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04/02/2015

5200mAh Akku Asus A32-N61

Es ist nicht empfehlenswert, den Akku Asus Transformer Book T100 auseinanderzunehmen, um die Zellen auszuwechseln, statt den Asus Transformer Book T100 Akku komplett auszutauschen. Außerdem ist der Akku des Testnotebooks dabei unbrauchbar geworden. Der Hersteller hat dafür gesorgt, dass der Akku zerstört wird, sobald ihn ein Anwender öffnet. Für die Sicherheit des Anwenders ist das auch gut. Die Demontage kann einige Sicherheitsmechanismen unwirksam machen, ohne dass sich der Anwender darüber klar ist, was seine Hardware und seine Person in Gefahr bringen kann.

Um die Akkuzellen auszuwechseln, braucht man eine gewisse Erfahrung und genau die gleichen Zellen. Es sind nicht alle Zellen gleich, und es sind nicht alle dafür gemacht, mit anderen Akkuzellen in Reihe oder parallel geschaltet zu werden. Zudem erfordert jeder Akku genau seine Menge Zellen. Noch dazu verkaufen Hersteller von Li-Ionen-Akkuzellen in der Regel nur an zertifizierte Akkuhersteller. Es gibt allerdings in den Schwellenländern immer mehr “freie Verkäufer”. So waren z. B. die Samsung ICR-1850 über eine chinesische Website erhältlich. Es ist jedoch dringendst davon abzuraten, diese Möglichkeit zu nutzen, da sie für den Asus Transformer Book T100, für das Notebook und für den Benutzer selbst gefährlich sein kann.

Den Akku lassen diejenigen im Gerät, die ihn regelmäßig benötigen. Doch wie weiter unten deutlich wird, bewahrt man Akkus besser kühl auf. Wenn sich das Notebook nach relativ kurzer Nutzungsdauer (45 Min. bis 1 Std.) stark aufheizt, sollt man den Akku A42-G74 entfernen, wenn das Notebook ans Stromnetz angeschlossen ist. Das Notebook enthält Bauteile, die Wärme entwickeln und die die Temperatur des Akkus erhöhen können. Wenn sich das Notebook stark erwärmt, kann es darüber hinaus sein, dass die Temperatur beim Laden die 20 °C weit übersteigt, was nicht zu empfehlen ist, wie oben gezeigt wurde. Um es abzuschließen: Es ist gut, einen Asus Transformer Book T100 Akku an einem trockenen, kalten (0 °C) Ort zu lagern, wenn man ihn mehrere Monate lang nicht braucht. Man kann ihn also gut herausnehmen. Doch darf man den monatlichen Lade-/Entladezyklus zum Kalibrieren des Akkus nicht vergessen.
Die IFA 2014 hat eine ganze Reihe neuer Smartwatch-Modelle hervorgebracht, von denen die ASUS ZenWatch in einem Aspekt aus der Masse hervor stach. In Kombination mit einem ASUS ZenFone bietet sie mehr Möglichkeiten als man sie bisher von Android Wear her kennt. Mit der zweiten Generation will sich der Konzern etwas ganz anderem annehmen: Dem Akku.
Wie der Focus Taiwan aktuell berichtet, soll die zweite Generation der ASUS ZenWatch (zum Beitrag) mit einer erheblich längeren Akkulaufzeit punkten können. Von bis zu sieben Tagen am Stück abseits einer Steckdose ist da die Rede, was ASUS-Chef Jonney Shih gegenüber Reportern auf einer Jahresabschlussfeier des Konzerns selbst angedeutet hatte:
Angesichts der sehr positiven Resonanz zahlreicher Medien, welche die ASUS ZenWatch zu einer der schönsten derzeit erhältlichen Smartwatches erhoben haben, währe ein Nachfolger alles andere als undenkbar. ASUS selbst hatte zuvor bestätigt, dass man bereits an der zweiten Generation der smarten Uhr arbeiten würde.Eine stark erhöhte Akkulaufzeit würde sich da als ein hervorragendes Argument anbieten, um gegen die Konkurrenz zu punkten. Vor allem wenn es heißt, dass die Apple Watch unter voller Last gerade mal zweieinhalb Stunden nutzbar ist, bevor der Akku zwingend aufgeladen werden muss. Denn manchmal reicht ein schickes Äußeres nicht aus.
Abgesehen von der zweiten ASUS ZenWatch sind zudem noch zwei weitere Wearable Devices von ASUS zu erwarten. Allerdings werden diese sich vermutlich im Bereich der Fitness-Tracker positionieren. Übrigens könnte man aus der Aussage von Jonney Shih bezüglich des Betriebssystems mutmaßen, dass Android Wear stark angepasst werden soll. Aber WatchFaces wird man vermutlich so oder so nach eigenem Belieben installieren können, die es zum Beispiel im Smartwatch App Store gibt.
Drei Wochen quer durch Thailand – das bedeutet natürlich auch jede Menge neue Eindrücke und Erlebnisse, die ich unbedingt mit unseren viel-unterwegs.de Leserinnen und Lesern teilen möchte.

Darum freute es mich ganz besonders, als mich ASUS bat, zusammen mit dem Akku Asus A32-k53 auf Reisen zu gehen.
Gerade für Reisende, die nicht zu viel Gepäck mit sich schleppen wollen, trotzdem aber den Komfort von Notebook und Tablet nicht missen möchten, bietet das T100 eine super praktische Alternative für unterwegs: Praktisches Tablet trifft klassische Windows-Oberfläche!

Zugegeben, ich brauche einen Abend auf der heimischen Couch, um mich mit meiner neuen Reisebegleitung anzufreunden. Vor allem mit Tastatur dauerte es bei mir etwas, um das T100 intuitiv und ohne Anstrengung bedienen zu können. Denn hier vergaß ich anfangs, dass das Display weiterhin wie ein Tablet zu bedienen ist und ich darüber navigieren kann. Aber, es lohnt sich!

Optisch gefällt mir das Transformer Book gut und passt in das Bild, das ich von ASUS Geräten gewohnt bin. Eine hochwertige Verarbeitung lässt das T100 gut in der Hand liegen. Leider sieht man auf der Rückseite recht schnell Fingerabdrücke.
Das leichte Windows 8.1 Gerät stellt keinen unnötigen Ballast auf Reisen mit wenig Gepäck dar und passt garantiert in jedes Reisegepäck. Mit seinen 10 Zoll ist der Tablet-Teil wirklich praktisch: Als Tablet auf der Couch lässt es sich dank der Größe einfach bedienen. Der Touchscreen funktioniert problemlos und direkt. Und auch mit Tastatur – die sich kinderleicht mit einem Klick anbringen lässt – ist das Display des T100 groß genug, um es als Notebook zu bedienen.

Da man ja bekanntlich nicht alles haben kann, muss ich leider sagen, dass die Tasten recht nah nebeneinander stehen und ich vom gewohnten 10-Finger-Sytsem auf so etwas wie ein 4-Finger-Sytstem wechseln musste. Allerdings passt die Lautstärke der Tastaturanschläge nicht ganz zum kleinen, smoothen Äußeren des T100.

Diese könnten durchaus etwas leiser sein, da das Gerät bei mir hauptsächlich in der Öffentlichkeit Einsatz findet. Das Touchpad ist direkt und präzise – ein Feature auf das ich in keinem Fall missen möchte. Auch Multitouch-Befehle sind kein Problem für das Transformer Book und werden zuverlässig umgesetzt.
Gut gefallen mir Helligkeit und Kontrast des Displays. Auch bei großer Helligkeit spiegelt das T100 nur leicht, sodass man problemlos den Arbeitsplatz nach draußen verlegen kann. Allerdings finde ich den maximalen Neigungswinkel von etwas mehr als 90 Grad bei Nutzung mit Tastatur zu gering.

Die Lautstärke und der Klang der Lautsprecher sind ausreichend, um Musik zu hören oder Filme zu schauen und entsprechen dem Anspruch, den User an das Gerät haben: Eine praktische und vielfältige Reisebegleitung, aber kein Home-Entertainment System.

Das Akku A32-K93 verfügt über einen Micro SD Karten Slot sowie über einen USB Anschluss. Eigentlich alles Vorhanden, was man benötigt. Ich würde mir trotzdem einen zweiten Anschluss wünschen, um z.B. problemlos eine Maus benutzen zu können.

Mit einem Arbeitsspeicher von zwei Gigabyte bietet das T100 ausreichend Platz für meine Texte und Bilder, die ich von unterwegs schreibe und schieße. Im Notfall könnte ich das Transformerbook mit einer Micro SD Karte erweitern. Cool ist der unbegrenzte Cloud Speicher, den ASUS im ersten Jahr kostenlos zur Verfügung stellt und der optimale Ablageort für unsensible Daten ist.
Die Akku-Laufzeit entspricht mehr der eines Notebook als der eines Tablets. Ich komme damit zwar problemlos über den Tag und das T100 hält sich wacker über 10 Stunden bei üblicher Benutzung, nachts muss ich es jedoch wieder laden. Da es einige Zeit braucht, bis das T100 vollständig geladen ist, bietet es sich auch an, das Transformer Book über Nacht an das Netzteil zu hängen.
Das berühmtberüchtigte “Out of the Box”-Erlebnis bleibt bei dem ASUS T100 allerdings aus: Es sind viele Programme bereits vorinstalliert, die den User auch gleich in Beschlag nehmen und ihn mit Infos versorgen – ob man möchte oder nicht.

Zu Gute halten muss man allerdings, dass die vorinstallierten Programme einwandfrei funktionieren und sich vor allem schnell öffnen lassen – ein Bonus, den ich am T100 wirklich sehr schätze. So lässt es sich vom Start weg produktiv arbeiten.
Ein super praktischer kleiner Reisebegleiter, der die für mich wichtigsten Punkte vereint: Das ASUS Transformer Book T100 ist leicht, kompakt und ich kann produktiv damit arbeiten. Der verhältnismäßig günstige Preis ist ein weiter Pluspunkt, der mich über den ein oder anderen verbesserungswürdigen Punkt hinweg schauen lässt!
Ich verlose ein Exemplar, zur Verfügung gestellt von ASUS Deutschland. Teilnehmen kannst du an der Verlosung bis zum 8. Februar 2015 auf einem dieser Wege:

Hinterlasse unter diesem Beitrag einen Kommentar, warum du das Akku A32-N61 unbedingt gewinnen möchtest und auf welche Reise es dich begleiten soll (bitte gebe eine echte Email-Adresse an, sonst können wir dich im Falle des Gewinns nicht informieren).

Teilnehmen kann jeder der in Deutschland, Österreich und der Schweiz wohnt. Bei anderen Ländern muss der Gewinner leider die Versandkosten tragen. Eure Daten werden nach der Verlosung direkt gelöscht! Ich wünsche euch viel Glück!

05:59 Publié dans Mode | Lien permanent | Commentaires (0)

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