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28/12/2014

Akku Laptop Asus A93

Das Xperia Z3 Tablet Compact aus dem Hause Sony bietet ein 8 Zoll großes Display, welches durch seinen hohen Kontrast und eine hohe Auflösung besticht. Ein schneller SoC sorgt im Zusammenspiel mit Android 4.4 für eine prima Systemperformance und die Akkulaufzeiten sind hervorragend. Außerdem ist das Tablet staub- und wasserdicht. Kritikpunkte gibt es kaum und nur auf hohem Niveau.
Mit dem Xperia Z3 Tablet Compact stellt Sony sein erstes 8-Zoll-Tablet vor und das ist ihnen direkt richtig gut gelungen. Die Ausstattung ist genauso wie der Preis im Highend-Segment angesiedelt. Neben einem flotten Snapdragon 801 gibt es üppige 3 GB RAM. Das Display löst mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten auf und präsentiert sich sehr farbintensiv und kontraststark. Die für Sony-Produkte mittlerweile typische IP-Zertifizierung gibt es auch für dieses Tablet und weist es als staub- und wasserdicht aus. Das Gerät ist in drei Varianten erhältlich. Die beiden Wifi-Modelle sind wahlweise mit 16 oder 32 GB Flashspeicher (379 beziehungsweise 429 Euro) erhältlich, das LTE-Modell (479 Euro) hingegen gibt es nur mit 16 GB. Bei unserem Testgerät handelt es sich um die Variante mit Mobilfunkanbindung.

Die Konkurrenz befindet sich im gleichen Preissegment und watet ebenfalls ausschließlich mit Highend-Hardware auf, lediglich beim Apple iPad Mini 3 (ab 389 Euro) gab es in diesem Jahr kein Upgrade für die interne Hardware. Das Samsung Galaxy Tab S 8.4 (ab 299 Euro) und das HTC Google Nexus 9 (ab 399 Euro) verwenden das Google-Betriebssystem. Das Amazon Kindle Fire HDX 8.9 (ab 379 Euro) setzt hingegen auf eine stark angepasste Android-Variante.
Das Sony Xperia Z3 Tablet Compact ist fast ausschließlich in Schwarz erhältlich, lediglich das günstigste Modell (16 GB, nur WLAN) gibt es im Sony Store auch in Weiß. Im freien Handel sollten aber auch die übrigen Varianten in Weiß erhältlich sein. Genauso wie das größere Xperia Z2 Tablet ist das Testgerät mit gerade mal 6,4 Millimetern enorm schlank. Außerdem wiegt es gerade mal 270 Gramm. Das Tab S 8.4 (301 g) ist nur etwas schwerer, das Nexus 9 (422 g) wiegt hingegen deutlich mehr. Das iPad Mini 3 (331 g) legt ebenfalls spürbar mehr Gewicht in die Hände und ist zudem das einzige Gerät im Vergleichsfeld, welches sowohl eine kleinere Displaydiagonale besitzt als auch schwerer ist. Das deutlich kleinere MediaPad X1 bringt sogar nur 239 Gramm auf die Waage.

Bei der Materialauswahl setzt der Hersteller hauptsächlich auf Kunststoff. Aber der Rahmen besteht teilweise aus Aluminium und das Display wird durch ein Mineralglas geschützt, welches widerstandsfähig gegenüber Kratzern sein soll. Die Rückseite ist leicht angeraut, was für eine gute Griffigkeit sorgt. Bedingt durch die schlanke Bauweise lässt sich das Tablet relativ leicht verwinden und knarzt dabei auch hörbar. Es kehrt anschließend aber wieder in die Ausgangsposition zurück. Die Druckempfindlichkeit ist ordentlich, jedoch wird bei kräftigem Druck auf die Rückseite schnell eine Wellenbildung auf dem Panel sichtbar. Bei dem schmalen Rahmen ist da schon deutlich mehr Druck notwendig. Im Alltag wird dies bei einer normalen Handhabung jedoch nicht auffallen.

Die Spaltmaße des Xperia Z3 Tablet Compact sind recht eng und sehr gleichmäßig. Der Akku ist fest integriert und kann nicht gewechselt werden. Die Audioklinke ragt leicht aus dem Gehäuse hervor, was aber nicht störend ist. Die IP-Zertifizierung erstreckt sich über Staub in schädigenden Mengen sowie Schutz gegen starkes Strahlwasser oder dauerhaftes Untertauchen in Süßwasser. Letzteres beschränkt sich auf eine Tiefe von 1,5 Metern und eine Dauer von 30 Minuten. Ein Testbad überstand das Tablet mühelos. Praktisch ist, dass der Touchscreen unter Wasser seine Reaktionsfähigkeit stark einschränkt. Damit kann das Gerät auch prima für Unterwasseraufnahmen genutzt werden. Um das Tablet wasserdicht zu halten, sind bis auf der Audioklinke alle Anschlüsse mit Abdeckungen versehen. Wer dennoch nicht jedes Mal den Micro-USB-Anschluss freilegen möchte, um das Tablet laden zu können, sollte auf die optionale Ladestation zurückgreifen, welche die beiden Ladekontakte nutzt.

Unschöne Artikelkennzeichnungen findet man auf dem Tablet übrigens nicht. Sony hat diese auf eine kleine Folie verbannt, welche sich unterhalb des Nano-SIM-Slots herausziehen lässt.
Die Ausstattung des Sony Xperia Z3 Tablet Compact kann sich sehen lassen. Die Micro-USB-2.0-Schnittstelle dient nicht nur zum Laden des Tablets und dem Datenaustausch mit einem Computer, sondern beherrscht zudem OTG und MHL 3.0. Damit können sowohl USB-Sticks oder externe Eingabegeräte angeschlossen werden als auch ein kabelgebundenes Videosignal in Ultra HD an einen Fernseher wiedergegeben werden. Leider unterstützt der Port nicht den schnelleren USB 3.0 Standard.

Wer dies lieber drahtlos in Full HD machen möchte, kann sowohl Miracast als auch DLNA nutzen, um Medien zu streamen. Ein Infrarotsender zur Steuerung des eigenen Heimkinos ist jedoch nicht verbaut.

Der MicroSD-Slot dient zur Speichererweiterung und kann Speicherkarten bis zu einer Größe von 128 GB aufnehmen. Wer das LTE-Modem nutzen möchte, benötigt eine Nano-SIM-Karte.
Als Betriebssystem setzt Sony im Xperia Z3 Tablet Compact auf Google Android 4.4.4 KitKat und liefert damit direkt die aktuellste Bugfix-Version aus. Darüber legt der Hersteller seine eigene Benutzeroberfläche (UI). Ein Update auf Android 5.0 Lollipop soll im ersten Quartal 2015 folgen.

Neben den zahlreichen Apps von Sony sind auch einige Dritthersteller-Anwendungen vorinstalliert. Letztere lassen sich jedoch alle problemlos deinstallieren, nur bei den eigenen Apps ist dies nicht immer möglich. So ist Lifelog ein fester Bestandteil des Tablets. Mit der App lassen sich Fitness-, Bewegungs- und Unterhaltungsnutzung dokumentieren. Die App ist vor allem im Zusammenspiel mit Wearables gedacht. Praktisch ist, dass Sony seinen Entertainment-Network-Kunden unbegrenzten Speicherplatz für Fotos bereitstellt, solange der Auto-Upload verwendet wird, welcher die Größe auf 1.920 Bildpunkte an der längsten Seite beschränkt. Dabei sollten die Datenschutzbestimmungen jedoch genau gelesen werden, denn Sony behält sich unter bestimmten Umständen eine eigene Nutzung vor.
Das Sony Xperia Z3 Tablet Compact besitzt ein WLAN-Modul, welches die IEEE-802.11-Standards a/b/g/n/ac beherrscht und sowohl im 2,4 als auch 5,0 GHz-Frequenzband funkt. Die Reichweite ist eher durchschnittlich. In unmittelbarer Nähe zum Router (Fritz!Box 6360, 2,4 GHz) ist die Dämpfung mit durchschnittlich -45 dBm vergleichsweise niedrig, doch bereits zwei Räume weiter erreicht diese bis zu -80 dBm. Das Tablet selber bescheinigt dann auch nur noch eine schwache Verbindungsqualität und Webseiten werden nur noch sehr langsam geladen. Dennoch lief ein HD-Videostream störungsfrei. Die Übertragungsraten sollen laut Sony bis zu 433 MBit/s betragen.

Akku Asus A93 ,

Akku Asus N75S ,

Akku Asus N55SF ,

NFC und Bluetooth 4.0 sind ebenfalls an Bord. Letzteres funktioniert sehr zuverlässig. Selbst wenn ein HD-Film aus dem Netz gestreamt wurde und die Soundausgabe über einen externen Bluetooth-Lausprecher erfolgte, war der Ton lippensynchron und störungsfrei.

Mobil gelangt man mit dem Z3 Tablet Compact mittels HSPA+ (max. 42 MBit/s) oder LTE Cat. 4 (max. 150 MBit/s) ins Internet. Die Frequenzabdeckung ist breit gefächert und sollte auch im Urlaub oder auf Dienstreisen für einen guten Empfang sorgen.

Wer das Z3 Tablet Compact für VoIP-Chats nutzen möchte, wird seinen Gesprächspartner zwar gut verstehen, doch wird leider nicht immer selbst gut verstanden. Denn durch die seitliche Positionierung des Mikrofons kann es schnell passieren, dass dieses verdeckt wird. Auch sonst sollte man sich nicht zu weit vom Gerät entfernen, da die Sprachqualität dann abrupt nachlässt. Auch im Optimalfall ist die Sprachqualität nur als durchschnittlich zu bezeichnen.

Für die Positionsbestimmung kann das Tablet auf GPS-, Glonass- und Beidou-Satelliten zurückgreifen. Der Satfix erfolgt selbst in Gebäuden recht schnell und zuverlässig. Im Freien wird der Standort fast sofort korrekt ermittelt.

Bei der Genauigkeit zeigen sich aber dennoch ein paar kleine Schwächen. Im Vergleich zum Fahrrad-Computer Garmin Edge 500 sind die Abweichungen dann doch etwas größer, vor allem bei einer engen Straßenführung oder unter schwierigen Empfangsbedingungen wie im Wald. Die Gesamtabweichung auf der Strecke betrug jedoch nur 2,4 Prozent und liegt damit in einem guten Bereich.
Das Sony Xperia Z3 Tablet Compact besitzt auf der Vorderseite eine 2 MP Optik (1.920 x 1.080 Pixel, 16:9), welche sich zur Videotelefonie eignet. Sie zeigt sich zwar recht lichtstark, wird dann aber auch früh von einem starken Rauschen begleitet.

Die Kamera auf der Rückseite löst mit bis zu 8 MP (3.264 x 2.448 Pixel, 4:3) deutlich höher auf. Soll auch hier im Seitenverhältnis 16:9 fotografiert werden, fällt die Auflösung auf 6 MP (3.264 x 1.836 Pixel). Die Lichtempfindlichkeit kann manuell bis zu ISO 1.600 gewählt werden. Angesichts dessen, dass ein Hilfslicht oder Blitz vorhanden sind, wäre eine etwas höhere Lichtempfindlichkeit sicherlich wünschenswert gewesen. Dennoch gelingen auch bei schwachem Licht vergleichsweise gute Aufnahmen, auch wenn sie im Detail etwas ausgefressen sind. Erfreulich ist, dass auch im Automatikmodus die volle Auflösung zur Verfügung steht.

Die Aufnahmen sind bei Tageslicht recht ordentlich. Am Obst (Szene 1) ist eine minimale Überbelichtung erkennbar, welche einige wenige Details verschluckt. Die Farbwiedergabe ist leicht blaustichig und etwas zu blass, was vor allem bei der Umgebungsaufnahme (Szene 3) auffällt, außerdem werden detaillierte Flächen wie die Wiese nur als Pixelfläche dargestellt, ein einzelner Grashalm ist nicht mehr erkennbar. Dennoch gehört die Optik sicherlich zu einer der besseren in einem Tablet, wenn es sich auch mit Top-Smartphones nicht messen kann.

Videos zeichnet das Z3 Tablet Compact in Full HD (1.920 x 1.080 Pixel, 16:9, 30 fps) auf. Auch hier wirken die Aufnahmen etwas zu blass. Störend fällt hier vor allem das Mikrofon auf, welches nur Monoton aufzeichnet.

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
Das mitgelieferte Zubehör des Sony Xperia Z3 Tablet Compact umfasst lediglich ein USB-Kabel sowie ein modulares Netzteil, welches eine Nennleistung von 7,5 Watt (5 Volt, 1,5 Ampere) besitzt.

Optional offeriert Sony eine Schutzhülle, welche zugleich als Standfuß dienen kann, eine Ladestation (je 39 Euro) oder universales Zubehör, wie Bluetooth-Lautsprecher, Zusatzakkus oder Netzteile.
Der kapazitive Touchscreen des Sony Xperia Z3 Tablet Compact stellt das Haupteingabemedium des Tablets dar. Er erkennt bis zu 10 Berührungen gleichzeitig und besitzt gute Gleiteigenschaften. Berührungen werden selbst in den Ecken prima erkannt und sowohl schnell als auch präzise umgesetzt.

Die Lautstärkewippe und der Powerbutton sind beide aus Metall gefertigt und besitzen einen kurzen Hub mit einem knackigen Druckpunkt. Sie reagieren zuverlässig und sind gut erreichbar, wenn das Gerät hochkant gehalten wird.

Akku Dell R795X ,

Akku Dell U4873 ,

Akku Dell 7FJ92 .

Die virtuelle Tastatur ist schlicht gestaltet. Das Layout erinnert ein wenig an das von Apple. Auch hier wäre eine zusätzliche Zeile für Ziffern schön gewesen. Zum Schreiben sind die Tasten jedoch gut proportioniert. Außerdem lässt sich das Layout verändern. Und zwar kann es auf eine zweigeteilte Daumentastatur oder sogar auf eine Einhand-Tastatur umgestellt werden. Letztere ist jedoch nur für Personen mit einem langen Daumen wirklich nutzbar. Die zusätzliche Zeile mit Wortvorschlägen funktioniert zuverlässig.
Das Sony Xperia Z3 Tablet Compact besitzt ein 8 Zoll großes IPS-Display, welches mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten auflöst. Das entspricht einem Seitenverhältnis von 16:10 und einer Pixeldichte von 283 PPI. Zwar sind theoretisch noch einzelne Pixel erkennbar, doch empfanden wir das Testgerät als enorm scharf und farbintensiv.

Das Display kann sehr hell leuchten und erreicht bis zu 540 cd/m². Die Ausleuchtung ist mit 91 Prozent dazu noch sehr gleichmäßig. Die übrigen Konkurrenten weisen hier ebenfalls gute Messergebnisse vor, lediglich das iPad Mini 3 (max. 370 cd/m², 86 %) fällt ein wenig zurück. Bei dem Testgerät konnten wir zudem keinerlei Lichthöfe nachweisen.

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19/12/2014

Kaufen Akku HP COMPAQ 6715s

Schon ab 560 Euro ist HPs 17,3-Zöller zu bekommen. Zur Ausstattung gehören ein Vierkernprozessor, ein matter Full-HD-Bildschirm und eine dedizierte Radeon GPU. Das klingt nach einem guten Angebot?
Innerhalb der Pavilion-17-Serie hält HP unzählige 17,3-Zoll-Notebooks bereit. Mit dem Pavilion 17-f050ng musste sich bereits ein Vertreter der Reihe unserem Test stellen. Nun liegt uns mit dem Pavilion 17-f130ng eine der höchsten Ausstattungsvarianten der Reihe vor. Neben einer AMD APU steckt auch noch ein dedizierter Grafikkern von AMD in dem Rechner. Ob das Notebook überzeugen kann, verrät unser Testbericht.

Zu den Konkurrenten des Pavilion zählen 17,3-Zoll-Allrounder im Preisbereich um 600 Euro. Hier sind beispielsweise das Asus F751LDV-TY178H, das Acer Aspire E1-772G und das Acer Aspire E5-771G zu nennen.

Da die beiden Pavillon Modelle baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können im Testbericht des Pavilion 17-f050ng nachgelesen werden.
Das Pavilion nennt ein mattes 17,3-Zoll-Display sein Eigen, das über eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten verfügt. Das Display hat eine Helligkeit von 269,2 cd/m² zu bieten - der Wert geht in Ordnung. Damit positioniert es sich zwischen den Bildschirmen des Asus F751LDV-TY178H (203,1 cd/m²; HD+) und des Acer Aspire E1-772G (321,7 cd/m²; Full-HD).
Auch Kontrast (574:1) und Schwarzwert (0,5 cd/m²) des Bildschirms gehen in Ordnung. In dieser Beziehung wird das Pavilion aber sowohl vom Asus F751LDV-TY178H (650:1; 0,32 cd/m²) als auch vom Acer Aspire E1-772G (757:1; 0,44 cd/m²) überboten. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann der Bildschirm nicht komplett darstellen. Die Abdeckungsraten liegen aber immerhin bei 80 Prozent (sRGB) bzw. 59 Prozent (AdobeRGB).

Im Auslieferungszustand liegt die durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung des Bildschirms bei einem Wert von 9,99. Werte dieser Größenordnung sind im Preissegment des Pavilion die Regel. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem besitzt das Display einen Blaustich.
Das Pavilion ist mit einem TN-Panel bestückt. Infolgedessen kann der Bildschirm nur mit eingeschränkten Blickwinkeln aufwarten. In horizontaler Richtung ist der Winkel ausreichend groß bemessen, so dass mehrere Personen gleichzeitig auf den Bildschirm schauen können. Eine Änderung des vertikalen Blickwinkels führt recht schnell zum Einbruch des Bildes. Das Pavilion kann im Freien benutzt werden - die matte Bildschirmoberfläche und das ausreichend helle Display machen es möglich.
Das Pavilion 17-f130ng stellt einen preiswerten Multimedia-Allrounder im 17,3-Zoll-Format dar. Es verfügt über ausreichend Rechenleistung für den Alltag. Auch Computerspiele bewältigt der Rechner. Unser Testgerät ist für etwa 560 Euro zu haben. HP hält innerhalb der Pavilion-17-Reihe noch unzählige andere Ausstattungsvarianten bereit.

Akku HP ProBook 5310m ,

Akku Dell Inspiron 6400 ,

Akku Dell Vostro V130 ,

HP hat dem Pavilion eine A10-5745M (Richland) APU von AMD eingepflanzt. Diese enthält einen Vierkernprozessor, der mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,1 GHz arbeitet. Mittels Turbo kann er auf bis zu 2,9 GHz beschleunigt werden. AMD nennt eine TDP von 25 Watt. Damit ordnet er sich zwischen herkömmlichen Mobilprozessoren und ULV-Prozessoren ein. Die Cinebench Benchmarks durchläuft der Prozessor sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb auf die gleiche Weise. Die Single-Thread-Tests werden mit 2,6 bis 2,9 GHz begangen, die Multi-Thread-Tests mit 2,1 bis 2,6 GHz. Die diversen Benchmark-Ergebnisse des AMD Prozessors verraten, dass er leistungsmäßig in etwa auf einer Höhe mit Intels Core i3-4010U- und Core i3-4030U Prozessoren liegt.
Das System arbeitet rund und flüssig. Probleme sind nicht aufgetreten. Das Resultat im PC Mark 7 Benchmark fällt ordentlich aus und bewegt sich in etwa auf einer Höhe mit Ergebnissen von ULV-Haswell-Core-i3-Notebooks. In den PC Mark 8 Benchmarks schneidet das Pavilion sehr gut ab. Das hat es primär seinen beiden Grafikkernen zu verdanken, denn diese haben hier einen größeren Einfluss auf das Resultat als im PC Mark 7 Benchmark. Das verdeutlicht beispielsweise auch ein Blick auf die Resultate des mit einem stärkeren Prozessor ausgestatteten Konkurrenten Asus F751LDV-TY178H. Im PC Mark 7 Benchmark liegt der Asus Rechner weit vor dem Pavilion. In den PC Mark 8 Benchmarks hingegen begegnen sie sich auf Augenhöhe.
HP hat unser Testgerät mit einer Festplatte aus Hitachis Travelstar-Z5K500-Serie ausgestattet. Sie besitzt eine Kapazität von 500 GB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die Transferraten fallen ein wenig mau aus: CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 85,73 MB/s; HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 71,5 MB/s. Eine 5.400er-Festplatte sollte mindestens 80 MB/s (HD Tune) erreichen. Die verbaute Festplatte wäre dazu auch in der Lage, denn wir haben sie schon in anderen Notebooks angetroffen. Wir vermuteten einen Treiberfehler und haben den neuesten SATA-Treiber von der AMD Webseite installiert. Auch dies hat nicht zu einer Besserung geführt.
In dem Pavilion stecken mit der integrierten Radeon HD 8610G GPU und dem dedizierten Radeon R7 M260 Chip zwei Grafikkerne von AMD. Diese bilden aber keinen Crossfire-Verbund ("Dual Graphics"), sondern sie arbeiten in Form einer Umschaltgrafiklösung (Enduro). Der HD-8610G-Kern ist verhältnismäßig leistungsschwach und gibt sich mit wenig Energie zufrieden. Daher kommt dieser Kern im Alltags- und Akkubetrieb zum Einsatz. Der Radeon-R7-M260-Chip kümmert sich hingegen um Anwendungen, die viel Grafikleistung verlangen - beispielsweise Computerspiele. Die Umschaltung zwischen den Kernen geschieht automatisch. Manchmal muss der Nutzer selbst Hand anlegen.

 

Beim Radeon R7 M260 Kern handelt es sich um einen Vertreter der unteren Mittelklasse. Er unterstützt DirectX 11.2 und arbeitet mit Geschwindigkeiten bis zu 980 MHz. Die 3D-Mark-Ergebnisse des Pavilion liegen auf einer Höhe mit denen vergleichbarer Geräte wie dem Satellite Pro C70-B-111. Die 3D-Mark-Resultate ordnen den Radeon Kern leistungsmäßig in etwa zwischen Nvidias GeForce 825M- und GeForce 830M Kernen ein.
Computerspiele können mit dem Pavilion gespielt werden. Dabei sollte man sich aber primär auf Titel beschränken, die vor 2014 erschienen sind. Die meisten der 2014er-Kracher á la Far Cry 4, Assassins Creed Unity oder Alien: Isolation erreichen nur bei sehr niedrigen Auflösungen und Qualitätseinstellungen ausreichende Frameraten. Genügsamere Spiele wie Fifa 15, F1 2014 oder Sims 4 laufen aber problemlos. Die volle Auflösung des Bildschirms (1.920 x 1.080 Bildpunkte) kann nur in den wenigsten Fällen genutzt werden. Das Pavilion produziert Frameraten, die in etwa auf der Höhe derjenigen von GeForce-820M-Notebooks liegen.

Für ein deutliches Mehr an Spieleleistung müsste ein anderes Notebook her. Hier käme beispielsweise das Acer Aspire E5-771G in Frage. Der verbaute GeForce-840M-Kern sorgt für deutlich höhere Frameraten. Das Notebook ist mit einem Full-HD-Bildschirm bestückt und ab etwa 550 Euro (ohne Windows Betriebssystem) erhältlich.
Im Idle-Betrieb ist kaum etwas vom Pavilion zu hören. Der Lüfter läuft permanent mit niedriger Geschwindigkeit. Das Rauschen der Festplatte und Zugriffsgeräusche auf diese sind eher zu hören als der Lüfter. Unter Last dreht der Lüfter sehr stark auf. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von 48,9 dB. Die beiden Konkurrenten Asus F751LDV-TY178H und Acer Aspire E1-772G zeigen sich im Idle-Betrieb lauter als das Pavilion, während des Stresstests hingegen leiser.
Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft der Grafikkern sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb mit voller Geschwindigkeit (980 MHz). Die CPU arbeitet im Netzbetrieb mit 2,1 GHz. Im Akkubetrieb begeht sie den Stresstest anfangs mit 1,6 GHz. Schon nach wenigen Minuten wird sie auf 1,1 GHz gedrosselt. Dank dem stark aufdrehenden Lüfter erwärmt sich das Gehäuse des Pavilion kaum. Lediglich an einem Messpunkt wird die Vierzig-Grad-Celsius-Marke gerade so überschritten. Auch die beiden Konkurrenten Asus F751LDV-TY178H und Acer Aspire E1-772G leiden nicht unter Hitzeproblemen.
Im Idle-Modus hält der Akku des Pavilion 5:43 h durch. Die Konkurrenten Asus F751LDV-TY178H (5:34 h) und Acer Aspire E1-772G (5:03 h) liegen nur etwas dahinter zurück. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Readers Test überprüft. Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert, und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last stellt das Pavilion den Betrieb nach 0:52 h ein. Das Aspire E1-772G (0:57 h) liegt gleichauf, während das Asus F751LDV (3:25 h) einige Stunden durchhält. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Unseren praxisnahen WLAN-Test beendet das HP Notebook nach 2:41 h. Das Aspire E1-772G (3:57 h) und der Asus Rechner (3:20 h) kommen mit einer Akkuladung deutlich weiter. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die Videowiedergabedauer testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² reguliert. Das Pavilion hält 2:40 h durch. Bei den Konkurrenten haben wir diesen Test nicht durchgeführt.

Die Akkulaufzeiten fallen nicht gut aus. Das wundert aber auch nicht, wenn man bedenkt, welchen hohen Energiebedarf das Pavilion im Idle-Modus besitzt. Da die Akku-Laufzeiten bei einem 17,3-Zoll-Notebook dieser Kategorie eine untergeordnete Rolle spielen, kann man mit diesen Werten leben.
Das Pavilion zeigt über den gesamten Lastbereich hinweg einen großen Energiehunger. Schon im Idle-Betrieb genehmigt sich der Rechner bis zu 15,1 Watt. Damit liegt er gleichauf mit dem Acer Aspire E1-772G, welches aber mit einem herkömmlichen Mobilprozessor ausgestattet ist, der eine TDP von 37 Watt besitzt. Das mit einem ULV-Prozessor (TDP: 15 Watt) bestückte Asus F751LDV-TY178H zeigt sich genügsamer. Während des Stresstests steigt die Leistungsaufnahme des Pavilion bis auf 71,2 Watt und bewegt sich erneut auf Augenhöhe mit dem Aspire. Das Asus Notebook zeigt sich wieder als das genügsamste Notebook unter unseren drei Vergleichsgeräten.
Zu einem Preis von etwa 560 Euro bekommt man mit dem HP Pavilion 17-f130ng einen 17,3-Zoll-Allrounder. Die Rechenleistung des AMD Prozessors reicht für den Alltag vollkommen aus. Der Rechner kann zumindest in eingeschränktem Maße zum Spielen von Computerspielen genutzt werden. Im normalen Betrieb arbeitet er sehr leise vor sich hin. Zudem erwärmt er sich kaum. Dazu gesellt sich noch ein mattes Full-HD-Display, das mit sehr ordentlichen Messwerten aufwarten kann. Negativ fällt der hohe Energiebedarf im Idle-Modus auf, der letztlich zu nicht mehr zeitgemäßen Akkulaufzeiten führt. Zudem vermissen wir eine Wartungsklappe, die zumindest das Tauschen der Festplatte und das Aufrüsten des Arbeitsspeichers erlauben würde. Auch bei diesem Rechner gewährt HP wieder nur eine einjährige Garantie. Käufer des Asus F751LDV-TY178H und des Acer Aspire E1-772G dürfen sich über eine zweijährige Garantie freuen.

Spieleaffine Nutzer würden weder mit dem Pavilion noch mit dem Asus F751LDV-TY178H bzw. dem Acer Aspire E1-772G glücklich werden. Entsprechende Anwender sollten zu einem Notebook greifen, das mindestens mit einem GeForce 840M Grafikkern bestückt ist. Im 600-Euro-Segment kommen hier beispielsweise das Acer Aspire E5-771G (ab 550 Euro ohne Windows Betriebssystem) oder auch das Lenovo Ideapad Z710 (ab 599 Euro ohne Windows Betriebssystem; aktuelle Versionen des Rechners sind mit GeForce-840M-Kern ausgestattet und nicht mehr mit dem GeForce-GT-740M-Kern, der in unserem Testgerät steckte) in Frage.

Akku HP EliteBook 2560p ,

Akku COMPAQ 615 ,

Akku HP COMPAQ 6715s ,

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26/11/2014

Batería Para Dell Alienware M15x

Los Ultrabooks y tablets convertibles se han convertido en un tipo de producto muy atractivo para las marcas, que pueden apostar por dispositivos camaleónicos y versátiles que pueden vender como perfectos acompañantes del usuario móvil pero también de aquel que trata de lograr máxima productivdad.
Es el caso del nuevo Vexia Portablet Core m, un tablet convertible con pantalla de 11,6 pulgadas que es especialmente destacable por su integración de los nuevos procesadores Intel Core M y que además incluye tanto el teclado/funda como una Docking Station, y todo a un precio sorprendente. El objetivo, darle un mordisco a esa división de productos liderados por el Batería Dell Alienware M14x .
Core M para un convertible Windows en toda regla
Esa inclusión de uno de los nuevos procesadores Intel Core M (en concreto, el modelo Core M-5Y10C a 800 MHz, pero que puede alcanzar los 2 GHz en modo Turbo) es una de las claves de un equipo que busca un equilibrio claro entre potencia y eficiencia energética.

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Los Ultrabooks y tablets convertibles se han convertido en un tipo de producto muy atractivo para las marcas, que pueden apostar por dispositivos camaleónicos y versátiles que pueden vender como perfectos acompañantes del usuario móvil pero también de aquel que trata de lograr máxima productivdad.
Es el caso del nuevo Vexia Portablet Core m, un tablet convertible con pantalla de 11,6 pulgadas que es especialmente destacable por su integración de los nuevos procesadores Intel Core M y que además incluye tanto el teclado/funda como una Docking Station, y todo a un precio sorprendente. El objetivo, darle un mordisco a esa división de productos liderados por el Batería Dell Alienware M15x .
Core M para un convertible Windows en toda regla
Esa inclusión de uno de los nuevos procesadores Intel Core M (en concreto, el modelo Core M-5Y10C a 800 MHz, pero que puede alcanzar los 2 GHz en modo Turbo) es una de las claves de un equipo que busca un equilibrio claro entre potencia y eficiencia energética.

El Portablet Core M, eso sí, no llega a las 13,3 pulgadas del Surface Pro 3 y se queda en un tamaño más compacto: los 296x189x11,4 mm de este equipo de 11,6 pulgadas (incluido el teclado que hace también las veces de funda protectora del tablet) logran que contemos con un equipo compacto y con un peso de 850 gramos.
Por supuesto, hay diferencias notables en otras áreas, como la resolución de pantalla (1.366x768, frente a los 2.160x1.440 píxeles del Surface Pro 3), pero en este equipo contamos aún así con una conjunción de hardware destacable: 4 GB de RAM (hay versiones con 8 GB) y 64 GB de almacenamiento Flash (nosotros mismos podremos cambiar esa unidad por una de mayor capacidad).
Además disponemos de cámara posterior de 5 Mpíxeles y 2 Mpíxeles en el frontal, un puerto completo USB 3.0, acelerómetro, giroscopio, brújula, sensor de luz de ambiente, WiFi 802.11n, Bluetooth 4.0 y puertos Micro HDMI y Micro SD. El tablet ofrece un soporte abatible para poder apoyarlo en diversas superficies Batería Dell Studio 1749 , y hay opción de integración de módulos 3G y 4G para conexión a redes móviles.
La batería integrada tiene una capacidad de 6.000 mAh, pero gracias al uso del voltaje de 7,4V en realidad su autonomía es equivalente según los responsables de Vexia a una de 11.000 mAh con el voltaje de 3,8 V tradicional en los tablets. En las pruebas del fabricante esa autonomía superaba las 10 horas con un uso convencional de sus prestaciones.
Sorpresa: el teclado y la Docking Station, incluidos
La vocación de Vexia es la de convertir a este Portablet Core M en un producto lo más versátil posible, y para ello además de preinstalar Windows 8.1 incluyen el teclado desacoplable -con un mecanismo magnético- e incluso una pequeña pero funcional Docking Station.
Portablet Dock Station

Estos dos elementos permiten convertir al tablet, centro de la experiencia, en un Ultrabook de pequeñas dimensiones, sí, pero sobre todo de convertirlo también en un equipo de sobremesa al que podremos conectar dos monitores más (gracias a la propia conexión Micro HDMI del tablet y a la HDMI de la Docking Station), o disfrutar de 4 puertos USB y de un conector Batería Dell XPS L501x para redes Ethernet. En esa Docking Station tendremos además la capacidad de integrar un disco duro de 2,5 pulgadas que aportará espacio de almacenamiento auxiliar para nuestras sesiones en ese modo "escritorio".
Incluir esos dos elementos es una buena noticia para los usuarios que busquen un equipo convertible compacto y competitivo en precio. De hecho, el Vexia Portablet Core M estará disponible en diciembre a un precio de 649 euros, lo que lo convierte en un producto especialmente atractivo para aquellos que buscan combinar la capacidad de un tablet con la de un equipo portátil e incluso de sobremesa.

10:49 Publié dans Culture | Lien permanent | Commentaires (0)