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29/07/2015

Laptop Akku für Dell Vostro 1710

Acer hatte mit seinen 10 Zoll großen Switch-Geräten bisher einen guten Lauf. Im Mittelpunkt stand dabei immer ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, weshalb das neue Switch 10E nicht so recht ins Bild passt. Wir sehen uns das neue Acer Aspire Switch 10E daher einmal genauer an.

Auf den ersten Blick sieht das Acer Aspire 10E aus wie ein günstiger Einstieg in das Segment der 2-in-1-Geräte. Unser Testgerät trägt die Bezeichnung SW3-013-17UE und ist in Europa für unter 300 Euro erhältlich. Es handelt sich also nicht um ein besonders teures 2-in-1, aber bei dem Blick auf die verfügbaren Acer Switch-10-Modelle wundert man sich, welche Strategie dahintersteht, denn das originale Acer Switch 10 ist schon für weniger als 200 Euro erhältlich. Auch das HP Pavilion X2 10 und das Asus Transformer Book sind ebenfalls günstiger als das Switch 10E. Allerdings handelt es sich bei dem Switch 10E auch um ein neues Gerät, bei dem außerdem die Unterstützung für Windows 10 beworben wird. Es gibt ebenfalls Gerüchte über ein 10E mit dem neuen X5-Prozessor, unsere Windows-8.1-Version mit dem Z3000-Prozessor könnte also schon bald ersetzt werden. Falls wir dieses Modell testen können, werden wir den Test natürlich aktualisieren.

Die Qualität des Gehäuses entspricht dem geringen Preis. Das komplette Tablet und die Tastatureinheit bestehen aus hartem Kunststoff mit einem billig aussehenden Muster, was keinen sehr guten Eindruck hinterlässt. Vor allem die Rückseite der Tastatur fühlt sich ziemlich hohl an, allerdings ist das Gewicht dafür gering und einige Versionen sind vermutlich mit einer Festplatte erhältlich. Wir haben die Tastatur aber nicht geöffnet, um nach möglichen Anschlüssen zu suchen. Die Farbe unseres Exemplars ist "Shark-Grey", wie man in dem Bild weiter unten sieht, gibt es aber auch andere Farben.

Die Ergonomie profitiert von den abgerundeten Ecken sowie dem geringen Gewicht (630 Gramm). Eine leicht erhöhte Kante rund um den Bildschirm fühlt sich nicht besonders toll an, bietet aber guten Halt für die Hände.

Der Docking-Mechanismus hinterlässt einen besseren Eindruck als beim originalen Switch 10. Die starken Magnete halten den Bildschirm sicher in Position, egal ob er nach vorne oder nach hinten gerichtet ist. Das Gelenk lässt sich nicht um 360 Grad umklappen und das Gerät kann auch nicht flach auf dem Tisch liegen, aber der wichtige Stand-Modus ist verfügbar. Der Tent-Modus kann ebenfalls genutzt werden, allerdings kann das Gerät mit seinen harten Kunststoffkanten auf glatten Oberflächen leicht wegrutschen.

Wie schon beim originalen Switch 10 gibt es einen Punkt, ab dem das Gerät nach hinten umkippt. Das ist vor allem beim Betrieb auf dem Schoß spürbar, sollte bei Modellen mit einer integrierten Festplatte aber ein kleineres Problem darstellen. Es wäre zudem möglich, den Leerraum im Tastatur-Dock mit Material zu füllen, um den Schwerpunkt zu verändern.

Die Anschlussausstattung entspricht dem Standard und unterscheidet sich nicht vom ursprünglichen Switch 10. Micro-USB (für Daten oder zum Laden, kein OTG-Adapter inklusive), Micro-HDMI, microSD, ein Headset-Anschluss sowie ein vollwertiger USB-2.0-Anschluss (kein USB 3.0 wie bei einigen Atom-X5- / Atom-X7-Modellen) hauen uns nicht vom Hocker. Es gibt auch kein AC-WLAN, sondern nur b/g/n. Acer sollte die Ausstattung in diesem Bereich verbessern, denn sie entspricht dem Standard des Jahres 2013. Das Tablet unterstützt Miracast (was mit Windows 10 vermutlich besser klappen sollte) sowie Bluetooth 4.0. Es gibt kein NFC (was für viele Nutzer kein Problem darstellen sollte) und kein GPS (was schon eher ein Problem sein dürfte, wenn man die neue Navigations-Software Maps von Windows 10 nutzen möchte). Akku Dell Latitude E6400 .

Bei dem WLAN-Modul handelt es sich um einen Realtek RTL8723BS-Adapter. Die Verbindung mit einem Hotspot stellte kein Problem dar, die Übertragungsrate lag jedoch nur bei 72 Mbit/s. Das Übertragen einer Datei von einem lokalen NAS erreichte lediglich 5 Mbit/s, was extrem wenig ist. Der identische Transfer mit einen Surface Pro 3 direkt im Anschluss zeigt eine zehnmal höhere Leistung. Ein Wechsel in den Single-Channel-Modus und zurück in den Dual-Channel-Modus verbesserte die Situation nicht, der Dual-Channel-Modus funktioniert also entweder nicht oder ist nicht kompatibel mit unserem WLAN-Router (Speedport W724V).

Das eingebaute TPM-Modul erlaubt die Festplattenverschlüsselung via Bitlocker und hat nur einen geringen Einfluss auf die Leistung des eMMC-Moduls. Man muss sich allerdings mit einem Microsoft-Account anmelden (die Schlüssel werden online in dem Account gespeichert) und sicherstellen, dass SecureBoot aktiviert ist - was standardmäßig der Fall ist. Bitlocker ist entweder automatisch aktiviert oder man kann es in den Einstellungen aktivieren.

Obwohl die Tastatur komplett aus Kunststoff gefertigt wurde, ist die Qualität ziemlich gut. Die Eingabe lässt sich nur minimal eindrücken und der Mechanismus ist recht präzise. Der Tastenhub ist ausreichend und keine der Tasten machte uns Probleme. Die deutsche Tastaturanordnung ist recht komfortabel und Acer nutzt den verfügbaren Platz gut aus. Flexing ist kaum vorhanden, die Tasten klappern nicht und das Tippen ist leise.

Für solch ein günstiges Gerät ist die Eingabe ziemlich gut, allerdings könnten Personen mit großen Fingern Probleme bekommen, da die Tasten etwas kleiner sind als üblich. Alles in allem handelt es sich um eine sehr gute Netbook-Tastatur.

Eine Hintergrundbeleuchtung gibt es nicht, aber die weiße Beschriftung der schwarzen Tasten ergibt einen guten Kontrast. Zudem gibt es Sonderfunktionen für die Kontrolle der Lautstärke, der Helligkeit, des Touchpads und sogar einen Nummernblock in Verbindung mit der Fn-Taste.

Acer konnte bei den Trackpads bisher nicht wirklich überzeugen. Wir hatten bereits Probleme mit dem Acer W510, dem Acer C720 sowie dem Acer E11. Zudem gibt es auch Berichte über Probleme bei dem ursprünglichen Switch 10. Während des Tests funktionierte der Mausersatz des Acer Switch 10E aber gut. Multitouch sowie Windows-8-Gesten funktionieren und auch das Scrollen sowie Zoomen klappt sofort und stufenlos, zumindest bei der Verwendung des Internet Explorers. Mit Chrome gestaltet es sich etwas schwieriger und die Seite muss im Browser zunächst vollständig geladen sein, bevor man flüssig scrollen kann. Das Zoomen klappt aber überhaupt nicht. Falls sich der neue Edge-Browser (in Windows 10) aber so verhält wie der Internet Explorer (und IE-Metro), dann sollte es für die meisten Nutzer keine Probleme geben.

Die Erwartungen sind bei einem günstigen Convertible mit der nativen Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln nicht sehr hoch, aber das Acer macht seine Sache gut. Subjektiv ist die Helligkeit in Ordnung, was auch für die Blickwinkel sowie die Farbdarstellung gilt.
Unser Eindruck wird durch die gemessene durchschnittliche Helligkeit von 326,7 cd/m² bestätigt. Auch der Schwarzwert ist gut, was zu einem Kontrastverhältnis von 963:1 führt. Das sind gute Ergebnisse. Die Genauigkeit der Farben und die Farbraumabdeckung können da nicht ganz mithalten, sind aber nichtsdestotrotz akzeptabel. Die durchschnittliche Abweichung vom Idealwert, auch DeltaE genannt, liegt bei 6,24, wobei Blau mit einem extrem hohen Wert von 15,66 heraussticht. Idealerweise würden die Werte alle unter 5 liegen. Die durchschnittliche Graustufenabweichung beträgt 5,74 (DeltaE-2000) und geht damit in Ordnung. Bei einer Farbtemperatur von 6.509 K hat der Weißpunkt eine leichte Tendenz ins Bläuliche.

Die recht hohe Helligkeit hilft bei der Lesbarkeit im Freien, allerdings nur, wenn man störende Reflexionen vermeiden kann. Die spiegelnde Oberfläche reflektiert helle und dunkle Hintergründe, was die Sichtbarkeit beeinträchtigen kann. Die nachfolgenden Bilder zeigen, dass ein ungünstiger Winkel sogar in Innenräumen zu Problemen führen kann. Die Bilder wurden an einem hellen aber bewölkten Tag geschossen.

Die Blickwinkel sind gut. Unsere Fotomontage (fixierte Blende/Verschlusszeit) stellt den Helligkeitsverlust etwas zu stark dar, denn für die Augen ist der Unterschied deutlich geringer. Subjektiv sind Winkel bis etwa 160-170 Grad möglich, idealerweise bleibt man aber im Bereich von 90 Grad.

Der Intel Z3735F-Prozessor (Baytrail-T) kommt in vielen Windows-Tablets sowie Mini-PCs zum Einsatz und wir konnten ihn bereits in den Testberichten des Acer Aspire Switch 10 Full HD (2014er-Modell) und erst kürzlich im Lenovo Miix 3 8 Tablet genauer unter die Lupe nehmen. In Low-Cost-Notebooks wie dem Asus EeeBook X205TA ist er ebenfalls zu finden; der direkte Rivale Asus Transformer Book T100TAM verwendet eine andere Variante des Chips.Akku Dell Latitude D830 .

Bei einer sauberen und stabilen Windows-Installation sowie der umsichtigen Verwendung von Anwendungen kann man das System ordentlich nutzen. Allerdings eignet sich der Prozessor nicht für extensives Multitasking und auch die 2 GB Arbeitsspeicher sind schnell voll. Die eMMC-SSD kann ebenfalls ein limitierender Faktor sein. Wir werden uns die einzelnen Komponenten in den nächsten Kapiteln genauer ansehen.

Der Intel Z3735F ist ein Quad-Core-Prozessor mit einer integrierten Grafikkarte sowie der Unterstützung für hardwarebasiertes Dekodieren/Enkodieren von Videos. Der Basistakt liegt bei 1,33 GHz, bewegt sich je nach Szenario aber zwischen 800 MHz bis zu 1,83 GHz. Die Turbo-Boost-Ausnutzung hängt von den thermischen Bedingungen ab. Kühlere Umgebungen und weniger anspruchsvolle Aufgaben ermöglichen also einen höheren Turbo Boost.

Das Switch 10E schlägt sich so gut es geht und liegt auf dem Niveau des Miix 3 8 in den Single- und Multi-Core-Benchmarks. Wir haben das Microsoft Surface 3 für Vergleichszwecke in die nachfolgende Tabelle mitaufgenommen. Der Leistungsvorteil des Surface 3 liegt in mehreren CPU-Tests bei rund 50 Prozent. Allerdings kommt in diesem Gerät auch schon der neue High-End-Atom-Chip X7 aus Intels neuster mobilen CPU-Generation zum Einsatz, die in der zweiten Jahreshälfte in immer mehr Geräten zu finden sein sollte. Der Atom X5 ist dabei der eigentliche Nachfolger für den Z3735 im Switch 10E, zum jetzigen Zeitpunkt haben wir jedoch keine Benchmark-Ergebnisse für diesen Prozessor.

Mit PCMark 7 überprüfen wir die allgemeine Systemleistung. Dabei werden sowohl die CPU, die GPU, die Festplatte sowie Leistung des Arbeitsspeichers in alltäglichen Situationen überprüft. Das Ergebnis ist mit 2.350 Punkten respektabel und beim genaueren Hinsehen zeigt sich eine ausgewogene Konfiguration. PCMark 7 profitiert deutlich von einer SSD, weshalb einige Ergebnisse sehr hoch ausfallen können. Auch hier hilft erneut ein Vergleich mit dem Lenovo Miix 3 8 und dem Surface 3, um die Leistung einzuordnen. Zusätzlich haben wir noch weitere vergleichbare Geräte aufgeführt. Unser Acer Switch 10E erzielt ein etwas geringeres Ergebnis als das letztjährige Switch 10, der Unterschied ist aber sehr gering.

Die 32 GB große eMMC kann nicht ausgetauscht werden und bietet ab Werk 21,8 GB Speicher, allerdings ohne Betriebssystem. Man kann mit etwa 15 GB freiem Speicher rechnen, nachdem man einige der vorinstallierten Anwendungen gelöscht hat. Gerade bei einem Gerät, das nur begrenzte Ressourcen aufweist, gibt es einige unnötige Programme. Das Upgrade auf Windows 10, das ab dem 29. Juli erhältlich ist, sollte eine saubere Installation ermöglichen. Da wir es aber noch nicht testen konnten, können wir auch keine Angaben zu dem verfügbaren Speicherplatz nach dem Upgrade machen. Nach der Installation unseres Testpaketes (ohne Spiele) waren noch etwa 5 GB frei, größere Programme lassen sich unter Umständen also nicht auf dem internen Speicher installieren. In diesem Fall kann ein USB-Laufwerk oder eine microSD-Karte helfen. Microsoft bietet eine Option, mit der die Speicherkapazität einer microSD-Karte in das System eingebunden werden kann.

Die Leistung der SSD ist zufriedenstellend. Die wichtige 4K-Schreibleistung liegt bei fast 10 MB/s. Die sequentiellen Transferraten beim Lesen und Schreiben sind höher, wenn Bitlocker deaktiviert ist, allerdings macht das nur bei dem Kopieren von großen Dateien einen Unterschied und sollte im Alltag kaum auffallen. Die Bitlocker-Verschlüsselung ist automatisch aktiviert, sobald man sich mit einem Microsoft-Account anmeldet.

Insgesamt schlägt sich die Festplatte sehr gut gegenüber allen anderen Windows-Tablets mit eMMCs. Das größte Problem für den Anwender wird die begrenzte Speicherkapazität sein.

An normale 3D-Desktop-Spiele braucht man mit dem Acer Switch 10E gar nicht denken. Die integrierte Intel Grafikkarte der 7. Generation ist einfach nicht schnell genug, selbst bei so einer geringen Bildschirmauflösung. Aus unserer Erfahrung mit diesen Plattformen können wir berichten, dass World of Warcraft mit sehr niedrigen Einstellungen läuft, wenn man es auf einer externen Festplatte installiert. Wir haben WoW über eine externe SSD am USB-2.0-Anschluss ausprobiert und obwohl wir 44 fps mit niedrigen Einstellungen erreicht haben, war die Ladezeit extrem lang und manchmal blieb das Bild einfach hängen. Vermutlich liegt es am Datendurchsatz der USB-Festplatte.

Spiele aus dem Windows-Store, die für mobile Geräte konzipiert wurden, laufen hingegen ohne Probleme und machen daher deutlich mehr Spaß.

Die integrierte Grafikkarte verfügt über einen Hardwaredecoder und kann ein 2K-H.264-Video (getestet mit einem 33-Mbit/s-Video) ohne große Mühen dekodieren (CPU-Auslastung bei 5 Prozent). H.264-Videos mit bis zu 100 Mbit/s sollten möglich sein und auch einige Anwendungen können davon profitieren. Wir haben ein 2K-Video auf 720p heruntergerechnet (was Speicherplatz spart und besser zur nativen Auflösung passt), was durchschnittlich mit 88 Bildern pro Sekunde erfolgte (Handbrake, Intel QSV-Profil mit High-Speed-Einstellungen). Akku Dell Vostro 1710 .

Für einen besseren Eindruck von der Spieleleistung bei Titeln aus dem Windows Store haben wir dieses kleine Video aufgenommen. Es zeigt Beach Buggy Racing, Hill Climb Racing, Riptide GP2, Jetpack Joyride sowie Drift Mania Championship.

Das Acer Switch 10E kommt ohne Lüfter aus und ist somit ein lautloser PC, der sich daher auch sehr gut als KODI-Mediencenter (ehemals XBMC) eignet.In unseren Tests sind die Temperaturen nur geringfügig angestiegen. Der höchste Wert unter Last lag bei 42,5 °C bei einer Umgebungstemperatur von 23,1 °C, was immer noch komfortabel ist.
Wie wir bereits in dem Video erwähnt haben, sind die beiden Stereolautsprecher auf der Vorderseite nicht schlecht. Konstruktionsbedingt ist der Bass eingeschränkt, aber für Spiele, Filme oder Hintergrundmusik eignen sie sich auch dank der Position gut. Wir vermuten, dass hier ein wenig digitale Verbesserung im Spiel ist, aber der Klang war nicht übermäßig komprimiert. Die Ausgabe von digitalem Sound ist via HDMI (nicht komprimiert), Miracast (komprimiert) sowie Bluetooth A2DP (stark komprimiert) möglich. Die analoge Ausgabe erfolgt über den Headset-Anschluss.

Die Webcams mit dem festen Fokus eignen sich nicht für Fotografie. Beide haben einen 2,0-MP-Sensor (1.920 x 1.080) und die Aufnahmen waren unter künstlichem Licht sehr körnig. Für Videoaufnahmen scheint die Empfindlichkeit aber auszureichen und die Qualität ist für Videoanrufe in Ordnung.
Der Stromverbrauch am USB-Netzteil liegt innerhalb der Erwartungen. Es können auch andere USB-Adapter zum Laden des Acer Switch 10E verwendet werden, allerdings muss man mit sehr langen Ladezeiten rechnen. In einer Situation konnten wir das Gerät überhaupt nicht laden, da das Netzteil den Stromverbrauch nicht decken konnte.

Die Prozessoren aus Intels Atom-Z-Reihe wurden im Jahr 2014 neu aufgelegt und verwenden nun weniger Komponenten, was zu einem extrem geringen Leerlaufverbrauch führt. Der Chip mit einer TDP von 2 Watt macht aber nur einen Teil des Verbrauches aus, denn auch das Display kann diesen Wert aufweisen. Der Unterschied zwischen der dunkelsten und der hellsten Einstellung lag bei 2 Watt. Unter Last genehmigt sich das Tablet bis zu 10 Watt. Nach fünf Ladevorgängen erreichte der 29,7-Wh-Akku eine Kapazität von 30,6 Wh, was für diese Preisklasse eine respektable Größe ist. Im Leerlauf führt das nach einem 10-minütigen Test zu einer Laufzeit von 943 Minuten bei der minimalen Helligkeit und dem aktivierten Flugzeugmodus. Unsere anderen Testergebnisse beinhalten den WLAN-Test (Verbrauch 4,7 Watt) sowie die Wiedergabe eines Videos mit dem Video-Player von Windows 8.1. In beiden Fällen war die Bildschirmhelligkeit auf 150 cd/m² bergenzt und der Flugzeugmodus war aktiviert. Der durchschnittliche Verbrauch lag nach 5 Minuten bei 3,09 Watt (in einem zweiten Test bei 2,9 Watt), was zu einer Laufzeit von 10 Stunden mit einem 1080p-H.264-Video führt, falls im Hintergrund nicht zu viele Prozesse laufen. Nach etwa 6 Monaten sollte man mit einer Laufzeit von etwa 8 Stunden beim Switch 10E rechnen können.

Das Acer Aspire Switch 10E sieht billig aus und die WLAN-Leistung ist nicht sehr gut. Auch das langsame Laden via USB könnte einige Nutzer abschrecken, aber es gibt auch positive Aspekte: den guten Bildschirm, die ordentlichen Akkulaufzeiten, die guten Eingabegeräte und den stabilen Gelenk-Mechanismus. Als Tablet ist es leicht genug für die alltägliche Nutzung und selbst mit der Tastatur wiegt das Gerät nur 1,2 kg (1,3 kg mit Netzteil).

"Guter Bildschirm" bedeutet nicht, dass die Auflösung hoch ist, aber wir benutzen lieber ein Display mit geringerer Auflösung und guten Werten für die Helligkeit, die Blickwinkel sowie die Farben anstatt einem schlechten Panel mit einer hohen Auflösung. Falls man allerdings an eine hohe DPI-Zahl gewöhnt ist, könnte dieser Bildschirm eine Enttäuschung sein.

Unser Eindruck des 10E ist nach dem Test besser als direkt nach dem Auspacken, was ein gutes Zeichen ist.

Für 299 Euro ist der Einstiegspreis in Ordnung, aber wir vermuten, dass Acer den Preis noch etwas drücken kann, womit das Gerät dann sehr konkurrenzfähig wäre. Das ist aber nur der Fall, wenn die Konkurrenz bzw. Acer selbst keine Version mit einem Intel-Atom-X5-Prozessor anbietet. Aufgrund der verbesserten Grafikleistung des X5 würde es unser Modell mit dem Atom Z3735 sehr schwer haben.

Das Acer Aspire Switch 10E eignet sich sehr gut als heimisches 2-in-1-Gerät. In dieser Umgebung ist die WLAN-Schwäche vielleicht kein Problem. Man bekommt ein leichtes und flexibles Tablet für einen fairen Preis, das sich im Stand-Modus gut für Filme eignet. Wir würden das 10E nicht für den Geschäftsbereich, zum Spielen oder für Lehrzwecke empfehlen, aber als Urlaubs-PC ist es optimal.

Das Switch 10E ist "Windows 10-Ready", aber das gilt auch für fast alle anderen PCs. Unsere Entertainment-Edition kam mit viel Software sowie Links, die für die meisten Nutzer allerdings uninteressant sein dürfen, vor allem bei einem Einstiegs-PC mit begrenzter Speicherkapazität. Das kostenlose Office 365 für ein Jahr inklusive 1 TB Online-Speicher ist hingegen ziemlich nützlich. Akku Dell Vostro 1320 .

Zu den größten Konkurrenten in dieser Preisklasse zählen das HP Pavilion X2 10 (und bald das entsprechende Windows-10-Modell mit einem Atom X5) sowie das Asus Transformer Book T100.

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25/07/2015

Kaufen Akku Dell Vostro 3500

Dünn und leicht wie ein Ultrabook, aber dennoch keins. Touchscreen und etwas Akku-Power fehlen, dafür findet eine GeForce-Grafikkarte Platz. Wie macht sich das neue Subnotebook von Lenovo im Vergleich mit anderen dünnen Grafik-Boliden?
Es ist schwer, im Lenovo-Dschungel der Serien den Überblick zu behalten: Während die IdeaPads klassische Notebooks für Privatanwender darstellen, sind ThinkPads für den professionellen Einsatz gedacht. Die Yoga-Modelle zeichnen sich durch das um 360 Grad schwenkbare Display aus, das nun auch die günstigere Flex-Serie hat. Darüber hinaus mischt auch Lenovo die Bezeichnungen und bietet etwa mit einem ThinkPad Yoga ein Business-Notebook mit schwenkbarem Display.

Die U-Serie wird nun neu aufgelegt. Vor einigen Jahren etwa testeten wir das U410 und viele weitere Modelle davon - alternativ mit Touchdisplay und noch zusätzlich unter dem IdeaPad-Label. Dieser ist nun mit den aktuellen Modellen verschwunden. Das Lenovo U31 sowie das hier nun getestete U41 haben stets einen matten Bildschirm. Es handelt sich weiterhin um Notebooks für den Privatanwender.

Circa 19,5 Millimeter dünn und 1,6 Kilogramm schwer ist das Lenovo U41-70. Das Schwestermodell S41 soll nochmal um ein halbes Kilo leichter sein und etwas gehobenere Ansprüche von Privatanwendern erfüllen. Das U41-70 vergleichen wir im Test mit dem günstigeren und auch schwächeren Lenovo Flex 2 14, dem direkten Konkurrenten Asus Zenbook UX303LN sowie dem Schenker S405.

Zunächst fällt das matte, silberne Aluminium des Displaydeckels auf, das zusammen mit dem Metall der Basiseinheit dem Notebook einen wertigen Eindruck verleiht. Den kann man bei einem knapp 1.000 Euro teuren Notebook auch erwarten. Die Oberfläche um Tastatur und Touchpad ist zudem vertikal gebürstet. Dieses Finish stünde auch dem Displaydeckel gut. So aber wirkt die Optik etwas unauffälliger. Das U41-70 ist zudem auch in Schwarz oder Rot erhältlich.

Auch wenn das Notebook nicht unbedingt für widrige Außeneinsätze geeignet ist, können wir keine schlechte Verarbeitung erkennen: Die recht geringen Spaltmaße sind stets gleichmäßig und alle Gehäusekomponenten einwandfrei verbaut. Obwohl das Gerät insgesamt nur 19,5 Millimeter dünn ist, wirkt es stabil und verwindungssteif. Mit knapp 1,6 Kilogramm ist das Gerät auch als mobiler Begleiter geeignet, der sich nicht wie ein Backstein in der Aktentasche auswirkt. Lenovo gibt ein Gewicht von 1,68 kg an, wir haben hier knapp 80 bis 100 Gramm weniger gemessen.

Das Display öffnet sich etwas schwergängig. So lässt es sich nicht ganz edel mit einer Hand öffnen, ohne dass die Basiseinheit vom Tisch hebt. Mit zwei Händen ist es dennoch kein Problem - die Scharniere sind daher nicht etwa zu fest eingestellt. Dafür erlauben sie einen maximalen Öffnungswinkel bis knapp 180 Grad.

Ein Anschlusswunder war ein Subnotebook noch nie. Die schlanken Maße und das geringe Gewicht erfordern hier einen Kompromiss. Dennoch hat das Lenovo U41-70 alles Nötige. Drei USB-Buchsen, davon eine links in der Version 2.0 und zwei rechts in 3.0, reichen für einen Privatanwender völlig aus. Ein Audio-Kombi-Anschluss, eine Kensington-Buchse, ein SD-Kartenleser (SD/MMC) und eine HDMI-Buchse sind ebenso vorhanden und gehören zur Pflichtausstattung eines jeden Notebooks. Die 720p-HD-Webcam ist nichts Besonderes und reicht fürs gelegentliche Skypen. Akku Dell Vostro 3500 .

Heutzutage aufgrund von WLAN schon fast nicht mehr benötigt: eine RJ45-LAN-Buchse. Wer also kabelgebundenes Ethernet bis 1 GBit braucht, wird hier fündig. Andere Hersteller oder Modelle bieten hier einen USB-Adapter oder lassen die Ethernet-Lösung ganz weg.

Drahtlose Kommunikation, also WLAN und Bluetooth 4.0, bietet das Modul Intel Dual Band Wireless-AC 3160. Mit den WLAN-Standards 802.11 ac/a/b/g/n bietet es eine Brutto-Geschwindigkeit bis zu 433 MBit/s. Was die Reichweite angeht, so wies das Modul keine Defizite aus. Über ein Stockwerk hinweg war die Verbindung stets stabil und schnell. Sogar über zwei Stockwerke war stellenweise die Verbindung noch aktiv - wenn auch mit Geschwindigkeitseinbußen.

Lenovo bietet kein besonderes Zubehör beim regulären Kauf des U41-70 - vom obligatorischen Netzteil mal abgesehen. Auch im Hersteller-Shop sind keine besonderen Artikel zu kaufen, die speziell für dieses Modell gebaut sind. Über die Anschlussmöglichkeit einer Docking-Station verfügt das U41 als Consumer-Gerät nicht.

Mit einem entsprechend kleinen Kreuzschraubendreher lässt sich die Abdeckung der Unterseite lösen und legt diese komplett frei. Damit erhält man Zugriff auf die internen Komponenten des Geräts, wie etwa SSD, Arbeitsspeicher oder Akku. Die Schraubarbeiten gehen einfach und ohne Probleme vonstatten, sodass auch interessierte Laien einige Komponenten wechseln könnten.
Lenovo bietet für das U41-70 24 Monate ab Kaufdatum einen Bring-In-Service. Im Garantiefall hat der Kunde das Gerät an eine Partnerwerkstatt zu schicken, die den Schaden behebt und es wieder zurücksendet. Beim Akku ist die Herstellergarantie auf 12 Monate begrenzt.

Wie bei den meisten aktuellen Notebooks von Lenovo, kommt auch hier eine AccuType-Tastatur zum Einsatz. Dafür charakteristisch sind die leicht abgerundeten Tasten. Ob es sich auf diesen besser tippen lässt, ist wohl Gefühls- oder Geschmacksache und könnte bis ins Esoterische diskutiert werden. Anwender, die flache und rechteckige bzw. quadratische Tasten des Chiclet-Layouts gewohnt sind, dürften jedenfalls kaum Unterschiede feststellen. Das Tippen geht gut von der Hand, der Druckpunkt ist spürbar und knackig - die Tastatur lässt daher keine Qualitätsdefizite erkennen. Darüber hinaus kommt sie mit einer weißen Beleuchtung, die sich über die Fn-Taste ein- und ausschalten lässt.

Wie bei vielen Consumer-Notebooks mittlerweile üblich, sind die Funktionstasten F1 bis F12 lediglich über die Fn-Umschaltung zu bedienen. Mit einfachem Druck lassen sich dort Notebook-Funktionen regulieren, wie etwa Lautstärke, Bildschirmhelligkeit oder Flugzeugmodus.

Das Touchpad ist ganz leicht in die Ebene der Handballenauflage eingelassen und unterscheidet sich auch haptisch von dieser. Der Cursor lässt sich bequem und gewohnt mit dem Finger bedienen, während die beiden unteren Ecken des Touchpads als Ersatz für die Maustasten dienen. Die üblichen Multitouch-Gesten, wie etwa das Scrollen mit zwei Fingern oder „pinch to zoom“ funktionieren ebenso einwandfrei. Auch an der Qualität der Haptik gibt es nichts zu bemängeln: Die Tasten lassen sich nicht zu leicht und nicht zu schwer auslösen, sodass keine Fehlbedienung begünstigt wäre.
Mit einer Auflösung über 1.920 x 1.080 Pixel verfügt das Lenovo U41-70 über ein Full-HD-Display, das in dieser Preisklasse auch zu erwarten wäre. Verbaut ist hier ein günstiges TN-Panel, das in unseren Labortests bestenfalls mittelmäßige Ergebnisse liefert. Es handelt sich um ein Innolux N140HGE-EAA. Die durchschnittliche Bildschirmhelligkeit über circa 221 cd/m² reicht lediglich für geschlossene Räume. Damit liegt die Beleuchtung in etwa auf dem Niveau des viel günstigeren Lenovo Flex 2 14. Dass es in der Preisklasse um 1.000 Euro auch besser geht, beweist der direkte Konkurrent, das Asus Zenbook-UX303LN mit guten Werten stets über 350 cd/m².

Der niedrige - also recht gute - Schwarzwert liefert immerhin ein sattes Schwarz. Daraus resultiert das recht passable Kontrastverhältnis von 583:1. Was die Farbräume sRGB sowie AdobeRGB angeht, so werden diese lediglich zu 60 % bzw. 38 % abgedeckt. Dem Privatanwender, der mit diesem Gerät auch angesprochen werden soll, dürfte das aber egal sein.

Was die Qualität der Farbdarstellung angeht, könnte man bei einem leistungsfähigen Notebook etwas Besseres erwarten. Die Messungen mittels CalMAN zeigen deutliche Abweichungen in den Magenta- und Blautönen, die dem Bildschirm einen Blaustich bescheren. Für das Auge ist dieser aber nur im direkten Vergleich mit einem anderen Bildschirm erkennbar. Akku Dell XPS L701x .

Trotz der relativ niedrigen Maximalhelligkeit ist ein Außengebrauch nicht unbedingt unmöglich. Sofern es draußen etwas bewölkt ist oder die Sonne nicht direkt ins Display scheint, ist noch immer genug auf dem Bildschirm zu erkennen, wie anbei das Beispielbild auch zeigt. Wohl auch wegen der matten Oberfläche.

Bei der Blickwinkelstabilität ist der Unterschied zwischen IPS- und TN-Panels deutlich. Da sich hier bei schräger Betrachtung die Darstellung recht schnell ändert, ist hier das Manko der TN-Version sichtbar. Auf der Horizontalen bleibt das Bild dennoch recht lange stabil. Auf der Vertikalen ist es schnell invertiert bzw. überbelichtet, wie auf der Darstellung deutlich zu erkennen ist. Das Lenovo Flex 2 14 etwa verfügt über ein spiegelndes IPS-Panel - wenn auch über ein günstiges mit Pentile-RGBW-Matrix - mit besserer Blickwinkelstabilität.

Das Lenovo U41-70 ist im Hersteller-Shop in vielerlei Hardware-Variationen zu haben. Im Preis geht es los bei 699 Euro mit einem Intel Core i5-5200U, 4 GByte RAM sowie einer Festplatte mit 500 GByte. Wir testeten die leistungsfähigste Version für 999 Euro, die neben dem Intel Core i7-5500U mit dem NVIDIA GeForce GT 940M über eine dedizierte Grafikkarte verfügt. Weitere Unterschiede sind die 8 GByte Arbeitsspeicher und die SSD mit 256 GB. Neben dem silbernen Gehäuse gibt es noch rote und schwarze Versionen.

Hier kommt ein ULV-Prozessor von Intel mit lediglich 15 Watt Leistungsaufnahme (TDP) zum Einsatz. Es handelt sich hier um den Intel Core i7-5500U. Eine Dual-Core-CPU der aktuellen Broadwell-Architektur, die regulär mit 2,4 GHz taktet. Der Turbo Boost erhöht den Takt beider Kerne auf bis zu 2,9 GHz bzw. einen alleine auf bis zu 3,0 GHz. Dieses Verhalten konnte auch im Akku-Betrieb festgestellt werden, somit ist auch ohne Netzteil die volle Leistung abrufbar. Das wurde anschließend mit einem Durchlauf von Cinebench bestätigt, der keine nennenswerte Unterschiede in den Ergebnissen aufzeigte.

Der Vergleich der regulären Cinebench-Ergebnisse mit Geräten gleicher CPU überrascht etwas: Das Asus Zenbook sowie das Schenker S405 - beide ebenso mit dem i7-5500U bestückt - erreichen hier Werte mit einem deutlichen Plus von 20 bis 50 Prozent. Dennoch sind die Ergebnisse des Lenovo U41-70 nicht auffällig niedrig, vergleicht man sie mit dem jeweiligen Zentralwert (Median) aller gemessenen Werte bei dieser CPU.

Die Rundum-Leistung stellen wir mit PCMark fest. Hier spielen auch alle anderen Hardware-Komponenten eine Rolle. Dank der dedizierten Grafikkarte sowie einer SSD schneidet das U41-70 hier recht gut ab. Der Home Score in PCMark 8 des schwächeren Lenovo Flex 2 14 ist nur um 3 % geringer. Das Flex hat zwar nur einen i3-Prozessor, jedoch auch eine ähnlich starke GeForce-Grafik sowie eine SSD. Hier unterscheiden sich auch die PCMark Versionen: In PCMark 7 ist der Unterschied mit 21 % deutlicher.

Wir testeten das U41-70 mit einer SSD von Samsung mit einer Kapazität über 256 GByte. Günstigere Versionen kommen auch mit einer 128-GByte-SSD oder einer Festplatte mit 500 GByte. Die Lese- und Schreibwerte können sich durchaus sehen lassen. Das Schenker S405 sowie das Asus Zenbook UX303LN haben auch beide eine schnelle SSD, wie der unten stehendende Vergleich der Messergebnisse zeigt.

Das Lenovo U41-70 ist mit der dedizierten DirectX-11-Grafikkarte NVIDIA GeForce 940M zu haben, die erst seit März auf dem Markt ist. Dabei handelt es sich um den Nachfolger der GeForce 840M, die nur leicht niedrigere Taktraten aufweist und auch in den beiden Konkurrenten, dem Lenovo Flex 2 14 sowie dem Asus Zenbook UX303LN, zum Einsatz kommt. Alternativ ist das Lenovo auch ohne GeForce-Grafik zu haben, was einen Preisunterschied von 100 Euro ausmacht.

Auf jeden Fall aber ist stets die Grafikeinheit des Intel-Prozessors vorhanden, die Intel HD Graphics 5500. Je nach Bedarf wird zwischen den beiden Grafikeinheiten umgeschaltet, um dadurch entweder mehr Leistung oder geringeren Stromverbrauch zu erreichen. Dass die beiden erwähnten GeForce-Grafikkarten auf etwa gleichem Leistungsniveau liegen, bestätigen auch die 3DMark-Benchmarks.

Sofern es sich um ein Modell des U41-70 mit GeForce-Grafik handelt, sind mit einigen Kompromissen auch aktuelle Spiele auf dem Notebook möglich. Wir haben die Frameraten einiger Titel gemessen, die zwar nicht brandneu auf dem Markt sind, aber dennoch der Grafikeinheit einiges abverlangen. Alle drei Stichproben sind in HD-Auflösung bei mittleren Grafikdetails flüssig spielbar. Zwar nicht unbedingt in Full HD bei hohen Details, wohl aber mit einem von beiden.

Das Action-Rollenspiel Dishonored etwa läuft sogar in Full HD bei besten Grafikeinstellungen noch flüssig. Zumindest in unserem Benchmark der Anfangsszene. Beim Spielen hakte es dann doch stellenweise. Wer daher noch etwas herunterschraubt, wird mit einem durchgehend flüssigen Spielerlebnis belohnt.

Leider ist der Lüfter unüberhörbar und auch im Praxisbetrieb fast immer an. Die gemessenen Laborwerte mit bis zu 42 Dezibel sind zwar nicht besonders hoch. Jedoch läuft der Lüfter auch im einfachen Desktop-Betrieb - also nicht nur, wenn etwa leistungsintensive Anwendungen laufen. Er ist zwar dann auch nicht besonders laut, jedoch passt das Lüfterverhalten nicht gerade zu einem ansonsten edlen, unauffälligen Notebook. Dasselbe wurde auch beim Asus Zenbook festgestellt. Ein Tribut, den wohl die Broadwell-Prozessoren verlangen. Bei den Haswell-Modellen war der Lüfter im Idle-Modus noch leise. Akku Dell Latitude E6400 .

Die Visualisierung unten zeigt zwar Temperaturen bis zu 44 Grad am Gehäuse, die sind jedoch für ein dünnes und zudem metallenes Notebook noch relativ niedrig. Die beiden Konkurrenten, das Lenovo Flex 2 14 und das Asus Zenbook UX303LN, werden unter Last durchaus wärmer.

Im Stresstest setzen wir die Hardware unter volle Last. Hier meldet der CPU-Sensor eine Maximaltemperatur von bis zu 92 Grad. Der Durchschnitt liegt aber lediglich bei 86 Grad, was ein noch unkritischer Wert ist. Unter Volllast ist immerhin der Basistakt verfügbar, ein permanentes Throttling findet daher nicht statt. Stellenweise springt der Takt jedoch auf einen niedrigeren Wert, wenn es dann doch zu heiß wird.

Die beiden Stereo-Lautsprecher befinden sich seitlich an der Unterseite und bieten eine passable Klangqualität. Steht der Laptop auf dem Tisch, wird der Klang zudem auch von der Oberfläche reflektiert. Der Ton wirkt dadurch etwas lauter und klarer. Für einen satten Bass fehlt aber ein zusätzlicher Subwoofer, der in den schmalen Ultrabooks nicht zu finden ist. Die maximale Lautstärke reicht jedoch gut aus, einen ganzen Raum zu beschallen.

Mit einer Dolby-Klangoptimierung soll laut Hersteller Surround-Sound geboten werden, der einer 5.1-Anlage gleichkommen soll. Damit lehnt sich Lenovo aber doch etwas zu sehr aus dem Fenster: Mit einer Surround-Anlage sind die beiden Lautsprecherchen wirklich nicht zu vergleichen. Wer auf derartige Klangqualitäten Wert legt, kommt an externen Boxen nicht vorbei.

Sofern die dedizierte GeForce-Grafikkarte nicht benötigt wird, kommt das U41-70 mit lediglich 5,7 Watt Leistung aus. Das Zenbook benötigt trotz fast gleicher Hardware einige Watt mehr und das Lenovo Flex 2 14 mit schwächerer Hardware sogar mehr als das Doppelte.

Die maximale Leistungsaufnahme liegt bei 50 Watt. Damit liegen Zenbook und unser U41-70 in etwa gleichauf. Auch das mitgelieferte Netzteil ist mit maximal 65 Watt daher ausreichend dimensioniert. Mit 345 Gramm ist es allerdings relativ schwer. Netzteile anderer Modelle sind gut 100 Gramm leichter.

Über 9 Stunden hält der Akku des Ultrabooks durch, sofern man den Flugzeugmodus aktiviert und die niedrigste Bildschirmhelligkeit aktiviert. Diese ist aber selbst für die absolute Dunkelheit schon fast zu niedrig und daher kaum praktikabel. Das relativiert die eigentlich sehr gute Akkulaufzeit im Idle-Modus etwas.

Viel wichtiger, weil praxisnäher, ist der WLAN-Test. Mit Internetverbindung, mittlerer Helligkeit und aktivem Browser läuft das U41-70 aber nur noch knapp vier Stunden. Das ist für ein Ultrabook schon etwas zu wenig. Das Schenker S405 mit gleicher CPU schafft hier eine Stunde mehr und das Asus Zenbook UX3030LN mit gleicher CPU und ähnlicher GPU sogar weit mehr als 8 Stunden. Von einem Akku mit einer Kapazität von über 48 Wattstunden hätten wir mehr erwartet. Sogar das Lenovo Flex 2 14 weist mit kleinerem Akku bessere Laufzeiten auf.

Weniger ist mehr. Klar hat Lenovo hier nicht das Genre neu erfunden. Bis auf die Ausstattung des U41-70 mit aktueller Hardware, ist an der Neuauflage der U-Serie nun nichts Neues dazugekommen. Das muss es aber auch nicht. Nicht jeder braucht einen Touchscreen bei einem Ultrabook. Manch einer zieht auch ein mattes Display dem stets spiegelnden vor. Dieses war noch im Lenovo IdeaPad U410 zu finden.

Lenovo bietet zudem eine große Bandbreite an Variationen des U41-70. So ist es etwa in Schwarz, Silber und Rot zu haben, mit oder ohne dedizierte Grafikkarte und mit Festplatte oder mit einer SSD. Der Anwender kann das Gerät daher seinen Vorlieben und Ansprüchen entsprechend wählen.

Das U41-70 macht den Eindruck von einem leistungsfähigen, rundum stimmigen Notebook ohne Schnörkel und Schnickschnack. Das verrät schon das Datenblatt mit aktueller CPU-GPU-Kombination. Wären da nicht einige kleine Pferdefüße, die in Kauf genommen werden müssen: Das Display ist bestenfalls mittelmäßig, was Helligkeit und Darstellungsqualität angeht. Außerdem enttäuscht die Akkulaufzeit des Ultrabooks etwas. In der mobilen Praxis heißt das: Man sollte stets drauf achten, ob das Display nicht etwa gedimmt oder das WLAN deaktiviert werden kann.

Mit einer RJ45-Buchse bietet das U41-70 Gigabit-LAN, was bei vielen Ultrabooks lediglich über Adapter möglich ist. Auch die schnelle SSD, die guten Eingabegeräte und solide Gehäusequalität überzeugen. Akku Dell Latitude D820 .

In nahezu allen Punkten ist das Asus Zenbook UX303LN jedoch besser - wenn aber auch um circa 200 Euro teurer. Wer die aufbringen kann oder möchte, ist mit dem Zenbook besser bedient. Das Lenovo Flex 2 14 ist viel günstiger, hat aber lediglich eine i3-CPU. Wem diese Leistung ausreicht, muss lediglich 600 Euro ausgeben. Das U41-70 ist daher ein Preis-Leistungs-Kompromiss aus beiden Geräten.

22/07/2015

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Acer ont eu une bonne course avec leur série de Switch 10 pouces. Bon rapport qualité a toujours été au cœur de l'offre de sorte qu'il est difficile de voir comment le nouveau commutateur 10E inscrit dans l'équation de prix et de la valeur. Nous prenons un regard profond et détaillé dans le Acer Aspire avis Switch 10E complet ci-dessous.
À première vue, l'Acer Aspire 10E ressemble à une entrée à faible coût sur le marché 2-en-1. Le modèle de SW3-013-17UE que nous avons ici est sous € 300 en Europe et le modèle de 32 Go équivalent aux Etats-Unis est $ 279, donc ce est pas cher mais quand vous regardez certaines des offres sur le commutateur 10 modèles Acer existants vous vous demandez quelle est la stratégie ici. Comme cela est tapé, vous pouvez aller à Amazon.com et obtenir le commutateur 10 d'origine pour $ 220. Le HP Pavilion X2 10 et ASUS Transformer Book sont également moins cher que le 10E Switch. La réponse pourrait résider dans le fait que les prix de lancement ne sont pas les mêmes que les prix de la rue année-vieux et que la 10E Switch est annoncé que Windows 10 en charge. Il ya aussi des rumeurs de la 10E étant disponible avec le nouveau processeur X5 trop si ce que nous avons ici dans le Windows 8.1, version de processeur Z3000-série ne représente pas la fin du jeu probable. Gardez cela à l'esprit que nous avançons dans la revue. Naturellement, nous allons vous fournir les mises à jour lorsque nous mettre la main sur différents modèles.

Comme on pouvait s'y attendre sur un PC d'entrée de gamme de la qualité de l'affaire, il donne loin. Les plastiques durs avec un bruit sourd et un effet à la recherche de modèle pas cher étendent tout autour de l'extérieur de la tablette et clavier segments. L'arrière du clavier se sent particulièrement vide mais il est léger et susceptible d'avoir un disque dur à l'intérieur de certaines versions. Nous ne sommes pas l'ouvrir à chercher des ports d'extension si. Notre est 'Shark Grey', mais il ya un certain nombre d'autres couleurs disponibles. Voir image ci-dessous.

En termes d'ergonomie les coins arrondis et encore, le poids léger (630 grammes) le rendent facile à tenir. A bord légèrement surélevé autour de l'écran ne se sent pas très bien, mais il est un bon point de friction pour maintenir le dispositif.

Le mécanisme d'arrimage se sent mieux que le commutateur 10 quai d'origine avec des aimants puissants en gardant les choses stable avec l'écran pointant vers ou depuis le clavier. Rappelez-vous que ce ne est pas une charnière rotative à 360 degrés et ne peut pas poser à plat avec le clavier, mais le mode d'attente, une question importante, est là. Mode «Tente» est également possible, mais l'unité va glisser autour sur ses bords en plastique dur si vous le placez sur une surface à faible frottement.

Comme avec le commutateur d'origine 10 il ya un point de basculement. Il est particulièrement perceptible lorsque 'rodage' mais devrait être moins visibles sur les modèles avec un disque dur inclus. Vous pouvez également ouvrir l'arrière du clavier et de mettre la pâte à modeler ou similaire à rendre la base plus stable.

Un ensemble standard de ports et des options de connectivité ne pas ajouter quoi que ce soit sur le commutateur d'origine 10. Micro USB (données ou de charge, aucun adaptateur OTG inclus), micro HDMI, Micro SD, un casque et d'un grand port USB 2.0 (pas USB 3.0 comme sur certains X5 Atom / Atom Dispositifs X7) se sent terne. Il n'y a pas de soutien AC WiFi non plus, juste B, G et N. Acer faut penser à améliorer ici parce que cela est un ensemble de ports qui était la norme en 2013. Vous avez le soutien Miracast standard (amélioration dans Windows 10, apparemment) et Bluetooth 4.0. Il n'y a pas NFC (qui ne sera pas inquiéter beaucoup de gens) et pas de GPS (qui pourrait être un problème si vous êtes intéressés par l'utilisation de Windows 10 tour-par-tour de navigation à guidage vocal inclus dans la nouvelle application Maps. Batterie ASUS K52JE .

WiFi est fournie par un adaptateur Realtek RTL8723BS et connecté sans problèmes à un hotspot partagée, mais à seulement 72 Mbps. Un transfert de fichier à partir d'un NAS locale atteint seulement 5 Mbps, ce qui est très pauvre. Le même transfert, réalisée directement après, sur une surface Pro transféré sur 3 10 X plus rapide. Essayer de changer l'adaptateur WiFi en mode mono-canal, et puis de nouveau en mode dual-channel n'a fait aucune différence donc soit le mode double canal ne fonctionne pas ou il est incompatible avec notre hotspot sans fil. (Speedport W724V.)

Un chiffrement de disque BitLocker intégrée TPM permet d'être utilisé sur le stockage eMMC avec peu d'impact sur le rendement. Vous aurez besoin de vous connecter avec un compte Microsoft (les clés sont stockées en ligne dans votre compte) et assurez-vous que SecureBoot est activée. (Il est par défaut.) Vous trouverez Bitlocker soit activé automatiquement ou vous pouvez aller dans les paramètres et de chercher des «chiffrement de périphériques 'sous les paramètres" info de PC ». 
Bien que le clavier est une construction entièrement en plastique, la qualité est vraiment très bon. Il ya un peu de rebond et ce qu'on pourrait appeler 'roll' à la sensation des touches comme ils pivotent légèrement au-dessus de la mécanique mais la précision est très bonne, il ya une bonne quantité de Voyage clé et nous ne l'avons pas trouvé aucune touche ne répond pas. Notre clavier allemand-layout, celle qui requiert un peu plus de clés pour être pressé dans un clavier, a été très confortablement aménagée-out et Acer ont fait tout leur possible pour prendre le clavier pour le bord de l'appareil. Il ya très peu de flex, aucun hochet clé et il est calme.

Pour un tel dispositif à faible coût, il est vraiment très bon, bien que ceux d'entre vous avec les doigts plus grands auront à prendre un peu de soin que les touches ne sont pas toute la largeur ou la hauteur. Considérez ceci comme un très bon clavier netbook de style.

Il n'y a pas ici, mais rétroéclairage facile à lire blanc sur noir lettrage, des raccourcis pour le volume d'habitude, la luminosité, le touchpad et même un pavé numérique lorsque vous utilisez le bouton de fonction.

Acer ne possède pas une grande track-record avec piste-pads. Cette critique a personnellement vu questions sur l'Acer W510, Acer C720 et l'Acer E11 et il ya des rapports de problèmes avec le commutateur d'origine 10. Le touchpad sur le commutateur 10E Acer ne nous a pas donné de problèmes lors de cet examen et il fonctionne bien. Multi-touch et Windows 8 caractéristiques magnétiques travail et défilement et le zoom est instantané et continu, aussi longtemps que vous le faites dans Internet Explorer. La même fonction dans le navigateur Chrome est pas aussi bon, nécessitant la page pour charger complètement avant de défilement régulier est possible et ne pas avoir de support pour le zoom du tout. Si le navigateur de bord (sous Windows 10) suit le même schéma que IE (et IE Metro), puis la plupart des utilisateurs vont être heureux avec l'expérience de touchpad.

On ne vous attendez pas beaucoup d'un écran 1280 x 800 de résolution sur un cabriolet à faible coût, mais Acer ont fait un bon travail ici. Pour l'œil, il ya un bon niveau de luminosité, bon angle de vision et la représentation de la couleur raisonnable. Nos tests ci-dessous donnent plus de détails.

Bonne luminosité perçue est confirmée avec un 326,7 cd / m luminosité moyenne maximale moyenne à travers l'écran. Des niveaux de noir sont aussi très bien si le contraste maximum atteint est de 963: 1 Ce sont de bonnes valeurs. La précision des couleurs et de la couverture ne sont pas aussi bon, mais encore acceptable. Variation moyenne de la couleur parfaite, connu comme le delta moyen, a été mesurée à 6,24 mais Blues semblent être exceptionnellement mauvaise à un niveau de 15,66 de DE200. Idéalement, ces chiffres seraient tous en dessous de niveaux de gris 5. précision des moyennes de 5,74 (DeltaE, 2000) ce qui est acceptable. Le point blanc a un bleu, la lumière du jour tendance à 6509K.

La relativement haute luminosité aide à la visualisation en plein air, mais seulement avec les bonnes réflexions. L'écran brillant sera le reflet des fonds clairs ou sombres résultent en lisibilité inutilisable ou utilisable. Les images ci-dessous montrent que même l'utilisation d'intérieur peut être difficile si l'écran est réglé sur le mauvais angle. (Images prises sur lumineux, mais couvert jour.)

Les angles de vision sont bons. L'image-pièce sombre, à droite, exagère la luminosité déposer quand en réalité les yeux voient beaucoup moins d'une luminosité de débarquement. 160-170 degrés est (subjectivement) utilisable avec de meilleurs résultats dans une plage de 90 degrés.

Le processeur Intel Z3735F 'Baytrail-T' apparaît un un grand nombre de comprimés de Windows et les mini-ordinateurs et a déjà été vu lors de nos tests de l' Acer Aspire commutateur 10 complet H D (2014 modèle) et récente Lenovo Miix 3 8 tablette. Il apparaît également dans le Asus EeeBook X205TA ordinateur portable à faible coût et une variante apparaît dans le concurrent direct à la 10E de commutation étant testé ici, l'Asus Transformer Book T100TAM.

Processeurs mobiles - Liste de référence donnée, un système propre stable d'exploitation Windows et d'une utilisation judicieuse des applications l'expérience Windows peut être très bon, mais ce ne sont pas un processeur conçu pour une vaste multitâche. 2 Go de RAM est une limite qui peut être touché facilement et l'eMMC SSD peut également avoir des limites. Nous avons pris un regard plus profond sur ces composants ci-dessous.

Le Intel Z3735F est un processeur de CPU quad-core avec carte graphique intégrée et le décodage vidéo / matériel d'encodage. Il ya une fréquence d'horloge nominale de 1,33 Ghz avec démissionner à 800 Mhz et jusqu'à 1,83 Ghz si nécessaire et possible. Cette fonction Turbo Boost dépend de marge thermique - la capacité à chauffer sans avoir trop chaud. Évidemment environnements froids et des scénarios d'exploitation permettent plus de puissance Turbo Boost.

Le 10E de commutation effectue au mieux de ses capacités et correspond à la Lenovo Miix 3 8 dans les tests de Cinebench mono et multi-cpu. Le Microsoft Surface 3 a été ajoutée dans la tablette de comparaison ci-dessous et montre une amélioration de la performance du CPU de 50% dans les tests CPU multiples. Notez que la Surface 3 utilise le nouveau haut de gamme Atom X7, une nouvelle génération de processeur Intel mobile que vous allez commencer à voir plus de cours de la deuxième moitié de 2015. Le X5 Atom est la «prochaine génération» CPU comparable à la Z3735 dans le 10E Switch. Au moment de la rédaction, nous ne disposons pas des résultats des tests pour le CPU. Vérifiez le lien ici les mises à jour au cours de 2015 et 2016.

Utilisation de PCMark 7 nous obtenons une idée de tous les tour-performance, y compris CPU, GPU, disque et les performances de la mémoire dans des scénarios d'utilisation courants. Le score de 2350 est respectable et un oeil de près certains des scores montre un bon équilibre de la performance. (Dans certains cas, les scores PCMark sont artificiellement élevés en raison de très haute performance SSD.) Encore une fois, la comparant à la Lenovo Miix 3 8 et Surface 3 nous donne une idée de la performance relative. Nous avons ajouté quelques autres dispositifs comparables dans la comparaison trop. Notez que le commutateur 10E Acer a un score légèrement inférieur dans ce test que l'original Switch 10 de l'année 2014 , mais la différence est extrêmement faible. 
Le dispositif de stockage non extensible de 32 Go eMMC est livré avec 21,8 Go d'espace disponible, avant d'installer OS. Attendez environ 15 Go d'être libre après l'installation de certains des logiciels pré-installés que nous avons trouvé pour être inutiles sur un dispositif qui a besoin de chaque cycle de CPU et GB qu'il peut obtenir. Une mise à niveau de Windows 10, disponible à partir du 29 Juillet, devrait permettre une réinitialisation propre, mais cela n'a pas été testé de sorte que nous ne pouvons pas dire combien sera libre après la mise à niveau. Après l'installation de notre costume de test, y compris les jeux pas, nous atteignons 5 Go gratuitement très rapidement donc il faut savoir que les grandes installations de logiciels peuvent ne pas être possible sur le disque interne. Une clé USB ou carte MicroSD peut aider (Windows a des options pour permettre le stockage MicroSD d'être intégré dans le système.) Batterie ASUS K72F .

En termes de performance, nous étions heureux avec le SSD. La vitesse d'écriture 4K se rapproche à 10 Mo / s Šped ce qui est important. La lecture séquentielle et de vitesses d'écriture sont plus rapides lorsque BitLocker est éteint mais ce chiffre est seulement vraiment important pour les transferts de gros fichiers ou des copies afin que les utilisateurs ne doivent pas se sentir beaucoup, voire aucune différence en utilisation normale. [Cryptage Bitlocker de fichier est automatiquement activé si vous vous connectez avec un compte Microsoft.]

Globalement, la performance du stockage compare très bien à tous les autres tablettes basés sur Windows-eMMC. Ce plus gros problème pour l'utilisateur va être l'espace de stockage.

Vous pouvez oublier toute sorte de bureau 3D jeu sur le commutateur 10E Acer parce que les embarqués Gen-7 graphiques Intel sont tout simplement pas à la hauteur, même avec une telle résolution d'écran faible. De l'expérience avec ces plates-formes, nous pouvons vous dire que vous serez en mesure de fonctionner World of Warcraft de valeurs extrêmement basses, si vous l'installez sur un disque dur externe. Les problèmes de stockage auront une incidence sur la plupart des jeux de bureau 3D. Nous avons testé WoW sur un SSD externe via le port USB 2.0 et bien que nous avons atteint 44 FPS dans des réglages bas, l'expérience de chargement était extrêmement lent et parfois les scènes gelé, nous pensons en raison de problèmes de débit disque USB.

Magasin de Windows jeu, plus ciblée au mobile, toucher et «snacking» gamer est où le commutateur 10E Acer Aspire fournira le meilleur divertissement.

La carte graphique intégrée inclut une vidéo accélérateur matériel qui peut décoder les vidéos H.264 2K (nous avons testé un fichier 33 Mbps) sans aucun problème (5% d'utilisation du processeur.) La plate-forme est évalué à environ 100 Mbps H.264 débit. encodage matériel est également disponible via certaines applications. Nous avons testé un 2K pour la vidéo 720p conversion vers le bas (ce qui permet d'économiser l'espace disque et de meilleurs matchs de la résolution d'écran native) à environ 88 en moyenne trames par seconde. (Frein à main, Intel QSV profil en utilisant les paramètres à grande vitesse.)

Comme une démonstration de jeu de Windows Store, nous avons créé cette vidéo montrant Buggy Racing, Course de côte Racing, Riptide GP2, Jetpack Joyride et Championnat Drift Mania.

Le commutateur 10E Acer est un silencieux, sans ventilateur PC et à cet effet, compte tenu des capacités vidéo, pourrait être utile en tant que KODI (était XBMC) centre des médias.

Températures n'a pas augmenté beaucoup pendant les essais et les résultats de nos tests de charge sont présentés ci-dessous. La température la plus élevée mesurée était toujours confortable de 42,8 degrés dans une température ambiante de 23,1 degrés.
Comme mentionné dans la vidéo, les avant-face haut-parleurs stéréo sont pas mauvais. Naturellement, il ya peu de basses, mais ils sont assez bons et bien positionné pour les jeux, vidéos et même la radio de fond. Nous soupçonnons une certaine amélioration numérique est utilisé, mais il le bruit était pas trop transformés. La sortie audio numérique est disponible via le port HDMI (non transformés), la fonction Miracast (comprimé) et par le profil Bluetooth A2DP (fortement comprimé.) Sortie audio analogique est disponible via le port du casque.

Les webcams à focale fixe ne sont pas pour la photographie. Les deux sont de 2,0 MP (1920 x 1080) caméras et les résultats de l'image sous un éclairage de chambre étaient très granuleuse. Pour la vidéo utiliser si il semble y avoir un niveau raisonnable de sensibilité qui rend les appels vidéo acceptable.
Consommation à l'adaptateur USB était rien d'inattendu. D'autres adaptateurs USB peuvent être utilisés pour charger le commutateur 10E Acer, mais les temps de charge étaient très longues. Dans un cas, nous ne sommes pas en mesure de charger l'appareil tout en l'utilisant comme le taux de charge était inférieur au taux d'utilisation.

Les CPU-Z de la série Intel Atom ont été actualisées en 2014 pour être plus petits et utiliser moins de composants et, par conséquent, de vider la batterie de repos peuvent être extrêmement faible. Le processeur de TDP 2W est qu'une partie de l'histoire même si, comme rétroéclairage de l'écran peut prendre autant de nouveau. Nous avons mesuré faible à forte utilisation de rétroéclairage de l'écran que 2W. Sous charge, il ya autour de 10W de puissance utilisée. La batterie de 29,7 (conception) Wh atteint 30,6 Wh de capacité (cycle de charge 5ième) qui est une capacité respectable pour cette gamme de prix. Nous avons réussi à presser l'équivalent de 943 minutes de repos, la vie de la batterie (min) mode avion écran dans un test de mesure de 10 minutes. Autres résultats des tests comprennent le test de navigation web qui a donné une moyenne de 4.7 Watt de vidange, et le test de lecture vidéo, en utilisant le lecteur Windows 8.1 vidéo, l'écran à 150 cd / m et le mode avion. Le drain moyenne plus de 5 minutes était de 3,09 watts (dans un second test, nous avons vu 2,9 watts) qui est de 10 heures de temps d'écoute 1080p H.264, en supposant qu'il n'y a pas de tâches de fond lourds fonctionnant. 8 heures seraient une attente raisonnable pour un 6 mois vieille 10E Switch.

Le commutateur 10E Acer Aspire ressemble pas cher et le WiFi ne fonctionne pas très bien. Chargement USB lente peut rebuter certaines personnes aussi, mais il ya quelques bons points à considérer ici. Un bon écran, bonne autonomie de batterie, bon clavier / touchpad et le mécanisme de charnière fonctionne bien. Comme une tablette, il est assez léger pour un usage occasionnel et avec le clavier, il ne pèse que 1,2 kg et moins de 1,3 kg avec l'adaptateur de charge USB.

Nous sortons de l'examen avec une meilleure opinion de l'10E que lorsque nous UNBOXED et qui est un bon signe.

Le «bon écran» ne signifie pas qu'il est en haute résolution, mais nous préférons voir une bonne luminosité, angles de visualisation-et couleurs sur un écran de résolution plus faible que sur un écran haute résolution pauvres. Cela dit, si vous avez les yeux pour la haute DPI, peut-être cela va décevoir.

Nous sortons de l'examen avec une meilleure opinion de l'10E que lorsque nous UNBOXED et qui est un bon signe. Lors d'une 299 Euro (279 $) point d'entrée sa valeur raisonnable, mais nous soupçonnons que Acer pourrait être en mesure de cibler $ 250 avec cela, ce qui rend très concurrentiel, en supposant que les concurrents, et même Acer eux-mêmes ne lancent une version X5 Intel Atom. Les graphiques améliorées de la X5 pourrait être un enjeu majeur pour cette version à base d'Atom Z3735.

Le commutateur 10E Acer Aspire va bien travailler comme une maison de 2-en-1, où la question de la vitesse de connexion peut ne pas être un problème, mais où une lumière, tablette flexible et bon rapport qualité-vient dans utile et le support en mode parfait comme un copain de télévision. Nous le recommandons pas pour tout type d'entreprise, de jeu ou de l'éducation, mais l'utilisation en tant que PC de vacances le 10E de commutation, ce serait parfait.

Le 10E Switch est «Windows 10 prêt» mais ensuite sont donc presque tous les autres PC. Notre Divertissement Edition (Allemagne) est venu avec un tas de logiciels et des liens que la plupart ne pourriez pas trouver utile et certains pourraient trouver ennuyeux. Crapware ne permet pas les PC bas de gamme avec de petits disques du tout. L'année gratuite d'Office 365 avec 1 To de stockage en ligne est un paquet que nous acceptons comme étant très utile si. Batterie ASUS N53JN .

À ce prix, vous aurez besoin d'aligner les suivantes pour la comparaison: HP Pavilion X2 10 (et bientôt, la version X5 10 / Atom de Windows de cela) et propose sur la ASUS Transformer Book T100.

18:57 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)