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19/03/2015

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Aktuell lässt sich bei notebooksbilliger mit dem Lenovo ThinkPad Yoga 11e ein richtiges Schnäppchen ergattern: Das Lenovo ThinkPad Yoga 11e, ein schickes und kompaktes Convertible, ist dort für 399 Euro als Deal des Tages verfügbar. Das Gerät kommt mit Windows 8.1 als Betriebssystem, einem 11,6-Zoll-Display mit HD-Auflösung und 4 GB RAM. Darüber hinaus ist natürlich das berühmte Yoga-Scharnier verbaut, welches ein Umklappen des Gerätes um 360 Grad ermöglicht. Dadurch sollen die Vorzüge des integrierten Touchscreens erst richtig zur Geltung kommen.

Es ist sicherlich Ansichtssache, ob man nun lieber separat Tablet und Notebook anschafft, oder beides in einem haben möchte, doch wer letzteres bevorzugt – etwa, weil man nicht zwei Geräte aufladen und synchronisieren muss – ist mit dem Lenovo ThinkPad Yoga 11e gut beraten. Einen Haken hat die Sache allerdings und das ist der Prozessor. Der im Inneren des Gerätes verbaute Intel Celeron N2930 ist nicht der schnellste, sollte aber für den gewöhnlichen Office-Betrieb und Surfen im Internet dennoch völlig ausreichend sein.

Leise und kühl. Lenovo richtet sich mit dem Thinkpad Yoga 11e an Schulen. Entsprechend robust ist das Gerät gefertigt. Ein Rechner dieser Art sollte möglichst lange Akkulaufzeiten bieten - das Yoga 11e kann aber nur mit durchschnittlichen Werten aufwarten.
Das Lenovo Thinkpad Yoga 11e stellt die Windows Variante des bereits von uns getesteten Thinkpad Yoga 11e Chromebooks dar. Beide Rechner setzen auf den gleichen Bay-Trail-Prozessor. Ob die Windows Version besser abschneidet als das Chromebook, verrät unser Testbericht.

Zu den Konkurrenten des Yoga 11e zählen beispielsweise das Toshiba Satellite Radius 11 L10-B-101 und das HP Stream 11 X360. Bei beiden Geräten handelt es sich ebenfalls um 11,6-Zoll-Convertibles. Aber auch Tablets wie das Asus Transformer Book T200TA und Netbooks wie das Acer Travelmate B115 bzw. das Lenovo Thinkpad Edge E145 gehören zur Konkurrenz.Akku Asus Eee PC T91MT ,

Da die beiden von uns getesteten Thinkpad Yoga 11e Modelle baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Thinkpad Yoga 11e Chromebook entnommen werden.
Die beiden Thinkpad Yoga 11e Modelle sind baugleich. Einen kleinen Unterschied gibt es in der Schnittstellenausstattung: Das Windows Modell bringt zusätzlich einen Gigabit-Ethernet-Steckplatz mit. Das Chromebook Modell hat gar keinen Ethernet-Steckplatz zu bieten.

Lenovo hat dem Yoga 11e ein reflektierendes 11,6-Zoll-Display spendiert, das über eine native Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten verfügt. Die Helligkeit kann sich mit 285,1 cd/m² sehen lassen. Einen ähnlichen Wert liefert der Bildschirm des Chromebook Schwestermodells (277,8 cd/m²). Allerdings liegt das Chromebook (1260:1; 0,23 cd/m²) in Sachen Kontrast und Schwarzwert vor dem Windows Modell (713:1; 0,4 cd/m²).
Im Auslieferungszustand liegt die durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung des Bildschirms bei einem Wert von 6,39. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Einen Blaustich zeigt das Display nicht.
Lenovo hat das Yoga 11e mit einem IPS-Panel ausgestattet. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Das Convertible kann im Freien benutzt werden. Allerdings primär in schattigen Umgebungen bzw. bei Bewölkung. Bei strahlendem Sonnenschein verhindert die spiegelnde Displayoberfläche das Vorhaben.
Lenovo hat mit dem Thinkpad Yoga 11e ein Convertible im 11,6-Zoll-Format im Sortiment, dessen Rechenleistung für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet ausreicht. Unser Testgerät ist für etwa 550 Euro zu haben. Lenovo hält noch andere Varianten bereit: So ist das Gerät auch als Chromebook bzw. als normales Netbook (ohne ein um 360 Grad drehbares Display) zu bekommen.
Das Yoga 11e ist mit einem Intel Celeron N2930 (Bay Trail) Vierkernprozessor ausgestattet. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,83 GHz. Per Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,16 GHz gesteigert werden. Der Turbo steht im Netz- und im Akkubetrieb zur Verfügung: Die CPU-Tests der Cinebench Benchmarks werden stets mit 2,166 GHz bearbeitet.
Probleme hat uns das System nicht bereitet. Der Rechner arbeitet rund und flüssig. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks liegen in der erwarteten Höhe vor und entsprechen der Leistungsfähigkeit der verbauten CPU. Die Systemleistung könnte durch den Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls und den Tausch der Festplatte gegen eine SSD noch gesteigert werden.
Lenovo hat dem Yoga 11e eine Festplatte von Toshiba spendiert. Diese bietet eine Kapazität von 500 GB. Sie arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 7.200 Umdrehungen pro Minute. Festplatten dieser Geschwindigkeitsklasse treffen wir heutzutage sehr selten an. Die Platte kann mit sehr guten Transferraten aufwarten: Im Schnitt erreicht sie um gut 25 Prozent höhere Transferraten als 5.400er-Festplatten.
Der Grafikkern des Yoga 11e trägt die Bezeichnung HD Graphics. Er unterstützt DirectX 11 und arbeitet mit Geschwindigkeiten bis zu 854 MHz. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks entsprechen der Leistungsfähigkeit der GPU. Sie gehört damit an das untere Ende der Leistungsskala. Ein Blick in unser Vergleichsdiagramm zeigt, dass vergleichbare Grafikkerne von AMD deutlich leistungsfähiger sind.
Moderne 3D-Spiele á la Assassin's Creed Unity bewältigt die Hardware des Lenovo Rechners nicht einmal ansatzweise. Nur eine handvoll Spiele erreicht überhaupt spielbare Frameraten - bei reduzierten Auflösungen und Qualitätseinstellungen. Anders sieht es bei Spielen aus, die im Windows Store zu finden sind. Diese bereiten in der Regel keine Probleme, da sie auf leistungsschwache Hardware ausgelegt sind. Akku Asus A32-K72 .
Im Idle-Modus steht der Lüfter in der Regel still. Ruhe herrscht aber trotzdem nicht, denn das Rauschen der Festplatte ist deutlich zu hören. Ein Tausch der Festplatte gegen eine Solid State Disk würde für Stille sorgen. Unter Last muss der Lüfter kaum aufdrehen. Schon eine niedrige Arbeitsgeschwindigkeit sorgt für eine ausreichende Kühlung der Hardware. Wir messen während des Stresstests einen Schalldruckpegel von lediglich 34,1 dB. In Sachen Geräuschentwicklung liegt das Yoga 11e auf einer Höhe mit seinem Chromebook Schwestermodell.
Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Yoga 11e im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen. Der Prozessor arbeitet mit voller Turbogeschwindigkeit (2,166 GHz). Der Grafikkern werkelt mit 820 MHz. Sonderlich stark erwärmt sich das Gerät nicht. Selbst während des Stresstests liegen die Temperaturen an jedem Messpunkten deutlich unterhalb von 40 Grad Celsius. Auch in dieser Beziehung gleicht das Yoga 11e seinem
Der Energiebedarf des Yoga 11e bewegt sich über den gesamten Lastbereich hinweg in einem normalen Rahmen für die hier verbaute Hardware-Plattform. Während des Stresstests steigt die Leistungsaufnahme auf bis zu 17,8 Watt. Damit ist das Maximum erreicht, denn CPU und GPU arbeiten mit ihren vollen Geschwindigkeiten.
Im praxisnahen WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Yoga 11e erreicht eine Laufzeit von 4:57 h und bleibt damit klar hinter dem Chromebook Schwestermodell (6:29 h) zurück. Das überrascht aber nicht wirklich: Chromebooks haben unserer Erfahrung nach einen niedrigeren Energiebedarf als vergleichbare Windows Geräte. Daher bieten sie in der Regel bessere Akkulaufzeiten. Nicht zu vergessen: Das Yoga 11e ist mit einer herkömmlichen 2,5-Zoll-Festplatte bestückt, während das Chromebook Modell mit eMMC-Speicher ausgestattet ist, der deutlich weniger Energie benötigt. In diesem speziellen Fall kommt noch eine weitere Tatsache hinzu: Seit wenigen Wochen nutzen wir eine neue Version unseres WLAN-Tests. Die Laufzeiten beider Yoga Modelle sind daher nicht eins zu eins vergleichbar.
Lenovo bietet mit dem Thinkpad Yoga 11e ein Convertible im 11,6-Zoll-Format, mit dem das Unternehmen sich ausdrücklich an Schulen richtet. Entsprechend robust ist das Gerät konzipiert. Der Bay-Trail-Celeron verfügt über genügend Rechenleistung für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet. Das Yoga 11e arbeitet immer leise und erwärmt sich praktisch nicht. Dazu gesellen sich gute Eingabegeräte. Eine große Wartungsklappe auf der Unterseite des Convertible ermöglicht eine einfache Wartung/Aufrüstung des Geräts. Auch der Bildschirm weiß zu gefallen. Lenovo hat hier ein IPS-Display verbaut, das mit einer guten Helligkeit und einem guten Kontrast aufwarten kann. Nichtsdestotrotz: Bei einem Gerät dieser Art dürfen Helligkeit und Kontrast gerne auch höher ausfallen. All die genannten Eigenschaften machen das Convertible nicht nur für Schulen interessant, sondern auch für Nutzer, die ein 11,6-Zoll-Convertible für unterwegs suchen. 
Allerdings hapert es genau bei der Mobilität: Das Thinkpad erreicht in unserem praxisnahen WLAN-Test eine Laufzeit von 4:57 h. Damit hält es weder einen vollen Schul- noch einen kompletten Arbeitstag durch.

Für einen 11,6-Zoll-Rechner handelt es sich hierbei um einen durchschnittlichen Wert. Wir haben schon deutlich ausdauerndere 11,6-Zoll-Geräte getestet. Zudem ist das Gerät mit einem Preis von 550 Euro nicht gerade als günstig zu bezeichnen. Konkurrenten wie das HP Stream 11 x360 und das Toshiba Satellite Radius 11 L10-B-101 sind gut 200 Euro preiswerter. Allerdings sind beide Geräte auch nur mit blickwinkelinstabilen TN-Bildschirmen ausgestattet.

Wer auf der Suche nach einem ausdauernden 11,6-Zoll-Gerät ist und dabei keinen Wert auf einen Touchscreen oder/und ein um 360 Grad drehbares Display legt, hat mit Rechnern wie dem Lenovo Thinkpad Edge E145 und dem Acer Travelmate B115 deutlich preiswertere und ausdauerndere Alternativen zur Auswahl.

Das Lenovo ThinkPad Yoga 11e Chromebook wird das erste Convertible-Tablet mit Chrome OS, doch ein Modell mit Windows 8.1 erscheint für 100$ mehr ebenfalls.
Bevor Google aus Android ein Betriebssystem nicht nur für Smartphones, sondern auch für Tablets machte, gingen viele davon aus, dass Chrome OS das Tablet-OS für Google wird. Doch dem war bekanntlich nicht so, ja bisher haben wir noch nicht einmal ein Tablet mit Chrome OS gesehen. Doch das ändert sich nun.

Lenovo hat in einer Pressemitteilung angekündigt, dass das neue Lenovo ThinkPad Yoga 11e optional auch mit Chrome OS ausgeliefert wird. Das Convertible, das man sowohl als Notebook, als auch als Tablet nutzen kann, richtet sich hauptsächlich an Schüler. Diese oder die Schulen können entscheiden, ob sie das Gerät mit Windows 8.1 oder Chrome OS erwerben möchten.

Abgesehen vom Betriebssystem ist die Ausstattung des ThinkPad Yoga 11e Chromebook mit dem ThinkPad Yoga 11e identisch. Dazu gehört ein 11,6 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1366×768 Pixel und einem Prozessor von Intel. Um welchen es sich dabei handelt, wurde in der Pressemitteilung nicht erwähnt. Aufgrund des Preises gehe ich jedoch davon aus, dass wir es hier mit einem BayTrail Chip zu tun haben. Akku Asus K52J .

Noch im Frühling sollen beide Modelle erscheinen. Das ThinkPad Yoga 11e mit Chrome OS startet bei 349 US Dollar und die Version mit Windows 8.1 kostet 100 US Dollar mehr. Wann und zu welchen Preisen die beiden Convertibles in den deutschen Handel kommen, ist noch nicht bekannt.

14:07 Publié dans Mode | Lien permanent | Commentaires (0)

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