kapazitiv) zurechtkommen. Zusammen mit der FullHD-Auflösung stellen wir bei dieser Eingabemethode eine sehr gute Genauigkeit fest, die auch im Desktop-Modus nach etwas Eingewöhnung keine Fehleingaben mehr hervorruft. Leider spiegelt die glatte Displayoberfläche stark und ist sehr anfällig für Fingerabdrücke. Das liegt zum großen Teil natürlich in der Natur der Sache, dass es dennoch nicht ganz so extrem ausfallen müsste, zeigt zum Beispiel Apples iPad Air 2.

Das HP Omen Pro gibt es derzeit nur mit dem FullHD-Touch-Display. Alternative Konfigurationsmöglichkeiten sind nicht verfügbar. Mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und einer Punktdichte von 141 ppi erhält man hier noch ein ausgewogenes Verhältnis aus Darstellungsgröße, Arbeitsfläche und Detaildarstellung. Dank der Standard-Auflösung kommen alle Programme mit der Skalierung gut zurecht und man hat keine zu klein geratenen Menüs oder Kontextfenster, wie sie hier und da immer noch bei hochauflösenden Displays unter Windows auftreten. Dafür muss man aber auch auf eine besonders feine Darstellung verzichten, die bei der Bildbearbeitung oder Designaufgaben etwas fehlt.

Dank verfügbarem Mini-DisplayPort können externe 4k-Displays nativ (3840 x 2.160 Bildpunkte) mit 60 Hz betrieben werden. Wir haben das mit Viewsonics VP2780-4k überprüft, dessen vollständigen Testbericht man bei dem Dauertest zu HPs ZBook 15 G2 findet. Leistungsmäßig stößt das HP Omen Pro bei dieser Auflösung vor allem bei 3D-Aufgaben allerdings schnell an seine Grenzen. Mehr dazu im Kapitel Grafikleistung. Per HDMI kann die 4k-Auflösung generell nur mit 30 Hz ausgegeben werden, da 60 Hz erst mit HDMI 2.0 unterstützt werden. Nachzieheffekte und ein sich sichtbar verzögernder Bildaufbau trüben die Darstellung vor allem bei sich schnell bewegenden Bildinhalten.

Die Basiseigenschaften des Bildschirms fallen gut aus. Mit einer maximalen Helligkeit von 312 cd/m² in der Displaymitte und einer durchschnittlichen Luminanz von 292 cd/m² hat man genügend Spielraum, um in vielen Situationen die richtige Helligkeit auswählen zu können. Wie üblich ist in Windows 8.1 die Regelung in 10 Stufen möglich. Anstatt einer manuellen Regelung kann man auch auf den recht gut arbeitenden Lichtsensor vertrauen, der die Einstellung automatisch den Umgebungsverhältnissen anpasst. Wir haben diesen bei den Messungen deaktiviert, um die von uns gewünschten Ergebnisse zu erhalten. Im Minimum dimmert das Display mit 12,5 cd/m² in dunklen Räumen noch ausreichend hell und in Stufe 8 erhält man die 147 cd/m², die wir auch für einige Akkutests verwendet haben.

Im Akkubetrieb leuchtet das Display mit gemessenen 314 cd/m² unverändert hell. Das ist vor allem für die Verwendung im Außenbereich wichtig, wo man selten eine passende Steckdose zur Hand hat. Leider schränkt unter freiem Himmel die stark spiegelnde Displayoberfläche die Nutzbarkeit ein und verlangt deutlich mehr Kompromissbereitschaft, als dies bei mattierten, entspiegelten Bildschirmen der Fall ist. Zudem kommt erschwerend hinzu, dass aufgrund der Touchoberfläche die Erkennbarkeit von Bildinhalten durch Wisch- und Fingerspuren beeinträchtigt wird. Diese legen sich als zusätzlicher Film über die Anzeige.

Neben der maximalen Helligkeit ist auch der Schwarzwert für die Ermittlung des Kontrasts von Bedeutung. Im unkalibrierten Zustand sind das 0,46 cd/m², die zusammen mit der maximalen Helligkeit einen Kontrast von 678 : 1 ergeben. Nach der Kalibrierung sinkt der Schwarzwert auf 0,28 cd/m² und die maximale Displayhelligkeit verringert sich auf 262 cd/m². Unter dem Strich sorgt die Kalibrierung letztlich für einen erhöhten Kontrast von 935 : 1, was neben der verbesserten Farbgenauigkeit auch zu satteren Farben und einem relativ dunklen Schwarz führt. Gerade bei Filmen, Fotos oder auch beim Spielen verbessert das den Bildeindruck erheblich.

Zum guten Bildeindruck trägt auch die Farbraumabdeckung ihren Teil bei. Mit einer Wiedergabe von 96 % des sRGB-Farbraums bewegt sich der Bildschirm auf einem guten Niveau, was vielen professionellen Anwendern ausreichen dürfte. Farben werden vergleichsweise differenziert dargestellt und sorgen so für Farbnuancen, die bei billigen Einsteigerpanels gänzlich verborgen bleiben. Auch die Farbgenauigkeit ist nach der obligatorischen Kalibrierung und Profilierung durch ein Colorimeter für professionelle Bereiche sehr gut geeignet. Mit einem maximalen DeltaE 2000 von 1,61 bei Schwarz, einer ausgeglichenen Graubalance und genauen Gammawerten zeigt sich der Bildschirm nahezu perfekt. Ohne eine Profilierung eignet sich das Display wie so oft allerdings kaum für den anspruchsvollen Anwender. Die Graubalance driftet auseinander, die Gammawerte weichen stark von der Ideallinie ab und DeltaE 2000-Einzelwerte von über 5 sind keine Seltenheit.

Die Blickwinkelstabilität fällt IPS-typisch sehr gut aus und offenbart nur aus spitzen Winkeln erkennbare Helligkeits- und Farbabweichungen. Dieser Effekt wird zum Teil auch durch die glatte Displayoberfläche hervorgerufen, die den Lichteinfall entsprechend reflektiert und so für eine subjektiv veränderte Darstellung sorgt.

Ähnlich wie bei Apples aktualisiertem MacBook Pro 15, vertraut HP beim Omen Pro noch auf Intels Haswell-Architektur. Obwohl der Nachfolger Broadwell längst überfällig ist, entscheiden sich die meisten Hersteller selbst bei aktualisierten Serien derzeit für die Vorgängergeneration. Über die Gründe lässt sich trefflich spekulieren. Zum einen sieht es so aus, als ob Intel keine ausreichenden Stückzahlen liefern kann und zum anderen soll Gerüchten nach bereits im 2. Halbjahr die 6. Intel Core i-Generation Skylake erscheinen. Abgesehen davon hat HP beim Omen Pro lange nicht so üppige Konfigurationsmöglichkeiten vorgesehen, wie man es von den reinrassigen Workstations der ZBook-Reihe gewohnt ist. Zum Testzeitpunkt haben wir 4 verschiedene Zusammenstellungen gefunden, die sich hinsichtlich RAM (8 oder 16 GB), SSD-Kapazität (256 oder 512 GB) oder Prozessor (Intel Core i7-4720HQ oder Intel Core i7-4870HQ) unterscheiden. Die Preise bewegen sich im Rahmen zwischen 2.500 Euro und 3.800 Euro. Unser Testmodell entspricht der teuersten Variante und stellt damit das Top-Modell der Serie dar.

Ganz im Sinne der leistungshungrigen Kundschaft findet sich in unserem Testmodell Intels Core i7-4870HQ. Neben verfügbaren Taktraten von 2.500 bis 3.700 MHz können je nach Anwendung bis zu 8 Threads gleichzeitig abgearbeitet werden. Die im 22-nm-Prozess gefertigte CPU ist mit einer Verlustleistung von 47 Watt (TDP) spezifiziert und erfordert in dem flachen Gehäuse eine entsprechend dimensionierte Kühlung. Anders als bei den in manchen Slimline-Workstations eingesetzten ULV-CPUs muss man hier also mit keiner grundsätzlichen Leistungsschranke rechnen. Mit im Prozessor integriert sind bereits Intels GT3e-Grafik Iris Pro 5200 und der Speichercontroller, der im HP Omen Pro laut Datenblatt bis zu maximal 16 GB (nur 2 Steckplätze) verwalten kann.

Die Benchmarkergebnisse platzieren sich etwas vor unseren bisherigen Resultaten der Intel Core i7-4870HQ-CPU. Beim Cinebench R15 sind es beispielsweise 145 Punkte (Single-Thread) und 632 Punkte (Multi-Thread). Gegenüber den Durchschnittswerten des Intel Core i7-4720HQ, der als zweite Variante im Omen Pro verfügbar wäre, bleibt der Leistungsgewinn sehr überschaubar. Beim Cinebench R15 Single-Thread-Test sind es beispielsweise gerade mal 7 Punkte. Beim Multi-Thread-Test liefert die vermeintlich schwächere CPU dank 100 MHz höherem Basis-Takt sogar 10 Punkte mehr ab. Ein vergleichbares Bild sehen wir beim Cinebench R11.5, wo man ebenfalls einen kleinen Vorteil bei Single-Thread-Aufgaben und einen kleinen Nachteil bei Multi-Thread-Aufgaben für die Intel Core i7-4870HQ erkennen kann. Anhand des kaum vorhandenen Mehrwerts kann man hier aus unserer Sicht getrost zur knapp 400 Euro günstigeren Variante greifen und damit den ohnehin schon happigen Gerätepreis etwas drücken. Weitere Leistungsvergleiche zur Differenzierung ermöglicht unsere umfangreiche CPU-Benchmarkliste.

Bei einer Dauerbeanspruchung, die wir mit Prime95 und Furmark simulieren, bleibt das System etwa 15 Minuten lang stabil, bis sich eine dauerhafte, aber moderate Taktreduzierung auf den Bereich von 2,4 bis 2,8 GHz (wechselnd je nach Kerntemperatur) einstellt. Diese bleibt dann auch nach 2 Stunden noch konstant und ist das Mittel der Wahl HPs, um die Abwärme im Zaum zu behalten.

Im Akkubetrieb regeln nur wenige Notebooks ihre Leistungsfähigkeit nicht herunter. Entscheidend ist meist wie stark der Hersteller hier in welche Taktraten eingreift. HP hat sich für eine moderate Zweiteilung entschieden. Der Prozessor arbeitet im Multicore-Betrieb mit etwa 2.500 MHz und die Nvidia-Grafik mit 600 MHz. Beim Cinebench R15 erreicht man dadurch noch gute 506 Punkte beim Multi-Thread-Test und 46 fps beim OpenGL-Shading. Unter dem Strich muss man hier also eine Leistungseinbuße von knapp 20 Prozent hinnehmen. Akku HP COMPAQ nc6400 .

Die Systemleistung profitiert von der insgesamt ausgewogenen Komponenten-Zusammenstellung, die keine Engpässe erkennen lässt. Dank großem Solid State Drive und praxisgerechter RAM-Ausstattung wird man auch im Speicherbereich lange keinen Drang nach einer Aufrüstung verspüren. Lediglich Anwender mit einem besonders hohen Leistungsbedarf, die vor allem im 3D-Bereich zu Hause sind, werden sich nach einer Workstation-Lösung mit einer potenteren Grafikeinheit umsehen müssen. Beim PC Mark 8 Creative erzielt unser Testsystem zum Beispiel 4.781 Punkte und beim PC Mark 7 6.427 Punkte.

Beim Überprüfen der möglicherweise auftretenden Latenzen, etwa beim Nutzen externer Audio-Hardware, zeigt uns das Tool LatencyMon einen ACPI-Treiber an, der für auftretende Dropouts verantwortlich sein könnte. Auch ein Kernelmodus-Treiber sorgt immer wieder für Verzögerungen von über 3.000 µs. Hier ist man wohl auf entsprechende Updates angewiesen, die bis zum Redaktionsschluss aber noch nicht verfügbar waren.

Die im M.2 Format verbaute 512-GB-SSD von Samsung (XP941) schlägt bereits für sich gesehen mit einem Einzelhandelspreis von derzeit etwa 420 Euro zu Buche. Sie ist nicht auf SATA-III-Geschwindigkeit limitiert, sondern erreicht im Test eine sequentielle Lesegeschwindigkeit von bis zu 715 MB/s und eine Schreibrate von bis zu 605 MB/s. Mit gewohnt schnellen Zugriffszeiten sorgt sie zudem für ein flinkes Ansprechverhalten des Systems beim Öffnen von Programmen, Dateien und Fenstern. Interne Erweiterungsmöglichkeiten sieht HP beim Omen Pro nicht vor, weshalb man sich schon beim Kauf über die persönlich richtige Massenspeicheroption im Klaren sein sollte. Derzeit sind auch nur die 512-GB-Varianten mit 16 GB RAM zu haben. Generell besteht natürlich immer die Möglichkeit bei Bedarf auf externe USB- oder Netzwerk-Lösungen auszuweichen. Umfangreiche Performance-Vergleiche kann man in unserer HDD/SSD-Benchmarkliste vornehmen.

Hauptunterschied zum HP Omen in der Gaming-Variante ist die im Testgerät verbaute Nvidia Quadro K1100M. Sie ist auf professionelle Anwendungen hin optimiert und bezieht ihre dann vergleichsweise hohe Performance aus speziellen Treibern. Zudem sind diese Grafikchips für eine Vielzahl von Programmen zertifiziert und garantieren damit einen reibungslosen Ablauf im professionellen Arbeitsumfeld. Nichtsdestotrotz bewegt sich die Nvidia Quadro, die noch auf der Kepler-Architektur aufbaut, im Ranking der professionellen Grafikkarten am unteren Ende der Skala. Die bereits auf dem Maxwell-Chip basierende Nvidia Quadro K620M (Lenovo ThinkPad W550s) bietet schon in fast allen Bereichen deutlich mehr Performance, obwohl die hausinterne Bezeichnung etwas anderes suggeriert. Das entsprechende Maxwell-Upgrade für die Quadro K1100M und aufwärts lässt noch auf sich warten, weshalb man auch in naher Zukunft noch die inzwischen betagten Grafiklösungen in Workstations vorfinden wird. Doch nicht nur die Konkurrenz aus dem eigenen Hause macht der Nvidia Quadro K1100M das Leben schwer. Die in vielen günstigen Einstiegsmodellen eingesetzte AMD FirePro M4100/ W4170M, bietet bei den meisten 3D-Anwendungen ein spürbares Leistungsplus und ist vor allem für Sparfüchse eine interessante Alternative. Keine Alternative zu den professionellen Grafikchips, egal welcher Leistungsklasse, sind normale Gaming-Lösungen, wenn die verwendete Software optimierte OpenGL-Pfade nutzt und spezielle Treiber voraussetzt.

Kaum konkurrenzfähig ist die Kepler-Architektur der Nvidia Quadro K1100M dagegen bei OpenCL-Aufgaben wie dem Raytracing (getestet mit Luxmark) oder bei Konvertierungen per CUDA im Vergleich zu Intels Quick Sync Video. Für solche Aufgaben ist die integrierte Intel Iris Pro 5200 die eindeutig bessere Wahl.

Im Standard-3D-Bereich mit DirectX-Schnittstelle haben die Spezialtreiber der Quadros keinen Nutzen. Hier zählt die reine Rechenleistung der jeweiligen Grafiklösung, weshalb die relativ schwach aufgestellte Nvidia Quadro K1100M bereits durch günstige Maxwell-Chips deutlich in den Schatten gestellt wird. Beim 3D Mark Fire Strike werden 1.352 Punkte und beim Cloud Gate-Test 8.801 Punkte erzielt. Eine Nvidia Geforce GTX 960M, die man in vielen relativ günstigen Consumer-Notebooks findet, liefert hier schon um die 4.000 Punkte und über 14.000 Punkte. Umfangreiche Performance-Vergleiche kann man mithilfe unserer GPU-Benchmarkliste durchführen.

Unter Dauerlast haben wir bei der Nvidia Quadro K1100M keine Taktreduzierung festgestellt. Ein direkt nach dem Stresstest durchgeführter 3D Mark hat sogar ein minimal besseres Ergebnis abgeliefert als im regulären Test. Im Akkubetrieb wiederum greift HP vergleichsweise zurückhaltend in die Leistungsfähigkeit des Grafikprozessors ein und lässt noch brauchbare 600 MHz Kerntakt zu.

Zum Spielen ist das HP Omen Pro weder von der Ausrichtung noch von der DirectX-Performance her wirklich geeignet. Im Vergleich zur Gaming-Variante mit Nvidia Geforce GTX 860M liegen die 3DMark 2013-Ergebnisse bereits zwischen 90 % und 180 % zu Ungunsten der Profikarte zurück. Unter dem Strich reichen die erzielbaren Frameraten für die mittleren Qualitätseinstellungen bei unseren Spieletests in der Regel aus. Auch die native FullHD-Auflösung ist möglich, dann muss man aber eher auf minimale Effekte herunter regeln. Neu hinzugekommen sind bei diesem Test die Spiele F1 2014 und Dirt Rally. Am externen Viewsonic VP2780-4k mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten ist an ein Spielen eher nicht zu denken, da hier die 3D-Performance einfach zu gering ausfällt. Weitere Spiele, die wir mit der Nvidia Quadro K1100M getestet haben, findet man in unserer umfangreichen Spielebenchmarkliste.
Obwohl der Lüfter ständig läuft, bleibt der gemessene Schalldruckpegel im Leerlauf mit 28,7 dB(A) sehr zurückhaltend. Anders als von HP gewohnt, schaltet sich der Lüfter beim Testgerät auch nicht ab, wenn man die entsprechende Option im BIOS aktiviert. Beansprucht man das System mit mittlerer Rechenlast, so reagiert der Lüfter einige Minuten so gut wie gar nicht. Erst nach etwa 3 bis 4 Minuten erhöht das Kühlsystem seine Anstrengung und damit die Geräuschemission auf 35,7 dB(A). Unter Volllast schließlich drehen die beiden Lüfter am Heck merklich auf, um die in Wärme umgewandelte Verlustleistung aus dem Gehäuse herauszubekommen. Die dann gemessenen 45,9 dB(A) könnten manchem Anwender auf Dauer zu laut sein und störend wirken. Die Geräuschcharakteristik bleibt in allen Lastbereichen unauffällig und produziert keine hohen Frequenzen, Schleif- oder Klappergeräusche.

Das vergleichsweise flache Gehäuse des HP Omen ist an der Unterseite mit unzähligen kleinen Lufteinlässen durchlöchert. Am Heck wird die so angesaugte Kühlluft als Abwärme schließlich durch zwei Lüfter am Heck wieder herausgeschaufelt. Das sorgt einerseits für ausreichend gekühlte Komponenten und andererseits für einen stets unkritischen Handballen- und Tastaturbereich. Nach über 2 Stunden Dauerlastbetrieb haben wir am Heck maximal 47 °C gemessen.

Ganz und gar nicht eines Gaming-Notebooks würdig ist das beim HP Omen Pro verbaute Soundsystem. Hier bekommt man ganz auf dem Niveau günstiger Business-Notebooks eine höhenlastig blecherne Musikwiedergabe geboten, die man mit keinem Equalizer der Welt verbessern kann. Nicht nur Musikliebhaber werden hiermit nicht ansatzweise glücklich und schon aus eigenem Antrieb heraus externe Boxen- oder Kopfhörer-Lösungen einsetzen. Der kombinierte Audioport am Heck erschwert allerdings den Einsatz kabelgebundener 3,5-mm-Klinke-Peripherie, da er ein verhältnismäßig langes Kabel voraussetzt und zudem noch schlecht erreichbar ist.

Die minimale Energieaufnahme des HP Omen Pro liegt mit seinen 13,7 Watt grundsätzlich im üblichen Workstation-Rahmen. Im Leerlauf mit Helligkeitsstufe 1, aktivierter Intel-Grafik und ausgeschalteten Funkmodulen kommt es allerdings nicht an das MSI WS60 heran, das lediglich 8,8 Watt benötigt. Mit ausgeschaltetem Display reduziert sich der Stromverbrauch auf 11,1 Watt, mit maximaler Helligkeit haben wir 17,3 Watt gemessen. Kommt schließlich die Nvidia-Grafik mit eingeschalteten Funkmodulen im Höchstleistungsprofil zum Einsatz, genehmigt sich das Testgerät 19,1 Watt. Bei mittlerer Last erhöht sich der Strombedarf sprunghaft auf 83 Watt und bei voller Auslastung haben wir in der Spitze 106 Watt gemessen. Mit einer Nennleistung von 120 Watt reicht das Netzteil im Fall des Testgeräts mit kleiner Reserve aus und liefert keinen Grund für ein Netzteilthrottling, wie es bei der Gamingvariante mit seinen 130 Watt Maximalverbrauch der Fall sein könnte.

Da die Verbrauchswerte im Leerlauf bereits relativ hoch ausfallen und der Akku mit seinen 58 Wh Kapazität relativ klein gehalten ist, kann das HP Omen Pro trotz seiner mobilen Anleihen nicht mit langen Akkulaufzeiten auftrumpfen. Unter optimalen Bedingungen schafft das Testgerät beim Battery Eater Readers Test (minimale Displayhelligkeit, Intel-Grafik, Energiesparmodus, Funk aus) gerade mal 4:42 Stunden. Dieser Wert ist aber nicht praxisorientiert, sondern stellt nur das theoretische Maximum dar. Mit einer Displayhelligkeit von 147 cd/m² in Stufe 8 (Intel-Grafik, ausbalanciert, Funk an) bleiben davon noch 3:23 Stunden bei unserem WLAN-Test übrig. Mit deaktiviertem WLAN schafft es das Testgerät im Energiesparmodus 2:49 Stunden lang ein FullHD-Video in Dauerschleife wiederzugeben und beim Battery Eater Classic Test (maximale Displayhelligkeit, Höchstleistungsprofil, Nvidia Quadro-Grafik, Funk an) reicht es lediglich für 56 Minuten Akkulaufzeit. An einen ganzen Arbeitstag ohne Netzteil braucht man bei diesen Ergebnissen nicht zu denken. Eine Vergrößerung der Akkukapazität, wie es etwa bei den hauseigenen ZBook-Modellen möglich ist, kann man beim HP Omen Pro nicht durchführen.

Das HP Omen Pro ist eine dieser mobilen Workstations, die mit minimalem Herstelleraufwand versuchen, im anspruchsvollen Profibereich zu punkten.

Ein bereits vorhandenes Notebookgrundgerüst, hier aus dem Gamingbereich, wird mit ein paar Details modifiziert und soll dann bei Unternehmen, Selbständigen und ambitionierten Anwendern wildern. Während das mit dem Display, der Systemleistung und den Emissionen auch gelingt, sollten sich etwaige Interessenten im Klaren darüber sein, dass man hier auf typische Businesseigenschaften verzichten muss.

Dazu gehören die Schnittstellenausstattung, die Erweiterbarkeit, die Wartungsoptionen, das systemspezifische Zubehör und die Konfigurationsmöglichkeiten. Ebenfalls nur Basiskost bekommt man bei der CAD-Performance und den Akkulaufzeiten geboten. Akku HP COMPAQ nx6325 .

Polarisierend zeigen sich hingegen die unverkennbaren Gaming-Anleihen, die sich vom Gehäuse-Design über das Tastaturlayout bis hin zum Beleuchtungseinsatz erstrecken. Hier ist vornehmlich der individuelle Geschmack gefragt, der je nach Persönlichkeit recht unterschiedlich ausfallen kann. Der ambitionierte Kaufpreis von mindestens 2.500 Euro (3.700 Euro für das Testgerät) ist unter dem Strich jedenfalls recht hoch angesetzt und wird im direkten Vergleich mit vielen Konkurrenten kaum von der mitgelieferten Ausstattung aufgewogen.

03/06/2015

Kaufen Akku Dell Inspiron 6400

Mit den beinahe identischen Spezifikationen des kürzlich getesteten G501JW richtet sich das UX501JW – mit einem 4K-Display, dedizierter Grafikkarte und einer Quad-Core-CPU – an eine andere Zielkundschaft. Besser geht nicht?
Als Nachfolger des teuren ZenBook NX500 ist das Asus ZenBook Pro UX501 ein Gerät für Power-User, die keine Kompromisse eingehen wollen. Selbstverständlich begegnen wir dabei einem ansehnlichen Aluminium-Gehäuse und einer Detailverliebtheit, die man bei vielen günstigen Laptops nicht vorfindet. All das hat aber auch seinen Preis.

Bei den Spezifikationen erwarten uns keine Überraschungen: Unser US-Testgerät des UX501JW-DS71T nutzt nicht nur einen schnellen Intel Core i7-4720HQ Quad-Core-Prozessor und 16 GB Arbeitsspeicher, sondern auch ein 4K-IPS-Display, eine respektable dedizierte Grafikkarte (Nvidia GeForce GTX 960M) und laut Asus die "schnellste SSD der Welt" – eine 512 GB große PCIe-x4-SSD von Samsung. Im Prinzip ist es also die ZenBook-Version des G501JW, das wir erst letzte Woche getestet haben. Ein Schnäppchen ist das Notebook erwartungsgemäß nicht: Zum Zeitpunkt des Tests liegt die UVP unserer Testkonfiguration bei 1.499 US-Dollar. 
In Deutschland finden wir zur Zeit, wie schon beim G501JW, lediglich eine Variante mit 128-GB-SSD in Verbindung mit einem 1 TB großem Harddrive. Um für dieses Platz im Inneren zu schaffen, fällt der Akku bei dieser Version kleiner aus (60 Wh vs. 96 Wh). Der Preis dieser Version liegt aktuell bei rund 1600 Euro.
Mit dem Namenszusatz "Pro" entstehen automatisch Vergleiche mit den Notebooks von Apple ("MacBook Pro"), vermutlich nicht ganz zufällig. Das auffallende silberfarbene Gehäuse des ZenBook Pro hält diesem Vergleich optisch stand. Mit den stylischen abgeschrägten Ecken entlang der Baseunit sowie dem bekannten und ansprechenden Kreismuster auf dem Deckel handelt es sich definitiv um ein High-End-Gerät. Auch die Haptik kann den guten Eindruck fortsetzen, das glatte Aluminium der Handballenauflage ist angenehm für die Handgelenke und das gesamte Paket fühlt sich auch auf den Oberschenkeln sehr komfortabel an. Mit 2,27 kg ist das Gewicht außerdem sehr gering für ein 15,6-Zoll-Notebook.

Das Metallgehäuse bietet die notwendige Stabilität, allerdings kann die Baseunit in der Mitte (vor allem oben) eingedrückt werden. Zudem werden Bildstörungen sichtbar, sobald man Druck von hinten ausübt. Obwohl das Äußere des Gehäuses aus Metall besteht, kommt im Inneren ein Verbundstoffrahmen zum Einsatz, wie es bereits beim NX500 der Fall war. Dadurch ändert sich nicht viel an der Haltbarkeit, in einem direkten Vergleich mit dem MacBook Pro oder vielen anderen führenden Ultrabooks ist es aber ein klares Unterscheidungsmerkmal. Die Scharniere halten den Bildschirm sicher in der gewünschten Position, bei Erschütterungen oder der Benutzung des Touchscreens kommt es allerdings zum Nachwippen.
Ein Blick ins Innere des Gerätes zeigt ein mit dem G501JW identisches Innenleben. Beide Geräte unterscheiden sich folglich nur durch ihre Oberflächengestaltung.
Ein Problem, wie schon beim G501, sind sicherlich die eingeschränkten Wartungsmöglichkeiten – nicht weil Upgrades nicht möglich sind (sie sind es), sondern weil die Zugänglichkeit durch die Konstruktion der Unterseite eingeschränkt ist. Um die Klappe zu entfernen und die internen Komponenten zu erreichen, müssen nicht nur 10 Torx-Schrauben gelöst werden, sondern auch noch zwei versteckte Kreuzschrauben unter den beiden vorderen Gummifüßen zu beachten. Diese sind durch doppelseitiges Klebeband fixiert, somit wird das Entfernen schwierig und unpraktisch. Falls man diese Klappe jedoch endlich mal entfernt hat, sieht man, dass fast alle wichtigen Komponenten zugänglich sind: RAM, M.2-SSD, WLAN-Modul, Lüfter und den Akku, um nur die wichtigsten Teile zu nennen.
Die Anschlussausstattung des UX501 ist ordentlich, für diese Geräteklasse und Größe allerdings etwas mau. Man bekommt lediglich 3 USB-Anschlüsse – einen weniger als wir bei einem 15,6-Zoll-Gerät gerne sehen würden – aber zumindest unterstützen alle den schnellen 3.0-Standard. Während VGA aufgrund des DisplayPort überflüssig ist, gibt es zusätzlich einen gerne gesehenen HDMI-Ausgang. Für Ethernet und VGA müssen allerdings die beiden mitgelieferten Adapter (USB-Ethernet, DisplayPort-VGA) verwendet werden. Am Gehäuse gibt es zwar keine entsprechende Markierung, aber unser Testmodell unterstützt ebenfalls den Thunderbolt-Standard.
Um die kabellosen Internetverbindungen kümmert sich das bekannte Intel-Modul Dual-Band Wireless-AC 7260 mit einer maximalen (theoretischen) Übertragungsrate von 867 Mbit/s. Während unseres Tests gab es keine Probleme mit der WLAN-Verbindung und wir hatten überall guten Empfang. Bluetooth 4.0 ist ebenfalls integriert, und ein Ethernet-Anschluss ist über den zuvor erwähnten USB-Adapter verfügbar.

Bei der Webcam handelt es sich um ein gewöhnliches 720p-Modell mit ordentlicher Darstellung von Hauttönen und einer akzeptablen Lichtempfindlichkeit. Keine überragende Leistung, aber die Webcam erfüllt ihren Zweck. Akku Dell Inspiron 6400 .
Das 120-Watt-Netzteil des UX501JW-DS71T ist recht groß und mit 544 g auch recht wuchtig. In der Verpackung unserer Testkonfiguration finden wir noch Adapter für USB-Ethernet und DisplayPort-VGA sowie ein Mikrofaserreinigungstuch und einen Asus Schlüsselanhänger.

Der Hersteller hat uns außerdem eine Schultertasche/Tragetasche geschickt. Neben Platz für den Laptop selbst gibt es noch die üblichen Einteilungen, aber insgesamt ist die Tasche unspektakulär.
Das ZenBook Pro verfügt in den USA über eine einjährige Garantie (Bring-In). Die in Deutschland verfügbaren Modelle werden mit 2 Jahren Herstellergarantie angeboten.
Die Chiclet-Tastatur des ZenBook Pro ist grundsätzlich komfortabel zu bedienen, allerdings haben wir zunächst einige Anschläge verpasst, bevor wir unterbewusst etwas mehr Druck ausgeübt haben als zuvor. Der Hub von 1,6 mm ist eher knapp, für den Autor aber passend. Ebenso zufrieden sind wir mit dem Feedback als auch dem Tastenabstand. Einige Tasten waren etwas lockerer und sprachen subjektiv etwas schlechter an (z. B. Backspace), aber im Großen und Ganzen ist das Schreibgefühl ansprechend. Auch die Integration eines separaten Nummernblocks gefällt uns gut. Die Tastatur verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung, die in vier Stufen reguliert werden kann (Aus, Niedrig, Mittel und Hoch). Asus wurde in der Vergangenheit einige Male für den geringen Kontrast zwischen den Tasten und der Schrift kritisiert. Dieses Problem besteht auch beim UX501, vor allem wenn die Beleuchtung in etwas dunkleren Umgebungen aktiv ist. Es ist kein großes Problem, aber hier steht das Design offenbar über der Funktion.

Asus stattet das UX501 mit einem Clickpad der Firma Elan aus, und die Bedienung ist größtenteils eine positive Erfahrung. Obwohl die Reaktionsgeschwindigkeit subjektiv etwas hinter anderen hochwertigen Eingaben liegt, liefert es trotzdem eine gute Vorstellung. Die große Glasoberfläche lässt die Finger leicht gleiten und wir hatten keine Probleme mit der Präzision. Die integrierten Tasten funktionieren einwandfrei und es gab nur ab und an kleine Zeigersprünge, allerdings ist das Klicken selbst ein wenig gewöhnungsbedürftig. Der Autor würde separate Tasten bevorzugen, vor allem in Anbetracht des vorhandenen Platzes.
Im UX501 kommt ein 10-Punkt-Touchscreen zum Einsatz. Abgesehen von dem nervigen Nachwippen der Gelenke, sobald man den Bildschirm berührt, hatten wir keine Probleme mit der Bedienung.
Ein wichtiges Verkaufsargument für das UX501 ist sein 4K-Display (3.840 x 2.160 Pixel) - und die Auflösung produziert in der Tat tolle Bilder. Es handelt sich um ein spiegelndes 15,6-Zoll-IPS-Display mit einer Pixeldichte von 282 dpi (PenTile-Pixelstruktur). Dank der standardmäßigen DPI-Skalierung von 200 % (50 % über dem eigentlichen Maximalwert von Windows 8.1) sind Objekte am Desktop angenehm groß und die Ränder, inklusive Text, bleiben scharf. Abgesehen von der feinen Auflösung und damit möglichen Darstellungsproblemen bei nicht angepasster Software, sehen wir im Auslieferungszustand bei unserem Testgerät vor allem in weißen Bereichen einen sichtbaren Gelbstich, und Gelb ist insgesamt dunkler als normal.

Asus bietet optional auch ein mattes 1080p-Modell ohne Touchscreen an, allerdings ist das (noch) nicht in allen Regionen verfügbar. 
Eine durchschnittliche Helligkeit von gerade einmal 281 cd/m² haut niemanden vom Hocker, gut ingegen die Verteilung mit 89%. Auch subjektiv sind keine Helligkeitsunterschiede zwischen den einzelnen Messbereichen zu erkennen. Der Schwarzwert liegt zufolge unserer Calman-Messung bei niedrigen 0,29 cd/m2, was zu einem gutem maximalen Kotrast von 949:1 führt.

Obwohl Asus eine komplette Abdeckung des sRGB-Farbraums verspricht, können wir bei dem VisualMaster-Display des ZenBook Pro (Splendid Mode) lediglich 72% messen (46% AdobeRGB98). Da wir aufgrund dieser starken Abweichung ein Softwareproblem unseres US-Testmusters nicht auschließen können, werden wir das Display im Rahmen eines Nachtests mit einem für den deutschen Markt bestimmten Exemplar erneut unter die Lupe nehmen.

CalMAN 5 zeigt sich von der Farbgenauigkeit wenig beeindruckt. Unsere Messungen zeigen im "Normal Color Mode" eine durchschnittliche ColorChecker-Abweichung (DeltaE) von 9,14 (maximal 15,0) und eine durchschnittliche Abweichung von 7,02 für die Graustufen. Die Farbgenauigkeit im Werkszustand ist also offenbar nicht so gut wie es versprochen wurde. Im "Theater Mode" und im "Vivid Color Mode" kommt es sogar noch zu deutlich höheen Abweichungen. Mittels Kalibrieung kann man die die Situation allerdings verbessern. Wir erreichen so niedrige 1,46 bei den Graustufen und akzeptable wenngleich ausbaufähige 5,86 im Colorchecker. Andererseits ist der Gamma-Wert mit 2,24 fast perfekt und die durchschnittliche Farbtemperatur ist mit 6.006 K im Vergleich zum Idealwert (6.500) nur etwas wärmer. 
Im Freien hat das UX501 Probleme, was überwiegend an den mittelmäßigen Werten für die Helligkeit, aber hauptsächlich an dem überaus spiegelnden Bildschirm liegt. Die Nutzung des Gerätes ist leider in jeder hellen Umgebung eine Herausforderung. Beim Tippen oder der Verwendung des Touchscreens wippt der Bildschirm zudem nach, weshalb sich auch die Reflexionen bewegen und zusätzlich stören. Bei der Blickwinkelstabilität hinterlässt das IPS-Panel einen sehr guten Eindruck, wenn man die Reflexionen einmal außer Acht lässt.
Für das Asus ZenBook Pro gibt es nur einen Prozessor, den Intel Core i7-4720HQ. Der Arbeitsspeicher variiert zwischen 4 GB bis 8 GB (ein Steckplatz) und unterstützt maximal 16 GB. Allerdings ist eine Dual-Channel-Konfiguration bei diesem Gerät nicht möglich, was vor allem die Leistungsfähigkeit der integrierten Grafikkarte beeinträchtigt. In diesem Fall ist dieser Nachteil nicht so schwerwiegend, da mit der GTX 960M eine potente Alternative bereitsteht.

Die Prozessorleistung bewegt sich im Vergleich zu Notebooks mit ähnlichen Konfigurationen im Mittelfeld. Cinebench R11.5 / R15 CPU 64 Bit ermitteln 6,44 bzw. 579 Punkte (vs. 7,07 Punkte für das Acer Aspire VN7-591G-727P bzw. 6,5 Punkte für das ASUS G501JW in Cinebench R11.5), insgesamt also sehr gute Ergebnisse und Anwender werden sich kaum mehr Leistung wünschen. Wie wir gleich sehen werden, ist die Systemleistung sogar noch besser.

Wir haben 3DMark 06 ein weiteres Mal ausgeführt, um die Leistung des Notebooks im Akkubetrieb zu überprüfen. Das Ergebnis sind nur 7.225 Punkte – nur noch 30 % der Leistung im Netzbetrieb (23.938 Punkte). Im Akkubetrieb kommt es also zu einer deutlichen Leistungsreduzierung. Der DPC Latency Checker zeigt selbst mit allen aktivierten Funkverbindungen keine Verzögerungen.
Der Intel Core i7-4720HQ im UX501JW ist ein sehr leistungsstarker Chip. Der Quad-Core basiert auf der Haswell-Architektur und hat einen Basistakt von 2,6 GHz, welcher via Turbo Boost aber bis auf 3,4 GHz (für vier aktive Kerne) bzw. 3,6 GHz (bei einem aktiven Kern) erhöht werden kann. Es ist nur eine geringfügige Verbesserung gegenüber dem i7-4710HQ, aber auch dieser Chip war schon nicht langsam. Aufgrund der TDP mit 47 Watt kann der Prozessor bei Bedarf sehr stromhungrig sein – was auch eine Erklärung für die reduzierte Leistung im Akkubetrieb sein könnte (siehe oben).
Bei Single-Core-Last schlägt sich das Testgerät recht gut, ein Beispiel wäre wPrime 2.0 1024 mit 272 Sekunden (vs. 248-262 Sekunden für zwei andere PCs mit der identischen CPU, das MSI GE62 2QD und das Razer Blade Pro 17-inch 2015. Die Situation ist in superPi noch besser, denn das Ergebnis ist mit 570 Sekunden nur ganz knapp hinter den beiden genannten Rivalen (561 bzw. 562 Sekunden). 
Im Cinebench Multicore-Benchmark sind leichte Vorteile für das Razer Pro 17 bzw. das Acer Aspire VN7 zu erkennen. Die Leistung ist unterm Strich aber recht hoch und selbst unter schwerer Belastung ziemlich konstant.

Weitere Informationen zu diesem Prozessor sind in unserer Technik-Sektion verfügbar.
Dank der extrem schnellen PCIe-x4-SSD erzielt das UX501 exzellente Ergebnisse in den PCMarks, angefangen mit 6.087 Punkten in PCMark 7 bis hin zu 4.195 Punkten in PCMark 8 Creative (weitere Ergebnisse sind in der Grafik unter diesem Abschnitt verfügbar). Das letzte Ergebnis übertrifft sogar die Angabe von Asus und suggeriert damit ein sehr leistungsstarkes System. Unser subjektiver Eindruck bestätigt die Ergebnisse, denn während des gesamten Tests kam es noch nicht einmal zu auffälligen Wartezeiten. Das Notebook sollte damit für eine Vielzahl an Einsatzzweck gewappnet sein.
Asus bestückt das UX501 mit einer Samsung SM951-SSD mit der Modellnummer MZHPV512HDGL. Angebunden wird das Laufwerk über die PCIe-x4-Schnittstelle, was die Ergebnisse im Vergleich zu rivalisierenden x2-Laufwerken beinahe verdoppelt. Unsere Testergebnisse zeigen auf jeden Fall ein sehr schnelles Modul: 1.401 MB/s (seq. Lesen) und 1.112 MB/s (seq. Schreiben) laut AS SSD. Auch die Leistung im 4K-64-Test ist mit 976,75 MB/s (Lesen) bzw. 351,6 MB/s (Schreiben) sehr gut und setzt neue Referenzen. Das Gesamtergebnis von 2.296 Punkten in AS SSD fasst diese Werte eindrucksvoll zusammen und fegt beinahe die gesamte Konkurrenz vom Tisch. Zu diesem Zeitpunkt behauptet Asus, dass es sich bei der Speicherlösung im UX501JW um die derzeit "schnellste SSD der Welt" handelt, was mit unseren Messungen übereinstimmt: Von den 430 Einträgen in unserer Datenbank liegt das Gerät derzeit an der ersten Stelle.

Für preisbewusstere Käufer stehen auch noch andere Optionen zur Verfügung. Asus bietet Konfigurationen mit traditionellen SATA-III-SSDs (128/256 GB) und/oder auch mit einer konventionellen Festplatte (5.400 U/min) mit einer Kapazität von 1 TB. Die Festplatte kann ausgetauscht werden (wie im Abschnitt Gehäuse beschrieben), allerdings macht es die komplizierte Befestigung der Bodenklappe unnötig schwierig. Achtung: In Deutschland ist aktuell nur eine Variante mit 128-GB-SSD und 1-TB-HDD verfügbar.
Die Nvidia GeForce GTX 960M im ZenBook Pro verfügt je nach Konfiguration über 2 GB oder 4 DB GDDR5-VRAM (Deutschland offenbar nur die 4GB-Variante). Unser Testgerät nutzt das 4-GB-Modell, und die Leistung sollte abgesehen von sehr aufwändigen Spielen für alle Lebenslagen ausreichen. 3.801 Punkte im 3DMark Fire Strike bestätigen diese Einschätzung. Mit modernen Titeln in der nativen 4K-Auflösung dürfte das Gerät erwartungsgemäß Probleme haben. Wir haben bereits detaillierte Testergebnisse zur GTX 960M in unserer Datenbank, für weitere Leistungsinformationen steht unsere Technik-Seite zur Verfügung.

Das Fire Strike Ergebnis (3.801) liegt 8 % hinter dem Razer Blade Pro 17 (4.390) und 1 % hinter dem MSI GE62 2QD (3.825). Gegenüber dem aktuellen Dell XPS 15, das nur mit eine Nvidia GeForce GT 750M ausgestattet ist, ist das Testgerät fast doppelt so schnell (2.049 vs. 3.801 Punkte). Wir sind nicht wirklich überrascht, dass die Leistung des UX501 beinahe identisch zum ROG G501JW ist, da die Spezifikationen und das Innenleben der Geräte praktisch identisch sind. Für weitere Tests mit verschiedenen Games verweisen wir an dieser Stelle ebenso auf unseren Test des G501.

Wo wir gerade beim Dell XPS 15 sind: Bei einigen frühen Modellen kam es zu deutlich hörbarem CPU-Whining, was durch neuere Mainboard-Revisionen behoben werden konnte. Bei unserem Asus UX501 konnten wir solche Probleme nicht beobachten, und abgesehen von dem höheren Leerlauf-Wert (31,2 dB(A) vs. 29,6 dB(A) beim Dell XPS 15) ist das Notebook auch im Hinblick auf das Lüftergeräusch subjektiv deutlich ruhiger. Unter Last konnten wir durchschnittlich nur 38,6 dB(A) messen, und obwohl der Maximalwert von 46,5 dB(A) ziemlich laut ist, ist die Situation deutlich entspannter als beim XPS 15 mit durchschnittlichen 45,4 dB(A). Das UX501 war nur selten störend und den Lüfter konnten wir nur unter hoher Last vernehmen. Die Entscheidung von Asus, eine Kühllösung mit zwei Lüftern und zwei Heatpipes zu verwenden, zahlt sich also aus. Dell Latitude E6410 Akku .
Trotz der moderaten Geräuschemissionen sind die Oberflächentemperaturen des Asus UX501 ziemlich gut. Die Durchschnittswerte unter Last liegen bei nur 36,4 °C und 40,8 °C auf der Ober- bzw. Unterseite, während das XPS 15 39,7 °C und 39,6 °C unter den gleichen Bedingungen erreicht. Allerdings zeigen diese Werte nicht, dass das XPS 15 unangenehm heiße Hotspots mit bis zu 51,8 °C und sogar 64,6 °C (!!) erreicht. Die Temperaturverteilung ist beim UX501JW deutlich besser mit maximal 42,2 °C und 48,6 °C auf der Ober- bzw. Unterseite (erneut ein Vorteil der Kühllösung mit zwei Lüftern und zwei Heatpipes). Damit ist die Nutzung auf den Oberschenkeln deutlich angenehmer als beim XPS 15.
Für den Stresstest nutzen wir Prime95 (für CPU-Last) und FurMark (für GPU-Last), um das Verhalten des Notebooks in Extremsituationen zu überprüfen. Während des Vorgangs beobachten wir das Taktverhalten sowie die Temperaturen.

Unter Last liegt der Prozessortakt nur leicht über dem Basistakt, und die Kerne schwanken zwischen 2,6-2,7 GHz bei einer Kerntemperatur von rund 84 °C. Die GPU liegt unterdessen bei stabilen 1,2 GHz und einer Kerntemperatur von rund 85 °C. Die Erkenntnis, dass der Prozessor den Turbo schon bei reiner andauernder CPU-Auslastung nicht durchgängig nutzen kann, verheißt natürlich nichts Gutes für den Test mit simultaner Auslastung der CPU und GPU: Die Grafikkarte liegt weiterhin bei 1,2 GHz, der Prozessor fällt allerdings auf 1,8 GHz – und damit unter den Basistakt. Die Temperaturen von 84 °C und 85 °C (CPU/GPU) lassen eine Temperaturbegrenzung bei 85 °C vermuten. Um diesen Wert nicht zu überschreiten, wird die Leistung dementsprechend reduziert (dieses Verhalten konnten wir bereits letzte Woche beim G501JW feststellen). Trotzdem ist solch eine extreme Belastung im Alltag unwahrscheinlich. Direkt im Anschluss an den Stresstest ermittelte der 3DMark 06 22.188 Punkte, was nur minimal unter dem vorherigen Ergebnis von 23.938 Punkten liegt. Eine geringfügige Auswirkung zufolge hoher Temperaturen liegt damit vor.

Bei unserem Test des G501JW haben wir das Verhalten unter Last noch ausführlicher untersucht, unter anderem auch mit Unigine Heaven und Metro: Last Light. Wir können mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass sich diese Ergebnisse auch auf das UX501JW übertragen lassen.

Obwohl sich einige von Asus’ Werbeslogans (wie bei den Benchmarks) als wahr erwiesen haben, waren wir überrascht, dass der angeblich "wahrhaft unglaubliche Sound" in Wirklichkeit unglaublich enttäuschend ist. Die Qualität ist dabei nicht schlecht, allerdings bekommt man hier nur 08/15-Notebook-Lautsprecher, deren Qualität nicht an die meisten Geräte in dieser Größe herankommen. Nicht nur die maximale Lautstärke ist ziemlich gering, auch Bass fehlt komplett. Zudem kann es die Audio-Software (Asus AudioWizard) nicht mit den bekannten Konkurrenzprodukten wie dem Realtek basierten Audio-Treiber von Dell aufnehmen (der, trotz der hohen CPU-Last bei einigen Systemen, insgesamt sehr gut ist). Bei einem zufälligen Vergleich mit ähnlich großen oder sogar kleineren Notebooks zeigte sich, dass alle Beispiele (Dell XPS 15, Lenovo X1 Carbon, Dell Latitude E7440 und Apple MacBook Pro) einen deutlich besseren Klang produzieren und besser abgestimmte Klangprofile zur Verfügung stellen.

Die beste Soundqualität erhält man, wenn das Notebook auf einem festen Untergrund steht, da die Lautsprecher nun auf der Unterseite und nicht mehr oben positioniert sind (vermutlich um Platz für den Nummernblock zu schaffen). Obwohl diese Entscheidung einigen Nutzern entgegenkommen wird, sind wir trotzdem enttäuscht, dass Asus keine besseren Lautsprecher verwendet.
Im UX501 steckt ein großer 96-Wh-Akku (Lithium-Polymer), der eigentlich gute Laufzeiten ermöglichen sollte. Allerdings lässt sich das Gerät eher mit einem kompakten Gaming-Notebook als einem typischen dünnen 15-Zoll-Multimedia-Notebook vergleichen (wie die Ähnlichkeiten mit dem ROG G501JW zeigen). Daher sind die Akkulaufzeiten zumindest im Vergleich mit den kleineren Akkus der Rivalen ordentlich.

Die maximale Laufzeit, ermittelt durch den Readers Test, liegt bei 6 Stunden und 1 Minute, während der Classic Test für 3 Stunden und 10 Minuten läuft. Interessanter ist allerdings der neue (und anspruchsvollere) WLAN-Test. Mit einer Laufzeit von nur 4 Stunden und 23 Minuten übersteht man keinen Arbeitstag. Für ein Gaming-Notebook ist das Ergebnis in Ordnung – aber für ein mobiles und leistungsstarkes Notebook für Power-User eher enttäuschend. Das aktuelle Dell XPS 15, welches kaum als Referenz bei den Akkulaufzeiten bezeichnet werden kann, schafft beispielsweise fast eine Stunde mehr (5:14 h). Ob diese Laufzeiten wirklich praktikabel sind, hängt auch von dem individuellen Einsatzszenario ab.

Für die in Deutschland verfügbare Variante mit SSD-HDD-Kombination ist zu beachten, dass die Laufzeiten hier zufolge des kleineren Akkus (60 Wh vs. 96 Wh) nochmals um etwa ein Drittel kürzer ausfallen. Für einen mobilen Einsatz kann das Notebook damit nicht mehr empfohlen werden.
Mit den ZenBooks konnte sich Asus als Herausforderer bei den Top-Ultrabooks etablieren, genauso wie mit den Republic-of-Gamers-Modellen im Gaming-Bereich. Wie schon beim ROG G501JW repräsentiert das UX501JW allerdings eine eher interessante Mischung aus diesen beiden Bereichen und richtet sich in diesem Fall an Power-User mit hohen Ansprüchen an die Produktivität. Trotz der ähnlichen Bezeichnung ist das ZenBook Pro kein Ersatz für das MacBook Pro.

Zu den positiven Aspekten gehört die schnelle CPU, eine schnelle GPU inklusive Optimus, die schnellste SSD, die wir bisher getestet haben, ein sehr hochauflösendes Display samt Touchscreen, sowie ein sehr attraktives Gehäusedesign mit viel Metall. Auch die Emissionen (Temperatur, Lautstärke) können uns überzeugen und gegenüber der NX500-Serie wurde die Tastatur deutlich verbessert.

Ja, es ist unglaublich schnell, und ja, es ist überaus attraktiv – aber am Anspruch höchster Perfektion schrammt Asus mit dem UX501 doch vorbei.

Obwohl die Akkulaufzeit für ein Gaming-Notebook akzeptabel wäre, hauen uns die 4,5 Stunden im WLAN-Test in Hinblick auf einen Multimedia-Allrounder einfach nicht vom Hocker. Zum Vergleich: Apples MacBook Pro 15 hielt in der Variante 2014 hier rund doppelt so lange durch. Auch der Touchscreen, der zweifellos excellent scharfe Bilder produziert, ist extrem spiegelnd, was mit den ebotenen Helligkeitswerten nicht kompensiert werden kann. Die Farbbalance zeigt eine sichtbare Verschiebung ins Gelbliche, und auch die sRGB-Abdeckung liegt nicht auf dem beworbenen Niveau. Schließlich sind auch die Lautsprecher im Vergleich mit vielen Konkurrenten enttäuschend – obwohl der Hersteller einen "wahrhaft unglaublichen Klang" verspricht. Wir werden uns speziell diesen Kritikpunkten unseres US-Modells nochmals genau im Rahmen eines Nachtests mit einer deutschen Ausstattungsvariante widmen. Dell Latitude D820 Akku .

Das Konzept des ZenBook Pro ist dennoch vielversprechend. Spannend wäre etwa ein UX502 mit einem geringeren Strombedarf (vielleicht mit einer 37-Watt-CPU) und damit verbesserter Laufzeit, einer dedizierten Grafikkarte, einem (optionalen) matten Display höchter Qualität, besseren Lautsprechern und der identischen Samsung SM951-SSD. Mit diesen Verbesserungen wäre solch ein Gerät eine gute Lösung für professionelle Nutzer und eine ernstzunehmende Alternative für die bestehenden Lösungen.

23/04/2015

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Bien ThinkPad X1 Carbon série de l'ordinateur portable de Lenovo a toujours été un morceau impressionnant de matériel, certaines décisions de conception ont polarisé l'auditoire. Le X1 Carbon 3e génération répond à la critique avec des solutions qui visent à plaire à toutes les parties. Nous explorons les résultats dans les moindres détails dans notre revue mise à jour complète 20/04/2015:. Core i7 et PCIe-SSD en revue!
ThinkPad X1 Carbon de Lenovo a fait sensation avec son importante élégant corps et ultraportable haut de gamme hybride de la construction métallique, mais même à travers sa deuxième génération (" 2nd Gen / Gen 2 ") la révision, il a conservé des caractéristiques assez polarisants. Chef d'entre eux étaient les périphériques d'entrée: le clavier (avec ses touches capacitif de fonction et la disposition orthodoxe) et touchpad (avec son design ClickPad pleine dépression) ont été réinventions acceptable pour certains, mais pour d'autres, ils ont suffi pour dissiper tout intérêt à la machine. Approches subjectives que cela puisse paraître, beaucoup moins risquées existent, avec quelques compromis affiliées.

Pour 2015, Lenovo est de retour avec leur 3ème révision Gen, et ce est la preuve indéniable que le fabricant est à l'écoute à la critique de sa communauté. Non seulement le chipset vu une mise à jour des derniers processeurs Intel ULV Broadwell CPU-dans le cas de notre unité d'examen $ 1574, en particulier, l' Intel Core i5-5300U -mais le clavier et le touchpad ont subi une refonte complète, reléguant les anciens modèles à de lointains souvenirs. Autres ajustements ont également été faites-comme l'inclusion d'un port Thunderbolt et une augmentation de la taille de la batterie interne, mais le reste de l'ensemble reste étonnamment semblable à l'original. Et ce ne est pas une mauvaise chose: nous avons eu très peu de critiques de la machine dans nos commentaires précédents, en dehors des éléments relatifs à ce qui précède.

Donc, peuvent améliorations évolutives de Lenovo au carbone X1 propulser sur notre courte liste des Ultrabooks moderne? Comme toujours, nous allons laisser nos mesures et les mathématiques ont la parole.

Mise à jour 20/04/2015: résultats de référence avec le processeur Core i7-5500U et PCIe-SSD ajouté.
En ce qui concerne les impressions vont, le cas du carbone X1 dispose d'une attention évidente à l'artisanat et le style que peu d'autres PC d'entreprise peuvent se vanter. Pour commencer, Lenovo dispose que ce est le plus léger de 14 pouces entreprise Ultrabook disponibles, à seulement 1,408 kg (et 19 mm d'épaisseur). La surface en magnésium / aluminium de l'unité de base est froide au toucher, mais lisse et confortable. Il repose aussi bien sur les genoux, si le malheureux placement de l'entrée d'air sur le bas à droite de l'ordinateur peut être bloqué par une jambe mal placé tout en charge genoux.

Tout de ce style et la portabilité ne vient avec des cordes attachées, cependant: un sujet de préoccupation avec les candidats de carbone X1 précédentes était que de rigidité, et une fois encore, le Gen 3 carbone ne présente un degré notable de flex, à la fois tout en se reposant sur ​​un surface dure et quand ramassés et soumis à la torsion. Dans notre unité de test, une pression modérée long de l'enveloppe entourant le touchpad entraîné en cliquant audible et à éclater, et le matériau fléchit visiblement dans le processus. Pendant ce temps, le couvercle de l'écran, qui est construit à partir de fibre de carbone et fibre de verre renforcée de plastique, rebondissements assez facilement si delà de la simple résistance à la torsion, sa protection contre la pression de derrière semble effectivement mieux que prévu, car aucun distorsions sont visibles sur l'écran LCD commission en vertu de ne importe quel degré normal de stress. Batterie HP 628419-001 ,

Rien de tout cela donne une sensation de durabilité légendaire, cependant, il est toujours un peu une déception, surtout vu aux côtés de concurrence puissances ultraportable comme le MacBook Air ou Dell XPS 13 à 9343 . Pour apaiser certaines préoccupations, Lenovo ne promet qu'ils ont soumis à l'ordinateur portable à des tests MIL-STD 810G intensive, se qualifiant pour un fonctionnement ininterrompu dans des situations extrêmes d'humidité, la température, l'altitude, les vibrations et la poussière.

En comparaison avec le meilleur Ultrabooks, les charnières de la X1 Carbon sont aussi un peu sur le côté bancal, mais cela est probablement dû en partie à l'écran plus grand que la moyenne pour sa catégorie (14 pouces de diagonale). Les implications de l'oscillation sont réduits par le filtre de l'écran semi-anti-éblouissement, mais ce est néanmoins une nuisance.

Enfin, sur le sujet de l'entretien, l'carbone X1 à la hauteur de ses obligations en tant que dispositif d'affaires. Les entrailles de la machine sont facilement accessibles via une série de sept vis cruciformes qui fixent le panneau inférieur, qui peut ensuite être facilement levé pour révéler tous les principaux composants remplaçables. Cela inclut les M.2 SSD, adaptateur WLAN, radiateur / ventilateur, batterie, et les ensembles de haut-parleurs, ainsi que la carte WWAN se il est installé (il était absent sur notre unité d'examen). Un élément qui reste hors de la portée est la RAM du système, qui est une fois de plus soudé directement sur ​​la carte.
Le carbone X1 fait bon usage de son bord disponibles immobilier via l'inclusion de deux mini-DisplayPort et HDMI pleine taille (1,4) pour la sortie vidéo, avec deux ports USB 3.0 (une Always On). Vous trouverez également le même port Ethernet propriétaire (à utiliser avec le inclus Expansion ThinkPad câble Ethernet de l'adaptateur), qui est une décision bienvenue, car elle permet la connectivité Ethernet sans avoir à sacrifier l'un des ports USB dans le processus (ou, dans le cas de l'XPS de 13 à 9343 par exemple, la vitesse de rétrogradation USB à 2,0 à la suite). Enfin, il ya le port OneLink qui est attaché au port de charge, pour une utilisation avec un Lenovo OneLink (ou OneLink Pro) quai. Pourtant, nous aurions aimé voir un lecteur de carte SD sur le dessus de tout cela, et certainement un autre port USB en quelque sorte; pour une machine d'établissement de 14 pouces, la sélection est certainement un peu limitée.

placement de Port pose souvent aucun problème, même si nous ne avons trouvé que, bien que l'extension Ethernet adaptateur câble est fixé, il peut être difficile de connecter un périphérique USB plus grande à côté de lui.
Intel Dual Band Wireless-AC 7265 adaptateur 802.11ac WLAN du X1 Carbon ThinkPad est une implémentation de 2x2 capable de vitesses sans fil jusqu'à 867 Mbps. La force du signal n'a jamais été un problème dans ne importe quel scénario que nous avons testé, ce qui place le carbone X1 un cran au-dessus du XPS 13 à 9343 (au moins, avec les pilotes disponibles dans les points de repère de temps ont été réalisées). Cet adaptateur comprend également intégrée Bluetooth 4.0.

Comme mentionné ci-dessus, l'carbone X1 prend également en charge une connectivité native Gigabit Ethernet via une connexion de la solution de -a câble d'extension ThinkPad Ethernet fourni qui est décidément supérieure à celle de la plupart des autres portables de nouveau, y compris les XPS 13 à 9343 -qui exige généralement une USB 3,0 port. Au cours de nos tests, cette solution a bien fonctionné, mais il est à noter que lors des transferts de fichiers lourds, nous avons assisté pointeur nervosité et du système hoquet impairs.

Les navires X1 de carbone avec un petit (294 g) 65 W adaptateur AC, ainsi que d'une extension ThinkPad câble Ethernet que pack-en.La suite de logiciels préinstallés sur le carbone X1 est assez vaste -et ce ne est pas un compliment. Vous trouverez un certain nombre de programmes de «valeur ajoutée», y compris Maxthon Nuage, Norton Internet Security, Pokki menu Démarrer, Nitro Pro 9, Evernote Touch, shareit, The Weather Channel, et la panoplie habituelle des applications Lenovo. Heureusement, la plupart d'entre eux sont très facilement enlevé si l'utilisateur souhaite passer 10 à 15 minutes lors de la réception de la machine le faire. Batterie HP 511883-001 ,

Le carbone X1 comprend un dépôt de 1 an (ou report) garantie. Comme il est typique, la mise à niveau le service à domicile, plus les conditions de garantie, et la protection contre les dommages accidentels sont disponibles à une prime.
La première des améliorations majeures à la Gen X1 Carbon 3 nous avons fait allusion dans notre introduction ce qui concerne la conception de clavier. Contrairement à la Gen 2 mise obtus s '(également le résultat d'une modification de conception expérimentale sans doute allé trop loin), le nouveau clavier est heureusement de retour à la normale. Finie l'capacitif maladroit, touches de fonctions dynamiques, remplacé une fois de plus par les touches F familiers d'autrefois. De même avec les touches fractionnées ridicules (comme BackSpace / Delete sur la Gen 2); ceux-ci ont encore une fois été restaurés à leurs anciens mêmes, éliminant ainsi la nécessité d'un ajustement inutile de mises exotiques. Caps Lock est également de retour.

Les qualités mécaniques du clavier restent excellentes. Voyage Key est très bon pour un Ultrabook, force d'actionnement est confortable, et la rétroaction est grande. Les touches sont bien fixés et disposent, surfaces lisses confortables qui ne ont tendance à collecter les huiles de la peau, mais qui sont néanmoins facilement nettoyés. Le clavier est également rétro-éclairé avec trois niveaux de luminosité totales (hors fonction, faible et élevé). Globalement, ce est un des meilleurs claviers disponibles Ultrabook par notre jugement.

En défaisant ses expériences précédentes, Lenovo ne se arrête pas là. Alors que le clavier sur la Gen 2 était certainement choquante, le touchpad est sans doute pas plus facile à utiliser avec son plein-dépression "cinq bouton" conception de ClickPad, que beaucoup de personnes ont trouvé à se inscrire clics involontaires et juste compliquent généralement les questions qui se applique aux cliquant -glisser et d'autres manœuvres de navigation fondamentaux. En outre, il a rendu le contrôle avec le TrackPoint particulièrement frustrant.

Heureusement, Synaptics sur le clavier du Gen 3 remanie complètement ce ainsi, rajoutant deux boutons mécaniques classiques au sommet de la touchpad (à utiliser avec le TrackPoint, mais aussi le cas échéant avec le touchpad), ainsi que la suppression de la pleine pad clic design radical et son remplacement par des boutons intégrés beaucoup plus agréables au goût au fond. Ces boutons intégrés ne sont pas seulement supérieur en termes de confort (et plus facile à activer, pas moins), mais ils sont beaucoup plus silencieux que le Gen 2 ClickPad, pour démarrer. Fini le pointeur de nervosité que nous avons vécu avec la plupart des pilotes et des périphériques de pointage ThinkPad sur la génération précédente. Enfin, le TrackPoint (inutile de dire) a connu un retour à former à la suite de la résurrection des utilisateurs deux boutons physiques-Alors, qui sont à l'aise avec cette méthode seront heureux avec les résultats.

Alors que d'autres constructeurs ont opté pour claviers Microsoft précision (qui ont reçu des commentaires mixte, principalement en raison de l'opération capricieux dans certaines applications tierces et un manque général d'options de pilotes disponibles), la mise en œuvre Synaptics de Lenovo exploite toujours les anciens pilotes Synaptics, qui sont peut-être supérieure à bien des égards, et qui à tout le moins fournir une relativement vaste gamme d'options de personnalisation.

En résumé, les modifications apportées aux dispositifs d'entrée sont un renversement incroyablement positive de la conception expérimentale qui est sûr de satisfaire la plupart des consommateurs, surtout ceux qui ont des goûts informatiques mobiles cultivés que le public ThinkPad.

L'écran tactile du carbone X1 est réactif et agréable à utiliser. Le film anti-reflet couvrant la surface du panneau fait pour le fluide glisse des doigts et le nettoyage relativement facile d'empreintes digitales.
L'affichage du carbone X1 est un WQHD de 14 pouces (2560x1440) IPS écran tactile avec un revêtement semi-mat (anti-éblouissement). Ce que nous entendons par semi-mat est en fait la plupart du temps mat, mais pas tout à fait aussi de diffusion de réflexions que les panneaux moins brillantes; une bonne comparaison serait de nombreux téléviseurs HD LED moderne ou plusieurs des panneaux LG et Samsung que l'on trouve dans les ordinateurs portables modernes. Le filtre mat est effectivement appliquée overtop le panneau et est visiblement séparée de la surface de l'écran tactile lui-même. Pour la plupart, si ce ne produit un effet toujours aussi légèrement granuleuse, ce est mieux que de traiter avec la réflectivité d'un écran brillant. Comme un bonus supplémentaire, le filtre permet également un peu plus facile à nettoyer l'écran des empreintes digitales.

La résolution et la taille de l'écran du X1 Carbon lui accordent une densité de près de 210 PPI, qui est certainement assez pour des raisons pratiques, mais qui est inférieur à celui de nombreux concurrents (par exemple, les XPS 276 PPI de 13 à 9343). Subjectivement parlant, la qualité des couleurs est moyenne, et le contraste semble être rien de spécial.
Sans surprise, ce est précisément ce que nos mesures révèlent. Pour commencer, la luminosité maximale de l'écran peut difficilement comparer les meilleurs et les plus brillants panneaux que nous avons rencontrés à une seule 252,7 cd / m² en moyenne, le panneau ne gère 245,6 cd / m² (second dispositif d'essai:. 248 cd / m² ) - mais sur une note plus positive de la proximité de ces valeurs révèle une excellente répartition de la luminosité (95% dans ce cas-presque parfaitement uniforme). Comme il se compare au XPS 13 à 9343, par exemple, la luminosité moyenne du carbone X1 est plus de 125 cd / m² inférieur. Au moins la luminosité de l'Gen 3 est un peu supérieure à médiocre 225,8 cd / m² de la Gen 2. Batterie HP 511872-001 ,

En termes de contraste, la valeur noir élevé de 0,426 cd / m² en fait un peu impressionnant 592: 1. Ce est par rapport à la 991: 1 du modèle, nous avons examiné Gen 2 et l'astronomie 2063: 1 de l'XPS 13.

La qualité de la couleur du panneau laisse aussi beaucoup à désirer, couvrant seulement 69% des sRGB (Dell XPS 13: 85%).
D'autre part, la précision est heureusement assez bonne avec une moyenne de seulement ColorChecker deltaE2000 3,8. Post-étalonnage, ce nombre descend même en dessous de 3,4 à peine visible à l'œil nu. Ajoutez à cela une valeur totale de 2,2 Gamma (idéal: 2,2) et une échelle de gris dE moyen de 2,15 (à la fois post-calibration) et la situation semble considérablement plus lumineux.
Extérieur, le panneau détient ses propres grâce à son panneau semi-fini mat-Toutefois, en fonction de la composition de l'environnement, il peine parfois plus qu'il ne le devrait à cause de la faible luminosité et le contraste. Les angles de vision, quant à lui, sont aussi bon que tout ce que nous sommes venus à attendre d'une dalle IPS.
À l'extrémité inférieure du spectre, l'carbone X1 emballe encore tout à fait respectable Intel Core i5-5200U (jusqu'à 2,7 GHz). Le haut de gamme CPU, quant à lui, est le i7-5600U (jusqu'à 3,2 GHz) -et il est également disponible uniquement lorsque jumelé avec 8 Go de RAM. Pourtant, la prime massive de $ 450 sur le modèle i5-5200U semble un peu extrême. Notre modèle d'examen habite un terrain d'entente beaucoup plus raisonnable avec un i5-5300U de base (jusqu'à 2,9 GHz). Cette configuration peut être équipé soit 4 Go ou 8 Go de RAM DDR3L à côté d'elle; notre unité dispose de 8 Go. Gardez à l'esprit que tout ce que l'utilisateur le choix fait ici ils sont coincés avec; depuis la RAM est soudé directement sur la carte, il ne est pas possible d'étendre la mémoire.

Une exécution subséquente de 3DMark 06 en courant débranché produit un résultat de 6214. Ce est 11% en dessous de la valeur d'origine de 6978, nous avons reçu, et il suggère que la performance sur la batterie est quelque peu réduite sur le carbone X1. Enfin, une série de DPC Latency Checker a révélé des pics de latence considérables (plus de 5 microsecondes) qui semblaient être résolu après la désactivation de l'adaptateur sans fil.
Comme mentionné ci-dessus, notre unité d'examen comprend l'option de milieu de la route des trois processeurs disponibles pour le carbone X1: l' Intel Core i5-5300U . Ce est un CPU dual-core basé sur l'architecture Broadwell avec une fréquence d'horloge comprise entre 2,3 GHz et 2,9 GHz single-core (2,7 GHz multi-core). Il porte un 15 W TDP, mais grâce à de nombreuses améliorations de l'efficacité (y compris un processus de 14 nm et des transistors FinFET), il devrait être plus facile sur la batterie que ses prédécesseurs Haswell. Aussi à la suite de ces améliorations, les scores 5300U plus élevé que même la Haswell base i7-4510U .

Nous avons vu que quelques autres portables à ce jour présentant le même processeur, et pour la plupart, ils sont tous assez comparables en termes de performances de calcul. Cependant, le carbone X1 est le candidat le plus bas curieusement performants dans nos tests multi-coeurs (par une différence de ne importe où de 6 à 12%), qui est impair, mais pas vraiment concernant. Par exemple, dans Cinebench R15 xCPU 64-bit, le Dell Latitude E7250 , E5550 et E7450 ordinateurs portables tout score compris entre 264 et 280, mais le carbone X1 gère seulement 250. De même, dans 3DMark 06 CPU, lorsque ces mêmes candidats affichent des scores allant de 3652 à 3704, mais le carbone X1 grince un 3404.

En ce qui concerne l'utilisation pratique, cela a un effet minime sur la vitesse globale du système, cependant. Comme nous allons examiner dans la section suivante, nous avons eu aucun scrupule à la capacité du carbone X1 à faire avancer les choses.
La performance de la base i7-5500U modèle est un peu décevant ainsi: Le XPS 13 avec la CPU identiques est d'environ 10 pour cent plus rapide dans les scénarios multi-fil; une base i5-5200U déjà atteint la performance du carbone X1 avec le Core i7. Notre analyse montre que le ThinkPad atteint la limitation CPU TDP de 15 Watts relativement tôt, de sorte qu'il ne peut maintenir une horloge de 2,4 GHz - qui est la raison pour laquelle les résultats de référence médiocres. Nous ne pouvons pas déterminer ce problème dans les scénarios simples à un fil, de sorte que le rendement est comparable avec d'autres appareils de base i7-5500U.

Dans l'ensemble nous ne pouvons pas recommander une mise à niveau de la base i5-5300U au Core i7-5500U pour le carbone de X1 à cause des petites différences.
En termes de performance générale du système, l'carbone X1 sent capable et agile tout au long de l'utilisation quotidienne. Nos tests de performances des applications utilisant tous les jours 8 et PCMark 7 d'accord avec nos sentiments: dans les deux, la machine est en concurrence avec un certain nombre d'autres leaders de la catégorie. Par exemple, dans PCMark 7, le score du carbone X1 de 4943 est presque égale à la 13 XPS 's 4934, et à peine en dessous du MacBook Air 13 's 5012. L'histoire est encore mieux avec PCMark 8 Accueil Score accéléré v2, où le très bon résultat de 2778 bat effectivement les machines précitées ( MacBook Air 13 : 2584, XPS 13 à 9343 : 2582). Toutefois, il convient de mentionner que, en dépit de ces excellents résultats, ils sont toujours inférieurs à ceux de la Gen X1 Carbon 2 , nous avons examiné spécifiquement en raison du choix de SSD, il semble, que les vitesses d'écriture de 512 Go Samsung PM841 d'entraînement possédés de ce modèle qui étaient en moyenne de 80 Mo / s mieux que Samsung PM851 de la Gen 3.
Seuls les disques SSD sont disponibles pour le carbone X1. Celles-ci vont de la capacité de 128 Go à 512 Go (pour un scandaleux $ 700 prime pour démarrer). Notre unité d'examen est venu équipé d'un SSD de 256 Go; spécifiquement, un Samsung PM851 (modèle MZNTE256HMHP), qui est un lecteur M.2 80mm Opal-capable. Il est également facile à remplacer (situé juste derrière le capot arrière amovible comme décrit précédemment) -SO aller avec l'option la moins chère et la modernisation rechange est une excellente option pour sauver un certain coût. Batterie HP 485041-001 ,

En dehors de la capacité et des dépenses, une autre raison de considérer le remplacement des pièces de rechange est la performance de l'action SSD:. Le lecteur Samsung nous avons reçu dans notre unité de test est en deçà des meilleurs SSD Ecrire vitesses sur ce modèle particulier rester en dessous de 250 Mo / s en toutes circonstances; Cependant, lisez vitesses dépassent 500 Mo / s, ce qui est très bon. AS prix SSD un respectables 944 points.
Le 512 Go SSD de la configuration haut de gamme ne est pas simple dur SATA, mais une accélération significative du PCIe-SSD - ces disques ont été principalement limitée à certains appareils Apple jusqu'à présent.

Le nouveau X1 Carbon est équipé d'un Samsung SM951 M.2-2280 SSD, qui est fixé via quatre voies PCIe (malheureusement seulement PCIe 2.0 car il est attaché par PCH). Sans la limitation de l'interface SATA nous pouvons mesurer énormes taux de transfert séquentiels de 1,3 Go / s (lecture) ainsi que 1,2 Go / s (écriture), ce qui signifie le SSD est encore plus rapide que certaines configurations RAID 0. Les 4K résultats sont très bien aussi, même si l'interface plus rapide a seulement un avantage avec de multiples accès parallèles (4K-64 tests).

Vous pouvez remarquez notamment l'avantage de performance du PCIe-SSD lorsque vous copiez des fichiers volumineux et connectés, bien que ce scénario devrait être assez rare pour la majorité des utilisateurs. La performance de la voiture est certainement impressionnante - mais vous devriez vraiment penser à le rapport qualité-prix avant l'achat.
Intégrée du carbone X1 Intel HD Graphics 5500 ne est évidemment pas censé faire une réelle levage lourd, mais ce ne est pas complètement incompétent, soit. Son score 3DMark tempête de verglas de 45 644 il le place carrément dans le milieu du peloton des unités précédemment testés avec le même CPU et GPU; même avec le 1067, il a reçu de 3DMark 11. Le XPS 13 atteint des valeurs légèrement plus élevées dans les deux endroits, mais ni machine est vraiment destiné à toute sorte de graves chevaux 3D. Par rapport à la Gen X1 Carbon 2 , les scores de la Gen 3 sont plus élevés dans tous les domaines le plus significativement à l'égard de la tempête de verglas, où un bond de près de 30% est considéré (35290 à 45644).
Comme le Gen 2, lorsqu'il est inactif, le X1 Carbon Gen 3 est complètement silencieux; le ventilateur est éteint dans de telles conditions. Sous charge, quant à lui, nous avons enregistré des valeurs maximales peu plus fort que ceux entendus en provenance de la Gen 2 à 36,9 dB (A) par rapport à 34,0 dB (A), mais les valeurs médianes en fait diminué à 30,7 dB (A) à partir de 33,7 dB (A). En comparaison avec le Dell XPS 13, qui atteint une 48 dB de assourdissante (A) dans des scénarios extrêmement rares où lourde charge est imposée, l'carbone X1 gagne haut la main.
Qu'en est-il des conséquences sur les températures de cas, cependant? Apparemment, les niveaux de bruit inférieurs ne se soucient pas le X1 Gen 3 tout ce que beaucoup, que nous avons enregistré des températures moyennes au-dessus et en bas de l'unité de seulement 29 ° C et 29,9 ° C, même en charge. Les points les plus chauds, en haut quadrant centre, viennent encore à seulement 36,2 ° C et 38 ° C, respectivement. Au repos, la machine est complètement froid au toucher, sans variations notables de température. Ces températures sont inférieures à celles de l'XPS 13, et les points chauds sont beaucoup moins visibles que ceux de la Gen 2 (qui était de 3 ° C et 4 ° C plus chaud).
Sous le stress de CPU (en utilisant Prime95), le CPU finalement se installe à seulement 2,2 GHz , pour atteindre une température interne maximale enregistrée de 71 ° C. Ce est assez frais compte tenu, et il suggère une familièrement restrictive la politique de gestion thermique par le firmware de Lenovo. Les mêmes situations se applique à l'égard de stress GPU , où les taux d'horloge reposent à près de 600 MHz -Far dessous du plafond de 900 MHz fixé par le chipset pour le GPU.

Dans les deux CPU et GPU simultanément le stress , le système étrangle immédiatement la fréquence d'horloge du processeur à 1,1 GHz seulement , alors que le GPU tombe à 550 MHz. Températures encore jamais casser le C marque 71 °. Workstation ce ne est pas; en vertu de ne importe quel degré de stress, l'carbone X1 boucles assez rapidement.
Les deux haut-parleurs, down-firing fond monté sur le carbone X1 dépendent de l'existence d'une surface plane et dure sous eux pour un son plus riche via les avantages de réverbération (comme le font toutes les configurations down-firing). Hors de la boîte, les haut-parleurs sont bruyants, et même à plein volume ne soit pas faussée détectable. Le Dolby Digital Plus logiciel de post-traitement qui nous avons, contre toute attente, plus récemment pris un peu de goût à-est configuré par défaut pour le préréglage "Cinéma", et certains utilisateurs peut ne pas apprécier l'écho qui est produite par l'option de son surround simulée laquelle il intègre. Assez facile; tout simplement désactiver cette fonction ou modifier le préréglage à autre chose (comme "Musique") et l'effet disparaît.

Le son produit sous le profil de la musique est probablement le meilleur, et ce est très clair, peu fort, et manque de réponse basse fréquence (ce qui ne est guère surprenant). Les haut-parleurs du carbone ne peuvent pas atteindre le profil sonore étonnamment plein d'un peu grands cahiers -comme le Dell Latitude E7440 , dont les locuteurs sont excellents pour leur taille, mais ce est encore plus que suffisant pour suffire pour une utilisation quotidienne , au moins jusqu'à ce que regarder des films ou d'écoute de musique devient une activité prolongée.
Avec tous ces discours sur l'efficacité du chipset Broadwell, combien coûte la prestation de carbone X1 du saut à la prochaine génération de matériel? Couplé avec la batterie 50 Wh (contre 45 Wh sur le X1 Carbon Gen 2 ), nous devrions être en mesure de se attendre à plus runtimes.

En réalité, runtimes pratiques ne ont pas beaucoup changé. Le test de lecteur au résultat de 16 heures et 24 minutes est très bonne, mais la luminosité est si faible dans ces conditions que ce est presque inutilisable ( X1 Carbon Gen 2 : 12h03). Sous charge, quant à lui, pour le test classique , nous avons enregistré 2 heures et 21 minutes , ce qui est bien mieux que le Gen 2 modèle en 30 minutes environ. Les deux valeurs aussi légèrement évincer les XPS 13 de Dell résultats s '(15h12 et 02h20 respectivement). Batterie HP HSTNN-YB2D ,

Cependant, le test le plus pertinent pour la plupart des gens est probablement le Wi-Fi Surf test, qui simule tous les jours surfer sur le web en visitant une série de sites prédéterminés à intervalles réguliers. À première vue, les résultats de la X1 Carbon Gen 3 peuvent sembler ont même empiré , mais un peu d'explication est dans l'ordre: nous avons depuis apporté des changements importants à notre routine Wi-Fi Surf , de sorte que tous les ordinateurs portables sont susceptibles de voir leur les résultats tombent dans le futur. Pour aider à compenser pour ce cours de nos comparaisons dans cette revue, nous avons couru à la fois l'ancien test et le nouveau test. Le nouveau test , qui est une estimation assez précise de la durée de la batterie est réellement susceptible de durer pour les utilisateurs les plus avides, a permis à la X1 Carbon Gen 3 04:45 avant éteint.

Sous l' ancienne Wi-Fi Surf test , par souci de comparaison, le Gen 3 a affiché une beaucoup plus respectable 06h41 -Légèrement-dessus de la Gen 2 's 06h29 dans la même référence, mais bien en dessous des XPS 13 à 9343 ' 09:40 s (ce qui est un excellent résultat). En bref, ce est susceptible de se traduire par une assez bonne autonomie de la batterie lors de l'utilisation quotidienne, mais grâce à la nature plus exigeants de l'activité moderne navigation sur le Web (c.-à-vidéos, plugins, et beaucoup de contenu dynamique), notre nouveau test fournit probablement un encore plus résultat pertinent.

En regardant les comparaisons, mais il n'y a rien de se inquiéter ici, ce est un peu déroutant que nous ne voyons pas de meilleurs temps d'exécution de la batterie plus grande et plus efficace chipset. Certes, l'écran ne devrait pas jouer beaucoup dans cette équation. Nous étions un peu déçus par nos résultats ici.
Le Lenovo X1 Carbon 3rd Gen est une belle machine . Tout comme le Dell XPS 13 a pris l'initiative de caser un écran de 13 pouces dans un facteur de forme de 11 pouces, les dimensions sportives X1 de carbone qui sont plus comparables à un type de 13 pouces machine et qui comprend son poids et la minceur , à la fois dont sont incontestablement gérable . Il est également pratiquement conçu ; les surfaces de noir mat qui constituent la majorité des cas sont minimalistes et attrayant, mais ils sont en même temps haptique confortable, avec une sensation métallique incontestablement fraîche et un ajustement confortable pour une utilisation à la fois sur les genoux et un bureau. L'affaire se sent également assez solide, si l'incidence de l'absence relative de flexion et résistance à la torsion, à certains égards nous a donné à réfléchir.

Peut-être plus excitant, cependant, est ce qui se est améliorée au cours des X1 Carbon 2ème génération . La critique de la 2ème génération de radicaux (et sans doute illogique) conception de clavier et pleine dépression polarisant ClickPad effrayés de nombreux acheteurs-que potentiels tels sans crainte progressive et expérimentale les décisions de conception générale ne cadrent pas bien avec le marché d'affaires, où pratique règles suprême. La Gen 3 reconnaît sans réserve ces plaintes et met en œuvre un renversement complet de ces décisions. En conséquence, le clavier -Immédiatement familier et accessible- est l'un de l'absolu meilleure que nous ayons jamais utilisé sur un Ultrabook . Pendant ce temps, les trois boutons physiques top monté classiques pour une utilisation avec le trackpoint sont retournés et le touchpad se fossés plein-clic controversée conception en faveur d'une bien plus confortable (et, à notre avis, fiable) approche ClickPad. Le résultat final est que le X1 Carbon Gen 3 met en vedette certains des meilleurs dispositifs d'entrée que nous avons testés sur un Ultrabook .

Qu'en est-il des performances? différences de performance entre les CPU 2ème génération et 3ème Gen modèles X1 Carbon étaient essentiellement nil dans notre test pour toutes fins utiles, les machines sont identiques à cet égard. Cependant, dans les tests de GPU, nous avons assisté à un coup de pouce en vitesse remarquable certains cas jusqu'à 19% de mieux. Par rapport à d'autres portables modernes de sa catégorie, en dehors de quelques ratés de performance synthétique multi-core, le X1 Carbon 3rd Gen détient son propre, à la fois en termes de CPU / GPU et la performance générale du système . Le seul reproche finale ici, ce est le Samsung PM851 SSD, dont les vitesses d'écriture sont visiblement plafonné à environ 250 Mo / s.

Alors que le saut à un chipset Broadwell et légèrement plus grande batterie semblait acquise pour promettre une amélioration longévité des batteries , nous avons été surpris de trouver au long de notre test qui il n'y avait pas beaucoup de différence du tout . Notre classique Wi-Fi Surf test produit un résultat légèrement meilleur que celui de la 2ème génération , et le test Wi-Fi révisé que nous venons récemment mis en place, qui est plus large et agressif et sans doute plus proche de utilisation dans le monde réel réels motifs-enregistré moins de cinq heures avant la machine à l'arrêt. Ce ne est guère un nombre impressionnant d'une part compte tenu de la batterie 50 Wh et supposé efficacité accrue, même si elle est encore susceptible d'obtenir la plupart des utilisateurs à travers un voyage typique débranché, en particulier si les options d'économie d'énergie plus restrictives sont employés. Si la durée de vie de la batterie est une priorité, nous vous suggérons de jeter un oeil à la place à la Dell XPS 13 à 9343 ou MacBook Air 13 . Batterie HP HSTNN-C17C ,

Pour compléter la liste des considérations est un écran décevante , au moins en termes de luminosité, le contraste et la saturation des couleurs, si nous faisons très certainement apprécier le filtre d'affichage anti-reflets à la fois pour sa diffusion de réflexions et de la facilité relative de nettoyage. Le X1 Carbon Gen 3 est également toujours cool et calme , le confort sur ​​la performance haut de gamme privilégiant clairement (comme nous avons découvert lors de nos tests du dispositif de stress).

En résumé, le X1 Carbon Gen 3 est incontestablement supérieur à son prédécesseur . Bien que certaines de ces améliorations viennent sous la forme d'une meilleure performance du GPU, des températures plus fraîches, et les niveaux de bruit du système moyens inférieurs, la grande majorité d'entre eux centrer sur la retraite reconnaissants des expérimentales (et tatillonnes) périphériques d'entrée de la conception Gen 2 et le dos à la santé mentale. Ce ne est pas juste un retour en forme, que ce soit; réitérer, par notre jugement, ils sont quelques-uns des meilleurs dispositifs d'entrée sur ne importe quel Ultrabook nous avons testé à ce jour. Mais en dépit de cette amélioration de soi, comment le carbone X1 comparer avec ses concurrents modernes ? En vérité, si ce est une option convaincante, il a perdu un peu de terrain depuis notre dernière rencontre . Alors que les ordinateurs portables comme le MacBook Air 13 et (surtout) le Dell XPS 13 à 9343 ont sprinté de l'avant avec ces améliorations massives dans la portabilité, la vie de la batterie, et la qualité de l'écran LCD, le X1 Carbon 3rd Gen a que marginalement améliorée, principalement reprendre pied d'égalité ce est perdu ailleurs. Ce est encore un concurrent sérieux , et ce est certainement le meilleur carbone à ce jour , mais surtout à un cher $ 1574 , nous craignons que son incapacité à innover davantage peut reléguer à l'ombre de ces prétendants plus agressives.