Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

20/02/2015

Laptop Ersatzakku Asus Eee PC T91

Das Lenovo ThinkPad T450s tritt in große Fußstapfen: Nach dem rundum gelungenen T440s sind Erwartungen groß, dass der Nachfolger alles noch ein wenig besser kann. In der Tat präsentiert sich das T450s als behutsam gereifter Perfektionist – und fordert nun die Konkurrenz von HP, Dell & Co. heraus.

Sie gehört zu den absoluten Klassikern in Lenovos Business Line-up: die T400s-Baureihe. Trotz kompakter Abmessungen und geringem Gewicht verspricht der Hersteller hier ein vollwertiges Arbeitsgerät höchster Qualität, was nicht nur an Einstiegspreisen jenseits der 1.000-Euro-Marke deutlich wird.

Die mittlerweile fünfte Generation des Notebooks hört auf die Bezeichnung T450s und ist seit wenigen Tagen im Handel erhältlich. Im Zuge der Überarbeitung hat Lenovo unter anderem die CPU-Plattform aktualisiert und setzt nun erstmals auf Intels neueste 14-Nanometer-Architektur, Codename "Broadwell". In unserem Testgerät werkelt dabei das Topmodell Core i7-5600U, Akku Eee PC T91 ,dem 12 GB RAM sowie eine 360 GB große SSD zur Seite stehen. Ohne UMTS-/LTE-Modul oder Betriebssystem ist diese Konfiguration derzeit ab etwa 1.400 Euro erhätlich, allerdings nur für Studenten und andere berechtigte Teilnehmer an Lenovos Education-Programm. Im freien Handel muss man für ein ähnlich ausgestattetes Gerät leider mehrere hundert Euro mehr einplanen.

Als kleinen Vorgeschmack auf den kommenden Testbericht wollen wir nachfolgend unsere ersten Eindrücke und Messergebnisse präsentieren.
Würde das Gehäuse nicht einen dezenten "T450s"-Schriftzug tragen, könnten auch wir es kaum vom T440s unterscheiden. Offensichtlich hat Lenovo das Chassis ohne nennenswerte Modifikationen vom Vorgänger übernommen, da selbst Gewicht und Abmessung praktisch identisch ausfallen. Optisch sticht das matt-graue Chassis nicht unbedingt aus der Masse hervor, punktet dafür aber mit allerlei praktischen Qualitäten: Dank glatter Oberflächen lässt sich das Gerät problemlos reinigen, zudem widersteht der Materialmix aus Kunststoffen, Kohlefasern und Leichtmetallen auch anspruchsvollen Umweltbedingungen bravourös. Nichts wackelt, klappert oder knarrt, Verwindungssteifigkeit und Verarbeitungsqualität von Display und Basiseinheit bewegen sich auf einem eindrucksvollen Niveau. Ebenfalls loben wollen wir die bewährten Metallscharniere, die sowohl großzügige Öffnungswinkel als auch einen festen Halt des Deckels ermöglichen.

In puncto Anschlussausstattung hat Lenovo die Chance verpasst, das bestehende Angebot weiter auszubauen. Neben den drei USB-3.0-Ports sowie diversen weiteren Standardschnittstellen entdecken wir lediglich noch VGA und einen Mini-DisplayPort. Diese Beschränkung auf einen einzigen digitalen Displayausgang erscheint heutzutage nicht mehr zeitgemäß, zumindest in dieser Preis- und Produktkategorie. Notfalls bleibt dem Anwender demzufolge nur die Möglichkeit, fehlende Schnittstellen mittels einer zusätzlichen Docking-Station zu ergänzen.
Auch nach der Umstellung auf das mittlerweile etablierte Chiclet-Design, die vor gut zwei Jahren mit dem damaligen T430s erfolgte, zählen Lenovos ThinkPad-Keyboards zu den besten Eingabegeräten auf dem Markt. Im Vergleich mit dem kürzlich getesteten, etwas kleineren X250 bietet die Tastatur des T450s einen längeren Hubweg sowie mehr Widerstand beim Tastendruck, wodurch das Feedback nochmals präziser und knackiger ausfällt. Nostalgiker dürften allenfalls das klassische ThinkLight vermissen, welches durch die Einführung einer zweistufig regelbaren LED-Beleuchtung überflüssig wurde.

Für den Verzicht auf dedizierte Touchpad- und Trackpoint-Tasten musste der Hersteller in der Vergangenheit so manche Kritik einstecken – Ergonomie und Zuverlässigkeit des an sich innovativen 5-Tasten-Clickpads konnten den hohen Ansprüchen der Business-Kundschaft nicht genügen. Aus diesem Grund macht Lenovo nun einen Schritt zurück und spendiert zumindest dem Trackpoint wieder eigene Buttons, wohingegen die Tasten für das Touchpad in der Eingabefläche integriert bleiben. Auch wenn uns diese Lösung auf den ersten Blick noch immer nicht optimal erscheint: Besser als bislang funktioniert sie allemal.
Wer sich nicht mit einem einfachen TN-Panel und 1.600 x 900 Pixeln zufrieden geben will, greift wie wir zu einem IPS-basierten Modell mit FullHD-Auflösung. Mit maximal 268 cd/m² und einem exzellenten Kontrastverhältnis macht das matte 14-Zoll-Display nicht nur auf dem Schreibtisch eine gute Figur, auch unter freiem Himmel bleibt das Bild in den meisten Situationen einwandfrei ablesbar. Obwohl das T450s keine Grafik-Workstation sein möchte, hat der Hersteller die Anzeige bereits ab Werk recht ordentlich eingestellt, sodass wir nur geringe Abweichungen bei Farben (Delta E 4,35) und Graustufen (Delta E 3,7) messen können. Noch bessere Ergebnisse lassen sich mit einer nachträglichen Kalibrierung erzielen, wenngleich der nicht übermäßig große Farbraum das Potential ein wenig einschränkt.
Satte 2,6 GHz Basistaktrate machen den Core i7-5600U zur bislang schnellsten CPU der sparsamen 15-Watt-Klasse Akku Asus A32-N61 . Je nach Benchmark rennt der Zweikerner, der per Turbo Boost bis zu 3,1 GHz (Multi-Threading) respektive 3,2 GHz (Single-Threading) erreichen kann, dem Core i7-4600U der Haswell-Generation zwischen 3 und 13 Prozent davon. Dies ist zum Teil auch auf die um etwa 5 Prozent gestiegene Pro-MHz-Leistung der neuen Broadwell-Architektur zurückzuführen.

Noch deutlich eindrucksvoller ist der Performance-Zuwachs der prozessorinternen HD Graphics 5500, die statt 20 EUs (HD Graphics 4400) nunmehr 24 EUs – so nennt Intel die Ausführungseinheiten/Shader-Cluster – aufbietet. Um rund 20 bis 30 Prozent kann die GPU ihren direkten Vorgänger distanzieren, sodass auch kleinere CAD-Projekte oder einige aktuelle Spiele bei niedrigen Einstellungen flüssig dargestellt werden.

Neben 4 GB fest verlötetem Speicher hat Lenovo auch einen zusätzlichen DIMM-Slot verbaut, sodass insgesamt bis zu 12 GB DDR3L-RAM zur Verfügung stehen. Dabei werden die ersten 8 GB im schnellen Dual-Channel-Modus angesprochen, der Rest leider nur mit halber Bandbreite. Praktisch ist dadurch zwar kein Leistungsverlust feststellbar, schöner wären allerdings dennoch zwei frei konfigurierbare Steckplätze für bis zu 16 GB. Als Datenträger dient eine nicht übermäßig schnelle, dafür aber 360 GB große und in Hardware verschlüsselbare Intel-SSD.
Dank sparsamer Hardware und einem effektiven Kühlsystem schafft das T450s das Kunststück, Lautstärke und Temperaturen auf einem gleichermaßen niedrigen Niveau zu halten. Im Leerlauf tritt der Gehäuselüfter praktisch nie in Aktion, ebensowenig bei Office-Arbeiten oder leichtem Browsing. Unter Last klettert der Lärmpegel dagegen schon nach kurzer Zeit auf gut 34 dB(A), verharrt dann aber gleichmäßig auf diesem Level und sollte damit auch empfindliche Anwender nicht sonderlich stören. Temperaturbedingtes CPU-Throttling ist selbst bei hochsommerlichen Umgebungstemperaturen auszuschließen.
Die abermals verfeinerten Energiesparfeatures der Broadwell-Generation werden durch den leicht reduzierten Leerlaufverbrauch deutlich, während Effizienzsteigerungen unter Volllast eher der Performance zugutekommen. Kurzzeitige Spitzen von bis zu 48,8 Watt, gemessen zu Beginn unseres Stresstests, bewältigt das beigelegte 65-Watt-Netzteil ohne zu Murren, dauerhaft pendelt sich der Verbrauch ohnehin bei nur etwa 30 Watt ein. Bekanntermaßen toleriert Intel bei vielen CPUs kurzzeitige TDP-Überschreitungen, wodurch es zu solch hohen Spitzenwerten kommen kann.

In Verbindung mit den beiden 24-Wh Akku Asus ZenBook UX31E (einer integriert, einer hinten am Notebook angesteckt) sollte unser Testgerät bei mittlerer Displayhelligkeit im Alltag etwa 5 bis 6 Stunden WLAN-Surfen oder Video-Playback meistern. Alternativ kann der hintere Energiespeicher auch durch ein größeres 48- oder 72-Wh-Modell ersetzt werden.
Seit nunmehr einem Jahr dominiert das ThinkPad T440s unsere Business-Charts – und das neue T450s hat beste Chancen, diesen Platz zu übernehmen. Erneut glänzt der Office-Klassiker mit diversen Qualitäten, die von der hervorragenden Verarbeitung über die referenzverdächtige Tastatur bis hin zu einer beeindruckend niedrigen Geräusch- und Temperaturentwicklung reichen. Vor allem aber leistet sich das ThinkPad kaum ernsthafte Schwächen: Ja, wir würden uns noch einen weiteren digitalen Displayausgang sowie einen zweiten RAM-Slot wünschen, vielleicht auch einen etwas größeren Standardakku. Wirklich schwerwiegend sind all diesen Dinge allerdings nicht, zumal Lenovo den wohl wichtigsten Kritikpunkt des Vorgängers – das unergonomische Clickpad – zumindest teilweise ausgemerzt hat. Bleiben wir also gespannt, ob das Dell Latitude E7450 oder das HP EliteBook 840 G1 (Test des 840 G2 folgt) am Ende eine Chance gegen dieses Gesamtpaket haben – unser in Kürze folgender, gewohnt ausführlicher Test wird darüber Auskunft geben.
Lenovo hat auf der CES acht neue beziehungsweise überarbeitete ThinkPad-Modelle mit Intel-Broadwell-CPU vorgestellt. Das Zubehörsystem Thinkpad Stack besteht aus vier Modulen, darunter ein Zusatzakku, ein Bluetooth-Lautsprecher und eine 1-TByte-Festplatte.

Lenovo hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas acht neue Modelle der Thinkpad-Serie mit aktualisierten Intel-Prozessoren der fünften Generation Broadwell vorgestellt. Außerdem präsentierte es ein neues Zubehörsystem namens Thinkpad Stack, bei dem es sich um stapelbare Module zum Erweitern der Notebooks handelt.
Mit den schnelleren und effizienteren Intel-CPUs stattet Lenovo seine beiden Ultrabook-Flaggschiffe Thinkpad X1 Carbon und ThinkPad X250 aus. Das X1 Carbon ist ein 1,31 Kilogramm leichtes 14-Zoll-Gerät, das eine Auflösung von bis zu 2,560 mal 1,440 Pixel bietet. Das Thinkpad X250 kommt mit einem 12,5-Zoll- Diagonale und wiegt fast genauso viel. Dafür bietet es das sogenannte Power-Bridge-System, das einen zweiten internen Hilfsakku umfasst, wodurch der normale Akku ausgetauscht werden kann, ohne dass Anwender das Notebook herunterfahren müssen. Erhältlich soll das aktualisierte Lenovo X1 Carbon noch im Januar sein. Das X250 will das Unternehmen dann ab Februar mit Broadwell-Chip ausliefern.
Neu sind auch die Modelle ThinkPad T450s, T450, E450 und L450. Sie unterstützten ebenfalls das Power-Bridge-Feature und sind teilweise leichter und mit neuen Konfigurationsmöglichkeiten ausgestattet. Die 14-Zoll-Geräte verfügen aber nicht alle über Touchscreens und wiegen im Vergleich bis zu 1,9 Kilo. Die neuen Konfigurationen macht Lenovo hier ab Februar verfügbar. Der Termin gilt auch für das neue 15,6-Zoll-Modell T550, das in der teuersten Version mit einem 3K-Display kommt.

Darüber hinaus hat Lenovo zwei weitere Modelle der Thinkpad-E-Reihe angekündigt, die ab Februar mit Broadwell-Prozessoren geliefert werden: das E550 mit 15,6-Zoll-Bildschirm und das E450 mit 14-Zoll-Screen. Zu US-Preisen ab 599 Dollar sind es die günstigsten Thinkpads, mit bis zu 2,3 Kilo Gewicht aber auch die schwersten.

Die große Neuheit ist das modulare Zubehörsystem Thinkpad Stack, dessen Komponenten sich beispielsweise auf dem Schreibtisch stapeln lassen. Sie können Daten austauschen und erfordern nur ein gemeinsames Netzteil.
Anfangs hat Lenovo vier Module im Programm, die ab April 2015 zum Verkauf stehen werden. Darunter einen Zusatz-Akku namens Power Bank. Er bietet 10.000 mAh und zwei zusätzliche USB-Ports sowie einem microUSB-Anschluss. Der Listenpreis beträgt 49,99 Dollar. Für 89,99 Dollar ergänzt ein zweites Modul die ThinkPad-Notebooks um einen Bluetooth-Lautsprecher samt integrierter Mikrofone und einem 3,5-Millimeter-Klinkenstecker. Das Modul ist für IP-Telefonie und Videokonferenzen gedacht.

Als weitere Module hat Lenovo einen LTE-fähigen Access Point und eine Festplatte angeführt. Sie sollen zusammen Akku Asus G74SX kosten. Mit dem Access Point können das Notebook, aber auch andere Mobilgeräte auf eine 4G-Funkverbindung zugreifen. Die Festplatte ist 1 TByte groß und wird per USB 3.0 angebunden. Sie verschlüsselt alle Inhalte automatisch.

03:52 Publié dans Mode | Lien permanent | Commentaires (0)

Les commentaires sont fermés.