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05/05/2015

Laptop Asus X52J Ersatzakku

Fujitsus neues 14-Zoll-Business-Ultrabook Lifebook U745 hinterlässt insgesamt einen guten Eindruck. Allerdings hat Fujitsu sich bei der Wahl des Displays vergriffen.
Fujitsu bringt mit der Lifebook-U745-Reihe eine Serie von Business Ultrabooks im 14-Zoll-Format auf den Markt. Damit rundet Fujitsu das Angebot nach unten hin ab. In der Premium-Klasse (Fujitsus "Superior"-Klasse) hat die Firma mit dem Lifebook U904 bereits ein entsprechendes Modell im Sortiment. Das Lifebook U745 ist der Oberklasse (Fujitsus 'Advanced"-Klasse) zuzuordnen. Unterschiede zwischen beiden Serien fallen bei einem Blick auf die technischen Daten auf: Die U904 Modelle sind noch einige Millimeter dünner als die U745 Modelle. Zudem kann die U745 Reihe nur mit HD+- Bildschirmen aufwarten. Bei den U904 Modellen setzt Fujitsu auf WQHD+-Bildschirme. Ob das neue Ultrabook überzeugen kann, verrät unser Testbericht.

Die Konkurrenten des Lifebook tragen die Bezeichnung Lenovo Thinkpad T450s, HP Elitebook 840 G2, Dell Latitude E7450, Acer Travelmate P645-S. Auch bei diesen Rechnern handelt es sich um 14-Zoll-Business-Notebooks der Oberklasse.
Das Gehäuse des Lifebook ist aus Aluminium und Magnesium gefertigt. Deckelrückseite und Oberseite der Baseunit sind in einem Anthrazit-Grau gehalten. Auf Seiten der Verarbeitung und der Stabilität zeigt der Rechner keine großartigen Schwächen. Allerdings kann die Baseunit für unseren Geschmack etwas zu stark verdreht werden. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position und wippen etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist noch gerade so möglich.

Auf der Unterseite des Rechners finden sich drei Klappen. Hinter der großen Klappe verbergen sich der Akku und der SIM-Karten-Steckplatz. Der Akku kann einfach entnommen werden. Er wird nicht von Schrauben gehalten. Die mittelgroße Klappe gibt den Weg zur Solid State Disk, zum LTE-Modul und zur BIOS-Batterie frei. Hinter der kleinen Klappe findet sich die Arbeitsspeicherbank. Die beiden kleinen Klappen werden von jeweils einer Schraube gehalten. Die große Klappe wir mit Hilfe von Hebeln geöffnet.

Das WLAN-Modul des Lifebook stammt von Intel (7265). Es unterstützt den schnell ac-Standard. Die WLAN-Verbindung mit unserem Router hat sich stets als stabil erwiesen. Die Verbindung ist nicht eingebrochen. Auch der Gigabit-Ethernet-Chip stammt von Intel. Das eingebaute LTE-Modem ermöglicht es, über das Mobilfunknetz auf das Internet bzw. das Firmennetzwerk zuzugreifen. Toshiba PA3817U-1BRS ,

Trotz dem schlanken Äußeren hat Fujitu recht viele Steckplätze einbauen können. Drei USB-3.0-Schnittstellen sowie zwei Videoausgänge hat der kleine Rechner zu bieten. Der bei Business Notebooks obligatorische Fingerabdruckleser ist nicht vorhanden. Stattdessen setzt Fujitsu auf einen PalmSecure Sensor. Dieser ermöglicht ebenfalls eine biometrische Zugangssicherung. Statt eines Fingerabdrucks wird ein Venenmusterabbild einer Person genutzt, welches mittels Infrarotlicht ausgelesen wird.
Fujitsu hat das Lifebook mit einer beleuchteten Chiclet-Tastatur ausgestattet. Zwei Helligkeitsstufen stehen zur Verfügung. Die Tasten verfügen über einen mittleren Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Zudem können sie einen angenehmen Widerstand vorweisen. An den Außenseiten der Tastatur gibt diese während des Tippens etwas nach. Als sonderlich störend hat sich das nicht erwiesen. Insgesamt liefert Fujitsu hier eine gute Tastatur, die auch für Vielschreiber geeignet ist.
Das multitouchfähige Touchpad des Lifebook belegt eine Fläche von etwa 9,5 x 5 cm. Somit steht genügend Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die glatte Oberfläche des Pads macht den Fingern das Gleiten leicht. Unterhalb des Pads sitzen zwei separate Maustasten, die einen kurzen Hub und einen deutlich hör- und fühlbaren Druckpunkt besitzen.

Touchscreen
Unser Testgerät ist mit einem Touchscreen ausgestattet. Das Lifebook ist aber auch ohne Touchscreen erhältlich. Der Touchscreen funktioniert einwandfrei und reagiert prompt auf Eingaben. Er hat uns keine Probleme bereit. Fujitsu hat hier ein weitgehend entspiegeltes Modell verbaut. Im Vergleich zu den Screens anderer Hersteller halten sich die Reflexionen in Grenzen.
Das Lifebook ist mit einem 14-Zoll-Display ausgestattet, das mit einer nativen Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten arbeitet. Displays mit anderen Auflösungen bietet Fujitsu nicht an. Der Bildschirm kann nur mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 251,7 cd/m² aufwarten. Gemessen am Preisniveau des Rechners ist das zu wenig. Hier hätten wir einen Wert von mindestens 300 cd/m² erwartet. Schließlich ist damit zu rechnen, dass ein 14-Zoll-Ultrabook an verschiedensten Orten und somit unter verschiedensten Lichtverhältnissen genutzt wird. Die Bildschirme von Konkurrenten wie dem Lenovo Thinkpad T450s (268,4 cd/m²) und dem Dell Latitude 14 E7450 (257,3 cd/m²) liefern allerdings kaum bessere Werte.

Fujitsu bezeichnet den Bildschirm als 'Anti-Glare-Display'. Dem können wir uns teilweise anschließen. Die Displayoberfläche zeigt deutlich weniger Reflexionen als wir es von Touchscreengeräten gewohnt sind. Wir würden die Oberfläche des Displays als matt-reflektierend bezeichnen.

Kontrast (261:1) und Schwarzwert (0,95 cd/m²) können nur als schlecht bezeichnet werden. Auch diese Werte sind dem Preis des Notebooks in keinster Weise angemessen. Hier zeigen die Bildschirme des Thinkpad (1110:1; 0,25 cd/m²) und des Latitude (933:1; 0,3 cd/m²), wie es laufen sollte. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann das Display des Lifebook nicht darstellen. Die Abdeckungsraten liegen bei 39,8 Prozent (AdobeRGB) bzw. 57,2 Prozent (sRGB).

Im Auslieferungszustand besitzt das Display eine durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung von 9,92. Das Ziel wäre ein Wert kleiner 3. Zudem zeigt der Bildschirm einen Blaustich. Mittels einer Kalibrierung kann für eine deutliche Verbesserung gesorgt werden. Wir haben es ausprobiert. So sinkt die Farbabweichung auf einen Wert von 2,8 und liegt damit voll im Soll. Darüber hinaus verschwindet der Blaustich. Asus G74SX Ersatzakku ,
Fujitsu hat das Lifebook nur mit einem blickwinkelsinstabilen TN-Panel ausgestattet, somit kann das Display nicht aus jeder Position heraus abgelesen werden. Wie üblich bei dieser Art Panel ist der horizontale Winkel recht großzügig bemessen. Mehrere Personen können gleichzeitig auf das Display schauen. In vertikaler Richtung sieht es anders aus. Eine Änderung des Blickwinkels führt schnell zum Einbruch des Bildes. Das Lifebook kann bei Bewölkung im Freien genutzt werden.
Fujitsu hat mit dem Lifebook U745 ein Business Ultrabook im 14-Zoll-Format im Sortiment. Der verbaute Prozessor bietet genügend Rechenleistung für den Alltag. Das Gerät bringt einen Docking-Anschluss, TPM und ein LTE-Modem mit. Unser Testgerät ist für etwa 1.350 Euro zu haben. Fujitsu hält noch andere Ausstattungsvarianten bereit.
Fujitsu hat uns ein Testgerät zugeschickt, das mit einem Core i5-5300U (Broadwell) Zweikernprozessor bestückt ist. Es handelt sich hierbei um einen sparsamen ULV-Prozessor mit einer TDP von 15 Watt. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,3 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,7 GHz (beide Kerne) bzw. 2,9 GHz (nur ein Kern) erhöht werden. Die volle Turbogeschwindigkeit steht dem Besitzer des Lifebook im Netz- und im Akkubetrieb zur Verfügung. Seinen Vorgänger - den Core i5-4300U Prozessor - kann die Broadwell CPU schlagen. Die CPU-Benchmark Resultate fallen um 5 bis 10 Prozent besser aus. Da beide Prozessoren die gleiche Maximalgeschwindigkeit (2,9 GHz) besitzen, ist der Vorsprung primär den Verbesserungen der Broadwell Architektur zu verdanken.
Das System arbeitet rund und flüssig. Probleme sind nicht aufgetreten. Windows wird schnell gestartet. Auch die Resultate in den PC Marks Benchmarks fallen sehr gut aus. Eine Steigerung der Systemperformance ist beim Lifebook nicht mehr zu erreichen. Der Arbeitsspeicher läuft bereits im Dual-Channel-Modus, und als Systemlaufwerk dient eine Solid State Disk.
Fujitsu hat dem Lifebook eine Solid State Disk von Samsung spendiert. Es handelt sich hier um ein Modell im 2,5-Zoll-Format. Somit könnte die SSD problemlos gegen ein Modell mit mehr Speicherkapazität getauscht werden. Die verbaute SSD bietet insgesamt 256 GB an Speicherplatz. Davon stehen dem Besitzer des Rechners etwa 200 GB zur Verfügung. Der restliche Platz wird von der Windows Installation und der Recovery Partition belegt. Die SSD kann insgesamt mit guten Transferraten aufwarten.
Intels HD Graphics 5500 Grafikkern hat seinen Weg in das Lifebook gefunden. Die GPU unterstützt DirectX 11.2 und arbeitet mit Geschwindigkeiten bis zu 900 MHz. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks bewegen sich auf einem normalen Niveau für diesen Grafikkern. Die GPU profitiert von dem im Dual-Channel-Modus laufenden Arbeitsspeicher. Sie wird so besser ausgereizt, was eine Steigerung der Grafikleistung zur Folge hat. Ohne den Dual-Channel-Modus würde das Lifebook beispielsweise im 3D Mark 2011 Benchmark ein Ergebnis von etwa 1.000 Punkten erreichen.
Zum Spielen aktueller 3D-Titel ist das Lifebook nicht geeignet. Lediglich bei einigen Spielen werden flüssige Frameraten erreicht - sofern der Nutzer sich auf niedrige Auflösungen und geringe bis teilweise mittlere Qualitätseinstellungen beschränkt. Für ein aktuelles Spiel wie GTA V reicht selbst das nicht aus. Auch Computerspiele profitieren von dem im Dual-Channel-Modus arbeitenden Arbeitsspeicher. Die Frameraten fallen um 5 bis 40 Prozent höher aus als im Single-Channel-Betrieb.
Im Idle-Modus steht der Lüfter des Lifebook in der Regel still. Das Notebook arbeitet dann lautlos. Unter Last dreht der Lüfter auf. Während des Stresstests messen wir einen maximalen Schalldruckpegel von 44,2 dB. Bedenkt man, dass CPU und GPU während des Stresstests gedrosselt werden, fällt dieser Wert zu hoch aus. Ein konservativeres Lüftermanagement sollte hier immer noch für eine ausreichende Kühlung sorgen. Im BIOS des Rechner kann der Nutzer Einfluss auf die Lüftersteuerung nehmen. Auf unserem Testgerät ist der "Normal"-Modus aktiv. Es steht noch ein "Silent"-Modus zur Verfügung.

Leider ist vom Lifebook nicht nur das Lüfterrauschen zu hören. Wird das Ohr an die Lüfteröffnung gehalten, ist ein leises elektronisches Brummen zu vernehmen. Bei normalem Sitzabstand zum Rechner ist das Geräusch nicht hörbar. Darüber hinaus gibt das Notebook gelegentlich noch ein elektronischen Pfeifen/Fiepen von sich. Dies ist allerdings zu hören und erweist sich schnell als nervtötend.
Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Lifebook im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleiche Weise. CPU und GPU arbeiten nur in der ersten Minute mit ihren vollen Geschwindigkeiten. Dann werden sie auf 1,3 bis 1,4 GHz (CPU) bzw. 700 MHz (Grafikkern) gedrosselt. Sonderlich stark erwärmt sich der Rechner nicht. Während des Stresstests wird an keinem Messpunkt die 40-Grad-Celsius-Marke erreicht.
Fujitsu hat die Lautsprecher am vorderen Rand der Geräteunterseite platziert. Ein bombastisches Klangfeuerwerk produzieren sie nicht - das Gegenteil ist der Fall. Die Lautsprecher können nur mit einem dünnen, bassfreien Klang aufwarten, der ins Blecherne tendiert. Das überrascht aber auch nicht allzu sehr, schließlich handelt es sich um ein Business- und nicht um ein Multimedia Notebook. Für Telefonie reichen die Lautsprecher aber vollkommen aus.
Das Lifebook gibt sich im Idle-Modus mit wenig Energie zufrieden: Wir messen eine maximale Leistungsaufnahme von 6,4 Watt. Unter Last verlangt die Hardware nach mehr Energie. Während des Stresstests steigt der Bedarf auf 44,4 Watt. Allerdings gilt das nur innerhalb der ersten Minute. Dann werden CPU und GPU gedrosselt, und die Leistungsaufnahme sinkt auf 27 Watt. Genug Luft nach oben bestünde in jedem Fall, da die Nennleistung des Netzteils bei 65 Watt liegt.
Im Idle-Modus erreicht das Lifebook eine Laufzeit von 12:30 h. Damit liegt es hinter Konkurrenten wie dem Lenovo Thinkpad T450s (12:54 h) und dem HP Elitebook 840 G2 (16:01 h) zurück. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Reader's Test überprüft: Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert, und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last stellt das Lifebook den Betrieb nach 1:56 h ein. Einen ähnlichen Wert liefert das Elitebook (1:52 h). Das Thinkpad (1:28 h) liegt zurück. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt: Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Den praxisnahen WLAN-Test beendet das Fujitsu Ultrabook nach 6:09 h. Damit positioniert es sich zwischen dem Thinkpad (4:36 h) und dem Elitebook (7:02 h). Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die Videowiedergabedauer testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² reguliert. Das Lifebook erreicht eine Laufzeit von 5:29 h. Das Thinkpad (5:22 h) und das Elitebook (5:24 h) liegen gleichauf. Asus X52J Ersatzakku ,
Fujitsu hat mit dem Lifebook U745 ein Business Ultrabook im 14-Zoll-Format im Sortiment. Die gesamte Technik ist in ein seriös-schickes Aluminium-Magnesium-Gehäuse verpackt. An Rechenleistung mangelt es dank dem Core-i5-Prozessor nicht. Eine Solid State Disk sorgt für ein flink laufendes System. Der Rechner arbeitet in der Regel leise bis lautlos und erwärmt sich kaum. Dazu gesellen sich gute Eingabegeräte. Die Akkulaufzeiten gehen in Ordnung, fallen aber nicht überragend aus. Konkurrenten wie das Dell Latitude 14 E7450 und das Acer Travelmate P645-S halten deutlich länger durch.

Leider torpediert Fujitsu den guten Eindruck des Rechners durch die Wahl des Displays.Bei dem verbauten Modell handelt es sich um ein kontrastarmes, blickwinkelinstabiles TN-Display. So etwas hat in einem Notebook dieser Preiskategorie nichts zu suchen.

12:57 Publié dans Mode | Lien permanent | Commentaires (0)

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