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09/02/2015

Akku HP COMPAQ nx6325 Kaufen

Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert und noch sind noch nicht alle Details bekannt, doch es ist tatsächlich soweit: Das kleinste “richtige” ThinkPad bekommt einen Nachfolger. Ab Februar hält das mit Intels neuen “Broadwell”-SoCs ausgerüstete Lenovo ThinkPad X250 Einzug und soll mit einem bis zu 72 Wattstunden großen Akku maximal 20 Stunden Laufzeit ermöglichen. Das heißt also: “Now we’re talkin’ Business!”

Gleich vorneweg gibt’s von mir die Preiswarnung, denn mit mindestens 1149 Dollar (und wohl auch nicht viel weniger Euro) wird selbst die günstigste Ausgabe mit “nur” HD-Display keineswegs zum Schnäppchenpreis zu haben sein. Lenovo verbaut hier ein 12-Zoll-Panel, das mit “HD”, “HD Premium IPS” oder Full-HD-Optionen aufwartet – wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist. Touch ist beim X250 Pflicht und es gibt Annehmlichkeiten wie Dolby Advanced Audio Lautsprecher – bei denen es sich letztlich immer noch um normale Notebook-Speaker handeln dürfte. Unter der Haube steckt hier richtige Intel Core-Hardware, wobei die “Broadwell”-Prozessoren 5. “Core”-Generation hoch bis zu den i7-Chips verbaut werden – nur wissen wir leider noch nicht genau, welche Modelle, auch wenn ich erstmal vom i7-5500U ausgehen würde.
Höchstens acht Gigabyte Arbeitsspeicher, SSDs mit maximal 512 GB und HDDs mit maximal 1 Terabyte sind beim X250 möglich. Ganz Business-Gerät gibt es hier auch Besonderheiten wie einen Akku HP COMPAQ nx6325 (gefühlt aus der Steinzeit, aber für den weltreisenden Mitarbeiter eben doch Pflicht), einen optionaler SmartCard-Leser, Fingerabdruckleser und einen normalgroßen Gigabit-Ethernet-Port, der ohne Adapter auskommt. Ein 4-in-1 SD-Kartenleser, zwei USB-3.0-Ports sowie ein MiniDisplayPort runden die Port-Auswahl zusammen mit einer 720p HD-Webcam ab. Bluetooth 4.0 und Gigabit-WiFi sind Standard, optional gibt es obendrein 3G- und 4G-/LTE-Konnektivität. Mit nur 1,3 Kilo und 20,3 Millimetern Bauhöhe ist das Lenovo ThinkPad X250 einmal mehr angenehm dünn und leicht geraten – Material mit dem ich selbst gern arbeiten würde. Die beleuchtete Tastatur mit TrackStick und dem bei manchen Kunden nicht sonderlich beliebten neuen Button-Layout rund um das Trackpad machen sicherlich so machem die Tipperei leichter.

Der Akku soll wiedereinmal die Stärke des ThinkPad X2x0 werden – auf Wunsch kann man den Akku durch einen 6-zelligen Stromlieferanten mit 72 Wattstunden für unterwegs ersetzen, mit dem enorme Laufzeiten möglich sein sollen. Will ich haben, muss ich sagen – und ein guter Grund für uns, uns baldmöglichst ein paar Minuten mit dem Lenovo ThinkPad X250 zu verschaffen, um euch ein Hands-on-Video zu liefern.

Lenovo hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas acht neue Modelle der Thinkpad-Serie mit aktualisierten Intel-Prozessoren der fünften Generation Broadwell vorgestellt. Außerdem präsentierte es ein neues Zubehörsystem namens Thinkpad Stack, bei dem es sich um stapelbare Module zum Erweitern der Notebooks handelt.
Mit den schnelleren und effizienteren Intel-CPUs stattet Lenovo seine beiden Ultrabook-Flaggschiffe Thinkpad X1 Carbon und ThinkPad X250 aus. Das X1 Carbon ist ein 1,31 Kilogramm leichtes 14-Zoll-Gerät, das eine Auflösung von bis zu 2,560 mal 1,440 Pixel bietet. Das Thinkpad X250 kommt mit einem 12,5-Zoll- Diagonale und wiegt fast genauso viel. Dafür bietet es das sogenannte Power-Bridge-System, das einen zweiten internen Hilfsakku umfasst, wodurch der normale Akku ausgetauscht werden kann, ohne dass Anwender das Notebook herunterfahren müssen. Erhältlich soll das aktualisierte Lenovo X1 Carbon noch im Januar sein. Das X250 will das Unternehmen dann ab Februar mit Broadwell-Chip ausliefern.
Neu sind auch die Modelle ThinkPad T450s, T450, E450 und Akku Lenovo IdeaPad Z560 . Sie unterstützten ebenfalls das Power-Bridge-Feature und sind teilweise leichter und mit neuen Konfigurationsmöglichkeiten ausgestattet. Die 14-Zoll-Geräte verfügen aber nicht alle über Touchscreens und wiegen im Vergleich bis zu 1,9 Kilo. Die neuen Konfigurationen macht Lenovo hier ab Februar verfügbar. Der Termin gilt auch für das neue 15,6-Zoll-Modell T550, das in der teuersten Version mit einem 3K-Display kommt.

Darüber hinaus hat Lenovo zwei weitere Modelle der Thinkpad-E-Reihe angekündigt, die ab Februar mit Broadwell-Prozessoren geliefert werden: das E550 mit 15,6-Zoll-Bildschirm und das E450 mit 14-Zoll-Screen. Zu US-Preisen ab 599 Dollar sind es die günstigsten Thinkpads, mit bis zu 2,3 Kilo Gewicht aber auch die schwersten.

Die große Neuheit ist das modulare Zubehörsystem Thinkpad Stack, dessen Komponenten sich beispielsweise auf dem Schreibtisch stapeln lassen. Sie können Daten austauschen und erfordern nur ein gemeinsames Netzteil.
Anfangs hat Lenovo vier Module im Programm, die ab April 2015 zum Verkauf stehen werden. Darunter einen Zusatz-Akku namens Power Bank. Er bietet 10.000 mAh und zwei zusätzliche USB-Ports sowie einem microUSB-Anschluss. Der Listenpreis beträgt 49,99 Dollar. Für 89,99 Dollar ergänzt ein zweites Modul die ThinkPad-Notebooks um einen Bluetooth-Lautsprecher samt integrierter Mikrofone und einem 3,5-Millimeter-Klinkenstecker. Das Modul ist für IP-Telefonie und Videokonferenzen gedacht.

Als weitere Module hat Lenovo einen LTE-fähigen Access Point und eine Festplatte angeführt. Sie sollen zusammen 199,99 Dollar kosten. Mit dem Access Point können das Notebook, aber auch andere Mobilgeräte auf eine 4G-Funkverbindung zugreifen. Die Festplatte ist 1 TByte groß und wird per USB 3.0 angebunden. Sie verschlüsselt alle Inhalte automatisch.

Mit dem Akku Asus G74SX eröffnet Lenovo den jährlichen Update-Reigen seines Business-Line-Ups. Neue Broadwell-Prozessoren sollen das kompakte 12,5-Zoll-Notebook schneller und effizienter als je zuvor machen – doch reicht das, um Besitzer des Vorgängers zum Umstieg zu bewegen? Wir geben einen ersten Ausblick auf unseren kommenden Testbericht.
Trotz (oder gerade wegen) ihrer geringen Abmessungen zählt die X200-Reihe bei vielen Anwendern zu den beliebtesten ThinkPads überhaupt. Auf einen Nachfolger für das bereits im September 2013 vorgestellte X240 mussten Interessenten jedoch länger als gewöhnlich warten – die Verzögerungen bei der Einführung der Intel-Broadwell-Prozessoren dürfte mutmaßlich auch die Pläne von Herstellern wie Lenovo über den Haufen geworfen haben.

Seit wenigen Tagen ist das neue ThinkPad X250 nun endlich im Handel erhältlich und schickt sich an, erneut um die Krone der Subnotebook-Klasse zu kämpfen. Je nach Konfiguration starten die Preise bei etwa 950 Euro für das Basismodell mit Core-i3-CPU, 4 GB RAM und 500-GB-SSHD; wer sich für das Topmodell mit Core-i7-Chip, doppelter Speichermenge und SSD entscheidet und dazu noch ein integriertes WWAN-Modul benötigt, nähert sich allerdings schnell der 2.000-Euro-Marke. Günstiger wird es für Schüler, Studenten oder Lehrkräfte, die in den Genuss großzügiger Education-Rabatte kommen: Unser gut ausgestattetes Testgerät (Core i7-5600U, 8 GB RAM, 360-GB-SSD, kein OS) ist so bereits ab 1.300 Euro erhältlich.

Nachfolgend wollen wir unsere erste Eindrücke zum X250 schildern um damit die Wartezeit auf den demnächst folgenden, gewohnt ausführlichen Testbericht zu verkürzen.
Anders als beim ThinkPad X240, wo Lenovo einige größere Änderungen am Gehäuse vorgenommen hatte, sind die Modifikationen der 2015er-Generation selbst für Experten kaum zu erkennen. Mit 1,43 Kilogramm Gewicht und 20,3 Millimetern Bauhöhe ist das X250 wenige Gramm leichter, aber einige Zehntelmillimeter dicker als der Vorgänger, was allerdings selbst im direkten Vergleich nicht wirklich auffällt. Demzufolge hat sich auch an den mechanischen Eigenschaften des Chassis nicht viel geändert: Basiseinheit und Display überzeugen mit insgesamt hoher Stabilität, wenngleich einige kleine Schwachstellen wie der recht flexible Bereich oberhalb des SmartCard-Readers noch immer nicht verbessert wurden. Viel mehr Kritikpunkte findet aber auch unser kritisches Auge nicht: Die gesamte Konstruktion erscheint zweckgemäß und sauber verarbeitet, die eingesetzten glasfaserverstärkten Kunststoffe vielleicht nicht unbedingt exquisit, dafür aber widerstandsfähig und langlebig. Einen soliden Halt des Deckels garantieren wie üblich massive Metallscharniere.

Auch in puncto Anschlussvielfalt hält das X250 keine Überraschungen bereit: Unter anderem kann das Subnotebook mit zwei USB-3.0-Ports, VGA und MiniDisplayPort aufwarten, die sich auf die linke- und rechte Gehäuseseite verteilen. Schön, dass auch die klassische Ethernet-Buchse nicht gestrichen wurde – wer sich nur per Kabel ins Firmennetzwerk einklinken kann, wird es Lenovo danken.

Nach anfänglichem Unmut haben sich mittlerweile die meisten ThinkPad-Nutzer mit dem vor wenigen Jahren eingeführten Chiclet-Keyboard angefreudet. Mit ihrem knackigen Anschlag, dem großzügigen Hubweg sowie dem satten, mechanischen Schreibgefühl gilt die Tastatur nicht umsonst bei vielen Anwendern als absoluter Benchmark für die Konkurrenz.

Deutlich kontroverser wurde dagegen das ebenfalls mehrfach überarbeitete Touchpad diskutiert, bei dem Lenovo nun wieder einen Schritt zurück rudert. Anstelle einer vollintegrierten Clickpad-Lösung tritt nun eine Konstruktion, bei der zumindest die Trackpoint-Tasten als eigene physische Schalter ausgeführt sind. Das Touchpad muss leider weiterhin auf dedizierte Buttons verzichten, was in unseren Augen einen ergonomischen Nachteil gegenüber Alternativen wie dem Akku Dell Latitude E4200darstellt. Dennoch: Insgesamt macht das X250 hier einen klaren Schritt nach vorn.
Je nach Konfiguration löst das 12,5 Zoll große Display mit 1.366 x 768 (TN-/IPS-Panel) oder 1.920 x 1.080 Bildpunkten (IPS-Panel) auf, was einer Pixeldichte von 125 beziehungsweise 176 dpi entspricht. Die uns vorliegende FullHD-Variante wird des Weiteren auch in einer (semi-)matten Touch-Variante angeboten, welche allerdings nicht nur den Kaufpreis, sondern auch Gehäusedicke und Gewicht geringfügig nach oben treibt.

Qualitativ hinterlässt das rund 357 cd/m² helle und sehr kontrastreiche Display einen exzellenten Ersteindruck. Dank IPS-Panel verändert sich die Darstellung auch bei schräger Betrachtung kaum, Farben und Graustufen werden stets kräftig und unverfälscht abgebildet. Dabei erweist sich die Anzeige bereits im Auslieferungszustand als recht präzise eingestellt, sodass eine nachträgliche Kalibrierung kaum weitere Verbesserungen mit sich bringt. Professionelle Anwender aus dem Bereich Grafikbearbeitung/Fotografie dürften allerdings den stark eingeschränkten Farbraum kritisieren, der lediglich 58 Prozent des sRGB- sowie 42 Prozent des AdobeRGB-Standards abdeckt. 
Zu den größten Highlights des ThinkPad X250 zählen sicherlich die neuen Broadwell-Prozessoren, die von Intel als fünfte Generation der Core-Architektur vermarktet werden. Während die architektonischen Neuerungen gegenüber Haswell eher marginal ausfallen, verspricht der verfeinerte 14-Nanometer-Herstellungsprozess eine deutlich verbesserte Energieeffizienz und damit bei gleichem Verbrauch mehr Performance.

Je nach Benchmark schlägt der Core i7-5600U (2,6 - 3,2 GHz, 15 Watt) den Core i7-4600U (2,1 - 3,3 GHz, 15 Watt) im Vorgängermodell um etwa 5 bis 20 Prozent, wobei vor allem dann besonders große Differenzen zu verzeichnen sind, wenn beide CPU-Kerne über längere Zeit voll ausgelastet werden. Wirklich spürbar ist die Mehrleistung im Alltag zwar nicht, bei einem mehr oder weniger kostenlosen Upgrade nimmt man diesen Vorteil aber gerne mit.

Grafikseitig kommt statt der integrierten HD Graphics 4400 (20 EUs, 200 - 1.100 MHz) nun die HD Graphics 5500 (24 EUs, 300 - 950 MHz) zum Einsatz. Neben neuen Features wie DirectX 11.2 bietet die GPU auch solide Leistungssteigerungen in einer Größenordnung von etwa 20 bis 30 Prozent. Schade: Da Lenovo auch weiterhin nur einen DDR3-Slot verbaut – in diesem Fall bestückt mit 1x 8 GB DDR3L-1600 –, arbeitet der Speichercontroller nur im langsamen Single-Channel-Modus. Andere Hersteller setzten auf zwei Slots oder verlöten eine gewisse RAM-Menge fest auf dem Board, sodass auch ein Dual-Channel-Betrieb möglich ist. In 3D-Anwendungen kann dieser die Performance um bis zu 25 Prozent steigern, wohingegen die CPU-Leistung kaum von zusätzlicher Bandbreite profitiert.
Da kann man nicht meckern: Im Leerlauf und bei geringer Last (Office, Browsing) arbeitet das ThinkPad zumeist lautlos, da sich der Lüfter des Gerätes vollständig abschaltet. Sonderlich laut wird das Gerät aber auch Volllast nicht – mehr als knapp 34 dB(A) konnten wir selbst in Extremsituationen nicht messen. Die Temperaturen von Gehäuseoberfläche und Prozessor bewegen sich gleichzeitig auf einem sehr niedrigen Niveau, sodass auch im Hochsommer keine Einschränkungen zu erwarten sind.
Bei vergleichbarer Ausstattung (mit Ausnahme des fehlenden WWAN-Moduls) liegt die Leistungsaufnahme des ThinkPad X250 im Leerlauf etwa ein bis zwei Watt unter dem Vorgänger X240. Unter Last kehrt sich dies ins Gegenteil um, hier erweist sich das neue Modell mit 28,6 Watt als etwa zwei Watt energiehungriger. Kurzzeitig schießt der Verbrauch zu Beginn unseres Stresstests sogar bis auf 44,3 Watt, um nach Einsetzen des TDP-bedingten Throttlings wieder unter die 30-Watt-Marke abzufallen.

Insgesamt dürften sich die Laufzeiten bei gleicher Akkukapazität nur geringfügig verändern – im Alltag sollten die 48 Wh Akku HP COMPAQ nc8430 (24 Wh intern, 24 Wh Zusatzakku) unseres Testgerätes für etwa 6 Stunden WLAN-Surfen oder Video-Playback ausreichen.
Ohne unserem abschließenden Testurteil vorgreifen zu wollen: Mit dem ThinkPad X250 bahnt sich eine solide Weiterentwicklung des X240 an, bei der Lenovo auch auf einige der Kritikpunkte des Vorgängers (Stichwort Touchpad) eingegangen ist. Ob das in Verbindung mit der höheren Performance einen Neukauf rechtfertigt, erscheint allerdings zweifelhaft – dafür sind die Unterschiede vermutlich nicht tiefgreifend genug. Für Neueinsteiger oder Nutzer deutlich älterer Modelle (X220, X230) könnte das X250 dagegen eine sehr interessante Wahl darstellen. Wie sich das ThinkPad im Duell mit anderen Kontrahenten wie dem kürzlich getesteten Dell Latitude E7250 schlägt, wird unser demnächst erscheinender, ausführlicher Artikel erörtern.

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