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05/09/2015

Neuf Asus X53S Akku kaufen

Beim Vorgänger gab es einen Aluminiumdeckel, das neue Dell Inspiron 17-5758 ist nun großteils aus Kunststoff. Dafür gibt es aktuelle Broadwell-CPUs und eine dedizierte Grafikkarte. Reicht das aus, um die magere Anschlussausstattung zu verzeihen?
Es ist ungefähr ein Jahr her, da hatten wir das Dell Inspiron 17-5748 im Testlabor, nun steht der Nachfolger auf der Matte. Das Dell Inspiron 17-5758 hat nicht nur die vorletzte Nummer in der Bezeichnung geändert, sondern bietet auch ein überarbeitetes Gehäuse, die neue Intel-Prozessoren-Generation und auf Wunsch sogar einen matten Bildschirm.

Preislich ist unser Modell des aktuellen Inspiron 17 aus der 5000er-Serie um 100 Euro teurer als das vergleichbare Modell vom letzten Jahr, das allerdings auch ohne dedizierte Grafikkarte auskommen musste. Das günstigste aktuelle Modell mit Intel-Pentium-Prozessor startet bei 449 Euro.

Weitere große Broadwell-Notebooks in dieser Preisklasse sind das HP Pavilion 17 oder das Asus F751LB. Um einen Vergleich zur Haswell-Generation ziehen zu können, nehmen wir noch das Acer Travelmate P276 dazu. Alle Vergleichsnotebooks beinhalten ebenfalls eine dedizierte Grafikkarte.

Vergleicht man das kürzlich getestete Dell Inspiron 15-5558 mit unserem Testgerät, so ist bis auf die Größe fast kein Unterschied beim Gehäuse feststellbar. Der Deckel des Vorgängers war noch aus Metall gefertigt, beim neuen Inspiron 17 5000 findet sich dort Kunststoff mit dezentem Rautenmuster. Der Deckel sieht auch beim neuen Modell recht hochwertig aus, Druck von hinten kann er aber nicht ganz vom Flüssigkristall des Bildschirms fernhalten. Auch Druck direkt auf den Bildschirm wird im Flüssigkristall sichtbar. Außerdem lässt sich der große Bildschirm recht leicht verwinden.

Rund um die Tastatur findet sich beim Dell Inspiron 17-5758 nun eine gummierte Oberfläche, die sich gut anfühlt, allerdings auch anfällig für Fingerabdrücke ist. Auch die Basis des Notebooks lässt sich recht leicht verwinden und knarzt dann leise. Auf Druck geben die Ecken leicht nach. Die Tastatur hebt sich farblich deutlich von der Umgebung ab und sitzt etwas tiefer im Gehäuse.

Das Dell Inspiron 17-5758 ist etwas schlanker als sein Vorgänger und misst nur noch maximal 24 Millimeter in der Bauhöhe. Achtung: Die Größenangaben auf Dells deutscher Website sind aktuell nicht korrekt.

Insgesamt ist der Eindruck gemischt: Die verwendeten Materialien finden wir gut, die Stabilität des Geräts könnte aber höher sein.

Beim den früheren Dell Inspiron 17 der 5000er-Serie mussten wir die geringe Anschlussvielfalt für ein 17,3-Zoll-Notebook monieren und auch dieses Jahr ändert sich daran nichts: Immer noch gibt es lediglich zwei USB-3.0-Anschlüsse und einen USB-2.0-Anschluss an der linken Gehäuseseite. Mit Audiokombiport, LAN-Anschluss, HDMI-Port und Kartenleser ist die gleiche, etwas magere Ausstattung wie beim Vorgänger vorhanden.Asus A32-K55 Akku .

Immerhin wurden die Ports aber etwas besser auf die linke und rechte Seite verteilt, so dass sich Anschlussstecker nicht mehr so leicht im Weg sind. Ärgerlich ist hingegen, dass wie beim Dell Inspiron 17-5748 auch diesmal die USB-Ports alle im vorderen Bereich der Seiten liegen, so dass man beim Mausanschluss oft ein störendes Kabel auf dem Mauspad liegen hat. Die Rückseite sowie die Vorderseite bleiben frei von Anschlüssen.

Ein Gigabit-LAN-Modul ist auch dem Dell Inpiron 17-5758 nicht vergönnt: 100 MBit sind der maximale Datendurchsatz. Dafür gibt es nun auch beim 17,3-Zöller der Inspiron-5000er-Reihe WLAN nach Standard 802.11ac und man kann sowohl das 2,4-GHz-Band, als auch das 5-GHz-Band nutzen.

Der WLAN-Empfang ist auch in zehn Metern Entfernung zum Router und durch drei Wände hindurch noch sehr gut: Das Signal ist vollständig vorhanden und der Seitenaufbau geht recht flott vonstatten.

In der Packung finden sich lediglich der Laptop, ein Akku, sowie das Netzteil mit Anschlusskabel. Vielfältiges Zubehör ist auf Dells Website vorhanden, allerdings kaum speziell an das Inspiron 17 der 5000er-Serie angepasst. Ein passendes Ersatznetzteil bekommen Sie für 75 Euro, einen passenden Rucksack für 70 Euro. Einen portablen Energiespeicher zum Aufladen unterwegs gibt es für 140 Euro.

Auch bei unserem aktuellen Testgerät lässt sich, wie beim Vorgänger, der 4-Zellen-Akku entnehmen und jederzeit austauschen. Um den Akku zu schonen, kann man das Gerät auch ohne Batterie betreiben. Im vorderen Bereich des Notebooks findet sich an der Unterseite eine große Wartungsklappe, die sich durch das Entfernen von nur zwei Schrauben lösen lässt. Dann hat man Zugriff auf die wichtigsten Komponenten, wie Festplatten und Arbeitsspeicher.

12 Monate ist Ihr PC gegen Schäden geschützt, dazu kommt die 24-monatige gesetzliche Gewährleistungspflicht. Wenn Ihnen das nicht reicht, können Sie Ihre Garantie erweitern: Entweder kommt jemand zu Ihnen nach Hause und repariert das Gerät am nächsten Arbeitstag direkt vor Ort, außerdem bekommen Sie Premium-Telefonsupport. Das kostet dann für ein Jahr knapp 70 Euro Aufpreis. Für 3 Jahre zahlen Sie 159 Euro. Wenn Sie Ihr Gerät noch ein Jahr gegen Unfallschäden versichern möchten, zahlen Sie 20 Euro Aufpreis.

Am Aussehen der Tastatur hat sich nichts geändert und auch die Größe der Chiclet-Tasten ist im Vergleich zu den Vorgängern gleich geblieben. Immer noch kritisieren kann man die kleine Enter-Taste und den auch weiterhin sehr leichtgängigen Anschlag, der meist nicht sofort verrät, ob man eine Taste nun wirklich gedrückt hat, oder nicht.

Das Schreibgefühl ist mit durchschnittlich langem Hub und einem etwas klapprigen Tastengeräusch nicht so hochwertig, wie man es sich wünschen könnte, insgesamt lässt sich mit der Tastatur aber ordentlich arbeiten.

Noch ein Hinweis: In unserem Testgerät war eine englische Tastatur verbaut, wer im deutschen Shop bestellt, bekommt aber natürlich standardmäßig ein deutsches Layout.

Auch das Clickpad wurde aus den Vorgängern übernommen. Es ist immer noch minimalistisch, aber sehr schick designt. Durch ein unterschiedliches Material und einen deutlich spürbaren Rand hebt es sich von der Handballenablage ab.

Die Präzision der berührungsempfindlichen Oberfläche überzeugt, besonders bei Multitouch-Gesten wie "Zoomen". Auch die in die Fläche integrierten Tasten lassen sich präzise nutzen und geben klares Feedback über die Betätigung.

Beim Display hat Dell nachgelegt: Unser Testgerät verwendet ein Panel von AU Optronics, das 1.920 x 1.080 Bildpunkte darstellen kann und eine matte Oberfläche bietet. Außerdem setzt es auf IPS-Technik für stabile Blickwinkel. Im Vorgänger und einigen Vergleichsgeräten finden sich TN-LED-Panels, die nur geringe Abweichungen bei der Blickachse auf den Bildschirm ohne Farbverfälschungen erlauben. Asus A42-G73 Akku .

Weniger gut gefällt uns die Helligkeit des Bildschirms, der mit 257,7 cd/m² nicht gerade hell leuchtet. Durch die recht gleichmäßige Ausleuchtung von 87% sind aber auch bei größeren Farbflächen kaum Helligkeitsunterschiede sichtbar. Die matte Beschichtung ist etwas körnig, was man vor allem bei weißen Flächen deutlich wahrnimmt.

Das Dell Inspiron 17 ist übrigens auch mit einem Display mit 1.600 x 900 Pixel Auflösung oder einem glänzenden Full-HD-Touchscreen verfügbar.

Beim Schwarzwert, also der Leuchtintensität von schwarzen Flächen, bietet das Display des Dell Inspiron 17-5758 einen ordentlichen Wert, Asus F571 und HP Pavilion 17 haben hier aber dennoch die Nase vorn. Zusammen mit der geringen Leuchtkraft ergibt sich deshalb für unser Testgerät nur ein Kontrastverhältnis von 726:1. Das ist nicht schlecht, aber eben auch nicht so gut wie bei den Vergleichsgeräten.

Bei der genaueren Analyse der Bildwiedergabe mit der Software CalMan und einem Spektralfotometer entdecken wir einen deutlichen Blaustich in der Wiedergabe von Graustufen. Farben sind meist übersättigt, besonders Hauttöne wirken mit bloßem Auge unnatürlich rot. Insgesamt weicht die Bildwiedergabe stark von den Referenzfarbräumen ab, obwohl der Bildschirm den kleineren sRGB-Farbraum zu einem großen Teil abdecken kann.

Als großes und relativ schweres Gerät ist das Dell Inspiron 17-5758 nicht für den Außeneinsatz prädestiniert. Dennoch kann es natürlich einmal vorkommen, dass man seinen Laptop auf den Balkon oder auch auf Reisen mitnehmen möchte. Dann zeigt sich das Display als durchschnittlich gut geeignet: Die matte Oberfläche ist ein großer Vorteil, weil sie Spiegelungen reduziert. Durch die relativ geringe Helligkeit allerdings kann man in sehr hellen Umgebungen nur schwer erkennen, was sich auf dem Bildschirm tut.

Durch die verwendete IPS-Technologie sind die Blickwinkel nach allen Seiten gut, nach oben und unten zeigen sich allerdings leichte Helligkeitsverschiebungen.

Dell verbaut bei der Inspiron-Serie nun die neueste Generation der Intel-Prozessoren. Sie heißt: Broadwell. Es handelt sich dabei um Prozessoren, die im Vergleich zum Vorgänger Haswell nun mit kleineren 14-Nanometer-Strukturen gefertigt werden und somit energieeffizienter und auch physisch kompakter sein können als beim Vorgänger.

Mit der Software LatencyMon überprüfen wir die Latenzen des Systems, das bedeutet die Zeit bis Prozesse bearbeitet werden. Kommt es hier zu Verzögerungen, können Audio- und Videoanwendungen, aber auch Spiele ins Stottern geraten. Tatsächlich gibt es rote Ausschläge, der Schuldige scheint der Dell-Treiber "DDDriver.sys" zu sein, der wohl Systemdiagnosezwecken dient. Auch in diversen Foren stößt man auf diesen Treiber als Verzögerer. Sie können ihn deaktivieren, wenn Sie die Systemdiagnose von Dell momentan nicht benötigen, dann sollte alles flüssiger laufen.

In unserem Testgerät werkelt ein Core i7-5550U mit 2,4 bis 3,0 GHz Taktung und zwei Kernen. Das "U" am Ende der Prozessorbezeichnung weist auf ein besonders energiesparendes Modell hin, das auch in kleineren und kompakteren Notebooks zum Einsatz kommen kann, dafür aber auch nicht ganz so flott werkelt wie normale Core-i7-Prozessoren.

Je nach Version des Cinebench sind die Unterschiede zwischen dem Vorgänger mit Intel Core i7-4510U und unserem Testgerät unterschiedlich groß, es scheint aber so, dass sich ein echter Vorsprung nur im Mutlicore-Szenario einzustellen scheint. Beim HP Pavilion 17 und dem Asus F751 mit der gleichen CPU bekommt man noch einmal deutlich mehr Leistung, was wohl daran liegt, dass die CPU hier nicht so sehr drosselt.

Bei der Beurteilung der gesamten Systemleistung kann das aktuelle Dell Inspiron 17-5758 gegenüber seinem Vorgänger Boden gut machen, das liegt aber wohl vor allem an der dedizierten Grafikkarte. Auch hier liegen das HP Pavilion 17 und das Asus F751 vorne.
Auch die Geschwindigkeit des Massenspeichers, in diesem Fall eine 1-TByte-Festplatte von Western Digital mit 5.400 Umdrehungen pro Minute, ist kein Steckenpferd des Dell Inspiron 17-5758. Im Benchmark "HD Tune" zeigen sich große Schwankungen bei der Transferrate, diese bestätigen sich auch im "CrystalDiskMark".Asus K52J Akku .

Die dedizierte GeForce 920M ist eine Einsteiger-Grafikkarte, die gegenüber einer Prozessorgrafiklösung zwar ein deutliches Leistungsplus bietet, aber für Gaming in hohen Auflösungen dennoch kaum geeignet ist. Im HP Pavilion 17 und Asus F751 ist jeweils die GeForce 940M verbaut, die nochmal ein deutliches Leistungsplus bietet.

Spielen ist mit der GeForce 920M grundsätzlich möglich. Das große Aber: In der nativen Auflösung des Displays wird man höchstens mehrere Jahre alte und wenig anspruchsvolle Spiele wie "Diablo III" noch einigermaßen flüssig zum Laufen kriegen. Selbst das vier Jahre alte "Skyrim" erreicht nur in den mittleren Einstellungen einigermaßen flüssige 34 Frames.

Wer nur einfachere Games aus dem Windows-App-Store oder Browsergames zocken will, der sollte keine Probleme haben. Selbst ein Strategiespiel wie "StarCraft II: Heart of the Swarm" bringt die Grafikkarte aber in höchsten Einstellungen schon ins Schwitzen. Aktuellere und aufwändige 3D-Games werden kaum Spaß machen, manche laufen selbst bei minimaler Auflösung nicht flüssig.

Das Dell Inspiron 17-5758 ist in der getesteten Konfiguration lauter als sein Vorgänger und die meisten der Vergleichsgeräte. Das liegt einerseits an der Festplatte, die mit 33,1 dB(A) deutlich hörbar ist, wenn man sich dem Gerät nähert. Wenn man das Gerät nicht zu sehr belastet, bleiben die Lüfter allerdings aus, so dass das Betriebsgeräusch im Idle-Betrieb recht angenehm ist. Auch das DVD-Laufwerk geht vergleichsweise leise zu Werke.

Unter Last allerdings erzeugt das Notebook bis zu 45,6 dB(A), was dann doch sehr deutlich hörbar ist und auch die Betriebsgeräusche der Vergleichsgeräte teils deutlich in den Schatten stellt. Nur das HP Pavilion 17 kann noch lauter werden. Immerhin ist das Lüftergeräusch aber gerade noch angenehm, höherfrequent dürfte es aber nicht mehr ausfallen.

Bei den Gehäusetemperaturen messen wir im Bereich der oberen linken Tastatur, also rund um die Escape-Taste eine sehr hohe Erwärmung im Lastbetrieb von bis zu 54,1 Grad! Das ist eindeutig zu viel, wenn auch stark lokal begrenzt. Erfreulich ist, dass die Unterseite kühler bleibt und auch die Handballenablage stets angenehm kühl ist.

Im Idle-Betrieb hingegen erwärmt sich das Gehäuse nur wenig und auch vornehmlich im Bereich vorne rechts, also genau entgegengesetzt zur Erwärmung unter Last. Hier ist die Erwärmung aber wesentlich weniger spürbar.

Im Stresstest werden Grafikkarte und Prozessor über längere Zeit voll belastet. Der Prozessor erreicht dann nur mehr Taktraten von 2 GHz, allerdings ist es auch ohne aktive Grafikkarte nicht mehr, so dass das Throttling hier nicht am gleichzeitigen Betrieb liegt. Vielmehr liegt es wohl daran, dass die CPU nach kürzester Zeit Temperaturen von um die 100 Grad Celsius erreicht, was für den dauerhaften Betrieb viel zu heiß ist und die Lebensdauer deutlich verkürzen dürfte. Die GeForce 920M kann ihren Maximaltakt die gesamte Zeit lang halten und wird mit 75 Grad auch nicht zu heiß.

Die Lautsprecher sitzen unter der Vorderkante und bieten ordentlichen Sound, der sogar Bässe erkennen lässt. Die maximale Lautstärke ist gut, allerdings lassen sich dort leichte Tendenzen zum Dröhnen und Unsauberkeiten vor allem bei tiefen Tönen erkennen. Generell finden wir den Klang ein wenig dumpf, für ein gelegentliches Video oder einen Song zwischendurch lassen sich Lautsprecher aber durchaus verwenden. Per Kopfhörer bekommt man über den Headsetport klaren Klang ohne Störungen.

Zwar ist der Energieverbrauch im Vergleich zum Vorgänger besonders im Idle-Betrieb leicht angestiegen, insgesamt macht das Dell Inspiron 17-5758 aber eine sehr gute Figur, was den Energieverbrauch angeht. Erstens sollte man in Betracht ziehen, dass unser Testgerät im Gegensatz zum Vorgänger eine dedizierte Grafikkarte enthält und zweitens bietet das Inspiron 17-5758 im Vergleich zu anderen Geräten sehr niedrige Werte.

So ist ein Maximalverbrauch von 40,8 Watt mit großem Abstand der geringste unter den Vergleichsgeräten, das HP Pavilion 17 beispielsweise verbraucht über 61 Watt. Allerdings sollte man hier auch in Betracht ziehen, dass unser Testgerät durch die Drosselung nicht seine volle Prozessorpower ausspielen kann. Auch der Idle-Verbrauch ist deutlich geringer als bei HP Pavilion 17, Acer Travelmate P276 oder dem Asus F571LB.

Bei den Akkulaufzeiten liegt das Dell Inspiron 17-5758 dann in etwa gleichauf mit dem Vorgänger. Die etwas kürzere WLAN-Laufzeit ergibt sich aus unserem neuen WLAN-Test, der modernere Internettechnologien einsetzt und dadurch anspruchsvoller ist.

Im Idle-Betrieb halten HP Pavilion 17 oder das Acer Travelmate P276 deutlich länger durch: Nach 7:28 Stunden ist bei unserem Testgerät Schluss.

Insgesamt liefert der 40-Wattstunden-Akku aber genug Power, um dem Dell Inspiron 17-5758 zu ganz passablen Laufzeiten zu verhelfen. Besonders wenn man in Betracht zieht, dass ein 17-Zoll-Notebook wohl eher stationär genutzt wird.

Der Vorgänger war gut, das Dell Inspiron 17-5758 stellt nur ein vorsichtiges Update dar, viele unserer Kritikpunkte von damals bleiben bestehen: So gibt es immer noch recht wenig Anschlüsse, die auch noch ungünstig, aber immerhin nicht mehr so eng beeinander liegen. Gigabit-LAN sucht man vergeblich und nach 12 Monaten ist es mit der Garantie vorbei. Der Metalldeckel des Vorgängers fehlt uns, weil er schick war und dem Gehäuse etwas mehr Stabilität verlieh, dadurch ist unser Eindruck des Chassis beim Dell Inspiron 17-5758 nur mittelmäßig.

Das Gerät ist unter Last zu laut und die dedizierte Grafikkarte ist für aktuelle Spiele kaum zu gebrauchen. Unter voller Last wird das Gerät an der Oberseite zudem zu heiß. Deshalb drosselt auch der Prozessor unter voller Last. Asus X53S Akku .

Dafür gefällt uns der matte IPS-Bildschirm, der allerdings dann doch heller und farbtreuer sein müsste. Das Clickpad überzeugt durch hohe Präzision und der Energieverbrauch ist erfreulich gering. Außerdem stimmt diesmal beim WLAN-Empfang alles und es gibt nun endlich 802.11ac als WLAN-Standard. Die GeForce 920M bietet sogar grundlegende Spielefähigkeit.

08:45 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

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