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03/03/2015

Akku kompatibel zu HP ProBook 5310m

OnePlus bietet mit seinem Erstling ein richtig starkes Smartphone, mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein schneller SoC, ein hochauflösendes Display, reichlich Speicher und flottes LTE sprechen für sich. Aber der Hersteller schafft es nicht, alle Erwartungen, welche die technischen Spezifikationen versprechen, zu erfüllen.

Endlich hat uns auch ein OnePlus One erreicht, und wir wollen dem selbst ernannten Flagship-Killer auf den Zahn fühlen. Die technischen Daten sind beeindruckend: Ein Snapdragon 801, 3 GB Arbeitsspeicher, LTE, bis zu 64 GB Speicher, ein großzügiger Akku sowie ein großes Full-HD-Display zieren das Testgerät. Das alles bekommt man für schlappe 299 Euro.

Angesichts des Preises sollten Mittelklasse-Smartphones wie das Lumia 830 oder Desire 820 als Vergleichsgeräte dienen, doch die Ausstattung ist dem OnePlus One mit Abstand unterlegen. Viel mehr eignen sich die Premium-Smartphones der Konkurrenz, denn deren Ausstattungsliste ist ähnlich. Dazu zählen das Samsung Galaxy S5, HTC One M8, Sony Xperia Z3, LG G3, Nokia Lumia 930 und Apple iPhone 6 Plus.
Das OnePlus One ist in Seiden-Weiß und Sandstein-Schwarz erhältlich. Letzteres besitzt tatsächlich eine stark angeraute Oberfläche, die an Sandstein erinnert und für eine sehr gute Griffigkeit sorgt. Das Smartphone liegt durch seinen abgerundeten Rücken gut in der Hand. Die 164 Gramm Gewicht sind im Mittelfeld positioniert. Das kleinere Moto X (145 g) und Galaxy S5 (145 g) bringen weniger auf die Waage. Das iPhone 6 Plus (172 g) und das LG G3 (149 g) besitzen die gleiche Paneldiagonale. Ersteres ist etwas schwerer und das LG ist leichter und schlanker.

Das Testgerät präsentiert sich enorm verwindungssteif und lässt sich kaum verbiegen, außerdem gibt es dabei keinen Muchs von sich. Druck auf die Displayränder steckt es fast ausnahmslos unbeeindruckt weg, nur am unteren Panelrand können wir eine leichte Wellenbildung feststellen. Diese wird besser sichtbar, wenn fest auf die Rückseite gedrückt wird. Die Spaltmaße des OnePlus One sind stimmig und geben keinen Grund zur Beanstandung.

Der Akku des Smartphones ist fest im Gerät integriert, und es ist nicht vorgesehen, dass dieser vom Nutzer gewechselt wird. Es gibt aber zahlreiche Anleitungen im Netz dazu, da es dennoch recht einfach ist, Zugriff auf den Energiespeicher zu erhalten. Der SIM-Slot schließt bündig mit dem restlichen Gehäuse ab und ist anfangs gar nicht so leicht zu finden. Der Slot nimmt Micro-SIM-Karten auf. Es liegt aber auch ein Adapter dem Smartphone bei, der es ermöglicht, Nano-SIMs zu verwenden.
Der Micro-USB-2.0-Port des OnePlus One dient sowohl dem Laden des Gerätes als zum Datenaustausch mit einem Computer. Er unterstützt außerdem OTG, sodass externe Eingabegeräte oder Speichermedien an das Smartphone angeschlossen werden können.

Wer Bilder auf einem externen Gerät wiedergeben möchte, benötigt dafür einen Miracast-Empfänger, denn das One unterstützt weder MHL noch DLNA. Ebenso wenig ist ein MicroSD-Slot für eine Speichererweiterung vorhanden. Wer also auf die 16-GB-Variante zurückgreift, könnte auf Dauer Platzprobleme bekommen.

Als Betriebssystem setzt OnePlus auf CyanogenMod 11S, welches auf Android 4.4.4 KitKat des Android Open Source Projektes (AOSP) basiert. Ein Update auf Version 12 soll im März folgen. Da es zu Unstimmigkeiten zwischen den Entwicklern von CyanogenMod und OnePlus gekommen ist, wird dies das letzte Update sein. Noch im diesen Jahr möchte der Hersteller stattdessen auf ein eigenes Betriebssystem wechseln, das Oxygen OS, welches voraussichtlich auf Android 5.0 basieren wird.

Der CyanogenMod 11S unterscheidet sich von der sonst installierbaren Version 11. Am augenscheinlichsten ist die Vorinstallation der Google Apps, sodass auch ohne Umwege direkt auf den Play Store und die übrigen Dienste zugegriffen werden kann. Außerdem wurden die Kamera-App und der Musikequalizer überarbeitet. Es stehen verschiedene Designs zur Wahl, und weitere kostenpflichtige können zusätzlich erworben werden. Darüber hinaus verfügt es über eine Gestensteuerung und kann auch mit einem doppelten Klopfen aus dem Standby geweckt werden.

Ersatzakku HP G62 ,

Ersatzakku HP G61 ,

Ersatzakku COMPAQ 615 ,

Das OnePlus One setzt im WLAN auf moderne Kommunikationsstandards und beherrscht die IEEE-802.11-Varianten a/b/g/n/ac. Es funkt somit in den Frequenzbereichen mit 2,4 und 5,0 GHz. Die Reichweite ist ebenfalls gut, auch 15 Meter vom AccessPoint (Devolo dLAN 1200+ Wifi) durch zwei Wände hindurch wurde uns noch eine gute Signalqualität bescheinigt, und das Surfen im Web funktionierte ohne spürbare Verzögerungen.

Mobil gelangt das Smartphone mittels HSPA+ (max. 42 MBit/s) oder LTE Cat. 4 (max. 150 MBit/s) ins Internet. Beide Varianten besitzt eine sehr breite Frequenzabdeckung. In unserem globalen Modell wird auch eine TDD-LTE-Frequenz unterstützt, sodass es möglich sein sollte, an den meisten Orten der Welt in den Genuss schnellen Internets zu kommen, wenn das entsprechende Netz verfügbar ist. Wir vermissen jedoch das 800-MHz-Band, welches in Mitteleuropa häufig zum Einsatz kommt.

Die Positionsbestimmung erfolgt über GPS sowie Glonass und ist auch in Gebäuden vergleichsweise schnell abgeschlossen. Im Freien geht es noch ein wenig flotter, der Empfang ist richtig gut. Den Vergleich mit dem Fahrrad-Computer Garmin Edge 500 muss das OnePlus One ebenfalls nicht scheuen. Zwar hat es bei einer engen Wegführung mehr Probleme als der Navigationsspezialist, doch im Wald kann das Smartphone überzeugen.
Das OnePlus One setzt in summa drei Mikrofone ein, um eine gute Sprachqualität zu erreicht. Wir waren sowohl selber als auch unser Gesprächspartner stets gut verständlich. Umgebungsgeräusche werden ordentlich unterdrückt, bleiben aber hörbar, wenn sie sehr laut sind. Der Lautsprecher eignet sich ebenfalls zum Telefonieren, wir konnten den Anrufer sehr klar verstehen. Der Nutzer des OnePlus One hallt jedoch deutlich hörbar, bleibt aber auch noch gut zu verstehen, wenn das Smartphone einen halben Meter entfernt auf den Tisch gelegt wird.

Das OnePlus One besitzt eine 5-MP-Frontkamera (max. 2.592 x 1.944 Pixel) und macht ordentliche Aufnahmen, solange es gute Lichtverhältnisse gibt. Wird es dunkler, nimmt auch die Bildqualität stark ab. Aber dennoch eignet sich die Optik gut für Selfies und Videochats.

Die Hauptkamera kommt von Sony und liefert bis zu 13,1 MP, sie kann auf einen Dual-LED-Blitz zurückgreifen und besitzt umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten. Die Bildqualität ist bei Tageslicht richtig gut. Die Farben werden natürlich wiedergegeben, und die Schärfe stimmt, auch wenn sie an den Bildrändern ein wenig abnimmt. Außerdem tendiert das Smartphone zu einer leichten Überbelichtung. Bei schwachem Licht nimmt auch bei der Hauptoptik die Qualität ab. Das Rauschen wird zwar recht gut unterdrückt, aber dunkle Details werden zu schwarzen Flecken.

Videos können in Ultra HD aufgezeichnet werden. Die Aufnahmequalität hinterlässt auch hier einen ordentlichen Eindruck. Wer stattdessen in Full-HD aufzeichnet, kann dies mit 60 fps bewerkstelligen, was zum einem HFR-tauglich ist und zum anderen flüssige Zeitlupenaufnahmen ermöglicht. Eine Zeitraffer-Funktion ist ebenfalls an Bord.

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
Das Zubehör des OnePlus One umfasst ein modulares Netzteil sowie ein passendes Datenkabel. Optional können im Online Shop unter anderem Display-Schutzhüllen, Cover, Datenkabel und Headsets bestellt werden.

Der Versand der Ware erfolgt direkt aus China, dennoch gewährt OnePlus auf sein Smartphone ein Jahr Garantie. Kunden aus der EU erhalten sogar zwei Jahre. Im Schadensfall verspricht das Unternehmen eine unkomplizierte Abwicklung.

Anders als in der Standardversion ist CyanogenMod 11S nicht gerootet. Wer möchte, kann sein OnePlus One dennoch selber entsperren, macht dies jedoch auf eigene Gefahr. Wird das Smartphone während Vorgangs beschädigt, übernimmt der Hersteller keine Gewähr. Ein einmal erfolgreich gerootetes One ist jedoch nicht von der Garantie ausgeschlossen.

Das OnePlus One besitzt einen kapazitiven Touchscreen, der bis zu zehn Berührungen gleichzeitig erkennen kann. Das Eingabegerät besitzt eine gleitfreudige Oberfläche und reagiert sehr schnell und präzise auf Berührungen. Die Gestensteuerung ist zwar nicht sonderlich umfangreich, aber eine sinnvolle Eingabeerweiterung, die aus dem Standby-Modus heraus genutzt werden kann. So kann Musik abgespielt werden, ohne das Smartphone zu reaktivieren. Außerdem lässt sich die Dual-LED auf der Rückseite als Taschenlampe direkt steuern oder die Kamera-App starten (siehe Video).

Als virtuelle Tastatur kommt das Standard-Android-Layout zum Einsatz. Wer möchte, kann sich auch andere Varianten aus dem Play Store herunterladen und installieren. Die vertraute Sprachsteuerung von Google steht ebenfalls auf dem One zur Verfügung.

Bei den Android Bedienelementen lässt OnePlus dem Nutzer die freie Wahl. Es können sowohl die kapazitiven Eingabetasten unter dem Bildschirm genutzt werden als auch Eingabeelemente direkt auf dem Screen. Bei Ersteren sind die Hintergrundbeleuchtung und deren Dauer entsprechend der eigenen Wünsche anpassbar.

Das OnePlus One besitzt ein 5,5 Zoll großes Display, das mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auflöst. Dies entspricht einem Seitenverhältnis von 16:9 und einer Pixeldichte von rund 401 ppi. Es präsentiert sich damit gestochen scharf, einzelne Bildpunkte sind mit bloßem Auge nicht erkennbar. Eine höhere Pixeldichte liefert im Vergleichsfeld lediglich das LG G3 (534 ppi).

Bei der Helligkeit kann das One ebenfalls überzeugen und liefert helle 437 cd/m². Das können manch andere Modelle zwar noch besser, aber dennoch stellt dies einen guten Wert dar. Lediglich die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung hätte besser ausfallen dürfen und bewegt sich eher auf einem mäßigen Niveau. Die oft diskutierten gelben Bildschirmflecken am Rand des Panels konnten wir bei unserem Modell nicht feststellen.

Der Schwarzwert des OnePlus One bewegt sich mit 0,54 cd/m² auf einem ordentlichen Niveau, das machen andere Konkurrenten wie das Xperia Z3 (0,72 cd/m², 975:1) oder das LG G3 (0,96 cd/m², 434:1) schlechter. Der daraus resultierende Kontrast des Testgerätes ist ordentlich, aber auch nicht überragend. Die Kontrahenten mit OLED-Displays sind hier klar im Vorteil, da dessen Schwarz tatsächlich tiefschwarz ist.

Die Farbtreue des Panels ist recht gut, aber bei den Graustufen patzt das OnePlus One. Hier zeigen sich teilweise deutliche Abweichungen von DeltaE 12 und eine Verschiebung der RGB-Balance ins Blaue, was sich in einen sichtbaren Blaustich äußert, der das Bild etwas kühl wirken lässt, wenn weiße Flächen dargestellt werden. Da das Smartphone jedoch über umfassende Einstellungsmöglichkeiten für das Display verfügt, kann diesem Effekt entgegengesteuert werden.

Im Freien macht das OnePlus One eine gute Figur und kann auch bei hellem Umgebungslicht überzeugen. Das liegt weniger daran, dass es eine besonders hohe Helligkeit oder einen überragenden Kontrast besitzt, sondern an der verwendeten Displaytechnologie. Das LTPS-Panel besitzt nämlich keinen Abstand zum Schutzglas, weshalb eine mögliche reflektierende Oberfläche fehlt.

Die Blickwinkelstabilität des OnePlus One kann überzeugen. Selbst bei enorm flachen Betrachtungswinkeln bleibt der dargestellte Inhalt gut ablesbar. Ghosteffekte sind keine zu sehen und sollten aufgrund des LTPS-Panels auch nicht möglich sein. Ab etwa 45 Grad ist lediglich ein leichter Helligkeitsverlust zu erkennen.

Zum Erscheinungszeitpunkt war das OnePlus One mit seinem Qualcomm Snapdragon 801 MSM8974AC bestens ausgestattet und besaß einen der schnellsten SoCs, die es gibt. Mittlerweile überflügeln der Tegra K1, Apples A8 und der Snapdragon 805 den einstigen Leistungsprimus. Dennoch liefert der SoC mit seinem starken Quad-Core-Prozessor immer noch enorm viel Leistung, außerdem wird er von üppigen 3 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Die Grafikberechnungen übernimmt die Adreno 330.

In den Grafik-Benchmarks liefert das OnePlus gute Ergebnisse, muss sich aber nicht nur dem nominell stärkeren iPhone 6 Plus (Apple A8, PowerVR GX6450) oder Nexus 6 (Snapdragon 805, Adreno 420) geschlagen geben, sondern auch Kontrahenten, die den gleichen SoC nutzen. So schafft es das Moto X im Vergleichsfeld am besten, die Leistung der Komponenten abzurufen und erreicht im 3DMark ein zehn Prozent besseres Ergebnis. Dabei sind die Werte der GPU auf einem ähnlichen Niveau, aber die CPU des OnePlus One scheint unter andauernder Belastung nicht gut mit der Hitze klarzukommen und muss die Leistung entsprechend verringern. Dies zeigt sich besonders deutlich im Geekbench 3, in dem das Testgerät das Schlusslicht bildet. Selbst das von uns getestete HTC One M8 (MSM8974AB) mit einem etwas schwächeren Snapdragon 801 ist bis zu 33 Prozent flotter.
Rein subjektiv bewegt sich das OnePlus One mit dem vorinstallierten Chrome Browser flott durch das Internet. Lediglich beim Scrollen der Webseiten zeigt das Smartphone gelegentliche Ruckler. In den Benchmarks ist es unter den Highend-Geräten auch meistens im unteren Drittel zu finden, im Sunspider 1.0.2 bildet es sogar das Schlusslicht im Vergleichsfeld. Der MobileXPRT 2013 zeigt die Schwächen detaillierter auf. Beim Scrollen im Browser erreicht das OnePlus One tatsächlich seinen schwächsten Wert mit lediglich 39 fps.

Das OnePlus One besitzt einen 64 GB großen Speicher, von dem nach dem ersten Start mehr als 54 GB zur freien Verfügung stehen. Der Speicher ist leider nicht erweiterbar, weshalb wir auch nicht zur kleineren 16-GB-Variante raten würden.

Das Testgerät rühmt sich damit nicht nur, eine eMMC-5-Speicheranbindung zu besitzen, sondern diese auch zu nutzen, und in der Tat ist der Flashspeicher des OnePlus One rasant und erreicht enorm gute Werte. Im Bereich des sequentiellen Schreibens setzt es sich sogar an die Spitze unserer Datenbank.

Gaming sollte dem OnePlus One eigentlich im Blute liegen, wenn man die technischen Daten betrachtet. Die Adreno 330 mag nicht mehr die schnellste Grafikeinheit sein, doch sie ist immer noch rasant und bietet mehr als genügend Leistung für alle Spiele im Play Store. Auch das Throttling der CPU hat sich im Test mit Asphalt 8 nicht bemerkbar gemacht.

Der Touchscreen reagiert prima. Lediglich der Lagesensor dürfte etwas sensibler für unseren Geschmack sein.
Die Oberflächentemperaturen des OnePlus One erreichen im Leerlauf maximal 32,2 °C. Unter andauernder Last, welche wir mit der App Stability Test simuliert haben, erwärmt sich die Oberfläche spürbar. Die Messwerte steigen dann auf bis zu 45,5 °C. Das ist zwar schon sehr warm, aber immer noch nicht bedenklich. Lediglich das Lumia 930 (max. 48,8 °C) wird noch wärmer. Das kühlste Highend-Phone ist das Galaxy S5 (max. 37,7 °C).

Der Stresstest für die Grafikeinheit mit dem Akkutest des GFXBench 3.0 verlief positiv. Die GPU zeigt sich im Gegensatz zum Prozessor leistungsstabil.
Die beiden Lautsprecher flankieren den Micro-USB-Port an der Unterseite und sind damit ähnlich angeordnet wie beim iPhone 6 Plus. Die Klangqualität kann durchaus überzeugen und glänzt vor allem bei den Höhen, die bis zu einer Lautstärkereglung von 50 Prozent recht harmonisch klingen. Darüber hinaus übersteuern sie leicht. Die Mitten sind nur schwach ausgeprägt und Bässe sind zwar hörbar, aber ihnen fehlt es an Kraft. In den Einstellungen können die sogenannten Musikeffekte eingestellt und den eigenen Vorlieben angepasst werden. Die Audioklinke funktioniert ohne spürbare Beanstandung.

Die Leistungsaufnahme des OnePlus One zeigt sich unauffällig und liegt im erwarteten Bereich. Das LTPS-Panel ist sparsamer als das QHD-Display des LG G3 im Idle-Betrieb, aber auch nicht ökonomisch wie das Super AMOLED des Galaxy S5.

Ersatzakku HP ProBook 5310m ,

Ersatzakku HP ProBook 5320m ,

Ersatzakku HP ProBook 5330m ,

Das Netzteil ist ausreichend stark dimensioniert. Fast Charge wird ebenfalls unterstützt und lädt das Smartphone binnen zwei Stunden vollständig auf.Das OnePlus One besitzt einen mächtigen, 3.100 mAh starken Energiespeicher. Damit sind lange Laufzeiten vorprogrammiert, zumal das Smartphone bei der Leistungsaufnahme keine Auffälligkeiten zeigte. Und tatsächlich dominiert es das Flagship-Segment mit seiner enormen Ausdauer, lediglich unter Last dürfte es etwas mehr sein, sodass es hier nicht ganz so gut abschneidet.

Im Test-Surfen über WLAN, das bei einer angepassten Bildschirmhelligkeit von 150 cd/m² durchgeführt wird, übertrumpft das Testgerät sogar noch das Lumia 930 (16:42 h) und dominiert nicht nur klar das LG G3 (07:32 h), sondern auch das HTC One M8 (07:33 h) und das Galaxy S5 (10:13 h). Da lässt es sich verkraften, dass das OnePlus nicht mit besonderen Energiesparmodi ausgestattet ist.

OnePlus liefert mit dem One ein richtig gutes Smartphone ab, das sich selber Flagship-Killler nennt - und das nicht ganz zu Unrecht. Der Prozessor zeigt unter andauernder Last zwar Leistungseinbußen, aber das Smartphone ist dennoch flott unterwegs, und andere deutlich teurere Konkurrenten haben auch mit diesen Hitzeproblemen zu kämpfen.

Das OnePlus One liegt zudem gut in der Hand, besitzt tolle Kommunikationsmodule und kann sogar richtig gut telefonieren. Die kleinen Mankos liegen im Detail, wie eine fehlende Speichererweiterung, die wir besonders bei der 16-GB-Variante vermissen. Die Kamera liefert bei Tageslicht gute Ergebnisse, dafür lassen die Low-Light-Eigenschaften jedoch zu wünschen übrig. Eine bessere Wertung verhindern zudem die hohen Oberflächentemperaturen.

Eine Aufwertung gibt es für das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis, das weiterhin ohne Gleichen ist. Ein besser ausgestattetes Smartphone unter 300 Euro gibt es nicht, wenn man ein Freund des CyanogenMod ist.

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02/02/2015

5200mAh Dell Latitude E6500 Akku

Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade Ihr Notebook gekauft und schon nach kurzer Zeit fängt der Akku an zu schwächeln. Lassen Sie es erst gar nicht soweit kommen, denn der wichtigste Garant für eine lange Betriebsdauer ist eine korrekte Akku-Pflege. Die folgenden Tipps sollen Ihnen helfen, das Beste aus Ihrem Akku rauszuholen. Das erspart nicht nur Zeit und Kosten, sondern auch viel Ärger.
Falls Sie beim Kauf Ihres Notebooks feststellen, dass der Akku nicht vollständig aufgeladen ist, sollten Sie dies in jedem Fall nachholen. Entladen Sie den Akku nicht, da er sonst ca. 20 % seiner Kapazität verliert. Laden Sie ihn stattdessen direkt auf volle 100 % Kapazitätsleistung.
Nutzen Sie das Notebook eher stationär und arbeiten häufig im Netzbetrieb, empfehlen wir Ihnen den Akku in dieser Zeit aus dem Notebook zu entfernen. Der Grund liegt darin, dass der Akku auch wenn er nicht genutzt wird, trotzdem immer ein wenig Energie verliert und durch den Betrieb an der Steckdose immer wieder voll aufgeladen wird. Diese ständigen geringen Lade- und Entladevorgänge (Teilladungen) können dem Akku nicht unerheblichen Schaden zufügen. Ein weiterer Grund entsteht in der rasanten Wärmeentwicklung, die bei dem Dauerbetrieb an der Steckdose entsteht. Hier entsteht die Gefahr der Überhitzung, was zu einem schnellen Abfall der Akkuleistung führen kann.
Falls Sie nur kurz am Stromkreis arbeiten, müssen Sie natürlich nicht immer den für Dell Alienware M11x Akku rausnehmen. Stellen Sie jedoch schon nach kurzer Zeit fest, dass der Akku aufheizt, entfernen Sie ihn sofort.
Hinweis: Wenn Sie den Akku aufladen, rausnehmen und nicht benutzen, verliert dieser mit der Zeit einen Teil seiner gespeicherten Ladung, was je nach Alter, Modell und Temperatur ca. 5 – 20 % im Monat ausmacht. Diesen Vorgang nennt man Selbstentladung. Um zu vermeiden, dass der Akku nicht vollständig entladen wird, führen Sie etwa ein 1- 2 Mal im Monat einen Auf- und Entladevorgang durch.
Benötigen Sie das Notebook häufig für den mobilen Einsatz und ist der Akku deshalb in regem Betrieb, ist das richtige Auf- und Entladen unabdingbar. Wie empfehlen Ihnen den Akku einmal pro Woche bis zu der Restkapazität von 5 % „auszuschöpfen“ und dann auf 100 % Ladeleistung aufzuladen. Betreiben Sie das Notebook nicht ausschließlich im Akkubetrieb, sonst verringert sich die Lebensdauer.
Wird Ihr Akku nur für kurze Zeit gelagert, raten wir ihnen wir dies bei Raumtemperatur von 20 – 25° C zu tun. Benötigen Sie den Akku mehrere Monate nicht, empfiehlt es sich diesen an einem trockenen kühlen Ort bei 0° C lagern. Jedoch sollten Sie den monatlichen Auf- und Entladevorgang nicht vergessen. Die optimale Temperatur um den Akku aufzuladen liegt bei etwa 20° C.
Falls Sie merken, dass die Leistung des Akkus sich beachtlich verringert, empfehlen wir den Akku etwa 2 – 3 Mal hintereinander aufzuladen und wieder (bis maximal 5 %) zu entladen, dies wirkt wie eine Art „Wellness“ für die Zellen und verlängert die Lebensdauer. Bei richtiger Anwendung bekommt der Akku wieder seine volle Kapazität zurück. Notebook-Akkus haben nur eine bestimmte Zahl an Ladezyklen. Je nach Akkutyp variieren diese von 400 – 1.000 Ladezyklen, das entspricht ungefähr einem Zeitraum von 2 – 3 Jahren.
Falls Ihr Akku nicht mehr funktioniert, freuen sich unsere kompetenten Mitarbeiter Sie in unserem Shop in der Adelungstraße 24 ausführlich zu beraten.
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Können viele Akkus zusammen dafür sorgen, dass am Ende das Netz stabiler wird? Wie kann man den Anwender erreichen, der vor dem Rechner sitzt, damit er den Netzstecker entfernt – oder anschließt, wenn es sinnvoll für das Netz ist?

Mit GridSwarm will blog.stromhaltig einen Versuch starten und die Abläufe einmal durchspielen. Unter der Überschrift “Intelligente Ladesteuerung” beschreibt der Energiesparmeister bereits einen Lösungsansatz, der sich in der Praxis auch so realisieren lässt.

Einige andere Ansätze werden hier im Blog in den kommenden Wochen erscheinen. Aber fangen wir erst einmal an…
Jeder einzelnes Notebook oder Smartphone nimmt nur relativ wenig Strom aus dem Netz. Bei einem aktuellen Lenovo Modell sind es etwa 45 Watt bei geladenem für Dell XPS L501x Akku . Das ist nicht viel – kombiniert man allerdings 1.000 Notebooks, so hat man bereits 45 KW usw… 1.000 Notebooks, die einen Speicher für 2-3 Stunden haben. Zurückspeisen können sie nicht, sie können aber verlagern.

Fährt man am Campus der SAP in Walldorf vorbei, dann kann man erahnen, wie viele Notebooks dort am Netz gleichzeitig hängen. Nachhaltigkeit wird in großen Unternehmen allerdings immer noch als passive “Bezugsoptimierung” verstanden. So wundert es nicht, dass der IT-Gigant Ende März die Meldung veröffentlichte, dass man jetzt bei einem Ökostromanbieter ist. Das Potential im Unternehmen nutzt man dennoch nicht…

Das Netz kann es brauchen. Nicht einer, nicht zwei sondern viele Akkus, die mehr oder weniger ferngesteuert werden können. Wirklich Peaks oder Lows dauern meist nur einige Minuten. Gut, wenn man dann eine Steuerung hat, die sehr fein eine bewusste Verschiebung erlaubt. Denkbar sind durchaus, dass die An- und Abfahrrampen von Kraftwerken – sozusagen die Beschleunigung – mit einer Verbrauchssteuerung abgefedert werden kann. Im Moment schlagen solche Rampen zum Teil durch und sorgen zum Beispiel bei der Herstellung von Papier für einen Abriss auf der Rolle – Produktion von Ausschuss.

Auch bei der Windkraft existieren solche Phänomene, wenn eine Sturmfront für Gradienten bei der Einspeisung sorgt. Bis das Netz sich wieder selbst ausgeregelt hat, sind kleine – aber zeitnahe Steuerungen notwendig.
Facebook ist im Moment wohl das bekannteste System, welches auf dem sogenannten XMPP-Protokoll basiert. Was ein solches System eigentlich nennt man in der Fachsprache “Presence Control”. Man sieht, ob jemand online, offline oder abwesend ist – man kann sich Nachrichten austauschen.

Im Falle von GridSwarm handelt es sich nicht um Menschen, die miteinander kommunizieren, sondern um eine reine M2M (Maschine zu Maschine) Kommunikation. Der Client – das Notebook – sendet ein “Verfügbar”, sobald der Netzstecker angeschlossen ist und ein “Abwesend”, sobald der Netzstecker gezogen wurde.

Notebooks, die zur Stabilisierung des Netzes beitragen können, sind dann über die “Freundesliste” der Netzsteuerung einsehbar.
Wird mehr elektrische Energie im Netz benötigt, so sendet die Netzsteuerung eine spezielle Chat-Nachricht an die aktuell “Verfügbaren” mit der Bitte den Netzstecker zu ziehen. Ist zuviel elektrische Energie im Netz, so werden die “Abwesenden” angeschrieben, ob der Akku geladen werden kann.

Soweit bislang herausgefunden, ist es besser den Anwender vor dem Rechner zu informieren, dass er zu diesem Zeitpunkt etwas “tun kann”, als automatisiert die Stromversorgung zu kappen. Bei einer Integration in eine Heimautomatisierung, wie es der Energiesparmeister getan hat, kann es allerdings auch automatisch geschehen. Zum Glück sind Dell Latitude E6500 Akku Clients für alle Programmiersprachen und viele Systeme verfügbar (auch embedded).
Aktuell ist vieles noch im Stadium der “Vision” . Ein kleiner Test hat gezeigt, dass das XMPP Protokoll tatsächlich einige Stärken zu anderen Kommunikationsmöglichkeiten hat.

Wie bei allen Ideen, die vielleicht einmal etwas werden könnten, gibt es in der Programmierung, Umsetzung, Kommunikation, Marketing und und und … viele Dinge, die Zeit und Ressourcen verlangen. Wenn das Interesse geweckt wurde, dann bitte die folgende Frage beantworten:

Die Hardware eines Notebooks übersteht die Jahre der Anwendung meist mühelos, die Leistung des Akkus geht aber zwangsläufig irgendwann in die Knie. Obwohl jeder Akku letztendlich irgendwann zu einem langsamen Tod verurteilt ist, kann man Gegenmaßnahmen einleiten und die Akkuleistung noch deutlich erhöhen. Wenn man ein paar Ratschläge befolgt, kann man die Laptop-Batterie so lange nutzen, bis man sich ein neues Notebook anschafft. Dabei hängt es stark davon ab, über welche Hardware der Laptop verfügt und welche Rechenleistung der Laptop verrichten muss.

Wenn man einen Akku bis zum Schluss ausreizen möchte, dann belastet man die Batterie ungemein und schwächt sie gleichzeitig. Wenn man das ein oder zweimal macht ist das nicht schlimm, und wird den Akku nicht schädigen. Ist dies aber häufiger der Fall, so wird ein Nachlassen der Akkuleistung deutlich zu vermerken sein.

Wenn man weiß, dass man für längere Zeit am Stromnetz arbeiten muss, empfiehlt es sich zuvor den Akku aus dem Notebook zu nehmen, er wird ansonsten nur unnötig geladen und entladen, ohne dass Sie einen Nutzen davon haben. Entfernen Sie den Notebook-Akku niemals wenn der Laptop läuft, das System könnte ansonsten beschädigt werden!

Wärme schadet dem Akku. Arbeiten Sie niemals auf Kissen oder Decken. Wenn es doch mal der Fall ist, so stellen Sie sicher, dass die Lüftungsschlitze nicht verdeckt sind. Ein Luftdurchfluss muss stets gewährleistet sein, sonst riskieren Sie Beschädigungen durch Überhitzung. Die Lüftungsschlitze können Sie mit einer Druckluftflasche, die in jedem Computerfachgeschäft erhältlich ist, problemlos reinigen.

Stellen Sie die Hintergrundbeleuchtung so ein, dass sie Text noch lesen können, ohne sich anstrengen zu müssen.
Bluetooth, WLAN, externe Mäuse und Festplatten brauchen viel Strom. Schalten Sie diese ab, bzw. verwenden Sie diese gar nicht erst.

Beschränken Sie sich auf die notwendigsten Anwendungen. Gleichzeitige Verwendung von mehreren Programmen (Multitastking) fordert den Prozessor, und dieser wiederum den für Dell Latitude E4300 Akku . Arbeiten Sie nur mit so vielen Programmen wie sie benötigen.

Wenn Sie all diese Tipps befolgen, wird der Akku Ihres Notebooks nach Jahren immer noch brauchbar sein. Sollte Wenn der Akku schon heute schlappmacht oder Sie sich nach einem neuen Laptop umschauen möchten, finden Sie im Shop von Jacob Elektronik garantiert den Passenden.

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27/01/2015

5200mAh Akku Toshiba PA3588U-1BRS

Nicht mal ganz 300 Gramm wiegt das 8-Zoll-Tablet Lenovo Tab S8 und ist dabei ganz schön günstig: Für 199 Euro gibt es ein Full-HD-Display, eine 8-Megapixel-Kamera und nach vorne gerichtete Lautsprecher. Ob Lenovos knappe Rechnung auch für den Kunden aufgeht, erfahren Sie in unserem Test.
Die neue Tab-S-Serie von Lenovo ist höherwertiger angesetzt als die Tab-A-Reihe. Unser Testgerät, das Tab S8-50F (59426775), ist das erste Gerät der Serie und legt sich mit etablierten Angeboten wie dem Samsung Galaxy Tab S 8.4 an. Lenovo spendiert dafür vier verschiedene Gehäusefarben und auf Wunsch auch LTE-Unterstützung, die unser Testgerät allerdings nicht mitbrachte.

Lenovos Tablet muss sich im Test gegen das LG G Pad 8.0, das Sony Xperia Z3 Tablet Compact, das Apple iPad Mini 3 und das Google Nexus 9 beweisen. Außerdem nehmen wir auch das bereits erwähnte Samsung Galaxy Tab S 8.4 unter die Vergleichsgeräte mit auf.
Seit Nokia seine Lumina Smartphones in bunten Kunststoff gehüllt hat, ist Farbe bei so manchem Kunden schwer angesagt. Lenovo kommt mit dem Tab S8 diesem Wunsch nach und lässt dem Kunden die Wahl zwischen dunkelgrauer, blauer oder gelber Gehäuserückseite. Diese hat unabhängig von der Farbe eine gummierte Oberfläche und lässt sich nicht abnehmen. Die Bildschirmeinheit ist etwas kleiner als die Rückseite, so dass sich griffige, aber teils etwas scharfkantige Seiten ergeben.

Die Silhouette ist mit 7,9 Millimeter nicht so schlank wie bei den meisten Vergleichsgeräten; das einzig gleichpreisige Gerät, das LG G Pad, ist allerdings deutlich dicker. Mit 299 Gramm ist das Lenovo Tab S8 sehr leicht, nur das Akku für Toshiba PA5024U-1BRS Compact kann dieses Gewicht unterbieten.

Die Stabilität wiederum lässt zu wünschen übrig: Druck von hinten wird schnell auf dem Bildschirm sichtbar, und das Gehäuse lässt sich recht stark verwinden. Außerdem hört man dann ein deutliches Knirschen.
Ausgestattet ist das Lenovo Tab S8 mit 16 GByte Flashspeicher, das entspricht auch der Ausstattung der meisten Vergleichsmodelle. Der Speicher lässt sich allerdings per microSD-Karte erweitern - ein Vorteil gegenüber dem Apple iPad Mini 3 oder dem Google Nexus 9. Besondere Anschlüsse gibt es nicht, außer dem micro-USB-Anschluss, dem microSD-Leser und dem 3,5.mm-Audiokombiport sind keine Anschlüsse vorhanden.

Software
Als Betriebssystem setzt Lenovo auf Android 4.4.2 in einer so gut wie unveränderten Version. Leichte Anpassungen gibt es nur beim Optionen-Menü und in Form von Widgets auf der Startseite. Lenovo spendiert eine Multimedia-Übersicht über das Gerät, in der man die Features seines neuen Tablets kennenlernen kann.

Lenovo installiert allerdings auch einige zusätzliche Apps. So fügt der chinesische Hersteller die Software Security HD hinzu, die einen Überblick über die Rechte gibt, die Apps gewährt wurden, einen Ad-Blocker bereitstellt und das Gerät auf Wunsch beschleunigt. SHAREit, SYNCit und CLONEit sind Programme, um Inhalte mit anderen zu teilen, sie über die Cloud aktuell zu halten oder alle Daten von einem alten Smartphone oder Tablet zu kopieren. Eine Navigationssoftware gibt es ebenso dazu wie insgesamt drei Browser. Das Softwarepaket ist umfangreich und teilweise auch sinnvoll. Allerdings gibt es auch Werbe-Apps, und man wird einige der Programme wohl entfernen müssen, wenn man nicht alle benötigt und den Speicherplatz freigeben möchte.
Das GPS-Modul im Akku für Toshiba PA3588U-1BRS unterstützt auch das russische Glonass-Netzwerk. In einem kurzen Test mit der App "GPS Test" konnten wir in Innenräumen keine Verbindung herstellen, im Freien dauerte es recht lange, bis genug Satelliten zur Verfügung standen. Dann wurden wir auf circa zehn Meter genau geortet.

Die WLAN-Einheit unterstützt Netzwerke bis Standard 802.11n und Bluetooth 4.0. Der Empfang ist eher mäßig: In zehn Metern Entfernung vom Router und durch drei Wände hatten wir nur noch die halbe Signalstärke. Der Seitenaufbau ging allerdings noch recht flott voran. Noch einmal zwei Meter weiter und durch eine weitere Wand war dann nur noch 1/4 der Empfangsleistung verfügbar, und der Seitenaufbau wurde spürbar langsamer.
An der Rückseite findet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz. Sie macht gute Bilder, selbst unter schlechten Lichtbedingungen ohne Blitz. In hellen Umgebungen sind die Bilder detailreich und vertragen auch eine Vergrößerung. Die Frontkamera steht mit 1,6 Megapixel mit weniger Auflösung da, macht aber zumindest in guten Lichtverhältnissen noch das Beste draus und ist für Videotelefonie oder ein schnelles Selfie ausreichend.

Die Kameraausstattung steht übrigens den wesentlich teureren Vergleichsgeräten kaum nach; das iPad Mini 3 muss sogar mit nur einer 5-Megapixel-Kamera auskommen.
Neben dem Netzadapter liegt zwar kein Zubehör bei, allerdings hat Lenovo einen Teil der Schachtel clevererweise wie einen Tabletständer aus Recyclingkarton geformt, den man auch entnehmen kann. Eine gute Idee, es muss ja nicht immer Plastik sein. Die Garantie beträgt lediglich 12 Monate, allerdings gilt ja in vielen EU-Ländern eine Händlergewährleistung von 24 Monaten.
Die virtuelle Tastatur wird jeder Android Veteran sofort wiedererkennen: Es handelt sich um das Standardmodell des Betriebssystems. Auf dem 8-Zoll-Display wird sie groß genug dargestellt, um auch mit zwei Händen flüssig darauf schreiben zu können. Außerdem stehen Sprachdiktat und die Eingabe durch Wischen zur Auswahl. Wem die gut strukturierte und übersichtliche Tastatur dennoch nicht gefällt, der findet im Google Play Store zahlreiche Alternativen.

Der Touchscreen arbeitet sehr zuverlässig bis in die Ecken und versteht auch Multi-Touch-Gesten meist ohne Probleme. Die Hardware-Buttons an der rechten Seite für den Standby-Modus und die Lautstärke sind gut zu ertasten, haben einen ordentlichen Druckpunkt und sprechen zuverlässig an.
Das Lenovo Tab S8 besitzt ein IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200, also leicht höher als Full-HD. Zwar finden sich unter den Vergleichsgeräten durchaus noch höhere Auflösungen, allerdings nur bei den deutlich teureren Geräten. Das gleichteure LG G Pad 8.0 bietet hingegen nur 1.280 x 800 Pixel. Full-HD steht Lenovos Tablet gut zu Gesicht: Schriften und Logos sind scharf, Pixelstufen lassen sich selbst dann nicht erkennen, wenn man mit den Augen sehr nahe an den Bildschirm geht.

Die maximale Helligkeit von 418 cd/m² ist im Vergleichsfeld eher mittelprächtig, sollte aber für den Alltag locker ausreichen. Mit 85 % ist die Ausleuchtung gleichmäßig.
Beim Schwarzwert punktet das Lenovo Tab S8: 0,22 cd/m² sind ein toller Wert, den nur das Samsung Galaxy Tab S 8.4 mit seinem AMOLED-Display dank absolutem Schwarz übertrifft. Dadurch ergibt sich für unser Testgerät ein hervorragender Kontrastwert von 1.900:1. Entsprechend kräftig wirkt die Farbdarstellung auf dem Display.

Details zur Fardarstellung liefert uns die Analyse mit Spektralfotometer und der Software CalMan: Einen Blaustich können wir nicht erkennen, eher einen leichter Überhang an gelben Farbanteilen. Dieser ist allerdings relativ gering und verfälscht die Farben im Vergleich zum Referenzfarbraum sRGB nur wenig. Da sich die Abweichungen allerdings über alle Farben gleichmäßig hinziehen, liefern andere Displays in den Vergleichsgeräten dennoch eine noch genauere Farbdarstellung.
Hoher Kontrast, ordentliche Helligkeit – das sind gute Voraussetzungen für den Außeneinsatz des Lenovo Tab S8. Auch wenn der spiegelnde Bildschirm eine Nutzung im prallen Sonnenlicht verhindert, so kann man doch in hellen Umgebungen noch erkennen, was sich auf dem Bildschirm tut.
Intels Atom Z3745 ist ein gern genommenes SoC mit vier Kernen und 1,33-1,86 GHz Taktung. Im Android-Bereich ist man damit durchaus gut gerüstet für die allermeisten Apps. Der Prozessor hinkt den wesentlich teureren Geräten im Geekbench 3 (Multi-Core) zwar etwas hinterher, bei dem Preisunterschied von teilweise 100 % sollte das aber verschmerzbar sein. Das gleichteure LG G Pad wird leistungstechnisch deutlich überboten.

Die Intel HD Graphics (Bay Trail) kann sogar die Grafikeinheit des Samsung Galaxy Tab S 8.4, eine ARM Mali-T628 MP6, in vielen Benchmarks schlagen. Damit sollte auch die Grafikpower zumindest in die Nähe der teureren Vergleichsgeräte kommen. Beim Surfen über Chrome ist das Lenovo Tab S8 teils sogar schneller als die Konkurrenten.

Bei Zugriffen auf den Flashspeicher kann das Akku für Toshiba PA3534U-1BRS dann nicht immer mithalten, schlägt sich aber alles in allem wacker. Unangefochtener Sieger ist hier das Google Nexus 9, das einen der schnellsten Speicher enthält, die wir je in einem Android Gerät getestet haben.
Grafisch aufwändige Games wie "Asphalt 8: Airborne" schafft die Grafikeinheit auch in hohen Einstellungen problemlos und ohne Einbrüche bei der Framerate. Die Steuerung per Lagesensor und Touchscreen lässt ebensowenig zu wünschen übrig.
Das Kapitel Temperaturen lässt sich beim Lenovo Tab S8 schnell abschließen: Im Idle-Betrieb wird die Erwärmung eigentlich gar nicht spürbar. Selbst unter Last bleibt sie mit maximal 33,8 Grad Celsius an der Rückseite sehr gering. Zwar ist eine gewisse Abwärme spürbar, daran kann man sich aber nicht einmal die so richtig die Hände wärmen.
Zwei Lautsprecher, nach vorne gerichtet und mit Unterstützung durch die Dolby-Software – das klingt durchaus so, als könnte man dem Lenovo Tab S8 ordentlichen Sound entlocken. Dem ist auch so, einige Einschränkungen gibt es aber schon: Die maximale Lautstärke ist ordentlich, allerdings wirken die Lautsprecher auch schnell überfordert. Bass ist sowohl spür- als auch hörbar, durch den Equalizer in der Dolby App lässt sich eine deutlich hörbare Schwäche bei den Mitten ganz gut ausgleichen, so dass sich insgesamt ein durchaus guter Klang erzeugen lässt.
Der minimale Idle-Verbrauch des Lenovo Tab S8 liegt recht hoch, bei 1,9 Watt nämlich. Das Sony Xperia Z3 Tablet Compact gibt sich beispielsweise schon mit 0,6 Watt zufrieden. Mit 3,3 und 3,7 Watt bringt auch der sonstige Idle-Verbrauch keine Spitzenwerte. Ehenso wird unser Testgerät unter Last vom leistungsfähigeren Sony Xperia Z3 Tablet Compact deutlich unterboten, ist aber ansonsten sparsamer als die restlichen Konkurrenten. 7,2 Watt sind der absolute Maximalverbrauch.
Der Akku bietet teilweise deutlich weniger Kapazität als bei teureren Geräten: 16,3 Wattstunden sind im Vergleich zu den über 25 Wattstunden eines Google Nexus 9 dann doch etwas mager. Weil das Lenovo Tab S8 aber auch einen kleineren Bildschirm als Googles Tablet hat und generell mit seiner Energie besser haushaltet, ergeben sich dennoch längere Akkulaufzeiten als beim Nexus 9. Sieger in diesem Vergleich bleibt aber das Sony Xperia Z3 Tablet Compact, das insgesamt 28 % längere Laufzeiten als unser Testgerät bietet. Mit über 10 Stunden Surfen im WLAN ist das Lenovo Tab S8 aber allemal praxistauglich.
Wer nicht das Prestige eines iPad Mini 3 oder die Coolness eines Nexus 9 braucht, dem macht Lenovo ein verlockendes Angebot: Das Tab S8 bietet einen scharfen Full-HD-Bildschirm, eine ordentliche Kamera-Ausstattung, recht klangstarke Lautsprecher, hohe Leistung und praxistaugliche Akkulaufzeiten. Dass das Lenovo Tab S8 in manchen Kategorien sogar deutlich vor den wesentlich teureren Angeboten von Apple und Google liegt, überrascht dann aber doch.

Einen Preis-Leistungs-Titel und eine klare Kaufempfehlung hat sich Akku für Toshiba PA3817U-1BRS also auf jeden Fall verdient, allerdings muss man sich mit dem Gehäuse anfreunden, das nicht sonderlich stabil wirkt und einige scharfkantige Ecken aufweist. Außerdem sind WLAN und GPS nicht sehr empfangsstark. Wen das nicht stört, der freut sich über eine gelungene Alternative zu den Tablets, mit denen alle rumlaufen.

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