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29/04/2015

Dell Vostro 3500 Ersatzakku Kaufen

Stabil, einsatzbereit und ausdauernd - so präsentiert uns Dell seine neue Education-Reihe. Die Kombination dieser Eckdaten konnte uns im Test durchaus überzeugen, weshalb das Dell Latitude 11 auch im klassischen Office-Umfeld seine Berechtigung findet.
Dell präsentiert mit dem Latitude 3150 ein Notebook im 11-Zoll-Format, das den Anforderungen des Schulalltags gerecht werden soll. Dies bedeutet zugleich ein gewisses Maß an Robustheit, Sicherheit und Qualität der Eingabegeräte. Die komfortable Größe ist perfekt für den mobilen Einsatz geeignet. Wir nehmen das Note- bzw. Netbook, ausgestattet mit einem sparsamen Vier-Kern-Intel Pentium N3540-Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und einer 128 GB großen SSD, genau unter die Lupe. Das uns vorliegende Testgerät liegt bei einem Preis von 560 Euro. Weitere Konfigurationen können auf der Herstellerseite entnommen werden. Bei einem Startpreis von 490 Euro muss auf den SSD-Festspeicher verzichtet werden, stattdessen muss eine 250-GB-HDD, sowie eine schwächere 2-Kern-CPU genügen.

Das Acer TravelMate präferiert für 420 Euro einige andere Eckpunkte. Anstelle eines blickwinkelempfindlichen TN-Panels aus dem Hause AU-Optronics wird ein höherwertiges IPS-Display verbaut. Bei der Speicherausstattung gab es bei unserem Testgerät nur eine langsame HDD. Vorteilhaft ist allerdings der größere Festplattenspeicher von 500 GB. Welche genaueren Unterschiede es bei den wichtigen Merkmalen der Verarbeitung und den Eingabegeräten gibt, wollen wir genau unter die Lupe nehmen.
Das Gehäuse des Education Latitudes besteht ausschließlich aus Kunststoffelementen. Je nach Vorliebe ziert ein blauer, roter oder schlicht schwarzer Gummirahmen das Gehäuse des Dell und schützt es gleichzeitig bei kleineren Stürzen. Die rauen Oberflächen sorgen dafür, dass genügend Grip beim Transport vorhanden ist. Bei der Verarbeitung können wir kaum Schwachstellen erkennen. Der Baustoß der Baseunit ist mit dem Zierrahmen schön gelöst. Nur der Displayrand weist etwas Abstand zum Rahmen auf. Negativ anzumerken ist, dass der Displayrücken etwas zu leicht einzudrücken ist. Schüler, die lieber im Internet surfen, anstatt dem Unterricht aufmerksam zu folgen, werden leicht enttarnt, da auf der Rückseite des Displays eine LED-Anzeige bei Netzwerkaktivität aufleuchtet. Nicht nur für den unaufmerksamen Schüler ist gesorgt, sondern auch für den tollpatschigen Schüler. Laut Hersteller ist die Tastatur und das Trackpad versiegelt und trotzt somit versehentlich verschütteten Flüssigkeiten. Insgesamt macht das kleine 1,3 kg leichte Testgerät einen robusten und gewappneten Eindruck. Dennoch ist erst ein permanenter Einsatz im Schuldienst wirklich aussagekräftig. Bei einem Startpreis von 490 Euro macht der Hersteller zumindest gehäusetechnisch alles richtig.

Der Schnittstellenumfang des Testgeräts ist Standard seiner Größe. Leider verfügt nur einer der beiden USB-Ports über den 3.0-Standard. Da nicht alle Schulen HDMI-Anschlüsse an deren Beamern etc. besitzen, wäre es schön gewesen, einen VGA-Ausgang zu finden. Dell Latitude E5400 Akku ,

Um Wartungsarbeiten tätigen zu können, muss die Bodeneinheit entfernt werden. Dies gelingt nach Entfernung von sieben Schrauben. Zwei Einkerbungen helfen, um die Platte ohne Blessuren zu entfernen. Im Anschluss lassen sich Festplatte, Akku, WLAN-Modus, Arbeitsspeicher und sogar die lüfterlos gekühlte CPU ohne größere Probleme austauschen. Die 4 GB Arbeitsspeicher können nicht einfach mit einem weiteren Modul erweitert werden, da nur eine Speicherbank vorhanden ist. Dies schließt zugleich einen Dual-Channel-Modus aus.

Für die Aufbewahrung mehrerer Latitudes bietet der Hersteller einen Computing-Wagen an. In diesem lassen sich bis zu 30 Geräte parallel laden und mittels Abschließvorrichtung sicher verstauen. So können zu Beginn einer Unterrichtseinheit immer frisch geladene Notebooks entnommen werden. Diese Vorrichtung gibt es einmal managed und unmanaged. Ersteres beinhaltet zusätzlich eine Ethernet-Netzwerkeinrichtung, die gleichzeitige Wartungen der angeschlossenen Notebooks ermöglicht. 
Glücklicherweise wird die Tastatur des kleinen Notebooks in einer Standardgröße gehalten, sodass sich Schüler nicht an eine kleine Tastaturgröße gewöhnen müssen. Das Ansprechverhalten ist knackig und weist einen mittelfesten Hub auf. Etwas direkter als die Tasten spricht die Leertaste an, was erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig ist. 10-Finger-Schreiberlinge werden sich an der Tastatur erfreuen. Die angerauten Tasten geben den nötigen Grip, außerdem ist die Beschriftung ausreichend groß. Selbst für längere Schreibarbeiten eignet sich das Tasteneingabegerät des Latitude.

Das Trackpad erfreut leider nur durch seine Größe und Oberfläche. Die Dimensionierung von 10,6 cm x 6,1 cm und die Gleitfähigkeit erhalten von uns Zuspruch. Bei der Genauigkeit der Eingaben haben wir uns mehr erhofft. Nicht nur die Ränder und Ecken sind hier die Problemstellen. Auch präzise und langsame Eingaben werden nur ungenau bis gar nicht erkannt. Gesten, wie das Scrollen von Webseiten, gelingen größtenteils flüssig.
Dell spendiert seinem kleinen 11-Zoll-Latitude ein mattes mit 1.366 x 768 Pixel auflösendes TN-Panel. Eine Alternative bietet der Hersteller bei seiner Notebookkonfiguration nicht an. Die durchschnittliche Helligkeit von 219 cd/m² ist größtenteils ausreichend und etwas höher als die der Konkurrenz aus dem Hause Acer. Besonders auffällig ist die Helligkeitsdifferenz zwischen dem unteren rechten Bereich zum oberen linken Displaybereich. Aus diesem Grunde ist bei dunklerer Umgebung ein leichtes Screenbleeding sichtbar. Der Kontrast von 290:1 und der daraus resultierende Schwarzwert von 0,81 cd/m² reichen weder für ein sattes Schwarz, noch für ordentliche Graustufen. Obwohl der 11-Zoll-Konkurrent nur mit einer durchschnittlichen Helligkeit von rund 180 cd/m² auskommt, erfreut ein höherer Kontrast von 744:1 und besserer Schwarzwert von 0,27 cd/m².
Abgucken gestattet selbst unser Testgerät nicht, da ein sehr blickwinkelunstabiles TN-Panel verbaut wird. Schon leichte Neigungen verändern Helligkeiten und Farben immens. Im Gegensatz dazu setzt Acers-Kontrahent auf ein höherwertiges IPS-Panel, bei dem diese Probleme nicht auftreten. Um die Arbeitsposition immer passend einzustellen, erlaubt Dell jedoch einen Neigungswinkel von bis zu 180°.

Weiterhin für diese Bauart üblich sind die hohen DeltaE-Abweichungen der Farben und Graustufen. Besonders bei den Grautönen ergibt sich durch diese Differenzen ein starker Blaustich.

Im Außeneinsatz prädestiniert sich eine blendfreie Displaybauart. Die geringe Helligkeit des Latitude verwehrt die Eignung für den Outdoorbereich. Nur dunklere und schattige Orte sind als Arbeitsumgebung geeignet. Direkte Lichtquellen in Schulräumen sind dahingegen weniger störend. Dell Vostro 1710 Akku ,
Dells Education-Serie ist für die Office-, Internet- und Multimediawelt berufen. Mehr können wir bei den verwendeten Komponenten erwarten. Die Intel Pentium N3540 besitzt genügend Leistungsreserven für die genannten Anwendungsgebiete - für viel mehr allerdings nicht. Der integrierte 4 GB Arbeitsspeicher arbeitet im Single-Channel und kann auf 8 GB erweitert werden. Obacht, nur ein Speicherslot steht zur Verfügung. Bei der Konfiguration muss für die zusätzlichen 4 GB rund 60 Euro bezahlt werden. Dank eines SSD-Speichers sollen die Arbeiten am Notebook reaktionsschnell gelingen. Unser vorliegendes Latitude 3150 ist für einen Preis 560 Euro erhältlich. Weitere Konfigurationen sind auf der Seite des Herstellers ersichtlich. 
Im Inneren unseres Latitudes rechnet ein sparsamer Intel Pentium 3540 mit einer Basistaktrate von 2,16 GHz. Die eingesetzte CPU basiert auf Intels Silvermont-Architektur und verfügt über einen Turbo-Modus, welcher Taktraten von bis zu 2,66 GHz erlaubt. In der um 20 Euro günstigeren Ausstattungsvariante ist ein Intel Celeron N2840 inbegriffen. Intel gibt im Datenblatt eine maximale Leistungsaufnahme von geringen 7,5 W an.

Der Blick auf die Benchmarks verrät uns, dass das Latitude besser als sein Kontrahent aus dem Hause Acer abschneidet. Die Differenz im Cinebench R15-MultiCore-Test beträgt 15 % zum TravelMate. In der R11er Version baut sich der Vorsprung auf 26 % aus. Der im Konkurrenznotebook verwendete Intel Celeron N2930 taktet zwischen 1,83 GHz und 2,16 GHz und liegt somit deutlich niedriger als das Testgerät.
Während des Cinebench R15-Benchmarks konnte die Turbotaktrate konstant aufrechterhalten werden. Selbst nach einigen Wiederholungen konnten wir die Taktrate nicht unterbieten. Auch der Betrieb ohne Netzanschluss gelingt ohne Leistungsverlust. Zumindest werden hinsichtlich des Cinebenchs R15 gleiche Ergebnisse erzielt.
Die Kombination aus einer SSD und einer für den Office- und Internetbetrieb prädestinierten CPU, sorgen für einen angenehmen und reaktionsschnellen Betriebsfluss. Insgesamt arbeitet das System rund, solange wir uns auf die genannten Anwendungsbereiche beschränken. Diese eher subjektive Einschätzung bestätigt der PCMark 7. Das Acer TravelMate B115-MP-C23C, welches dank Intel Celeron N2940 etwas leistungsfähiger als unser Kontrahent, ansonsten jedoch gleich ausgestattet ist, schneidet um 42 % schlechter als das Latitude der Education-Serie ab. Besonders der schnelle SSD-Speicher trägt eine tragende Rolle für dieses Ergebnis, da unser getestetes Acer Testgerät nur über eine HDD verfügt. 
In unserem vorliegenden Testgerät wird eine aus dem Hause Samsung stammende SSD der SM851-Serie verbaut. Der 2,5-Zoll-Festspeicher besitzt eine Kapazität von 128 GB und ist nicht in der Standardkonfiguration enthalten. In der Grundausstattung findet eine 250 GB HDD ihren Platz in dem Latitude. Der Aufpreis für den schnelleren Speicher beträgt 42 Euro. Im CrystalDiskMark erkennen wir, dass der SSD-Speicher wohl schnellere Schreib-/Lesewerte und Reaktionszeiten als eine HDD hat, dennoch eher schlecht abschneidet.
Für die grafischen Darstellungen sorgt eine interne Prozessorgrafikkarte. Die Intel HD Graphics (BayTrails) verfügt über einen Kerntakt von 860 MHz. Aufgrund der Tatsache, dass das Latitude nur maximal ein Arbeitsspeichermodul besitzt, verfügt das Testgerät über keinen unterstützenden Dual-Channel-Speicher. Das Acer TravelMate besitzt die gleiche Grafikeinheit, weshalb beide Notebooks im 3DMark 11 ähnliche Punktzahlen erreichen.

Besonders der Einsatz in Schulen muss innerhalb der Stunde oft ohne Netzbetrieb erfolgen. Wie schon im Abschnitt Prozessor, muss auch hier nicht mit Leistungseinbrüchen gerechnet werden. Der 3DMark 11 erzielt gleiche Punktzahlen im Akkubetrieb. Dell Vostro 3500 Akku ,
Die Kombination aus sparsamer CPU und interner GPU verwehren dem Latitude den Einsatz in der Spielwelt. Selbst das im Jahr 2013 erschienene Spiel Bioshock Infinite findet keine flüssigen Darstellungsbereiche. Die Fraktion der Gamer, die sich auf Spieleklassiker beschränken, werden sich gewiss mit einigen ältere Spielen zufrieden geben. Welche Spiele möglicherweise funktionieren, können Sie in unserem Artikel "Welche Spiele laufen auf Notebook Grafikkarten flüssig" nachlesen.
Statt monoton klingender Lüfter im Computerraum wird man bei dem Dell Latitude 3150, dank passiver Kühlungsstrategie, keinen Mucks hören.
Der Idle-Betrieb, 2h im Energiesparmodus, erzeugt bei unserem Testgerät keine unangenehmen Erwärmungen. Interessant wird nun der Last-Betrieb. Die lüfterlose Bauart weist zumindest nur lokal ein etwas defizitäres Verhalten auf. Hierbei beträgt der Hotspot rund 44 °C und ist auf der Unterseite in der Displayregion festzustellen. Um den Hotspot wird es dann jedoch deutlich kühler. Unser Acer Kotrahent verfolgt auch eine "Fanless"-Strategie und erreicht Spitzenwerte von 46,5 °C.

Das Netzteil unseres Testgeräts wird hingegen nie unbedenklich warm. Gerade einmal 33 °C, somit 3 °C wärmer als im Idle, konnten wir maximal feststellen.

In einem Stresstest wollen wir das Verhalten der CPU unter Extrembedingungen beobachten. Das gelingt mittels den Programmen Furmark und Prime95. In den ersten Minuten hält sich die CPU noch bei ihrem maximalen Turbotakt von 2,66 GHz. Nach 5 Minuten pendelt die Taktfrequenz zwischen 1,4 GHz und 2,6 GHz. Im Laufe der nächsten Stunde schwankt die Taktfrequenz immer stärker und erlangt immer wieder kurzzeitig ihren Turbo-Takt. Die Kerntemperaturen erreichen bei dieser Strategie Maximalwerte von 74 °C.
Kleine Hunde bellen am lautesten. Ganz nach diesem Motto könnten wir die Lautstärke der beiden Stereolautsprecher beschreiben. Ein echtes Klangspektrum ist zwar nicht zu hören und teilweise klingen Lieder etwas zusammengewürfelt, dennoch überzeugt die Lautstärke besonders bei Videotelefonaten oder gelegentlichen YouTube-Videos.

Wie von den eingesetzten Komponenten zu erwarten, wird das Testgerät nicht besonders durstig. Im Idle liegt der Verbrauch zwischen 2,8 W und 5 W. Das Acer verlangt hier schon 3 W mehr. Dieses Verhältnis ändert sich allerdings im Lastbetrieb. Hierbei werden Spitzen von 15,8 W erreicht. In unserem Stresstestszenario schwankt die Leistungsaufnahme zwischen 10,4 W und 15,8 W, was durch die fluktuierende CPU-Frequenz zu erklären ist. Der Acer Kontrahent verlangt mit Werten zwischen 10 W und 13,7 W etwas weniger.
Dell stattet das Latitude 3150 der Education-Serie mit einem 3-Zellen-Akku aus. Die Kapazität beträgt laut Herstellerangabe 38 Wh (40,3 Wh ausgelesen).

In unserem praxisnahem Szenario simulieren wir das Surfen im Internet. Wir schalten das ausbalancierte Windowsprofil ein und stellen die Helligkeit auf 144 cd/m². Erst nach fast 10 h schaltet das Latitude in den Ruhemodus. Das Acer TravelMate muss seinen Betrieb schon drei Stunden vorher aufgeben. Das macht das kleine Latitude nicht nur für den Schulalltag, sondern auch als ein mobiles Office-Gerät interessant. Ohne Probleme übersteht es den ganzen Arbeitstag.
Dells Latitude 3150 soll gemäß schulischen Anforderungen beständig sein. In unserem Test zeigten sich aber auch interessante Merkmale für den "normalen" Endnutzer. Das Gehäuse wird zwar ausschließlich aus Kunststoff hergestellt, doch die Gummiumrandung trotzt einigen gröberen Stößen. Weiterhin werden die Tastatur und das Trackpad vor dem Eindringen von Flüssigkeiten versiegelt. Obwohl das Latitude keine Wartungsklappen besitzt, kann die Bodenplatte einfach entfernt werden, was einen Zugang zu dem größten Teil der Hardware verschafft. Nur leichtere Schwächen der Verarbeitungen wurden bei der Festigkeit des Displaydeckels und der Strategie des Baustoßes festgestellt. Besonders wichtig für Office-Notebooks sind die Eingabegeräte. Auch hier überzeugte das Testgerät hinsichtlich einer gelungenen Tastatur. Das Trackpad hätte dennoch ein wenig präziser arbeiten können. Im nächsten Schritt betrachteten wir das Display, das idealerweise blendfrei ist. Das TN-Panel verfügt über eine, selbst für den Bautyp, geringe Blickwinkelstabilität. Alles in allem genügt das Display für Officearbeiten. Die hohen Farbabweichungen, der niedrige Kontrast und der Blaustich verwehren einen Einsatz für professionelle Grafikbearbeitungen.

Gelungen hingegen ist die Systemleistung des Testnotebooks. Die Kombination aus einem sparsamen Prozessor und einer SSD sorgt für einen runden Betriebsablauf. Inwiefern andere Konfigurationen, ohne Festpeicher und schwächerer CPU, abschneiden, können wir an dieser Stelle nicht erläutern. Die ausgewählten Komponenten erlauben dem Hersteller eine lüfterlose Bauart zu wählen. Auch die dadurch resultierende Hitzeentwicklung hält sich in Grenzen. Dank der Wahl von stromsparenden Komponenten erreicht das Latitude eine praxisnahe Akkulaufzeit von bis zu 10 h. Damit übersteht Dells kleines 11-Zoll-Gerät auch längere Schul- und Arbeitstage.Dell Vostro 1510 Akku ,

Insgesamt stimmt Dells Kombination aus Eingabegeräten, Displaybauart, Systemleistung und Akkulaufzeit, weshalb das Latitude 3150 ein gelungener Arbeitsknecht für die Schule, Uni und Arbeit darstellt.

15:48 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

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