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27/08/2016

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Das Pavilion 17 sieht aus wie ein Multimedia-Notebook, besitzt aber eine potente GPU. Es kann in der Folge vielseitig eingesetzt werden, doch bereits bei geringer Belastung wird das System deutlich hörbar. Vorbildlich: Helles IPS-Display mit guter Farbdarstellung und ergonomisch matter Oberfläche.
An der kürzlichen Vorstellung der Omen Baureihe sieht man, dass sich HP mehr Gedanken um Gaming Notebooks macht. Die Multimedia-Geräte der Pavilion Serie sind nun mit der stärkeren GTX 960M verfügbar, während es bei den Vorgängern maximal die GTX 950M war. Damit befindet sich das Pavilion jetzt auf Augenhöhe mit Geräten wie dem Dell XPS 15 9550, dem Asus UX501 und sogar dem Lenovo Y700. Kürzlich vorgestellt auf der Gamescom, bietet HP jetzt auch einen Konkurrenten zu waschechten Gaming-Systemen wie der MSI-GT- oder der Asus-ROG-Baureihe an: Das HP Omen 17 mit Geforce GTX 1070. Mit dem Pavilion spricht der Hersteller ein breiteres Publikum an.

Die beiden Geräte Pavilion 17 und Pavilion 15 weisen viele Gemeinsamkeiten auf. Für weitere Informationen empfehlen wir daher auch unsere Testberichte des aktuellen Pavilion 15 sowie der älteren Pavilion-17-Modelle. Im Test befand sich eine US-Konfiguration des aktuellen HP Pavilion 17 (V3A33AV). Diese entspricht mit Abweichungen bei Massenspeicher und RAM den in Deutschland angebotenen Versionen ab003ng bzw. ab001ng. Alternativ sind auch Ausstattungen mit der i5-6300HQ (Quadcore!) verfügbar, mit denen sich je nach Konfiguration 100-200 Euro sparen lassen.
Das Design des Pavilion 17 bildet einen ziemlichen Kontrast zum Lenovo Y700. Während sich das Gehäuse des Y700 durch scharfe Ecken und Kanten sowie farbliche Akzente auszeichnet, wirkt das HP mit seinen runden und weicheren Formen im geschlossenen Zustand deutlich zurückhaltender. Nach dem Öffnen des Bildschirms wird man jedoch von viel Kunststoff empfangen. Unter Druck lässt sich die Baseunit leicht verwinden und eindrücken. Besonders anfällig zeigt sich in dieser Hinsicht auch der Deckel. Das Gehäuse ähnelt zwar dem Pavilion 15, doch die Konstruktion hat den Übergang in den 17-Zoll-Formfaktor nicht sehr gut bewältigt. Daher hinterlässt das größere Modell einen schwächeren Eindruck und produziert auch schneller Knarzgeräusche.

Die Verarbeitung ist ansonsten aber in Ordnung und es gibt keine großen Auffälligkeiten bei den Spaltmaßen. Lediglich das optische Laufwerk an der vorderen linken Ecke schließt nicht ganz sauber mit dem Gehäuse ab, was man auch gut in den nachfolgenden Bildern sieht. Die Scharniere sind stramm und können ein Nachwippen beim Tippen verhindern. Der maximale Öffnungswinkel liegt bei rund 140 Grad.
Das aktuelle Pavilion 17 fällt etwas dicker und schwerer aus als das schwächer ausgestattete Pavilion 17-g120ng mit dem ULV-Prozessor und der GT-940M-GPU. Das Lenovo Y700 ist deutlich größer und schwerer, während sich die Geräte von MSI (PE70/GE70) größentechnisch ungefähr auf demselben Niveau befinden. Akku Dell Inspiron 1750 .
Die Anschlüsse entsprechen dem kleineren Pavilion 15, hinzugekommen ist lediglich das optische Laufwerk. Aufgrund des größeren Gehäuses hätten wir hier etwas mehr erwartet, allerdings kennen wir diese Situation auch schon vom Lenovo Y700. USB Type-C, Mini-DisplayPort oder einfach mehr normale USB-Anschlüsse wären eine nette Ergänzung gewesen.
In Kombination mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II) ermittelt AS SSD eine durchschnittliche Transferrate von rund 74 MB/s. Das liegt auf dem Niveau von vielen Mittelklassegeräten inklusive dem MacBook Pro 13, doch das XPS 15 9550 und andere High-End Gaming Notebooks erreichen mehr als doppelt so hohe Transferraten beim Lesen.
Kabellose Netzwerkverbindungen werden durch das Intel Dual-Band 7265-Modul (2x2, M.2) ermöglicht. Die maximale Transferrate liegt bei 867 Mbit/s, in der Praxis bleiben davon 495 Mbit/s übrig, wenn sich das Gerät in einem Meter Entfernung von unserem Router Linksys EA8500 befindet (siehe Screenshots). Zu Verbindungsproblemen kam es während unseres Tests nicht.
Abgesehen von dem kurzen Handbuch und der Garantiekarte finden wir in der Verpackung kein weiteres Zubehör. HP bietet auch keine speziellen Artikel für die Pavilion Baureihe an, für weitere Anschlussmöglichkeiten muss man also auf USB-Dockingstationen ausweichen.

Wie schon beim Pavilion 15 sind die Wartungsmöglichkeiten für den Nutzer beim größeren Pavilion 17 beschränkt. Die Unterschale muss aufgehebelt werden, nachdem neun Kreuzschrauben gelöst und das optische Laufwerk entfernt wurden. Der Händler CUKUSA bietet einen passenden Guide, der die CPU und GPU (verlötet), 2x SODIMM-Steckplätze und die beiden Festplatten-Steckplätze (M.2 & 2,5-Zoll-HDD) zeigt.
Der standardmäßige Garantiezeitraum liegt bei einem Jahr, kann gegen Aufpreis aber auf bis zu drei Jahre inklusive Unfallschutz erweitert werden.
Sowohl die Tastatur (34,25 x 10 cm) als auch das Touchpad (12 x 6,5 cm) entsprechen im Großen und Ganzen dem Pavilion 15, wenn es um die Größe und das Feedback geht. Die Tasten sind sehr leichtgängig und bieten einen sehr kurzen Hub. Besitzer von Ultrabooks kennen dieses Tippgefühl bereits. Die vertikalen Pfeiltasten sind leider recht klein und damit schwer zu bedienen. Neben der Tastatur gibt es ausreichend freien Platz; gerade bei einem Gaming Notebook hätte der verfügbare Raum deutlich besser mit zusätzlichen Tasten und auch vollwertigen Pfeiltasten genutzt werden können. Wie bei den meisten anderen Notebooks von HP bietet die weiße Tastaturbeleuchtung nur eine Helligkeitsstufe.

Das Touchpad des Pavilion 15 hat uns weniger gefallen, und an diesem Eindruck kann auch das größere Modell nichts ändern. Das Feedback ist für eine komfortable Nutzung auf Dauer zu schwammig. Die glatte Oberfläche ist für einfache Zeigerbewegungen aber angemessen, und der Synpatics-Treiber erkennt problemlos Gesten mit bis zu drei Fingern.
Unsere Konfiguration ist mit dem 1080p-WLED-Display ausgestattet, bei den teureren Modellen stehen (in den USA) aber auch noch ein 1080p-Touchscreen und ein mattes 4K-UHD-Panel zur Auswahl. Letzteres dürfte beim Kontrast, den Reaktionszeiten und den Farben andere Werte erzielen, weshalb die nachfolgenden Messungen nur für das 1080p-Modell gelten. Akku Dell Inspiron 1720 .

Subjektiv produziert das 1080p-Panel scharfe Bilder, und auch sonst gab es keine größeren Auffälligkeiten. Vor allem bei hellen Inhalten wirkt das Bild jedoch ein wenig körnig. Das kürzlich getestete Asus G701VO hatte dieses Problem bei seinem matten 1080p-Display beispielsweise nicht. Mit rund 300 cd/m² und 1.100:1 fallen Helligkeit und Kontrast aber ordentlich aus. Das Panel stammt von AU Optronics (B173HW01) und wird in ähnlicher Form auch im HP ProBook 470 G3 verwendet.

Lichthöfe sind nur in geringem Umfang unten links und oben rechts zu erkennen, doch selbst beim Ansehen von Filmen mit schwarzen Balken fallen sie kaum auf.
Das Display deckt die Farbräume AdobeRGB und sRGB zu 57 bzw. 88 Prozent ab. Diese Werte deuten auf ein qualitativ hochwertiges Panel hin, allerdings schaffen einige Gaming Notebooks noch mehr. Dazu gehört beispielsweise auch das ältere Pavilion 17 mit seiner vollständigen sRGB-Abdeckung. Für das Spielen sind die Werte aber nicht so wichtig.

Die weiteren Messungen mit einem X-Rite-Fotospektrometer zeigen bereits im Auslieferungszustand sehr gute Werte für die Farben und die Graustufen. Eine kurze Kalibrierung verbessert die Abweichungen nur unwesentlich und ist damit nicht zwangsweise erforderlich. Aufgrund der unvollständigen sRBG-Abdeckung werden die Farben mit zunehmender Sättigung ungenauer.
Im Schatten schlägt sich das Testgerät noch ganz ordentlich, doch im direkten Sonnenlicht oder unter bewölktem Himmel wird es schnell unkomfortabel. Das matte Display kann Reflexionen effektiv verringern, allerdings wirken die Farben schnell wie ausgewaschen. Erwartungsgemäß sind die Blickwinkel des IPS-Bildschirms sehr großzügig.
Unser Testgerät verwendet den i7-6700HQ, doch es gibt auch Modelle mit dem kleineren i5-6300HQ. Letzterer ist ebenso ein Vierkernprozessor, allerdings mit etwas geringeren Taktraten. Ansonsten sind alle Modell mit der Grafikkarte GTX 960M ausgestattet, doch in Verbindung mit dem i5-6300HQ liegt die Größe des GDDR5-Videospeichers nur bei 2 GB (i7-6700HQ: 4 GB). In Deutschland werden alle Varianten mit 2 GB VRAM ausgewiesen.

Das System unterstützt Nvidias Optimus Technologie zur Grafikumschaltung und kann bei Bedarf auf die prozessoreigene Intel HD Graphics 530 wechseln.
Laut den Cinebench Tests unterscheidet sich die Prozessorleistung kaum vom Vorgänger i7-5700HQ oder dem übertaktbaren i7-6820HK. Da die Skylake Architektur aber eher auf eine bessere Effizienz und eine bessere Leistung der integrierten GPU abzielt anstelle von einer Erhöhung der rohen CPU-Leistung, ist das wenig überraschend. Im Vergleich zum i5-6300HQ kann der i7-6700HQ rund 10 % bei Einkern-Last drauf legen, bei Mehrkern-Anwendungen sogar bis zu 45 Prozent. Akku Dell Inspiron 1545 .

Weitere Informationen und Benchmarks zum Core i7-6700HQ sind in unserer Techniksektion verfügbar.
Im PCMark liegt das Pavilion 17 auf Augenhöhe mit vergleichbar ausgestatteten Konkurrenten. Während des Testzeitraums gab es keine Probleme mit dem Gerät.
Für Festplatten stehen ein M.2-2280-Steckplatz und ein 2,5-Zoll-SATA-III-Einschub bereit. Unser Testgerät kommt mit einer 128-GB-SSD (SanDisk Z400s) und einer zusätzlichen 1-TB-Festplatte von HGST daher. In Anbetracht der Anbindung über SATA-III fallen die sequentiellen Transferraten mit 517 bzw. 185 MB/s (Lesen/Schreiben) gut aus, nur die Schreibleistung könnte höher sein. Das Gigabyte P57W mit einer Lite-On SSD erreicht beispielsweise mehr als doppelt so hohe Werte. HD Tune ermittelt für die 7.200er Festplatte eine hohe durchschnittliche Transferrate von 115 MB/s.
Erwartungsgemäß positioniert sich die GTX 960 in den 3DMarks zwischen der GTX 950M sowie der GTX 965M. Über eine gedrosselte Leistung muss man sich in diesem Fall also keine Sorgen machen. Die 3DMark-Ergebnisse sind praktisch identisch zu denen des Lenovo Y700 Gaming Notebooks mit derselben CPU-/GPU-Kombination. Der Sprung auf die GTX 980M bringt etwa die doppelte Grafikleistung, wenn man ein schnelleres System haben möchte.
Trotz der neuen mobilen Pascal GPUs ist die GTX 960M nach wie vor eine solide Lösung für das Spielen in Full-HD. Falls man mit 30 fps klarkommt, sind viele aktuelle Titel mit hohen Einstellungen spielbar, lediglich bei sehr anspruchsvollen Spielen sollte man die Medium-Settings nutzen.
Mit extremer Auslastung wollen wir das System auf mögliche Probleme hinsichtlich der Stabilität bzw. Throttling überprüfen. Bei Prime95 kann der Prozessor einen Turbo-Takt von 3,0 GHz aufrechterhalten, womit der maximale Takt von 3,1 GHz knapp verfehlt wird. In diesem Fall pendelt sich die Kerntemperatur bei rund 70 °C ein. Bei der gleichzeitigen Auslastung von beiden Komponenten mit Prime95 und FurMark fallen die Takte auf ihren jeweiligen Basiswert von 2,6 GHz bzw. 1.097 MHz. Im realistischeren Unigine Heaven Benchmark können beide Komponenten ihr Turbo-Potenzial jedoch ausnutzen, während sich die Temperaturen unterhalb von 70 °C stabilisieren.
Nach dem Test des Pavilion 15 haben wir bereits einen lauten Lüfter befürchtet, was von dem 17-Zoll-Modell leider auch bestätigt wird. Der einzelne Lüfter ist immer aktiv und in ruhigen Umgebungen zu hören. Das gesamte Kühlsystem ist recht klein und verteilt sich gleichmäßig auf die CPU und GPU, weshalb die Geräuschkulisse ansteigt. Selbst im Leerlauf ist das Gerät daher deutlich lauter als die meisten Gaming Notebooks, was für eine GTX-960M-GPU einfach nicht akzeptabel ist. Beim Spielen wird es mit rund 45 dB(A) nochmal deutlich lauter, weshalb man hier Kopfhörer verwenden sollte. Akku Dell Alienware M11x .

Zumindest konnten wir bei anspruchslosen Aufgaben wie der Textverarbeitung oder dem Surfen im Internet kein Pulsieren des Lüfters feststellen, und in diesem Fall bleibt die Drehzahl auch auf der niedrigsten Stufe.
Aufgrund der Kühlung und dem Verlauf der Heatpipes wärmen sich vor allem der zentrale Bereich und die hintere rechte Ecke auf, wo sich die Lüftungsschlitze befinden. Im Extremfall erreicht die Mitte der Tastatur bis zu 49 °C, während die umliegenden Bereiche deutlich kühler bleiben. Auch in der Praxis merkt man die höhere Temperatur der Tastatur, doch selbst beim Spielen wird es nicht unangenehm. Insgesamt bleibt das HP sogar etwas kühler als die Konkurrenz in Form des ZenBook UX501, wird aber wärmer als das Lenovo Y700.

Im Leerlauf und bei anspruchslosen Aufgaben bleiben die Oberflächentemperaturen auf beiden Seiten gering.
Im Vergleich zu kleineren Notebooks liefern die Stereolautsprecher von Bang & Olufsen eine gute Klangqualität. Für ein Multimedia- bzw. Gaming Notebook ist das Ergebnis allerdings bestenfalls durchschnittlich. Einen dedizierten Subwoofer für verbesserten Bass suchen wir vergebens. Das Gehäuse fängt bei sehr hohen Pegeln leicht an zu vibrieren, weshalb man die maximale Lautstärke vermeiden sollte. Nach Möglichkeit empfehlen wir Kopfhörer oder externe Lautsprecher.
Im Leerlauf und bei der minimalen Helligkeit benötigt das System nur etwas mehr als 5 Watt bzw. 12 Watt bei der maximalen Helligkeit und aktiviertem Höchstleistungsprofil. Beim Spielen zeigt unser Messgerät rund 70 Watt, womit sich das Testgerät kaum vom ähnlich ausgestatteten Asus UX501JW unterscheidet. Das leistungsfähigere Gigabyte P57W hingegen verbraucht 20 % mehr Energie.

Bei der maximalen Auslastung mit den beiden Tools Prime95 und FurMark steigt der Verbrauch auf bis zu 120 Watt an, womit das 134-Watt-Netzteil jedoch keine Probleme hat.
Mit einer WLAN-Laufzeit von rund 6 Stunden liegt das Testgerät auf dem Niveau des Asus ZenBook UX501 und Lenovo Y700 (17 Zoll). Im Leerlauf und bei der minimalen Helligkeit kann dieser Wert etwa verdoppelt werden, doch praxistauglich sind diese Einstellungen kaum. Für ein Gaming Notebook sind die Ergebnisse überdurchschnittlich und im Gegensatz zum kleineren Pavilion 15 sowie den meisten Konkurrenten lässt sich der Lithium-Ionen-Akku austauschen.
Das neue Pavilion 17 bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen Multimedia und Gaming. Die Leistung ist höher, als man es bei diesem einfachen Kunststoffgehäuse vermuten würde, und gleichzeitig ist das Gerät trotz dem großen Bildschirm noch einigermaßen mobil. Damit wird das Notebook zu einer Allzwecklösung, wenn man ein relativ leichtes System mit einem großen Bildschirm und einer Nvidia-GTX-Grafikkarte sein Eigen nennen möchte.Akku Dell Inspiron 1525 .

Abgesehen von der Grafikkarte bekommt man jedoch ein recht karges System. Es fehlen Schnittstellen und Funktionen, die wir von anderen Gaming Notebooks kennen. Dazu zählen beispielsweise G-Sync und ein Subwoofer, aber auch auf USB Type-C und NVMe müssen wir verzichten. Der Lüfter ist selbst für ein Gaming Notebook sehr laut, was jedoch auch an der Kombination von recht leistungsfähigen Komponenten, dem vergleichsweise dünnen Gehäuse und der Kühlung mit nur einem Lüfter liegt. Wir können das Pavilion 17 daher nur empfehlen, wenn der Fokus auf der GTX 960M, der Bildschirmgröße, Mobilität und dem Preis liegt. Bei den Funktionen, der Wartung und den Geräuschemissionen muss man in jedem Fall Kompromisse eingehen.

14:25 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

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